Monthly Archives: Oktober 2013

Vor vier Jahren starb ein unermüdlicher Kämpfer für Deutschland

JÜRGEN RIEGER war einer der sehr wenigen aufrechten Kämpfer für ein besseres Deutschland, die ich in meinem Leben kennenlernen durfte!

Mit seinem Tode wurde uns ein treuer und stets ehrlicher Kamerad genommen, der unermüdlich für Deutschland und Europa kämpfte!

»Auf den Kreuzen unserer Ahnen liegt eine ewige Stille, nur die Größe ihrer Taten lässt erahnen, wozu der reine Glaube den Menschen bewegt. Außer dieser Stille gibt es noch etwas anderes, dies sind die Stimmen der Soldaten und die flüstern uns etwas zu. Sie wollen uns daran erinnern, dass all die Kraft in uns selbst ist, es ist dieselbe Kraft, die unsere Vorfahren erlebten als sie das Fortbestehen unseres Volkes über ihr eigenes Leben stellten. Es ist die Stimme unseres Blutes, die uns die Fahne nicht aus der Hand legen lässt, die uns aushalten lässt, was niemand vor uns erlitten hat, die Niedertracht, den Verrat, die Dekadenz, den drohenden Untergang.

Trotz der tränenvollen Augen, trotz der Verzweiflung in unseren Herzen, wir werden solange auf unserem Platz im Widerstand ausharren, bis sich eine Wende zum Besseren einstellt! Es ist das Vorbild und es ist die Kraft der deutschen Tat, die etwas in dem gesund empfindenden Körper anspricht und in ihm selbst neue und ungeahnte Kräfte freilässt! Was du ererbt von Deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen. Es fehlt uns nicht an Mitteln, nicht an Können, nicht an Kraft. Was uns fehlt, ist der Mut unsere Ängste zu überwinden, die unser Leben bestimmen! Dieser Mut liegt in uns, wir müssen nur die Kraft aufbringen diesen Mut und die Stärke unserer Ahnen in uns wach werden zu lassen! Und nicht wir werden es sein, an die man sich in einer fernen Zukunft erinnern wird, sondern einzig und allein an unseren Taten wird man sich erinnern!«

Besitz stirbt, Sippen sterben, Du selbst stirbst wie sie. Eins weiß ich, was ewig lebt:
DER TOTEN TATENRUHM!

Bergheim: CDU möchte dezentrale Unterbringung von Asylbewerbern

Die CDU beweist gerne in allen Politikbereichen, dass sie sich kaum noch von linken Parteien unterscheidet, gerade auch in der Asyl- und Ausländerpolitik. So ist es kaum noch verwunderlich, dass in Bergheim der Vorstoß für die sogenannte „dezentrale Unterbringung“ von Asylbewerbern aus der CDU kam.

Dabei geht es darum, dass Aslybewerber nicht in Sammelunterkünften untergebracht werden, sondern Privatwohnungen erhalten. Aus Sicht der Befürworter eines ungebremsten Zustroms von Ausländern in unser Land hat das Konzept nur Vorteile. So beschweren sich Anwohner solcher Sammelunterkünfte beispielsweise regelmäßig über erhöhte Kriminalität, Verschmutzung und Lärm. Das erhöht naturgemäßg den örtlichen Widerstand gegen die offensichtlich nicht funktionierende multikuturelle Gesellschaft. Durch eine dezentrale Unterbringung werden aus einem großen Konfliktherd viele kleinere, womit die Wahrscheinlichkeit von organisiertem Widerstand sinkt.

Auch den maßlosen Forderungen von Asylbewerbern, die meist nicht einmal ein Recht auf Asyl haben, aber trotzdem geduldet werden, kommt eine Privatwohnung natürlich entgegen. Es ist regelmäßig verwunderlich, wie schnell aus einem mittellosen Flüchtling, der froh über jede Unterstützung sein sollte, ein frech auftretender Pseudoneubürger mit einem dicken Forderungskatalog wird.

So beschweren sich die Asylanten in Bergheimer Unterkünften beispielsweise über Dreck, obwohl sie niemand vom Putzen abhält. Auch eine Überbelegung ist weit und breit nicht zu sehen, die vollste Sammelunterkunft am alten Sportplatz in Quadrath-Ichendorf ist knapp zur Hälfte belegt, 49 Flüchtlinge kommen auf 96 Plätze. In der Kentener Heide ist sogar nur ein Drittel der Plätze belegt, 56 von 151, an der Priamosstraße in Quadrath-Ichendorf sind sogar über 90% der Plätze frei, 58 Plätze gibt es dort, nur 5 sind belegt.

Unterkunft und Nahrung sind vollkommen umsonst, jeder dem im eigenen Land durch Verfolgung der Tod drohen würde, denn für diese Leute ist das Asylsystem eigentlich gedacht, wäre wohl froh über solche Zustände und die Sicherheit. Doch die zunehmende Zahl von Wirtschafts- und Armutsflüchtlingen, die zwar kein Anrecht auf Asyl haben, aber trotzdem die Vorteile hier nutzen wollen, sorgt dafür, dass man auf Dankbarkeit lange warten kann.

Sie haben hier fließend Wasser, Strom, eine Grundeinrichtung und erhalten ausreichend Nahrungsmittel, Bekleidung und andere notwendige Gegenstände ohne irgendeine Gegenleistung dafür zu erbringen. Doch anstatt über diese Zustände froh zu sein, beschweren sie sich, dass ihnen keine Putzfrauen gestellt werden?

Ausländer, die lediglich hierherkommen, um unsere Asyl- und Sozialsysteme so gut wie möglich auszunutzen, haben hier nichts zu suchen. Ihren überbordenden Forderungen, die sie, unterstützt durch die immer weiter anwachsende Asyl- und Überfremdungslobby, immer dreister durchsetzen wollen, muss eine klare Absage erteilt werden.

Erst recht sollte man nicht dazu übergehen, die sowieso zu kleine Zahl von bezahlbaren Sozialwohnungen an Ausländer zu übergeben, die gar nicht hier sein dürften. Es ist geradezu eine Perversion, dass man bedürftige Deutsche in ihrem eigenen Land zurückstellt, um Ausländern zu helfen. Es hilft nicht die massiven Probleme mit Asylbewerbern zu verschleiern, indem man sie auf die ganze Stadt verteilt. Stattdessen muss das Asylverfahren deutlich gestrafft werden, um unbegründete Anträge schnellstmöglich ablehnen zu können. Auch jegliche Kriminalität während des Asylverfahrens muss zur sofortigen Abschiebung führen.

REK: Einbrüche, Diebstähle, Betrug – Ausländerkriminalität im Kreis

Erst vor kurzem berichteten wir über die stark ansteigende Zahl von Wohnungseinbrüchen in NRW und gerade auch im Rhein-Erft-Kreis. Die Bürger stehen dieser Entwicklung hilflos gegenüber, da sie von der Politik im Stich gelassen werden. Das hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass es sich bei den Tätern sehr häufig um Ausländer handelt.

Sowohl das Thema Ausländerkriminalität, als auch der Themenkomplex „Probleme durch die EU“ sind Tabuthemen, die von der etablierten Politik nicht angesprochen werden. Die Existenz einer immer weiter ansteigenden Zahl von ausländischen Banden, die reisend und stehlend durch Deutschland ziehen, um dann wieder in ihre Heimatländer zu flüchten, wird zu einem großen Teil durch die von der EU zu verantwortenden Grenzöffnungen verursacht.

Die absolute Tatenlosigkeit der Politiker bewirkt, dass das Problem immer dringlicher wird und sich die Meldungen über ausländische Diebesbanden häufen.

So berichtete die Polizei beispielsweise am 17.10.2013 über zwei Wohnungseinbrecher in Wesseling, von denen einer glücklicherweise vom Bewohner gestellt und der Polizei übergeben werden konnte. Der gefasste 36-Jährige Einbrecher stammte aus Bosnien und hatte keinen festen Wohnsitz in Deutschland. Nachdem die Polizisten bei ihm Diebesgut (Digitalkamera, Schmuck) gefunden hatten, gestand er die Tat. Der andere Täter wird weiterhin gesucht.

Bereits am 10.10.2013 kam es zu einem versuchten Einbruch in Kerpen. Als die Einbrecher bemerkten, dass die Bewohner um 14:40 Uhr zu Hause waren und sie beobachten, flohen sie. Die Täter wurden wie folgt beschrieben: „Die Männer waren circa 20 Jahre alt und von südländischer Herkunft. Einer war etwa 160 bis 165, der andere etwa 170 bis 175 Zentimeter groß. Beide hatten kurze, schwarze Haare und waren von schlanker Statur. Sie trugen schwarze Jacken.“

Das sind nur zwei Fälle von unzähligen anderen, die nicht veröffentlicht wurden.

Neben Wohnungseinbrüchen nehmen auch Diebstähle zu, oft mit den gleichen Tätergruppen.

In Wesseling stahlen zwei ausländische Fachkräfte für Diebstahl am Morgen des 22. Oktober einen BMW im Wert von 90.000 Euro, professionelles Werkzeug für ihre Tat brachten sie direkt mit. Dabei wurden sie allerdings von einem 51-Jährigen Zeugen beobachtet, der die Polizei anrief. Diese verfolgte den Wagen und konnte ihn schließlich in Bornheim stellen, da der Fahrer aufgrund seiner mangelnden Ortskenntnisse nicht weiter kam. Das könnte daran liegen, dass es sich bei ihm um einen 21-Jährigen Litauer ohne festen Wohnsitz in Deutschland handelte. Sein Mittäter konnte fliehen; der Festgenommene machte keine Angaben zu ihm.

Am 17. Oktober erwischte die Polizei einen 33-Jährigen Litauer, der mit mehreren Tausend Litern gestohlenem Heizöl unterwegs war. Obwohl der Festgenommene schon vorher wegen ähnlicher Straftaten aufgefallen war, wurde er nach seiner Vernehmung wieder entlassen. Wo genau das Heizöl gestohlen wurde ist noch unklar, man geht aber unter anderem vom südlichen Rhein-Erft-Kreis aus.

Andere haben sich auf Trickdiebstahl oder Betrug verlegt, wie zum Beispiel ein 40-Jähriger Mann aus Kamerun. Der eigentlich arbeitslose Afrikaner, wohnhaft in Brühl, hatte sich als „Jean-Pierre Bongo“, Angehöriger der Botschaft Gabuns, ausgegeben, um seine vermeintliche Seriösität für Betrugsmaschen auszunutzen. Am Ende der Geschäfte standen aber keine fruchtbaren Geschäfte, sondern räuberische Erpressungen. Als die Wohnung des mehrfach vorbestraften Mannes durchsucht wurde, fanden die Polizisten neben Utensilien für andere Betrügereien auch 142 Gramm Drogen.

Das ist nur ein kleiner Auszug von Taten, die durch eine vernünftige Grenzpolitik und eine konsequente Abschiebung von kriminellen Ausländern wohl verhindert worden wären. Von den etablierten Parteien ist beides allerdings nicht zu erwarten.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Kerpen: Mehr Platz für Asylbewerber

Die seit Jahren stark ansteigende Zahl von Asylbewerbern wirkt sich auch auf den Rhein-Erft-Kreis aus. Nachdem in Kerpen bereits im vergangenen Jahr weitere Unterbringungsmöglichkeiten für diese errichtet wurden, werden auch in diesem Jahr neue Wohncontainer aufgebaut. Der städtische Pressesprecher Erhard Nimtz teilte schon jetzt mit, dass auch das nicht ausreichen wird: „Da die Kapazitäten erschöpft sind, arbeiten wir bereits an einem neuen Unterbringungskonzept.“

Dabei handelt es sich nur bei einem kleinen Teil der Asylbewerber um Flüchtlinge aus Krisenregionen, der Großteil sind Wirtschaftsflüchtlinge aus Osteuropa. Nach Angaben von Nimtz gibt es momentan 166 Asylbewerber und Flüchtlinge in Kerpen. Davon kommen allerdings nur 21 aus sogenannten Krisenländern, wie Irak, Afghanistan und Syrien, wobei anzumerken ist, dass diese Krisen hauptsächlich durch Aggressionen der USA verursacht wurden.

Die meisten kommen hingegen aus Osteuropa, alleine 38 Prozent aus Serbien, Mazedonien, dem Kosovo und Albanien. Die Asylanträge von Personen aus diesen Ländern werden oft zu 100 Prozent abgelehnt, trotzdem kommen sie einige Monate nach Deutschland.

Ferdi Siepen vom Ausländeramt erklärte bereits im Jahr 2012, dass viele Menschen vom Balkan geradezu regelmäßig zum überwintern nach Deutschland kommen: „Sie können jetzt visafrei mit dem normalen Pass für drei Monate als Touristen einreisen.“ Melden sie sich dann mittellos, müssen sie vom Staat bis zu ihrer Abschiebung versorgt werden.

Das ist eine ganz offene Ausnutzung der deutschen Sozialsysteme. Doch anstatt etwas dagegen zu unternehmen, stellt sich die etablierte Politik einfach darauf ein. Dass solch ein Verhalten zu immer größeren Problemen führt ist jedem klar denkenden Menschen klar.

Da ist es nicht verwunderlich, dass bereits heute im Ausland Geschichten von einem Deutschland in dem Milch und Honig fließen kursieren. So ist die Zahl tschetschenischer Aslybewerber um über 500 Prozent angestiegen, weil dort unter anderem verbreitet wird, dass jeder Zuwanderer ein Begrüßungsgeld von 4.000 Euro erhält. Dass sich unter diesen Aslybewerbern auch eine nicht unerhebliche Zahl von islamischen Dschihadisten („Gotteskrieger“, die den Islam auch mit Gewalt durchsetzen wollen) befinden soll, tritt beinahe schon in den Hintergrund, wenn man die Auswirkungen auf unsere Sozialsysteme bedenkt.

Die etablierte Politik ist nicht bereit etwas gegen diese Zustände zu unternehmen, ganz im Gegenteil versuchen sie sogar den Asylbewerbern immer weiter entgegenzukommen. Quer durch alle im Bundestag vertreten Parteien zieht sich offensichtlich die Meinung, dass wir alle Probleme der Welt mit deutschem Steuergeld ausgleichen könnten.

Tatsächlich wird diese Politik in absehbarer Zeit dazu führen, dass unsere Sozialsysteme komplett zusammenbrechen. Die Asylbewerber werden dann einfach weiterziehen, während Deutsche, die jahrzehntelang in eben diese Systeme eingezahlt haben, ohne jede Unterstützung auf der Straße stehen.

Deshalb fordern wir die Grenzen endlich wieder zu schließen und Wirtschaftsflüchtlinge konsequent abzuschieben. Deutsches Geld für deutsche Interessen!

Bildquelle: Gerd Altmann | pixelio.de

Kerpen: Überfremdungsfeier statt Tag der Deutschen Einheit

Je mehr Probleme der multikulturellen Gesellschaft für jeden klar ersichtlich werden, desto stärker verschließen die Überfremdungsbefürworter ihre Augen und feiern ihre Multi-Kulti-Utopie ab. Da der Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober von Muslimen sowieso schon lange ignoriert wird, da sie gerade an diesem Datum jährlich meinen einen Tag der offenen Moschee veranstalten zu müssen, dachte sich wohl auch der eingetragene Verein „Vielfalt der Kulturen in Kerpen“, dass man an diesem Tag ruhig ein „Fest der Kulturen“ durchführen kann.

Dabei durfte dann natürlich auch die Kerpener Bürgermeisterin Marlies Sieburg (SPD) nicht fehlen, die an diesem Tag offensichtlich nichts Besseres zu tun hatte. Neben türkischem Essen und einer afrikanischen Modeschau, durfte sie dann zumindest noch eine Rede halten, in der sie sogar das Wort Einheit untergebracht bekam: „Einheit in Vielfalt“.

Tatsächlich gibt es diese Einheit außerhalb von solchen gekünstelten Festen nicht. Ebenso wie ihre „Vielfalt“ keine wahre Vielfalt ist, sondern eben diese zerstört. Es gibt tatsächlich eine große Vielfalt von Kulturen auf der Welt, stopft man sie allerdings alle zusammen in eine sogenannte multikulturelle Gesellschaft gibt es nur zwei Möglichkeiten, wie es enden kann:
Entweder die Menschen aus den verschiedenen Kulturen vermischen sich und heraus kommt am Ende ein Völkergemisch, ein seiner Wurzeln beraubter, kulturloser Einheitsmensch.
Oder die verschiedenen, nicht zueinander passenden Kulturen grenzen sich voneinander ab, es bilden sich Parallelgesellschaften. Beide Erscheinungen können wir in Deutschland bereits in Teilen beobachten.

Das deutsche Volk und die deutsche Kultur werden dabei immer weiter zurückgedrängt, wie man es auch in Kerpen sehen kann. Im Zeitungsbericht über das Fest wird geschrieben, dass bereits 20.000 Kerpener einen sogenannten Migrationshintergrund haben, 48.000 sind Deutsche. Damit stellen die Deutschen zwar in der Gesamtheit noch die Mehrheit, allerdings sind bereits fast 30 Prozent der Kerpener „Migranten“.

Teilweise genauere und noch besorgniserregendere Zahlen liefert der „Demografiebericht 2012“ der Stadt Kerpen. Dort wird der Ausländeranteil für das Jahr 2011 mit 10,4% angegeben, der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund jedoch nur mit „etwa doppelt so hoch“ umschrieben.

Konkreter wird es beim Anteil von „Schülern mit Zuwanderungsgeschichte“, also „Migranten“, an den Grundschulen im Schuljahr 2011/12. Insgesamt waren 37,5% der Schüler Migranten, teilweise liegt der Wert aber deutlich höher. So ist die deutsche Mehrheit an der KGS Mödrath bereits gekippt, 73,7% der Kinder hatten hier einen Migrationshintergrund, an der Ulrichschule ist man mit einem Anteil von 47,3% kurz davor gewesen.

In den Kindergärten ergibt sich ein ähnliches Bild. Insgesamt liegt der Anteil von Migranten bei 34,1%, es gibt aber eine ganze Reihe von Kindergärten wo es keine deutsche Mehrheit mehr gibt. So ist es in den Kitas „Sonnenschein“ (80% Ausländer), „Flohzirkus“ (72%), „Spielkiste“ (63,1%), „Zipfelmütze“ (61,2%) und Hummelburg (58%). Weitere standen im Jahr 2011 kurz davor und sind inzwischen wohl ebenfalls gekippt.

Statt Vielfalt findet in Deutschland viel eher eine Verdrängung und darauf folgend wohl eine Auslöschung des deutschen Volkes statt.

Wir wollen lieber wahre Vielfalt! Jedem Volk sein Land, jeder Kultur ihren Ort!

Bildquelle: Dieter Schütz | pixelio.de

REK: Wohnungseinbrüche steigen – Herkunft der Täter lässt sich nicht mehr verschweigen

Seit Jahren steigt die Zahl der Wohnungseinbrüche in NRW immer weiter, was sich natürlich auch auf den Rhein-Erft-Kreis auswirkt. Während es in NRW im Jahr 2007 noch 37.393 Fälle gab, stieg diese Zahl 2012 auf 54.167 Einbrüche in Privatwohnungen.

Auch im Jahr 2013 setzt sich diese Entwicklung fort. Im ersten Halbjahr kam es in NRW zu 4% mehr Wohnungseinbrüchen, als im Vorjahreszeitraum. Dabei ist die Entwicklung im Rhein-Erft-Kreis noch wesentlich dramatischer. Hier gab es im ersten Halbjahr 2013 930 Fälle, im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg um rund 18,5%, im Vergleich zu 2011 sogar ein Anstieg um fast 47,9%.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik untermauert dabei das Gefühl der meisten Menschen, dass dieser massive Anstieg zu einem großen Teil auf ausländische Banden zurückgeht, denn der Anteil ausländischer Tatverdächtiger steigt ebenfalls seit Jahren an.

Vor all diesen Fakten können selbst die etablierten Parteien nicht mehr ihre Augen verschließen, wenn sie nicht vollkommen unglaubwürdig werden wollen. So äußerte sich auch Hans Krings, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion, sehr deutlich: „Wohnungseinbruch kann nicht isoliert im Kreis oder im Land bekämpft werden. Die Ursachen liegen außerhalb der Grenzen Deutschlands.“

Konsequenzen wird die SPD aus dieser Einsicht aber wohl kaum ziehen, da alle Lösungen ihrer Politik der Überfremdung und vollkommenen Öffnung aller Grenzen diamentral entgegenstehen. Da auch die anderen etablierten Parteien diese Politik unterstützen und es auch bei dieser Wahl keine wirkliche Opposition in den Bundestag geschafft hat, wird sich diese Entwicklung in den nächsten Jahren weiter verschlimmern, ohne eine stark wahrnehmbare Gegenstimme, die Alternativen aufzeigt. Da ist sich auch Professor Thomas Feltes vom Bochumer Lehrstuhl für Kriminologie sicher, der äußerte, dass „in den kommenden Jahren durch das steigende Armutsgefälle in Europa mit einer noch weiter zunehmenden Migrationskriminalität gerechnet werden müsse“.

Auch die, normalerweise eher der SPD nahestehende und daher leisetretende, Gewerkschaft der Polizei (GdP) kann die Probleme und ihre Ursachen nicht mehr komplett verschleiern. So wird der stellvertretende Vorsitzende der GdP in NRW Wolfgang Spies in einer Zeitung mit der folgenden Aussage zitiert: „Jetzt, zur dunklen Jahreszeit, werden die Einbrüche weiter zunehmen. Und ab 1. Januar wird sich die Situation nach dem EU-Beitritt Rumäniens und Bulgariens weiter verschärfen.“

Hierbei vertut er sich zwar in dem Punkt, dass Rumänien und Bulgarien bereits seit 2007 EU-Mitglieder sind, aber er bezieht sich sicherlich auf die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit für diese Länder ab dem 1. Januar 2014. Von da an können sie noch ungehinderter nach Deutschland kommen und jeder weiß, dass sich die Situation weiter verschärfen wird. Die etablierten Parteien unternehmen dagegen jedoch weiterhin absolut nichts.

Bildquelle: Igelsböck Markus – .IM | pixelio.de

Pulheim: Kommt die PRIMUS-Schule?

Seit Anfang der Woche ist es den Eltern von Kindern aus der Umgebung, die dieses Jahr eingeschult werden, möglich, ihr Kind an der neuen Reform- bzw. PRIMUS-Schule anzumelden. Ebenso wie bei den normalen Grundschulen gibt es einen Anmeldezeitraum bis zum 8. November.

Bereits im Mai führten wir mehrere Flugblattverteilungen gegen diese neue Schulform durch. Dabei sprachen wir uns klar gegen bildungspolitische Experimente an unseren Kindern aus. Ein Bericht dazu, mit unseren Gründen und dem Text des Flugblattes findet sich hier: Flugblattverteilung gegen die Reformschule

Seitdem gab es eine Elternbefragung bei Eltern von 3-,4- und 5-Jährigen. Bei dieser mussten mindestens 75 Eltern ihr grundsätzliches Interesse an einer Reformschule bekunden, damit die Stadt das Projekt fortsetzen konnte. Obwohl auf dem Fragebogen extra noch einmal vermerkt wurde, dass diese reine Interessebekundung keinerlei Verpflichtung darstellt sein Kind tatsächlich dort anzumelden, sprachen sich nach einem Medienbericht nur 76 Eltern für die PRIMUS-Schule aus.

Das wurde frenetisch gefeiert und die Stadt setzte ihr Projekt fort, das schon hier kurz vor dem Scheitern stand. Obwohl die meisten Anforderungen nur auf Biegen und Brechen erfüllt wurden, genehmigte das Land NRW das, von der rot-grünen Landesregierung gewünschte, Bildungsexperiment. Neben Pulheim sollte es an 8 anderen Orten in NRW ausprobiert werden, wobei es inzwischen nur noch 7 Standorte sein dürften, da sich die Eltern in Oberhausen bereits durch zu wenige Anmeldungen gegen das Projekt ausgesprochen haben. Auch in Pulheim werden nun 75 Anmeldungen benötigt.

In Oberhausen gab es im Vorhinein sogar 144 Interessensbekundungen und die örtlichen Medien hatten mit einer ähnlichen Sicherheit, wie sie momentan in Pulheim vorherrscht, davon gesprochen, dass die Schule auf jeden Fall kommen wird.

Das Scheitern des Projektes haben wohl schon einige Gruppen vor Augen, weshalb in der Pulheimer Ratssitzung angemerkt wurde, dass dringend etwas unternommen werden muss, um die Eltern doch noch zu überzeugen. Schließlich stehen auch hier wieder alle Parteien des Stadtrats geschlossen hinter dem Projekt, wie es schon bei der gescheiterten Sekundarschule der Fall war. Eine weitere Niederlage gegen den erklärten Elternwillen will man wohl nicht hinnehmen.

Daher hat die Stadt Pulheim, nachdem die als Informationsveranstaltungen angekündigten Propagandavorträge wohl nicht den erwünschten Erfolg erzielten, inzwischen Werbeplakate für die PRIMUS-Schule angefertigt und im ganzen Stadtgebiet aufgehängt. Diese einseitige Werbung für Bildungsexperimente an unseren Kindern darf somit jeder einzelne Steuerzahler tragen.

Wir gehen davon aus, dass die PRIMUS-Schule trotz allem oder gerne auch gerade deswegen scheitern wird. Schluß mit den Experimenten an unseren Kindern!

Traditionelle Ehrenmalpflege und Heldengedenken

Aktivisten unseres Kreisverbandes nutzten den heutigen Feiertag, anlässlich der 1990 erfolgten Teilwiedervereinigung Deutschlands, um die traditionelle Grabpflege in der Umgebung durchzuführen. Gegen 11 Uhr versammelte man sich in Pulheim, um einen freien Tag für jene zu opfern, die für Deutschland das größte Opfer brachten: Ihr eigenes Leben.

Nachdem die Gräber und die Ehrenmale beim ersten Mal noch überwuchert und verdreckt waren, sind sie aufgrund unserer

kontinuierlichen Arbeit endlich wieder das ganze Jahr über in einem würdigen Zustand.

Zunächst reinigte man die Gräber in Pulheim. Traurigerweise ist es dort immer noch nötig jedes Mal Müll aufzusammeln, weil einige Menschen offensichtlich keinerlei Anstand, Respekt und Ehrfurcht haben. Andererseits ist aber auch positiv zu erwähnen, dass dort auch andere Menschen inzwischen wieder Grablichter abstellen.

 

Als nach einigen Stunden alles wieder hergerichtet war, machte man sich zum Friedhof in Stommeln auf, um auch dort die Gräber und das Ehrenmal zu reinigen. Auch die Sonne war hier auf unserer Seite und so ging die Arbeit angenehm und schnell voran.

Bald war auch dort alles zu unserer Zufriedenheit. Zum Abschluss wurde ein Heldengedenken durchgeführt. Nach einer Rede unseres Kreisvorsitzenden, trug ein weiterer Kamerad ein Gedicht von Kurt Eggers vor. Darauf folgte eine Schweigeminute für die Toten unseres Volkes.

Am Ende waren alle zufrieden mit der geleisteten Arbeit und man freut sich schon auf das Frühjahr, wenn wieder neue Blumen gepflanzt werden können, um die Gräber noch schöner herzurichten und die Erinnerung an die Toten weiter aufrechtzuerhalten.

„Besitz stirbt, Sippen sterben,
du selbst stirbst wie sie;
eins weiß ich, das ewig lebt:
des Toten Tatenruhm.“
Entnommen aus der Edda

Fotos von der Putzaktion und Heldengedenken in Pulheim:

Fotos von der Putzaktion in Stommeln:

REK: Ausländerbande verursacht durch EC-Karten-Betrug großen Schaden

Mehrere Hunderttausend Euro hat eine ausländische Bande durch EC-Karten-Betrug erbeutet. Die Haupttäter stammen alle aus Jimbolia, einer Stadt im Westen Rumäniens, über ihre genaue ethnische Herkunft wird leider nicht berichtet.

Die Bandenmitglieder brachten Landsleute in Städte wie Brühl, Pulheim oder Grevenbroich, meldeten sie dort beim Einwohnermeldeamt an und eröffneten Konten bei verschiedenen Banken. Daraufhin wurden sie beauftragt möglichst viele hochwertige Gegenstände in Läden im Umkreis zu kaufen. Bezahlt wurde vorgeblich per Lastschriftverfahren, in Wirklichkeit natürlich gar nicht, bis die Banken die Karten irgendwann sperren ließen.

Die Waren erhielten dann die Bandenmitglieder, ihre Landsleute erhielten einen kleinen Lohn und wurden wieder in die Heimat geschickt, wo sie nicht weiter belangt werden können. Ungefähr 120 Personen sollen sie zu diesem Zweck ins Land gebracht haben, die rund 1800 Einkäufe erledigten.

Laut eines Zeitungsberichtes sollen die Haupttäter, ein Vater und seine drei Töchter, bereits verurteilt worden sein; die Strafen werden wohlweislich nicht erwähnt. Momentan steht der Fahrer der Gruppe vor Gericht. Er hatte die Menschen von Rumänien nach Deutschland und wieder zurück gebracht. Vor Gericht gab er an, es nur des Geldes wegen gemacht zu haben. Ob selbst das inzwischen ein mildernder Grund bei ausländischen Straftätern ist, wird man sehen.

Festzuhalten bleibt, dass auch diese Taten nur möglich waren, weil Rumänien Mitglied der Europäischen Union ist. Der Fahrer brachte nach eigenen Angaben pro Fahrt bis zu 18 Personen mit. Wenn für Rumänien weiter eine Visumpflicht gelten würde, wäre das wohl kaum möglich gewesen.

Vor genau solchen Zuständen hatten nationale Gruppen gerade im Zuge der EU-Osterweiterung oft genug gewarnt. Sie wurden dafür als Rechtsextremisten, Ausländer- und Europafeinde diffamiert, die keine Ahnung hätten. Die Realität hat bewiesen, dass alle Warnungen berechtigt waren.

Ab dem 1. Januar 2014 gilt die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU auch für Rumänien und Bulgarien. Dann kann man von dort noch ungehinderter nach Deutschland ziehen. Bereits jetzt haben deutsche Gerichte entschieden, dass allen EU-Bürgern die gleichen Sozialleistungen zustehen, wie einem Deutschen. Die Situation wird also noch wesentlich dramatischer werden.

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de