Monthly Archives: April 2014

Mit Polen gegen Russland

Der Konflikt in der Ukraine dauert nun schon mehrere Monate an.
Tag täglich überschlagen sich die Medien mit neuen Berichten und heizten die Stimmung gegen Russland weiter an und drängen auf einen neuen Krieg im Namen der „Gerechtigkeit“ und der „Menschenrechte“.

Nun wird die Situation noch beängstigend, so soll laut der Online-Zeitung „Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten“ die USA Bodentruppen nach Polen schicken als Antwort auf die jüngsten Ereignisse in der Ukraine. Auf der politischen Ebene sei die Entscheidung bereits getroffen worden.Nun wartet man gespannt auf die Entscheidung des Militärs, um die Bodentruppen entsenden zu können.

Doch damit nicht genug. Neben der Entsendung der Bodentruppen wollen die USA und Polen auch in einer Reihe weiterer militärischer Aufgabenbereiche enger zusammenarbeiten gab Polens Verteidigungsminister Tomasz Siemoniak an.
So soll Polen eine führende Rolle unter amerikanischer Führung einnehmen.

Natürlich reagierte Russland prompt und verlegte mehrere Truppen an die Grenze zur Ukraine als Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz der eigenen Sicherheit.

Das ganze Szenario schreit förmlich an einem Wettrüsten, welches in einem großen Krieg enden wird. Dies muss unter allen Umständen verhindert werden!

Deswegen muss konsequent gehandelt werden gegen die Kriegstreiber aus den USA und deren deutschen sowie ausländischen Handlagern.

Stoppt die Kriegshetze!
Für Frieden in ganz Europa!

Bildquelle: Uwe Duwald | pixelio.de

 

Aktuelle Bezüge von Rudolf Steiner aus dem Jahre 1916

Der größere Teil der Menschheit wird seinen Einfluss von Amerika, von dem Westen herüber haben, und der geht … jener Entwickelung entgegen, die heute sich erst in den idealistischen Spuren, gegenüber dem, was da kommt, in sympathischen Anfängen zeigt. Man kann sagen: Die Gegenwart hat es noch recht gut gegenüber dem, was da kommen wird, wenn die westliche Entwickelung immer mehr und mehr ihre Blüten treibt.Es wird gar nicht lange dauern, wenn man das Jahr 2000 geschrieben haben wird, da wird nicht ein direktes, aber eine Art von Verbot für alles Denken von Amerika ausgehen, ein Gesetz, welches den Zweck haben wird, alles individuelle Denken zu unterdrücken.

Rudolf Steiner: Vortrag, Berlin, 4. April 1916 (Weitere Lit.: GA 167, S 98)

Dasjenige, was ein ewiges Friedensideal ist, das wird niemals durch ein Tröpfchen Blut erreicht, das hervorgerufen worden ist durch ein Kriegsinstrument. Das muss auf ganz andere Weise in die Welt gesetzt werden! Und sei es wer immer, der da sagt, er kämpfe für den Frieden und müsse deshalb Krieg führen, Krieg bis zur Vernichtung des Gegners, um Frieden zu haben, der lügt, wenn er sich dessen auch nicht bewusst ist, wer er auch immer sein möge.

Rudolf Steiner: Vortrag, Dornach, 18. Dezember 1916

Hier der komplette Verweis: http://anthrowiki.at/Rudolf_Steiner

 

Traditionelle Gräberpflege

Am 14.04.2014 war es wieder einmal soweit. Bei schönstem Frühlingswetter säuberten und pflegten Aktivisten unseres Kreisverbands gemeinschaftlich die Soldatengräber in Pulheim und in Pulheim-Stommeln.

Wir schnitten die Büsche sowie Bäume, entfernten Unkraut und säuberten die Grabsteine. Natürlich pflanzten wir auch unzählige Blumen um dem tristen Äußeren etwas Farbe zu geben.

Für uns ist es eine Frage der Ehre, das Andenken an die Gefallen Soldaten beider Weltkriege aufrecht zuhalten. Deswegen säuberten wir nun auch schon im dritten Jahr in Folge die beiden Grabstätten.

Die Stadt Pulheim lässt weiterhin beide Grabstätten verwildern und schüttet höchstens ihr gehäckseltes „Rindenmulch“ auf unsere frisch gesäten Blumen.
Das dies eine Grabstätte ist, interessiert anscheinend dabei nicht. Man gibt lieber viel Geld für eine Aussichtsplattform aus, anstatt das Geld sinnvoll zu verwenden.
Doch dies ärgert mittlerweile auch schon einige Anwohner, zumindest wurde uns dies von einer Anwohnerin bestätigt, mit der wir ins Gespräch kamen.

Wir werden uns natürlich weiterhin für ein würdevollen Umgang mit den Toten einsetzen und auch weiter Hand anlegen bei der Pflege und der Säuberung der letzten Ruhestätten der Helden Deutschlands!

“Besitz stirbt, Sippen sterben,
du selbst stirbst wie sie;
eins weiß ich, das ewig lebt:
des Toten Tatenruhm.”
(Entnommen aus der Edda)

Brief an Horst Mahler

Werter Herr Mahler,

im Namen unseres gesamten Verbandes und vor allem im Namen der deutschen Jugend, die Ihnen diese Zeilen schreibt, möchten wir uns außerordentlich für Ihre Tätigkeit im Dienste der Wahrheit und somit der Freiheit unseres Volkes bedanken!

Durch unsere gemeinsame Freundin, der unermüdlichen Kämpferin Ursula Haverbeck, erfahren wir regelmäßig von Ihrem Wirken und vorallem von Ihrem Schicksal.

Sie stellen für die Jugend, die noch wahrhaftig deutsch sein will, wie wir es sind, eine außergewöhnliche Persönlichkeit dar. Was auch immer BRD-Regierungen und Justiz auf dem Boden unseres heiligen Vaterlandes vollbringen, diese Herrschaften sollten nie vergessen, dass ein System was auf einer Lüge basiert und von den Völkerfeinden installiert wurde, auf Dauer keinen Bestand haben kann.

Unser Volk ist mehrere Tausend Jahre alt und hat auch andere dunkle Zeiten überstanden. – Das deutsche Volk wird auch diese dunkle Zeit überdauern und einst wird die Wahrheit über der Lüge triumphieren! Herr Mahler, glauben sie uns, trotz des statuierten Exempels an Ihrer Person ist in großen Teilen der Jugend der deutschen Nation die Lüge nicht mehr aufrechtzuhalten. – Unsere zentrale Forderung ist es, die Meinungsfreiheit – samt Redefreiheit – in Deutschland und in ganz Europa wiederherzustellen. Ob uns der Kampf – u.a. die Abschaffung des §130 – gelingen wird, können wir nicht vorhersagen, doch eines sollte man eben nie vergessen, am Ende siegte immer die Wahrheit!

Vielleicht erreichen wir in unserem Leben dies nicht mehr, doch verzagen gibt es nicht, denn der Weg zur Wahrheit und somit zur Freiheit unseres Volkes ist für den Fortbestand unseres Volkes und somit für alle Völker Europas existenziell notwendig!

Unsere Kinder und Kindeskinder sollen von ihren Vätern und Großvätern genauso in Ehre und ggf. in Ehrfurcht sprechen können, wie wir es von unseren Großvätern und teils Vätern können. Für die Wahrheit und der Ehre des deutschen Volkes lohnt es sich auch, unser noch junges Leben zu opfern.

Wir hoffen, dass es Ihnen soweit gesundheitlich gut geht und das Ihnen der „Freiheits“-Entzug nicht zu sehr zusetzt! Doch auch wir glauben mittlerweile, dass man hinter Gittern in der heutigen Zeit „freier“ ist als hier draußen in dieser Konsumzombisimulation.

Die Jugend ist die Zukunft – Wir sind die Zukunft!

Volks- & heimattreue Grüße

2014-04-18 - Brief an Mahler-01

Mosbach-Treffen am 5./6. April 2014

Dieses Jahr fand im Herzen Thüringens ein politisches Treffen statt. Ziel des zweitägigen Treffens war die politische Erörterung verschiedener aktueller Themen, besonders die Lage der Ukraine und die Bedeutung für Europa.

Die Veranstaltung begann mit dem Vortrag von drei Aktivisten unseres Kreisverbandes, die ein Interview der „Telepolis“ mit dem Richter am Bundesverwaltungsgericht, Dr. Dieter Deiseroth, zum Thema „ Deutschlands Souveränität“ am Beispiel der NSA-Affäre, präsentierten.

Weiter ging es mit einer chronologischen Darstellung der Geschehnisse in der Ukraine von Dr. Rigolf Hennig. Ergänzt wurde diese Darstellung durch eine äußerst interessante Beleuchtung aus russischer Sicht. Dadurch erschienen die Ereignisse gleich noch viel bedeutsamer als sie es bisher taten. Als Fazit der Referate kann gezogen werden, das sie selben Kriegstreiber wie eh und je auch diesen Konflikt ersonnen haben.

Am Ende des ersten Tages gab es noch eine interessante Vorstellung der Rechtslage hinsichtlich des pauschalen Einzugs von Rundfunk- und Fernsehgebühren. Es folgten weitergehende politische Diskussionen aller Art.

Am Morgen des Sonntags durften wir zu Beginn den Klängen Ragnaröks aus der Edda lauschen.
Darauf folgend referierte Ursula Haverbeck über das Werk Platons „ Der Staat“ und setzte es in einen aktuellen Bezug zum modernen Staatswesen. Es war äußerst interessant zu erfahren wie schon etwa 400 vor Christus die Denker unsere heutigen Probleme zu erahnen wussten.

Zum Schluss sei gesagt, das dieses Wochenende ein weiterer Schritt auf dem Felde dieses Krieges des Geistes ist. Denn unseren heutigen Kampf führen wir nicht mit Bajonetten und Patronen sondern mit Gedanken und Worten.