Monthly Archives: Dezember 2013

Bergheim: 23-Jähriger nach Discobesuch von Ausländern überfallen

Es ist eine dieser Geschichten, die inzwischen zum traurigen Alltag gehören, weshalb sie höchstens noch zu einem größeren Medienecho führen, wenn dabei jemand zu Tode kommt. In Bergheim wurde ein 23-Jähriger nach einem Discobesuch von einer Gruppe Ausländern überfallen.

Nachdem er die die Diskothek „Zeppelin“gegen 5 Uhr Morgens verlassen hatte, pöbelten ihn fünf ihm unbekannte „Südländer“ an. Um Ärger aus dem Weg zu gehen rannte er in Richtung Zeppelinstraße, wo ihn die Täter allerdings einholten.

Daraufhin trat ihn die Gruppe zu Boden und forderte von dem Wehrlosen sein Geld und seine Wertsachen, die er ihnen gewungenermaßen aushändigte. Die Täter flüchteten dann mit der Beute in unbekannte Richtung.

Zur Täterbeschreibung heißt es im Polizeibericht:

Die Täter waren zwischen 22 und 25 Jahren alt, circa 185 Zentimeter groß und vermutlich südländischer Herkunft. Einer trug ein weißes Hemd und eine dunkle Hose. Drei andere waren komplett dunkel gekleidet, einer von Ihnen trug eine schwarze Mütze. Ein weiterer war mit Bluejeans und einer roten Daunenjacke bekleidet.

Zeugenhinweise werden von der Polizei unter 02233 52-0 entgegengenommen.

Schon seit langem gehören solche Taten zum Alltag in Deutschland. Die Politik reagiert gar nicht darauf oder versucht das Problem unter dem Stichwort „ausufernde Jugendkriminalität“ zusammenzufassen. Dabei ist es auffällig, dass in solchen Fällen die Täter meist sogenannte „Südländer“ sind und die Opfer oft Deutsche. Die Volkszugehörigkeit spielt also durchaus eine Rolle. Das Problem kann nicht gelöst werden, wenn man diesen Zusammenhang aus politischer Korrektheit ignoriert.

Die Medien spielen dieses Spiel mit, indem sie Angaben zum ethnischen Hintergrund von Tätern und Opfern gezielt verschweigen. Auch über diesen Fall berichteten sowohl der Kölner Stadt-Anzeiger, als auch die Rhein-Erft-Rundschau, beide verschwiegen aber die, auch für mögliche Zeugen nicht unwichtige, Angabe, dass es sich bei den Tätern um „Südländer“ handelte. Wie in kommunistischen Regimen haben es die meisten Menschen inzwischen allerdings gelernt, diese Zusammenhänge zwischen den Zeilen selbst herauszulesen.

Ausländerkriminalität muss endlich hart bekämpft werden, anstatt das Thema totzuschweigen. Ansonsten geht es immer so weiter, bis zum nächsten grausamen Todesfall. Jeder der über solche Themen aus politischen Gründen nicht reden möchte, macht sich mitschuldig!

Bildquelle: A.Dreher | pixelio.de

Kerpen: 67 Millionen Mehrkosten wegen befangenen Ratsmitgliedern?

Im Rat der Stadt Kerpen stand am Dienstag, den 17.12.2013, die Neuvergabe der Konzessionen für das Strom- und Gasnetz an. Da dieses Thema im nichtöffentlichen Teil der Sitzung behandelt wurden, können wir uns nur auf Zeitungsberichte und Angaben von Mitgliedern der momentan im Rat sitzenden Parteien berufen. Nach diesen Informationen sind die Vorgänge dort aber sehr besorgniserregend.

Die Abstimmung ergab, dass die Konzessionen vollständig an RWE vergeben werden. Dafür sprachen sich die 18 Mitglieder der CDU-Fraktion, vier aus der SPD-Fraktion und der Vertreter der UWG aus. Damit hatten sie eine denkbar knappe Mehrheit von einer Stimme.

Die Grünen und die FDP wollen die Abstimmung nun anfechten, da mehrere Politiker ihrer Meinung nach befangen waren, aber dennoch an der Abstimmung teilnahmen. Dabei schließt die Gemeindeordnung für das Land NRW in §31 eine Teilnahme an einer Abstimmung aus, „wenn die Entscheidung einer Angelegenheit ihm selbst oder einem seiner Angehörigen einen unmittelbaren Vor- oder Nachteil bringen kann.“ Das Mitwirkungsverbot gilt auch, wenn der Betreffende bei einem Unternehmen gegen Entgelt beschäftigt ist, dem die Entscheidung einen unmittelbaren Vor- oder Nachteil bringen kann.

Ein Stadtverordneter der SPD erklärte sich bereits vor der Abstimmung für befangen und stimmte daher nicht ab. Doch auch bei anderen Politikern, die teilnahmen, ist eine Befangenheit äußerst wahrscheinlich. Der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Peter Kunze, sagte: „Unter den abstimmenden Stadtverordneten waren solche, die auf der Gehalts- beziehungsweise Ruhegehaltsliste des RWE stehen“. Die CDU-Stadtverordnete Lonie Lambertz ist beispielsweise die Ehefrau von Johannes Lambertz, der früher RWE-Power-Vorstandsvorsitzender war und momentan Konzernbeauftragter für die Energiewende ist.

Laut Angaben der Grünen entstehen durch die einseitige Vergabe an RWE Mehrkosten in Höhe von 67 Millionen Euro. Wir hoffen, dass den Vorwürfen energisch nachgegangen wird.

Wieder einmal kann man sehen, dass solche Vorfälle bei den etablierten Parteien schon in den untersten Parteigliederungen gang und gäbe sind. Dort wird eifrig den „ganz großen“ Politikern nachgeeifert, wie zum Beispiel Gerhard Schröder (SPD), der in seiner Zeit als Bundeskanzler regelmäßig die Nord Stream AG bevorteilte und dort kurz nach seiner Abwahl den Vorsitz im Aufsichtsrat übernahm.

Bildquelle: Rike | pixelio.de

Bedburg: Bei Jugendarbeit sollen 100.000 Euro eingespart werden

Die angespannte Haushaltslage der Stadt Bedburg sorgt für geplante Einsparungen in vielen Bereichen. Auch die Jugendarbeit bleibt davon nicht verschont, hier sollen 100.000 Euro eingespart werden.

In Rath wird das Jugendzentrum Luzy komplett geschlossen, die Zentren in Kirchtroisdorf und Kirchherten sollen zwar erhalten bleiben, das Angebot dort wird aber deutlich eingeschränkt. Die Fraktionen im Stadtrat halten die Einschränkungen alle für „vertretbar“.

Einschränkungen im Jugendbereich gehören oft zu den ersten Maßnahmen, wenn versucht wird Geld zu sparen. Die unverantwortliche Ausgabepolitik der etablierten Politiker wird somit gleich doppelt auf den Schultern der Jugend ausgetragen. Zuerst werden ihnen Angebote genommen, um Geld einzusparen. Da die heutigen Politiker aber trotz dieser Einsparungen nur äußerst selten in der Lage sind die weitere Verschuldung aufzuhalten, wird den Jugendlichen dann auch noch ein riesiger Schuldenberg hinterlassen. Der Spruch „Eine Investition in die Jugend ist immer eine Investition in die Zukunft“ spielt dabei kaum noch eine Rolle.

Fraglich ist es ebenfalls, weshalb man für die eigenen Jugendlichen kein Geld mehr zur Verfügung hat, aber gleichzeitig sehr viel höhere Summen für die Verpflegung und Unterbringung von Asylbewerbern ausgibt, die meist kein Anrecht haben hier zu sein. Alleine für die Unterbringung von Asylbewerbern sollen im nächsten Jahr in Bedburg fast 180.000 Euro ausgegeben werden, was fast das doppelte der geplanten Einsparungen im Jugendbereich ist. Dazu kommen noch höhere Kosten, beispielsweise für Verpflegung und medizinische Versorgung, womit man, wenn diese wegfallen würden, wohl in vielen Bereichen Einsparungen vermeiden oder den Schuldenberg tatsächlich abbauen könnte.

Stattdessen wird es nur wieder eine Verlagerung von deutschen Steuergeldern zugunsten von Ausländern geben. Die deutsche Jugend bleibt auf der Strecke.

Bildquelle: Christian Pohl | pixelio.de

Weihnachtsansprache: Gauck fordert mehr Flüchtlinge

Schon die erste Weihnachtsansprache von Bundespräsident Joachim Gauck im Jahr 2012 enthielt enorme Verdrehungen der Tatsachen zugunsten der Ausländer-Lobby. So sprach er damals von seiner „Sorge“ über „die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“

Jeder der die verschiedenen Fälle von „U-Bahn-Schlägern“ verfolgt hat oder einfach die Augen auf der Straße aufmacht, weiß, dass hier viel öfter Deutsche angegriffen werden, regelmäßig auch wegen ihrer deutschen Abstammung, meist von Menschen, die „ schwarze Haare und eine dunkle Haut haben“. Das hat sich seitdem auch nicht geändert. Selbst zu Bundespräsident Gauck, der mit der täglichen Straßenkriminalität in seiner abgeschotteten Politikerwelt mit Dienstwagen und Personenschützern wohl nicht mehr in Berührung kommt, müssen diese Tatsachen durchgedrungen sein. Man muss also davon ausgehen, dass er sie bewusst verdreht. Daher war auch von seiner diesjährigen Weihnachtsansprache nichts zu erwarten.

Und genau so ist es auch. Statt klare Worte für Dinge, die in unserem Land falsch laufen, zu finden, gab er Allgemeinplätze von sich, versuchte den Deutschen Schuldgefühle einzureden und setzte sich für noch mehr Einwanderung und Aufnahme von Asylbewerbern ein.

Zu Anfang begann er mit der inzwischen oft vorkommenden Gleichsetzung der nach dem Zweiten Weltkrieg aus Ostdeutschland vertriebenen Deutschen mit heutigen Asylbewerbern aus aller Welt. Gauck O-Ton: „Nach dem Zweiten Weltkrieg mussten Flüchtlinge und Vertriebene sich eine neue Heimat suchen. Auch heute sind Menschen an vielen Orten der Welt auf der Flucht.“ Diese beiden Gruppen sind aber nicht zu vergleichen, da es sich bei den Vertriebenen aus Ostdeutschland nicht um Menschen handelte, die vollkommen fremd waren, sondern um Deutsche aus einem anderen Landesteil. Die letztendlich erfolgreiche Eingliederung dieser Masse an Flüchtlingen gelang hauptsächlich aufgrund dieses Punktes und der enormen Leistungsbereitschaft der Vertriebenen.

Gauck meint weiter: „Die Flüchtlinge, die zu uns kommen, kommen nicht mit der Erwartung, hier in ein gemachtes Bett zu fallen.“ Leider ist aber genau das genau der Fall. Bei einem Großteil der Asylbewerber handelt es sich inzwischen um Wirtschaftsflüchtlinge, die lediglich gut ausgestattete deutsche Sozialsysteme hierher gelockt haben. Ein Zeichen dafür ist beispielsweise der enorme Anstieg der Asylbewerberzahlen nach der Angleichung ihrer Bezüge an die von deutschen Arbeitslosen. Trotz dieser Erhöhung beschweren sie sich nach ihrer Ankunft noch, wenn ihnen nicht sofort komplett eingerichtete Wohnungen bereitgestellt werden.

Kurz sieht man doch noch einen Funken Realitätssinn aufblitzen, wenn er nach dem Satz „Machen wir unser Herz nicht eng mit der Feststellung, dass wir nicht jeden, der kommt, in unserem Land aufnehmen können.“ anfügt „Ich weiß ja, dass dieser Satz sehr, sehr richtig ist.“, aber dieser Funken wird direkt wieder gelöscht mit der Fortführung: „Aber zu einer Wahrheit wird er doch erst, wenn wir zuvor unser Herz gefragt haben, was es uns sagt, wenn wir die Bilder der Verletzten und Verjagten gesehen haben. Tun wir wirklich schon alles, was wir tun könnten?“

Hier versucht er natürlich wieder die Kriegsflüchtlinge mit den Wirtschaftsflüchtlingen gleichzusetzen. Tatsächlich handelt es sich aber nur bei rund 2% der Asylbewerber um „Verletzte und Verjagte“, die restlichen 98% sind Wirtschaftsflüchtlinge. Doch unabhängig davon: Tun wir alles, was wir können?

Wir nehmen Asylbewerber bis zur Belastungsgrenze auf, obwohl wir wissen, dass der Großteil von ihnen kein Recht auf Asyl hat. Im Jahr 2013 ist die Zahl der Asylbewerber im Vergleich zu 2012 um rund 70% gestiegen, nach bereits hohen Steigerungen in den letzten Jahren. Mehr als 100.000 Asylbewerber hat unser Land in diesem Jahr aufgenommen.

Asylbewerberheime platzen aus allen Nähten, weshalb Privatwohnungen angemietet werden, die hilfsbedürftigen Deutschen dann nicht mehr zur Verfügung stehen.

Deutsche Kinder erhalten keine Kindergartenplätze, weil diese mit Kindern von Asylbewerbern belegt werden, obwohl die Asylanten den ganzen Tag zu Hause sind. In der Grundschule erhalten diese Kinder dann teilweise keine ordentliche Bildung, weil sie ihre Klassen mit nicht der deutschen Sprache mächtigen Kindern von Asylbewerbern teilen müssen.

Pflegebedürftige alte Menschen werden aus ihrem Heim geworfen, um dieses in ein Asylbewerberheim umzuwandeln, ebenso ergeht es Jugendlichen in Jugendwohnheimen.

Die Asylbewerber bedanken sich dafür oftmals indem sie die Gegenden um ihre Aufenthaltsorte verdrecken und für einen Anstieg der Kriminalität im Umfeld sorgen. In Berlin besetzten Asylbewerber aus ganz Deutschland mit Hilfe von linksextremen Unterstützern gar den Oranienplatz, wobei der Großteil von ihnen schon die Residenzpflicht verletzte. Danach entwickelte sich der Ort zu einem Drogenumschlagplatz, regelmäßig gab es Gewalttaten und auch Vergewaltigungen. Bei Polizeieinsätzen wurden Polizisten regelmäßig verletzt.

Ein Durchgreifen des Staates gab es nicht, die Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) unterstützte die, „Demonstranten“ genannten, Kriminellen noch bei ihren Forderungen und stellte ihnen für den Winter ein ehemaliges Schulgebäude in Kreuzberg als Unterkunft zur Verfügung. Dort sind die Verhältnisse inzwischen genauso wie am Oranienplatz, der allerdings ebenfalls weiterhin besetzt gehalten wird. Inzwischen muss in der Schule sogar das Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei bei Straftaten anrücken.

Tun wir also alles was wir können? Die Antwort lautet: Ja, wir erniedrigen geradezu unser eigenes Volk, um grundsätzlich einem Asylbewerber den Vorzug vor einem Einheimischen zu geben! Das sind unhaltbare Zustände!

Wir müssen uns endlich an einen der wenigen vernünftigen Sätze in seiner Ansprache halten, „dass wir nicht jeden, der kommt, in unserem Land aufnehmen können“. Das ist zwar eigentlich eine Selbstverständlichkeit, aber die aufgeregten Reaktionen in linken Medien auf diesen einen Satz, obwohl er im nächsten Satz sofort wieder revidiert wurde, zeigen, dass selbst diese Selbstverständlichkeit inzwischen ignoriert wird.

Auch Deutschland kann nicht jedem armen Menschen der Welt helfen. Der ungezügelte Zustrom von Wirtschaftsflüchtlingen führt lediglich dazu, dass unsere Sozialsysteme mittelfristig zusammenbrechen werden.

Deshalb müssen die Asylbewerberströme endlich aufgehalten werden. Die Asylverfahren sind zu straffen, um Wirtschaftsflüchtlinge sofort wieder abschieben zu können. Beendet diesen Wahnsinn, bevor unser Volk zugrunde geht!

Weihnachten 2013

Hohe Nacht der klaren Sterne,
Die wie helle Zeichen steh’n
Über einer weiten Ferne
D’rüber uns’re Herzen geh’n.

Hohe Nacht mit großen Feuern,
Die auf allen Bergen sind,
Heut‘ muß sich die Erd‘ erneuern,
Wie ein junggeboren Kind!

Mütter, euch sind alle Feuer,
Alle Sterne aufgestellt;
Mütter, tief in euren Herzen
Schlägt das Herz der weiten Welt!

Hans Baumann

weihnachten

100 Jahre Fed – 100 Jahre Finanztyrannei und Sklaverei

Vor genau 100 Jahren, am 23. Dezember 1913, gelang den größten Kriminellen der Weltgeschichte ihr größter Coup. Die mächtigsten Bankiers privatisierten den Dollar.

Die gesamte Währung der Vereinigten Staaten von Amerika lag von dort an in privaten Händen.
Von nun an durften private Großbankiers die Währung eines ganzen Staates drucken und somit den Zins und eine ganze Marktwirtschaft kontrollieren. Im Zuge der Globalisierung folgten sämtliche Wirtschaftssysteme des Westens und Krieg in der ganzen Welt.

Man müsse sich einmal vorstellen, man würde dem Pyromanen die Gewalt über das Feuer geben. Genau dies tat die US-Regierung im Jahre 1913. Präsident Woodrow Wilson willigte in den Federal Reserve Act ein. Damit war eine „amerikanische“ Zentralbank geboren. Die Gewalt über die Währung verleiht ihnen die Macht über Zins und Geldmenge und somit über einfach alles. Der Plan einer privaten Zentralbank gab es bereits im frühen 19. Jahrhundert. Am 23. Dezember wurde sie Wirklichkeit. Ein der fingierten Wirtschaftspanik voraus gegangen war ein geheimes Treffen der größten Bankiers der damaligen Welt.
Ein Viertel des gesamten Vermögens der Welt an einem Ort. Jekyll Island. Anwesend waren unter anderem die Rothschilds, Warburgs, Rockefeller und von Vertreter von J.P. Morgan, und somit die einflussreichsten Bankiers der damaligen Zeit.

Allein dieser historische Ausschnitt bietet viel Platz für Interpretationen. Und genau so sollte es kommen: Die Abschaffung alter Ordnungen um die freien Völker an die eigene zu binden. Benutzte man den ersten Weltkrieg noch zur Anhäufung von Goldreserven (nahezu das gesamte Gold der Welt durch Schuld/Reparationszahlungen), so nutzte man den Zweiten um sämtliche wertvolle Reserven (u. A. Öl und Gold) an den eigenen, privaten Dollar zu knüpfen. Sämtliche dieser Rohstoffe waren von nun an fest an den Dollar der Fed gebunden. Die USA besitzen nämlich keinen einzigen müden Dollar. Jeder einzelne Dollar, ob gedruckt oder virtuell, wurde von US-Staat als Schuld (+Zins) von der Fed geliehen. Die wirtschaftlichen Geschicke des gesamten Westens lagen also spätestens seit 1945 in den Händen privater Großbankiers.

In allgemeinster Form ist das Treiben der Fed die schlimmste Form von moderner Sklaverei.
Nicht nur die körperliche Ausbeutung, sondern eine ganzheitliche Knechtschaft des Geists wie des Körpers. Auf dem Feldzug gegen die ganze freie Welt für ihre eine Welt. Wer nicht mitzieht fällt unter ihrem gierigen Schwert. 100 Jahre Fed, 2 Weltkriege, unzählige andere Kriege. Dollar für Dollar fällt ihnen die Welt zum Opfer. So kommt es das wir für ihren Zins arbeiten. Sei es für unsere eigenen Kredite oder über Steuern für die Kredite dieses Staates. Im Geist werden wir Knechte, weil wir dieses Unrecht schweigend hinnehmen und uns der Spaßkultur dieses Systems hingeben. Wir funktionieren als Rad in ihrem Finanzgetriebe. Und während wir uns verblendet diese Ketten anlegen schmieden sie schon die nächsten Ketten für unsere Kinder und Enkel.
Es muss also unser Ziel sein eine Alternative zu schaffen. Kein System tolerieren das die Perversion des mühelosen Einkommens so rücksichtslos vertritt.
Diese Zinsknechtschaft muss gebrochen werden, mit ihr kann es keine Freiheit geben.

„Grinsen, glänzend Gefüge die Freiheit nunmehr eine Lüge. Von schattig Fingern regnen gülden Stricke, doch ehe ich den Streich erblicke, die Schlange legt sich um den Hals. Zieht fester zu das gülden Biest, es stirbt die Lunge, sie flüstert schelmisch mit gespaltner‘ Zunge: Freiheit, Freiheit alles Traum, sieh dort vorn den goldnen Zaun.“

| Eigenzitat

Bildquelle: KJGarbutt

Ausländerkriminalität: Was man nicht sieht, das gibt es auch nicht

Mal wieder durchzieht Deutschland ein angeblicher Rassismus-Skandal, der in Wirklichkeit nur aufzeigt, dass Vertreter der Multi-Kulti-Utopie ihre Träumereien nur noch durch konsequente Verleugnung der Realität aufrechterhalten können.

Momentaner Aufreger war ein Aufklärungsvideo der Berliner Polizei, mit dem diese vor Taschendieben warnte. Dazu benutzte man originale Aufnahmen von Überwachungskameras, die Diebe bei der Tat zeigen, was wohl die beste Art ist ihr Vorgehen zu verdeutlichen.

Da nun aber die gezeigten Täter dem Erscheinungsbild nach offensichtlich ausländischer Herkunft waren, erhob sich direkt großes Geschrei, dass der Film Vorurteile schüren würde und rassistisch sei. Besonders hervor taten sich dabei wie gewohnt die Linkspartei, die Grünen und die Türkische Gemeinde. So meint Hakan Tas, dass man mit dem Video „Menschen, die nicht-deutscher Herkunft sind, als Täter vorführen will“, um sie „unter Generalverdacht“ zu stellen. Benedikt Lux von den Grünen meint, dass „hier unnötig Klischees bedient werden“.

Doch wie so oft lässt eine kurze Betrachtung der Realität nicht viel übrig, vom linken Dogma, des im Kern rassistischen deutschen Staates, der Ausländer „als Täter vorführen will“. Es ist sowieso fraglich, wie man diese Einstellung bei einem Staat, der über wirklich jedes Stöckchen der Ausländerlobby springt, aufrechterhalten kann. Beweis dafür ist alleine schon, dass das Video sofort zurückgezogen wurde, als die erste Kritik laut wurde.

Tatsächlich bedient dieses Video allerdings eben kein „Klischee“, sondern zeigt ganz einfach die Wahrheit. So ist auch bei Taschendiebstählen die Zahl ausländischer Tatverdächtiger enorm hoch. Sie lag im Jahr 2012 in Berlin bei 74, im Vorjahr sogar bei 77,5 Prozent. In NRW lag sie 2012 bei 73,3 %. Dabei sind eingebürgerte Ausländer noch nicht einmal eingerechnet, das heißt selbst wenn man von der unrealistischen Ausnahme ausgeht, dass alle anderen Täter ethnische Deutsche sind, machen Ausländer beim Taschendiebstahl rund drei Viertel der Tatverdächtigen aus. Der Landesvorsitzende des Bundes deutscher Kriminalbeamter, Michael Böhl, äußert daher auch ganz richtig: „Wie man angesichts dieser Zahlen bezüglich der Auswahl des Videos den Vorwurf des Rassismus erheben kann, ist für einen neutralen Kriminalbeamten nicht nachvollziehbar.“

Trotzdem verweigern Unterstützer der gescheiterten multikulturellen Gesellschaft weiter jede Einsicht und gehen nach dem kindlichen Motto „Was ich nicht sehe, das gibt es auch nicht“ vor. Dementsprechend haben sie nun durchgesetzt, dass ein neues Video gedreht wird, in dem die Taschendiebe von deutschen Polizisten gespielt werden. Das hat zwar mit der Realität nichts mehr zu tun, aber eben so ist es ja auch mit ihrer friedlichen Multi-Kulti-Utopie.

Und während die Welt der Realitätsverweigerer kurzzeitig wieder in Ordnung ist, treiben ausländische Taschendiebe weiter ungehindert ihr Unwesen, auch im Rhein-Erft-Kreis.

Hier wurden zum Beispiel vor kurzem in Wesseling wieder zwei Personen festgenommen, die eine 78-Jährige Frau beim Einkauf bestahlen. Als diese gerade etwas aus der Tiefkühltruhe holte, stahlen die beiden Täter aus Bosnien-Herzegowina (22 und 15 Jahre alt) aus der Tasche der Frau ihre Geldbörse. Die Frau bemerkte den Diebstahl glücklicherweise und machte auf sich aufmerksam, woraufhin die beiden Diebe von einem zufällig in seiner Freizeit anwesenden Polizeibeamten festgenommen werden konnten. Sie gaben beide an keinen festen Wohnsitz in Deutschland zu haben.

Auch früher berichteten wir bereits regelmäßig über solche Taten, beispielhaft sei der Artikel „REK: Ausländerkriminalität im Kreis und das Schweigen der Medien“ genannt, in dem alleine schon von 3 Taten in 2 Tagen berichtet wird.

Während die Politiker der etablierten Partei also weiter die Realität verleugnen, sind Deutsche den ausländischen Dieben nahezu schutzlos ausgeliefert. Die Aufklärungsquote liegt meist unter 5 Prozent. Dass das alles so bleibt, dafür sorgen auch Aktionen wie die Verhinderung der Ausstrahlung dieses Videos durch konstruierte Rassismusvorwürfe.

Bildquelle: siepmannH | pixelio.de

Polizei verwaltet nach eigenen Worten Einbruchsdiebstahl nur noch, anstatt ihn zu bekämpfen

Die immer weiter ansteigende Zahl von Einbrüchen und die oft ausländische Herkunft der Täter lassen sich nicht mehr verschweigen, ohne sich vollends unglaubwürdig zu machen. Wir berichteten bereits öfter über das Thema, beispielsweise Anfang Oktober in dem Artikel „Wohnungseinbrüche steigen – Herkunft der Täter lässt sich nicht mehr verschweigen“. Ganze ausländische Banden ziehen durch Deutschland und begehen die unterschiedlichsten Straftaten. Daher fand auch der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), Jörg Ziercke, bei der letzten Innenministerkonferenz klare Worte. Dort sprach er von 40.000 bis 50.000 eurasisch-russischen Tätern, die sich in der Bundesrepublik Deutschland aufhalten und sie komplett in Aktionsgebiete aufgeteilt haben.

Auch der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in NRW, Arnold Plickert, spricht warnende Worte aus, was besonders bemerkenswert ist, weil die GdP der SPD nahesteht und daher bei Ausländerkriminalität eher für Beschwichtigung bekannt ist. Was Einbrüche angeht hat die Polizei nahezu kapituliert. In einem Gespräch mit einer Zeitung sagte er: „Wir haben in den letzten vier Jahren beim Einbruchsdiebstahl Steigerungsraten von 50 Prozent. In diesem Bereich verwalten wir die Kriminalität, bekämpfen tun wir sie schon lange nicht mehr. Wir haben keine Ressourcen, um wirksam dagegen vorzugehen. Die Aufklärungsquote stagniert bei 13 Prozent. Polizeiaktionen in diesem Bereich dienen der Beruhigung der Volksseele.“

Ganz im SPD-Duktus fügt er den Satz „Der Wohnungseinbruch durch organisierte Banden ist aber auch der Preis, den eine offene Gesellschaft zahlen muss.“ an. Eine überbordende Kriminalität, mit der wir alle leben müssen, damit die etablierten Parteien weiter ihrer Multi-Kulti-Utopie anhängen können, in der Grenzen keinen Wert mehr haben. Da ziehen wir eine geschlossene Gesellschaft dann doch vor, in der kriminelle Ausländer vor die Tür gesetzt werden.

Angesprochen auf die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit für Bulgarien und Rumänien ab dem 1. Januar 2014, äußerte er seine Befürchtung, dass die Situation dann noch schlimmer wird.

Doch all diese warnenden Worte verhallen bei den Politikern der etablierten Parteien ungehört. Sie passen nicht in ihr Bild, in der Ausländer eine Bereicherung darstellen und sich nicht lediglich an uns bereichern und in der folglich auch die EU-Osterweiterung und die immer weitere Öffnung der Grenzen keinerlei Negativfolgen haben darf. Solange sich das deutsche Volk diese Ignoranz gefallen lässt, ist mit einer Änderung der Lage nicht zu rechnen.

Und so schlagen organisierte ausländische Banden weiter größtenteils ungestört zu. Dabei erlernen sie die Kriminalität oft schon von Kindesbeinen an. So wurden in Kerpen zwei 14- und 15-Jährige durch einen aufmerksamen Zeugen festgenommen, die kurz zuvor versucht hatten in ein Haus einzubrechen. Entsprechende Hebelspuren wurden am Haus und entsprechendes Werkzeug bei dem 14-Jährigen gefunden. Die beiden sollen aus Belgien eingereist sein, hatten aber keine Ausweise dabei, die etwas über ihre tatsächliche Herkunft ausgesagt hätten, da es sich höchstwahrscheinlich nicht um Belgier handelte. Dass sie zum Nachwuchs einer europaweit agierenden Diebesbande gehören, dürfte wohl sehr viel wahrscheinlicher sein.

Auch ansonsten waren ausländische Straftäter wieder sehr aktiv im Rhein-Erft-Kreis.

Beispielsweise wurde ebenfalls in Kerpen ein 36-Jähriger Pole wegen Ladendiebstahls festgenommen, der bereits mit Haftbefehl gesucht wurde.

In Brühl wurde wegen Ladendiebstahls eine 32-Jährige Rumänin mit ihrer 16-Jährigen Tochter festgenommen; sie gaben an „zu Besuch“ in Deutschland zu sein.

Einige Tage später wurde in Brühl ein BMW X 5 sichergestellt, der Anfang August im Rhein-Erft-Kreis gestohlen worden war. Der Wagen hatte inzwischen russische Kennzeichen. Der Fahrer wusste angeblich von nichts und behauptete ihn legal in Kaliningrad (das frühere deutsche Königsberg) erworben zu haben.

In Pulheim wurden derweil zwei albanische Drogendealer (20 und 26 Jahre alt) festgenommen. Bei einer Überprüfung durch die Polizei war ein Drogenschnelltest auf Kokain positiv ausgefallen. Die folgende Durchsuchung des Autos mit einem Drogenspürhund brachte zahlreiche weitere Drogenfunde, beim Beifahrer wurde eine vierstellige Summe Bargeld gefunden.

Wieder nur einige der unzähligen kriminellen Taten, die wir erdulden müssen, solange wir in einer von oben verordneten „offenen Gesellschaft“ leben.

Bildquelle: Igelsböck Markus – .IM | pixelio.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/10374/2611489/pol-rek-wohnungseinbrecher-in-haft-kerpen

Erftstadt versäumte es 3,5 Millionen Euro Schulden einzutreiben

Das Rechnungsprüfungsamt stellte bei seiner letzten Prüfung der Stadtkasse fest, dass die Stadt Erftstadt über einen langen Zeitraum Schulden nur sehr lückenhaft eingetrieben hat. Insgesamt sollen von 3.000 Schuldnern noch 30.000 Posten offen sein, die eine Gesamtsumme von 3,5 Millionen Euro ausmachen.

Da sich die nicht bearbeiteten Fälle über mehr als ein Jahrzehnt angesammelt haben und die verantwortlichen Mitarbeiter bereits vor längerer Zeit versetzt wurden, muss man wohl davon ausgehen, dass das Problem zwar bekannt war, aber nichts unternommen wurde, bis es nun bei der Prüfung herauskam.

Zwar hat Bürgermeister Volker Erner (CDU) inzwischen gehandelt und befristet zwei Teilzeitkräfte eingestellt, welche die Fälle abarbeiten sollen, durch die lange Untätigkeit ist allerdings davon auszugehen, dass der absolute Großteil, man spricht von um die 90%, nicht mehr eingetrieben werden kann. Der Stadtkasse werden somit wohl mindestens 3 Millionen Euro entgehen.

Man könnte nun anmerken, dass Volker Erner erst seit dem 9. Juni 2013 im Amt ist und somit kaum Verantwortung trägt. Seine Vorgänger im Bürgermeisteramt ,(2009-2012) und Ernst-Dieter Bösche (1999-2009) entstammen beide der SPD. Da Erner aber bereits seit 2001 1. Beigeordneter der Stadt war und somit direkt an der Verwaltungsspitze saß, dürfen sich die beiden selbsternannten Volksparteien die Verantwortung wohl teilen.

In Anbetracht dessen, dass Erftstadt mit über 130 Millionen Euro Schulden zu den am höchsten verschuldeten Städten im Rhein-Erft-Kreis gehört und sich auch für 2013 (8,1 Millionen Neuverschuldung geplant) und 2014 (7 Millionen Neuverschuldung geplant) keine Besserung ankündigt, sind diese Vorgänge besonders erschreckend.

Auch wenn man sich die verantwortlichen Mitarbeiter nun vornehmen will, wirft das ganze Ereignis doch ein bezeichnendes Licht auf die Unfähigkeit oder zumindest Untätigkeit der politischen Kontrollinstanzen, wobei man sich fragen muss, ob wirklich jemand davon ausgeht, dass diese Parteien in der Lage sind Erftstadt aus den Schulden zu führen.

Bildquelle: Q.pictures | pixelio.de