Monthly Archives: April 2013

Linkstrend beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Schon seit einiger Zeit macht der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) dadurch auf sich aufmerksam, dass er Mitglieder ausschließt, weil diese ihm „zu rechts“ sind. Dabei hilft es diesen Personen nicht, dass sie über Jahre Mitglieder waren, die sich nie etwas zuschulden haben kommen lassen und pünktlich ihren Beitrag zahlten.

Das alleine wäre schon ein fragwürdiges Verhalten. Doch offensichtlich spornt es die Jugendorganisation des VDK, die sogenannten Volksbund-Jugendarbeitskreise (JAK), zu noch zweifelhafterem Verhalten an.

So führen diese beispielsweise Seminare mit dem Titel „Extrem gegen Rechts – Seminar zu Extremismus und Menschenfeindlichkeit“ durch. Es ist durchaus kein Zufall, dass hier bereits im Titel „Rechts“ mit „Rechtsextremismus“ gleichgesetzt und gleichzeitig jede andere Form von Extremismus ausgespart wird.

Folgerichtig kann man dann auch im Seminarbericht lesen, dass das Festhalten an einem traditionellen Familienbild (Vater, Mutter, Kind) ein Merkmal von Rechtsextremisten ist.

Eine linksextreme Gruppe hätte es wohl ebenso ausgedrückt, was aber immer noch nichts daran ändert, dass eben diese traditionelle Familie das Beste für ein Kind ist; trotz aller wissenschaftlichen Fortschritte weiterhin ein Mann und eine Frau für die Zeugung eines Kindes benötigt werden und momentan Millionen Menschen in Frankreich für eben dieses Familienbild auf die Straße gehen, ebenso wie ein Großteil der deutschen Bevölkerung selbstverständlich an diesem Familienbild festhält, ohne dass alle davon direkt Rechtsextremisten sind. Was solche Themen allerdings mit der Arbeit der Kriegsgräberfürsorge zu tun haben, kann einem wohl kaum jemand erklären.

Doch auch wenn direkt über die Arbeit des VDK geredet wird befreit man sich nicht aus linksextremen Argumentationsmustern. So sprach man zum Beispiel über die internationale Gedenkveranstaltung am Vorabend des Volkstrauertages in der Berliner Lilienthalstrasse, immerhin die Hauptveranstaltung des VDK. Kritik äußert man beispielsweise an der Teilnahme von Soldaten (!) und dem Einsatz von Fackeln in der Dunkelheit. „Für mich ist das eine gruselige Veranstaltung mit Fackeln und viel Militär im Dunkeln. Wenn man nicht weiß, worum es geht, könnte man denken, dass die Nazis wieder da sind“ , sagt Teilnehmer Tilman Algermissen, stellvertretender Sprecher des JAK in Sachsen-Anhalt.

Doch die Jugendarbeitskreise gehen noch viel weiter. So rief unter anderem der JAK Sachsen-Anhalt zur Teilnahme an den Blockaden gegen den Trauermarsch in Dresden, der jährlich an die dortigen Bombentoten erinnert, auf. Der Trauermarsch in Dresden wurde viele Jahre lang mit Tausenden Teilnehmern friedlich und würdevoll durchgeführt, wobei die Teilnehmer aus vielen verschiedenen Ländern kamen und unterschiedliche politische Ansichten vertraten, wenn sie denn überhaupt politisch waren. In den letzten Jahren wurde er durch linksextreme Gruppen, die illegale Blockaden durchführten und die Teilnehmer tätlich angriffen, in Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden verhindert.

Obwohl es dem VDK ein Anliegen sein sollte, dass ein würdevoller Trauermarsch ermöglicht wird, unterstützt sein Jugendverband lieber Linksextremisten, die dessen Durchführung durch Straftaten verhindern wollen. Wie ist es mit der Wahrung der Würde der Opfer vereinbar, wenn Mitglieder der JAK neben Linksextremisten stehen, die „Bomber Harris – Do it again“ johlen? Eben jene Linksextremisten, die ansonsten gerne auch Denkmale für deutsche Opfer der Weltkriege beschmieren und beschädigen.

Der JAK Berlin rief gar zu Solidarität mit Lothar König auf, einem äußerst linksorientierter Pfarrer, der momentan in Dresden wegen schweren Landfriedensbruchs angeklagt ist, weil er Linksextremisten zu Gewalttaten gegen Polizisten und Teilnehmer des Trauermarsches angestiftet haben soll.

Während man also Personen ausschließt, deren einzige „Schuld“ darin bestand von irgendwem für „zu rechts“ gehalten zu werden, ignoriert man politisch korrekt die äußerst bedenklichen Entwicklungen in der eigenen Jugendorganisation.

Wir halten uns lieber von solchen eigentlich sinnvollen, aber wohl langsam verkommenden Organisationen fern und führen unsere eigenen Aktionen durch, wozu auch die traditionelle Pflege der Soldatengräber in unserer Umgebung gehört, die wir zuletzt am 30. März und am 13. April durchführten.

Zitatquelle Tilman Algermissen: http://www.volksbund.de/hessen/jugendarbeit/jak-hessen/jakprojekte/das-jahr-2013/bildungsseminar-menschenfeindlichkeit.html
Bildquelle: H.D.Volz | pixelio.de

Traditionelle Soldatengräberpflege – Teil II

Wir berichteten bereits über die Pflege und Säuberung der Soldatengräber in Pulheim. Nun folgt unser zweiter Teil der nächsten Säuberungsaktion.

Pulheim: 1. Inklusionstag der Stadt Pulheim

Am 16.03.2013 fand im Geschwister-Scholl-Gymnasium der 1. Inklusionstag der Stadt Pulheim statt. Bei der Inklusion geht es in der momentan politischen Debatte darum, Kinder, die geistig oder körperlich behindert sind, in Regelschulen unterzubringen, anstatt sie an speziell für sie geeigneten Förderschulen zu unterrichten.

Der Inklusionstag stand lustigerweise unter dem Motto „Vielfalt im Bildungsbereich leben und gestalten“. Lustigerweise, weil eben die Abschaffung dieser Vielfalt im Bildungsbereich das Ziel dieser Ideologen ist. Stattdessen wollen sie eine Einheitsschule, in der keinerlei Rücksicht auf persönliche Begabungen und Beeinträchtigungen, wie Behinderungen, genommen wird.

Ebenso wie in der allgemeinen Gesellschaft, in der uns die Auslöschung aller Kulturen und Völker zur Schaffung eines angeblich multikulturellen, in Wahrheit jedoch kulturlosen Einheitsmenschen als Vielfalt verkauft wird, wird auch hier dieses Wort missbraucht.

Vor einigen Monaten haben wir bereits einen ausführlichen Artikel zum Thema Inklusion veröffentlicht (hier lesen), der aufzeigt, dass diese keineswegs zu mehr Gerechtigkeit führt, sondern lediglich zu Chaos und starkem Absinken des Bildungsniveaus. Sie ist sowohl zum Nachteil der nicht behinderten, als auch der behinderten Kinder.

In Anbetracht dessen ist es kein Wunder, dass sich auch dieses Mal wieder Bürgermeister Frank Keppeler (CDU) und Schuldezernent Florian Herpel (SPD) stark für dieses Vorhaben einsetzen. Beide waren bereits führende Befürworter der stark umstrittenen Sekundarschule, die durch den Widerstand der Schüler, Eltern und Lehrer scheiterte (wir berichteten). Wenn man sich schon auf einem Irrweg befindet, dann wenigstens immer ganz vorne, scheint das Motto der beiden Politiker zu sein.

Unserer Meinung nach muss diesem Irrsinn endlich ein Ende gesetzt werden! Die Politiker der etablierten Parteien zeigen immer wieder, dass sie ihren Kurs nicht korrigieren werden. So wollen CDU und FDP beispielsweise, trotz des großen Widerstandes aus der Bevölkerung und des grandiosen Scheiterns im ersten Anlauf, weiterhin die Sekundarschule durchsetzen.

Eine wirkliche Änderung ist somit nur möglich, wenn diese Parteien endlich aus dem Rat verschwinden!

Bildquelle: Dieter Schütz | pixelio.de

REK: Ausländerkriminalität weiter auf hohem Niveau

Die Zahl der Straftaten von Ausländern steigt im Rhein-Erft-Kreis weiter an. Besonders Diebstähle häufen sich immer mehr. Dabei fallen sie nicht nur durch ihre Häufigkeit auf, sondern auch durch die Dreistigkeit mit der vorgegangen wird. Genau dieses Vorgehen weist wohl auch auf die genaue ethnische Zugehörigkeit hin, während die Polizeiberichte, wenn überhaupt, von „südländischen“ Personen, „Rumänen“, „Bulgaren“ oder auch „Osteuropäern“ reden.

Zwei Fälle aus unserem Kreis in der letzten Zeit wollen wir hier dokumentieren. Hinweise werden von den Polizeidienststellen entgegengenommen.

POL-REK: Ladendieb in Haft/ Kerpen

Rhein-Erft-Kreis (ots) – Ein Richter schickte den Täter bis zur Gerichtsverhandlung in Hauptverhandlungshaft.

Zur Tatzeit ( 13. April, 15.00 Uhr) nahm ein Mann über 10 Flaschen hochwertigen Alkohol aus dem Regal und versteckte sie in seinem Rucksack. Zwei Komplizen (Mann und Frau) schirmten ihn dabei ab. Der Ladendetektiv des Supermarktes an der Kerpener Straße beobachtete den Diebstahl. Als der 24-Jährige mit dem Rucksack das Geschäft verließ, stellte ihn der Ladendetektiv. Die beiden Mittäter entkamen.
Der aus Rumänien stammende Mann (24) hat derzeit keinen festen Wohnsitz in Deutschland.

Quelle: Polizeipresse

POL-REK: Dreiste Diebe im Sportgeschäft – Bedburg

Rhein-Erft-Kreis (ots) – Ein Täter lenkte die Mitarbeiterin ab und seine Komplizen griffen zu.

Die 42-jährige Mitarbeiterin eines Geschäftes an der Friedrich-Wilhelm-Straße öffnete nach der Mittagspause (17. April, 14:30 Uhr) die Türen. Draußen warteten bereits mehrere „Kunden“. Die Gruppe aus vier Männern, drei Frauen und mehreren Kindern betrat gemeinsam das Sportgeschäft. Ein Mann verwickelte die 42-Jährige in ein Gespräch, während die anderen Unbekannten im Verkaufsraum umherliefen. Um nicht den Überblick zu verlieren, rief die Angestellte nach wenigen Minuten die 40-jährige Frau des Inhabers an und bat um Unterstützung. Noch bevor diese eintraf, entfernte sich die Gruppe in Richtung Marktplatz.

Später stellte sich heraus, dass die Unbekannten in der kurzen Zeit fünf T-Shirts, ein Paar Sportschuhe und acht Baseballkappen entwendeten. Der Schaden liegt im dreistelligen Eurobereich.

Die Tätergruppe bestand aus südländischen Personen und konnte nicht näher beschrieben werden.

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 21 in Bergheim unter 02233 52-0 entgegen.

Quelle: Polizeipresse

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Weyhe danach

Inzwischen ist mehr als ein Monat seit dem Tod von Daniel vergangen. Sah sich der Bürgermeister zunächst durch öffentlichen Druck genötigt eine Mahnwache abzuhalten, obwohl er die Tat lieber verschwiegen hätte (wir berichteten), hat dieser Druck nun nachgelassen und man kann wieder zur antideutschen Normalität übergehen.

Dazu gehört, dass der stellvertretende Bürgermeister von Weyhe, Andreas Bovenschulte (SPD), deutlich ausdrückt, was er von deutschen Bürgern hält, die ihre Empörung über die Tat und das unwürdige Verhalten des Bürgermeisters und der Gemeinde danach ausgedrückt haben. Nach eigener Aussage waren über 1.000 E-Mails und Zuschriften eingegangen, für Andreas Bovenschulte „Alles braune Suppe“. So ernst nimmt man die Sorgen der eigenen Bevölkerung.

Dementsprechend arbeitet man nun auch kaum daran, wie man solche Taten in Zukunft verhindern kann, sondern ist damit beschäftigt die Zuschriften nach möglichen Beleidigungen zu durchforsten, um diese Personen dann strafrechtlich zu verfolgen.

In diesem Sinne wird die komplette „Aufarbeitung“ dieses Mordes betrieben: Proteste werden kriminalisiert und mit allen Mitteln unterdrückt, während die eigentliche Tat und ihre Ursachen kleingeredet werden. Man kann sich des Eindruckes nicht erwehren, dass die Stadtoberen die Proteste sehr viel schlimmer finden, als den Mord an Daniel.

Auch eine Diskussionsveranstaltung zu diesem Thema in Weyhe, organisiert und übertragen vom Nordwestradio (hier anhören), lässt diesen Eindruck aufkommen. Während die Tat selbst nur nebensächlich diskutiert wird, geht es hauptsächlich um den Proteststurm im Internet und wie man einen solchen in Zukunft verhindern kann.

Die eingeladenen Gäste sprechen schon eine klare Sprache:
Neben dem stellvertretenden Bürgermeister Andreas „Alles braune Suppe“ Bovenschulte von der SPD, wurde Sebastian Ramnitz, Vorstandsvorsitzender von „ContRa“ (ContRa Rassismus) e.V., Gerd Bücker vom Landespräventionsrat Niedersachsen und Holger Tietz, Pastor der Gemeinde und Sprecher des „Runden Tisch gegen Rechts“ eingeladen. Wohl um den Schein zu wahren, durfte zumindest auch der ehemalige Jugendrichter Hanns-Gerd Fischer teilnehmen.

Wie bei der Gästeliste zu erwarten war, drehte sich der absolute Hauptteil der Diskussion darum „gegen rechts“ zu hetzen. Es zeigt die ganze Krankheit dieser Gesellschaft, wenn selbst der Mord von Ausländern an einem Deutschen zur Hetze gegen das eigene Volk genutzt wird. Wurde doch mal über die Tat geredet, dann wurde beschwichtigt und schöngeredet.

Für Sebastian Ramnitz, den Vorstandsvorsitzenden von „ContRa“ (ContRa Rassismus) e.V., sind all diese Taten immer noch Einzelfälle. Außerdem meint er, „dass die Situation nicht so geplant war, dass da jemand ums Leben kommen soll“.
Zur Erinnerung: Daniel wurde so stark in den Rücken getreten, dass er danach bereits bewusstlos war. Als er daraufhin gegen einen Bus flog und dann bewusst- und wehrlos auf dem Boden lag, traten mehrere Ausländer auf seinen Kopf ein. Bei einer Gruppe von Deutschen, die so etwas tun, hätte Sebastian Ramnitz bei einem solchen Verhalten wohl eine klare Tötungsabsicht gesehen.

In diesem Muster machte er weiter und erklärte unter anderem, dass türkischen Jugendlichen die Identität fehlen würde und dass sie deshalb gewalttätig wären. Es weist schon auf eine gespaltene Persönlichkeit hin, wenn man dies auf der einen Seite als Ausrede für die Gewalttaten von Ausländern nutzt, auf der anderen Seite, aber jedem Deutschen, der seine Identität noch schützen möchte „Rassismus“ vorwirft.

Die einzigen klaren Worte zum eigentlichen Thema kamen von Ex-Richter Hanns-Gerd Fischer, der aufgrund seiner ehemaligen Arbeitsstelle zu oft mit der Realität konfrontiert wurde, um diese komplett auszublenden. So habe er „als Richter schon festgestellt – das ist Fakt, das weiß ja jeder, dass die Gewaltbereitschaft junger türkischer Mitbürger um ein dreifaches höher ist, als die der Deutschen, das kann man nicht einfach wegdiskutieren“. Eine Tatsache, die selbst von offiziellen Stellen inzwischen eingeräumt wird, was vermuten lässt, dass die wahren Zahlen noch wesentlich dramatischer sind.

Daraufhin sprach er auch noch an, dass sich ein Großteil der Türken nicht integrieren wollen. Die Politiker würde bei diesem Thema vollkommen versagen, weil sie das Problem nicht sehen wollen.

Andreas Bovenschulte von der SPD widerspricht ihm natürlich, beweist aber danach mit seinen Aussagen, dass der ehemalige Richter vollkommen richtig lag. So möchte er weiter die ethnischen Konflikte innerhalb Deutschlands ignorieren und alles auf den Nenner „Jugendgewalt“ bringen, womit das wahre Problem weiter verschleiert wird. Seiner Meinung nach würde sich außerdem ein Großteil der Türken um Integration bemühen.

Umfragen sprechen da hingegen eine ganz andere Sprache. So ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Info unter in Deutschland lebenden Türken, dass 62 Prozent von ihnen am liebsten nur mit Türken zusammen sind. Ganze 87 Prozent fordern, dass die deutsche Mehrheitsbevölkerung mehr Rücksicht auf türkische Traditionen und Besonderheiten nehmen soll, nur 15 Prozent von ihnen betrachten Deutschland eher als ihre Heimat, als die Türkei.
Trotz dieser Zahlen kommt das Umfrageinstitut zwar zum, wohl vom Auftraggeber erwünschten Ergebnis, dass Türken sich integrieren wollen, müssen aber in einem Nebensatz einräumen, dass es dabei wohl hauptsächlich um die Nutzung der Vorteile in Deutschland geht, wie die sehr guten Sozialsysteme.

SPD-Politiker wie Andreas Bovenschulte mögen das als ausreichend ansehen, wir sehen es als vollkommene Verweigerung sich anzupassen und einzugliedern. Um zu großen Widerständen aus dem Weg zu gehen, solange man noch nicht die Mehrheitsbevölkerung stellt, wird sich offiziell zur Integration bekannt, obwohl sie in Wirklichkeit vollkommen abgelehnt wird.

Was all diese Beschwichtigungsversuche und das armselige, antideutsche Verhalten der Gemeinde und der Politiker bewirken, zeigte sich nun auch wieder direkt vor Ort. Die Ausländergewalt in Weyhe wurde natürlich kein Stück eingedämmt, sondern geht ungehindert weiter.

Erst am vergangenen Sonntag wurde wieder ein 27-jähriger überfallen. Die zwei „südländischen“ Täter forderten sein Handy und seine Geldbörse und schlugen ihm ins Gesicht. Als er zu Boden ging traten sie auf seinen Kopf ein. Glücklicherweise konnte er sich daraufhin zur Wehr setzen, weshalb die Täter flüchteten, was einen noch schlimmeren Ausgang verhinderte.

In Anbetracht dieser Umstände wurde für Samstag, den 11. Mai 2013 eine weitere Demonstration in Weyhe angemeldet. Informationen dazu gibt es unter http://www.kirchweyhe.nw.am/

EU wird weiter zum totalen Überwachungsinstrument ausgebaut

Unter dem Vorwand der Bekämpfung des Terrorismus arbeitet auch die Europäische Union daran die eigenen Völker immer mehr zu überwachen. Dazu ließ man sich jetzt etwas grandioses einfallen. Man will die Daten aller Europäer zentral verwalten.

Demnach soll die europäische Polizeibehörde Europol, mit Sitz in Den Haag, noch mehr Machtbefugnisse zum Sammeln von Daten bekommen. Dies geht aus Plänen der EU-Kommission hervor.

Gefragt sind dabei die Mitgliedsstaaten der EU. Jeder Staat soll die Zusammenarbeit mit Europol intensivieren und ihnen mehr Daten über die eigenen Bürger zur Verfügung stellen.

Als Begründung für die neue Regelung gab die EU-Kommissarin Cecilia Malmström an, dass die EU eine effektive Behörde bräuchte, welche die Mitgliedsstaaten der EU bei der Bekämpfung ernsthafter grenzüberschreitender Kriminalität und des Terrorismus unterstützen soll.

Deshalb will die EU aus der Polizeibehörde Europol eine Schnittstelle zum Informationsaustausch und eine zentrale Datenverarbeitungsstelle machen. Diese soll aus den gesammelten Daten dann neue Erkenntnisse gewinnen.

Selbstverständlich stehen alle Bürger eines jeden EU-Mitgliedsstaates unter Generalverdacht. Dabei ist ein Großteil der Probleme, die nun als Begründung für die Totalüberwachung der eigenen Bürger herangezogen werden, selbst geschaffen.

Der extreme Anstieg der grenzüberschreitenden Kriminalität hängt direkt mit der Aufhebung der Grenzkontrollen im Rahmen der EU zusammen. Vor der Aufhebung der Kontrollen wurden die Bürger belogen, dass die Grenzöffnungen nicht zu einem Anstieg der Kriminalität führen würden. Nachdem man diesen Zusammenhang nun nicht mehr leugnen kann, geht man aber lieber dazu über unbescholtene Bürger zu überwachen, anstatt diese Kontrollen wieder einzuführen, da man damit das eigene Scheitern eingestehen müsste.

Auch die ansteigende Terror-Gefahr hängt direkt mit der von der EU geförderten Überfremdung der europäischen Staaten zusammen. Im Zuge der Einwanderung von Millionen Fremden, die unserer Kultur ablehnend gegenüberstehen, kommt es zwangsläufig zu Auseinandersetzungen. Unter anderem radikale Islamisten, wie beispielsweise die Salafisten, sind bereit zu terroristischen Mitteln zu greifen, um ihre Ziele durchzusetzen. Auch hier hilft eine noch stärkere Überwachung der einheimischen Bevölkerung nicht.

Dadurch kann man erkennen, dass das eigentliche Ziel hierbei natürlich nicht die Bekämpfung von Kriminalität oder des Terrorismus ist, sondern die Angst vor der eigenen Bevölkerung, hierbei besonders vor EU-kritischen Parteien und deren Einzug in das EU-Parlament bei den Wahlen im nächsten Jahr. Es geht nicht um Sicherheit für die Bürger, sondern um reinen Machterhalt.

So äußerte auch EU-Kommissarin Malmström bereits im Januar diesen Jahres, dass es seit dem Zweiten Weltkrieg noch nie so viele „extreme und populistische“ Parteien in den Parlamenten der Staaten der EU gegeben habe. Was als „extreme oder populistische“ Partei gelten soll ist klar, nämlich jede Partei, welche sich kritisch zur EU oder deren Vorgehen äußert.

Noch deutlicher wurde sie im zweiten Abschnitt ihrer Ansprache, in dem sie sagte, dass sie jeden Bürger auffordere seine Mitmenschen ganz genau zu beobachten, um Personen mit „extremistischen“ Ansichten herauszufiltern und diese dann den Behören du melden.

Dies alles sind weitere Versuche jeden Oppositionellen, EU-Kritiker oder Euro-Gegner in die Reihe von Schwerstkriminellen zu stellen.

Wer so viel Angst vor der eigenen Bevölkerung und vor jeder Kritik hat, der muss selber wissen, dass sein Handeln nicht im Sinne der europäischen Völker ist. Die EU entwickelt sich immer weiter zum Instrument einer herrschenden Politikerkaste, die ihre Völker unterdrückt und in den Abgrund führt, nur um die eigene Macht zu sichern.

Bildquelle: Viktor Mildenberger | pixelio.de

Politik für fremdländische Minderheiten

Deutschland wird in vieler Hinsicht oft als ein Einwanderungsland deklariert. Gerne spricht man davon, dass man die einwandernden Ausländer integrieren möchte, so dass diese sich in Deutschland anpassen. Doch das Thema Integration wird oft unterschiedlich interpretiert, die einen fordern eine vollkommene Anpassung an die Gesellschaft (man kappt die Wurzeln zur Heimat), die anderen fordern einen lockeren Umgang mit der Duldung aller Forderungen jeder Minderheit, also einen Aufbau der eigenen Kultur in einem fremden Land.

Dass in Deutschland größtenteils eine Politik für Minderheiten betrieben wird ist eigentlich nichts neues. Fast jede Minderheit, zum Beispiel Sinti und Roma, Muslime, etc., haben einen zentralen Rat, welcher zur Durchsetzung der eigenen Interessen dient. Keineswegs geht es um Interessen, welche den deutschen Bürger beschäftigen, wie zum Beispiel die rasant steigende Ausländergewalt, welche häufig von muslimischen Tätern ausgeht.

Nein, es geht lediglich um die eigene Beweihräucherung und den Aufbau der eigenen Lobby in Deutschland. Dies zeigte auch wieder einmal in den letzten Tagen der Zentralrat der Muslime, denn dieser fordert einen Tag im Fastenmonat Ramadan und einen Tag in der Zeit des islamischen Opferfestes zu gesetzlichen Feiertagen zu ernennen.

Als Begründung für die Einführung von islamischen Feiertagen sagte der Zentralrat, dass dies ein wichtiges integrationspolitisches Zeichen wäre und die Toleranz in unserer Gesellschaft unterstreichen würde.

Was dies mit Integration oder Toleranz zu tun hat, bleibt schleierhaft.

Viele linksgerichtete Gruppen werden sich über die Forderungen freuen, da diese, wenn sie durchgesetzt werden sollten, einen weiteren Schritt zur Überfremdung darstellen.

Aber um die Folgen machen sich die selbst ernannten Toleranzprediger wieder einmal keine Gedanken.

Wenn muslimische Feiertage gesetzlich eingeführt werden, hätte dies nämlich beispielsweise diese Folgen:

  • Die Lobbyisten hätten ein Exempel gesetzt und könnten somit weitere Forderungen stellen.
  • Die Verdrängung bzw. Vernichtung der deutschen Kultur würde weiter voranschreiten.

Unter anderem sind wir deswegen konsequent gegen die Einführung muslimischer Feiertage in Deutschland. Denn der Islam gehört nicht zu Deutschland!

Bildquellenangabe: Klaus-Dieter Rüge  / pixelio.de

Traditionelle Soldatengräberpflege -Teil I

Obwohl bereits kalendarischer Frühlingsanfang gewesen ist, zeigt die Sonne sich nur sehr selten. Es herrscht eine klirrende Kälte und ein sehr ungemütliches Wetter.