Monthly Archives: August 2013

Wahlwerbespot zur Bundestagswahl 2013

Wahlwerbespot der Partei »DIE RECHTE« zur Bundestagswahl 2013 (ausgestrahlt im ARD/Das Erste am 28.08.2013 um 22:13 Uhr).

Weitere Informationsstände in Bedburg und Pulheim

Nach dem erfolgreich verlaufenen Informationsstand letzte Woche, wurden vergangenen Samstag, den 24. August 2013, gleich zwei Informationsstände durchgeführt. Zunächst fand man sich auf dem Marktplatz in Bedburg ein. Dort konnte einiges an Informationsmaterial verteilt und Gespräche mit interessierten Bürgern geführt werden.

Im Anschluss packten wir unsere Sachen wieder ein und fuhren nach Pulheim, um dort auf dem Marktplatz einen weiteren Informationsstand durchzuführen. In Pulheim traf man einige bekannte Gesichter, die schon beim letzten Informationsstand angeregt mit uns diskutierten und es natürlich auch wieder taten.
Manche Bürger teilten uns sogar mit, dass sie uns wählen würden, da man den etablierten Parteien kein Wort mehr glauben könne. Dies zeigt, dass unsere politische Arbeit schon Früchte trägt.

Durch kontinuierliche Arbeit erhöht sich unserer Bekanntheitsgrad im Rhein-Erft-Kreis immer weiter und den Bürgern wird klar vor Augen geführt, dass es tatsächlich noch eine Alternative zu den Bundestagsparteien gibt, die inzwischen eher einer volksfeindlichen Einheitspartei gleichen.

Einige Bilder dazu:

Informationsstand in Pulheim

Am vergangenen Sonnabend, den 17. August 2013, fand auf dem Pulheimer Marktplatz ein Informationsstand unseres Kreisverbandes statt. Neben interessanten Gesprächen mit Bürgern, wurde einiges an Informationsmaterial über unsere Arbeit und unsere Ziele unters Volk gebracht.

Wir machten deutlich unsere Positionen klar und zeigten den Bürgern, dass es endlich auch im Rhein-Erft-Kreis eine wählbare nationale Alternative zu den volksfeindlichen etablierten Parteien gibt.

Im Anschluss verteilte man noch weiteres Informationsmaterial direkt an die Haushalte im Pulheimer Stadtgebiet, um weiter auf sich aufmerksam zu machen.

Alles in allem war dies ein sehr erfolgreicher Sonnabend, welcher selbstverständlich wiederholt wird.

Weitere Infostände werden im Rhein-Erft-Kreis natürlich folgen, um auch in den anderen Städten an die Bürger heranzutreten und unserem Anliegen eine Stimme zu geben.

Bilder folgen!

Pulheim: Videoüberwachung wird ausgebaut

Bereits seit längerem überwacht die Stadt Pulheim die Umgebung um die Glas-, Papier-, und Altkleidercontainer in der Donatusstraße in Brauweiler und am Freibad in Stommeln mit Hilfe von Videokameras. Nun sind weitere Standorte hinzugekommen.

Seit Montag, den 05. August, werden auch die Container an der Ecke Albrecht-Dürer-Straße/Fuchsstraße und in der Orrer Straße videoüberwacht.

Die Stadt rechtfertigt diesen Schritt damit, dass dort regelmäßig ordnungswidrig Müll entsorgt wurde. Stadtsprecher Dirk Springob sprach gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger von „Haus- und Sperrmüll, Gewerbeabfällen und Sondermüll“, auch Kanister mit giftigen und umweltschädlichen Substanzen seien dort abgestellt worden.

Illegale Müllentsorgung ist durchaus ein Problem, allerdings ist die Frage, ob der weitere Ausbau der öffentlichen Überwachung tatsächlich die Lösung ist. Wahrscheinlicher ist es, dass dadurch das Problem lediglich verlagert wird.
Dann mag der Kanister mit umweltschädlichen Substanzen möglicherweise nicht mehr neben dem Container stehen, aber dafür in einem nicht überwachten Waldstück, wo er wohl kaum besser aufgehoben ist. Am Container finden ihn zumindest noch die städtischen Müllentsorger.
Die neuen illegalen Ablageorte müsste man dann wiederum überwachen, was letztendlich zu einer Spirale führen würde, an deren Ende die totale Überwachung des öffentlichen Raumes stehen müsste.

Tatsächlich leistet man so nur einem Überwachungsstaat Vorschub, der seine Bürger auf Schritt und Tritt beobachten kann. Das Grundproblem wird dadurch nicht gelöst.

In einer funktionierenden Gemeinschaft achten Menschen selbst auf ein sozialverträgliches Verhalten, wozu selbstverständlich auch die angemessene Müllentsorgung gehört. Diese Gemeinschaften werden aber konsequent zerstört.

Kaum ein Arbeitnehmer arbeitet heute noch lebenslang für das selbe Unternehmen, häufige Wohnungswechsel sind so vorprogrammiert. Die fortschreitende Zerstörung der familiären Bindungen sorgt ebenfalls dafür, dass man kaum noch an einen Ort gebunden ist. Soziale Kontakte verkümmern, die Nachbarn sind immer häufiger nicht wirklich bekannt. Auch die Überfremdung trägt ihren Teil dazu bei, dass man sich nicht mehr als Teil einer Gemeinschaft fühlt, sondern lediglich als Individuum, umgeben von anderen Menschen, mit denen man nicht zusammenhängt.

Das führt unweigerlich zu einem allgemeinen Anstieg unsozialen Verhaltens. Daher muss man bei diesem viel tiefergehenden Problem ansetzen, anstatt nur seine Auswüchse zu bekämpfen.

Termine für die Abholung von Sperrmüll, Grünabfall oder Haushaltsgroßgeräte vergibt im Übrigen das Pulheimer Abfallberatungszentrum unter der Telefonnummer (0 22 38) 83 97 14 oder der E-Post-Adresse abfallberatung@paz-pulheim.de. Weitere Informationen dazu findet man auch im Abfallkalender 2013 (PDF).

Bildquelle: Dieter Schütz | pixelio.de

REK: Ausländerkriminalität im Kreis und das Schweigen der Medien

Negative Meldungen über die angeblich heile Multi-Kulti-Welt werden von Politik und Medien ungerne aufgegriffen. Ein besonders kleingeredetes und meist verschwiegenes Thema ist dabei die überproportional hohe Kriminalität von Ausländern.

Da wir alle Probleme frei ansprechen, ohne uns dabei von einer erwünschten „politischen Korrektheit“ knebeln zu lassen, weisen wir regelmäßig auch auf dieses Thema hin. Traurigerweise reißen die Meldungen zu dem Thema nicht ab, da zumindest die Polizeipresse bei Fahndungen gelegentlich genauere Angaben machen muss, obwohl auch hier der Großteil der Taten bereits, wie politisch erwünscht, verschwiegen wird.

Hier nun also wieder einige Meldungen aus diesem Monat und die dazugehörigen Presseberichte. Der Leser möge sich seine eigene Meinung bilden.

Handyräuber in Elsdorf unterwegs

In der Nacht von Samstag, den 10., auf Sonntag, den 11. August, schlugen gleich zweimal Handyräuber zu. Zunächst wurde eine 55-Jährige Frau gegen 23:10 Uhr beim Telefonieren von hinten angegriffen und ihr das Handy entrissen. Sie konnte lediglich erkennen, dass der männliche Täter ca. 175 cm groß und mit einem schwarzen Kapuzenpullover bekleidet war.

Um 0:40 Uhr wurde ein 16jähriger auf die gleiche Art von hinten überfallen. Er versuchte allerdings sich zu wehren und sein Handy zurückzubekommen, woraufhin die zwei Täter ihn schlugen und mit Pfefferspray angriffen, weshalb er im Krankenhaus behandelt werden musste. Die Täter wurden von dem 16-Jährigen als zwischen 170-180 cm groß beschrieben, womit sie auch auf die Beschreibung bei der ersten Tat passen würden.

Zusätzlich gab er an, dass es sich um Südländer handelte. Während man die restlichen Angaben zu den Tätern im Artikel des Kölner Stadt-Anzeigers übernahm, ließ man dieses Detail weg. Man hält die eigenen Leser wohl nicht für reif genug ihre eigenen Schlüsse zu ziehen. Wie die Kommentarspalten unter vielen ähnlichen Artikeln zeigen, lassen sich die meisten Menschen durch solche Weglassungen allerdings schon lange nicht mehr täuschen.

In Kerpen werden jugendliche Taschendiebe gesucht

Am Bahnhof in Kerpen wurde einem älteren Herren am 6. August um etwa 18 Uhr seine Geldbörse gestohlen. Da der 75-Jährige sich aufgrund einer Gehbehinderung nur noch mit Hilfe eines Rollators alleine bewegen kann, musste er den Aufzug nutzen. Als er diesen betreten wollte, wurde er von drei Jugendlichen hineingedrängt. Erst Zuhause merkte er, dass ihm dabei seine Geldbörse gestohlen wurde. Die Jugendlichen unterhielten sich auf Türkisch.

Osteuropäische Diebesbande in Wesseling festgenommen

In den letzten Monaten stieg die Zahl der Fahrraddiebstähle stark an. Mitverantwortlich dafür sind osteuropäische Banden. Die Polizei stellte nun drei Männer im Alter von 21, 22 und 31 Jahren, die gerade damit beschäftigt waren mehrere zerlegte Fahrräder in ein Fahrzeug zu verladen. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass alle Fahrräder in der Woche zuvor gestohlen wurden.

Dass alle drei Männer aus der Ukraine stammten, wollte der Kölner Stadt-Anzeiger seinen Lesern lieber wieder verschweigen. Sonst kommen nachher noch Zweifel an den Segnungen des Wegfalls der Grenzkontrollen bei der Leserschaft auf.

Auch ausländische Trickdiebe sind weiter im ganzen Rhein-Erft-Kreis unterwegs

Im ganzen Kreis kommt es ebenfalls schon seit längerem zu einer hohen Anzahl von Trickdiebstählen. Um welche Tätergruppen es sich dabei hauptsächlich handelt, zeigen drei Polizeiberichte vom 1. und 2. August.

In Kerpen verschafften sich zwei Frauen mit dunklen Haaren, die nur gebrochenes Deutsch sprachen, unter einem Vorwand Zugang zur Wohnung eines 85-Jährigen. Nachdem sie die Wohnung wieder verlassen hatten, fehlten neben Bargeld, Schmuck und Uhren auch der Fahrzeugschlüssel und die Papiere.

In Pulheim wurde ein Telefonladen bestohlen. Während ein Täter den Verkäufer durch ein Beratungsgespräch ablenkte, erbeutete der andere zehn Mobiltelefone. Der Verkäufer beschrieb den einen angeblichen Kunden als Mann mit kurzen, dunklen Haaren und einem sehr dunklen Hautteint.

In Bergheim wurde ein 63-Jähriger Mann Opfer von Trickdieben. Zwei Frauen verwickelten ihn in ein Gespräch und versuchten dann ihm eine Halskette umzulegen, was er abwehrte. Daraufhin liefen sie zu einem BMW mit Bremer Kennzeichen. Als das Auto wegfuhr merkte der Mann, dass ihm seine Halskette gestohlen worden war. In diesem saßen zwei Männer, von denen das Opfer nur einen erkennen konnte. Dieser war circa 45 Jahre alt, hatte kurze schwarze Haare, war leicht untersetzt und trug ein helles Hemd. Bei den beiden Frauen, die circa 40 Jahre alt, dunkelhaarig und 160 – 165 Zentimeter groß waren, handelte es sich laut Aussage um Süd-Ost-Europäerinnen, was hier aufgrund der Vorgehensweise wohl Zigeuner meint.

Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete lediglich über den letzten Vorfall, wobei jegliche Täterbeschreibung weggelassen wurde und nur über zwei Frauen und zwei Männer geschrieben wurde, was für eine Fahndung nach den Tätern sicherlich sehr hilfreich ist, wenn man die Aufklärungsquote zugunsten seiner Multi-Kulti-Utopien weiter senken möchte.

Wir fordern weiterhin endlich das Scheitern dieser multikuturellen Utopie einzusehen und das deutsche Volk zu schützen, unter anderem durch die sofortige Ausweisung krimineller Ausländer und die Wiedereinführung der Grenzkontrollen!

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Die SPD und ihr Umerziehungsplan „gegen Rechtsextremismus“

Kaum steht die Bundestagswahl bevor, schon wird darüber gesprochen, was alles nach der Wahl durchgesetzt werden soll.

So plant die SPD, genauer gesagt Yasemin Karakaşoğlu und Thomas Oppermann, zwei Mitglieder des “Kompetenzteams”, beispielsweise schon jetzt einen sogennanten „Masterplan gegen Rechtsextremismus“ einzuführen und umzusetzen.
Dass es sich dabei wohl eher um einen Umerziehungsplan handelt, im Sinne der Umerziehung welche nach dem 2. Weltkrieg durch die Alliierten stattgefunden hat, ist völlig klar und das zeigt auch dessen Inhalt.

So sollen dem Programm zufolge in die Reihen von Polizei, Justiz und Verfassungsschutz mehr Menschen aus Zuwandererfamilien aufgenommen werden und die Opferstatistik so überarbeitet werden, daß nicht nur Taten von organisierten Rechtsextremen als rassistisch eingestuft werden.
So können die angeblich rechtsextremen Taten weiter in die Höhe geschraubt werden. Schon heute wird jedes geschmierte Hakenkreuz, auch wenn der Urheber zum Beispiel ein Ausländer oder Linksextremist sein könnte, als rechtsextreme Straftat gezählt, um die ausufernden Programme „gegen rechts“ überhaupt in irgendeiner Form zu rechtfertigen.

Doch dies ist den Damen und Herren von der SPD noch nicht genug, so sollen des Weiteren “zivilgesellschaftliche” Projekte, die in der Realität oft Linksextremisten nahestehen, mit mehr Geld ausgestattet und dauerhaft gefördert werden und “antirassistische Bildung vom Elementarbereich”, also vom Kindergarten an, etabliert werden. Mehr Unterstützung von Linksextremisten und eine politische Umerziehung vom Kindergarten an sind also geplant, die SED hätte es wohl nicht schöner hinbekommen.

Was als „rechtsextrem“ gilt, kann man tagtäglich den Massenmedien entnehmen und zwar jede Person, die sich nicht an die vorgegebene politische Korrektheit hält.
Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass jede Person, welche sich beispielsweise kritisch über die zurzeit herrschende Ausländerpolitik äußern würde, automatisch als Rassist bzw. Rechtsextremist bezeichnet werden könnte, um sie mundtot zu machen, ebenso wie es mit jedem Euro-Kritiker versucht wird.

Dass Rassismus ihrer Meinung nach nur von Deutschen ausgehen kann, zeigt die SPD vollkommen ungeschminkt durch die Teilziele ihres Plans. So möchte sie die Einstellung von Menschen aus Zuwandererfamilien in den öffentlichen Dienst fördern, um Rassismus zu verhindern. Dabei scheint man ganz vergessen zu haben, wie viele Straftaten durch Ausländer einen rassistisch motivierten Hintergrund hatten und haben.

Die SPD macht sich mit ihrem Kampf gegen Rechts mittlerweile einfach nur lächerlich, da sie immer mehr realitätsferne Projekte entwickelt, welche sich konsequent gegen die Meinungsfreiheit und das deutsche Volk richten.

Dabei betreibt sie bewusst Politik gegen das eigene Volk und will jede Kritik dagegen unterdrücken. Regelmäßig fordert sie ein härteres Vorgehen gegen Menschen, die ihre Abneigung gegen das deutsche Volk und die Meinungsfreiheit nicht teilen und ein Verbot aller Parteien, die sich für deutsche Interessen einsetzen.

Wir stehen hingegen zu unserem Volk und unserer Heimat und halten daher unsere Forderung weiterhin aufrecht:

SPD-Verbot jetzt!

Bildquelle: Thomas Meinert | pixelio.de