Monthly Archives: Juli 2014

Israel führt Krieg

Der Gedanke an das Land Israel ist weitaus älter als gemeinhin angenommen.

Die Bestrebungen einen jüdischen Staat zu gründen, kamen bereits schon im 19. Jahrhundert durch die zionistische Bewegung unter Theodor Herzl auf, und wurden in die Öffentlichkeit getragen. Schon damals war klar, welches Gebiet für den Judenstaat auserkoren war – es konnte nur Palästina sein. Doch der Traum vom „gelobten“ Land konnte erst durch Großbritannien und dessen Sieg gegen das Osmanische Reich mit der sogenannten Balfour-Deklaration vom 01.11.1917 real werden. Sie besagte, dass in Palästina eine „nationale Heimstätte für das jüdische Volk“ errichtet werden darf.

Ihren Höhepunkt hatte die zionistische Bewegung für einen Judenstaat erst im Jahre 1948 mit der Gründung Israels.

Seitdem pilgert ein Großteil der Juden aus den verschiedenen Regionen Richtung Israel. Innerhalb kürzester Zeit verdrängten die jüdischen Einwanderer durch ihre Massen einen Großteil der arabischen Bevölkerung aus ihrer Heimat. Im Jahr 1948 belief sich die Einwohnerzahl der Juden auf rund 800.000, nur 33 Jahre später waren es schon 3,9 Millionen. Aktuell leben in Israel 8.180.000 Menschen; hinzu kommt die hohe Geburtenrate von durchschnittlich 3,0 Kinder pro jüdische Frau. Dadurch ergibt sich ein Bevölkerung – wachstum von 1,8 %, das somit höher ist als die Wachstumsrate von Indien oder China.

Der Judenstaat Israel braucht also viel Raum, um seiner Bevölkerung einen entsprechenden Lebensraum bieten zu können. Israel bekommt keinen Lebensraum geschenkt, sondern es muss ihn blutig erkämpfen. Doch nicht nicht nur das Problem des mangelnden Lebensraumes, sondern auch die nach dem Völkerrecht fragliche Gründung des Staates Israel führt seitdem im Nahen Osten immer wieder zu Spannungen.

So eskalierte die Situation wieder einmal nach dem ungeklärten Tod von drei jüdischen Schülern. Seitens Israel wurde automatisch die Hamas (Palästinensische Widerstands – bewegung) für die Bluttat verantwortlich gemacht. Als Reaktion darauf wurde ein palästinensischer Jugendlicher von jüdischen Siedlern bei lebedigem Leib verbrannt. Danach erfolgte die israelische Antwort auf die Tat: Terrorbombardements auf den gesamten Gazastreifen. Dabei kamen fast ausschließlich Zivilisten ums Leben – sogenannter Kollateralschaden. Die palästinensische Hamas wehrt sich mit z. T. veralteten Kassam – Raketen.

Seitdem eskaliert die gesamte Situation zu einer Spirale der Gewalt. Israel rief eine Teilmobilmachung aus und berief 20.000 Reservisten ein. Diese Truppen sind bereits mit einer Bodenoffensive – andere nennen es Angriffskrieg – in den Gazastreifen eingerückt. Das israelische Militär wütet seitdem und vernichtet ein Wohngebiet nach dem anderen.

In der Bundesrepublik Deutschland schaut man dem ganzen Treiben entspannt aus der Ferne zu. Tagtäglich sterben dort Menschen und leiden unter entsetzlichen Qualen, hervorgerufen durch israelische Aggressionen.

Dabei müssten doch gerade wir Deutsche aufschreien, wenn das Medienkartell an die Ostpolitik im Dritten Reich erinnert. Denn Israel betreibt gegenwärtig eine Politik, welche man uns Deutschen in Bezug auf die Ostpolitik des Deutschen Reiches unter Reichskanzler Adolf Hitler noch heute vorwirft. Israel erweitert seinen Lebensraum, aber nicht um seine Bevölkerung zu schützen,  sondern um noch mehr Raum für das eigene Volk zu bekommen, und um die Palästinenser vollständig  zu vertreiben bzw. auszulöschen.

Doch damit nicht genug!

Wir Deutschen machen uns an dem Genozid des palästinensischen Volkes mitschuldig, weil wir zusehen, wie „unsere“ Regierung den Staat Israel mit Kriegswaffen (Waffen, U-Boote etc.) versorgt und auch finanziell unterstützt. Dies ist fraglich, zumindest nach dem deutschen Kriegswaffenkontrollgesetz. Denn diese Waffen und auch unser Geld werden eingesetzt, um das Massaker im Gazastreifen weiter voran zu treiben.

Wir müssen aufstehen aus dem Fernsehsessel und deutlich machen, dass wir weder den zionistischen Staat Israel noch die bundesdeutsche Unterstützung für einen solchen Staat befürworten.

Wir stehen für Freiheit und Souveränität und nicht für die lebensfeindliche Expansionspolitik des Staates Israel.

Deswegen gilt unsere Solidarität Palästina und allen Völkern, die sich im Kampf gegen das Joch der Unterdrückung befinden. Die jüdische Expansionspolitik ist der Feind aller Völker und steht für die Beschneidung der Menschenrechte hier und überall!

Nie wieder Israel – Freiheit für Palästina!

Bildquelle: Sven Scherz-Schade| pixelio.de

Kriegstreiber im Ruhestand

 

Der Konflikt in der Ukraine hält weiterhin ganz Europa in Atem.

Doch bereits jetzt schon scheint klar zu sein, dass man sich auf einen lange andauernden bewaffneten Konflikt einstellen kann; dies gab der ehemalige US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski in seinem Artikel in einem Politico Magazine an.

Zbigniew Brzezinski gilt neben dem Kriegstreiber Henry Kissinger als graue Eminenz unter den US-amerikanischen Strategen. Er war unter anderem der erste Direktor der Trilateralen Kommission(Trilateral Commission).

 Zbigniew Brzezinski schrieb weiter in seinem Artikel, dass er US-Präsident Obama raten würde, sich die Bewaffnung der Ukrainer vorzubehalten. Denn diese sollen dann laut Brzezinski die pro-russischen Verbände in einen Häuserkampf hineinziehen. Denn nur so lasse sich Russland in diesen Konflikt verwickeln und in die Knie zwingen.

Denn im offenen Feld hätten die Ukrainer keine Chance. Eine erfolgreiche Stadtverteidigung sei nur dann möglich, wenn die ukrainischen Verbände über Panzerfäuste und panzerbrechende Waffen verfügen würden. Natürlich sollen die Ukrainer diese Waffen vom Westen erhalten.

Die Strategie dahinter, so schreibt Brzezinski, sei, dass der massive Häuser- und Straßenkampf hohe Kosten für Russland mit sich bringen würde. Diese könnten die Russen jedoch auf lange Sicht nicht aufbringen.

Es ist doch immer wieder verblüffend, wie offen die alten Kriegstreiber der USA mit ihren gespaltenen Zungen auch noch im Ruhestand Zwietracht säen und somit Leid und Tod hervorrufen.

Wir setzten uns entschieden gegen einen Krieg mit Russland ein.

Es darf nicht zu einem erneuten Blutfließen in Europa kommen.

Deswegen fordern wir:

Stoppt die Kriegstreiber und deren Handlanger!


Bildquelle: Uwe Duwald | pixelio.de

 

Im Glaube an Mammon

In einer Zeit in der Geld mehr als ein ehrlicher Charakter, Wirtschaftswachstum mehr als der Mensch zählt ist es schwer dem ganzen Treiben fernzubleiben.

Tagtäglich erlebt man auf der Arbeit oder im privaten Leben den Verfall der Menschen zu Konsumzombies. Wo gerade noch ein aufrechter Kamerad stand, steht morgen schon der Vorzeigekapitalist, der doch lieber sein Geld für sich selbst ausgibt anstatt die Gemeinschaft zu fördern und finanziell zu unterstützen.

Schließlich will man doch noch etwas von seinem Leben haben, und das geht nur, wenn man sich ein wenig dem so verhassten Zeitgeist anpasst. Auf einmal möchte man doch lieber teuren Marken-Klamotten tragen oder das edle Auto fahren. Man gönnt sich ja auch sonst nichts im Leben.

Ach und warum soll ich mich denn um meine deutschen Mitmenschen kümmern?

Die denken doch auch nur alle an sich und an ihr eigenes Vorankommen.

Jeder, der sich mit diesen Aussagen identifizieren kann, sollte sich selbst einmal fragen, ob er nicht schon längst im Glauben an Mammon angekommen ist.

Mammon ist das Sinnbild für die unersättliche Habgier, das Streben nach materiellem Überfluss auf Kosten der Menschheit. Mammon wird in manchen religiösen Kreisen auch als “Dämon des Geldes” bezeichnet.

Dieses widernatürliche Streben hält mittlerweile ganz Deutschland und fast ganz Europa in den Klauen fest und schnürt dem freien Geist die Luft zum atmen ab.

Doch solange der freie Geist noch nicht den letzten Atemzug gemacht hat, solange liegt es an uns aufrechten Deutschen, ihn am Leben zu halten.

Wir müssen lernen uns so zu disziplinieren dass der Mammonismus an uns abprallt.

Wir müssen lernen zu widerstehen, egal wie groß auch das Verlangen ist.

Nur gemeinsam können wir die Herrschaft des Mammonismus brechen!

Es ist meine feste Überzeugung: das heutige Europa verkörpert nicht den Geist Gottes, oder des Christentums sondern den Geist des Satans. Europa ist nur dem Namen nach christlich; in Wirklichkeit dient es dem Mammon.”

| Mahatma Gandhi

 

Bildquelle: Margot Kessler | pixelio.de

 

Die Zahl der Salafisten in Deutschland wächst

 

Die Zahl der Salafisten in Deutschland soll nach Angaben der Bundeszentrale für politische Bildung rasant zunehmen. Zwar seien die Salafisten mit einigen Tausend Anhängern nur eine sehr kleine Minderheit in Deutschland, aber gerade die Zahl der deutschstämmigen Konvertiten mache einen nicht geringen Anteil der Szene aus,teilte Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, bei einer bpb-Tagung am vergangenen Montag in Bonn mit.

Insgesamt soll es in Deutschland rund 6000 Salafisten geben, von denen 850 dem militanten Spektrum zugerechnet werden. Diese sollen so militant sein, das sogar einige hundert junge Salafisten den Weg nach Syrien genommen haben, um dort als „Gotteskrieger“ die Vasallen der verhassten USA im Kampf gegen Assad zu unterstützen.

Doch wieder einmal typisch für solche Tagungen der Bundeszentrale für politische Bildung ist, dass die Frage, warum die Zahl der deutschstämmigen Konvertiten einen nicht so geringen Anteil der Szene ausmache und wie dies zustande kommt, nicht aufschlussreich beantwortet wurde.

Lediglich Claudia Dantschke vom Zentrum für Demokratische Kultur begründete dies mit den üblichen Flosskeln, dass vor allem labile junge Leute oder Menschen, die sich in einer Lebenskrise befänden, auf die Parolen der Salafisten anspringen würden.

Dies zeigt deutlich, dass man die Problematik nicht wirklich angeht, möchte, sondern das Problem aussitzt.

Der deutschen Jugend fehlt es an Perspektiven – das ist der wahre Grund für die hohe Zahl der deutschstämmigen Konvertiten. Die deutsche Jugend möchte nicht in dieser Ellenbogengesellschaft aufwachsen und sich anpassen sondern sie sehnt sich nach einer starken deutschen Gemeinschaft, die solche übel konsequent bekämpft.

Der Islam und auch der Salafismus bleiben einem Deutschen kulturfremd und deswegen gehören sie nicht zu Deutschland und auch nicht zu Europa!

Doch anstatt sich dem Islam und den Gesetzen der Scharia zu unterwerfen gilt es, als aufrechter Deutscher für eine starke Gemeinschaft der Deutschen aufzustehen!

 Bildquelle: Gerd Altmann/ pixelio.de

 

SPD-Politiker voll auf Droge!

 

Die Situation um den SPD-Politiker Michael Hartmann spitzt sich weiter zu.

Gegen den 51- jährigen Bundestagsabgeordneten wird derzeit wegen eines Drogendeliktes ermittelt. Laut Staatsanwaltschaft besteht der Verdacht eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, da Drogenfahnder bei der Observierung eines Dealers, Hartmann auf die Spur gekommen seien, als dieser zum „Eigengebrauch“ Crystal Meth kaufte.

Bei der anschließenden Razzia in der Berliner Wohnung Hartmanns sollen allerdings keine Drogen gefunden wurden sein.

Michael Hartmann, der als innenpolitischer Sprecher der SPD fungierte und auch im SPD-Landesvorstand Rheinland-Pfalz als Beisitzer tätig war, ist derzeit nach einem Rücktritt von seinen Ämtern „untergetaucht“. Zudem ließ Hartmann all seine Profile in sozialen Netzwerken löschen und sogar seine eigene Internetseite wurde abgeschaltet.

Der Bundestag ließ, damit die Ermittlungen schnellstmöglich durchgeführt werden können, die Immunität des SPD-Politikers aufheben.

Doch damit nicht genug. So soll der 51- jährige in engem Kontakt mit dem SPD-Politiker Sebastian Edathy gestanden haben, gegen den vor nicht all zu langer Zeit ein Verfahren wegen des Besitzes von Kinderpornos eingeleitet wurde.

Auch in diesem Fall sieht man wieder einmal das wahre Gesicht der Politiker-Kaste aus Berlin. Anscheinend lässt sich die Politik der etablierten Parteien nur noch auf Droge machen.

Wir setzen uns gegen diese volksfeindliche Politik ein!

Wir wollen nicht von Junkies, Perversen oder Kriminellen regiert werden!

 

5. Bundesparteitag der Partei »DIE RECHTE«

Am Sonnabend, dem 5. Juli, fand in Hamm / Westfalen der fünfte Bundesparteitag von DIE RECHTE statt. Da das Gesetz vorschreibt, daß mindestens in jedem zweiten Kalenderjahr der Vorstand neu zu wählen ist, und da unsere Partei seit nunmehr etwas über zwei Jahren besteht, war also eine solche Wahl fällig.

Der zuletzt aus fünf Personen bestehende Vorstand wurde nunmehr aus zwölf deutlich erweitert, um den verstärkten Anforderungen der nächsten beiden Jahre besser begegnen zu können.

Zum Bundesvorsitzenden wurde Christian Worch wiedergewählt.

Weiterhin wurden drei stellvertretende Bundesvorsitzende gewählt, nämlich Roman Gleißner (MA), Hans-Robert Klug und Christoph Drewer.

Ergänzt wurde der Vorstand durch acht Beisitzer. Unter diesen sind Dennis Giemsch, Sascha Krolzig und Martin Ziegler, die bereits im vorherigen Bundesvorstand als Beisitzer tätig gewesen sind. Auch unser Kreisvorsitzender Markus Walter wurde mit 87% als Beisitzer in den Bundesvorstand gewählt. Auf seiner konstituierenden Sitzung wählte der Bundesvorstand aus seinen Reihen eine Beisitzerin zur neuen Bundesschatzmeisterin.

Bei dieser Gelegenheit muß erwähnt werden, daß Ingeborg Lobocki uns als Schatzmeisterin aufgrund gesundheitliche Probleme leider nicht länger zur Verfügung stand. Sie wird aber ihre Nachfolgerin gründlich einarbeiten, und erfreulicherweise hat Frau Lobocki sich auch bereiterklärt, weiterhin die Mitgliederverwaltung zu übernehmen, was für die neue Schatzmeisterin eine entsprechende Entlastung ist.

Angesichts ihres Abschiedes von dem Amt, das sie knapp über zwei Jahre innegehabt hat, ist angemessen, die Tätigkeit von Frau Lobocki besonders zu würdigen und ihr dafür zu danken. Die Öffentlichkeit und das Parteivolk nehmen üblicherweise wenig wahr, was eine Schatzmeisterin alles zu tun hat und wie wichtig es ist, daß alle Buchungen peinlich genau erfolgen. Hier war die Arbeit von Frau Lobocki gerade in der Gründungsphase unserer Partei von unschätzbarem Wert. Wertvoll war auch, daß sie – anders als viele von uns – sehr reichhaltige Erfahrungen aus der Parteiarbeit mitgebracht hat. Frau Lobocki war ungefähr 17 Jahre lang Mitglied des Bundesvorstandes der REPUBLIKANER, davon einige Jahre auch Bundesschriftführerin dieser einstmals großen und einflußreichen Partei. Danach war sie noch einige Jahre Landesvorsitzende bei der DVU, bis sie anläßlich des Untergangs der DVU sich dem Gründungsvorstand der Partei DIE RECHTE zur Verfügung gestellt hat.

Finanzielle Kriegsführung

 

Die Zeiten der reinen Materialschlachten der vergangenen Kriege sind schon lange vorbei. Es gibt mittlerweile ein rieses Arsenal, auf das die Kriegsmächte zurückgreifen können.

Schon alleine die Kriegsführung unterscheidet sich drastig von einander. So bevorzugen beispielsweise die USA eine Art finanzielle Kriegsführung. Das bedeutet, dass ein Spezialteam für Finanz-Spionage bestehend aus Anwälten, Analysten und einem eigenen Geheimdienst für Finanzangelegenheiten Bankberichte durchkämmt, ausländische Geldflüsse überwacht und nach Bedarf Sanktionen durchsetzt.

Das alles ist möglich durch die weltweite Überwachung durch die NSA und die anderen Geheimdienste.

Zum Einsatz kam diese finanzielle Kriegsführung zuletzt, bei der „Annexion“ der Krim durch Russland. Das Spezialteam der USA setzte zunächst nach der „Annexion“ russische Oligarchen auf eine schwarze Liste, so dass diese keine Dollargeschäfte mehr abwickeln konnten. Im Anschluss folgten dann weitere Sanktionen direkt gegen Russland.

Es ist sogar möglich, dass die Herabstufung von Banken und ganzen Staaten durch die Ratingagenturen eintreten kann, die auch unter dem Einfluss der USA stehen.

Doch auch wenn die USA weltweit die größte Volkswirtschaft haben und die Weltwährung Dollar in der Lage ist, die weltweiten Geldströme zu kontrollieren, schlägt Russland unbeeindruckt mit seiner Allianz mit China zurück und gibt der USA einen mächtigen Rückschlag!

Bildquelle: Uwe Duwald | pixelio.de