116 Millionen Euro für „Kampf gegen Rechts“

Seit dem Jahr 2013 haben sich die Ausgaben für den sogenannten „Kampf gegen Rechts“ mehr als verdoppelt. Waren es damals noch 46,4 Millionen Euro, werden dafür inzwischen 116,5 Millionen Euro pro Jahr herausgeschmissen. Das ergab die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Stephan Brandner.

Mit diesem Betrag hätte man beispielsweise den Eltern jedes Neugeborenen 150 Euro Unterstützung zahlen können. Die Regierenden bezahlen hingegen damit lieber aus Steuermitteln ihren Kampf gegen die politische Opposition. Und dabei greifen sie auf mehr als zweifelhafte Verbündete zurück.

Unter den Geldempfängern ist unter anderem die „Amadeu Antonio Stiftung“ zu finden, die von der ehemaligen Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane geführt wird. Kahane beklagte sich unter anderem darüber, dass nach der Wende „ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb“, also über die mangelnde Überfremdung Mitteldeutschlands. Auch in anderen Bereichen wird das Geld mehr oder weniger offen an Linksextremisten und Antideutsche vergeben.

Anstatt das Geld also beispielsweise an deutsche Familien zu vergeben und damit die Zukunft unseres Landes zu stärken, werden gezielt die Feinde unseres Volkes unterstützt, um Kämpfer für unsere Heimat zu diskreditieren. Ein deutliches Zeichen, wo die Prioritäten unserer Regierung liegen.

Bildquelle: Stephan Funke | pixelio.de

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