100 Jahre Fed – 100 Jahre Finanztyrannei und Sklaverei

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Vor genau 100 Jahren, am 23. Dezember 1913, gelang den größten Kriminellen der Weltgeschichte ihr größter Coup. Die mächtigsten Bankiers privatisierten den Dollar.

Die gesamte Währung der Vereinigten Staaten von Amerika lag von dort an in privaten Händen.
Von nun an durften private Großbankiers die Währung eines ganzen Staates drucken und somit den Zins und eine ganze Marktwirtschaft kontrollieren. Im Zuge der Globalisierung folgten sämtliche Wirtschaftssysteme des Westens und Krieg in der ganzen Welt.

Man müsse sich einmal vorstellen, man würde dem Pyromanen die Gewalt über das Feuer geben. Genau dies tat die US-Regierung im Jahre 1913. Präsident Woodrow Wilson willigte in den Federal Reserve Act ein. Damit war eine „amerikanische“ Zentralbank geboren. Die Gewalt über die Währung verleiht ihnen die Macht über Zins und Geldmenge und somit über einfach alles. Der Plan einer privaten Zentralbank gab es bereits im frühen 19. Jahrhundert. Am 23. Dezember wurde sie Wirklichkeit. Ein der fingierten Wirtschaftspanik voraus gegangen war ein geheimes Treffen der größten Bankiers der damaligen Welt.
Ein Viertel des gesamten Vermögens der Welt an einem Ort. Jekyll Island. Anwesend waren unter anderem die Rothschilds, Warburgs, Rockefeller und von Vertreter von J.P. Morgan, und somit die einflussreichsten Bankiers der damaligen Zeit.

Allein dieser historische Ausschnitt bietet viel Platz für Interpretationen. Und genau so sollte es kommen: Die Abschaffung alter Ordnungen um die freien Völker an die eigene zu binden. Benutzte man den ersten Weltkrieg noch zur Anhäufung von Goldreserven (nahezu das gesamte Gold der Welt durch Schuld/Reparationszahlungen), so nutzte man den Zweiten um sämtliche wertvolle Reserven (u. A. Öl und Gold) an den eigenen, privaten Dollar zu knüpfen. Sämtliche dieser Rohstoffe waren von nun an fest an den Dollar der Fed gebunden. Die USA besitzen nämlich keinen einzigen müden Dollar. Jeder einzelne Dollar, ob gedruckt oder virtuell, wurde von US-Staat als Schuld (+Zins) von der Fed geliehen. Die wirtschaftlichen Geschicke des gesamten Westens lagen also spätestens seit 1945 in den Händen privater Großbankiers.

In allgemeinster Form ist das Treiben der Fed die schlimmste Form von moderner Sklaverei.
Nicht nur die körperliche Ausbeutung, sondern eine ganzheitliche Knechtschaft des Geists wie des Körpers. Auf dem Feldzug gegen die ganze freie Welt für ihre eine Welt. Wer nicht mitzieht fällt unter ihrem gierigen Schwert. 100 Jahre Fed, 2 Weltkriege, unzählige andere Kriege. Dollar für Dollar fällt ihnen die Welt zum Opfer. So kommt es das wir für ihren Zins arbeiten. Sei es für unsere eigenen Kredite oder über Steuern für die Kredite dieses Staates. Im Geist werden wir Knechte, weil wir dieses Unrecht schweigend hinnehmen und uns der Spaßkultur dieses Systems hingeben. Wir funktionieren als Rad in ihrem Finanzgetriebe. Und während wir uns verblendet diese Ketten anlegen schmieden sie schon die nächsten Ketten für unsere Kinder und Enkel.
Es muss also unser Ziel sein eine Alternative zu schaffen. Kein System tolerieren das die Perversion des mühelosen Einkommens so rücksichtslos vertritt.
Diese Zinsknechtschaft muss gebrochen werden, mit ihr kann es keine Freiheit geben.

„Grinsen, glänzend Gefüge die Freiheit nunmehr eine Lüge. Von schattig Fingern regnen gülden Stricke, doch ehe ich den Streich erblicke, die Schlange legt sich um den Hals. Zieht fester zu das gülden Biest, es stirbt die Lunge, sie flüstert schelmisch mit gespaltner‘ Zunge: Freiheit, Freiheit alles Traum, sieh dort vorn den goldnen Zaun.“

| Eigenzitat

Bildquelle: KJGarbutt

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