„20-Cent-Mörder“ erneut angeklagt

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Die Kuscheljustiz gegenüber Ausländern führt dazu, dass diese unsere Gesetze immer weniger respektieren und eine ständige Gefahr für das deutsche Volk darstellen. Ein Beispiel dafür ist der Türke Onur K., der sogenannte „20-Cent-Mörder“. Gemeinsam mit seinem Freund Berhan I. schlug er im Jahr 2009 einen Deutschen tot, weil dieser ihnen keine 20 Cent geben wollte. Erst Ende des Jahres 2011 wurde er dafür verurteilt. Nachdem der Bundesgerichtshof das zuvor ergangene Urteil, eine Gefängnisstrafe, zu hart fand, erhielt er lediglich eine Strafe von 2 Jahren auf Bewährung. Dafür, dass er einem Menschen das Leben nahm! Der Richter argumentierte gar er könne keine „besondere kriminelle Energie“ entdecken.

Wie wenig kriminelle Energie Onur K. besitzt, bewies er wenige Monate nach dem Gerichtsurteil. Dank der bundesdeutschen Kuscheljustiz weiter auf freiem Fuß, benutzte er diese Freiheit um erneut wahllos Menschen anzugreifen. Laut Anklage war er in der Nacht zum 24. Juni 2012 mit 2 Freunden unterwegs. Nun begannen sie vollkommen grundlos Menschen anzugreifen.

Zuerst griffen sie ein zufällig vorbeikommendes Paar an. Sie schlugen sie nieder und traten weiter auf die wehrlos am Boden liegenden ein. Nur eine Stunde später schlugen sie wieder zu. Das wahllos ausgesuchte Opfer war dieses Mal ein 28-jähriger Mann. Auch ihn schlugen sie, dann zog einer der Täter sogar noch ein Messer. Onur K. soll seinen Freund mit den Worten „Mach ihn fertig!“ dazu angefeuert haben dem Mann noch schwerere Verletzungen beizubringen.

Alle Opfer trugen Prellungen im Gesicht und Blutergüsse davon, es ist wohl reiner Zufall, dass nicht erneut jemand gestorben ist. Inzwischen ist Onur K. in die Türkei geflohen.

Solche Vorkommnisse werden uns immer wieder als Einzelfälle verkauft, doch in Wirklichkeit gehören sie schon lange zur traurigen, täglichen Realität hierzulande.

Die Hauptschuld an solchen Taten tragen natürlich die Täter selbst. Man sollte sich allerdings auch die Frage stellen, ob es nicht eine ganze Reihe von Mitschuldigen gibt.

Da wären die Gerichte, die es für das Töten eines Menschen inzwischen nicht mehr für angemessen halten jemanden ins Gefängnis zu sperren, sobald er ein Ausländer ist. Auch bei anderen Straftaten hat man inzwischen das Gefühl, dass es einen Ausländerbonus gibt, der für milde Strafen sorgt. Eine Abschreckung kann man von solchen Urteilen wohl kaum erwarten.

Da ist ebenso die etablierte Politik, die an Ausländer keinerlei Anforderungen stellt und für alles die deutsche Bevölkerung verantwortlich macht. Da gibt es Ausländer, die nach 30 Jahren Aufenthalt in Deutschland noch nicht unsere Sprache sprechen, doch die Schuld dafür wird natürlich bei den integrationsfeindlichen Deutschen gesucht. Die Abschiebung eines kriminellen Ausländers ist inzwischen eine Seltenheit. Jede Kritik an der verfehlten Ausländerpolitik wird mit den Totschlagargumenten Ausländerfeindlichkeit und Rassismus abgeschmettert.

Da sind ebenso Polizei und Medien, die in ihren Meldungen meist bewusst die Volkszugehörigkeit verschweigen, um die Bevölkerung nicht auf das zu stoßen, was sie sowieso jeden Tag auf den Straßen sehen. Damit verhindern sie bewusst ein Aufrütteln des deutschen Volkes. Im Falle der Polizei behindern sie damit teilweise sogar Ermittlungen. Wenn man Zeugen sucht ist es nun mal hilfreicher beispielsweise nicht nach jemandem in einem blauen Kapuzenpullover zu suchen, sondern nach einem Schwarzen oder Türken in einem blauen Kapuzenpullover. Selbst die Haarfarbe darf in diesem Zusammenhang anscheinend nicht mehr erwähnt werden, „schwarze Haare“ erwecken wohl inzwischen die „falschen“ Assoziationen bei der Bevölkerung. Nebenbei verängstigen die Medien durch ihre Berichterstattung ganze Bevölkerungsteile, weil diese inzwischen Angst vor allen Jugendlichen haben, da „Jugendliche“ in der Medienlandschaft inzwischen ein geflügeltes Wort für ausländische Kriminelle zu sein scheint.

In einer solchen gesellschaftlichen Atmosphäre, in der sich einem das Gastgebervolk durchgehend vor die Füße schmeißt und selbst für schwerste Straftaten keine Abschiebung erfolgt, ja inzwischen noch nicht einmal mehr Gefängnisstrafen ausgesprochen werden, muss man sich über die Überhand nehmende Ausländerkriminalität nicht wundern. Selbst bei dem letzten bildungsfernen ausländischen Intensivtäter ist inzwischen angekommen, dass er vor Gericht schnell einmal noch besser davonkommt, wenn er seinen grundlosen Angriff mit angeblichen ausländerfeindlichen Sprüchen des Opfers begründet. Sie wissen welche Knöpfe sie drücken müssen und die Ausländerlobby, die unser Land momentan kontrolliert, kriecht vor ihnen!

Wir fordern daß endlich damit Schluß sein muss! Ausländische Straftäter und Menschen, die sich nicht integrieren wollen müssen konsequent abgeschoben werden, ebenso wie Menschen, die lediglich hier sind um unsere Sozialsysteme auszubeuten! Das deutsche Volk muss sich endlich wieder selbst achten und aufhören vor dem Ausland und hier lebenden Ausländern zu kriechen!

Bildquelle | I. Rasche  / pixelio.de

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