Monthly Archives: Oktober 2012

Bildung braucht das Land

In den deutschen Schulen geht es drunter und drüber. Dies zeigt zumindest indirekt, die neuste Studie der Bertelsmann-Stiftung.

Diese sagt nämlich aus, dass bundesweit (ohne Rheinland-Pfalz und Hamburg) ein prozentualer Anteil von 58,4 Prozent aller Schüler und Schülerinnen sogenante „Absteiger“ sind.

Absteiger sind demnach Jungen und Mädchen, welche es nicht bis zu dem vermeintlich alles entscheidenden Moment des Abiturs geschafft haben oder jene die zwischen Klasse fünf und Klasse zehn auf eine niedrigere Schulform herabgestuft wurden.

Die sogenannten „Aufsteiger“ machen laut Bertelsmann-Stiftung nur rund 27,4 Prozent aus, was noch nicht einmal die prozentuale Hälfte der „Absteiger“ ist.

Die letzten 14,01 Prozent werden als sogenannte „Umsteiger“ deklariert, welche beispielsweise durch einen Umzug aus dem Jahrgang verschwunden sind.(Immerhin wechseln laut Bertelsmann-Stiftung jedes Jahr rund 70.000 Schüler zwischen sechs und 18 Jahren mit ihren Eltern das Bundesland).

Doch dabei wächst nicht nur die Zahl der Absteiger, sondern zeitgleich nehmen die Hauptschulen immer mehr die Funktion eines Abstellgleises ein

Hier in Nordrhein-Westfalen bestehen beispielsweise die Schülerschaften der wenigen verbliebenen Hauptschulen teilweise zur Hälfte aus Absteigern. Beim Durchgang durch die Sekundarstufe I vergrößert sich allein in NRW die Schülerschaft der Hauptschulen um ganze 29 Prozent.

Die Alarmglocken jedes Bundesbürgers müssten mittlerweile schon im Dauerzustand läuten. Da eine sichere, qualifizierte Bildung, welche auf die Zukunft vorbereiten soll, dank linksliberaler Pädagogik verwirkt wurde.

Denn jedwede der etablierten Parteien holt lieber Fachkräfte aus dem Ausland nach Deutschland, bevor man der eigenen Jugend im Lande eine bestmögliche Bildung zukommen lässt.

Die schulische Bildung muss eine umfassende Allgemeinbildung bieten, in der die geistigen, kulturellen, sozialen und lebenspraktischen Fähigkeiten beigebracht werden.

Dabei ist es wichtig die individuellen Anlagen der Schüler frühzeitig zu erkennen, um sie bereits während der Schullaufbahn zu fördern. Denn nur durch solche Förderungen werden den Schülern neue Perspektiven aufgezeigt, die das allgemeine Lerninteresse erhöhen und somit den schulischen Erfolg steigern.

Diese Förderung ist selbstverständlich nur dann möglich wenn die vierjährige Grundschule in ein mehrgliedriges Schul- und Bildungssystem mündet, welches aus der Haupt- und Realschule sowie dem Gymnasium besteht.

Man sollte sich immer eines vor Augen führen, besonders unsere Herrschaften von den etablierten Parteien:

 „Wer an der Jugend spart, wird in Zukunft verarmen.“

– Adolf Haslinger –

 

 

Quellen | Welt OnlineBertelsmann Stiftung

Fünf Kreisverbände in Nordrhein-Westfalen gegründet

Siegfried Borchard Kreisverbandsvorsitzender von Dortmund

Am Samstag (27. Oktober) fand der Kreisgründungsparteitag des Dortmunder Kreisverbandes der Partei „Die Rechte“ statt. Zum Kreisvorsitzenden wurde der nationale Aktivist Siegfried Borchardt gewählt, der seit vielen Jahren in Dortmund politisch aktiv ist. Die Wahl verlief einstimmig, auch bei den Übrigen gewählten Vorstandsmitgliedern gab es keine Gegenstimmen.

Somit kann Dortmunds Rechte gestärkt in die Endphase des Jahres 2012 gehen und mit voller Kraft Vorbereitungen für 2013 treffen, um die Missstände in unserer Stadt anzugehen und den Bürgern aufzuzeigen, wer die Schuld für Überfremdung, Massenarbeitslosigkeit und Verschuldung trägt. Zeitgleich zur Gründung der Dortmunder Untergliederung der Partei „Die Rechte“ gab es ebenfalls regionale Verbandsgründungen in Hamm, Mülheim (Ruhr), dem Münsterland und dem Rhein-Erft Kreis. Es ist vorgesehen, die Zusammenarbeit mit bestehenden Strukturen in Nordrhein-Westfalen (und darüber hinaus) weiter zu intensivieren, wobei Gruppen- und Parteizugehörigkeit sekundär sein sollte, um das gemeinsame Ziel, die Abdankung der etablierten Politikerschicht hin zu einem Austausch durch wirklich dem Bürgerwohl verschriebene Volksvertreter, nicht aus den Augen zu verlieren.

Fest steht, dass „Die Rechte“ in Dortmund bereits jetzt als mitgliederstärkste nationale Partei eine feste Größe geworden ist und genau bei den Themen ansetzen wird, die von den etablierten Parteien aus Angst entweder verschwiegen werden oder durch deren Misswirtschaft zu existenziellen Bedrohungen geworden sind. Es wird Zeit, dass sich etwas verändert!

Putzaktion bei Soldatenehrenmalen

Das Ansehen und die Ehre der deutschen Soldaten ist uns besonders wichtig. Die Leistungen, sowie das Leiden der Frontgenerationen sollten weder geleugnet noch verächtlich gemacht werden.
Deswegen wenden wir uns entschieden gegen jede Diskriminierung und Entrechtung der Frontsoldaten und gegen jede Schmähung der Gefallenen aus ihren Reihen.

Leider findet auch im Rhein-Erft-Kreis eine solche Schmähung der gefallenen Soldaten statt. Dies geschieht nur auf eine unauffälligere, indirektere Weise, nämlich indem man die Kriegsgräber und sonstigen Ruhestätten und Denkmale der Frontgenerationen einfach verkommen lässt.
Die Politiker der etablierten Parteien, welche in den Kreis- oder Stadträten sitzen, interessieren sich nicht für die Gedenkstätten und kümmern sich nicht um deren Erhalt, obwohl auch dies in ihrem Aufgabenbereich liegt.

Was für eine Schande!

Da wir diese Zustände nicht länger hinnehmen wollten, machten wir uns am Samstag, den 20.Oktober 2012, auf, um mehrere Soldatenehrenmale in Pulheim winterfest zu machen. Die bereits im Sommer gereinigten und gepflegten Ehrenmale sollten jetzt den letzten Schliff bekommen, um gut den Winter zu überstehen. 

Dass auf uns jede Menge Arbeit wartete, wussten wir. Darum arbeiteten wir mit vereinten Kräften von Morgens bis in die frühen Abendstunden hinein. So schnitten wir die umliegenden Sträucher und Büsche kürzer und putzten die Grabsteine wieder sauber, sodass man die Namen der Gefallenen wieder lesen konnte.Des Weiteren sammelten wir den umliegenden Müll und Abfall auf und machten das wuchernde Unkraut, sowie die bereits gefallenen Blätter, weg.
Damit die Kriegerehrenmale nicht so trostlos aussehen pflanzten wir noch ein paar Pflanzen, welche den Winter überstehen sollten.

Am Ende des Tages wussten wir, dass sich das Resultat sehen lassen kann.
Alles in Allem war es eine sehr gelungene Putzaktion, welche wir sicherlich wiederholen werden.

Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie es seine Soldaten nach einem verlorenen Krieg behandelt. “

Leopold von Ranke

Wirtschaftsflüchtlinge überlasten das deutsche Asyl-System

Manch einer wird sich noch daran erinnern, wie die etablierten Politiker uns erzählten, dass die immer weitere Öffnung der EU nach Osten nicht zu einer neuerlichen Asylantenflut führen würde. Die Realität überführt sie nun mal wieder der Lüge.

Seit Jahren steigen die neuen Asylanträge pro Jahr wieder deutlich an. In diesem Jahr gab es bisher rund 24% mehr Anträge, als im gleichen Zeitraum 2011. Bereits in den vorhergehenden Jahren waren die Asylzahlen so sehr gestiegen, dass wir am absoluten Ende unserer Aufnahmekapazitäten angekommen waren. Da dies den Überfremdungspolitikern der etablierten Parteien offensichtlich nicht reichte, wurden die monatlichen Beträge, die ein Asylbewerber ohne jede Leistung erhält, am 1. August 2012 von 224 auf 346 Euro erhöht. Die Folge war eine weitere Explosion der Asylzahlen.

Alleine daran kann man schon erkennen, dass es sich bei den Asylsuchenden größtenteils keineswegs um in ihrer Heimat verfolgte Menschen handelt, sondern um ganz gewöhnliche Wirtschaftsflüchtlinge.

Dafür spricht auch die Herkunft der meisten Asylsuchenden. Zu einem sehr großen Teil kommen diese aus dem osteuropäischen Raum, viele aus als EU-Beitrittskandidaten gehandelten Ländern, weshalb 2009 die Visumpflicht für diese Länder auch aufgehoben wurde, wodurch ihnen die Einreise nach Deutschland deutlich erleichtert wurde.

In konkreten Zahlen ausgedrückt bedeutet dies, dass beispielsweise im September 2012 alleine 20,8% der Asylsuchenden aus Serbien, 15,5% aus Mazedonien und 3,2% aus Bosnien und Herzegowina kamen. Fast 40% also alleine aus diesen drei Ländern, deren Visumpflicht erst vor kurzer Zeit aufgehoben wurde. Es gab genug Personen, die vor genau dieser Entwicklung der Wirtschaftsflucht nach Deutschland gewarnt hatten, von der etablierten Politik wurden sie natürlich ignoriert, die Bevölkerung wurde beschwichtigt, die Realität hat mal wieder bewiesen, dass all diese Bedenken vollkommen berechtigt waren.

Es ist allerdings auch kein Wunder, dass diese Massen nach Deutschland strömen, wenn man ihnen dafür auch noch Geld hinterherwirft. Die massive Erhöhung des Geldes, das Asylsuchende monatlich erhalten, musste geradezu zu dieser Entwicklung führen. Dabei ist es eine Verhöhnung des eigenen Volkes, wenn man jedem dahergelaufenen Wirtschaftsflüchtling aus aller Welt sofort nahezu die gleiche Unterstützung gewährt, wie jemandem, der in diesem Land geboren wurde, Jahre oder gar jahrzehntelang gearbeitet und Steuern gezahlt hat und dann seine Arbeit verliert. Den Vorwurf kann man an dieser Stelle also nicht unbedingt den Wirtschaftsflüchtlingen machen, sondern wohl eher den uns beherrschenden Politikern, die Tür und Tor öffnen und unser aller Geld großzügig verteilen, ohne jede Rücksicht auf das eigene Volk. In manch einem anderen Land wären Politiker, die so offen gegen ihr eigenes Volk arbeiten, wohl schon lange aus den Ämtern getrieben worden.

Der Deutsche scheint hingegen mal wieder in stoischer Ruhe auszuharren. Doch das geht nicht mehr lange gut. Wie bereits am Anfang des Artikels erwähnt haben wir nämlich schon lange unsere Aufnahmekapazität vollkommen erreicht. Konkret bedeutet dies, dass die Asylantenheime inzwischen überfüllt sind. In Dortmund wurde vor kurzem nahezu ein Ausnahmezustand ausgerufen, weil die Heime so überfüllt waren, dass Hunderte Asylsuchende bereits auf der Straße kampierten. (DORTMUNDECHO)

Für die Asylantenflut müssen also viele neue Aufnahmeörtlichkeiten bereitgestellt werden, weshalb es inzwischen auch Anfragen an die Gemeinden im Rhein-Erft-Kreis gibt, wieviele Asylanten diese noch aufnehmen können. Man kann also fest davon ausgehen, dass auch wir direkt vor unserer Haustür bald mit diesem Problem zu kämpfen haben werden. Die Kosten dafür tragen die einzelnen Kommunen, wodurch dann natürlich entweder die Verschuldung steigt oder anderswo eingespart werden muss, wie man sich denken kann bevorzugt zum Nachteil der einheimischen Bevölkerung. Ganz abgesehen davon, dass die Unterbringung von Asylanten oft mit Lärmbelästigung, einer steigenden Kriminalitätsrate im Umfeld und anderen negativen Aspekten einhergeht.

Besonders dadurch, dass es sich größtenteils um Wirtschaftsflüchtlinge handelt, empfinden diese offensichtlich keinerlei Dankbarkeit für ihre Aufnahme, sondern erheben immer neue Forderungen. Wie man an der vor kurzem erfolgten massiven Erhöhung der Geldzuweisungen gesehen hat, haben unsere etablierten Politiker entweder nicht den Willen oder nicht das Rückgrat, um diese Forderungen konsequent abzulehnen. Mit dieser unverantwortlichen Politik muss endlich Schluß sein.

Deutschland kann als Sozialstaat nur aufrecht erhalten werden, wenn endlich wieder klar danach gehandelt wird, dass wir kein Einwanderungsland sind. Klassische Einwanderungsländer, wie die USA, haben gerade mal einen Bruchteil unserer sozialen Sicherungssysteme. Wir sollten also endlich die Multi-Kulti-Ideologen in die Wüste schicken, bevor sie unsere Sozialsysteme durch ihre Überfremdungspolitik zerstört haben.

Auch die unverantwortliche Öffnung unserer Grenzen muss endlich wieder rückgängig gemacht werden, um sowohl unkontrollierte Einwanderung, als auch grenzüberschreitende Kriminalität endlich wieder wirksam bekämpfen zu können.

Zweiter Bundesparteitag

Am Sonnabend, dem 13. Oktober, fand in Ludwigshafen der zweite Bundesparteitag von DIE RECHTE statt. Notwendig geworden war er in erster Linie wegen Maßgaben des Bundeswahlleiters, der einige einzelne Punkte der Satzung und auch einen Punkt der Finanzordnung bemängelt hatte. Vielleicht waren diese Bemängelungen ein bißchen überpenibel, aber wir wollen es ihm nicht nachsehen, schließlich hatte DIE LINKE ihn zur besonders gründlichen Überprüfung unserer Unterlagen aufgefordert. Und da DIE LINKE im Gegensatz zu uns im Bundestag und vielen Landtagen vertreten ist, hielt er es wohl für politisch opportun, dieser Aufforderung zu folgen.

Darüber hinaus hatten wir ohnehin angekündigt, noch im Laufe dieses Jahres den Gründungsvorstand von drei Personen erweitern zu wollen. Das ließ sich dann bei gleicher Gelegenheit erledigen.

Als Beisitzer in den Bundesvorstand nachgewählt wurden Dennis Giemsch und Sascha Krolzig, beide bisher schon Landesvorstandsmitglieder in Nordrhein-Westfalen.

Ferner beauftragte der Bundesparteitag den Bundesvorstand, in geeigneter Weise gegen den Betreiber einer Facebook-Seite vorzugehen, die sich fälschlich als offizielle Facebook-Seite der Partei DIE RECHTE ausgibt, Zuschauer aber mit merkwürdigen und unangemessen wirkenden Bildern von Stiefeln versorgt und auf Kontaktaufnahmeversuche des tatsächlichen Facebook-Beauftragten unserer Partei mit wüsten Beleidigungen reagiert. Entweder ein durchgeknallter Scherzbold oder ein linker „Identitätsdieb“. Normalerweise wäre so etwas keine Erwähnung wert, aber um Verwirrung oder unnötige Rückfragen zu vermeiden, lassen wir es unsere Leser wissen.

Quelle | Die Rechte