Monthly Archives: Juli 2013

ERICH PRIEBKE – Im Alter von 100 Jahren letzter Kriegsgefangener des 2. WK

In der heutigen Zeit ist es sehr schwierig über vergangene Themen, besonders den 2. Weltkrieg, zu sprechen. Sobald die eigene Meinung nicht mit der vorgeschriebenen Geschichtsschreibung übereinstimmt, wird man in eine Ecke gestellt. Deswegen findet oft eine einseitige Betrachtung der Geschichte statt, welche keine abweichende Meinung zulässt.

Das beste Beispiel ist wohl der älteste Kriegsgefangene des 2. Weltkrieg, welcher noch heute für seine Tat einsitzt: ERICH PRIEBKE. Aufgrund seines hohen Alters und seines Gesundheitszustandes zwar nicht in einem herkömmlichen Gefängnis, sondern unter Hausarrest, aber trotzdem nicht in Freiheit.

Doch wer ist ERICH PRIEBKE und warum büßt er mehr als 68 Jahre nach Kriegsende immer noch für sein „Vergehen“?

ERICH PRIEBKE wurde am 29. Juli 1913 in Hennigsdorf unweit von Berlin geboren. Im Alter von vierzehn Jahren begann er im Hotelwesen zu arbeiten. Mit zwanzig begab er sich nach Italien, wo er in einem Hotel an der ligurischen Küste eine Anstellung fand. Anschließend führte ihn sein Weg über London zurück in seine Heimat. Dort trat er der Polizei bei, wurde dadurch faktisch auch Angehöriger der SS und erwarb einen militärischen Grad.

Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde er als Leutnant der deutschen Botschaft in Italien zugeteilt, wo er die Funktion eines Vize-Polizeiattaches bekleidete. Im Anschluß an die Geschehnisse des achten September 1943, der faktischen Kapitulation Italiens, wurde er dem Außenkommando Rom zugewiesen, das seinen Sitz in der Via Tasso hatte und polizeiliche Aufgaben erfüllte.

Nach dem Anschlag in der Via Rasella wurde er dort zusammen mit seinem Vorgesetzten Kappler und seinen Kollegen mit der Vollstreckung des Führer-Befehls zur Durchführung einer sogenannten Vergeltungsaktion beauftragt. Danach leistete er in Brescia Dienst.

Nach Kriegsende schlug er sich nach Sterzing in Südtirol durch, wo er zu seiner Frau und seinen Kindern stieß. 1948 wanderte er nach Argentinien aus, nachdem seine Kollegen und Vorgesetzten vom Militärgericht Rom für die Vergeltungsaktion freigesprochen worden waren. Nach einem erfüllten Arbeitsleben trat er dort in den Ruhestand und widmete sich zwanzig Jahre lang den Belangen der deutschen Gemeinde von San Carlo di Bariloche, wobei er sowohl als Präsident der deutsch-argentinischen Kulturkommission als auch als Vorsitzender des Führungsgremiums des angesehenen deutschen Instituts „Primo Capraro“ tätig war.

Nachdem seine Geschichte 1994 durch eine Sendung des amerikanischen Fernsehkanals A.B.C. an die Öffentlichkeit gelangt war, verlangten die italienischen Behörden seine Auslieferung, die dann auch erfolgte. Er wurde zuerst freigesprochen, doch nach Protesten sogleich wieder verhaftet und in einem neuen Verfahren zunächst zu fünfzehn Jahren Freiheitsentzug und abschließend von einem anderen Gericht zu lebenslanger Haft verurteilt.

Dazu muss man erwähnen, dass der Anschlag in der Via Rasella durch Partisanen verübt wurde und dabei 33 Polizeiangehörige, 10 italienische Zivilisten und ein 13jähriger Junge getötet wurden. Partisanen waren zumeist kommunistisch geprägte Milizien, welche mit Terror gegen die bestehende Ordnung vorgingen.

Heute würde man sie normalerweise als Terroristen bezeichnen!

ERICH PRIEBKE und seine Kameraden bekamen damals den Auftrag die polizeilichen Ermittlungen aufzunehmen und Täter oder Mitwisser, welche sich bei dem Anschlag schuldig gemacht hatten, zu exekutieren.

Zusätzlich wurde eine Anzahl Geiseln erschossen, was auch bei den Alliierten zur Partisanenbekämpfung durchaus üblich war. Die ganze Heuchelei der heutigen Betroffenheit darüber zeigt sich darin, dass man es heutzutage hinnimmt, dass die USA mit ihren Verbündeten ganze souveräne Staaten überfallen, weil diese angeblich Terroristen beherbergen.

Auch heute noch, an seinem 100. Geburtstag, leidet ERICH PRIEBKE unter dem ihm auferlegten Hausarrest.

Es muss festgehalten werden: ERICH PRIEBKE kam damals seiner polizeilichen Arbeit nach und erfüllte nur die ihm auferlegte Pflicht.

Eine unabhängie Untersuchung über die Ereignisse rund um den Anschlag in der Via Rasella fand leider nicht statt, da dies konsequent unterbunden wurde. Stattdessen wurde politischer Druck aufgebaut, um einen gerechtfertigten Freispruch wieder aufzuheben.

So bleibt ERICH PRIEBKE noch heute ein Opfer der »offiziellen Geschichtsschreibung«, daher fordern wir:

Lasst endlich ERICH PRIEBKE frei!

Gesichtet im Rhein-Erft-Kreis:

ep

 

 

Weitere Informationen zur Person ERICH PRIEBKE: www.erichpriebke.de

Bergheim: Hausmeister von Zigeunern krankenhausreif geschlagen

Bereits vor 5 Monaten berichtete die Lokalpresse über ein von mehreren Zigeuner-Familien besetztes Hochhaus am Berliner Ring 41-45 in Bergheim. Das Haus gehört der Stadt und soll eigentlich abgerissen werden.

Bei einer Überprüfung der Wohnungen im Februar 2013 fiel auf, dass sich in mehreren Wohnungen Zigeuner befanden. Sie konnten für die eigentlich leerstehenden Wohnungen keine Mietverträge vorweisen, hatten aber von Personen, die vom Kölner Stadt-Anzeiger nur als „mutmaßliche Betrüger“ bezeichnet werden, Wohnungsschlüssel erhalten. Dafür hatten die Zigeuner ihnen nach eigenen Angaben Bargeld gezahlt. Der gesamte Artikel des Stadt-Anzeigers gibt sich sehr viel Mühe sie als die armen Betrogenen darzustellen, denen man helfen müsse.

Die weiteren Angaben der vorgefundenen Zigeuner weisen aber eher auf eine organisierte Schleuserbande, als auf einfache Betrüger hin. So hatten diese ihnen neben den Wohnungsschlüsseln nämlich auch eine Gewerbeanmeldung für Schrotthandel und eine Meldebescheinigung der Stadt besorgt. Dadurch wurde es den Zigeunern ermöglicht umfangreiche Sozialleistungen, unter anderem Kindergeld, zu beantragen.

Nachdem sich die Stadt nun mehrere Monate damit beschäftigte, den dort angetroffenen neue Wohnungen zu besorgen, anstatt sie konsequent abzuschieben, ist ein Großteil der Zigeuner umgezogen.

Doch die Verbliebenen reichen vollkommen aus, um die Nachbarschaft weiterhin zu terrorisieren. So äußert sich ein Nachbar folgendermaßen: „Wir haben Angst“ und „Viele Leute trauen sich nicht mehr in die Tiefgarage oder abends vor die Haustür.“

Dass diese Angst nicht unbegründet ist, bewies beispielsweise ein Vorfall vor 2 Wochen. Als der Hausmeister den Wohnkomplex besichtigte bemerkte er einige Zigeuner, die, laut Zeitungsbericht, „etwas gemacht haben, was sie nicht sollten“. Die genaueren Umstände kann sich jeder Leser, der sich schon einmal in der Nähe eines von Zigeunern bewohnten Hauses aufgehalten hat, selbst ausmalen.

Als er sie aufforderte das zu unterlassen und ihnen androhte ansonsten die Polizei zu rufen, stürzten sich mehrere Zigeuner auf ihn und schlugen und traten ihn krankenhausreif. Nach längerer Zeit im Krankenhaus konnte er dieses inzwischen wieder verlassen, ist aber weiterhin krankgeschrieben.

Gerade der massiv angestiegene Zuzug von Zigeunern, besonders aus Bulgarien und Rumänien, sorgt für immer größerer Probleme. Ausbeutung der Sozialsysteme und eine stark ansteigende Kriminalität gehen in allen Regionen damit einher, dazu kommen andere Kosten, wie die Einrichtung spezieller Schulklassen für diese Einwanderer, die oft kein Wort Deutsch sprechen. Die Kommunen keuchen bereits jetzt unter der Last und können dem Ganzen kaum etwas entgegenstellen.

Ab dem 1. Januar 2014 gilt die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit für Bulgaren und Rumänen, was das Problem weiter verschärfen wird. Die etablierten Parteien können und wollen diesen Problemen nicht entschlossen entgegentreten. Das beweisen sie jeden Tag.

Nur durch einen radikalen Politikwechsel kann erfolgreich dagegen vorgegangen werden. Wir stehen bereit, um diesen Wechsel anzuführen und die Sicherheit unseres Volkes wieder zu gewährleisten!

Bildquelle: A.Dreher | pixelio.de

Die Grünen und die Linken und ihr abartiger Hang zur Pädophilie

Was lange her ist, ist nicht immer vergessen. Das müssen derzeit die Grünen, sowie verschiedene linksgerichte Gruppierungen spüren.
Der Vorwurf lautet: „Die Forderung nach Sex mit Kindern – Das Legalisieren von Pädophilie“. Die Beweise sind erdrückend, sowohl in ihrer Anzahl, als auch von den Informationen die sie hergeben.

Das ganze Thema kam durch den grünen Europaabgeordneten Daniel Cohn-Bendit zur Sprache, da dieser mit dem Theodor-Heuss-Preis ausgezeichnet wurde und sich der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Andreas Voßkuhle weigerte bei der Verleihung des Preises an Cohn-Bendit im April die Laudatio zu halten.

Nicht nur Voßkuhle sprach sich dagegen aus, auch mehrere Tausend Menschen protestierten dagegen und hielten die Anerkennung, welche Cohn-Bendit durch die Nominierung für den Theodor-Heuss-Preis zugesprochen wurde, für eine Verhöhnung der Opfer, welche diese Greultaten über sich ergehen lassen mussten.

Denn Cohn- Bendit war einer von denen, welche detailgetreu über abartige Handlungen mit Kindern schrieben, unter anderem in dem Buch „Der große Basar“ von 1975. Dort schreibt er beispielsweise „Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.“ Ob es reines Wunschdenken ist oder ob es wirklich zur sexuellen Handlungen gekommen ist, konnte noch nicht vollständig geklärt werden. Dennoch bleibt der Vorwurf zu Recht bestehen, da sich die Beweise gegen Cohn-Bendit häufen.

Sicher ist aber jetzt schon, dass Cohn- Bendit in der linksalternativen Pädophilen-Szene mitwirkte, allein schon durch seine Bücher und die daraus resultierende Verhamlosung der Pädophilie.

Doch jetzt äußerten sich endlich auch einige Opfer, welche damals die Torturen über sich ergehen lassen mussten. So schilderten diese, dass mit der 68- Bewegung auch der Hang zur Pädophilie anstieg und gerade Kinder von Linksanarchistischen/ -alternativen/ oder -extremisten oft Opfer dieser Übergriffe wurden.

Nicht nur die Opfer berichteten über die Vorgänge, die sich im linken Spektrum abspielten, sondern auch die Täter selbst hielten ihre Perversionen in „Protokollen“ fest.
So beschrieb beispielsweise der damals 26-jährige Hans-Eberhard Schultz, Mitglied der linksanarchistischen Kommune 2 in Berlin, seitenlang Streichelspiele mit der vierjährigen Tochter seines linksradikalen Genossen Dieter Kunzelmann. Heute bezeichnet er sich als „Menschenrechtsanwalt“  und macht sich für die Demokratie stark.

Wie tief der Sumpf der Grünen und des linken Spektrum rund um das Thema Sex mit Kindern/ Pädophilie ist, kann man derzeit noch nicht genau festhalten, sicher ist aber jetzt schon eins: Wer sich an den Schwächsten unseres Volkes vergreift, gehört mit voller Härte bestraft und darf sich erst recht nicht „Volksvertreter“ nennen, sondern muss ausgesondert werden!

Bildquelle: Rike | pixelio.de