Monthly Archives: September 2013

Frechen will syrische Flüchtlinge aufnehmen

Nachdem Deutschland seit 2011 bereits 18.000 Syrer aufgenommen hat, die einen Asylantrag gestellt haben, sollen nun weitere 5.000 Flüchtlinge aufgenommen werden. Diese müssen allerdings keinen Asylantrag stellen, sondern erhalten einen speziellen Flüchtlingsstatus und werden mit Chartermaschinen nach Deutschland geflogen.

In Deutschland werden sie auf die verschiedenen Bundesländer aufgeteilt, Nordrhein-Westfalen soll 1.000 Flüchtlinge aufnehmen. Die Bezirksregierung teilt den Städten 10 Tage vorher mit, dass Flüchtlinge kommen. Frechen geht davon aus, dass dies bald der Fall sein wird und errichtet momentan am Rosmarweg im Frechener Stadtteil Grube Carl Container mit Sanitär- und Wasseranschlüssen, um die Syrer übergangsweise dort unterzubringen.

Das Land NRW bezahlt den aufnehmenden Kommunen dabei je Flüchtling nur 1.000 Euro pro Quartal, also rund 333 Euro im Monat, die restlichen Kosten müssen selbst getragen werden. Dabei ächzen jetzt schon viele Kommunen, weil sie schon die Kosten für die vielen Wirtschaftsflüchtlinge aus Osteuropa nicht mehr tragen können.

Dabei ist es aus humanitärer Sicht sicherlich angebrachter die Kriegsflüchtlinge vorübergehend aufzunehmen, als Wirtschaftsflüchtlinge aufzunehmen, die hauptsächlich an unseren Sozialkassen interessiert sind. Trotzdem stellen sich auch hier einige Fragen.

Warum trägt Deutschland beispielsweise wieder die Hauptlast innerhalb der EU, obwohl andere Staaten wie Frankreich und Großbritannien wesentlich mehr zur Eskalation der Situation in Syrien beigetragen haben? So hat Deutschland bisher 18.000 Asylbewerber aus Syrien aufgenommen, Großbritannien und Frankreich jedoch jeweils nur etwa 2.000. Dazu kommen noch die nun aufgenommen weiteren 5.000 Flüchtlinge, womit Deutschland bereits rund 23.000 Menschen aufgenommen hat.

Abgesehen davon hat Deutschland über 348 Millionen Euro für die Hilfe direkt in der Region bereitgestellt. Wohlgemerkt obwohl Deutschland nichts mit diesem Konflikt zu tun hat und andere Staaten, wie die USA und Saudi-Arabien, Millionenbeträge ausgeben, um die Rebellen zu unterstützen, wodurch sie den Krieg in die Länge ziehen und das Leid vor Ort täglich vergrößern.

Unabhängig davon stellt sich auch hier die Frage, ob es nicht sinnvoller ist Flüchtlinge zu unterstützen, die in sichere Nachbarländer Syriens geflüchtet sind, wie zum Beispiel in die Türkei. Dort könnte man mit dem Geld, das man hier für die Flüchtlinge ausgibt, wohl einer wesentlich größeren Anzahl von Menschen helfen. Brote und Zelte für viele, statt Charterflüge für wenige.

Doch dem steht wohl auch entgegen, dass die Überfremdungslobby hierzulande die flüchtenden Syrer schon lange wieder für ihre eigenen Zwecke einspannen will. So möchte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, „die Grenzen für Syrer permanent und ohne jedes Limit nach oben öffnen.“. Dass die meisten Syrer Muslime sind ist dabei wahrscheinlich reiner Zufall. Und auch die Grünen fordern vorsorglich schon mindestens 50.000 Syrer aufzunehmen, am besten allerdings noch mehr.

Wir halten davon nicht viel. Stattdessen sollte man zunächst einmal die nicht arbeitenden Wirtschaftsflüchtlinge aus Osteuropa wieder nach Hause schicken. Dann sind die 5.000 Syrer kein Problem und es bleibt noch Geld übrig, um Flüchtlingslager in der Türkei finanziell zu unterstützen. Nach der Beendigung des Krieges in Syrien können diese dann zurückkehren und ihre Heimat wiederaufbauen.

In Zukunft muss sich Deutschland dann wesentlich stärker gegen die US-Imperialisten und ihre Verbündeten stellen. Es kann nicht sein, dass die USA für ihre eigenen Interessen den kompletten Nahen und Mittleren Osten destabilisieren oder gleich in souveräne Länder einmarschieren, während Deutschland einfach nur dabei zuguckt und brav für den Wiederaufbau und die Versorgung der geschädigten Bevölkerung zahlt.

Rückblick auf den Wahlkampf und die Wahl

Bei den gestrigen Wahlen gaben uns 2.288 Wähler in NRW ihre Stimme, womit wir einen Stimmenanteil von 0,024% erreichten.

Zunächst einmal möchten wir uns bei allen Wählern und natürlich auch bei all unseren Mitgliedern und Helfern bedanken. Enttäuschung kommt nicht auf, da das Ziel dieser Wahlteilnahme nicht darin lag möglichst viele Stimmen zu erhalten. Viel eher ging es darum unseren Status als Partei zu stärken und unseren Bekanntheitsgrad zu erhöhen. Beides ist uns gelungen.

Höhere Ziele wären unrealistisch gewesen, schon alleine weil wir nur in einem Bundesland angetreten sind. Doch durch unsere Wahlteilnahme standen uns Möglichkeiten offen, die uns eine große Außenwirkung verschafft haben. Neben einem Wahlwerbefilm, den Millionen Menschen wahrgenommen haben, zählen dazu auch Lautsprecherfahrten und Plakatierungen.

Natürlich wurde unsere Meinung und unser Protest auch auf die Straße getragen. Während es in Hamm, Dortmund und Wuppertal Wahlkampfdemonstrationen gab, setzten wir auf Infostände, wobei wir in Pulheim, Bedburg und Frechen auf der Straße standen. Auch die Wahlkampfauftritte von Politikern der etablierten Parteien, wie Guido Westerwelle (FDP) und Volker Beck (Grüne) nutzten wir, um den anwesenden Menschen eine vernünftige Alternative aufzuzeigen.

Bei der direkten Konfrontation zeigten die Etablierten ihre Argumentationslosigkeit. Diese versuchten sie dann später mit Lügen zu vertuschen, wobei ihnen die Medien tapfer zur Seite standen.

So waren wir bei unserem Infostand in Frechen die Ersten, die kamen und standen noch dort, als die etablierten Parteien wieder einpackten, wie es auch Fotos auf unserer Facebook-Seite beweisen. Nur im Kölner Stadt-Anzeiger hörte sich das dann wieder ganz anders an. Sowas kommt wohl raus, wenn man auf Recherche verzichtet und einfach Angaben der SPD übernimmt.

Auch beim Besuch von Volker Beck in Pulheim mussten die Grünen Gewalttätigkeiten von unserer Seite erfinden, um nicht zuzugeben, dass sie einfach Angst vor unseren Fragen zu ihrer Politik und ihrem Personal hatten. Zumindest die anwesenden Bürger wissen nun einmal mehr, was sie von der Wahrheitstreue und den Argumenten der etablierten Parteien und der Medien zu halten haben.

Allgemein haben wir damit unsere Ziele erreicht, unseren Bekanntheitsgrad deutlich erhöht und den Grundstein für zukünftige Wahlen gelegt. 2014 stehen neben den Kommunalwahlen in NRW, bei denen man einige Räte mit einer nationalen Opposition ausstatten können sollte, auch Wahlen zum Europäischen Parlament an.

Die Bundestagswahl hat gezeigt, dass inzwischen ein großer Teil der Wähler nach Alternativen zur vebrauchten Politik der Altparteien sucht. Nur die 5%-Hürde sorgte letztendlich dafür, dass diese nicht dort vertreten werden. Bei der diesjährigen Wahl fielen durch diese Hürde rund 16% der gültigen Stimmen einfach unter den Tisch.

Bildquelle: pixelpart | pixelio.de

DIE RECHTE-Mitglieder zeigen Zivilcourage gegen Ausländerkriminalität

Heute bekamen zwei Aktivisten unseres Kreisverbandes in Köln einen Diebstahl mit.
Ein osteuropäischer Mann stand gebückt über einem Fahrrad und durchsuchte eine Frauenhandtasche, mitten am Rheinufer.
Als der Mann fertig war, drehte er sich um und entfernte sich von dem Fahrrad.
Als er ungefähr 30 Meter von den Aktivisten entfernt stand, winkte er noch dreist und verschwand in der Menschenmenge.

Natürlich machten sich die Aktivsten direkt auf den Weg, um dem Mann hinterherzugehen. Kurz drauf entdeckte man ihn auch wieder, wie er das Rheinufer in Richtung des Römisch-Germanischen Museums verließ. Nun entschloß man sich die Polizei zu alarmieren, damit diese den Mann dingfest machen konnte.

Als der osteuropäische Dieb sich umdrehte und sah, dass er verfolgt wird, sprach er einen Aktivisten direkt an. Daraufhin fragte der Aktivst ihn mehrmals, ob er etwas gestohlen habe, doch der Befragte druckste nur rum und ging schnell in eine andere Richtung, um somit den lästigen Fragen ausweichen zu können.

Doch der Aktivist ließ nicht locker, verfolgte weiterhin den Dieb und fragte ihn immer wieder, ob er jetzt etwas geklaut habe oder nicht und warum er jetzt so schnell weggehen würde.

Kurze Zeit später traf auch der zweite Aktivist zusammen mit einem Polizeibeamten ein. Als der osteuropäische Mann den Aktivisten zusammen mit dem Polizeibeamten sah, rannte er plötzlich weg. Natürlich rannte man hinterher. Der Polizeibeamte forderte derweil Unterstützung an, welche kurz darauf, in Form von zwei Streifenwagen und einem Beamten auf einem Motorrad, auch eintraf.
Es dauerte nicht lange und die Polizeibeamten konnte den osteuropäischen Dieb einholen und festnehmen.

Heute bewies man wieder einmal echte Zivilcourage. Wir setzen uns nicht nur politisch gegen die Ausbreitung der importierten Kriminalität ein, sondern auch ganz direkt auf der Straße.

Wir fordern: Sicherheit für Deutsche! Jetzt!

Pulheim: 10.000 Euro für eine Aussichtsplattform, die keine ist

Man könnte meinen die Stadt Pulheim schwimmt im Geld und weiß nicht wohin damit, wenn man diese Geschichte hört. Im Zuge des Ausbaus einiger Wege wurde in Stommeln auf einer Anhöhe zwischen der Hagelkreuzstraße und dem Bolander Weg auch eine Aussichtsplattform errichtet. Die Stahlkonstruktion kostete den stolzen Preis von 10.000 Euro.

Sie verfügt allerdings nur über vier Stufen, weshalb sie keinen wirklichen Mehrwert bietet. Ein Anwohner brachte das mit den folgenden Worten auf den Punkt: „Das Teil ist eigentlich ein Witz. Man steigt vier Stufen zur Aussichtsplattform hinauf und sieht genau das Gleiche wie von unten“. Auf einem Bild des Stadt-Anzeigers kann sich jeder selbst von der Richtigkeit dieser Aussage überzeugen.

Direkt neben der Plattform stehen schon seit längerem zwei Bänke von denen man bisher einen guten Ausblick hatte. Obwohl keinerlei Platzmangel bestand setzte man die Plattform allerdings direkt rechts neben diese, so dass sie die Aussicht von dort nun einschränkt. Noch schlechter konnte man es wohl nicht planen.

In einer Zeit, wo regelmäßig Milliardenbeträge von den etablierten Politikern verbrannt werden, mag das alles eher ein kleiner Aufreger sein. Doch sinnlose Steuergeldverschwendung fängt schon im Kleinen an.

Und wenn man bedenkt, dass die Stadt Pulheim keineswegs im Geld schwimmt, sondern momentan über 80 Millionen Euro Schulden hat, dann wird es noch kritischer. Mal ganz abgesehen davon, dass man mit dem Geld mindestens einem der Feuerwehrmänner, die vor kurzem um den Lohn für ihre Überstunden gebracht wurden, seinen ihm zustehenden Lohn hätte auszahlen können. Und er hätte das Geld sicherlich sinnvoller eingesetzt. Noch sinnloser geht es schließlich auch gar nicht.

Bildquelle: Kai Niemeyer | pixelio.de

Bergheimer befürchten Zustände wie in Duisburg

Nach einigen Medienberichten über ein von Zigeunern bewohntes Hochhaus in Bergheim, dessen komplettes Umfeld verdreckt wurde und wo Kriminalität an der Tagesordnung ist, fuhr einigen Bergheimer Bürgern der Schreck in die Glieder. Sie dachten, dass es sich dabei um das Haus am Berliner Ring handelte, das von der Stadt abgerissen werden soll und in dessen Umfeld es zu ähnlichen Vorfällen gekommen war (wir berichteten).

Die Medien schrieben nun nichts mehr von einem Abriss, sondern davon, dass mit einem weiteren starken Zuzug zu rechnen ist. Nach einigen besorgten Anrufen im Rathaus sah die Stadt sich genötigt eine Klarstellung herauszugeben: Das Hochhaus am Berliner Ring soll Anfang 2014 abgerissen und das Haus sowie die letzten verbleibenden Bewohner bis dahin von einem Sicherheitsdienst kontrolliert werden. In den Zeitungsberichten ging es nicht um Bergheim im Rhein-Erft-Kreis, sondern um den gleichnamigen Duisburger Stadtteil.

Die Zustände in Duisburg sind tatsächlich erschreckend. Die Kriminalität rund um das sogenannte „Problemhaus“ ist massiv angestiegen. Anwohner berichten außerdem von regelmäßigen Bedrohungen, Belästigungen, Lärm und einer Vermüllung der ganzen Gegend. Die massive Vermüllung führte zuletzt gar zu einer so großen Rattenplage, dass die Stadt einen Schädlingsbekämpfer vorbeischickte. Dessen Fallen sollen aber größtenteils gestohlen und an Schrotthändler verkauft worden sein.

Trotz der Beschwichtigungen der Stadt Bergheim sollte den hiesigen Bürgern bewusst sein: Wenn diese Zustände tatsächlich so weit weg wären, wie es die Politiker der etablierten Parteien vorgeben, hätte es zu dieser Verwechslung gar nicht kommen können. Tatsächlich gibt es diese Probleme bereits hier, wie nicht zuletzt das Hochhaus am Berliner Ring beweist. Der Abriss dieses Hauses löst das Problem nicht, sondern verlagert es lediglich.

Dabei zieht es sich schon jetzt durch den gesamten Rhein-Erft-Kreis. So kam es beispielsweise erst Anfang September in Wesseling zu einer Massenschlägerei zwischen Mitgliedern einer „rumänischer Großfamilie“.

Grundsätzlich müssen die Täter aber auch nicht direkt vor Ort wohnen, die Polizei spricht inzwischen regelmäßig von sehr mobilen Diebesbanden, vornehmlich aus Osteuropa. Bergheim ist weniger als eine Autostunde von Duisburg entfernt. Unabhängig davon wo die Täter nun genau wohnen ist Ausländerkriminalität auch im Rhein-Erft-Kreis schon lange keine Seltenheit mehr, sondern traurige Normalität (wir berichteten regelmäßig: 1,2,3,4,5,6,7,8).

Die etablierte Politik wird dieses Problem nicht lösen! Stattdessen gibt es ab dem 1. Januar 2014 die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit für Bulgaren und Rumänen. Bereits jetzt haben Gerichte entschieden, dass jeder EU-Ausländer ein Anrecht auf Arbeitslosengeld 2, besser bekannt als „Hartz 4“, hat, sobald er seinen festen Wohnsitz nach Deutschland verlegt. Damit wird ein Deutscher, der 30 Jahre in die Kassen eingezahlt hat und dann arbeitslos geworden ist, auf eine Stufe mit einem Wirtschaftsflüchtling aus Rumänien gestellt, der oft noch nicht einmal ein Wort unserer Sprache beherrscht! Der Plünderung unserer Sozialkassen ist somit Tür und Tor geöffnet!

Diese Probleme kann man nur noch mit einem radikalen Politikwechsel lösen!

Pulheim | Protest gegen Volker Beck und die Grünen

Nachdem vor einigen Tagen bereits Guido Westerwelle von der FDP Pulheim besuchte, kündigte sich nun Volker Beck von den Grünen an. Im Gegensatz zu Westerwelle wollte er allerdings keine Kundgebung durchführen, sondern lud am Donnerstag, den 12.09.2013, zu einer öffentlichen Versammlung in einer örtlichen Gaststätte ein, bei der man angeblich direkt mit ihm sprechen können sollte.

Dieses Angebot wollten einige Aktivisten unserer Partei gerne wahrnehmen, um ihm unter anderem eine Möglichkeit zu einer Stellungnahme zu geben, weshalb er sich früher, ebenso wie viele andere Mitglieder seiner Partei, für die Legalisierung von Sex mit Kindern einsetzte. Dabei erhofften wir uns auch Aufklärung, warum kein einziger Politiker der Grünen bisher aufgrund dieser Vorkommnisse seinen Rücktritt erklärt hat oder einem Parteiausschlußverfahren entgegensieht. Eine klare Distanzierung sieht anders aus.

Da Volker Beck sich erst für 20:30 Uhr angemeldet hatte nutzten wir den frühen Abend noch, um einen Informationsstand gegenüber vom Veranstaltungsort der Grünen durchzuführen. Neben unserem normalen Material verteilten wir dabei auch ein spezielles Flugblatt, das auf die ekelhaften Umtriebe bei den Grünen einging. Zusätzlich hatten wir ein Banner angefertigt, das in äußerst klaren Worten forderte: „Schützt die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder! Keine Macht den Befürwortern von Kinderfickern!“

Das Flugblatt wurde von den meisten Personen gerne angenommen und es gab viele zustimmende Reaktionen. Lediglich der doch schon eingetroffene Volker Beck und seine grünen Parteigenossen waren weniger begeistert und beschloßen, nach einigen Blicken aus dem Fenster, den Veranstaltungsort fluchtartig zu verlassen.

Nachdem uns mehrere Bürger darum gebeten hatten dieses Thema auch am Abend aufzugreifen und Volker Beck direkt darauf anzusprechen, sicherten wir zu, dass wir das natürlich tun würden, wenn er denn wieder zurückkäme.

Als er dann etwas nach halb neun tatsächlich wieder eintraf, machten sich einige Aktivisten auf den Weg, um an der öffentlichen Veranstaltung teilzunehmen. An der Tür eingetroffen wurde ihnen von einigen Mitgliedern der Grünen allerdings der Zugang verwehrt, indem diese sich in die Tür stellten. Dabei tat sich vor allem das Ratsmitglied der Grünen in Pulheim Moritz Jungeblodt hervor, der sich ernsthaft einbildete, dass er als Ratsmitglied anderen Bürgern willkürlich Hausverbot erteilen könnte.

Nachdem er auch nach unseren rechtlichen Belehrungen nicht aus dem Weg gehen wollte und verschiedene Aktivisten zurückstieß, als diese an ihm vorbei den Raum betreten wollten, beschloß man die Polizei hinzuzuziehen, um den Grünen nicht das Bild der gewünschten Eskalation zu bieten, aber trotzdem das eigene Recht durchzusetzen und den anscheinend schon vollkommen abgehobenen jungen Politiker auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen.

Diese trafen auch gerade mit fünf Streifenwagen ein. Während die Grünen ihre öffentliche Veranstaltung nun plötzlich in eine geschlossene Gesellschaft umwidmen wollten, was rechtlich nicht möglich ist, bestanden wir auf unser Recht an der Veranstaltung teilzunehmen.

Als die Grünen merkten, dass sie klar rechtswidrig handelten, änderten sie ihre Strategie und malten dem örtlichen Gastwirt Schreckensszenarien von angeblich zu erwartenden Ausschreitungen an die Wand. Obwohl wir daraufhin anboten, lediglich mit 2 Personen und in Begleitung der Polizei an der Veranstaltung teilzunehmen, womit wir mehr als kooperativ waren, ließ sich der Wirt von den, inzwischen geradezu panischen, Grünen überzeugen und erteilte uns Hausverbot.

Da nur sehr wenige Bürger überhaupt zu der Veranstaltung gekommen waren, einigen wurde gar ebenfalls der Eintritt verwehrt, da sie vor der Tür für uns Partei ergriffen, beschloßen wir nun den Versuch aufzugeben. Es kann allerdings nur als Witz gewertet werden, wenn die Pulheimer Grünen nun auf ihrer Seite behaupten, dass Volker Beck „vor einer kritischen und diskussionfreudigen Zuhörerschaft“ sprach. Eben diese versuchte man an diesem Abend mit allen Mitteln fernzuhalten!

Man kann festhalten, dass wir einen erfolgreichen Informationsstand durchgeführt haben, viel Zustimmung aus der Bevölkerung erhielten und aufgezeigt haben, dass sich die Grünen offensichtlich keiner politischen Auseinandersetzung mit uns gewachsen fühlen. Trotzdem wurde ihnen klar gezeigt, dass ihre Umtriebe nicht einfach hingenommen werden!

Verteiltes Flugblatt:

Volker Beck - 2

Weiterführende Verweise:

SPIEGEL | Grüne finanzierten in den 80er Jahren Pädophilen-Ausschuss

FAZ | Aufarbeitung der Vergangeheit – Die Parteien und die Pädophilen

FOCUS | Opfervertreter klagt an – „Cohn-Bendit ist mitverantwortlich für Kindesmissbrauch“

STIMME RUSSLANDS | Soll Grünenpolitiker Daniel Cohn-Bendit zurücktreten?

Pulheim: Flugblattaktion gegen den Besuch von Guido Westerwelle

„Hoher“ Besuch kündigte sich am Samstag, den 07.09.2013, in Pulheim an.
Der Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) wollte in unserer Stadt mit einer Wahlkampfkundgebung auf sich und seine Partei aufmerksam machen.

Die Begeisterung der Einwohner hielt sich in Grenzen. Neben der unnötigen großräumigen Absperrung des Marktplatzes richtete sich die Ablehnung auch direkt gegen die Person des Außenministers, der von Anfang an keine gute Figur in seinem Amt machte.

Auch die FDP im Allgemeinen befindet sich schon lange auf Talfahrt und muss inzwischen vor jeder Wahl vor der 5%-Hürde zittern. Sie hat schon lange die meisten vernünftigen Positionen ihres Programmes aufgegeben, wie beispielsweise die Beibehaltung des dreigliedrigen Schulsystems, und sie durch eine undurchsichtige Beliebigkeit ersetzt, weshalb ihr schon lange ihr eigentliches Wählerklientel davonrennt.

Dazu kommt noch eine Selbstversorgungsmentalität, wie sie in allen etablierten Parteien zu finden ist. So forderte man vor der Bundestagswahl 2009 zum Beispiel die Abschaffung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, nur um nach der Wahl dann das FDP-Mitglied Dirk Niebel dort als Minister einzusetzen. Dieser ging dann gleich daran übermäßig viele Posten im Ministerium mit FDP-Parteifreunden zu besetzen.

Letztendlich verprellt man auch zunehmend den deutschen Mittelstand, weil man im Zweifelsfall doch lieber überzeugter Europäer oder Weltbürger ist, anstatt die eigene Wirtschaft im Blick zu haben.

Daher entschlossen sich Aktivisten unseres Kreisverbandes den anwesenden Menschen eine Alternative zur FDP aufzuzeigen. Dazu stellte man sich direkt an die Zugänge und verteilte Flugblätter. Auch hierbei konnte man den Niedergang der FDP sehen, da viele Menschen erst bereit waren die Flugblätter anzunehmen, nachdem wir ihnen versicherten, dass wir nichts mit der FDP zu tun haben. Auch über Guido Westerwelle äußerte manch einer so deutlich seinen Unmut, dass wir die Aussagen hier nicht zitieren können.

Flugblatt zum Runterladen: Rettet den deutschen Mittelstand.pdf

Informationsstand in Frechen

Am Samstag, den 07.09.2013, fand ein weiterer Informationsstand statt. Nach den erfolgreichen Ständen in Bedburg und Pulheim lag auch hier wieder einmal das Augenmerk darauf nationale Politik offensiv in den Rhein-Erft-Kreis zu tragen, in diesem Fall in die Stadt Frechen.

Frühmorgens bauten mehrere Aktivsten unseres Kreisverbandes den Informationsstand auf. Als Hilfsmittel benutzten wir Fahnen, sowie ein Transparent mit der Forderung nach einem SPD-Verbot. Die SPD ist regelmäßig ganz vorne dabei, wenn es darum geht die politische Opposition zu unterdrücken, wobei sie gerade in NRW unter Innenminister Jäger (SPD) zum Mittel willkürlicher Verbote greift. Eine nähere Begründung für unsere Forderung findet sich auf der Sonderseite zu unserer damaligen Kundgebung in Erftstadt.

Mit der Zeit kamen weitere Parteien und bauten ebenfalls ihre Informationsstände auf, unter anderem die etablierten Parteien inklusive der SPD.

Um unsere Aktivisten zu provozieren begannen die SPD-Genossen sie zu fotografieren. Anstatt sich auf diese Provokation einzulassen, begannen wir nun unserseits Fotos anzufertigen. Daraufhin versuchte der SPD-Ortsvorsitzende Ulrich Lussem zunächst unsere Aktivisten einzuschüchtern, wovon man sich natürlich nicht beeindrucken ließ.

Als er merkte, dass er von uns höchstens ein Lachen ernten kann und ihn selbst seine Genossen befremdet anguckten, ließ er von seinen Versuchen ab, woraufhin von uns weiter unser Material verteilt wurde, während die SPD-Genossen größtenteils fassungslos herumstanden.

Nach einigen Stunden kamen sie auf die Idee sich vor unser Transparent zu stellen. Bald gesellten sich auch Mitglieder der CDU und der FDP hinzu. Einträchtig brachen sie ihren inhaltsleeren Wahlkampf ab, um der Bevölkerung zu zeigen, dass sie an sich nur eine einzige volksfeindliche Einheitspartei darstellen.

Sie verbündeten sich, um den Wahlkampf einer politischen Partei zu behindern, die dem Volk noch wirkliche Alternativen anbietet, um die Zukunft zu gestalten, anstatt nur den Untergang zu verwalten, wie es die etablierten Parteien tun. Davon ließen wir uns natürlich nicht unterkriegen. An den Seiten postierten sich Aktivisten mit Fahnen, während unser Banner in die Höhe gehalten wurde. Durch den Menschenauflauf vor unserem Stand zogen wir nun nur noch mehr Aufmerksamkeit auf uns.

Dumm gelaufen liebe SPD, das hatte man sich sicherlich anders vorgestellt. Bald wurde dann auch diese lächerliche Aktion der etablierten Parteien eingestellt.

Der weitere Verlauf des Informationsstandes war weitestgehend friedlich. Es konnten viele interessante Gespräche geführt werden und einiges an Werbematerial unters Volk gebracht werden.

Alles in allem war es ein durchaus erfolgreicher Informationsstand in Frechen.

Wesseling: Massenschlägerei zwischen Mitgliedern einer rumänischer Großfamilie

Am Dienstag, den 27.08.2013, kam es in Wesseling zu einer wilden Massenschlägerei. Alle Beteiligten gehörten laut Presseangaben zu einer „rumänischen Großfamilie“