Monthly Archives: Oktober 2014

„Hooligans gegen Salafisten“ in Köln

Ein starkes Zeichen gegen Überfremdung konnte vergangenen Sonntag in Köln gesetzt werden.

Rund 5000 Deutsche, aber auch einige europäische Nachbarn aus den verschiedensten Lagern fanden sich in der Domstadt ein, um unter dem Motto „Hooligans gegen Salafisten“ die Bevölkerung auf den desaströsen Zustand in unserem Vaterland aufmerksam zu machen.

Köln bietet sich, durch seinen mittlerweile erschreckend hohen Migrantenanteil und stark sichtlicher Islamisierung, besonders gut für dieses Unterfangen an.

Die etablierten Parteien sowie Medien, versuchten natürlich sofort, das stark wachsende Bündnis zu kriminalisieren, und den Widerstand des Volkes im Keim zu ersticken. Dies scheint ihnen mit Rückblick auf den gestrigen Tag nicht gelungen zu sein.

Die Stimmung während der gesamten Veranstaltung war sichtlich aufgeheizt. Die Menschen wollten endlich zeigen, dass sie dieses antideutsche System und deren verlogene Politik satt haben.

Leider griff die Polizei, wahrscheinlich mit freundlicher Unterstützung einiger eigens eingeschleuster Provokateure, den Demonstrationszug immer wieder mit Wasserwerfern und Reizgas an. Das dabei auch diese mit Gegenwehr von Seiten der Demonstranten zu rechnen haben, ist klar. Natürlich verdrehen die Medien dieses Bild immer wieder. Schaut man sich dagegen aber Linksextreme Aufmärsche an, schienen diese noch harmlos.

Alles in allem war der Tag ein Erfolg, auf dem aufgebaut werden kann und muss. Die Deutschen und Europäer scheinen langsam aus ihren Schlaf zu erwachen, und zu zeigen, dass sie nicht bereit sind ihre Kultur und Identität aufzugeben.

Eins kann mit Sicherheit abschließend gesagt werden: Die Deutschen, und ihr Kampfgeist sind noch am Leben!

Wehrt euch für Volk, Nation und Kultur!

Steuergeldverschwendung in Pulheim

Der Bund der Steuerzahler Deutschland e.V. hat sein neues „Schwarzbuch“ 2014 heraus gegeben. Die „Schwarzbücher“ des BdSt erscheinen jährlich und prangern die öffentliche Verschwendung von Steuergeldern an.

In dem „Schwarzbuch“ 2014 hat es traurigerweise die Stadt Pulheim auf den ersten Platz geschafft. Grund dafür ist ein groß angelegtes Projekt welches unter anderem eine Aussichtsplattform bietet

Das Projekt trägt den Namen „RegioGrün“ und hat das Ziel, vom historischen Grüngürtel Kölns ausgehend, weitere „Grünkorridore“ in das ganze Umland zu verteilen.

So zog auch die Stadt Pulheim mit und ließ unter anderem eine Aussichtsplattform mit gerade einmal vier Stufen errichten. Die Aussichtsplattform kostete in der Herstellung und dem Aufbau ganze 8.500 Euro und wurde fast ausschließlich durch Steuergelder finanziert.

Das es sich hierbei natürlich wieder einmal um eine überzogene Verschwendung von Steuergeldern handelt, ist völlig klar. Laut Bund der Steuerzahler Deutschland e.V. erklärte die Stadt Pulheim auf Nachfrage, dass die Aussichtsplattform das Ziel hätte, „mit der Inszenierung dieses Ortes entlang einer Linie dem Bedürfnis nach Informationen, Rast und Übersicht gerecht zu werden.“

Doch auch schön formulierte Phrasen, lassen die lächerliche Aussichtsplattform nicht besser erscheinen. Das hier in diesem Fall Steuergelder offensichtlich verschwendet wurden ist nicht von der Hand zu weisen und leider passiert eine derartige Verschwendung viel zu oft.

Deswegen ist es an der Zeit, der Steuergeldverschwendung durch die etablierten Parteien, geschlossen entgegen zu treten!

Bildquelle: schwarzbuch.de

Pulheim: Das Versagerbündnis und die Zivilblamage

Herzlichen Glückwunsch!

Der diesjährige Preis für Zivilblamage geht an das Pulheimer Bündnis „Putzmunter“. Dieses Bündnis hat es sich zur Aufgabe gemacht, gefährliche „rechtsextreme Propaganda Aufkleber“  zu entfernen.

Dazu veranstalteten sie in den letzten Jahren jeweils einen oder auch mehrere „Putztage“, bei denen sie unter „Einsatz ihres Lebens“ die Laternen, Verkehrsschilder oder Stromkästen von der „braunen Gefahr“ befreiten. Dies meist mit eher mäßigem Erfolg und Beteiligung.

Deshalb holte man sich natürlich Verstärkung von den politisch voll ausgereiften Demokratiesoldaten der 5.Klasse des Geschwister Scholl Gymnasiums sowie der Marion Döhnhoff Realschule Pulheim. Das Kinder immer wieder von Lehrern zu politischen Stellungnahmen und Aktionen gedrängt werden, von denen sie noch nichts verstehen, ist bei den feigen Scheindemokraten und teils auch Linksextremen gängige Praxis.

Gerade das Geschwister Scholl Gymnasium fiel in der Vergangenheit durch Lehrer auf, die ihre politische Neigung ihren Schülern nicht vorenthalten wollten. Da riefen Lehrer zu Teilnahme an Linken Demonstrationen auf, luden eindeutig linksextreme Persönlichkeiten wie Beate Klarsfeld ein und denunzierten angeblich nationale Schüler gezielt bei ihren Klassenkameraden. Konsequenzen für die jeweiligen Lehrkräfte hatte dies freilich nicht.

Aber nun wieder zurück zu dem Versagerbündnis „Pulheim Putzmunter“.

Die Gutmenschen und Feierabendmarxisten können gern ihren sogenannten „Erfolg“ feiern und weiterhin von einer toleranten und bunten Welt träumen, die so nur in kitschigen Kinderbüchern existieren kann, die Realität wird auch sie eines Tages einholen und vielleicht lagen die „bösen Rechten“ mit ihren Warnungen dann ja gar nicht so falsch.

Den ersten Beweis dazu erbrachten uns kürzlich die Vorzeige Arbeiterkämpfer des DGB, welche ihre durch Asylanten besetzte Zentrale in Berlin räumen ließen.
So gern hat man die eingewanderten Asylanten dann doch nicht!

Bildquelle: siepmannH | pixelio.de

Schluss mit Krieg und Besatzung!

Europa hat die schlimmsten Kriege des 20. Jahrhunderts ertragen müssen und Deutschland ist heute Friedensmacht. Dennoch müssen wir hinnehmen, dass mit fremden Truppen und Waffen in unserem Land große Teile der Welt bedroht werden.

Frieden und Sicherheit können nur zur Grundlage werden ohne die Stationierung fremder Truppen, Spionagestationen, Atomwaffendepots oder Bomberflugplätzen in Deutschland.

Nach der Auflösung des Warschauer Paktes und dem Abzug sowjetischer Truppen wäre die Möglichkeit für Frieden und Abrüstung gegeben gewesen.

Doch die NATO breitete sich immer mehr aus und entfachte dabei immer neue Konflikte, wie aktuell in der Ukraine. Auf allen Kontinenten bedroht die NATO den Frieden durch ihr agressives Vorgehen. Die Unterstützung bekommt sie dabei unter anderem auch aus Deutschland. Beispielsweise fordert Bundespäsident Gauck sogar ein verstärktes Engagement der Bundeswehr im Ausland.

Damit muss jetzt endlich Schluss sein!

Gerade wir Deutschen haben genug von Krieg und Besatzung und fordern deswegen eine friedliche Zusammenarbeit mit allen Völkern der Welt. Die friedliche Zusammenarbeit kann nur garantiert werden durch den konsequenten Abzug aller englischen und amerikanischen Truppen aus Deutschland und ganz Europa und die Beseitigung gefährlicher Massenvernichtungswaffen!

Um den Frieden zu garantieren fordern wir:

  • Raus aus der NATO und der EU
  • Abzug aller US -Truppen aus Europa und aller europäischer Truppen von den US- Kriegsschauplätzen
  • Neutralität nach Schweizer Modell
  • Eine friedliche Koexistenz mit Rußland und den Ländern des Nahen Ostens
  • Eine Friedensordnung auf der Grundlage gerechter wirtschaftlicher Zusammenarbeit ohne Ausbeutung und Naturzerstörung.

„Ami go home!“

Für ein neutrales und souveränes Deutschland!

Bildquelle: Carl-Ernst Stahnke  / pixelio.de

DIE RECHTE NRW: Landesparteitag bestätigt Vorstand

In harmonischer Atmosphäre führte der nordrhein-westfälische Landesverband von DIE RECHTE am Samstag (11. Oktober 2014) seinen turnusgemäßen Landesparteitag durch. Bei der Veranstaltung, die in Dortmund stattfand, wurde der amtierende Landesvorstand bestätigt und wird auch in den nächsten zwei Jahren die Rechtsgeschäfte der Partei im größten deutschen Bundesland führen.

Alter und neuer Landesvorsitzender ist der 29-jährige Informatikstudent Dennis Giemsch aus Dortmund, als Stellvertreter steht ihm weiterhin der 24-jährige Jurastudent Michael Brück zur Seite. Komplettiert wird der Beistand durch den 27-jährigen, zukünftigen Diplomjuristen Sascha Krolzig aus Bielefeld, sowie einen weiteren Beisitzer. Weiterhin besetzt wurden außerdem die Ämter des Schiedsgerichtes und der Kassenprüfer.

In seiner Ansprache machte der Landesvorsitzende deutlich, dass der Landesvorstand in erster Linie eine Verwaltungseinheit ist, deren Aufgabe beispielsweise die Mitgliederverwaltung und Einziehung von Beiträgen ist, jedoch nicht die politische Arbeit vor Ort. Hier genießen die Kreisverbände – im Rahmen der geltenden Gesetze – vollständige Autonomie und sind sowohl für ihre inhaltliche, als auch ihre aktionistische Ausrichtung, selbst verantwortlich. Das unterscheidet DIE RECHTE in NRW auch von anderen Parteien, die von oben nach unten organisiert sind, während sich die Oppositionspartei von der Basis aus organisiert.

Beendet wurde der Parteitag mit dem Lied „Wenn alle untreu werden“, welches den Geist verkörpert, der für viele Aktivisten Ansporn im täglichen, politischen Kampf ist!

Quelle: dortmundecho.org

Flugblattaktion in Grevenbroich

Am Samstag, den 11. Oktober 2014, unterstützten einige Aktivisten unseres Kreisverbands den Ortsverband Neuss-Grevenbroich beim Verteilen von Flugblättern gegen den Bau einer Großmoschee in Grevenbroich.

Die ersten Planungen für den Bau der Großmoschee finden bereits statt, auch wenn sich die Stadt Grevenbroich und die etablierten Parteien derzeit noch ziemlich bedeckt halten.

Die Großmoschee soll ersten Informationen zufolge Platz für mehr als 2000 gläubige Moslems bieten können und schon im Sommer 2015 mit zwei Minaretten eingeweiht werden. Doch damit nicht genug, so wurde bereits im Mai diesen Jahres die Straße „Am Hammerwerk“ zu „An der Moschee“ umbenannt.

Die Islamisierung in Grevenbroich schreitet unaufhaltsam immer weiter voran!

Deswegen möchte Ortsverband Neuss-Grevenbroich durch eine Vielzahl von Aktionen den Bau der Großmoschee abwenden noch bevor die Baugenehmigung vergeben wurde und der erste Spatenstich getan ist.

Dieses Anliegen halten wir selbstverständlich für unterstützenswert, denn nur so lässt sich die weitere Islamisierung und Überfremdung unserer Heimat verhindern!

Bildquelle: Erft.info

 

 

BRD – Irrenhaus

 

Als das soziale Netzwerk „Facebook“ vor einiger Zeit verkündete, dass man bei der Wahl des Geschlechtes nun zwischen sage und schreibe 60 verschiedenen Geschlechtern auswählen kann. Man dachte, dass die Dekadenz der persönlichen Freiheit die Spitze der Perversität und Geisteskrankheit erreicht hätte.

Doch scheinbar haben wir die Rechnung ohne den so genannten „Deutschen Ethikrat“ gemacht. Dieser verkündete kürzlich, dass man über eine Revision des, ihrer Meinung nach, veralteten Inzest-Paragraphen nachdenken sollte. Geschlechtsverkehr zwischen erwachsenen Geschwistern soll dann zukünftig nicht mehr unter Strafe stehen.

Der Ethikrat ist bei weitem nicht die erste Gruppe als augenscheinlich feuriger Angehöriger der Freudschen Psychosen. Diese fordern die Entkriminalisierung von Inzest, die meist wohl nicht ganz zufällig mit der Legalisierung von Drogen einhergeht – scheinen jene Herren doch gewissen Mitteln nicht abgeneigt. Anders sind diese Forderungen nicht zu erklären.

Die jungen Grünen und andere linke „Weltverbesserer“ schreien schon lange, dass man Liebe nicht kriminalisieren kann. Es scheint, als verkommt unsere „westliche Wertegemeinschaft“ zu einem modernen Sodom und Gomorrha der Geisteskranken.
Die Völker des europäischen Kontinents, die einst großartige kulturelle Schätze und Werte hervorbrachten wie Treue und Ehre verkommen zu einer entwurzelten Suppe aus Drogenjunkies, geschlechtslosen Gender – Vollspinnern und degenerierten Krüppeln. Als wären Fastfood, Bewegungsmangel, Verblödungsmaschinerie der Medien und weitere „Vorzüglichkeiten“ des „modernen Multikultimorast“ nicht genug. Kommende Generationen müssen nun offensiv an das vererbte Gengut gehen und schädigen indem sie Inzest fördern.

Jeder anständige Deutsche, oder besser gesagt Mensch, sollte erkennen, dass solche Forderungen nur von vollständig umnachteten Gestalten verlangt werden können, die man freilich nicht ernst nehmen kann.

In diesem Sinne können wir nur fordern, dass die Menschen in diesem BRD-Irrenhaus endlich aufwachen, die Naturgesetze wieder achten, und deren Feinde endlich erkennen.

Für eine Zukunft der Nationen Europas!
Für eine Zukunft für unsere Kinder in Gesundheit und Freiheit!
Gegen Genderwahnsinn und sonstige Auswüchse des kranken Zeitgeistes!

Bildquelle: Judith Lisser-Meister| pixelio.de

 

3. Oktober: Kraftvolle Demonstration für nationale Selbstbestimmung

Am Freitag, den 3. Oktober 2014 demonstrierten in Hamm über 220 deutsche und niederländische Nationalisten zum Thema „Wir sind das Volk! – Gemeinsam für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung!“ Die Demonstration durch den Hammer Norden verlief friedlich und diszipliniert, aber zugleich entschlossen und kraftvoll.

Unglaubliche Polizeischikane: Schriftzug „Wir sind das Volk!“ wird verboten

Während man sich im Vorfeld der Demonstration mit der Polizei als Versammlungsbehörde über die Wegstrecke schnell einig wurde, wird der polizeiliche Auflagenbescheid an anderer Stelle ein rechtliches Nachspiel haben. So gab es z.B. eine Auflage, daß bestimmte Sprechchöre und Redebeiträge untersagt sind, selbst wenn die Grenze zur (ohnehin sehr eng gezogenen) Strafbarkeit noch nicht erreicht werden sollte. Außerdem durften sich Teilnehmer nicht so verhalten, daß durch sie ein Klima „potentieller Gewaltbereitschaft“ erzeugt würde. Mit solchen absolut schwammig und unbestimmt formulierten Auflagen wird der polizeilichen Willkür Tür und Tor geöffnet. Wir haben gegen diese Auflagen deshalb bereits am Donnerstag eine Klage zum Verwaltungsgericht Arnsberg geschickt und werden zu gegebener Zeit über das Ergebnis informieren.

Auch am Auftaktort gab es mit den polizeilichen Ansprechpartnern noch eine hitzige Diskussion wegen der mitgeführten Standarte. Unsere neue Partei-Standarte setzt sich zusammen aus einer Haltestange, einem Fahnentuch mit der Aufschrift „DIE RECHTE“, einem Holzschild mit der Aufschrift „Damals wie heute – Wir sind das Volk!“ und einem goldenen Adler als Fahnenspitze. Wollte man uns das Mitführen der Standarte erst komplett untersagen, erreichten wir schließlich durch zähe Verhandlungen und der Ankündigung, nicht freiwillig auf das Mitführen der Standarte verzichten zu wollen, daß wir die Standarte mitführen dürfen, sofern wir die Fahnenspitze abnehmen und die Schrift auf dem Holzschild überkleben. In der Geschichte des Versammlungsrechts ist es wahrscheinlich einmalig, daß das Mitführen eines Adlers, der schließlich u.a. das Wappentier der Bundesrepublik Deutschland ist, untersagt wird und der Schriftzug „Wir sind das Volk!“ überklebt werden muß.

DIE RECHTE bringt Stimmung in den Hammer Norden

Nachdem die Verhandlungen mit der Polizeiführung beendet werden konnten und die Ordner in ihre Aufgaben eingewiesen wurden, eröffnete der Versammlungsleiter Sascha Krolzig offiziell die Demonstration und verlas den Aufruftext. Anschließend setzte sich der Demonstrationszug mit etwa 220 Teilnehmern in Bewegung. Im Vergleich zu unserer letzten Demonstration in Hamm im Juli 2013 konnten wir die Teilnehmerzahl um rund ein Drittel steigern, was wir als Erfolg verbuchen können.

Auf der ersten Zwischenkundgebung sprachen Kamerad Matthias von DIE RECHTE Dortmund, der freie Nationalist Dieter Riefling und der Bundesvorsitzende der Partei DIE RECHTE, Christian Worch.

Nach der ersten Zwischenkundgebung wurde wieder Aufstellung genommen und der Marsch durch den Hammer Norden fortgesetzt. Wir bogen in die berüchtigte Schottschleife ein, einem der schlimmsten Multikulti-Brennpunkte von Hamm. Natürlich gab es auch ein „Empfangskomitee“ in Gestalt von einigen Dutzend halbstarken „Südländern“, die in gebrochenem Deutsch wirre Beleidigungen in Richtung des Demonstrationszuges absonderten.

Auf der zweiten Zwischenkundgebung mitten im Multikulti-Ghetto sprachen Matthias Drewer von DIE RECHTE Wuppertal, der freie Nationalist Sven Skoda sowie der Kreisvorsitzende von DIE RECHTE München, Philipp Hasselbach. An der Kundgebung nahmen zahlreiche Anwohner teil, die den Redebeiträgen interessiert zuhörten. Die wenigen verbliebenen deutschen Anwohner äußerten Zustimmung, applaudierten den Rednern, nahmen Flugzettel von uns an und es kamen sogar einige Geldspenden zusammen. Selbst die Ausländer, die sich in der Nähe der Kundgebung versammelten, wirkten größtenteils mehr interessiert als aufgebracht und hörten uns aufmerksam zu. Nur ganz vereinzelt kam es zu „Nazis raus!“-Rufen aus den Reihen der Ausländer.

Nach dem letzten Redebeitrag wurde wieder Aufstellung genommen. Der Marsch setzte sich fort und führte störungsfrei zurück zum Ausgangsort der Versammlung.

Teilnehmer setzen Zeichen nationaler Geschlossenheit

Der Versammlungsleiter merkte positiv an, daß sich neben Mitgliedern und Sympathisanten der Partei DIE RECHTE auch Mitglieder der NPD, der Partei „Der III. Weg“, viele freie Nationalisten und auch einige Anwohner des Hammer Nordens unter den Demonstrationsteilnehmern befinden. Umso bedauerlicher sei es, daß der ursprünglich vorgesehene Redner der hessischen NPD nicht ans Mikrofon treten konnte, weil ihm das von seinem Landesvorsitzenden untersagt worden war.

Stattdessen sprach auf der Abschlußkundgebung der Landesvorsitzende der NPD Hamburg und freie Nationalist Thomas „Steiner“ Wulff“. Er wies in seinem Redebeitrag auf die Wichtigkeit hin, daß wir nicht das Trennende suchen müssen, sondern das was uns alle vereint, egal ob man sich nun Nationalsozialist, Nationalkonservativer oder Nationaldemokrat nennen würde.

Zum Schluß ließ der Versammlungsleiter die Teilnehmer darüber abstimmen, ob wir im nächsten Jahr wiederkommen sollen. Einstimmig entschieden sich die Teilnehmer dafür, auch im nächsten Jahr in Hamm für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung auf die Straße zu gehen. Ihr könnt Euch also schonmal Sonnabend, den 3. Oktober 2015 dick im Terminkalender anstreichen.

Gegenproteste wie immer beeindruckend erfolglos

War da noch was? – Ach ja, Gegenproteste soll es auch noch irgendwo gegeben haben. Die Gegendemonstration der Einwanderungsfanatiker und Freiheitsfeinde von linksbürgerlich bis kommunistisch zog vom Bahnhof aus über die Münsterstraße in den Hammer Norden. An zwei Stellen konnte man den Mob sehen, allerdings aus einiger Entfernung und in Schach gehalten von einem großen Polizeiaufgebot.

Die großschnäuzig angekündigten Blockaden der Wegstrecke blieben auch in diesem Jahr komplett aus. Der „Haekelclub“ als Organisator der Gegenproteste wollte von seiner beeindruckenden Erfolglosigkeit ablenken, indem er über seinen Twitter-Account irgendwelche nie stattgefundenen „Anwohner-Blockaden“ herbeiphantasierte. Aber das hat bei diesen Leuten ja System: Schließlich glauben die Linken an so manchen Quatsch, der in der deutschen Geschichte niemals stattgefunden hat.

Den Frust über ihre Erfolglosigkeit mußten die Linksextremisten an anderer Stelle herauslassen: Aus dem Polizeibericht geht hervor, daß vier Polizisten durch Gegendemonstranten verletzt wurden. Außerdem wurden sieben Gegendemonstranten festgenommen. Aus den Reihen unserer Demonstrationsteilnehmer wurde selbstverständlich niemand verletzt und es gab auch keine Festnahmen.

Danksagung

Wie immer ist es nun an der Zeit, einen großen Dank auszusprechen. Wir bedanken uns bei allen Aktivisten, die im Vorfeld der Demonstration dafür sorgten, tausende Flugzettel, Aufkleber und Plakate in der Öffentlichkeit zu verbreiten. Neben unseren Mitgliedern aus Hamm wollen wir insbesondere auf die freien Aktivisten aus Köln hinweisen, die in zahlreichen Aktionen die Kölner Bürger über unser Anliegen informierten.

Weiterhin bedanken wir uns bei allen Versammlungsteilnehmern, daß sie mit einer gesunden Mischung aus Disziplin und Entschlossenheit die Demonstration zu einem vollen Erfolg werden ließen. Natürlich bedanken wir uns auch bei allen Rednern, die aus Nah und Fern angereist sind, um in Hamm das Wort zu ergreifen.

Wir bedanken uns bei „Vlanze Graphics“ und bei Kamerad Denny für die graphische Gestaltung unseres Werbematerials. Für die technische Unterstützung und das Bereitstellen des Einsatzfahrzeuges bedanken wir uns bei den Kameraden von DIE RECHTE Dortmund.

In den nächsten Tagen werden wir noch eine Fotostrecke zum heutigen Demonstrationsgeschehen veröffentlichen sowie eine Nachbereitung unserer Selbstbestimmungs-Kampagne, die am gestrigen Tag der deutschen Teilwiedervereinigung für dieses Jahr einen würdigen Abschluß gefunden hat.

Wir sehen uns nächstes Jahr wieder!

Quelle: rechte-hamm.com

Flucht in die Scheinwelt

 

Die Phänomene in unserer Gesellschaft, der hoch industrialisierten Welt, lassen nur noch verwundern. Vor allem junge Leute wagt man nicht mehr anzusprechen; sie bilden zu Hause und im Straßenbild eine Schar von gesenkten Köpfen mit Kopfhörern isoliert, und sich in den Händen mit Handys und Smartphones fleißig beschäftigen – Geräte, auf die sie scheinbar Tag und Nacht nicht mehr verzichten können. Sie vermitteln den Eindruck, als ob sie ihre Umwelt ignorieren wollen und lieben es abzuheben mit ihren Programmen, RPG’s (Role Play Games = Rollenspiele), Apps, Foren, Chatrooms und Sozialen Netzwerken. Man fragt sich, was daran „sozial“ ist, wenn jeder Gedanke, jedes Gefühl und Vorhaben sofort einer breiten Masse angeblicher Freunde und Usern zur Verfügung gestellt wird. Es könnte eine moderne Art von geistigem Exhibitionismus sein, der den Einzelnen jedoch angreifbar macht. Beweise hierfür sind zunehmendes Mobbing, nervenraubende Dispute und Kriminalität über das World Wide Web.

Lautes Telefonieren in der Öffentlichkeit zwingt die Mitmenschen zum Mithören. In manchen Bereichen mussten sogar schon Ruhezonen bzw. Handyverbote errichtet werden, um akustischen Terror zu vermeiden. Die Preisgabe der Persönlichkeitssphäre führt nicht zuletzt zu Indiskretion und Kontrolle durch staatliche Organe, die wir doch alle ablehnen?!

Der Einstieg und Verbleib in der virtuellen Welt ist mittlerweile Ersatz für die Wirklichkeit und wirkt wie eine Droge. Ist vielleicht die Expansion der Informations – Technologie auch ein Ersatz für die Sprachlosigkeit in den Familien, in denen keine normalen Gespräche mehr stattfinden, ganz abgesehen von der Verfremdung der Muttersprache, die doch ein hohes Gut jeden Volkes sein muss?!

Die Anhäufung von Statussymbolen und ihre übertriebene Nutzung stürzen manche Familien in die Schuldenfalle, die wiederum die Berufstätigkeit beider Elternteile erfordert. Auf diese Weise wird eine Generation von teils falsch ernährten, hörgeschädigten, mit teurer Markengarderobe bekleidete und sich selbst überlassene Kinder herangezogen, deren Heil darin besteht, permanent die immer wieder neuesten Modelle der Computer– und Spieleindustrie (vor allem Egoshooter und Gewaltspiele) zu benutzen, verbunden mit einem großen Mangel an körperlicher Bewegung in der frischen Luft.

Somit wird eine Schar von kranken und übergewichtigen Stubenhockern, die vor den Spielkonsolen subtil manipuliert wird und denken lässt, herangezüchtet, anstatt Phantasie und Eigeninitiative zu entwickeln.

Es überrascht nicht mehr, dass eine einheitlich denkende, nach den Massenmedien ausgerichtete sprachlose und ungebildete Menschheit die Zukunft unseres Volkes ist, was fast gleichzusetzen ist mit dem Volkstod. Ihr kennt den TV – Werbeslogan „Pass auf, was Dein Kind mit Medien macht!“ Tatsächlich müsste es heißen: „Pass auf, was Medien mit Deinem Kind machen!“

Man kommuniziert nicht mehr persönlich auf Augenhöhe, sondern zieht es vor, Antworten auf Fragen bzw. Stellungnahmen online oder per SMS abzugeben. So tötet man jeden persönlichen Dialog und es besteht keine Notwendigkeit mehr, eine wahrheitsgemäße sachliche Unterhaltung zu führen. Lügen wird immer leichter und salonfähig, weil man dem Gegenüber nicht mehr ins Angesicht schaut.

Diese zeitintensive Larifari – Kommunikation und ihre Ablenkung von wichtigeren Dingen endet in Hilflosigkeit und Ohnmacht der Umwelt gegenüber.

Wenn man nicht dafür Sorge trägt, erhobenen Hauptes durchs Leben zu gehen, und den Mitmenschen als lebendiges Individuum wahrnimmt, das persönliche An– und Aussprache braucht und eine Kommunikation auf einer fairen Ebene benötigt, betrachtet man den Nächsten nur noch als ein „Es“.

Denn: Das wahre Gegenteil von „Liebe“ ist nicht „Hass“, sondern „Gleichgültigkeit“. Der Hass, so schlecht er auch ist, behandelt den Nächsten zuletzt als etwas „Lebendiges“. Gleichgültigkeit jedoch verwandelt ihn in ein „Etwas“, in eine „Sache“.

Darum kann man sagen, dass es tatsächlich Dinge gibt, die schlechter sind als das „Böse“ und in dem Satz offenbar werden: „Das ist mir völlig gleich!“

Bildquelle: Bernd Kasper| pixelio.de