Monthly Archives: März 2013

REK: Trickdiebstähle nehmen zu

In letzter Zeit nehmen Trickdiebstähle auch im Rhein-Erft-Kreis zu. Meist wird in den Polizeiberichten die Herkunft der Täter und ihr Aussehen politisch korrekt verschwiegen, was zwar nicht zur Aufklärung der Fälle beiträgt, aber zumindest verhindert, dass Deutsche eindeutige politische Schlüsse daraus ziehen können.

Denn die Trickdiebstähle verdanken wir, ebenso wie die vielen Einbrüche, zu einem nicht geringen Teil der EU-Osterweiterung und der damit einhergehenden Grenzöffnung, Reise- und Niederlassungsfreiheit. Die Kommunen sind inzwischen vollkommen überfordert vom Ansturm aus Osteuropa; insbesondere von osteuropäischen Zigeunern.

Neben der Ausnutzung unserer Sozialleistungen stechen sie durch eine Vielzahl von Straftaten hervor. Gelegentlich müssen diese auch in Polizeiberichten untergebracht werden, damit die Bevölkerung nicht klar sieht, dass Straftaten von Ausländern größtenteils verschwiegen werden. Oft nennt man dabei keine Herkunft, Rückschlüsse auf diese können aber regelmäßig schon aus der Vorgehensweise geschlossen werden.

Einen Polizeibericht von gestern wollen wir zitieren:

Zwei Trickdiebstähle vor Supermärkten

Bedburg-Hau / Kleve (RPO). In Bedburg-Hau und Kleve kam es am Montag zu zwei Trickdiebstählen. In beiden Fällen wurde den Opfern von jungen Frauen Geld bzw. die Geldbörse gestohlen.

Am Montag gegen 14 Uhr wurde eine 77-jährige Frau aus Bedburg-Hau vor dem Edeka-Markt in Bedburg-Hau an der Norbertstraße angesprochen und von einer jungen Frau um eine Unterschrift gebeten. Im Verlauf des Gesprächs umarmte die junge Frau plötzlich die 77-Jährige und entwendete ihre Geldbörse.

Gegen 16 Uhr sprachen zwei junge Frauen vor dem Lidl-Markt in Kleve an der van-den-Bergh-Straße einen 78-jährigen Mann aus Kleve an und baten ebenfalls um eine Unterschrift. Dabei entwendeten die Frauen das Scheingeld aus der Umhängetasche des Mannes.

In beiden Fällen waren die Täterinnen ca. 20 bis 25 Jahre alt und stammten vermutlich aus Südosteuropa. Eine Frau war circa 150 bis 160 cm groß, hatte schwarze schulterlange Haare und trug einen weißen Wintermantel. Die zweite Täterin war circa 175 cm groß, hatte lange dunkelblonde Haare und trug einen grauen Wintermantel.

Beim ersten Diebstahl fuhren sie in einem roten Pkw davon, beim zweiten Diebstahl entfernten sie sich zu Fuß in Richtung Skaterbahn.

Hinweise an die Kripo Kleve unter Telefon 02821/5040.

Bei einem anderen Fall in Frechen wurden Aussehen und Herkunft verschwiegen. Die Vorgehensweise spricht aber für sich.

POL-REK: Hilfsbereitschaft ausgenutzt – Frechen

Rhein-Erft-Kreis (ots) – 84-Jährige wurde Opfer dreister Trickdiebe.

Die Geschädigte bemerkte am Freitag (22. März) auf der Mauritiusstraße um 12:00 Uhr einen blauen Kleinwagen. Im Wagen saßen drei Personen, ein Mann und zwei Frauen. Der Geschädigten wurde in einem Gespräch eine Notlage vorgetäuscht. Hilfsbereit erklärte die 84-Jährige den Weg in ein Krankenhaus. Die beiden Frauen bedankten sich und wollten ihr Schmuck schenken. Dazu hielten sie die 84-Jährige am Handgelenk fest und suchten am Arm nach getragenem Schmuck. Nur mit Mühe konnte sich die 84-Jährige befreien. Sie wurde dabei leicht verletzt.

Der 84-Jährigen wurde nichts entwendet. Sie verständigte die Polizei.

Auch der zunehmende Diebstahl von Metallgegenständen dürfte, zumindest teilweise, mit der massiven Einwanderung von Zigeunern zusammenhängen. Diese melden oft ein Scheingewerbe als Schrottsammler an. Dadurch erhalten sie weitere Sozialleistungen. Ob ihr gesammelter „Schrott“, wirklich Schrott war, wird kaum kontrolliert.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Weyhe: Demonstration am 23.03.2013

Am Samstag, den 23.03.2013, fand in Weyhe eine Demonstration statt. Es ging um den von Ausländern ermordeten Daniel S. (Hintergrund) und gegen die Versammlungsverbote, die ausgesprochen wurden, als trauernde Bürger eine Mahnwache zum Gedenken an Daniel anmeldeten.

Auch diese Demonstration wurde zunächst verboten, konnte dann aber vor Gericht durchgesetzt werden. Trotzdem wollte man keine offene Veranstaltung zulassen, an der sich die Bürger beteiligen konnten, ohne gleichzeitig „gegen rechts“ demonstrieren zu müssen, wie das bei den Veranstaltungen des Bürgermeisters bzw. der Gemeinde der Fall war.

So versuchte man alles, um Bürger von der Teilnahme abzuhalten. Bereits am Bahnhof wurden Personen selektiert und von Polizisten angesprochen, dass sie doch lieber an der Veranstaltung des Bürgermeisters und nicht an der „rechten“ Veranstaltung teilnehmen sollen. Auch sogenannte „Hamburger Gitter“ verhinderten, dass man sich frei der Veranstaltung anschließen konnte.

Es wurde ein Klima erzeugt, das für nationale Aktivisten leider zum normalen Bild gehört, für Bürger aber äußerst abschreckend war. Man musste sich geradezu wie ein Krimineller vorkommen, wenn man an der genehmigten Demonstration teilnehmen wollte. Die eingesetzten Bereitschaftspolizisten waren dementsprechend auch äußerst aggressiv, weshalb es viele Bürger nicht bis zum Ort der Demonstration schafften. Dort hätte sie ein weiteres Durchsuchungszelt der Polizei erwartet, um die Kriminalisierung friedlicher Demonstranten zu komplettieren.

Obwohl die Demonstration am Bahnhof angemeldet war, überließ die Stadt diesen Platz ihrer erst nach der Demonstration angemeldeten Mahnwache, purer Machtmissbrauch. Den Demonstranten wurde für ihre Kundgebungen ein abgelegener Platz zugewiesen, Zwischenkundgebungen wurden verboten. Damit noch weniger Personen etwas von der Demonstration mitbekommen wurde, ebenso rechtswidrig wie viele andere Aktionen an diesem Tag, der Einsatz von Lautsprechern, Megaphonen und allen anderen elektronischen Geräuschverstärkern untersagt, wodurch die Reden nur im nahen Umfeld verstanden wurden, wohin sich kaum ein Bürger durchschlagen konnten.

Daher wollen wir die Rede eines Mitgliedes unseres Kreisverbandes hier noch einmal einer größeren Menge zur Verfügung stellen:

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich danke euch allen, dass ihr heute hier erschienen seid, um ein Zeichen zu setzen.

Ein Zeichen, dass wir nicht bereit sind einfach zum Alltag überzugehen und Daniels Tod hinzunehmen.
Ein Zeichen, dass wir ebenso nicht bereit sind das widerliche Verhalten des Bürgermeisters hinzunehmen.

Der Bürgermeister versuchte bis zuletzt den Mord an Daniel zu vertuschen. Erst als die durch eine Privatperson organisierte Mahnwache bereits weit über tausend Zusagen hatte und die Tat im Internet einer breiten Masse bekannt wurde, gab er seine Vertuschungsversuche auf und die Gemeinde meldete eine Mahnwache an. Die ursprüngliche Mahnwache wurde aus lächerlichen Gründen verboten. Wenn die Tat schon nicht mehr verheimlicht werden konnte, sollte wohl wenigstens dafür gesorgt werden, dass alles in kontrollierter, staatlicher Hand bleibt.

Angemeldet wurde die neue Mahnwache nun auch nicht alleine zum Gedenken an Daniel, sondern gleichzeitig als Mahnwache„gegen rechts“, obwohl Daniel von einer großen Gruppe Türken umgebracht wurde. Dem Anmelder der ursprünglichen Mahnwache wurde vorgeworfen diese politisch zu instrumentalisieren. Doch zur ursprünglichen Mahnwache wurde offen aufgerufen, jeder konnte kommen, jeder seine Meinung offen äußern. Das war jetzt nicht mehr der Fall.

Während der Bürgermeister vorgab keine politische Instrumentalisierung zu wollen, wurde die Mahnwache nun vom „Runden Tisch gegen Rechts“ veranstaltet. Inmitten der Veranstaltung verteilten Mitglieder der linksextremen Antifa Flugblätter. Auch hochrangige Vertreter der radikal-islamistischen Salafisten wurden ohne Probleme zur Mahnwache gelassen, obwohl erst eine Woche zuvor Salafisten in Leverkusen festgenommen wurden, die planten einen deutschen Politiker zu ermorden.
Gleichzeitig verbot man jedoch fast 100 friedlichen Deutschen an der Mahnwache teilzunehmen. Wer sich seine Trauer vor Ort nicht verbieten lassen wollte, der wurde von Polizisten angegriffen und festgenommen.

Eben jene, die uns immer erzählen die Nationalität von Opfern und Tätern würden keine Rolle spielen, zeigen deutlich, dass sie es doch tut, ja, dass selbst die Nationalität von Trauernden eine Rolle spielt!

Der ganze Vorgang zeigt, dass Deutsche in ihrem eigenen Land inzwischen Menschen zweiter Klasse sind. Dazu muss man nur den Mord an Daniel mit einem anderen Fall vergleichen.

Während Daniels Tod nahezu verheimlicht und nur durch das Internet einer breiteren Masse bekannt wurde, waren alle Zeitungen voll, als vor kurzem Angehörige einer türkischen Familie bei einem Brand umkamen. Tagelang wurde berichtet, obwohl ein Fremdverschulden schnell ausgeschlossen werden konnte.

Während es für die türkische Familie eine große Trauerfeier gab, an der auch viele hochrangige Vertreter des Staates teilnahmen, sollte die Tat hier verschwiegen werden, eine Mahnwache wurde verboten, der Bürgermeister musste durch öffentlichen Druck geradezu gezwungen werden überhaupt etwas zu tun. Im Gegensatz zur Totenfeier der Türken, konnte Daniels Beerdigung nur im kleinen Kreis und unter Polizeischutz stattfinden, weil mit Übergriffen aus dem Umfeld des Täters gerechnet wurde.

Während es hier selbst dem örtlichen Bürgermeister wichtiger war Stimmung gegen rechts zu machen, als glaubwürdig seine Anteilnahme auszudrücken und es der Innenminister selbst auf Anfrage verweigerte, sein Beileid zu bekunden, weil es laut seines Pressesprechers „so viele Fälle dieser Art“ gebe, drückten Unmengen von Politikern ihre Bestürzung über einen Wohnungsbrand aus. Der Ministerpräsident sagte er sei „betroffen und erschüttert“ und sprach von einer „Katastrophe, die unser Land heimgesucht hat“. Sein Stellvertreter hielt eine Rede auf der Totenfeier und selbst die Bundeskanzlerin bekundete ihr Beileid und sagte sie sei „zutiefst erschüttert“.

Es ist erbärmlich für einen Staat, wenn ihm das eigene Volk weniger bedeutet, als andere Völker. Daraus erklärt sich aber auch, weshalb sie das Problem der Ausländergewalt nicht offen ansprechen. Doch es ist nötig dieses Problem anzusprechen, denn Probleme die man verschweigt und ignoriert, kann man nicht lösen!

Ausländergewalt ist inzwischen ein alltägliches Problem, weil es konsequent verharmlost wird. Man spricht an, dass es auch deutsche Täter gibt, was selbstverständlich stimmt, vergisst aber, dass Ausländer dreimal so häufig schwere Straftaten, wie Totschlag, Vergewaltigung und schwere Körperverletzung begehen.

Am selben Tag, als hier vor einer Woche die erste Mahnwache stattfand, wurde erst wieder ein junger Mann im gar nicht so weit entfernten Hamburg ins Krankenhaus geprügelt. Er wird wohl von nun an auf einem Auge blind sein. Die Täter wieder einmal zwei sogenannte „Südländer“. Es würde uns noch viel mehr auffallen, wenn die Medien nicht inzwischen regelmäßig die Herkunft der Täter verschweigen würde. Wer die Presseberichte zum Tod von Daniel gelesen hat, konnte sich selbst davon überzeugen, wie größtenteils alle Hintergründe verschwiegen wurden.

Und es ist ein Trugschluss zu denken, dass sich diese Gewalt nicht bewusst gegen Deutsche richtet. In Neustadt stand vor einer Woche ein ausländischer Intensivstraftäter vor Gericht. Er war wegen 28 Vorwürfen angeklagt. Dafür bekam er am Ende gerade einmal 2 Jahre auf Bewährung. Einem seiner Opfer, das er zusammengetreten hatte, erklärte er seine Tat mit den Worten „Ich dachte, Du wärst ein Deutscher.“

Doch Deutschenfeindlichkeit von Ausländern passt nicht in das Bild, das in diesem Lande verbreitet wird. Hier gibt es nur den rassistischen Deutschen, der den Ausländer diskriminiert. Deutsche sind in ihrem Denken ausschließlich Täter, Ausländer hingegen Opfer. Daher stürzen sich die Medien auch darauf, wenn ein Deutscher tatsächlich mal einen Ausländer angegriffen hat, andersrum wird es meist verschwiegen. Ebenso gehen ausländische Opfer, wie bei der Brandkatastrophe durch alle Medien, während deutsche Opfer verschwiegen werden.

Dadurch entsteht ein Zerrbild der Realität. Um dieses Zerrbild aufrechterhalten zu können ziehen viele Deutsche immer weiter weg, in Kleinstädte oder aufs Land, wo die Probleme noch nicht so groß sind und man sein Zerrbild nicht durch das eigene, tägliche Erleben in Frage stellen müsste. Doch wie der Fall von Daniel zeigt bringt diese Flucht nichts. Die Probleme breiten sich immer weiter aus. Früher waren es nur die Großstädte, heute sind es schon die Kleinstädte und selbst in manch einem Dorf ist man nicht mehr sicher.

Es wird Zeit endlich etwas an diesen Zuständen zu ändern, anstatt sie immer weiter zu ignorieren, um nicht anzuecken. Wir wollen nicht warten, bis es einen Toten in jeder Familie gibt, bis endlich gehandelt wird. Es muss jetzt gehandelt werden, damit nicht noch mehr Menschen sterben und ihre Familien und Freunde leiden müssen!

Das ist unsere Pflicht gegenüber den Toten – das ist unsere Pflicht gegenüber Daniel!

Nach dem Ende der Veranstaltung gingen einige der eingesetzten Polizeibeamten die Teilnehmer noch verbal und körperlich an, um eine für den Polizeibericht erwünschte Eskalation zu erreichen, was ihnen aber nicht gelang.

Abschließend lässt sich sagen, dass es ein weiterer trauriger Tag für die Freiheit in diesem Land war. Wir hoffen, dass er einigen Menschen die Augen geöffnet hat, wie viel Meinungs- und Versammlungsfreiheit es hier wirklich noch gibt. Und wie viel ein Deutscher diesem Staat wert ist.

Bericht der Versammlungsleitung: Wer instrumentalisiert eigentlich wen?

Pulheim: Trickdiebe unterwegs

Momentan tut sich der Einzelhandel in Pulheim äußerst schwer, etliche Geschäfte haben bereits geschlossen, die Bürger befürchten eine vollkommene Verödung ihrer Stadt. Zu diesem Niedergang tragen auch ausländische Kriminelle weiter bei.

Die Polizeipresse berichtet über einen neuen Fall von Trickbetrug in Pulheim:

 

Rhein-Erft-Kreis (ots) – Vier Täter erbeuteten 20 Mobiltelefone.

Am Freitag betraten vier Unbekannte um 18:15 Uhr ein Elektronikgeschäft auf der Venloer Straße. Zwei von Ihnen ließen sich unter einem Vorwand ein neues Mobiltelefon vorführen. Während dieser Ablenkung durchsuchten zwei andere einen Nebenraum des Geschäftes und entwendeten insgesamt 20 Mobiltelefone. Der Gesamtschaden liegt im vierstelligen Eurobereich.

Die Tätergruppe bestand aus Männern zwischen 25 und 30 Jahren, die eine dunkle Hautfarbe und dunkle Haare hatten. Alle trugen dunkle Jeans. Ein Täter trug eine rote Jacke, ein anderer ein graues Sweatshirt und einen auffälligen Bart.

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 21 in Bergheim unter Telefon 02233 52-0 entgegen. (bm)

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Weltwassertag

Seit 1993 ist jährlich am 22. März der Weltwassertag.
Das Wasser ist für den Menschen lebenswichtig, ohne Wasser würde der Mensch nicht lange überleben.
Doch so schön wie auch ein Weltwassertag ist, sollte man sich einmal Gedanken darüber machen was wäre, wenn das Wasser (insbesondere das Trinkwasser) nicht mehr ein Allgemeingut ist, sondern ein Luxusgut wäre?

Dies könnte schon bald Realität werden, wenn man den Plänen der Europäischen Union Glauben schenkt. Denn die EU möchte, laut einer neuen Richtlinie, auch die Wasserversorgung profitabel machen. Die Richtlinie drängt darauf, dass auch im Bereich der Wasserversorgung eine Privatisierung vonstattengehen müsse.

Dieses Vorhaben wurde glücklicherweise vorerst aufgrund der großen Proteste (wir berichteten) gestoppt.

Doch gestoppt heißt nicht, dass es nicht zu einem späteren Zeitpunkt wieder Thema sein könnte, ganz nach der gewohnten Manier, welche der langjährige Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker, vor Jahren darlegte, in dem er sagte:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Doch wie soll die Privatisierung genau vonstattengehen?

Und zwar ganz einfach, die Wasserversorgung welche momentan noch in der Hand der Kommunen ist,wird künftig unter bestimmten Voraussetzungen europaweit ausgeschrieben. Somit könnten sich internationale Versorgungsunternehmen, mit vermeintlich günstigsten Angeboten, die kommunale Versorgung einverleiben.
Bei der Strom- und Gasversorgung ist das bereits Realität und der deutliche Anstieg der Kosten zeigte, wohin das alles führen kann.

Momentan scheint die EU ihr Vorhaben wieder auf Eis gelegt zu haben, doch wie lange noch?

Wir können uns sicher sein, dass die etablierten Parteien sobald das Thema erneut aufkommen sollte direkt wieder in ihre geistige Ohnmacht verfallen und blind „Ja“ und „Amen“ sagen werden. Dies bewiesen sie in der Vergangenheit regelmäßig.

Deswegen lasst uns gemeinsam den EU-Wahnsinn stoppen!

Bildquelle: Dieter Schütz | pixelio.de

REK: Ausländische Serieneinbrecher festgenommen

In den vergangenen Tagen wurden im Rhein-Erft-Kreis insgesamt drei Serieneinbrecher festgenommen, die sich nun in Untersuchungshaft befinden. Alleine auf das Konto dieser drei Personen gehen mehr als 20 Einbrüche.

Alle drei stammen aus dem osteuropäischen Raum. Die Grenzöffnung in Richtung Osten hat vielen kriminellen Banden die Tür geöffnet. Selbst der „Bund Deutscher Kriminalbeamter – Landesverband NRW“ fand dafür in einer Pressemitteilung schon klare Worte:

„Überörtlich agierende Banden, zum Beispiel aus Georgien, Rumänien und Bulgarien und anderen Staaten, reisen ungehindert und visafrei durch die Republik und nutzen die Freiheiten innerhalb der EU aus, um serienweise in fremde Wohnhäuser, Firmen und Tankstellen einzubrechen.“

Die Täter waren allesamt bereits polizeibekannt. So heißt es im ersten Polizeibericht, zu den zwei auf frischer Tat ertappten Rumänen:

„Die beiden Rumänen (25/ 37) waren wegen Eigentumsdelikten einmal bereits verurteilt. Der 25-Jährige trat seit 2012 in zehn Fällen im Rhein-Erft-Kreis mit Eigentumsdelikten polizeilich in Erscheinung. Sie haben in Deutschland keinen festen Wohnsitz. Ein Haftrichter erließ gegen die beiden Männer am 14. März Untersuchungshaftbefehle.“

Der im zweiten Polizeibericht genannte Pole war in letzter Zeit fast schon regelmäßig nach Einbrüchen aufgegriffen worden, kam aber erst jetzt in Untersuchungshaft:

Seit Anfang diesen Jahres verzeichnete die Polizei ein vermehrtes Einbruchsaufkommen in Geschäfte, Gaststätten, Schulen und Kindergärten in Kerpen-Sindorf. Am 05. Januar wurde ein 28-Jähriger polnischer Staatsbürger in einer Gaststätte an der Kerpener Straße auf frischer Tat unter Einsatz eines Diensthundes gestellt und festgenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen. Am 22. Februar brach er in eine Metzgerei ein. Er wurde in Tatortnähe von Polizeibeamten kontrolliert. Diese fanden das Einbruchswerkzeug bei ihm. Letztmalig schlug der Täter sechs Tage später (28. Februar) an der Thaliastraße zu. Dort versuchte er in einen Kiosk einzudringen.

Der 28-Jährige wurde am Montag (11. März) an seiner Arbeitsstelle von Beamten des Kriminalkommissariats 22 in Kerpen festgenommen. In seiner Vernehmung gab er zehn Taten zu. Drei weitere Taten konnten ihm später nachgewiesen werden. Die Staatsanwaltschaft beantragte einen Untersuchungshaftbefehl, den der Haftrichter am Dienstag (12. März) erließ. Derzeit wird geprüft ob der 28-Jährige für weitere Taten verantwortlich ist.

Es ist äußerst bedenklich, dass ausländische Straftäter inzwischen offensichtlich Straftaten im zweistelligen Bereich begehen müssen, um auch nur in Untersuchungshaft genommen zu werden. Das dürfte das Sicherheitsgefühl des Volkes nicht gerade verbessern. Der verantwortliche NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) interessiert sich für die Sicherheit im Land kaum. Seine Aktionen sind nicht daran orientiert möglichst effektiv gegen Kriminelle vorzugehen, sondern daran möglichst aufsehenerregend zu sein, damit er regelmäßig in den Medien erwähnt wird.

Dieses Verhalten kritisiert auch der „Bund Deutscher Kriminalbeamter“, in der bereits erwähnten Pressemitteilung, mit den Worten:

„Er (der Innenminister, Anm. der Redaktion) setzt, anstelle von konsequenter, nachhaltiger und wirksamer Kriminalitätsbekämpfung durch eine ausreichende Zahl erfahrener Wohnungseinbruchsachbearbeiter und Sachfahnder, in der Hauptsache auf medienwirksame Sonderaktionen. […]

Grundsätzlich können derartige Aktionen eventuell dazu beitragen, die Erkenntnislage über Tat- und Täterstrukturen zu verbessern, wobei der Aufwand an Personal- und Sachkosten für diesen einen Aktionstag in keiner vernünftigen Relation zu den Ergebnissen stehen dürfte. […]

„Es herrscht in NRW kein Mangel an Erkenntnissen über die möglichen Täter und Täterstrukturen. Es fehlt lediglich an Personal, um den vielen vorliegenden Hinweisen auf reisende Banden und andere Einbrecher mit der erforderlichen Konsequenz nachzugehen. Solange sich dies nicht ändert und Innenminister Ralf Jäger sich einer deutlich spürbaren Verbesserung der Personallage in der Kriminalpolizei nicht stellt, werden solche Aktionen wie heute in Ostwestfalen und im Münsterland zur Eintagsfliege und Ausdruck der Hoffnung, dass uns diese Straftäter nach „Abarbeitung unserer Häuser und Wohnung“ wieder verlassen“, erklärte der BDK-Landesvorsitzende Wilfried Albishausen heute besorgt in Düsseldorf.“

Innenminister Ralf Jäger sieht sein Amt offensichtlich als Sprungbrett in die Bundespolitik. Um sich für diese zu empfehlen, versucht er möglichst oft in den Medien erwähnt zu werden. Effektive Kriminalitätsbekämpfung, und somit die Sicherheit der Bevölkerung, müssen bei ihm hinter seinen eigenen Karriereambitionen zurückstehen.

Es ist traurig zu sehen, dass Politiker sich hierzulande für höhere Aufgaben in den etablierten Parteien durch Selbstdarstellerei und, besonders im Falle Jägers, durch die massive, rechtlich oft fragwürdige Unterdrückung der nationalen Opposition empfehlen können, während sie gleichzeitig in der tatsächlichen Sachpolitik kläglich versagen.

Wir fordern die konsequente sofortige Abschiebung krimineller Ausländer!
Um die massiv ansteigende Kriminalität durch reisende, osteuropäische Diebesbanden zu beenden, fordern wir eine Wiedereinführung der Grenzkontrollen!

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

SPD Rhein-Erft fordert mehr Steuergeldverschwendung im Kampf gegen die Opposition

Heute berichtete der „Kölner Stadt-Anzeiger“ über die Auseinandersetzung zwischen SPD und Grünen im Rhein-Erft-Kreis. Dabei geht es um Gelder für den Kampf gegen die nationale Opposition.

Die Diskussion dreht sich natürlich nicht darum, wie es in einer Demokratie überhaupt sein kann, dass die herrschenden Parteien Geld der Steuerzahler zum Kampf gegen die politische Opposition nutzen, sondern nur um die Höhe dieser Gelder. Während die meisten Parteien im Kreistag Geld für laufende Projekte ausgeben wollten, ging die SPD einen Schritt weiter und forderte 35.000 Euro ohne konkreten Verwendungszweck bereitzustellen.

Die SPD hat offensichtlich steigende Angst vor der nationalen Opposition. Da ihr Argumente fehlen, bleiben ihr nur Verbote, da ihr Idealisten für ihre volksfeindliche Politik fehlen, bleibt ihnen nur übrig das Geld des deutschen Steuerzahlers zu verschwenden, um ihre Fußtruppen zu bezahlen.

Ohne auch nur anzugeben, wofür das Geld verwendet werden soll, fordern sie 35.000 Euro, um es jedem hinterherzuschmeissen, der vorgibt etwas gegen „Rechts“ zu tun. Das ist Zweckentfremdung von Steuergeldern im Kampf gegen die Opposition und zeigt was sie von ihrer angeblich geliebten Demokratie, die sie zu beschützen vorgeben, in Wirklichkeit halten.

Auch die Medien spielen dabei ihr altes Spiel weiter, Oppositionsgruppen gezielt zu verschweigen. So zitieren sie zwar einen offenen Brief des SPD-Kreisvorsitzenden Guido van den Berg, verfälschen jedoch das Zitat, um nicht auf unsere Partei hinzuweisen. So schrieb van den Berg „Gerade angesichts der aktuellen Gründung eines neuen Kreisverbandes „Die Rechte“ hätte es den Grünen gut zu Gesicht gestanden, die von der SPD beantragten Mittel aus dem Kreishaushalt mitzutragen.“

In dem Zeitungsartikel von Norbert Kurth wird zwar vorgegeben den Satz wörtlich zu zitieren, aus dem Kreisverband „Die Rechte“ wird aber plötzlich ein Kreisverband „rechtsextremer Kräfte“. Die Verfälschung eines Zitats wäre normalerweise unwürdig für einen Journalisten, aber wenn es darum geht die Bevölkerung davon abzuhalten, sich frei über Alternativen zu den verkommenen, etablierten Parteien zu informieren, muss wohl zu jedem Mittel gegriffen werden.

Im Gegenzug ist schön zu sehen, dass es zumindest auf kommunaler Ebene noch Mandatsträger gibt, die ihr Gehirn nicht komplett ausschalten und sofort jeden Scheck unterschreiben, solange er für den „K(r)ampf gegen Rechts“ ausgegeben werden soll. Nächstes Mal kann man sein Gehirn dann vollständig benutzen und die „mobile Beratung“ auch gleich einsparen.

Die deutsche Bevölkerung braucht keine vom Staat finanzierten Linksextremisten, die mit Lügen und Halbwahrheiten die Opposition verleumden!

Parteien, die Steuergelder ausgeben müssen, um Personen zu finden, die ihre Politik noch mittragen, haben ihren Rückhalt im Volk verloren, somit versagt und sollten den Platz endlich für Kräfte freimachen, denen dieses Land am Herzen liegt und die sich nicht nur am Staat bereichern wollen!

Bildquelle: Stephan Funke | pixelio.de

Daniel S. heute gestorben – von Ausländern ermordet

Heute ist Daniel gestorben. Schon kurz nach der Tat hatten die Ärzte keine Hoffnung mehr für ihn. Die Zufuhr von Medikamenten wurde bald gestoppt. Nur aufgrund minimaler Aktivitäten im hinteren Hirnbereich durfte er offiziell noch nicht für tot erklärt werden, weshalb die Beatmungsgeräte noch liefen.

Unter Mühe hielt die Mutter gegenüber Reportern die Tränen zurück und äußerte: „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Nun gehört Daniel in die traurige Reihe der von Ausländern ermordeten Deutschen. Wie so oft in diesen Fällen konnte er nichts dafür.

Nach Zeugenaussagen ist dies seine Geschichte:

Er war mit einigen Freunden in einer Diskothek. Um später am Abend zu einer anderen Diskothek zu kommen, hatten sie einen Bus gemietet. Da in diesem noch Platz war nahmen sie freundlicherweise fünf Türken mit.

Die betrunkenen Türken „bedankten“ sich, indem sie auf der Fahrt die anderen Menschen im Bus anpöbelten und angingen. Daniel versuchte die Situation zu beruhigen, was ihm kurzzeitig wohl auch gelang. Allerdings nutzten die Türken diese Zeit, um über ihre Handys Verstärkung zu rufen. Als der Bus am Bestimmungsort ankam, wartete dort bereits eine Horde Türken.

Daniel stieg als Erster aus dem Bus aus, um die Türken zu beruhigen. Die stürzten sich sofort auf ihn. Einer der Täter war Sihan A., welcher der Polizei bereits bekannt war, weil er jemanden für eine Zigarette niedergestochen hatte. Er trat Daniel in den Oberkörper, worauf er gegen einen Bus prallte und dann mit dem Kopf auf das Straßenpflaster aufschlug. Obwohl er bereits bewusstlos dort lag, traten die Türken weiter auf seinen Kopf ein. Ein anderer Teil der Gruppe stürmte den Bus, zog die anderen Insassen auf die Straße und schlug sie zusammen.

Der Notarzt musste Daniel reanimieren. Die Polizei nahm mehrere Täter fest, ausschließlich „Südländer“; die Staatsanwaltschaft erließ aber nur für einen davon einen Haftbefehl, immerhin wegen „versuchtem Mord“.

Wir trauern um Daniel, unser Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Freunden.

Doch dabei darf es nicht bleiben! Denn Daniels Tod ist schon lange kein Einzelfall mehr!

Erst am Samstag standen wir in Soest auf der Straße, um Tim zu gedenken und das milde Urteil für seinen Mörder anzuprangern. Auch er wurde von einem Ausländer ermordet. Kayahan B. stach Tim ein Messer direkt ins Herz, weil Tim seine Freundin vor ihm verteidigte. Die Richter verurteilten ihn letztendlich nur zu 3,5 Jahren wegen „Körperverletzung mit Todesfolge“.
Wer jemandem gezielt ein Messer ins Herz rammt oder einem Bewusstlosen weiter gegen den Kopf tritt, der will ganz eindeutig töten und begeht somit einen Mord! Es ist eine Verhöhnung der Opfer, wenn Richter dies bei ausländischen Straftätern regelmäßig abstreiten!

Und das sind nur zwei von unzähligen Toten. Es muss endlich Schluss damit sein!
Doch dafür reicht es nicht die Täter endlich angemessen zu bestrafen. Gleichzeitig müssen auch jene verschwinden, die ein Klima schaffen, in dem ausländische Straftäter sich so aufführen können!

Schuld tragen ebenso Politiker, Medien und Justiz!

Die Politiker, weil sie nicht bereit sind etwas an den Zuständen zu ändern. Personen, wie Bundespräsident Joachim Gauck, verdrehen gar bewusst die Tatsachen. In seiner Weihnachtsansprache sagte er: „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“
Dabei weiß jeder in diesem Land, dass die Gewalt in diese Richtung minimal ist, in die andere Richtung jedoch immer weiter zunimmt. Die etablierte Politik blendet deutsche Opfer aber bewusst aus! Deutsche gibt es nur als Täter, Ausländer nur als Opfer! Mit dieser Verdrehung von Tatsachen schaffen sie ausländischen Gewalttätern eine Rechtfertigung.
Politiker haben Ausländern so lange eingeredet, dass sie in diesem Land ausschließlich die Opfer sind, die von der deutschen Mehrheitsgesellschaft ausgegrenzt werden und dass jeder der Kritik an ihrem Verhalten äußert ein „Nazi“ ist, dass sie diese Argumentation inzwischen als Rechtfertigung für jede ihrer Straftaten anwenden.
So schrieb Ali E. „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“ und Hussein „es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“.
Daher sollte es einen anwidern, wie Ausländer, beispielsweise auf Facebook, nun auch noch über den Toten herziehen, man sollte sich aber auch daran erinnern, wer ihnen solche Worte in den Mund legt!

Die Medien tragen Schuld, weil sie solche Straftaten bewusst verheimlichen, womit sie dazu beitragen ein Zerrbild der Realität darzustellen. Abgesehen von der BILD, welche die Tat zumindest in ihrem Bremer Lokalteil ansprach, hat bisher keine überregionale Zeitung der Massenmedien berichtet! In den Berichten der regionalen Zeitungen wurden bewusst alle Hinweise auf die Volkszugehörigkeit von Tätern und Opfern verschwiegen, aus versuchtem Mord wurde teilweise gar eine Schlägerei unter Jugendlichen.
Tagesschau, Spiegel, Focus, FAZ, die Liste könnte man ewig weiterführen, nirgends ein Wort. Umso bemerkenswerter, weil all diese aufgezählten Medien ausführlich über einen Brand in Backnang berichteten, bei dem der Großteil einer Familie zu Tode kam. Ein Fremdverschulden konnte dabei schnell ausgeschlossen werden. Da es sich bei den Toten allerdings um Türken handelte wurde trotzdem ausführlich berichtet, ein „Nazi-Anschlag“ pietätlos fast schon herbeigesehnt.
Im Falle Backnang kann man auch ein weiteres Mal sehen, wie viel wichtiger ausländische Opfer deutschen Politikern inzwischen sind. An der Totenfeier nahmen nicht nur viele Politiker teil, der baden-württembergische Vize-Ministerpräsident Nils Schmid hielt gar das Totengebet. Schalke 04 lief in der Champions-League mit Trauerflor auf.
Solch eine Anteilnahme hat man bei deutschen Opfern noch nie gesehen. Der Bürgermeister von Weyhe, Frank Lemmermann (SPD), würde es hingegen begrüßen, wenn der „Runde Tisch gegen Rechts und für Toleranz“ am Samstag zur Demo in Weyhe aufruft, um so wirklichen Protest zu verhindern.

Die Justiz trägt Schuld, weil sie die Täter mit den lächerlichsten Begründungen immer wieder laufenlässt oder ihnen nur minimale Strafen gibt. Kayahan B. aus Soest erhielt 3,5 Jahre für die Ermordung eines Menschen! Soll das eine gerechte Strafe sein, die ihn oder ähnliche Täter auch nur annähernd abschreckt? Der Haupttäter in diesem Fall, Sihan A., hatte ebenfalls schon jemanden mit einem Messer abgestochen, trotzdem lief er frei in unserem Land herum. Regelmäßig liest man von ausländischen Intensivtätern, die immer wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Statt früh hart durchzugreifen verordnet man ihnen ein Anti-Aggressions-Training oder gar ein Box-Lager, womit sie später noch härter und gezielter zuschlagen können. Hier müssen endlich wieder harte Strafen gesprochen und Abschiebungen zur Normalität werden!

Wir dürfen uns nicht länger im eigenen Land zu Freiwild machen lassen!

Es ist an der Zeit sich gegen antideutsche Politiker, verlogene Medien und eine verweichlichte Justiz aufzulehnen, bevor noch mehr Menschen sterben und ihre Familien und Freunde leiden!

Bildquelle: Rainer Sturm | pixelio.de

Nachtrag: Nachdem der Fall über die sozialen Netzwerke große Verbreitung fand, sehen sich einige überregionale Zeitungen nun doch gezwungen zu berichten. Meist allerdings sehr knapp und ohne Hinweise auf die Volkszugehörigkeit der Täter und Opfer.

Straßennamen: Linke Kriminelle, statt deutsche Persönlichkeiten

In Deutschland werden in letzter Zeit immer häufiger Straßen umbenannt. Der Anstoß zur Umbenennung kommt dabei meistens von linksextremen Gruppen, Vereine oder Parteien, die sich über den Namensgeber einer Straße empören.

Ein großes Dorn im Auge sind diesen linksextremen Vereinigungen zum Beispiel Generäle aus dem 1. Weltkrieg oder Dichter, die patrotische Gedanken pflegten. Da es gelegentlich kompliziert ist Mehrheiten für solche Straßenumbennenungen rein aus antideutschen Reflexen zu finden, schließlich entstehen durch diese auch nicht unerhebliche Kosten, werden häufig „kritische“ Beziehungen während des Dritten Reiches ausgegraben, um die geschichtsvergessenen Maßnahmen als verspätete „Entnazifizierung“ auszugeben, der sich dann kaum noch jemand entgegenstellen möchte.

Diese Umbenennungen geschehen dann im Großteil der Fälle ohne Befragung der betroffenen Anwohner. Diese sind nämlich meist gegen diese Umbenennungen. Einerseits, weil sie die Kosten nicht auf sich nehmen wollen, anderseits oft auch, weil sie ein gesundes Verhältnis zu unserer Geschichte haben und sie die wirren Ansichten der Linksextremen herzlich wenig interessieren.

Das zeigte sich erst vor kurzem, als in Essen wieder Straßen umbenannt werden sollten. Durch eine Bürgerinitiative wurde eine Abstimmung durchgesetzt, bei der sich 80 Prozent der Abstimmenden gegen die Umbenennung aussprachen; ein klares Ergebnis!
Dieses Beispiel zeigt auch gut, wie von Linksextremen wilde „Nazi-Vorwürfe“ erfunden werden, um das Andenken an die tausendjährige deutsche Geschichte aus dem Stadtbild zu verbannen.

Konkret ging es nämlich um eine von-Seeckt-Straße und eine von-Einem-Straße. Von Linksextremen wurden diese, in Zusammenarbeit mit SPD, Grünen und Linkspartei, die über eine Stadtratsmehrheit verfügen, als Nazi-Generäle bezeichnet, was auch die Presse unüberprüft übernahm, womit sie wieder einmal ihre Qualität bewies.

Diese Bezeichnung ist alleine schon deshalb fragwürdig, weil beide Generäle kaum etwas vom Dritten Reich mitbekamen; keiner von ihnen erlebte den Zweiten Weltkrieg. Karl von Einem starb 1934, nur ein Jahr nach der Machtergreifung, im Alter von 81 Jahren, Hans von Seeckt starb 1936, mit 70 Jahren. Den Großteil ihres Lebens verbrachten sie somit beide im Kaiserreich.

Karl von Einem verbrachte sein eines Lebensjahr im Dritten Reich im „Bund der Aufrechten“, der 1934 verboten wurde. Hans von Seeckt hielt sich ab 1933 hauptsächlich in China auf. Seine nicht existierende Nähe zur NSDAP ist auch dadurch belegt, dass er sie selbst noch als Amtsinhaber in der Weimarer Republik 1923 verboten hatte.

Tatsächlich waren die beiden Generäle hochdekorierte Helden Deutschlands. Beide erwarben in ihrer Militärlaufbahn viele Auszeichnungen, darunter jeweils ein „Eisernes Kreuz I. Klasse“ und ein „Pour le mérite mit Eichenlaub“. Ihr Hauptfehler, aus Sicht linker bis linksextremer Gruppen, ist der, dass sie ihr Land liebten und etwas für dieses leisteten.

Ebenso erging es der Carl-Diem-Straße in Pulheim. Carl Diem war ein höchst verdienstvoller Sportfunktionär, geboren 1882. Unter anderem begründete er 1913 das Deutsche Sportabzeichen, welches bis heute verliehen wird. 1920 fanden das erste Mal die „Reichsjugendwettkämpfe“ statt, zu denen er den Anstoß gegeben hatte und die ebenfalls noch heute, als „Bundesjugendspiele“ durchgeführt werden. Im selben Jahr arbeitete er maßgeblich bei der Gründung der „Deutschen Hochschule für Leibesübungen“ mit, der ersten Sporthochschule der Welt. Er beging ebenso den „Fehler“ nicht vor 1933 zu sterben. Obwohl er noch nicht einmal Mitglied der NSDAP war, gar als „politisch unzuverlässig“ und somit nicht linientreu galt, wurde die Straße doch umbenannt.

Linksextreme Gruppen möchten solche Straßen ausradieren und sie durch ihnen genehme Namen ersetzen. Dies gelang ihnen nun in Berlin.

Dort wurde nun, mit den Stimmen von SPD, Grünen, Linkspartei und Piraten, eine Straße nach dem linksextremen Silvio Meier benannt.

Silvio Meier gehörte zur gewalttätigen, linksextremen Hausbesetzerbewegung, womit er offiziell nicht verdächtig ist, etwas positives für sein Heimatland getan zu haben.

Doch das was Silvio Meier zu so einer bedeutsamen Person innerhalb der linksextremen Szene macht ist etwas anderes. Denn Silvio Meier wurde 1992 angeblich von „Neonazis“ abgestochen. Dabei bestreitet selbst die linksextreme Szene nicht, dass die Auseinandersetzung von seiner Gruppe ausging. Sie entdeckten jemanden der einen Aufnäher mit der Aufschrift „Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein“ an seiner Jacke angebracht hatte. Daraufhin griffen sie ihn körperlich an und stahlen den Aufnäher, woraus sich eine weitere Auseinandersetzung entwickelte. Ohne sein kriminelles Verhalten wäre er heute wohl noch am Leben.
Von vielen toten Deutschen, die nur den Fehler machten, zur falschen Zeit am selben Ort wie einige ausländische Gewalttäter zu sein, kann man das wohl kaum behaupten. Trotzdem wird nicht darüber nachgedacht Straßen nach diesen zu benennen.

Nichtsdestotrotz verpuffte inzwischen auch der letzte Widerstand gegen die Umbennung.
Ein örtlicher Geschäftsmann zog seine Klage dagegen zurück, nachdem das Gericht dieser keine Erfolgsaussichten bescheinigt hatte.

Somit ist die Freude nun ganz auf der Seite der linksextremistischen Deutschlandhasser. Die entscheidende Frage was Silvio Meier jemals für Deutschland geleistet hat, um solch eine „Ehrung“ zu verdienen, kann nur unbeantwortet bleiben.

Doch vielleicht ist es beim heutigen Zustand dieses Staates auch viel angemessener, Straßen nach antideutschen Kriminellen zu benennen, als nach Deutschen, die etwas für ihr Land geleistet haben. Zumindest die herrschende Politikerkaste und ihre linksextremen Straßentruppen können sich damit offensichtlich besser identifizieren.

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Die EU rührt die Propagandatrommel

In den meisten Ländern Europas macht sich immer mehr eine Anti-EU-Stimmung breit.
So wird unter anderem von Volksabstimmungen gesprochen, welche über den Verbleib in der EU entscheiden sollen, z.B. In Großbritannien. Dies passt der Europäischen Union natürlich gar nicht.

Besonders im Internet lassen sich diese kritischen Meinungen kaum unterdrücken, was sich für die EU immer mehr zu einem Problem entwickelt.

Doch wo es ein Problem gibt, da gibt es meist auch eine Lösung. Da sich die führende Politikerschicht der EU inzwischen offensichtlich für unfehlbar hält, möchte man sich nicht mit der Kritik auseinandersetzen, sondern eine Propagandamaschinerie gegen sie in Stellung bringen. Der ganze „Spaß“ soll mindestens zwei Millionen Euro kosten, bezahlt unter anderem von den Steuermitteln der Kritiker.

Der Ablauf soll wie folgt aussehen:

Eine Art „Überwachungsinstrument“ soll öffentliche Diskussionen im Internet beobachten und deren potentielles Interesse für Bürger und Medien analysieren.
Des Weiteren soll dann „schnell und zielgerichtet reagiert werden“, indem man einen Beitrag zu einer unliebsamen Konversationen erstellt, welcher die gesamte Konversation beeinflussen soll. Dazu werden die jeweiligen EU-Beamten geschult um besser reagieren zu können.

Das alles erinnert eher an einen schlechten Film, als an die Realität. Doch traurigerweise ist es nur ein weiteres Instrument, um die Völker Europas in Knechtschaft zu halten. Die EU verkommt immer mehr zum Selbstbedienungsladen von Politikerschichten, die sich einst ihre Nationalstaaten zur Beute machten und nun nach der Herrschaft über den ganzen Kontinent streben. Kritische Stimmen werden unterdrückt und wenn das nicht möglich ist werden Millionensummen für Propagandaaktionen ausgegeben.

Millionen die den Völkern Europas genommen werden, nur um ihnen zu erzählen, daß das so seine Richtigkeit hätte! Millionen, welche die Herrschenden benutzen, um uns zu erzählen, dass sie die einzige Alternative wären!

Bei solch perfiden Plänen muss man sich in Brüssel nicht wundern, dass die EU von immer mehr Menschen abgelehnt wird!

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