Monthly Archives: Januar 2014

REK: Asylantenflut auch im Kreis – Kapazitäten erschöpft

Erst Mitte Januar behaupteten lokale Politiker und Funktionsträger, wie Anton-Josef Cremer und Klaus-Hermann Rössler (beide CDU), dass es im Rhein-Erft-Kreis keine Probleme mit einer zunehmenden Armutseinwanderung geben würde. Bereits jetzt beweisen aktuelle Zahlen aus Erftstadt und Kerpen, dass sie entweder keine Ahnung haben, wovon sie sprechen oder dass sie bewusst gelogen haben, um das Volk zu täuschen.

So ist die Zahl von untergebrachten Asylanten in Kerpen von September 2013 bis Januar 2014 von 166 auf 234 Personen und damit um 40% gestiegen. Im Februar 2013 waren es sogar erst 146, womit die Zahl der Asylbewerber in einem Jahr sogar um 60% gestiegen ist.

In Erftstadt kamen von November 2013 bis Januar 2014, also in 3 Monaten, 50 Personen. So viele Asylbewerber kommen sonst in einem ganzen Jahr.

In der gesamten Bundesrepublik Deutschland wurden 2013 insgesamt 127.023 Asylanträge gestellt, was eine Steigerung von rund 64% war. Die bereits vorher kaum zu glaubenden Märchen der Lokalpolitiker, dass die massive Armutseinwanderung einen Bogen um den Rhein-Erft-Kreis machen würde, ist damit eindeutig widerlegt, tatsächlich liegt der Kreis im Durchschnitt.

Dass es sich bei den Flüchtlingen größtenteils nicht um Kriegs-, sondern um Wirtschaftsflüchtlinge handelt, beweisen die Herkunftsländer. In Kerpen kamen 63 Personen aus Mazedonien und Serbien, 14 aus Bosnien, und nur acht aus Syrien. In Erftstadt ergibt sich das gleiche Bild, alleine 19 Personen sind Roma, im Volksmund Zigeuner genannt, aus Serbien. Sozialamtsleiter Wolfgang Brost (SPD) sagt dazu: “Flüchtlingen aus Serbien wird in der Regel kein Asyl in Deutschland gewährt. Doch die Bearbeitung der Anträge zieht sich über Monate hin.“

Solange bleiben sie hier und werden von deutschen Steuergeldern ausgehalten. Das hält sie aber nicht davon ab, auch alle anderen sozialen Leistungen auszunutzen. So meldete die Tafel in Erftstadt, dass die Zahl ihrer Kunden innerhalb von 2 Wochen von 60 auf 90 angestiegen sei, was zwar offiziell nicht nur, aber zu einem großen Teil mit den Asylbewerbern zusammenhängt. Man befürchtet dort nun, dass man nicht mehr alle Bedürftigen im üblichen Umfang versorgen kann.

Doch auch die Unterbringungsmöglichkeiten sind durch den Ansturm vollkommen ausgelastet. Sowohl in Kerpen, als auch in Erftstadt sind die Kapazitäten erschöpft. In Kerpen hat man bereits Dutzende Wohnungen angemietet, weil die normalen Unterkünfte nicht mehr ausreichen; in Erftstadt werden zusätzlich zwei städtische Häuser für die Unterbringung von Asylwerbern genutzt, die eigentlich für andere Zwecke gedacht sind.

Weiterhin unternehmen die Politiker der etablierten Parteien nichts gegen diesen Ansturm. Dabei sollte jedem Deutschen klar sein, dass es so nicht weitergehen kann. Es ist ein klares Zeichen des Volkes notwendig, dass man nicht mehr bereit ist der Ausplünderung unserer Sozialsysteme und den weiteren Problemen, welche die Wirtschaftsflüchtlinge verursachen, tatenlos zuzusehen!

Bildquelle: Gerd Altmann | pixelio.de

Strafrecht (Video)

Als Beschuldigter und Zeuge sollte man unbedingt seine Rechte und Pflichten kennen, um Fehler zu vermeiden. In diesem Video werden die rechtlichen Grundzüge erklärt. Rechtsanwalt Hammer ist Fachanwalt für Strafrecht

Quelle |  www.anwalt-strafsache.de

Muslimische Morddrohungen gegen Hürther Dreigestirn

Eigentlich wollte das Hürther Karnevals-Dreigestirn nur alles richtig machen. Wie im letzten Gutmenschen-Seminar gelernt, nutzte man die mediale Aufmerksamkeit, um „Willkommenskultur“ zu zeigen und ein Zeichen für Integration zu setzen. Doch darauf folgten Morddrohungen von Muslimen und ein nun eher eingeschüchtertes Dreigestirn.

Der Anlass, der für Empörung bei Muslimen sorgte, ist wieder einmal völlig banal. Es geht um ein Foto, das vor der Gebetsnische der Hürther Moschee aufgenommen wurde. Prinz Patrick I, mit bürgerlichem Namen Patrick Ophoven, erklärte die Aktion vor den Drohungen so: „Die Moschee gehört zu Alt-Hürth wie der Brunnen, der Löhrerhof oder die Kirche. Wir wollen alle integrieren. Wir wollten ein Dreigestirn für alle sein und ein Zeichen setzen. Und weil wir in Hürth eine große türkische Gemeinde haben, dachten wir: Unsere Moschee wäre Integrationsaspekt und tolles Fotomotiv zugleich.“

Natürlich ist die Aussage, dass die Moschee zu Alt-Hürth gehören würde wie Löhrerhof und Kirche vollkommen unrichtig. Aber es ist eben nun mal heutzutage politisch korrekt, so zu tun, als würde es schon seit Jahrhunderten eine große türkische Gemeinde in Deutschland geben. Tatsächlich ist der Löhrerhof fast 200 Jahre alt, die Kirche wurde sogar schon im 13. Jahrhundert erwähnt und 1695 nach Zerstörungen neu erbaut. Die Moschee wurde hingegen 2004 eingeweiht.

Wie man sieht scheute man also auch vor geschichtlichen Verdrehungen nicht zurück, um den Muslimen möglichst weit entgegenzukommen. So organisierte man, über den Hürther Bürgermeister Walther Boecker (SPD), einen Termin in der Moschee. Dabei entstand das Foto vor der Gebetsnische. Obwohl man, um keine religiösen Gefühle zu verletzen, einen Teppich unterlegte, damit man nicht mit einem Gebetsteppich in Berührung kommt, sorgt dieses Foto nun für große Aufregung.

Moschee-Vorstand Seref Turna erhielt laut eigenen Aussagen wütende Anrufe aus ganz Deutschland und aus dem Ausland, der Karnevals-Prinz erstattete Anzeige bei der Polizei, weil er per E-Mail sogar Morddrohungen erhalten hatte. Daraufhin behauptete die Gemeinde, dass die Karnevalisten ihnen „eine Falle“ gestellt hätten. Nach dem ersten, abgesprochenen Besuch, bei dem sie „eine begrenzte Fotoerlaubnis“ hatten, seien sie erneut wiedergekommen und hätten das Foto aufgenommen.

Die Karnevalisten bestreiten diese Darstellung, wobei sie auch relativ glaubwürdig sind, da sie sich offensichtlich sehr viel Mühe gaben die Aktion in Absprache mit und zugunsten der Moscheegemeinde durchzuführen. Doch letztendlich hilft alles Entgegenkommen mal wieder nichts. Die Muslime sind empört und das Dreigestirn wohl vollkommen verwirrt, weil sie wohl immer noch nicht genug „Willkommenskultur“ an den Tag gelegt haben. Hier prallen Kulturen aufeinander, die eben oft nicht miteinander in Einklang zu bringen sind, wobei viele Muslime in Deutschland und Europa daran auch keinerlei Interesse zeigen.

Die Muslime gaben sich danach natürlich wieder alle Mühe den Karnevalisten die volle Schuld zuzuschieben. Der türkischstämmige Journalist Ayhan Demirici beklagte die Verletzung religiöser Gefühle und meinte: „Kein Dreigestirn käme auf die Idee, gleiches an einem Kirchenaltar zu machen.“. Tatsächlich gibt es übrigens jedes Jahr einen Einzug der Jecken in den Kölner Dom. Dabei werden selbstverständlich auch viele Fotos geschossen, Kardinal Meisner wurden auch in diesem Jahr dabei Geschenke übergeben. Unter anderem zog er sich auch während der Predigt eine Karnevalsmütze der blauen Funken an. Von christlichen Morddrohungen gegen das Kölner Dreigestirn hörte man danach aber nichts.

Bildquelle: Bernd Kasper | pixelio.de

Studie in Kindergärten: In vielen Familien wird nicht Deutsch gesprochen

Das Statistikamt des Landes NRW führte im März 2013 eine Untersuchung darüber durch, in wie vielen Familien von Kindergartenkindern mindestens ein Elternteil ausländischer Herkunft ist und ob bei diesen Familien zu Hause Deutsch gesprochen wird. Mehr als jedes dritte Kind in Nordrhein-Westfalen (175.124 | 34,5%) hat mindestens ein Elternteil, das nicht in Deutschland geboren wurde. Bei fast jedem vierten Kind (113.773 | 22,4%) in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung wird zu Hause überwiegend nicht Deutsch gesprochen.

Im Rhein-Erft-Kreis liegen die Zahlen etwas darunter. Hier haben 4.361 (32,1%) der Kinder mindestens einen ausländischen Elternteil und bei 2.950 (21,7%) wird zu Hause eine fremde Sprache gesprochen. Dabei ist der Anteil der Kinder, die zu Hause nicht Deutsch sprechen in den letzten Jahren durchgehend angestiegen.

Besonders in den Großstädten ist die Situation hingegen noch erschreckender. Im benachbarten Köln haben beispielsweise 44,3 % (14.662) der Kinder mindestens einen ausländischen Elternteil, in 31,2% (10.323) der Familien wird kein Deutsch gesprochen.

Es gibt inzwischen auch schon einige Städte, in denen die deutschen Kinder zur Minderheit geworden sind. So haben beispielsweise in Duisburg 50,7% der Kinder mindestens einen ausländischen Elternteil, in Gelsenkirchen sind es 50,9%.

Die vollkommene Integrationsunlust einer Mehrheit der Ausländer erkennt man allerdings erst, wenn man die Zahlen noch einmal in ein anderes Verhältnis zueinander setzt. So gibt es im Rhein-Erft-Kreis insgesamt 13.585 Kinder im entsprechenden Alter, von denen nach den Angaben 2.950, also 21,7%, zu Hause kein Deutsch sprechen. Da aber davon auszugehen ist, dass in fast allen Familien ohne ausländischen Elternteil Deutsch gesprochen wird, muss man diese 2.950 Kinder ins Verhältnis zu den 4.361 Kindern setzen, bei denen mindestens ein Elternteil ausländisch ist. Dabei ergibt sich, dass in 68% dieser Familien zu Hause nicht Deutsch gesprochen wird, in Köln liegt dieser Anteil sogar bei 70%!

Wirklich einfügen in eine Gesellschaft kann man sich nur, wenn man die Landessprache beherrscht. Die Mehrheit der Ausländer in diesem Land legt darauf offensichtlich weniger wert, als darauf, dass ihre Kinder die Sprache ihres tatsächlichen Herkunftslandes lernen und sprechen.

Sprachprobleme wachsen immer weiter an und werden natürlich nicht nur im Kindergarten zur Last, sondern auch in der darauffolgenden Schullaufbahn und letztendlich im ganzen Leben. Auch die Sprache der deutschen Kinder wird dadurch schlechter, ihre Leistung in der Schule leidet ebenfalls automatisch darunter, wenn andere Kinder dem Unterricht schon alleine aufgrund ihrer mangelnden Sprachkenntnisse nicht folgen können.

Es ist der falsche Weg, wenn die Lehrergewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) nun wieder einmal mehr Sprachförderung vom Staat fordert. Unzählige Gelder, die an anderen Stellen in der Bildung dringend benötigt werden, werden hier herausgeschmissen, um integrationsunwillige Ausländer zu hofieren. Wir setzen uns hingegen dafür ein, dass Menschen, die Deutschland nicht als ihre Heimat sehen, sondern die hier bewusst Parallelgesellschaften aufbauen, endlich wieder dahin zurückgeschickt werden, wonach sie sich so sehr sehnen: In ihre eigene Heimat! Das ist am Ende besser für alle, sowohl für sie als auch für uns.

Bildquelle: Gerd Altmann | pixelio.de

REK: Armutseinwanderung für etablierte Politiker im Kreis kein Problem

Es ist ein gewohntes Spiel. Je deutlicher Probleme mit Ausländern zu Tage treten, desto stärker wird das Propagandafeuer in den Medien, unterstützt von Politikern der etablierten Parteien, um den Deutschen zu erzählen, dass ihre Augen, ihr gesunder Menschenverstand und ihre täglichen Erlebnisse sie täuschen. Genau das passiert nun auch wieder beim Thema der massiv zunehmenden Armutseinwanderung aus Osteuropa.

In einem Gespräch mit der Rhein-Erft-Rundschau wollte sich dabei auch der CDU-Lokalpolitiker Anton-Josef Cremer, der momentan Kreissozialdezernent ist, für höhere Weihen empfehlen, indem er brav, wie die Großen der Bundespolitik, die Probleme kleinredete. Dabei stand ihm der Geschäftsführer des Jobcenters Rhein-Erft, Herbert Botz, bei. Beide sehen die Lage natürlich völlig entspannt und erwarten in Zukunft keine großen Probleme.

Nach ihren Angaben haben im Spätsommer letzten Jahres 380 Rumänen und 65 Bulgaren im Rhein-Erft-Kreis Sozialhilfeleistungen erhalten, 102 Menschen aus diesen Ländern gingen einer Arbeit nach. Wie viele von den 102 Personen, die nach den Angaben einer Arbeit nachgingen, Scheinselbstständige waren, wird natürlich nicht erhoben.

Zur Erinnerung: Auch die Zigeuner, die in Bergheim illegal mehrere Wohnungen besetzt hatten und dort die Nachbarschaft terrorisierten, hatten Gewerbeanmeldungen für Schrotthandel. Das hatte für sie den Vorteil, dass sie Leistungen wie z.B. Kindergeld beantragen konnten, für den Staat hat es den Vorteil, dass er sie in Statistiken nicht als arbeitslos zählen muss, womit das Volk leichter weiter betrogen werden kann.

Selbst wenn wirklich alle anderen Personen einer vernünftigen Arbeit nachgehen würden, könnte man angesichts der restlichen  Sozialhilfeempfängern wohl trotzdem von einer Einwanderung in unsere Sozialsysteme sprechen. Herbert Botz meint aber, angesichts der angegebenen Zahl von 547 Personen aus Rumänien und Bulgarien: „Sie stellen also in einem Kreis mit rund 465 000 Einwohnern weder eine nennenswerte Belastung dar, noch nehmen sie jemandem einen Arbeitsplatz weg.“

Eine Belastung sind sie auf jeden Fall. Abgesehen davon lässt er bewusst außer Acht, dass die Wirtschaftsflüchtlinge eben nicht nur aus diesen Ländern kommen. Große Gruppen kommen beispielsweise auch aus Serbien, der Russischen Föderation, dabei besonders aus dem größtenteils von Muslimen bewohnten Tschetschenien, Marokko, dem Kosovo und Armenien, um nur einige weitere Herkunftsländer zu nennen. Da wächst die Belastung dann doch enorm an.

Auch der Bergheimer Dezernent Klaus-Hermann Rössler (CDU) befürchtet keinen Missbrauch der deutschen Sozialsysteme. In Bezug auf die wachsende Zahl von Asylbewerbern sagt er: „Die Menschen kommen aus Krisengebieten und haben schwere Schicksale. Sie nehmen bei uns ein verbrieftes Grundrecht wahr.“ Eine der typischen, vollkommen falschen Aussagen der Asyl-Lobby, die seit langem auch die CDU unter Kontrolle hat.

Ein absoluter Großteil der Asylbewerber kommt eben nicht aus Krisengebieten. Ihr „verbrieftes Grundrecht“, gemeint sind wohl die jederzeit zu ändernden Asylgesetze, würde sonst nicht dazu führen, dass lediglich 2% der Asylanträge angenommen werden, weil den Personen tatsächlich eine Gefahr in ihrer Heimat droht. Die restlichen 98% werden abgelehnt, weil es sich um reine Wirtschaftsflüchtlinge handelt.

Diese 98% wollen also ein Recht ausnutzen, das Deutschland tatsächlich Verfolgten gewährt, um in den Genuss unserer Sozialsysteme zu kommen. Leider haben die etablierten Parteien inzwischen offensichtlich die Meinung, dass es ein „verbrieftes Grundrecht“ der ganzen Welt wäre, auf Kosten der deutschen Steuerzahler zu leben. Anders ist nicht zu erklären, warum Wirtschaftsflüchtlinge hofiert werden, anstatt sie schnellstmöglich abzuschieben und weitere Ströme aufzuhalten.

Von den Herrschenden ist aber, wie jeder sehen kann, keine Änderung ihres Verhaltens zu erwarten. Lieber lügen sie das Volk jeden Tag noch dreister an, um die Überfremdung unserer Heimat voranzutreiben. Es ist an jedem selbst, ob er sich weiter anlügen lassen will oder ob er aufsteht und mithilft die herrschenden Politiker abzuschaffen, bevor sie unser Volk abschaffen!

REK: Bewährung für sexuellen Missbrauch von Kindern

Von der 2. Großen Strafkammer des Landgerichts Köln wurde der 60-Jährige Mechaniker Mathias C., der nach Medienangaben aus dem Raum Bergheim/Bedburg stammen soll, zu einer zweijährigen Haftstrafe auf Bewährung verurteilt. Er wurde des sexuellen Missbrauchs von Kindern in 13 Fällen, des Versuchs in 4 weiteren Fällen, der Verbreitung pornografischer Schriften in 3 Fällen und in 2 Fällen der sexuellen Nötigung für schuldig befunden.

All diese Taten wurden in einem Zeitraum von gerade einmal etwas mehr als einem Jahr begangen, nämlich von Mai 2008 bis Juni 2009. Der Täter hatte im Internet gezielt Portale aufgesucht, die hauptsächlich von Kindern genutzt werden, schrieb dort immer wieder Mädchen an, in den angeklagten Fällen ging es um Mädchen im Alter zwischen 12 und 14 Jahren und gab sich dabei als bisexuelles Mädchen aus.

Daraufhin versuchte er die Mädchen in sexuelle Gespräche zu verwickeln und von ihnen Nacktfotos zu erhalten. Wollte ein Mädchen den Kontakt abbrechen, drohte er damit die Chatprotokolle und die Fotos zu veröffentlichen, die Fotos im Heimatort aufzuhängen oder diese an die Eltern zu schicken. Eins der Mädchen wollte deshalb von Zuhause weglaufen. Anderen Mädchen zeigte er sich über Webcam beim Onanieren.

Ein verdeckter Ermittler war zufällig auf ihn gestoßen. Auf seinem Rechner wurden von der Polizei 500 Chatprotokolle und eine Unzahl von kinderpornografischen Bildern und Filmen gefunden, das jüngste dargestellte Kind war erst vier Jahre alt.

Wie bereits am wieder einmal viel zu geringen Urteil ersichtlich ist, wurde hauptsächlich nach mildernden Umständen zugunsten des Triebtäters gesucht. Zunächst einmal brauchte die Justiz fast fünf Jahre, um den Fall vor Gericht zu bringen. Der Vorsitzende Richter Christoph Kaufmann sagte dazu: „Aufgrund der Überlastung der Justiz war es nicht möglich, den Fall vorher zu verhandeln. Ich glaube kaum, dass sonst eine Bewährungsstrafe möglich gewesen wäre.“

Der bestellte psychiatrische Gutachter kam zu erstaunlichen Ergebnissen. Laut seiner Aussage habe sich der Angeklagte ihm gegenüber nicht auffällig gezeigt und glaubhaft versichert, dass er Kinder nicht sexuell ansprechend finde. Der Gutachter sollte wohl auf die Eignung für seinen Beruf untersucht werden, wenn er es normal findet sich große Kinderpornosammlungen anzulegen, wie es der Angeklagte tat, obwohl er angeblich kein Interesse daran hat.

Auch das sogenannte Geständnis des Angeklagten wurde mildernd gewertet, obwohl er lediglich das zugab, was er durch die polizeiliche Durchsuchung seines Rechners nicht mehr leugnen konnte. Ebenso wie bei dem Gutachter tat er so, als ob kein sexuelles Interesse hinter seinen Taten stand. Angeblich wollte er durch die Bilder nur sicherstellen, dass er nicht mit Männern schreibt. In dieser Form gingen seine Erklärungen weiter, die ihm auch der Richter nicht glaubte, weshalb er ihn eindringlich warnte die Wahrheit zu sagen. Trotzdem spielte der Angeklagte weiter den Unschuldigen, laut eigener Aussage habe er „nicht gewusst, dass Kinder von so etwas Schaden nehmen können“.

Besonders bedenklich ist es, dass seine gute soziale Integration in seine Familie ebenfalls als positiv gewertet wurde. Neben einer Frau, hat er auch 2 Töchter und ein Enkelkind. Es ist zu hoffen, dass die Eltern seines Enkelkinds diese „soziale Integration“ skeptischer sehen und ihr Kind vor ihm schützen.

Was bleibt ist eine lasche und überforderte Justiz, die schon seit längerem nicht mehr in der Lage ist die Bevölkerung vor solchen Tätern zu schützen. Und, noch viel schlimmer, ein Triebtäter, der bereits bewiesen hat, dass er vor der Bedrohung von Kindern nicht zurückschreckt, dabei keine Schuldgefühle entwickelt und der trotzdem weiterhin frei herumläuft.

Er mag bisher noch kein Kind körperlich vergewaltigt haben, aber er ist eindeutig eine tickende Zeitbombe. Mit solcher Kuscheljustiz muss endlich Schluss sein. Die Menschen in Deutschland und besonders unsere Kinder müssen endlich wieder konsequent vor unberechenbaren Triebtätern geschützt werden!

Bildquelle: Rike | pixelio.de

Weder Flüchtling noch fremdenfeindlich (Ursula Haverbeck)

Ist die wirtschaftliche und politische Lage in den Heimatländern der über das Mittelmeer nach Europa strebenden Afrikaner unerträglich, dann haben kritisch denkende, junge Männer die Verpflichtung, das zu verändern.

Indem sie sich dieser Verantwortung entziehen, strafen sie bereits die Gleichheitsapostel in Europa. Die Afrikaner hatten ein halbes Jahrhundert Zeit um bessere Verhältnisse zu schaffen, um Korruption, Stammesfäden und Bürgerkriege zu überwinden, um eine vernünftige Wirtschaftspolitik einzuleiten, um die Milliarden Entwicklungshilfe sinnvoll und nachhaltig einzusetzen. Wenn sie das nicht können, dann müssen sie die Europäer bitten, sie anzuleiten und zu führen. Statt dessen haben sie in vielen Ländern Christen und »Weiße« umgebracht bzw. vertrieben und wollen jetzt in den Heimatländern der Weißen versorgt werden.

Es sind also keine Flüchtlinge, sondern eher verantwortungslose oder den Aufgaben nicht gewachsene Menschen. Sie setzen ihr Leben ein, um wieder in die Abhängigkeit von »Den Weißen« zu gelangen.

Warum setzen sie ihr Leben nicht ein, um bessere Verhältnisse in ihren eigenen Ländern zu schaffen? Afrika ist ein riesiges, rohstoffreiches Land. Verglichen mit dem überbesiedelten Europa – insbesondere Niederlande, Belgien und Deutschland – ist es sehr dünn besiedelt. Wären die Menschen wirklich alle gleich, dann hätten dort schon längst blühende Länder entstehen müssen.

Wenn die Bürger dieser übervölkerten europäischen Länder keine weiteren Gäste mehr aufnehmen möchten, dann ist das ihre eigene zu respektierende Entscheidung. Das hat nicht das geringste mit Fremdenfeindlichkeit zu tun. Gerade die Deutschen haben in ihrer Geschichte bewiesen, wie sehr sie sich immer wieder um Leben, Kultur und Sprache fremder Völker verdient gemacht haben. Sie wollen sich aber nicht von Politikern diktieren lassen, wieviel Gäste sie wie lange bei sich aufzunehmen haben. Das ausländerfeindlich zu nennen ist gelinde gesagt unverschämt. Im Gegenteil diese Politiker sind inländerfeindlich, ob es sich nun um Madjaren, Österreicher, Franzosen oder Deutsche handelt.

Nach Ignorierung der naturgegebenen Ungleichheiten der Menschen wird nun auch noch der oberste Souverän – Ausgangspunkt aller demokratischen Staatsordnungen – verunglimpft und ausgeschaltet.

Die Lügen dieser lebensfremden und den Globalisierern hörigen Politiker werden gerade durch die sogenannten Flüchtlingsströme nach Europa und insbesondere nach Deutschland entlarvt. Aus der Nächstenliebe ist eine Fremdenliebe geworden. Die Nächsten haben nur zu schweigen und zu bezahlen, nach Ansicht auch der evangelischen Kirche.

Diese widersinnige Vorgehensweise, welche mit Politik nicht das geringste zu tun hat, muß endlich ein Ende haben. Mit Forderungen ausgerechnet an diese Volksverräter kann das nicht erreicht werden.

In Europa werden viele dieser sogenannten Flüchtlinge zu Terroristen. Terroristen sind in der Regel entwurzelte Menschen als Folge der europäischen Kolonisierung. Sie können ihre alten Primitivzustände nicht mehr ertragen, aber die neuen europäischen Demokratievorstellungen nicht verwirklichen. Ihre Verfolgung und Inhaftierung kann den Mißstand nicht heilen. Es bedarf in ihren jeweiligen Heimatländern einer erneuerten Zusammenarbeit und Ausbildung in gegenseitiger Anerkennung der Ungleichheit.


INFORMATIONEN ZUR PERSON | URSULA HAVERBECK-WETZEL, JAHRGANG 1928

Ostvertriebene, vier Jahre in Schweden, danach Studium der Pädagogik, Philosophie und Sprachwissenschaften, unter anderem zwei Jahre in Schottland. Witwe des Prof. Dr. Werner Georg Haverbeck; einst Mitglied in der Reichsleitung, Gründer und Leiter des Reichsbundes Volkstum und Heimat 1933.

  • 45jährige Zusammenarbeit in Erwachsenenbildung und Ökologie, Mitbegründerin und langjährige Seminar- und Organisationsleiterin im »COLLEGIUM HUMANUM«.
  • 1974-1983 Schriftleitung der »Lebenschutzinformationen«.
  • Präsidentin im »Weltbund zum Schutze des Lebens«, Bundesverband Deutschland von 1983-1989.
  • Mitbegründerin und ehem. Vorsitzende im »Verein Gedächtnisstätte«