Monthly Archives: Dezember 2012

Bedburg: Haushaltslöcher sollen auf Kosten der Bürger gestopft werden

In Bedburg sollen im nächsten Jahr starke Einsparungen im Haushalt beschlossen werden. In den nächsten 3 Jahren wird die Stadt jährlich zwischen 7 und 9 Millionen Euro Schulden machen. Daher werden sich diese wohl nicht vermeiden lassen.

Ein großes Haushaltsloch hat dabei die Bundesregierung aufgerissen. Aufgrund der von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vollkommen überstürzt ausgerufenen „Energiewende“, entgehen Bedburg 4 Millionen Euro Gewerbesteuer von RWE pro Jahr.

Doch auch die Landesregierung von SPD und Grünen fällt Bedburg zur Last. Durch Änderungen im Gemeindefinanzierungsgesetz erhält Bedburg hier jährlich 3,5 Millionen Euro weniger.

Momentan wird in vielen Bereichen an Einsparungen gedacht, konkrete Beschlüsse dafür wird es aber wohl erst im nächsten Jahr geben. Bereits jetzt kann man aber sagen, dass besonders bei Sporteinrichtungen und Schulen gespart werden soll, aber auch in der Verwaltung.

Allgemein wird man dieses Thema im Blick behalten müssen. Insbesondere ist aber interessant, dass auch in Bedburg nun eine Sekundarschule eingeführt werden soll.
Für den Haushalt hätte dies den Vorteil, dass man so direkt einen Vorwand für die aufgrund von Finanzaspekten bereits geplante Zusammenlegung von Schulen hätte. Haupt- und Realschule würden abgeschafft und in der Sekundarschule zusammengefasst.

Das Konzept der Sekundarschule ist aber zurecht sehr umstritten. Schulexperimente, nur um den Haushalt zu richten, kann man nur ablehnen. Insbesondere setzt die Sekundarschule an sich höhere Investitionen voraus, um die persönliche Förderung der Schüler und die Inklusion umsetzen zu können. Man will also wohl Geld einsparen durch die Zusammenlegung zweier Schulen, die dann benötigten Ausgaben kann und will man hingegen nicht aufbringen. Eine weitere Verschlechterung der Bildungssituation ist so vorprogrammiert.

Es kündigt sich also einiges für das nächste Jahr in Bedburg an. Die Bürger sollten die Entwicklungen sehr aufmerksam beobachten und gegebenenfalls gegen gewisse Pläne einschreiten.

Bildquelle: GG-Berlin | pixelio.de

Erfolgreiche Vorweihnachts-Kundgebungen in Dortmund

Am 23. Dezember 2012 versammelten sich 110 Deutsche in Dortmund, um gerade direkt vor Weihnachten noch einmal auf die Untaten der etablierten Politik aufmerksam zu machen, gerade auch auf den massiven Sozialabbau, der dafür sorgt, dass viele Deutsche heute kein allzu frohes Fest mehr feiern können.

Insgesamt wurden drei Kundgebungen durchgeführt, jede in der Nähe des Wohnortes eines Politikers, um diese direkt zu erreichen und an ihre soziale Verantwortung zu erinnern. Beglückt wurden der nordrhein-westfälische Minister für Arbeit, Integration und Soziales, Guntram Schneider (SPD), seine Landtagskollegin Daniela Schneckenburger und stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Landtagsfraktion, sowie Dortmunds SPD-Oberbürgermeister Ullrich Sierau.

Auch Mitglieder des Kreisverbandes Rhein-Erft der Partei Die Rechte nahmen an den Kundgebungen teil, die als sehr erfolgreich angesehen werden können. Mit dabei war ein Transparent mit der Aufschrift „Kein frohes Fest der antideutschen Pest“.

Ein ausführlicher Beitrag zu den Veranstaltungen ist beim DortmundEcho zu finden.

In diesem Sinne:
Knecht Ruprecht pack die Rute aus
besuch antideutsche Politiker Zuhaus
wollen sie sich nicht ändern stehen wir bereit
Für deutsche Interessen – zu jeder Jahreszeit!

Wir wünschen allen Deutschen ein frohes Fest!

Westerwelle will die Türkei in die EU holen

Nachdem die Deutschen genug von der FDP haben, scheint sich diese nun nach neuen Wählern umzusehen. Erst stürmte Rösler vor und forderte mehr Toleranz und eine noch leichtere Visa-Vergabe, schon legt Guido Westerwelle nach. Er möchte die Beitrittsverhandlungen zwischen der EU und der Türkei voranbringen.

Während die FDP früher die Partei des deutschen Mittelstandes war, möchte sie nun wohl hauptsächlich Ausländer ansprechen. Sie mögen sich denken, dass bei den vielen Dönerläden der eine oder andere von denen ja auch so was wie Mittelstand sein muss.

Ihre Vorstöße sind beide lächerlich. Rösler übersieht wohl absichtlich, dass wir momentan eher ein Problem mit der viel zu lockeren Vergabe von Visa und insbesondere mit den Wirtschaftsflüchtlingen aus Ländern, für welche die Visumpflicht ganz aufgehoben wurde, haben.

Und Westerwelle übersieht noch viel mehr. Abgesehen davon, dass die EU jetzt schon mit ihrem viel zu schnellen und viel zu unvorsichtigem Wachstum zu kämpfen hat und nebenbei noch eine Krise nach der anderen durchlebt, hat die Türkei schon aus grundsätzlichen Gründen nichts in der EU zu suchen.

  • Lediglich 3% der Türkei liegen überhaupt in Europa, 97% dagegen in Asien. Ebenso gehören sie nicht zu unserem Kulturraum, fast die komplette Bevölkerung (99%) bekennt sich zum Islam.
  • Die türkischen Großmachtphantasien führen zu vielen Konflikten mit den Nachbarstaaten. Unter anderem erkennt die Türkei das EU-Mitglied Zypern noch nicht einmal an. Auch die Auseinandersetzungen mit den Kurden in der Türkei und in den angrenzenden Staaten bilden einen ständigen Konfliktherd.
  • Durch eine Aufnahme der Türkei würde die EU außerdem direkt an Staaten wie Armenien, Iran, Irak und Syrien grenzen, was ebenfalls viele Probleme auslösen kann.
  • In der Türkei gibt es immer noch große wirtschaftliche Probleme. Dem modernen, industrialisierten Westen, steht ein wesentlich größeres hauptsächlich landwirtschaftlich geprägtes Gebiet im Osten gegenüber. Es würden also weitere enorme Kosten auf die EU zukommen.
  • Nicht zuletzt droht gerade Deutschland eine noch wesentlich stärkere Einwanderung aus der Türkei. Dies wird von den etablierten Politikern zwar immer als Panikmache abgetan, die momentanen enorm zunehmenden Einwanderungswellen aus den süd- und besonders osteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten und Beitrittskandidaten beweisen aber, dass diese Gefahr eindeutig besteht.

Solange Deutschland also noch an der EU festhält ist es absolut nicht in unserem Interesse die Türkei aufzunehmen. Aber seit wann interessieren deutsche Interessen schon die EU-Politik?

Bildquelle: Dieter Schütz | pixelio.de

Inklusion: Ein weiterer Irrweg in der Bildungspolitik

Während der Begriff der Inklusion eigentlich noch weitreichender ist, wird er in der momentan politischen Diskussion hauptsächlich benutzt, um den gemeinsamen Unterricht von behinderten und nicht behinderten Kindern in einer Klasse zu bezeichnen. Darum geht es auch hier.

Die Koalition von SPD und Grünen, welche momentan NRW regiert, wollte diese bereits zum Schuljahr 2013/14 einführen. Nach massiven Protesten haben sie es jetzt um ein Jahr verschoben. Wohl kaum, weil sie sich Gedanken darüber machen wollen, sondern wahrscheinlich eher mit der Hoffnung, dass die Proteste dann abgeklungen sind oder umgangen werden können.

Doch was ist überhaupt genau Inklusion und warum löst sie solche Proteste aus?

Wie bereits erwähnt geht es um die gemeinsame Unterrichtung von behinderten und nicht behinderten Kindern. Dabei geht es sowohl um körperliche, als auch um geistige Behinderungen. Die speziellen Förderschulen für Behinderte sollen schrittweise abgebaut werden und die Kinder dann Regelschulen besuchen.

Die Begründung dafür ist mal wieder reine Ideologie. Angeblich würden die Behinderten diskriminiert, wenn sie nicht auch an Regelschulen unterrichtet werden. Auf der anderen Seite würde nicht behinderten Kindern angeblich die Möglichkeit entgehen soziale Kompetenzen im Umgang mit Behinderten zu sammeln und andersrum würden sich die behinderten Kinder nicht ausgeschlossen oder gar anders vorkommen.

Wir wollen das Thema lieber nüchtern betrachten, abseits von Ideologen, die den Einheitsmenschen formen wollen, wofür sie alle offensichtlichen Unterschiede ignorieren.

Gehen wir also auf die erste These ein. Werden Behinderte durch Förderschulen diskriminiert, also benachteiligt?
Förderschulen sind speziell darauf abgestimmt mit Behinderten umzugehen, da diese nun einmal durch ihre Behinderung spezielle Anforderungen haben. Die Lehrer an diesen Schulen sind speziell dafür ausgebildet, die Räume sind dafür ausgelegt, ebenso das restliche Schulgelände, wie beispielsweise Schulzugänge und Toiletten.
Auf der anderen Seite stehen die Regelschulen. Die Lehrer dort sind zwar auch pädagogisch geschult, aber nicht speziell für behinderte Schüler, die eigene Anforderungen haben und teilweise auch vollkommen anders auf gewisse Situationen reagieren.
Ebenso sind die Gegebenheiten der Räume und des Schulgeländes nicht für Behinderte ausgelegt.
Beides könnte man durch hohe Investitionen vielleicht ändern, aber da sowohl das Land, als auch die Kommunen, größtenteils hochverschuldet sind, wird man diese enormen Investitionen kaum aufbringen können, im besten Falle werden sie also halbherzig umgesetzt. Daraus ergibt sich folglich schon einmal eine vermutliche Verschlechterung.

Diese müsste nun durch andere Vorteile ausgeglichen werden, doch gibt es diese?

Kommen wir zunächst zum nächsten Argument der Befürworter: Behinderte Kinder werden nicht an einer separaten Schule ausgegrenzt, sondern sind Teil einer normalen Schulklasse. Hierbei stellt sich aber die Frage, ob diese angebliche Ausgrenzung nicht viel mehr ein Eingehen auf ihre speziellen Bedürfnisse ist, die sie nun mal nicht mit den anderen Kindern teilen. Ein Blinder oder Gehörloser braucht selbstverständlich einen speziellen Unterricht, ebenso wie ein geistig Behinderter.
Und das Gefühl des „anders sein“ kommt wohl sehr viel schneller auf, wenn man tatsächlich ein Alleinstellungsmerkmal hat, man zum Beispiel der einzige Gehörlose oder der einzige in einem Rollstuhl ist. Es ist also die Frage, ob sich behinderte Kinder dadurch nicht viel mehr als „anders“ wahrnehmen, als dies in einer Klasse der Fall wäre, in der viele Kinder so sind wie sie.

Diese beiden Argumente stehen also auf tönernen Füßen. Gegenargumente werden hingegen von der Realität untermauert, wie beispielsweise die nicht unbegründete Sorge, dass eine Mitunterrichtung von behinderten Kindern, sowohl die nicht behinderten Kinder benachteiligt, als auch den Lehrer überfordert. Dazu brachte die „Zeit“ einen interessanten Artikel, der Erfahrungen aus einer Schule in Bremen beschreibt, wo die Inklusion bereits Realität ist.

Einige Zitate, die einen sehr nachdenklich machen sollten:

„Ein gewöhnlicher Morgen ist das nicht: Alex macht keine Geräusche. Er schreit nicht, singt nicht, schnalzt nicht mit der Zunge. Für den Bremer Lehrer Frank Dopp und seine Klasse 5.3 an der Gesamtschule Ost (GSO) ist das ein Etappensieg. […]

Es gab Tage, da dachte Frank Dopp, er würde durchdrehen. Er hatte seinen Schülern erklärt, »Wir können das nicht ändern. Wir halten das jetzt aus« – und dann stand er plötzlich vor 21 Kindern, die Geräusche machten wie Alex. Sie ertrugen ihn, indem sie einfach so laut wurden wie er.“

Manch einer der wirren Ideologen hätte diesen Moment wohl gefeiert, in dem alle Kinder behindert wirkten. Eine Gleichheit, nur leider wohl eher im negativen Sinne.

Auch der Lehrer der Klasse, Frank Dopp, hielt die Inklusion für eine tolle Idee und meldete sich daher freiwillig dafür die Klasse zu unterrichten. Inzwischen wirkt er nicht mehr so enthusiastisch, eher verzweifelt.

„Dieses Schuljahr hat den 54-Jährigen viel gekostet. Es gab Momente der Hilflosigkeit und Verzweiflung. Noch immer schüttelt Dopp ungläubig den Kopf, wenn er sich an die Anfänge erinnert: »Es war unmöglich, diese Klasse überhaupt zu unterrichten. Wir hätten fünf Lehrer pro Stunde gleichzeitig gebraucht.«“

Ein behindertes Kind hat die Schule inzwischen wieder verlassen und zurück auf eine Förderschule gewechselt. Sie fühlte sich ausgeschlossen, kam nicht ansatzweise mit. Noch hat sie die Möglichkeit zurück auf eine Förderschule zu wechseln, ist die Inklusion erst vollkommen durchgedrückt sind solche Kinder verloren!

Dem Lehrer ist kein Vorwurf zu machen. Er „arbeitet nachmittags, abends und am Wochenende, er ruft Eltern an, macht Hausbesuche, liest Fachbücher zum inklusiven Unterricht.“ Obwohl er vollkommen von dem Projekt überzeugt war und auch jetzt noch über seine eigentliche Leistungsfähigkeit hinausgeht kommt er jedoch nicht zu Erfolgen.

Im Gegenteil:

„Frank Dopp musste den Eltern seiner Klasse vor Kurzem beichten, dass er von acht Lektionen im Englischbuch in diesem Schuljahr nur zwei schaffen würde.“

Das Leistungsniveau ist also extrem gesunken, lediglich ¼ von dem was geschafft werden soll, wird auch geschafft!

Die Lehrer geben zwar trotzdem nicht auf, es ist aber kaum zu erwarten, dass sie ihren Einsatz noch lange auf diesem Niveau durchhalten können, ohne zusammenzubrechen. Wohlgemerkt, obwohl es selbst bei diesem Höchsteinsatz schon keine Erfolge gibt!

Anstatt aber das Scheitern dieses Experiments einzugestehen klammert sich auch der Lehrer Frank Dopp an den letzten Strohhalm:

„Für ihre Schüler war dieses Jahr eine Art Crashkurs in sozialem Einfühlungsvermögen. Sie haben gelernt, mit den Macken der anderen zu leben, auch wenn sie nerven, stören, am Lernen hindern.“

Man kann die Lehrer verstehen, dass sie zumindest auf diesen minimalen „Erfolg“ stolz sind. Dabei bleibt nur die Frage offen, die sich keiner zu stellen scheint:
Was nützt es den Schülern seiner Klasse, wenn sie bei ihrem Schulabschluss perfekt mit anstrengenden Behinderten zurechtkommen, aber aufgrund dieser nichts gelernt haben? Allein mit ihrer „sozialen Kompetenz“ werden sie wohl kaum einen zukünftigen Arbeitgeber überzeugen können!

Die Inklusion ist nur ein weiterer Irrweg, um Diskriminierungen aufzuheben, die keine sind! Wir müssen endlich aufstehen, um all diesem Unsinn ein Ende zu machen, bevor die Zukunft unserer Kinder vollkommen verbaut ist!

Bildquelle: Dieter Schütz | pixelio.de

Brühl: Badespaß oder Manifestation der Parallelgesellschaft?

Unter der Überschrift „Badespaß im Kleid oder Hemd“ berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger über ein Programm des Brühler Turnvereins (BTV). Es geht dabei um separates Schwimmen für weibliche Angehörige des Islam, da diesen die Frauen-Schwimmtage nicht ausreichen.

Der Artikel ist dabei wieder reine Propaganda, die aufzeigen soll, wie lustig und toll das ganze doch ist. Als Konsument der Massenmedien hat man inzwischen aber gelernt zwischen den Zeilen zu lesen und so fallen einem doch einige Ungereimtheiten auf.

Da ist noch der kleinste Teil, dass ihre wild zusammengewürfelte Schwimmkleidung wohl kaum den Hygiene-Vorschriften entspricht. Viel interessanter wird es, wenn man an dem Satz „Stimmengewirr schallt durch die Halle, nur gelegentlich fischt man einen vertrauten Wortfetzen auf“ erkennt, dass die Teilnehmerinnen, trotz deutscher Trainerin und an diesem Tag anwesender deutscher Reporterin, untereinander offensichtlich kaum Deutsch sprechen.

Auch mit der Reporterin scheinen sie höchstens in einem Deutsch-Türkisch-Mix zu sprechen. So sagt die Teilnehmerin Bulat: „Hier sind wir zu Freundinnen geworden – sogar zu »Kanki«, zu besten Freundinnen“.

Letztendlich ist es das gleiche Bild wie immer: Deutsche Angebote, durch die man selbst Vorteile hat, werden gerne angenommen, einen Integrationserfolg erzielt man dadurch nicht, weil sie diese von sich aus ablehnen.

So fordert eine Teilnehmerin, die offensichtlich kein Problem damit hat gemeinsam mit ihren Glaubensgenossinnen in einem Umkleideraum zu sein, direkt auch noch: „Es müsste einzelne Kabinen geben, in denen wir ganz allein unsere Kleidung wechseln und duschen können“ ohne die Andersgläubigen, darf man sich selber dazu denken. Dafür würde sie diese dann immerhin im Schwimmbad noch dulden.

Irgendein Integrationsdruck wird auf diese Frauen nicht ausgeübt. Obwohl sie sich standhaft weigern mehr als nötig Deutsch zu sprechen sieht die deutsche Reporterin das alles sehr positiv, was ihr Bericht ja beweist.

Die Trainerin geht noch weiter. Sie freut sich richtig darüber, dass sie überhaupt noch dabei sein darf. „Und dass ich als Nicht-Muslima dies miterleben darf, ist toll.“ Sie fühle sich in der Gruppe voll integriert und herzlich aufgenommen.

Die deutsche Mehrheitsgesellschaft wird von der islamischen Minderheit noch akzeptiert und integriert. Überspitzt aus diesem Artikel herausgezogen, aber genau so sieht es an vielen Orten in der Realität inzwischen aus. Wenn die Überfremdung unserer Heimat und die Kinderverweigerung der Deutschen so weiter gehen werden wir bald die Minderheit bilden. Mal sehen, ob wir dann solche Dinge noch miterleben dürfen. Die Realität in bereits gekippten Stadtteilen spricht für das Gegenteil.

Bildquelle: Gerd Altmann | pixelio.de

Toleranz bis in den Untergang

Die angebliche Intoleranz gegenüber Ausländern in Deutschland war auch in diesem Jahr wieder einmal das Thema Nummer eins der Veranstaltung zum „Internationalen Tag der Migranten“.

So beklagte FDP-Chef Philipp Rösler, dass im Alltag immer noch eine fehlende Toleranz gegenüber Ausländern zu verzeichnen sei. Des Weiteren sprach sich der FDP-Chef für eine Reform der Visa-Regelungen in Deutschland aus und forderte einen offeneren Umgang mit Migranten, auch bei der Visa-Vergabe. Als Grund für die Reform der Visa-Regelungen nannte Rösler, dass Ausländern noch zu viele Hindernisse zugemutet werden.

Doch auch der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel trat bei der Veranstaltung auf und setzte sich massiv für die Einführung der doppelten Saatsbürgerschaft ein. Dies begründete er damit, dass niemand, der nach Deutschland komme, gezwungen werden dürfe seine Wurzeln zu kappen.

Warum werden denn wir Deutsche gezwungen unsere Wurzeln zu kappen?

Wir sind Opfer einer falsch betriebenen Ausländerpolitik, welche dazu geführt hat, dass wir mittlerweile überfremdet sind. Jahrzehnte mussten wir uns neue Gründe anhören, weswegen noch mehr Ausländer bei uns Einzug halten dürfen.

Wer sich kritisch gegenüber dieser Ausländerpolitik äußerte bzw. äußert wird als „Nazi“ oder „Rassist“ tituliert. Diese Bezeiechnungen sollen eine ehrliche Diskussion abwürgen, damit nicht auffällt, dass den Befürwortern schon lange die Argumente ausgehen. Sie glauben nämlich immer noch lieber das, was die deutschfeindliche Alt-68er-Bewegung propagandiert, anstatt diverse Themen kritisch zu analysieren.

Durch Äußerungen von Personen aus der etablierten Politikerkaste, wie hier Herrn Rösler oder Herrn Gabriel, wird deutlich gezeigt für wen diese Personen Politik betreiben. Der immer noch am Reichstag stehende Spruch „Dem deutschen Volke“, der einst Leitgedanke deutscher Politiker war, ist bei ihnen schon lange in Vergessenheit geraten.

Es wird eine Politik gegen das deutsche Volk und für das Kappen unserer Wurzeln betrieben.

Ihre Forderungen nach mehr Toleranz, die uns fast täglich gepredigt werden, sind die Fackeln zum Anzünden des Scheiterhaufens, in dessen Flammen einst Deutschland zu Grunde gehen soll.

Toleranz hat ihre Grenzen und zwar dann, wenn es um das Wohl des eigenen Volkes geht.

Deswegen Schluß mit ihrer unendlichen Toleranz!
Deutsche Interessen zuerst!

Bildquelle: Dieter Schütz | pixelio.de

Pulheim: Bericht zur Ratssitzung | Einführung der Sekundarschule beschloßen – fehlende Rechenschaftsberichte

Am heutigen Tag, den 18.12.2012, kam der Rat der Stadt Pulheim zusammen. Unter anderem ging es um die endgültige

Masseneinwanderung nimmt weiter zu!

Das Kieler Wirtschaftsforschungsinstitut Economics rechnet damit, dass bis 2017 über 2 Millionen mehr Ausländer nach Deutschland kommen, als wieder fortziehen. Für 2012 rechnet man mit 389.000 Ausländern, die Einzug in Deutschland halten, in den folgenden Jahren soll die Zahl weiter zunehmen.

Der Grund für die enormen Einwanderungswellen sei unter anderem die anhaltende schlechte Lage in den südeuropäischen Ländern.

Den Höhepunkt der ausufernden Einwanderung sieht Economics im Jahre 2014, in diesem Jahr soll es eine Nettozuwanderung von einer halben Millionen Ausländern geben.

Damit setzt sich eine seit Jahren anhaltende gefährliche Entwicklung fort. Auch im Jahr 2011 nahm die Einwanderung von Ausländern massiv zu. Laut Zahlen des Statistischen Bundesamtes wanderten 2011 842.000 Ausländer nach Deutschland ein, was einem Zuwachs von 23% im Vergleich zu 2010 darstellte! Im Gegenzug zogen nur 539.000 Ausländer wieder aus Deutschland fort, womit die Zahl der Ausländer in Deutschland um 303.000 Personen wuchs. Im Jahr 2010 betrug diese Zahl noch 154.000 Personen, das entspricht also nahezu einer Steigerung um 100%! Den größten prozentualen Anteil davon, nämlich 167.000 Personen, zog es nach Nordrhein-.Westfalen.

Deutsche reagieren auf die Zustände hierzulande inzwischen offensichtlich mit Flucht. Auch im Jahr 2011 zogen wieder 24.000 mehr Deutsche fort, als wieder zu.

Durch die Flucht der Deutschen, die massive Einwanderung und die höhere Geburtenrate ausländischer Frauen marschieren wir immer schneller in eine Zukunft, in der wir im eigenen Land zur Minderheit werden.

Während das erschreckende Entwicklungen für jeden heimatbewussten Deutschen sind, freuen sich die antideutschen etablierten Parteien gemeinsam mit der Wirtschaft darüber. Angeblich könnten wir ja nur so den Fachkräftemangel beheben, ist eine immer wieder aufkommende Phrase. Nicht nur, dass die Experten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) den Fachkräftemangel schon lange als Lüge enttarnt haben, die momentanen Zahlen sprechen auch dafür, dass kaum ausländische Fachkräfte einwandern, sondern hauptsächlich bildungsferne Ausländer.

Die Zuwanderung wird von der deutschen Wirtschaft also nicht aufgrund eines wirklichen Mangels gefordert, sondern um weiter ein Überangebot zu erhalten, wodurch die Löhne gedrückt werden können. Denn trotz der Behauptung Arbeitskräfte würden fehlen sinken die Reallöhne der Deutschen, also abzüglich der Inflation, seit Jahren!

Ebenso manipuliert sind die Arbeitslosenzahlen. Es gibt inzwischen eine Unzahl von Gründen aus denen faktisch Arbeitslose aus den Statistiken herausgerechnet werden, einzig allein zu dem Zweck diese Statistiken zu schönen und so als Erfolg verkaufen zu können. So werden beispielsweise 1-Euro-Jobber, Personen die in Weiterbildungen des Arbeitsamtes sind, Menschen über 58 Jahren, die seit mehr als einem Jahr Arbeitslosengeld beziehen und selbst Arbeitslose, die bei privaten Arbeitsagenturen untergebracht sind, nicht in der Statistik mitgezählt. Deutlich mehr als jeder vierte Arbeitslose wird so aus der Statistik herausgerechnet.

Während die Wirtschaft ihre Einstellung also aufgrund der wirtschaftlichen Vorteile für sie trifft, muss man den etablierten Parteien, welche diese Entwicklung einhellig begrüßen, einen Hass auf das eigene Volk unterstellen. Anders ist ihr Verhalten nicht zu erklären. Diese massive Zuwanderung hat für uns keine Vorteile, im Gegenteil, sie schafft viele Probleme. Jährlich werden Milliarden für Ausländer in Deutschland herausgeschmissen, diese bedanken sich unter anderem mit einer überproportionalen Kriminalität und einer immer weiter um sich greifenden Deutschenfeindlichkeit.

Ebenso wie heutige Probleme, werden sich auch zukünftige Probleme nicht durch eine massive Einwanderung lösen lassen. Viel eher sollte man das Geld für die Förderung von Ausländern und die Rettung von Banken und überschuldeten Staaten in eine Geburten fördernde Familienpolitik stecken und so dem eigenen Volk helfen.

Dafür benötigen wir aber einen absoluten Politikwechsel, da die Interessen des eigenen Volkes der herrschenden Politikerkaste vollkommen gleichgültig sind!

Bildquelle: Dieter Schütz | pixelio.de

Koordinierungsrat der Muslime fordert erneute „Entnazifizierung“

Der Koordinierungsrat der Muslime, ein Zusammenschluss der vier größten islamischen Vereine Deutschlands, fordert eine „Entnazifizierung“ deutscher Behörden und Ämter. Grund dafür seien die von der Zwickauer Terrorzelle begangenen Morde.

Eine Entnazifizierung fand zuletzt in Deutschland nach dem Ende des zweiten Weltkrieges statt. Im Rahmen der Entnazifizierung wurde die NSDAP und alle ihre Unterorganisationen verboten, alle NS-Gesetze aufgehoben, jegliche Erinnerung an das „Dritte Reich“, wie zum Beispiel Straßenschilder, Bücher, Uniformen und Orden, müssten aus der Öffentlichkeit verschwinden und das deutsche Volk wurde einer Umerziehung unterzogen.

Die Entnazifizierung, die der Koordinierungsrat der Muslime haben möchte, soll natürlich anders vonstatten gehen. Es soll beispielsweise auf Begriffe wie „Islamismus“ und „islamistisch“ künftig verzichtet werden. Desweiteren verlangt der Verband, dass alle „islam- und muslimfeindlichen Straftaten“ in einer speziellen Statistik erfasst werden.Es soll auch an die Opfer der Zwickauer Terrorzelle gedacht werden, mit einer jährlichen Gedenkfeier. Zudem soll die Terrorzelle als „Folgeproblem des Naziregimes“ Eingang in den Geschichtsunterricht finden.

Anscheinend besteht der Koordinierungsrat der Muslime nur aus weltfremden Personen. Ein Blick in die Massenmedien würde schon reichen und ein Muslimlobbyist würde merken das auf den deutschen Straßen ein anderer Wind weht.

Um dies zu verdeutlichen sollte man sich nur einmal an den Angriff gegen die Polizei durch hasserfüllte Salafisten am 05. Mai 2012, während einer Demonstration der Gruppierung „Pro NRW“, erinnern. Die Salafisten griffen die Polizei massiv an, einige gingen offensichtlich mit der Absicht vor die Polizeibeamten zu töten. Einer der angeklagten Salafisten, der mehrere Polizisten mit einem Messer schwer verletzt hatte, sagte dies auch offen vor Gericht. Desweiteren machte er deutlich, dass er keinerlei Respekt vor der Polizei, sowie diesem Staat hat. Für ihn gelten nur die Gesetze der Scharia!

Erst vor einigen Tagen gerieten Salafisten wieder in die Schlagzeilen der Massenmedien, als am Bonner Hauptbahnhof eine Tasche mit einer Bombe gefunden wurde. Diese Bombe detonierte nur aufgrund eines technischen Fehlers nicht. Die aufgrund von Videoaufnahmen identifizierten Tatverdächtigen entstammen alle dem islamistischen Spektrum.

In einem Interview mit dem Deutschlandradio äußert sich Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, der wiederum Mitglied im Koordinierungsrat der Muslime ist, dazu nur sehr ausweichend. Es gibt keine Distanzierung. Hier möchte er lieber die Ermittlungsergebnisse abwarten, während er die angeblichen Taten des NSU durchgehend ausschlachtet, obwohl es dort ebenfalls noch keine gerichtsfesten Beweise gibt, dafür aber sehr viele Ungereimtheiten. Er geht gar so weit, die vorgeblichen Taten des NSU wären der 11. September, der Tag des Anschlages auf das World Trade Center, der Muslime. Das zeigt, dass er das Verhältnis für Maßstäbe wohl schon lange verloren hat. Beim Anschlag auf das WTC starben ungefähr 3000 Menschen, dem NSU werden momentan 10 Morde zugerechnet, darunter 8 Muslime.

Aus diesem Zusammenhang erklärt sich dann vielleicht auch, weshalb sich der Koordinierungsrat der Muslime nicht erstmal an die eigene Nase fasst.

Denn wenn man eine Statistik aller „islam- und muslimfeindlichen Straftaten“ einführt, sollte man doch zuerst einmal eine Statistik über die deutschfeindlichen Übergriffe von Ausländern einführen. Welche Statistik dann einen größeren Zuwachs zu verzeichnen hätte, wäre vollkommen klar. Das bestätigt auch wieder einmal ein Angriff brutaler südländischer Schläger auf eine wehrlose deutsche Frau in Bremen. Wer aber Taten mit einem Verhältnis von 8 zu 3000 Toten vergleichbar findet, der findet natürlich auch, dass eine Einführung einer solchen Statistik notwendig ist. Das Verhältnis von islam- zu deutschfeindlichen Straftaten dürfte wohl ein ähnliches sein. Wir brauchen sicherlich keine weitere Statistik, welche ausländische Opfer herausstellt, während deutsche Opfer weiter im Großteil der Fälle verschwiegen werden.

Schlussendlich ist zu sagen, dass die Forderungen wieder einmal völlig überzogen sind und dass wir uns konsequent gegen jede antideutsche Hetze durch den Koordinierungsrat der Muslime oder sonstige Personen und Organisationen stellen.

Der Koordinierungsrat der Muslime arbeitet nicht konstruktiv an der Lösung von Problemen, sondern möchte sie durch weitere Wort- und Denkverbote nur verschleiern.

Bildquelle: Gerd Altmann | pixelio.de