Monthly Archives: November 2012

„20-Cent-Mörder“ erneut angeklagt

Die Kuscheljustiz gegenüber Ausländern führt dazu, dass diese unsere Gesetze immer weniger respektieren und eine ständige Gefahr für das deutsche Volk darstellen. Ein Beispiel dafür ist der Türke Onur K., der sogenannte „20-Cent-Mörder“. Gemeinsam mit seinem Freund Berhan I. schlug er im Jahr 2009 einen Deutschen tot, weil dieser ihnen keine 20 Cent geben wollte. Erst Ende des Jahres 2011 wurde er dafür verurteilt. Nachdem der Bundesgerichtshof das zuvor ergangene Urteil, eine Gefängnisstrafe, zu hart fand, erhielt er lediglich eine Strafe von 2 Jahren auf Bewährung. Dafür, dass er einem Menschen das Leben nahm! Der Richter argumentierte gar er könne keine „besondere kriminelle Energie“ entdecken.

Wie wenig kriminelle Energie Onur K. besitzt, bewies er wenige Monate nach dem Gerichtsurteil. Dank der bundesdeutschen Kuscheljustiz weiter auf freiem Fuß, benutzte er diese Freiheit um erneut wahllos Menschen anzugreifen. Laut Anklage war er in der Nacht zum 24. Juni 2012 mit 2 Freunden unterwegs. Nun begannen sie vollkommen grundlos Menschen anzugreifen.

Zuerst griffen sie ein zufällig vorbeikommendes Paar an. Sie schlugen sie nieder und traten weiter auf die wehrlos am Boden liegenden ein. Nur eine Stunde später schlugen sie wieder zu. Das wahllos ausgesuchte Opfer war dieses Mal ein 28-jähriger Mann. Auch ihn schlugen sie, dann zog einer der Täter sogar noch ein Messer. Onur K. soll seinen Freund mit den Worten „Mach ihn fertig!“ dazu angefeuert haben dem Mann noch schwerere Verletzungen beizubringen.

Alle Opfer trugen Prellungen im Gesicht und Blutergüsse davon, es ist wohl reiner Zufall, dass nicht erneut jemand gestorben ist. Inzwischen ist Onur K. in die Türkei geflohen.

Solche Vorkommnisse werden uns immer wieder als Einzelfälle verkauft, doch in Wirklichkeit gehören sie schon lange zur traurigen, täglichen Realität hierzulande.

Die Hauptschuld an solchen Taten tragen natürlich die Täter selbst. Man sollte sich allerdings auch die Frage stellen, ob es nicht eine ganze Reihe von Mitschuldigen gibt.

Da wären die Gerichte, die es für das Töten eines Menschen inzwischen nicht mehr für angemessen halten jemanden ins Gefängnis zu sperren, sobald er ein Ausländer ist. Auch bei anderen Straftaten hat man inzwischen das Gefühl, dass es einen Ausländerbonus gibt, der für milde Strafen sorgt. Eine Abschreckung kann man von solchen Urteilen wohl kaum erwarten.

Da ist ebenso die etablierte Politik, die an Ausländer keinerlei Anforderungen stellt und für alles die deutsche Bevölkerung verantwortlich macht. Da gibt es Ausländer, die nach 30 Jahren Aufenthalt in Deutschland noch nicht unsere Sprache sprechen, doch die Schuld dafür wird natürlich bei den integrationsfeindlichen Deutschen gesucht. Die Abschiebung eines kriminellen Ausländers ist inzwischen eine Seltenheit. Jede Kritik an der verfehlten Ausländerpolitik wird mit den Totschlagargumenten Ausländerfeindlichkeit und Rassismus abgeschmettert.

Da sind ebenso Polizei und Medien, die in ihren Meldungen meist bewusst die Volkszugehörigkeit verschweigen, um die Bevölkerung nicht auf das zu stoßen, was sie sowieso jeden Tag auf den Straßen sehen. Damit verhindern sie bewusst ein Aufrütteln des deutschen Volkes. Im Falle der Polizei behindern sie damit teilweise sogar Ermittlungen. Wenn man Zeugen sucht ist es nun mal hilfreicher beispielsweise nicht nach jemandem in einem blauen Kapuzenpullover zu suchen, sondern nach einem Schwarzen oder Türken in einem blauen Kapuzenpullover. Selbst die Haarfarbe darf in diesem Zusammenhang anscheinend nicht mehr erwähnt werden, „schwarze Haare“ erwecken wohl inzwischen die „falschen“ Assoziationen bei der Bevölkerung. Nebenbei verängstigen die Medien durch ihre Berichterstattung ganze Bevölkerungsteile, weil diese inzwischen Angst vor allen Jugendlichen haben, da „Jugendliche“ in der Medienlandschaft inzwischen ein geflügeltes Wort für ausländische Kriminelle zu sein scheint.

In einer solchen gesellschaftlichen Atmosphäre, in der sich einem das Gastgebervolk durchgehend vor die Füße schmeißt und selbst für schwerste Straftaten keine Abschiebung erfolgt, ja inzwischen noch nicht einmal mehr Gefängnisstrafen ausgesprochen werden, muss man sich über die Überhand nehmende Ausländerkriminalität nicht wundern. Selbst bei dem letzten bildungsfernen ausländischen Intensivtäter ist inzwischen angekommen, dass er vor Gericht schnell einmal noch besser davonkommt, wenn er seinen grundlosen Angriff mit angeblichen ausländerfeindlichen Sprüchen des Opfers begründet. Sie wissen welche Knöpfe sie drücken müssen und die Ausländerlobby, die unser Land momentan kontrolliert, kriecht vor ihnen!

Wir fordern daß endlich damit Schluß sein muss! Ausländische Straftäter und Menschen, die sich nicht integrieren wollen müssen konsequent abgeschoben werden, ebenso wie Menschen, die lediglich hier sind um unsere Sozialsysteme auszubeuten! Das deutsche Volk muss sich endlich wieder selbst achten und aufhören vor dem Ausland und hier lebenden Ausländern zu kriechen!

Bildquelle | I. Rasche  / pixelio.de

Verfolgung der nationalen Opposition artet immer mehr aus

Die BRD wird immer mehr zur linken Gesinnungsdiktatur. Personen, welche nur die großen Medien verfolgen, wird das kaum auffallen. Dort wird nämlich jeder Schritt in diese Richtung stürmisch bejubelt.

Wenn der Innenminister von NRW, Ralf Jäger (SPD), zum Beispiel willkürlich 3 oppositionelle Gruppen auf einmal verbietet, denen man kaum mehr vorwirft, als Flugblätter verteilt zu haben, die dem Staat nicht passen, wird das in den Medien zum „erfolgreichen Schlag gegen Rechtsextremisten“. Dazu zählt immer auch ein Tisch für das Pressefoto auf dem die gefundenen, „staatsgefährdenden und die Gewalttätigkeit beweisenden“ Sachen präsentiert werden. Dabei handelt es sich meist um viele Flugblätter, Aufkleber und Transparente, wenn die Polizei „Glück“ hat finden sie noch einige Pfefferspraydosen oder gar Schreckschusswaffen. Alles vollkommen legal, aber auf dem Foto sieht es natürlich gefährlich aus. Alles kein Grund für ein Verbot, sondern reine Unterdrückung nicht genehmer Oppositionsgruppen.
Passieren solche Sachen in irgendeinem anderen Land der Welt ist die Empörung bei „unseren“ Politikern oft groß, in der eigenen Heimat greift man gerne zu den gleichen Mitteln, um unbequeme Meinungen zu unterdrücken. Durch die Schützenhilfe der Medien wird dafür gesorgt, dass sich kaum ein Bürger Gedanken darüber macht, ob das alles noch etwas mit der so oft versprochenen Freiheit im Allgemeinen und Meinungsfreiheit im Besonderen zu tun hat.

Daher wird inzwischen immer schneller auf diesem Weg vorangegangen. Versuchte man früher noch alles zumindest legal aussehen zu lassen, scheint das nun zunehmend unwichtig zu werden. Inzwischen sind wir soweit, dass der Innenminister Herr Jäger gerne ganz offen Gesinnungsstrafrecht einführen will, das zwar verdeckt sowieso oft schon praktiziert wird, aber eigentlich nicht mit einem freiheitlichen Rechtsstaat vereinbar ist.

So fordert er nun ganz offen, dass Straftaten, die von „Rechtsextremen“ begangen werden, härter bestraft werden, als alle anderen, unabhängig davon, ob sie etwas mit ihrer politischen Einstellung zu tun haben. Hat also vielleicht jemand Streit mit seinem Nachbarn und dabei fallen Beleidigungen soll je nach politischem Hintergrund härter oder milder geurteilt werden.

Wer dabei entscheidet wer als „Rechtsextremer“ zu gelten hat, lässt Herr Jäger offen. In Studien der Friedrich-Ebert-Stiftung, die der SPD von Herrn Jäger sehr nahe steht, gilt beispielsweise schon als rechtsextrem, wer fordert, dass deutsche Politiker sich zuerst an deutschen Interessen orientieren und diese in der Welt auch durchsetzen sollten. „Rechtsextremer“ kann also so gut wie jeder werden, der dem Staat gerade nicht passt. Das ist ein recht gefährlicher Weg, dem man sich auch entgegenstellen sollte, wenn man selbst meint nicht als „Rechtsextremer“ eingeschätzt zu werden.

Neben Gesinnungsstrafrecht gibt es inzwischen auch eigene Polizeigruppen, die einzig und allein zur Unterdrückung der nationalen Opposition eingesetzt werden. Ihre Zahl steigt jährlich, obwohl die Zahl rechtsextremer Straftaten gleichbleibend verschwindend niedrig ist, wenn man sie ins Verhältnis zur allgemeinen Kriminalität setzt. So verbringen diese Gruppen auch kaum Zeit damit Straftaten aufzuklären, sondern beschäftigen sich damit willkürliche Personalienkontrollen vorzunehmen, legale Flugblattaktionen zu stören oder anderweitigen Maßnahmen, um Menschen, die sich für ihre Heimat einsetzen, als Kriminelle darzustellen. Das ist Unterdrückung in Reinform.

In Baden-Württemberg, momentan von Grünen und SPD regiert, tat sich die Polizei erst vor kurzem mit einer Maßnahme hervor, die nun gar nichts mehr von Meinungsfreiheit erkennen lässt. An einem einzigen Tag wurden 60 Personen Zuhause aufgesucht, die man diffus der „rechten Szene“ zuordnete. Ziel war den Personen ihre Meinung auszureden und, Zitat der Polizei, „Familie und auch den unmittelbaren Freundeskreis“ zu „sensibilisieren“. Anders gesagt die Betroffenen sollten eingeschüchtert und ihren Familien als nahezu Kriminelle vorgeführt werden, für die extra die Polizei vorbeikommt. Dadurch sollen wohl Familie, Freunde und Nachbarschaft dazu gebracht werden zusätzlichen Druck auf die Betroffenen aufzubauen, um sie von weiterer heimatbewusster politischer Arbeit abzuhalten. Diese Kriminalisierung einer politischen Einstellung hat wohl kaum noch etwas mit Freiheit zu tun!

Der Staat schlägt wild um sich. Wer keine Argumente hat, dem bleiben nur Verbote. Wir haben hingegen die Argumente auf unserer Seite, den Glauben an unsere Heimat und die Hoffnung auf eine lebenswerte Zukunft in diesem Land und all das lässt uns nicht schwanken, sondern immer weiter unseren Weg gehen, bis wir diese antideutschen Politiker und ihre Helfer in den Medien endlich zu einem schwarzen Kapitel in den deutschen Geschichtsbüchern gemacht haben und nicht mehr! Auch wenn für viele von ihnen schon die Erwähnung in einem Geschichtsbuch Ehre zu viel ist.

Bildquelle | Daniel Rennen / pixelio.de

Die Grünen sind eine Partei, die sich gerne öffentlich über alles und jeden empört.Doch dass diese Empörung in den eigenen Reihen nicht zutrifft, zeigte man uns in den letzten Tagen wieder einmal.

So soll der Grünen-Politiker Christian Goetjes nach Angaben des deutschen Nachrichtenmagazin „Zuerst“ 270.000 Euro aus der Kasse seiner Partei geklaut haben. Christian Goetjes war Schatzmeister des Brandenburger Landesverbandes der Grünen.Den Angaben zufolge soll Goetjes immer wieder Geld in die eigene Tasche fließen gelassen haben und das schon seit mehreren Jahren.Mitte November mußte sich Goetjes dann wegen Untreue in Potsdam vor Gericht verantworten, sein Geständnis hatte der 34jährige schon vorher abgelegt.

Das kuriose daran ist, dass nach eigenen Aussagen, Goetjes das Geld oder zumindest einen Teil und zwar ganze 20.000 Euro für drogensüchtige Prostituierte vom Straßenstrich ausgegeben haben soll. Desweiteren sollen 200.000 Euro an eine bulgarische Prostituierte geflossen sein.

Wo bleibt denn hier der Aufschrei der Grünen?Wo ist die reflexartige Empörung?

Achso stimmt, es geht ja um die eigenen Reihen, da hält man sich lieber ganz geschlossen und wartet bis der Mediensturm vorbeigezogen ist.

Dieses Beispiel zeigt wieder einmal deutlich, dass die Grünen hauptsächlich aus Schauspielern und Heuchlern bestehen, die nur in Erscheinung treten, sobald es um Andere geht. Zunächst einmal vor der eigenen Tür zu kehren kommt ihnen gar nicht erst in den Sinn.

Information am Rande:

Des Weiteren hat die Berliner Staatsanwaltschaft gegen Goetjes ein Verfahren wegen Besitzes und Verbreitung kinderpornografischen Materials eingeleitet. Dieses wurde aber, mit einem Verweis auf den Potsdamer Prozeß, wieder eingestellt.

Quelle | ZUERST

Bildquelle | Benjamin Klack  / pixelio.de

Legale Tiervergewaltigung

Ein längst überfälliges Gesetz soll endlich wieder verschärft werden.

Dies fordern zumindest nach Angaben von „n-tv“ einige Tierverbände. Dabei handelt es sich um das Gesetz welches den sexuellen Kontakt zwischen Mensch und Tier erlaubt.

Das Gesetz wurde 1969 so gelockert, dass der Tatbestand des sexuellen Kontakts zwischen Mensch und Tier nicht mehr strafbar ist. Dies wollen jetzt aber einige Tierschutzverbände geändert haben.

Grund für diese Änderung soll sein, dass nach Expertenangaben Tiere in Deutschland in erheblichem Ausmaß sexuell missbraucht werden. In speziellen perversen Internet-Foren tauschen sich tausende Mitglieder über diverse Techniken mit Tieren aus. Dies kritisiert beispielsweise der Bundesverband praktizierender Tierärzte.

Des Weiteren soll es in Deutschland Bauernhöfe geben, die Tiere speziell für solche abnormalen Praktiken vermieteten.

Weiteren Angaben zufolge soll die Novelle des Tierschutzgesetzes am Mittwoch im Agrarausschuss beraten werden. Erst Mitte Dezember sei der Beschluss des Gesetzes dann auch endlich als Thema im Plenum des Bundestags vorgesehen.

Doch Widerstand von der Perversenfront kommt jetzt schon auf, so will der Verein ZETA (Zoophiles Engagement für Toleranz und Aufklärung), der sich für die Rechte von Zoophilen (Menschen die sexuellen Kontakt mit Tieren haben) einsetzt, gegen das Gesetz klagen. Dies bestätigte der ZETA-Vorsitzender Michael Kiok gegenüber der linksextremen Zeitung „taz“.

Wir fordern schnellstmögliches Handeln, gerade von den Damen und Herren im Bundestag. Das Gesetz, welches den sexuellen Kontakte zwischen Mensch und Tier erlaubt, muss radikal verschärft werden. Eine Tiervergewaltigung darf nicht mehr geduldet oder verschwiegen werden. Das widernatürliche Treiben muss so hart bestraft werden, dass die Strafen eine klare Abschreckung darstellen, um weiteres Leid von Tieren durch diese Praktiken zu verhindern!

 

Stoppt die legale Tiervergewaltigung!

 

Quelle | N-TV

Bildquelle | Thomas Schmidt  / pixelio.de

 

Dreiste Stromabzocke mit Unterstützung der Regierenden

Die Energie wird für Deutschlands Verbraucher zum Jahreswechsel teurer, dies berichtet die Zeitung Die Welt. So sollen über 400 Anbieter, wie zum Beispiel RWE oder E.ON, zukünftig kräftige Aufschläge von bis zu 14 Prozent auf die Strompreise vornehmen wollen. Als Grund wird von Seiten der Energieversorger mitgeteilt, dass die höheren Ökostromabgaben sowie die steigenden Netzentgelte schuld daran seien.

Doch es kommt noch härter. So erwarten Branchenkenner noch weitere Erhöhungen der Strompreise im kommenden Frühjahr. Demnach könnten die Strompreise um bis zu 30 Prozent ansteigen.

Dies ist ein weiterer Schlag ins Gesicht des deutschen Stromverbrauchers.
Schuld daran ist ganz klar die Kuschelpolitik der etablierten Parteien gegenüber den Energieversorgern. Anstatt die Kartelle, die im Energiebereich entstanden sind, zu zerschlagen, schaut man lieber weg um so zu tun als wüsste man von nichts.

Am Ende, wird dann wie immer das Volk zur Kasse gebeten, selbst wenn dieses gerade um die Sicherung des Lebensunterhalts kämpft.

Um diese ausbeuterische Politik, welche diese Stromabzocke unterstützt, zu unterbinden, fordert »DIE RECHTE« unter anderem:

  • stabile Energiepreise
  • Zerschlagung der Energiekartelle

Es muss Schluß sein mit einer Politik in der alle Kosten dem Volk aufgeladen werden, während die Gewinne privatisiert und von einigen wenigen abgeschöpft werden.
Um die nötige Grundversorgung der Bürger zu angemessenen Kosten sicherzustellen müssen gewisse Bereiche, darunter die Energiewirtschaft, unter starke staatliche Kontrolle gestellt werden.

Nachwuchsetablierte im Lehrgang für Staatsausplünderung

Wie Junge Union, Jusos, Grüne Jugend und Junge Liberale melden, haben sie am Dienstag, den 20.11.2012 einen „Ring politische Jugend“ (RpJ) im Rhein-Erft-Kreis gegründet. Offiziell wollen die Jugendorganisationen von CDU, SPD, den Grünen und der FDP durch diese „Ringe“ die politische Teilnahme von jungen Menschen fördern. Das wäre grundsätzlich ein gutes Anliegen, jedoch verbirgt sich hinter dieser schönen Phrase, wie bei ihren älteren Vorbildern, auch noch eine ganz andere Wahrheit.

Eine der Hauptaufgaben des RpJ ist nämlich die Verteilung von Geldern, die durch den Bund, die Länder und teilweise die Kommunen ausschließlich den Jugendorganisationen dieser vier etablierten Parteien zugeteilt werden. Sie dienen somit den Nachwuchspolitikern direkt dazu zu erlernen wie man den Staat ausplündert. Dies stellte auch das Oberverwaltungsgericht im März 2012 fest. Es sah in diesen Zahlungen eine illegale, versteckte Parteienfinanzierung. Wie immer, wenn es um die eigenen Pfründe geht, zeigten sich die Parteien sehr uneinsichtig und haben bisher nichts an diesem Zustand geändert. Kein Wunder geht es für die Jugendorganisationen ihrer Parteien doch um beträchtliche Teile ihrer Finanzierung. So erhielten Jusos und Junge Union beispielsweise im Jahr 2011 je 472.023 Euro, 164.470 Euro erhielten Grüne Jugend und Junge Liberale. Nach eigenen Aussagen machen diese Beträge rund 40% des Etats der Jungen Union aus und 1/3 bei der Grünen Jugend.

Es ist wohl nicht zuletzt dieses Verhalten der etablierten Parteien und ihrer Jugend, den Staat nur noch als Selbstbereicherungsladen zu sehen, der für die politikferne des Volkes, darunter eben auch die Jugend, verantwortlich ist.

Ebenso sehen viele Menschen in Deutschland, dass es vollkommen unwichtig ist welche der etablierten Parteien sie wählen. In Wahlkampfzeiten mögen diese verschiedene Ziele verkünden, letztendlich macht es aber kaum einen Unterschied wer von ihnen regiert. Es unterscheidet sie vielleicht wie schnell sie dem deutschen Volk gewisse Dinge zumuten wollen, aber das Ziel ist bei ihnen allen gleich. Überfremdung, Auflösung des deutschen Nationalstaates, Finanzierung Europas durch immer gigantischere Staatsschulden, Zerstörung der Familien, dies sind nur einige Themen in denen sie alle den gleichen Weg gehen.

Wir sind sehr interessiert daran der deutschen Jugend die Politik wieder näherzubringen. So wissen bisher nach einer neuen Studie leider nur rund 2% der Jugendlichen wie hoch unsere Staatsschulden sind. An diesem Umstand muss dringend etwas geändert werden, da die Staatsschulden letztendlich vorallem ein Ballast sind, der auf den Schultern der jungen Menschen ruht. Solch eine Aufklärung ist von den Jugendorganisationen eben der Parteien, welche diese gigantischen Schulden zu verantworten haben, aber wohl kaum zu erwarten.

Daher werden wir die Politikverdrossenheit der Jugend und ebenso des restlichen Volkes auf unsere eigene Weise angehen. Nämlich indem wir ihnen endlich wieder eine wirkliche Opposition anbieten, die sich radikal gegen den Verkauf unserer Zukunft und die Zerstörung unseres Volkes richtet. Die etablierten Parteien können uns gerne darin unterstützen indem sie von den „Ringen politische Jugend“ lernen, sich zusammenschließen und endlich die Einheitspartei gründen, die sie heute schon darstellen, um dem Volk endlich ganz deutlich zu machen, dass es nur zwei Alternativen gibt: Wir oder Untergang!

Wer kennt den Täter – Polizei fahndet mit Phantombild nach sexuellem Übergriff auf 11-jähriges Mädchen

 

Bielefeld (ots) – SR/ Bielefeld Baumheide – Nach dem sexuellen Übergriff auf ein 11-jähriges Mädchen fahndet die Polizei nun mit Hilfe eines Phantombildes (siehe Dateianhang) nach dem bislang unbekannten Täter. Wer kennt den Mann oder wer kann sonstige Hinweise geben? Die Tat ereignete sich, wie berichtet, am 16.11.2012, um 7.15 Uhr, in einem Gebüsch im Bereich der Bushaltstelle an der Straße Rabenhof, gegenüber der Straße Am Großen Wiel.

Die Polizei Bielefeld setzt für die weiteren Ermittlungen die Ermittlungskommission „Wiel“ mit sieben Beamten ein. Auf die Veröffentlichung der Täterbeschreibung gingen bislang zehn Hinweise ein, die nun mit Hochdruck überprüft werden.

Ergänzend zu der bereits veröffentlichten Täterbeschreibung soll der Mann 170 cm bis 180 cm groß sein. Möglicherweise könnte er sich vor der Tat im Bereich des Marktkaufes aufgehalten haben. Die Polizei sucht dringend Zeugen. Möglicherweise befand sich auf der gegenüberliegenden Seite der Bushaltestelle ein Junge, der als Zeuge in Betracht kommt. Eltern, deren Kinder sich zur Tatzeit im Bereich des Tatortes ebenfalls auf dem Schulweg befunden und möglicherweise verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Wer hat eine Person, die dem Mann auf dem Phantombild ähnelt, am Freitag, 16.11.2012, beobachtet? Wer kennt einen Mann, der dem Phantombild ähnelt? Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben? Hinweise erbittet die EK „Wiel“ beim KK 11 unter Tel. 0521/545-0.

Phantombild im Dateianhang!

Ursprüngliche Meldung: 16.11.2012 | 14:58 Uhr POL-BI: Sexueller Übergriff auf 11-Jährige – Polizei bittet um Hinweise Bielefeld (ots) – SR/ Bielefeld Baumheide – Am Freitag, 16.11.2012, um 7.15 Uhr, wurde ein 11-jähriges Mädchen Opfer eines sexuellen Übergriffs. Die Polizei bittet dringend um Hinweise zu dem unbekannten Täter. Der Täter zog das Mädchen an einer Bushaltestelle an der Straße Am Großen Wiel in ein anliegendes Gebüsch und nahm an dem Kind sexuelle Handlungen vor. Der Täter wird wie folgt beschrieben: circa 35 bis 40 Jahre alt, groß und kräftig, rundes, kräftiges Gesicht mit Dreitagebart, trug eine dunkelblaue oder schwarze Sweatshirt-Jacke mit Kapuze (vermutlich mit Reißverschluss), eventuell Jeans und Handschuhe aus Stoff. Wer kann Hinweise zu dem unbekannten Mann geben oder hat sonstige sachdienliche Beobachtungen gemacht? Hinweise erbittet die Polizei, KK 11, unter Tel. 0521/545-0.

 

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Bielefeld
Kurt-Schumacher-Str. 46

33615 Bielefeld 

Leitungsstab Pressestelle
Telefon: 0521/545-3020, -3022, -3023
Fax: 0521/545-3025
E-Mail: pressestelle@polizei-bielefeld.de
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Selbstverständlich nehmen auch wir gerne Informationen entgegen und leiten sie dementsprechend weiter!

Volkstrauertag 2012

Heute am Volkstrauertag, den 18.11.2012, gedenken WIR den gefallenen deutschen Soldaten, sowie den zahllosen anderen Opfern der vergangenen großen Kriege!

Gedicht zum Gedenken:

Entehrt, verhönt und belacht,
so liegt jeder von euch stumm in seinem kalten Schacht.

Einst tapfer und stolz, gekämpft und gestorben,
heute von Helden zum Bösen geworden.

So klaffen in diesen Zeiten durch gelogene Worte eure Wunden.
Ihr seid nicht vergessen, sondern mit Deutschland verbunden.

Ist die Nacht auch noch so dunkel,
der Schatten in diesem Lande so groß,
an Tagen wie diesen findet man durch euch Trost.

Trägt auch endlich der Wind euren Geist hinfort,
aus dem fernen Land, von diesem fremd gewordenen Ort.

Zurück in eure gewohnten Reihen,
mit euch werden wir uns befreien.

Geschichte des Volkstrauertags:

Der traditionelle Volkstrauertag wurde damals im Jahre 1919 vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge als Gedenktag für die gefallenen deutschen Soldaten vorgeschlagen. Dieser Gedenktag fand ursprünglich immer am 28. Februar statt. Doch seit 1952 wird der Volkstrauertag regelmäßig zwei Sonntage vor dem ersten Adventssonntag begangen, um an die Kriegstoten sowie die Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen zu gedenken.

Erneut linksextreme Demonstration in Köln eskaliert

Am Mittwoch, den 14.11.2012, demonstrierten rund 300 Linksextreme in der Großstadt Köln, dies berichtete der Kölner Stadtanzeiger.

Unter dem Motto: „Der Krise gemeinsam begegnen!“ riefen Verbände der linksextremen Antifa sowie Mitglieder der SED Nachfolgepartei „Die Linke“ zu der Demonstration auf.

Die verblendeten Toleranzprediger zeigten sich auch in Köln, wie so oft in anderen Städten, von ihrer wahren Seite. So wurden Polizeibeamte während des Demonstrationszuges gezielt mit Feuerwerkskörpern beworfen, um sie zu verletzen.

Anstatt durchzugreifen (wie es die Polizei bei jeder Demonstration nationaler Deutsche getan hätte) und die Linksextremisten festzunehmen, machte die Polizei lediglich neue Auflagen für die Demonstration. Auf eine Feststellung der Personalien vor Ort wurde verzichtet, stattdessen wurden die Teilnehmer per Videokamera erfasst, um dann später erst eine Strafverfolgung einzuleiten. Da, neben den gezielten Angriffen auf Polizisten, von den linksextremen Gewalttätern auch Benaglos abgebrannt wurden, was naturgemäß mit einer erheblichen Rauchentwicklung einhergeht, ist die Frage, ob durch reine Videoaufnahmen überhaupt Täter zu identifizieren sind.

Dies erschreckende Meldung zeigt ganz klar, wie Linksextremisten in unseren Städten wüten können ohne dafür direkt strafrechtlich belangt zu werden. Die Polizei hat in diesem Fall vollkommen versagt und sich wieder einmal als Prügelknabe der Linken verkaufen lassen. Dies ist durchaus staatlicherseits so gewollt. Während gegen nationale Deutsche sofort gewalttätig vorgegangen wird, wenn sie auf einer Demonstration auch nur den Herrschenden nicht genehme Parolen rufen, genießen Linksextreme einmal mehr Narrenfreiheit. Während unpolitische Fußballanhänger immer größeren Schikanen ausgesetzt sind und mit harten Kontrollen leben müssen, um das Abbrennen von Bengalos in Stadien zu verhindern, können Linksextremisten offensichtlich ohne Probleme Feuerwerkskörper und Bengalos mit auf Demonstrationen nehmen und mit diesen die Polizei direkt angreifen, ohne daß der Großteil von ihnen eine Strafverfolgung fürchten muss.

Eine Polizei, mit einem Auftreten wie am Mittwochabend in Köln, kann keine Sicherheit der deutschen Bürger gewährleisten. Deswegen fordern wir eine handlungsfähige, hinreichend ausgerüstete deutsche Polizei, die nicht länger Prügelknabe einer verfehlten Politik der etablierten Parteien ist. Anstatt nationalgesinnte Deutsche politisch zu verfolgen und unpolitische Deutsche sinnlos zu schikanieren, sollte sie sich endlich von den Fesseln der politischen Korrektheit losreißen und konsequent gegen sinnlos randalierende Linksextremisten und ganze Viertel terrorisierende Ausländerbanden vorgehen!