Monthly Archives: Juni 2014

Das Aussterben der deutschen Sprache

 

Seit einigen Jahrzehnten merkt der aufmerksame deutsche Bürger immer mehr, wie die deutsche Sprache durch massenhafte Übernahme von Fremdwörtern zugrunde geht.

Insbesondere durch Medien und Werbung werden immer neue Anglizismen eingeführt. Diese verbreiten sich zumeist so rasch wie ein Virus in fast allen Teilen der deutschen Bevölkerung.

Nicht nur Kommunikationsstörungen, sondern vor allem das Verkümmern unserer Muttersprache ist die Folge.

Dass jede Sprache von anderen Sprachen beeinflußt wird, weiß jeder. Jedoch hat man hat das Gefühl, dass es nur in Deutschland in Mode gekommen ist, fremdsprachliche Einflüsse stärker zu beachten und höher zu bewerten, als das eigene – das deutsche Sprachgut.

Dies hängt möglicherweise damit zusammen, dass sowohl Wissenschaftler als auch die meisten Politiker mit einer solchen Brennweite leichter an Fördermittel kommen. Die parallele Parole „Deutschland ist ein Einwanderungsland“ hat sich mittlerweile in der politischen Bandbreite von Linkspartei bis CDU durchgesetzt.

Wir lehnen eine Überflutung der deutschen Sprache durch massenhafte Übernahme von Fremdwörtern entschieden ab.

Die deutsche Sprache ist selbstverständlich ein Teil unserer herrlichen Kultur.

Wir treten für einen Schutz der deutschen Sprache ein!

Bildquelle: Gerd Altmann/ pixelio.de

 

Kerpen: Erftlagune Kerpen – Ein Millionengrab?

Das gerade einmal 16 Jahre alte Familienbad „Erftlagune“ in Kerpen – Sindorf ist in keinem guten Zustand, das Bad ist dringend sanierungsbedürftig. Diese Sanierung kostet Geld, viel Geld. Wie aus der Printpresse zu erfahren war, sind allein 50.000,- € für ein Architektenbüro veranschlagt.

Die Beckenböden müssen abgedichtet werden, eine Reihe von Pumpen sind überholungsbedürftig bzw. müssen ausgetauscht werden. Diverse Steuerungselementen müssen saniert werden. Allein die Sanierung der notwendigsten Arbeiten beläuft sich auf etwa

 1.900.000,- €.

Bei Bau und Betrieb von Schwimmbädern muss immer mit Unwägbarkeiten gerechnet werden – so auch das neue „Schul- und Vereinsbad“ in Kerpen. Schon kurze Zeit nach der Inbetriebnahme weist dieses keine zwei Jahre alte Bad erhebliche Mängel auf.

Auch diese beiden Fälle sind ein Beweis für Misswirtschaft mit unseren Steuergeldern!

Bildquelle: Dieter Schütz/ pixelio.de

Fortschrittlich und Modern in den Untergang!

 

Mit dem Sieg im Eurovision Songcontest des Transsexuellen Thomas Neuwirth (alias „Conchita Wurst“) ist ein riesiger Rummel um das Thema „Toleranz und Miteinander“ losgetreten worden. Ob nun im Fernsehen, in Zeitungen oder anderen Medien, überall überhäufen sich die immer gleich klingenden Botschaften von einem „neuen und modernen“ Europa der Liebe und des Friedens.

Wie Roboter einer riesigen Propagandamaschinerie werden diese Worte von den Moderatoren in die Köpfe der Menschen in Europa eingetrichtert, und jenes Wertegefühl von Familie und Gemeinschaft, welches seit Jahrtausenden in Europa vorherrscht, immer weiter zerstört. Nicht nur, dass dadurch vor allem Kinder und Jugendliche in ihrem Denken beeinflusst werden sollen, es wird auch jeglicher Widerstand gegen diese Perversität geradezu kriminalisiert und verteufelt.

Hinter diesem großen Zirkus steckt natürlich ein Plan. Denn wie wir wissen, sind solche riesigen Medienveranstaltungen längst politisches Sprachrohr der Neuen Weltordnung.

Während wirkliche Förderung der Familie ausbleibt, hat die Randgruppenpolitik nach Art der „Frankfurter Schule“ für Schwule, Lesben, Transsexuelle und weitere Minderheiten einen neuen Höhepunkt erreicht.

Die Naturgesetze werden von diesen mit Füßen getreten, damit die Menschheit im Namen des Mammons weiter in den Gleichheitsstrudel taumelt. Menschen wie z. B. Thomas Neuwirth werden hierfür instrumentalisiert und funktionieren mit geheuchelter und falscher Menschlichkeit als perfekte Marionetten des Kapitalismus. Wohin dieser Genderwahn Europa und seine Völker letztlich treiben wird, ist leicht absehbar.

Die Bevölkerung nimmt dieses neue Wertegefühl als moderne und tolerante Gesellschaft natürlich dankend an. Es scheint nicht genug, dass unser deutsches Volk schon unter der niedrigsten Geburtenrate seiner Geschichte leidet, während diese bei Zuwanderern und Migranten geradezu explodiert.

Es muss endlich ein Wandel in den Köpfen der Menschen stattfinden, der die falsche Menschlichkeit hinausfegt und wieder die traditionellen Werte wie Familie, Volk, Ehre und Treue in den Vordergrund stellt. Nur dann hat Deutschland und Europa eine Zukunft in friedlicher Koexistenz seiner Völker!

Bildquelle: Dieter Schütz| pixelio.de

 

Frechen: Nachtrag zum 1. Mai

 

Am 1. Mai 2014 fand in Frechen eine Maikundgebung unter dem Motto:

„Gute Arbeit. Soziales Europa“

am Klüttenbrunnen statt. Veranstalter war der Deutsche Gewerkschaftsbund. Laut Angaben zufolge beschränkte sich die Teilnehmerzahl auf rund 150 Personen, unter anderem sollen auch Politiker von CDU bis hin zur Partei Die Linke an der Kundgebung teilgenommen haben.

Es sprachen der ehemalige Gesamtbetriebsratsvorsitzende der Ford AG sowie das ehemalige Mitglied des Europaparlaments Wilfried Kuckelkorn.

Kuckelkorn gehört seit 1963 der Sozialdemokratischen Partei Deutschland an. Also jener Partei, welche symbolisch für den Verrat an dem deutschen Arbeiter steht.

Zu Beginn seiner Rede sprach Kuckelkorn über die enorme Schuld und das Leid, das Deutschland durch das Entfachen beider Weltkriege auf sich geladen haben soll. Kuckelkorn zeigte damit deutlich, wie tief der Hass auf die eigene Nation sitzt. Denn mittlerweile ist öffentlich bekannt, dass der Ausbruch des 1. Weltkrieges nicht die Schuld Deutschlands war.

Kuckelkorn gab an, dass gerade in Bezug auf die anstehende Europawahl die Bürger in vielerlei Hinsicht „hinters Licht geführt werden“. Dabei vergaß Kuckelkorn anscheinend, dass gerade seine Partei zu der herrschenden Kaste gehört, die seit Jahren den Ausverkauf Deutschlands voran treibt und das Wahlvolk mit leeren Versprechen ködert.

Desweitern gab er an, dass Europa dringend einen Kurswechsel benötige, wie die Jugendarbeitslosigkeit in Spanien und Griechenland deutlich zeigt. Die wahren Ursachen, die zu dieser Massenarbeitslosigkeit führten, sprach er natürlich nicht offen an.

Selbstverständlich durfte auch nicht die Warnung vor „rassistischen“ oder „menschenverachtenden“ Parteien fehlen, die auf keinen Fall in die Parlamente einziehen dürfen. Welche Parteien damit wohl gemeint sind, ließ Kuckelkorn leider auch offen.

Dass es sich dabei um die Parteien handelt, die nach der Meinung der Herrschenden nicht politisch korrekt sind, dürfte mittlerweile klar sein. Denn jede Meinung, die das herrschende Lügenkonstrukt ins Wanken bringt, wird unterbunden oder notfalls durch Repressionen zum Schweigen gebracht.

Doch auch Wilfried Kuckelkorn zählt zu jenen Personen, die sich gerne auf Kosten der Allgemeinheit am System bedienen. So lief beispielsweise ein Verfahren gegen ihn wegen Steuerhinterziehung.

Der 1. Mai in Frechen hat wieder einmal deutlich gezeigt, dass man lieber Symptome bekämpft anstatt das Übel beim Namen zu nennen. Man versuchte auch hier wieder mit Phrasen die Bevölkerung zu täuschen statt Klartext zu sprechen.

Wir haben erfolgreich am 1. Mai in Dortmund gezeigt, dass wir das Übel beim Namen nennen und uns nicht hinter leeren Versprechen verstecken müssen.

DGB – Arbeiterverräter!

Bildquelle: Dortmundecho.org

 

Befristeter Patriotismus

 

In diesem Jahr ist es wieder soweit: Das große Fußballturnier um die Weltmeisterschaft (WM) geht in eine neue Runde. Das ganze Land ist außer sich vor Begeisterung für die Nationalmannschaft.

Überall wo man nur hinschaut sieht man die schwarz-rot-goldenen Fahnen wehen. Die Deutschen schwelgen in einem ungewohnten patriotischem Fieber.

Doch dieses ist leider nur von sehr kurzer Dauer.

Denn sobald die Weltmeisterschaft zu Ende geht, verfliegt der Patriotismus der Bundesbürger wieder so schnell, wie er auch gekommen ist.

Sobald die Weltmeisterschaft für Deutschland endet, verschwinden blitzschnell die Fahnen, Girlanden und sonstige patriotischen Artikel von der Bildfläche.

Doch warum sind die meisten Deutschen nur „Fußballpatrioten“?

Wieso sollten wir Deutschen nicht stolz auf unser Land sein?

Wir Deutschen galten schließlich nun mal in der Welt als das Land der Dichter und Denker. So sagte einmal Johann Gottlieb Fichte (Philosoph): „Deutsch sein heißt Charakter haben.“

Diesen Charakter sollten wir uns trauen zu zeigen, da wir eine wundervolle Kultur sowie Tradition haben. Nicht zu vergessen ist natürlich unsere Geschichte, welche viele ehrbaren Menschen hervor gebracht hat.

Deswegen ist unsere Meinung dazu:

Nationalstolz ist kein Verbrechen!

Sei auch du stolz auf deine Herkunft!

 

Bildquelle: Gisela Peter |pixelio.de

 

Birlikte (Zusammenstehen) für Überfremdung

 

An diesem Pfingstwochenende geben sich in Köln mal wieder Größen aus Musik, Kultur und andere Prominente mit kriminellen Antifaschisten, Ausländern und Gutmenschen die Klinke in die Hand, um in ihrem kollektiven Rausch aus Schuld und Sühne der Opfer des angeblichen „rechten Terrors“ zu gedenken.

Als Austragungsort wurde dabei der Kölner Stadtteil Mülheim gewählt, mit besonderem Augenmaß auf die berühmt berüchtigte Keupstraße, die wie kaum eine andere Straße in Köln für die Überfremdung unserer Heimat steht. Ein Dönerladen und weitere Geschäfte mit ausländischen Inhabern, zumeist türkischer Herkunft, reihen sich dort aneinander.

Natürlich ist genau dieser Ort für die Veranstaltung nicht ohne Hintergrund gewählt worden; ist es doch der Ort des Nagelbombenattentats, das 2004 angeblich von der „NSU“, der so genannten „Zwickauer Terrorzelle“ begangen worden sein soll. Derweil läuft noch das Gerichtsverfahren und somit liegt noch kein rechtskräftiges Urteil vor, welches aussagt, dass die Tat einen rechtsextremen Hintergrund hatte. Dass außerdem nachweislich der Verfassungsschutz und andere Behörden ihre Finger mit im Spiel des „rechten“ Terrors des „NSU“ hatten, wird wieder einmal völlig außer Acht gelassen.

Doch schaut man sich den rechtsrheinischen Stadtteil mal einmal etwas genauer an, dann kommt einem das Motto der multikulturellen Feier „Birlikte“ (türkisch: Zusammenhalt) wie eine Farce vor. Die deutsche Kultur wurde hier fast vollständig verdrängt! Es scheint wie ein mahnender Ausblick in die Zukunft, die uns und unseren Kindern bevorsteht.

Vergessen werden von den Veranstaltern, die sich angeblich gegen jede Art von Hass und Gewalt stellen, die vielen deutschen Opfer krimineller Ausländer, die fast täglich geschlagen, drangsaliert, beraubt oder gar getötet werden. Weshalb wird nicht auch Daniel Siefert, Tim Kreutzmann oder Kevin Plum gedacht, um nur drei von den vielen Mordopfern aufzuzählen.

Die multikulturelle Gesellschaft ist lange gescheitert und Köln-Mülheim, und vor allem besagte Keupstraße, bieten das beste Beispiel dafür. Köln belegte gerade erst den 2. Platz in der kürzlich veröffentlichten Kriminalitätsstatistik des BKA s.

Bezeichnend dabei ist, dass die ersten drei Plätze dieser Statistik von besonders überfremdeten Städten belegt werden. Dabei steht Köln nach Frankfurt und vor Berlin an zweiter Stelle.

Deshalb lasst uns als anständige Deutsche an diesem Wochenende lieber den deutschen Opfern dieser kranken Gesellschaft gedenken, wenn auch nur im Stillen. Boykottieren wir die fröhlich perfiden Feste, bei denen Mordopfer im Namen einiger Antideutscher oder muslimischer Organisationen instrumentalisiert werden, in dem sie unverhohlen dem Volkstod frönen.