Monthly Archives: Juni 2013

Bergheim: Die deutsche Sprache ist sehr schwer, Ladendiebstahl nicht so sehr

Am Mittwoch, den 26.06.2013, wurden in einem Verbrauchermarkt an der Bergheimer Hauptstraße zwei Männer im Alter von 38 und 26 Jahren festgenommen. Sie hatten vorher versucht den Laden zu bestehlen, konkret ging es um 30 Mascarastifte, wurden dabei allerdings von einem Ladendetektiv ertappt.

Der Polizei waren die beiden Männer laut Polizeibericht bereits gut bekannt. Der 38-Jährige war in diesem Jahr schon zwölf Mal wegen Diebstahl aufgefallen, der 26-Jährige wurde seit August letzten Jahres 16 Mal wegen Diebstahl angezeigt. Die Anzahl der tatsächlich begangenen Taten dürfte wohl noch weit darüber liegen.

Da die beiden Männer so schwer damit beschäftigt waren an ihrer kriminellen Karriere zu arbeiten, konnten sie leider nicht an einem vom Staat bereitgestellten, für sie kostenlosen Deutschkurs teilnehmen, weshalb bei ihrer Vernehmung ein Dolmetscher benötigt wurde. So oder so bezahlt der deutsche Steuerzahler.

Ausnahmsweise beantragte die Staatsanwaltschaft tatsächlich Untersuchungshaft, weshalb ihnen nun möglicherweise die Möglichkeit geboten wird in Haft Deutsch zu lernen. Oder man wird endlich vernünftig, teilt ihnen über einen Dolmetscher mit, dass wir keinerlei Bedarf an Ausländern haben, die nur hierherkommen, um Straftaten zu begehen und schiebt sie ab.

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

Massenmedien als Meinungsmacher

Viele Menschen denken immer noch, dass sie in den Massenmedien objektiv und unabhängig über alle wichtigen Ereignisse informiert werden. Das ist allerdings nicht der Fall.

Schon lange werden oft nicht mehr einfach Informationen bereitgestellt, aus denen man sich dann eine eigene Meinung bilden kann, sondern es werden bestimmte Informationen ausgewählt und veröffentlicht, während andere verheimlicht werden, um bestimmte Meinungen zu unterstützen.

Auf der einen Seite spielen dabei die Interessen von weltweiten Unternehmen, die mächtige Lobbygruppen gebildet haben, eine Rolle. Durch ihre reine Finanzmacht haben sie auch Kontrolle über die Medien. Man sollte sich schon fragen, warum die Tagesschau den weltweiten Protesten gegen den Gentechnik-Riesen Monsanto keine einzige Sekunde Sendezeit gewidmet hat, obwohl sogar mehrere Demonstrationen in Deutschland stattfanden. Das Ganze war ihnen nicht einmal einen Artikel im Internet wert. Personen, die sich für dieses Thema interessieren, empfehlen wir die Dokumentation Monsanto, mit Gift und Genen.

Auf der anderen Seite spielen dabei persönliche politische Ansichten und Gesellschaftsvorstellungen eine Rolle. Die Rundfunkräte sind durchsetzt von Vertretern der etablierten Parteien, die SPD kontrolliert über ihre Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft viele Medien direkt und auch ansonsten geben Journalisten bei Befragungen regelmäßig an, dass sie politisch hauptsächlich Parteien wie den Grünen und der SPD nahestehen.

Gerade auch wenn es um Ausländer geht, wird dadurch ein stark geschöntes Bild dargestellt. Integrationsprobleme werden einzig und alleine der deutschen Mehrheitsgesellschaft zugeschrieben, andere Probleme wie die Belastung des Sozialsystems und die stetig steigende Ausländerkriminalität werden beschönigt oder gleich komplett verschwiegen.

Inzwischen ist es soweit, dass selbst in Polizeiberichten eindeutige Merkmale von Verdächtigen, wie Haut- und Haarfarbe oder ein bestimmter ausländischer Akzent verschwiegen werden. Es ist anscheinend teilweise wichtiger geworden die Bevölkerung über die tatsächlichen Ausmaße der Ausländerkriminalität zu täuschen, als Fahndungserfolge zu erzielen und das Volk zu schützen.

Liefert die Polizei doch einmal solche Angaben, werden sie von den Schreiberlingen der politisch korrekten Massenmedien pflichtbewusst verschwiegen. Das zeigt wieder ein Beispiel aus dem Rhein-Erft-Kreis.

So berichtete die Polizei am 21.06.2013 über zwei Verbrecher, die mithilfe des sogenannten „Enkeltricks“ in Frechen Geld ergaunert haben. Bei diesem Trick ruft der Täter bei älteren Menschen an und gibt sich als ihr Enkel aus, der in einer Notlage ist und dringend Geld benötigt. Dieses Geld soll dann zeitnah an einen Boten übergeben werden. In diesem Fall funktionierte es und es wurde ein hoher vierstelliger Betrag an eine Botin übergeben.

Im Polizeibericht wird die Botin so beschrieben:

Die Botin war 170-175 Zentimeter groß und von normaler Statur. Sie trug kurze, blonde Haare und ein buntes T-Shirt. Auffallend war noch, dass sie mit osteuropäischem Dialekt nur mit „Ja“ und „Nein“ antwortete.

Im Kölner Stadt-Anzeiger wird daraus:

Die Botin ist zwischen 1,70 und 1,75 Meter groß, von normaler Statur und hat kurze, blonde Haare. Sie trug ein buntes T-Shirt und konnte sich kaum verständigen.

Glücklicherweise lässt sich ein Großteil der Bevölkerung nicht mehr betrügen und erschließt sich aus dem Tathergang oft selbst, welche ethnische Zugehörigkeit die Täter hatten. Auch in vielen anderen Bereichen werden Berichte öfter hintefragt. Trotzdem stärkt es nicht das Vertrauen in die Medien, wenn diese bewusst Informationen verschweigen, um das Volk in ihrem Sinne zu erziehen.

Umso wichtiger ist in diesem Fall das Internet, in dem man auch abweichende Meinungen finden kann. Daher ist es kein Wunder, dass immer mehr versucht wird dieses unabhängige Medium unter Kontrolle zu bekommen. All diesen Versuchen muss man sich im Sinne der Meinungsfreiheit entgegenstellen. Ansonsten entfernt sich die veröffentlichte Meinung nur noch weiter von der öffentlichen Meinung.

Bildquelle: BirgitH | pixelio.de

Alle Städte im Rhein-Erft-Kreis sind hoch verschuldet

Wie aus offiziellen Zahlen des Landes NRW hervorgeht, die von der staatlichen Stelle Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) veröffentlicht wurden, ist die Verschuldung der Gemeinden und Gemeindeverbände in NRW stark angestiegen.

Konkret stieg sie in den letzten 10 Jahren von rund 38 Milliarden auf mehr als 58 Milliarden Euro an (exakt von 37.892.000.000 Euro auf 58.073.000.000 Euro). Das ist eine Steigerung um 53,3%!

Ebenso erschreckend ist die Tendenz, dass es immer weniger Investitionskredite gibt (-8,7%), da diese sich irgendwann zumindest auszahlen könnten. Rasant gestiegen ist hingegen die Zahl der Kassenkredite (+402,5%). Diese kurzfristigen und teureren Kredite dienen nur dazu laufende Ausgaben zu begleichen. Die Zahlungsunfähigkeit vieler Kommunen liegt also nicht in sehr ferner Zukunft, sondern ist ein andauernd über ihnen schwebendes Damoklesschwert.

Wohlgemerkt haben wir diese Situation trotz stetig steigender Steuererträge, bei denen momentan von Rekord zu Rekord geeilt wird, was die etablierten Parteien offensichtlich aber nicht dazu antreibt etwas für Zeiten zu sparen, in denen die Einnahmen nicht so sprudeln. Stattdessen werden immer weiter Schulden produziert.

Jedem normalen Menschen würde man bei so einem Verhalten wohl Verantwortungslosigkeit, Kurzsicht und Unfähigkeit mit Geld umzugehen vorwerfen. Bei Politikern wird es hingegen hingenommen, obwohl sie nicht einmal mit ihrem eigenen Geld so umgehen, sondern mit dem Geld der deutschen Steuerzahler!

Die Schulden der Kommunen im Rhein-Erft-Kreis am 31.12.2012


Gemeinde
Schulden in Millionen
(gerundet)
Schulden in Euro pro Einwohner (genau)
Bedburg 35,5 1 443,68
Bergheim 103,5 1 669,48
Brühl 87,3 1 962,49
Elsdorf 54,8 2 580,49
Erftstadt 134,5 2 663,24
Frechen 54,4 1 073,06
Hürth 214,6 3 631,21
Kerpen 129 1 989,53
Pulheim 83,7 1 550,35
Wesseling 30,1 859,86

Insgesamt haben die Kommunen im Rhein-Erft-Kreis 927,3 Millionen Euro Schulden.

Bildquelle: GG-Berlin | pixelio.de

Die Ausländerkriminalität steigt weiter an

Aus der aktuellen Kriminalstatistik für das Jahr 2012 (PDF) geht hervor, dass fast jeder vierte Tatverdächtige in Deutschland ein Ausländer ist.

Demnach ist die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen gegenüber dem Vorjahr um 3,7 Prozent gestiegen. Dies bedeutet, dass damit erstmals seit Einführung des neuen Meßsystems im Jahr 2009 die Grenze von einer halben Million übersprungen wurde.

Hingegen sank die Zahl der Tatverdächtigen mit deutschem Pass im Vergleich zum Jahr 2011 um 2,2 Prozent auf nun 1,59 Millionen.
Dabei ist zu erwähnen, das die Zahl der Straftäter mit deutschem Pass, aber ausländischer Abstammung, in der Statistik nicht extra ausgewiesen wird.

Interessant ist dazu auch die Kriminalstatistik 2012 für das Land NRW (PDF), da in dieser noch gesondert ausgewiesen wird, welche Straftaten insbesondere durch Täter ohne deutschen Pass begangen wurden. Ein Auszug:

Taschendiebstahl: 73,3%
Betrügerisches Erlangen von Kraftfahrzeuge: 45,5%
Mord und Totschlag: 38,1%
Wohnungseinbruchdiebstahl: 35,4%
Vergewaltigung/bes. schwere sexuelle Nötigung: 29,8%
Freiheitsberaubung: 28%
Gefährliche und schwere Körperverletzung: 25,2%

Man sieht also, dass Ausländer nicht nur überproportional häufig, sondern meist auch schwerere Straftaten begehen. Wohlgemerkt sind die bereits eingebürgerten Ausländer, welche die Mehrheit stellen, hier wieder als Deutsche erfasst, werden also nicht mitgezählt!
Während uns die etablierten Politiker weiter erzählen alles wäre in Ordnung, sieht die Realität also noch wesentlich dramatischer aus, als es ihre bearbeiteten Statistiken darstellen!

Dabei bestätigte auch der Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, Christian Pfeiffer, die höhere Tendenz zu Gewaltverbrechen bei Ausländern.

Pfeiffer gab in einem Interview mit dem Sender “Phoenix” an, dass es richtig sei, dass junge Muslime, gemessen an jungen Deutschen, häufiger Gewalttaten verüben würden.

Hinsichtlich dessen und natürlich auch aufgrund der allgemein ausufernden Ausländerkriminalität, forderte der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft in Nordrhein-Westfalen, Erich Rettinghaus, gegenüber der „Welt“ einen offenen Umgang mit den Zahlen der Tatverdächtigen mit einem deutschen Pass, da auch der Migrationshintergrund des Täters nicht einfach unter den Tisch fallen gelassen werden darf.

Jedem Deutschen sollte der stetige Anstieg der Ausländerkriminalitat in der Bundesrepublik Deutschland Sorgen bereiten. Denn es sollte einem jeden klar sein, dass man überall ein Opfer dieser Kriminalität werden kann. Viele Taten in der Vergangenheit haben bewiesen, dass bereits Nichtigkeiten dafür ausreichen; zuletzt beispielsweise der Mord an Daniel Siefert aus Kirchwehye.

Wir fordern die sofortige Abschiebung krimineller Ausländer!

Schluss mit den Übergriffen auf unser Volk!

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Bericht zur Kundgebung »Sicherheit für Deutsche – SPD-Verbot jetzt!«

Am Montag, den 03.06.2013, fand wie geplant die Kundgebung unter dem Motto »Sicherheit für Deutsche – SPD-Verbot jetzt!« in Erftstadt-Lechenich statt. Grund dafür war der Besuch von Innenminister Ralf Jäger (SPD), der, im Zuge des Bürgermeisterwahlkampfes in Erftstadt, den Bürgern erzählen wollte, wie er und seine Partei angeblich für die Sicherheit im Land sorgen.

Trotz des Wochentages und des frühen Beginns hatten sich rund 20 nationale Aktivisten bereits eine Stunde vor dem Anfang der SPD-Veranstaltung eingefunden, um die Anwohner und anreisende Teilnehmer der Veranstaltung darüber aufzuklären, dass die SPD kein Sicherheitsgarant ist, sondern eine Garantie für eine sich weiter verschlechternde Sicherheitslage.

Nach einigen thematisch passenden Musikbeiträgen ergriff zunächst ein Redner unseres Kreisverbandes das Wort. Nach ihm folgten, neben einigen weiteren Liedern, drei Aktivisten des Dortmunder Kreisverbandes. Alle Redner gingen auf die Heuchelei der SPD ein, wenn gerade sie vorgibt für Sicherheit zu sorgen, obwohl ihre Politik (und die der anderen etablierten Parteien) ursächlich für die meisten Sicherheitsprobleme ist. Besonders eingegangen wurde auch auf die Rolle von Innenminister Ralf Jäger, der lieber politische Oppositionelle und unpolitische Fußballfans verfolgt, anstatt für die Sicherheit der Bevölkerung zu sorgen.

Letztendlich konnte herausgestellt werden, dass die SPD eine sehr viel größere Gefahr für die Bevölkerung darstellt, als all die politischen Oppositionsgruppen gegen die sie regelmäßig hetzen und die sie am liebsten verbieten wollen. Daher wurde folgerichtig gefordert, dass zum Schutz des Volkes lieber die SPD verboten werden sollte.

Nach rund zwei Stunden wurde die Kundgebung beendet und die Teilnehmer traten die Heimreise an. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern, die mit dafür gesorgt haben, dass Ralf Jäger mal wieder mit einem schwarz-weiß-roten Fahnenmeer begrüßt wurde und die der SPD deutlich gezeigt haben, dass ihre volksfeindliche Politik nicht mehr einfach hingenommen wird.