Monthly Archives: August 2014

Brot und Spiele

 

Was ist hiermit gemeint, was haben wir unter „Brot und Spiele“ zu verstehen?

Im weitesten Sinne handelt es sich hierbei um einen Spruch aus der Römerzeit – einen Wahlspruch. Gemeint war damit eine Art der Unterhaltung, die der Zerstreuung der Bevölkerung dient – der Ablenkung von anderen wichtigen Dingen.

Doch wie sieht das heute aus? Werden wir überhaupt von etwas abgelenkt? Von was sollen wir abgelenkt werden?

Zahllose Großveranstaltungen – Brot und Spiele – lenken uns ab:

– Fußball Bundesliga

– Fußball Europameisterschaft

– Fußball Weltmeisterschaft

– Leichtathletik: Deutsche Meisterschaft, Europa- und Weltmeisterschaft

– Schwimmen: Deutsche Meisterschaft, Europa- und Weltmeisterschaft

– Konzerte und andere musikalische Großveranstaltungen

– Formel 1 und andere Autorennen; Radrennen, z. B. Tour de France

Und im Urlaub sind es die schwimmenden Vergnügungsparks der Spaß – Gesellschaft.

Auch die politischen Ereignisse halten uns beschäftigt, mal sind es Kommunal-, mal Kreistags-, mal Landtags-, mal Bundestagswahlen.

Aber die größte aller Ablenkungen bringt das Geld mit sich.

Hier darf hier einen ehemaliger Politiker Norbert Blüm zitiert werden:

Mammon ist ein gieriger Götze, der sich anschickt, die Welt zu verschlingen. Es ist der heilige Schein des Geldes, der die Weltwirtschaft erleuchtet. Doch das monetäre Licht ist ein Irrlicht, eine Fata Morgana statt der lebensrettenden Oase.”

Dieser Gott Mammon beherrscht die heutige Spaß – Gesellschaft. Den Gott Mammon könnte man mit einigem Recht auch als Dämon bezeichnen. Ein gefährlicher Dämon. Jeder, der dem Mammon sein Herz öffnet, macht sich zu seinem Sklaven.

Nun mögen einige einwerfen: Ich gehe doch arbeiten, erhalte meinen Lohn und möchte mir etwas davon leisten. Das allein ist noch nicht falsch oder gefährlich solange wir das Verhältnis von Arbeit, Freizeit, Vergnügungen und Pflichten ausgewogen halten.

Von welchen Pflichten sprechen wir hier? Zum Teil natürlich haben wir Pflichten gegenüber unserer Familie, deren wir nachkommen müssen, doch darüber hinaus gibt es auch noch andere Pflichten.

Die Pflicht gegenüber dem eigenen Volk, eine Pflicht, die wir als Deutsche erbringen müssen. Wie sieht diese Pflicht aus? Unsere vornehmste Pflicht ist die, für unser Volk zu sorgen. Dafür zu sorgen, dass unsere Landsleute eine Regierung bekommen, die den Namen Regierung verdient.

Zu dieser Arbeit gehört körperlicher und geistiger Einsatz mit all unserer Kraft. Neben dem rein materiell/geistigen Einsatz müssen wir aber auch finanzielle Opfer bringen – diese sind unerlässlich.

Auch wenn der Einzelne mit seinem Geld vielleicht nicht viel erreichen kann, so können wir das in der Gruppe, in der Kameradschaft, indem wie dafür sorgen, dass finanzielle Bürden nicht nur auf wenigen Schultern verteilt werden, sondern auf vielen Schultern.

Und so kann und sollte sich jeder von Zeit zu Zeit prüfen, prüfen, ob das was ich tue und das was ich an finanziellen Mitteln einsetze reicht oder ob ich etwas mehr übrig habe. Nämlich finanzielle Mittel für unsere Bewegung, für eine neue Zeit!

So wie schon der bekannte deutsche Flugpionier Otto Lilienthal auf dem Sterbebett sagte:

„Opfer müssen gebracht werden!“

Bildquelle: Andrea Damm| pixelio.de

 

Wirtschaftskrieg im Rhein-Erft-Kreis

Der Wirtschaftskrieg zwischen der Europäischen Union und Russland ist mittlerweile auch im Rhein-Erft-Kreis angekommen.

Laut Kölner Stadt- Anzeiger macht sich gerade in der Landwirtschaft der Einfuhrstopp für bestimmte Lebensmittel nach Russland bemerkbar. So klagen die Landwirte, dass durch den Einfuhrstopp die ohnehin schon niedrigen Preise hierzulande noch weiter sinken werden.

Dadurch, dass mehr als 10 % der landwirtschaftlichen Produkte über die Niederlande nach Russland gehen und diese jetzt nicht exportiert werden können, steigt rasant das Angebot auf den gesättigten heimischen Märkten an.

Gerade für Landwirte, die nur bedingt haltbare Lebensmittel anbauen wie zum Beispiel Gurken oder Tomaten, kann die derzeitige Situation zu einem großen Disaster führen.

Denn gerade Russland ist für Deutschland und die gesamte Europäische Union ein wichtiger Handelspartner für landwirtschaftliche Erzeugnisse.

Auch wenn es sich dabei nur um einen relativ kleinen Bereich handelt, zeigt die aktuelle Situation in der Landwirtschaft deutlich, dass der gewollte Krieg seitens des „Westen“ zur Katastrophe führen wird und deswegen aufgehalten werden muss.

Die USA und die Europäische Union hetzen und verdrehen die Tatsachen am laufenden Band, um die Bevölkerung gegen Russland aufzubringen. Dabei werden sie fleißig durch die Maschinerie der Presse und deren Lügen unterstützt.

Deswegen sagen wir deutlich, dass wir keinen Krieg mit Russland haben möchten!
Russland gilt als wichtiger Bündnispartner, mit dem man in Zukunft zusammenarbeiten sollte anstatt ihn zu bekämpfen.

Die Kriegshetze seitens der Presse und auch der etablierten Parteien muss sofort unterbunden werden!

Das deutsche Volk will keinen Weltkrieg III haben!

Bildquelle: Uwe Duwald| pixelio.de

Trotz allen Schikanen: Kundgebung in der Innenstadt UND vor besetzem Haus / Mordversuch an Polizisten

 

Großspurig hatten linksextreme Kreise angekündigt, die nationale Protestkundgebung gegen das Verbot des „Nationalen Widerstand Dortmund (NW DO)“ verhindern zu wollen. Obwohl die Polizei die Schoßhunde der Herrschenden gewähren ließ und ihnen sogar erlaubte, auf dem zugesicherten Kundgebungsplatz der Partei DIE RECHTE Platz zu nehmen, konnte am Samstag (23. August 2014) eine durchaus aufsehenerregende Versammlung zentral in der Dortmunder Innenstadt, durchgeführt werden. Im Anschluss fand eine weitere Kundgebung am Borsigplatz im Dortmunder Norden statt, nachdem dort kriminelle Linksextremisten am Freitagabend ein Gebäude in der Enscheder Straße besetzt hatten. Vor der Kundgebung kam es zu einem Mordversuch durch Linksextremisten, die vom Dach des besetzten Hauses Gehwegplatten und Dachziegeln warfen und dabei billgend in Kauf nahmen, nationale Versammlungsteilnehmer, aber auch Polizisten, die sich näher an dem Gebäude befanden, tödlich zu treffen.

Kundgebung gegen das NWDO-Verbot an der Kampstraße

Zunächst versammelten sich am zweiten Jahrestages des NWDO-Verbotes rund 100 nationale Aktivisten ab 15.00 Uhr im Dortmunder Innenstadtbereich . Trotz Anwesenheit von Polizeibeamten, konnten zuvor Linksextremisten und Anhänger der demokratischen Parteien den ursprünglich angedachten Kundgebungsplatz an den Katharinentreppen besetzen – die polizeiliche Einsatzleitung war schlichtweg ungewollt, das Versammlungsrecht durchzusetzen und konnte dabei kaum besser veranschaulichen, wie wichtig der Protest gegen staatliche Repressionen ist. Letztendlich wurde der Kundgebungsort um rund 100 Meter verlegt, zum „Boulevard Kampstraße“, direkt neben dem Westenhellweg und ebenfalls in bester Innenstadtlage. In verschiedenen Redebeiträgen thematisierten Aktivisten die allgegenwärtigen Schikanen des Systems, die ihren Ausdruck beispielsweise in den Vereinsverboten des Jahres 2012, aber auch in den Ermittlungen gegen das „Aktionsbüro Mittelrhein“ fanden, ebenso, wie in den regelmäßigen Verboten nationaler Demonstrationen, die fast ausnahmslos nach gerichtlicher Prüfung als rechtswidrig eingestuft werden. Nicht fehlen durfte auch ein Gruß an das gleichzeitig stattfindende Schwulen- und Lesbenfestival Christopher Street Day (CSD), das zeitgleich stattfand und dessen Teilnehmer sich den Protesten gegen DIE RECHTE anschlossen -quasi als Tausch gegen die bekannten Meinungsparagraphen, deren Abschaffung gefordert wurde, solle doch § 175 eingeführt werden.

Während des gesamten Versammlungsverlaufes wirkten die anwesenden Polizeibeamten sichtlich überfordert und mussten sogar auf Streifenpolizisten zurückgreifen. Lediglich dem besonnen Verhalten der nationalen Aktivisten ist es zu verdanken, dass es im Verlauf der gewalttätigen Gegenproteste linker und demokratischer Parteien, bei denen 13 Polizeibeamte verletzten wurden, zu keinen größeren Zwischenfällen kam, obwohl das leichtfertige Verhalten der polizeilichen Einsatzleitung die Gesundheit der eigenen Beamten, die den Gegendemonstranten zahlenmäßig deutlich unterlegen waren und nicht einmal gegen kleinere Störergruppen vorgehen konnten, gefährdete. Angriffe bzw. Angriffsversuche der Linksextremisten auf die nationalen Versammlungsteilnehmer wurden jedoch entschieden abgewehrt. Über die insgesamt desolate Einsatzsituation täuscht jedoch auch die polizeiliche Ankündigung nicht hinweg, immerhin mit Strafverfahren gegen die Teilnehmer einer linken Blockade vorzugehen. Jene polizeiliche Fehlplanung führte dazu, dass es auch bei der Abreise aus der Innenstadt zu weiteren Konfrontationen kam, wobei sich die Gegenseite dadurch auszeichnete, hinter Polizeiketten großspurige Parolen zu schwingen, ansonsten aber eher ein Freund der schnellen Beine zu sein – oder von Hausdächern Gegenstände zu werfen, wie der zweite Teil des Kundgebungstages zeigte.

Linker Mordversuch bei Protesten gegen besetztes Haus in der Nordstadt

Nachdem durch Antideutsche am Freitagabend (22. August 2014) ein Haus (die ehemalige Albertus-Magnus-Kirche) in der Nähe des Borsigplatzes besetzt wurde, stand aus nationaler Sicht fest, eine solche Provokation nicht unkommentiert zu lassen: Kurzfristig wurde eine Versammlung in der Nähe der Enscheder Straße angemeldet, um gegen die Besetzung zu protestieren, die – mit Zustimmung des Eigentümers, der katholischen Kirche – mindestens eine Woche andauern soll. Das Vorhaben der Linksextremisten, dort ein „Soziales Zentrum“ installieren zu wollen, ist in Wirklichkeit eine harmlose Umschreibung für einen Sammelpunkt von Linksautonomen, ähnlich der Roten Flora in Hamburg. Einen Vorgeschmack auf zu erwartende Ausschreitungen und Anwohnerbelästigungen gab es gleich am ersten Tag: Vom Dach des Hauses, attackierten die Hausbesetzer nationale Aktivisten und Polizisten, die sich in der Enscheder Straße befanden, mit Wurfgeschossen (darunter kiloschweren Gehwegplatten und Dachziegeln) – nur glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass weder ein Nationalist, noch einer der anwesenden (und nicht behelmten) Polizeibeamten in dieser Situation getroffen wurde, einige der Wurfgeschosse verfehlten ihr Ziel nur um wenige Zentimeter. Obwohl hier eindeutig in Tötungsabsicht gehandelt wurde, gingen die Polizisten zunächst gegen die nationalen Aktivisten vor und unterbanden ein Betreten des Gebäudes, welches im Rahmen des Jedermannfestnahmerechtes durchaus gerechtfertigt gewesen wäre. Erst später, als die Linksextremisten den Eingangsbereich zunagelten, trafen Beamte der Spurensicherung ein, um immerhin die Wurfgeschosse sicherzustellen – eine Durchsuchung des Hauses mit dem Ziel, die Identität der Kriminellen festzustellen und diese festzunehmen, wurde jedoch nicht veranlasst. Mittlerweile wurde jedoch ein Ermittlungsverfahren wegen „versuchtem Totschlag“ nach § 212 StGB eingeleitet, ungewohnt deutlich heißt es dazu im Polizeibericht: „Im Bereich der Enscheder Straße schließlich wurden aus dem besetzten Haus Steine auf Polizeibeamte und Rechtsextremisten geworfen. Die Steine hatten eine solche Größe, dass sie geeignet waren, schwerste Verletzungen hervorzurufen. Entsprechende Strafverfahren wurden eingeleitet.“. Eine Möglichkeit, Täter noch vor Ort dingfest zu machen, wurde aber durch die Inkonsequenz der Einsatzleitung vergeben.

Nach diesem Vorfall, der für die linke Szene in Dortmund durchaus noch Konsequenzen haben sollte, immerhin handelt es sich bei Tötungsdelikten um ein schwer bestraftes Verbrechen, wurde die geplante Kundgebung an der Kreuzung Enscheder Straße / Oestermarsch durchgeführt, wobei mehrere Redner auf die „neuen Nachbarn“ hinwiesen und ankündigten, den Widerstand gegen das besetzte Haus fortzusetzen. Weiterhin wurde durch einen Aktivisten aus Hamm der Aufruf für die Demonstration am 3. Oktober 2014 in Hamm vorgetragen, die unter dem Motto „Wir sind das Volk! – Gemeinsam für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung! steht“ und an der sich selbstverständlich auch Aktivisten aus Dortmund beteiligen werden.

Gesamtfazit:

Insgesamt hatte der turbulente Kundgebungstag Höhen und Tiefen, wobei die vermeintlichen Erfolge „linker Blockierer“ ausschließlich auf die Nachsicht der polizeilichen Einsatzleitung zurückzuführen sind, die – wenn überhaupt – lediglich mit Samthandschuhen gegen Störer vorgehen wollte und durch eine völlige Fehlkalkulation der benötigten Einsatzkräfte die wenigen Beamten völlig überfordert hat. Dennoch konnte das Recht auf Versammlungsfreiheit zumindest, wenn auch wenige Meter entfernt, im Innenstadtbereich durchgesetzt werden – durch die anschließende Kundgebung vor dem besetzten Haus wurde die linke Szene zudem „kalt erwischt“ und ihnen signalisiert, dass sie mit Widerstand zu rechnen haben. Auch die breite Medienöffentlichkeit führte dazu, dass keinem Dortmunder entgangen sein wird, wofür DIE RECHTE am zweiten Jahrestag der Vereinsverbote auf der Straße stand.

Gegen alle staatlichen Schikanen und für eine echte Meinungsfreiheit: Der Widerstand wird anhalten, versprochen!

Quelle: dortmundecho.org

 

Bekenntnis

 

Carl von Clausewitz starb vor 183 Jahren am 16. November 1831. Er hinterließ uns neben seinem großen Buch „Vom Kriege“ auch sein Bekenntnis, das für jeden deutschen Menschen von steter Gültigkeit ist.
2014-08-20 - Bekenntnis Clausewitz-01-01-01-01-01

Noch mehr Asylanten

 

Die Zahl der Asylbewerber und illegal Zugewanderten nach Deutschland steigt rasant weiter an.

So teilt das entsprechende Bundesministerium mit, dass allein im Juli dieses Jahres 19.431 Anträge auf Asyl gestellt wurden. Das ist der höchste Juli-Wert seit 1993 und im Vergleich eine Steigerung von mehr als 75 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Insgesamt wurden dieses Jahr schon 97.000 Anträge auf Asyl gestellt. Das sind gegenüber dem Vergleichszeitraum aus 2013 mehr als 62 %.

Die meisten Asylanten kommen demnach aus Kriegsgebieten wie zum Beispiel Syrien. Doch auch immer mehr Wirtschaftsflüchtlinge aus den Balkan-Staaten oder aus Afrika zieht es in die Bundesrepublik. Als Anreiz für die Masseneinwanderung der Wirtschaftsflüchtlinge gilt der vereinfachte Zufluss von Transferleistungen sowie der bessere Lebensstandard.

Doch ein Ende ist leider nicht in Sicht!

So lassen die etablierten Parteien mit ihrer volksfeindlichen Politik immer mehr Asylanten in Deutschland einreisen und tauschen langsam das deutsche Volk gegen ein Völkergemisch aus.

Das deutsche Volk muss zunehmend ertragen, wie sich fremde Kulturen neben der eigenen etablieren und diese rücksichtslos auf unsere Kosten ausgelebt werden. Unschwer zu erkennen ist auch die steigende Kriminalität, die gerade von ausländischen Banden hier nach Deutschland „importiert“ wird.

Es muss endlich Schluss sein mit der Überfremdung und der Masseneinwanderung!

Das linksliberale Asylverfahren muss gestrafft werden und bei Ablehnung des Asylantrags muss eine sofortige Abschiebung erfolgen.
Desweiteren muss effektiver gegen Asylmissbrauch vorgegangen werden und kriminelle Ausländer müssen konsequent ausgewiesen werden.

Nur so kann Deutschland das Land der Deutschen bleiben!

 

Frechen: Illegal eingereiste Kriminalität

Am vergangenen Donnerstag wurde ein 25 – jähriger illegal eingereister Bosnier ohne festen Wohnsitz in der Bundesrepublik zum wiederholten Male dem Haftrichter vorgeführt, das berichtete der Kölner Stadt-Anzeiger.

Der Mann, der bereits einschlägig polizeilich bekannt ist, klingelte vergangene Woche immer wieder an Haustüren und versuchte die Hausbewohner in ein Gespräch zu verwickeln. Kurz darauf entdeckten zwei Anwohner in der selben Straße, wie der Mann sich an einem Fenster zu schaffen machte. Die Nachbarn alarmierten direkt die Polizei, die unmittelbar darauf auch eintraf.

Der 25-Jährige ausländische Einbrecher konnte gestellt werden, und man fand bei ihm in der Tasche drei Schraubendreher, Schmuckgegenstände sowie Heroin.

Die Polizei nahm den Mann sofort wegen des Verdachts des versuchten Einbruchdiebstahls fest und nahm ihn auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft.

Natürlich ließ der Kölner Stadt-Anzeiger in seinem Bericht offen, zu welcher Strafe der kriminelle Bosnier verurteilt wurde. Des Weiteren stellt sich die Frage, wie es möglich ist, dass ein illegal Eingereister es schafft, mehrfach nach Deutschland zu kommen, um immer wieder seinen kriminellen Handlungen nachzugehen.

Dies zeigt wieder einmal deutlich das Versagen der etablierten Parteien und deren viel propagierter Kuscheljustiz. Das deutsche Volk muss konsequent vor Kriminalität und gerade vor zugewanderter Kriminalität geschützt werden.

Deswegen fordern wir:

Grenzen dicht!
Kriminelle Ausländer abschieben!

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

 

Trügerischer „Friedensplan“

 

 

Der Angriffskrieg der israelischen Armee gegen Palästina ist in vollem Gange, da machen sich die Israelis bereits Gedanken, was nach dem Tag des erneuten Sieges über Palästina geschehen soll. Der jüdische Wirtschaftswissenschaftler Jakov Scheinin schlug kürzlich einen Wiederaufbauplan vor, der nach einem prominenten Vorbild ablaufen soll: dem „Marshall-Plan“.

Jener „Marshall-Plan“, benannt nach dem ehemaligen US-Außenminister George C. Marshall, wurde bereits zwei Jahre nach Ende des 2.Weltkrieges erfolgreich in Europa, vor allem in den westdeutschen Besatzungsgebieten, eingeführt. Das Ziel des „Marshall-Plan“ war es damals, die besetzten Gebiete enger an die USA zu binden. Letzlich sollte aus diesen Gebieten ein treuer Wirtschaftsstandort werden, welcher von innen heraus das eigene Volk, und all seine Eigenheiten zerstören sollte.

Die Durchführung gestaltete sich so, dass dem von den USA eingesetzten Staat, der BRD, ein Kredit gewährt wurde, der aus Geld- und Sachwerten bestand, so dass unter alliierter Aufsicht ein System nach „demokratischem“ Vorbild errichtet werden konnte. Dieser Kredit musste natürlich samt Zins- und Zinseszins zurückgezahlt werden. Wohin dieser Plan Jahrzehnte nach seiner Einführung führt, sollte jedem Menschen mit Verstand bewusst werden, wenn man sich die heutige Lage Deutschlands und auch Europas ansieht.

Jegliche Werte der Heimat wurden zerstört und die Gemeinschaft wurde durch eine egoistische Gesellschaft ersetzt, die nur aus wurzellosen Sklaven des Mammons besteht. Der Volkstod hat Einzug in die Seele des Volkes genommen, zumindest des hier ursprünglich angestammten Volkes. Kinderlosigkeit, Dekadenz, Toleranz und weitere für ein Volk tödliche Eigenschaften kamen hinzu und vereinnahmten völlig die Herzen der Menschen.

Die Schaffung der multikulturellen Gesellschaft resultiert in eine nie dagewesene Überfremdung, ein Selbstläufer, um den man sich nicht zu kümmern braucht. Damit schafft sich das Deutsche Volk doch einfach selber ab. Genau das scheint nun auch für die Palästinenser vorgesehen zu sein, und es wird sich auf lange Sicht wohl nicht nur auf den Gaza-Streifen beschränken. Hoffen wir nun, dass es dem Weltfeind nicht gelingt, seinen giftigen Geist in die Seelen der dort lebenden Menschen zu pflanzen.

Solidarität mit Palästina, nie wieder Israel!
Kampf der neuen Weltordnung!

Bildquelle: Sven Scherz-Schade| pixelio.de

 

 

Flugblattaktion in Brühl trotz staatlicher Schikanen

 

Am vergangenen Wochenende verteilten Aktivisten unseres Kreisverbandes wieder Flugblätter zum Gazakonflikt – dieses Mal in Brühl.

Selbstverständlich ging es uns in erster Linie um die Ursachenklärung des dort herrschenden Krieges und um eine klare Stellungnahme gegen den Terrorstaat Israel.

Denn wieder einmal führt der Zionismus Krieg gegen andere Völker, um diese zu unterdrücken oder ganz zu vernichten.

Hier in BRDeutschland schaut man natürlich feige weg, wenn in Palästina wehrlose Kinder und Frauen vertrieben oder grauenvoll ermordet werden. Dabei ist es doch gerade die gewählte Regierung hierzulande, die diesen Terror gegen das palästinensische Volk sowohl materiell als auch finanziell unterstützt.

Unsere themenbezogenen Flugblätter kamen fast durchweg gut bei der Bevölkerung an. Viele Menschen bedankten sich für unsere Aufklärungsarbeit, unter anderem auch ein Palästinenser, der im Gazakonflikt ein Bein verlor.

Doch sobald kritisch über den Staat Israel und dessen Vorgehen gegen das palästinensische Volk informiert wird ruft dies sofort die Staatsmacht, die Polizei auf den Plan.

Die Polizei forderte die Aktivisten auf sich auszuweisen und führte eine Kontrolle der Personalien durch. Im Anschluss teilte die Polizei den Aktivisten mit, dass sie von einem Passanten gerufen wurden, da angeblich antisemitische Äußerungen gefallen seien.

Nach fast zwei Stunden Wartezeit und unzähligen Telefonaten seitens der Polizei mit dem Staatsschutz, kam man zu dem Ergebnis, dass eine „Erkennungsdienstliche Behandlung“ durchgeführt werden muss, um eindeutig zu klären, wer die Täter seien.

Natürlich verweigerten die Aktivisten ihr Einverständnis in eine freiwillige erkennungsdienstliche Behandlung, so dass diese als Zwangsmaßnahme angeordnet wurde. Dann mussten seitens der Polizei noch weitere Streifenwagen angefordert werden, um den Abtransport der Aktivisten einzeln zur Wache vorzunehmen.

Nach dem Eintreffen der weiteren Streifenwagen führte man eine Durchsuchung bei den Aktivisten durch und fuhr jede Person einzeln in einem Streifenwagen zur Polizeiwache nach Hürth. In der Polizeiwache angekommen wurde nach einander bei jedem Aktivisten eine erkennungsdienstliche Behandlung durchgeführt.

Im Anschluss durfte man – nach fast vier Stunden – wieder gehen, mit dem Hinweis dass man eine Anzeige zu erwarten habe.

Doch nichts desto trotz machten sich die Aktivisten auf dem schnellsten Weg zurück nach Brühl, um dort weitere Flugblätter verteilen zu können; dabei traf man sogar auf einen Imbissbetreiber, der sich für unser Durchhaltevermögen und unseren Einsatz mit einer Einladung zum Essen in seinem Imbiss bedankte.

Trotz der staatlichen Kriminalisierung war unsere Aktion ein voller Erfolg!

Für uns ist es selbstverständlich, dass wir uns auch weiterhin mit dem palästinensischen Freiheitskampf solidarisieren und uns gegen den teuflischen Zionismus einsetzen.

Hier gilt es nämlich, das Übel an der Wurzel zu packen, anstatt nur Symptome zu bekämpfen.

Genau deswegen werden wir weiterhin auf die Straße gehen, um die Bevölkerung aufzuklären!

Nie wieder Israel – Freiheit für Palästina!

 

Einweihung der Gedächnisstätte

 

Am Sonnabend, 02.08.2014 und am Sonntag, 03.08.2014 fand die Festveranstaltung und Einweihung des Denkmals durch den Verein Gedächnisstätte e.V. in Guthmannshausen (Thüringen) statt. Selbstverständlich waren auch Aktivisten unseres Kreisverbandes vor Ort und ließen sich dieses herausragende Ereignis nicht entgehen.

Der Verein Gedächnisstätte e.V. setzt sich für einen würdigen Ort des Gedenkens für die deutschen zivilen Opfer des Zweiten Weltkrieges, die durch Bomben, Verschleppung, Vertreibung und in Gefangenenlagern ums Leben gekommen sind, ein.

Am Sonnabend fand ausschließlich die Festveranstaltung zum 22- jährigen Bestehen des Vereins Gedächnisstätte e.V. statt. Als Festredner sprach Dr. Ing. habil. Paul Latussek und schilderte, wie die Gedächnisstätte zur wahrheitsgemäßen Aufarbeitung deutscher Geschichte beiträgt. Das ganze Programm wurde immer wieder durch musikalische Begleitung untermalt. Natürlich wurden auch verdienstvolle Personen (wie beispielsweise Ursula Haverbeck etc.), die sich aktiv für die Umsetzung der Gedächnisstätte einsetzten, gewürdigt.

Dazu sei gesagt, dass es mittlerweile der dritte Versuch gewesen ist eine Gedächnisstätte zu errichten, was zum Glück auch gelungen ist. Die anderen beiden Versuche wurden staatlicherseits immer wieder verhindert oder unterbunden, da man anscheinend der deutschen Opfern nicht gedenken soll, weil diese alle Täter und keine Opfer gewesen sein sollen. Dies zeigt wieder einmal die wahre Fratze des Systems, welches sich konsequent für fremde Interessen einsetzt.

Nachdem der offizielle Teil der Festveranstaltung am Sonnabend beendet war, ging man nach dem gemeinsamen Abendessen zum gemütlichen Teil mit einem Liedermacher über.

Am Sonntag ging es dann nach einem ausgiebigen Frühstück mit der Zeremonie der Einweihung des Denkmals los. Dazu marschierte man mit Musik und Fahnen in Reih und Glied auf den Vorplatz vor dem verhüllten Denkmal auf. Nach einer gelungenen Ansprache fand die Enthüllung der Gedenksteine und das Vorlesen der Inschriften mit musikalischer Begleitung statt. Im Anschluss folgte noch eine Gedichtrezitation und man sang gemeinsam zum Ende das Deutschlandlied.

Alles in allem war es eine sehr schöne und gelungene Veranstaltung, die deutlich gezeigt hat, dass man trotz staatlicher Schikanen sein gesetztes Ziel erreichen kann.

Endlich gibt es auch in der Bundesrepublik ein Denkmal für die deutschen Opfer!