Monthly Archives: September 2014

Pulheim: Immer mehr Videoüberwachung

 

In Pulheim nimmt die Überwachung von öffentlichen Orten durch Videokameras drastisch zu.

Bereits Mitte letzten Jahres erweiterte die Stadt Pulheim ihre Videoüberwachung massiv und ließ dazu an allen Glas-, Papier- und Altkleidercontainer neue Videokameras installieren. Die Kameras sollen natürlich nur dem Missbrauch von „falscher Entsorgung“ vorbeugen

Im aktuellen Jahr 2014 wird die Videoüberwachung weiter ausgebaut bzw. erweitert. So kamen weitere Kameras an neuen Standorten hinzu, wie zum Beispiel am Pulheimer Bahnhof – nun wird die Unterführung von Gleis 1 zu Gleis 2 besser überwacht.

Natürlich dienen die Kameras in diesem Fall nicht zur Verhinderung der falschen Entsorgung, sondern sollen wahrscheinlich vor Vandalismus oder Kriminalität schützen.

Der Fehler im System der angeblichen Sicherheit durch Überwachung ist, dass wieder einmal nur Symptome bekämpft werden. Anstelle der Installation neuer teurer Kameras , sollte man gezielt gegen die Kriminalität vorgehen.

Um die Kriminalität nachhaltiger zu bekämpfen muss endlich eine Verschärfung von Gesetzen zur Prävention schwerster Verbrechen wie beispielsweise Menschenraub und Rauschgifthandel erlassen werden. Die Opfer von Kriminellen müssen verbesserte staatliche Hilfen erhalten. 

Somit wäre dann eine totale Videoüberwachung überflüssig!

 

Parteiverbot adé – Wie Ralf Jäger den Mund zu voll nahm

Seit Gründung des nordrhein-westfälischen Landesverbandes der Partei DIE RECHTE sind in regelmäßigen Abständen Ankündigungen von Innenminister Ralf Jäger (SPD) zu vernehmen, die Partei verbieten zu wollen. Während Jäger im Spätherbst 2012 noch großspurig tönte, man „wolle sehen, wie lange es diese Partei denn gäbe“, da seine Behörde nicht untätig bliebe, folgten einige Ernüchterungen und die Erkenntnis, dass es keine rechtliche Handhabe gibt, die nonkonforme Oppositionspartei mit den Mitteln des Vereinsgesetzes zu verbieten. Dennoch wurde Jäger nicht müde, seine Verbotsabsichten zu betonen und stellte immer wieder die Behauptung auf, DIE RECHTE würde nicht wie eine Partei agieren, wenngleich freilich nirgendwo festgeschrieben steht, welche Formen parteipolitischer Betätigung erwartet würden, von der gelegentlichen Teilnahme an Wahlen einmal abgesehen. Fast genau zwei Jahre später muss Ralf Jäger letztendlich offen eingestehen, den Mund sprichwörtlich zu voll genommen zu haben.

Wie das linke Internetportal „Lokaler Aktionsplan Aachen“ berichtet, äußerte Jäger im Rahmen einer Anti-Rechts-Veranstaltung seinen Unmut über die (mittlerweile offenbar selbst dem Innenminister dämmernde) Unmöglichkeit, mit den vergleichsweise großzügigen Mitteln des Vereinsrechtes die Kritik an Masseneinwanderung, Verarmung und kapitalistischer Ausbeutung eindämmen zu können, welche DIE RECHTE als Fundamentalopposition vorträgt. „Bedauerlicherweise verhalte sich die DR auch wie eine Partei und sei daher nicht zu verbieten.“, heißt es, wenngleich der Nachsatz hinzugeschoben wird, „Man sollte niemals nie sagen“, bei dem es sich freilich mehr um einen Wunschtraum Jägers handelt, als eine realistische Zukunftsprognose. Nach rund zwei Jahren ihres Bestehens verfügt DIE RECHTE über kommunale Mandate in mehreren Bundesländern (alleine in NRW ist die Partei in zwei Stadträten und sechs Bezirksvertretungen vertreten) und hat an der Bundestagswahl 2013 teilgenommen – schlechte Aussichten für Ralf Jäger und seinen Repressionsapparat, der Rechten ihre Parteieigenschaft abzusprechen. Übrig bleibt ein Innenminister, dem eine juristische Schulung zu komplexen, rechtlichen Vorgängen zu empfehlen gewesen wäre, bevor er seinerzeit großspurige Maßnahmen seiner Behörde ankündigte.

Nachfolgend eine „Chronologie des jägerschen Scheiterns“:

Immer wieder neu: Das Märchen vom Parteiverbot” – März 2014

Maßlose Überschätzung: NRW-VS will DIE RECHTE mal wieder verbieten“ – Oktober 2013

Innenministerium: DIE RECHTE ist nicht zu verbieten!“ – März 2013

Verbotswahn: Innenminister Jäger kann’s nicht lassen“ – Januar 2013

Wider der Medienhysterie: Verbotskeule wirkungslos“ – November 2012

Quelle: dortmundecho.org

Politische Verfolgung eingestellt

 

Die Meldungen in den Medien um den Gaza- Konflikt verstummen mehr und mehr und auch die Demonstrationen hierzulande gegen die Agressionen Israels finden nur noch ganz vereinzelt statt.

Dass die Kritik an dem Staat Israel hier in der Bundesrepublik besonders gefährlich ist, bekamen auch Aktivisten unseres Kreisverbandes beim Verteilen von Flugblättern am 09. August 2014 mit (siehe Artikel vom 11.08.14). Die Aktivisten bekamen die volle Bandbreite der staalichen Repressionen zu spüren. Natürlich wurde auch eine Anzeige gegen jeden Aktivisten mit dem Vorwurf der „Volksverhetzung“ angefertigt.

Diese Ermittlungsverfahren wurden mittlerweile von der Staatsanwaltschaft Köln eingestellt!

Doch all diese Repressionen zeigen deutlich, wie man hierzulande mit kritischen Meinungen umgeht. Wer nicht der „politischen Korrektheit“ der Blockparteien entspricht wird schnell strafrechtlich verfolgt und / oder sozial geächtet

Wer sich dadurch einschüchtern und den Mund verbieten lässt ist selber schuld!

Wir werden weiter den unbequemen Weg gehen und uns für die Interessen unseres Volkes einsetzen. Wie man sehen kann, stoßen die staatlichen Repressionen irgendwo an ihre Grenzen und scheiterten dieses Mal an der Staatsanwaltschaft Köln.

Schon Goethe wusste:

„Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“

 

 

Pulheim: Ausländische Einbrecher auf der Flucht

 

Am vergangenen Mittwoch fand in Pulheim wieder einmal ein Einbruch auf brutale Art und Weise statt, meldete die Polizeipressestelle im Rhein-Erft-Kreis.

Als ein 40-jähriger Mann am Abend nach Hause kam und zur Eingangstür seines Hauses gehen wollte, kamen ihm vier unbekannte Personen aus seinem Garten entgegen.
Die vier Personen sahen den Hausbesitzer, schlugen diesen nieder und flüchteten anschließend. Der 40-jährige musste nach dem Angriff vom Notarzt behandelt werden.

Laut Polizei hebelten die Täter höchst wahrscheinlich die Terassentür zum Garten auf und konnten so in das Haus des Opfers eindringen. Laut Angaben des Besitzers wurden nur einige Kleidungsstücke entwendet.

Wie unabhängige Zeugen berichteten, handelte es sich wieder einmal um südländische Täter, von denen einer auf höchstens 13 – 14 Jahre geschätzt wurde.

Es zeigt sich immer mehr, dass es mittlerweile auch im Rhein-Erft-Kreis keinen sicheren Ort mehr gibt, der von der Ausländerkriminalität verschont bleibt und sicher ist.Kriminalität, die früher fast ausnahmslos in Großstädten zu finden war, so meinte man zumindest, ist heutzutage Realität im doch eher ländlichen Rhein-Erft-Kreis geworden.

Auch der letzte linksliberale Bürger sollte langsam aus seiner bunten Traumwelt aufwachen und einsehen: Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert!

Eine konsequente Abschiebung krimineller Ausländer kann jetzt nur die Lösung sein!

Bildquelle: Torben Wengert| pixelio.de

 

Mehrheit oder Minderheit

 

Der eingefleischte Aktivist kennt diese Menschen nur zu gut, die sich ständig über die derzeitigen Probleme hier im Land beschweren, aber zu feige sind selbst etwas dagegen zu tun. Denn schließlich gehen einem Wörter nun mal leichter von der Zunge als die Planung oder Durchführung von Taten – beispielsweise einer Kundgebung.

Vielleicht ist die Planung und Durchführung einer Kundgebung für den Anfang zu kompliziert – wir wollen schließlich fair bleiben. Doch auch das einfache Verteilen von Flugblätter an Haushalte oder Passanten ist für diese Schwätzer nicht möglich.

Denn vielleicht trifft man ja seinen Arbeitskollegen oder noch schlimmer den Nachbarn, und außerdem bringt das alles doch nichts, da die Politiker da oben doch eh machen was sie wollen.

Richtig das machen sie auch!

Schließlich lassen wir das ja auch zu, ohne uns aktiv dagegen zu wehren.

Man kann mittlerweile sagen, dass der Durchschnittsdeutsche zu faul oder zu bequem und zu egoistisch geworden ist. Er schafft es noch nicht einmal sich von seinem Fernsehsessel zu erheben, um den ersten Schritt in Richtung Veränderung zu gehen.

Doch brauchen wir wirklich die Masse an Personen, um etwas zu ändern?
Müssen wir wirklich jedem notorischen Nörgler oder jedem noch so asozialen Element den Zutritt zu unseren Reihen verschaffen, um so auf eine größere Anzahl von Personen anzuwachsen?

Die einfache Antwort ist: Nein!

Die Mehrheit hat noch nie etwas bewegt. Es war immer nur eine Minderheit, die sich dem Kampf gestellt hat. Natürlich wird sich nach dem erhofften Durchbruch die Mehrheit der Mindheit anschließen, um dazu zu gehören, obwohl sie nie etwas dafür gemacht hat.

Doch die ersten Schritte Richtung Zukunft muss die Minderheit ganz alleine gehen.

Was bedeutet das für den einzelnen denkenden Aktivisten?

Der wirkliche Aktivist, der sich unter anderem durch Disziplin, Opferbereitschaft und Loyalität auszeichnet, muss seinen Körper und Geist auf Hochform bringen. Das bedeutet, dass er seinen Körper durch Sport trainiert und seinen Geist mit weltanschaulichem füttert. Zu beachten sei dabei aber, dass die Entwicklung des Geistes immer im Vordergrund steht, da der heutige Kampf nicht mit Waffengewalt, sondern mit geistigen Fähigkeiten ausgetragen wird.

Als Bestätigung der angeführten Problematik soll ein Zitat von Friedrich von Schiller nochmals die grundsätzliche Aussage unterstreichen:

„Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn.
Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen.“

 

Bildquelle: S.Hofschlaeger| pixelio.de

 

 

Der Weg in eine „Raubtier – Gesellschaft“!

 

Nach Weltkrieg II entstand in BRDeutschland ein neues Phänomen: Globalisierung von Arbeit und Kapital. Die vorherigen funktionierenden Strukturen wurden abgelöst durch eine subtile Aufhebung des Sozialstaates und die Abschaffung der sozialen Marktwirtschaft.

Auf dem Weltmarkt tobt ein Krieg der Konkurrenten. Da immer mehr deutsche Unternehmen ihre Produktionsstätten ins Ausland verlegen, auch als so genannte „Joint ventures“ in Entwicklungs – und Industrialisierungsländer, um Lohn- und Personalkosten zu sparen, ist die Ausbeutung der einheimischen Arbeiterschaft vorprogrammiert.

Geldgier und Inkaufnahme von Letalität, z. B. im chinesischen Bergbau, wo ständig aufgrund fehlender Sicherheit Bergarbeiter verunfallen oder getötet werden, die BRD jedoch weiterhin den einheimischen Steinkohlebergbau ad acta legt, und es bevorzugt, billige Steinkohle aus China zu importieren, zeigen die Mentalität dieser asozialen Profitgier.

Die Bevorzugung von Großkonzernen durch eine entsprechende Steuergesetzgebung tut ihr übriges. Die geforderte Transparenz in Bezug auf Vorstandsgehälter und die Kontrolle von Aufsichtsräten, verbunden mit einem Verhaltenskodex für Manager, sind schon wieder vergangene Forderungen auf dem Papier und stehen mittlerweile nicht mehr zur Debatte.

Die Diskussion über die Frage, welches Menschenbild wir benötigen, um eine problembeladene Gesellschaft zu vermeiden und ein notwendiges Solidaritätsprinzip aufrecht zu erhalten, ist längst überfällig. Der krankhaften Anhäufung von Reichtum, die von Vorstandsetagen und öffentlichen Körperschaften ausgeht, muß mit adäquaten Gegenmaßnahmen konsequent begegnet werden, nicht nur in Form von Stigmatisierung.

Dieser „Raubtierkapitalismus“ wird leider immer noch von den Verursachern vorangetrieben. Die Kritiker, die diesen Zustand anprangern, haben jedoch anfangs diese Entwicklung mit ihren politischen Maßnahmen gefördert und unterstützt. Diese fatale Ambivalenz zeigt nun Wirkung.

Deutschland gerät immer mehr in den Sog der Globalisierung. Optimierte Börsenkurse, Bonuszahlungen und fette Dividenden zur Befriedung der Aktionäre führen zwangsläufig zu Massenentlassungen von Arbeitnehmern, wie dies in der jüngsten Vergangenheit bei vielen Unternehmen der Fall war. Dieses Modell wird noch gesteigert, wenn Manager bei ihrem Ausscheiden schwindelerregende Gehälter bzw. Abfindungen erhalten, die mit dem Unternehmenswert und seiner Börsenkurse vollständig unvereinbar sind. Dieses Prinzip von Missbrauch, Ausbeutung (Abzocke pur) und unternehmerischer Verantwortungslosigkeit ist nicht mehr zu überbieten.

Eine rühmliche Ausnahme bilden hierzulande noch der untere Mittelstand und Kleinbetriebe / Familienunternehmen, die nach wie vor ausreichend Arbeits- und Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen, und weiterhin auf der Suche nach Absatzmärkten im In- und Ausland sind.

Fazit: Die regierende politische Kaste ist verantwortlich für die aktuell wirtschaftliche und finanzielle Misere, indem sie diesen perfiden Kapitalismus erst ermöglicht hat und seinem Lobbyismus gestattet, die garantierten Menschenrechte mit Füssen zu treten.

Wir fordern deshalb das Recht auf Arbeit für jedermann und berechtigte Teilhabe an der Gewinnmaximierung und dem Wohlstand, nicht nur für eine kleine Oberschicht, sondern für alle.

 

Bildquelle: Margot Kessler / pixelio.de

 

Ausländerkriminalität im Rhein-Erft-Kreis

Wieder einmal berichtet die „Polizeipresse Rhein-Erft-Kreis“ und dieses Mal auch der „Kölner Stadtanzeiger“ über weitere Straftaten, die durch Ausländer hier im Rhein-Erft-Kreis verübt wurden.

Die folgenden Beispiele zeigen deutlich, wie die Ausländerkriminalität immer mehr ausufert und den ganzen Rhein-Erft-Kreis überzieht.

  • Am Freitag, den 05. September 2014 wurde gegen 19:55 Uhr der NETTO-Markt in Pulheim überfallen. Der Täter maskierte sich erst im Geschäft, bedrohte anschließend eine Angestellte und erzwang mit vorgehaltener Pistole die Herausgabe von Bargeld. Der Täter konnte mit seiner Beute unerkannt fliehen. Auffallend war wieder einmal der osteuropäische Akzent, die der Täter laut Angaben der Zeugen haben soll.
  • Am Montag, den 08. September 2014 kam es in Hürth-Hermühlheim vor einem Übergangsheim (vorübergehende Unterkunft für Flüchtlinge, Aussiedler oder Asylbewerber) zu einer Messerstecherei mit einem blutigen Ende. Der Streit soll laut Angaben der Polizei zwischen zwei Bewohnern des Übergangsheims in der Gemeinschaftsküche eskaliert sein. Einer stach auf den anderen ein und der verletzte Bewohner flüchtete auf die Straße, verfolgt von seinem Angreifer und wurde dort mit weiteren Stichen schwer verwundet. Der niedergestochene Bewohner des Übergangsheims wurde in ein Krankenhaus eingeliefert und der Angreifer konnte von der Polizei noch vor Ort gestellt werden.

Die tatsächliche Anzahl der Straftaten, die von Ausländern verübt werden, bleibt natürlich verborgen – die Dunkelziffer kann erheblich höher sein. Man kann jedoch davon ausgehen, dass die Ausländerkriminalität hier im Rhein-Erft-Kreis dramatisch zunimmt.

Was für viele Bürgerinnen und Bürger bislang unvorstellbar war, wird immer mehr zur Realität. Die Überfremdung zeigt ihr wahres Gesicht und macht deutlich, dass das Experiment „Multi-Kulti“ gescheitert ist.

Natürlich haben die Verantwortlichen sich längst aus der Affäre gezogen und lassen das deutsche Volk die Folgen einer verfehlten Ausländerpolitik täglich spüren, die da sind: Raub, Mord und Todschlag.

Es wird Zeit aufzuwachen und einzuschreiten und die Überfremdung zu stoppen!

Bildquelle: Thorben Wengert| pixelio.de

 

Flugblattaktion in Frechen

 

Am vergangenen Wochenende verteilten Aktivisten unseres Kreisverbandes erneut Flugblätter zum aktuellen Gaza-Konflikt, dieses Mal in der Stadt Frechen.

Auch hier in Frechen überzeugte unsere Aufklärungsarbeit; man bekam viel Lob und Zuspruch von den Passanten.

In einigen interessanten Gesprächen konnte man deutlich heraus hören, wie unzufrieden die Menschen mit dem Vorgehen Israels gegen das palästinensische Volk sind.

Für uns bleibt es unter anderem weiterhin eines der wichtigsten Anliegen, konsequent die Bürgerinnen und Bürger aufzuklären und gegen den Zionismus vorzugehen.

Wir möchten verhindern, dass es dem Zionismus gelingt einen Weltkrieg III heraufzubeschwören, wie es unter anderem durch die Konflikte in Palästina und in der Ukraine versucht wird.

Deswegen werden wir auch weiterhin auf die Straße gehen und uns aktiv gegen den Weltfeind einsetzen!

 

Ausländerkriminalität im Rhein-Erft-Kreis

 

Wie fast wöchentlich der Internetseite der Polizeipressestelle zu entnehmen ist, bittet sie auch jetzt wieder einmal um Mithilfe bei der Aufklärung von Straftaten, die von Ausländern hier im Rhein-Erft-Kreis begangen wurden.

Die folgenden Beispiele zeigen deutlich die ausufernde Ausländerkriminalität im Rhein-Erft-Kreis:

  • Am Freitag, den 29. August 2014 wurde in Kerpen ein 17- jähriger um 00:30 Uhr von zwei Jugendlichen beraubt. Die beiden Täter sollen nach Angaben des Opfers mit südländischem Akzent gesprochen haben.
  • Einen Tag später, am Samstag, den 30. August 2014 wurde in der Bergheimer Fußgängerzone ebenfalls ein 17- jähriger beraubt. Der Täter schlug dem Opfer erst brutal ins Gesicht und entriss ihm dann sein Handy. Auch dieser Täter hatte nach Angaben des Opfers ausländische Wurzeln.
  • Am selben Tag wurde ein 42- jähriger um 22:45 Uhr in Brühl von mehreren Tätern ausgeraubt. Das Opfer wurde nach dem Ausstieg aus der Bahn von drei bis vier Personen in einer Unterführung abgefangen. Die mit Schlagstöcken und Pfefferspray bewaffneten Täter umringten den 42- jährigen und forderten das Opfer auf sein Bargeld herauszugeben. Der Überfallene händigte den Tätern seine Geldbörse aus, diese flüchteten dann Richtung Brühl-Vochem. Natürlich hatten die Täter laut Angaben des Opfers einen Migrationshintergrund.

Die drei Beispiele zeigen deutlich wie rasant die Ausländerkriminalität im Rhein-Erft-Kreis zunimmt. Das alleine schon an einem Wochenende so viele Straftaten durch Ausländer im Rhein-Erft-Kreis begangen wurden, ist erschreckend und beunruhigend.

Während die etablierten Parteien sich für immer mehr Multikultur stark machen, wird das eigene Volk von Fremden zu Freiwild erklärt. Dieser Zustand darf nicht weiter hingenommen werden.

Nur ein konsequentes und ehrliches Eingreifen kann Schlimmeres verhindern. Es muss endlich Schluss sein mit Übergriffen auf Deutsche.

Kriminelle Ausländer dürfen nicht länger in Deutschland geduldet werden, sondern gehören konsequent abgeschoben!

Bildquelle: Thorben Wengert| pixelio.de