Monthly Archives: November 2014

Rheinwiesenlager – Aufruf zum Gedenkmarsch am 22. November in Remagen

Am 8. Mai 1945 kapitulierte die Deutsche Wehrmacht bedingungslos. Die Waffen schwiegen und die deutschen Soldaten begaben sich in ein ungewisses Schicksal. Nach langen Jahren des zähen Ringens hofften die deutschen Soldaten auf eine faire Behandlung durch die Sieger.

Den Leistungen und Opfern der deutschen Soldaten zu Wasser, zu Lande und in der Luft wird auch der Gegner die Achtung nicht versagen.
(letzter Wehrmachtsbericht, 9. Mai 1945)

Wie falsch sie mit dieser Einschätzung lagen, ist bis heute ein gerne totgeschwiegenes Thema in den Geschichtsbüchern der BRD. Der Mythos der sogenannten Befreiung, der ein Eckpfeiler des Selbstverständnisses der BRD seit ihrer Gründung ist, zieht auch nach Kriegsende eine lange Blutspur hinter sich her. Vertreibung, Raub und Massenmord an Kriegsgefangenen sind Dinge, die so gar nicht in das Bild der gütigen „Befreier“ passen wollen.

In den sogenannten Rheinwiesenlagern wurden gegen Kriegsende über 3,4 Millionen deutsche Soldaten inhaftiert. Unter katastrophalen hygienischen Zuständen zusammengepfercht, starben in den Jahren 1945/46 fast eine Million dieser Gefangenen, in Zahlen ausgedrückt: 1.000.000 Gefangene! Sie verhungerten oder erlagen Seuchen in den Händen der sogenannten Befreier. Eine Million Menschen, die in den Akten der US-Streitkräfte lediglich unter der Bezeichnung „Other losses“ aufgeführt wurden und deren qualvoller Tod heute einfach systematisch totgeschwiegen werden soll.

Eine Million Menschen, die bereit waren, ihr Leben für den Schutz unserer Heimat einzusetzen, über deren Verbleib man bis heute nicht offen spricht, die Opfer eines gezielt betriebenen Massenmordes wurden, die auch Dich zur Tat rufen!

Helfe auch Du, die Schweigespirale zu brechen und die Wahrheit ans Licht zu bringen. Dort, wo aus der Lüge das Fundament für die Zukunft unseres Volkes gebildet werden soll, gilt es, die Fackel der Wahrheit zu entzünden. Dort, wo die Lüge zerbricht, wird der Grundstein für eine bessere Zukunft gelegt.

Darum komm auch Du am 22. November 2014 nach Remagen und zeige, daß die Lüge niemals widerstandslos hingenommen werden wird!

Quelle: Rheinwiesenlager.info

Gemeinsames Heldengedenken am Volkstrauertag

Am vergangenen Sonntag, den 16. November führten rund 20 deutsche Männer und Frauen anlässlich des jährlichen Volkstrauertages ein Heldengedenken durch.

Der Personenkreis setzte sich aus Kameraden unseres Kreisverbands und den Kameraden des Ortsverbands Neuß / Grevenbroich sowie weiteren Kameraden von Freien Strukturen zusammen.

Gegen Abend traf man sich gemeinsam in Wickrathberg bei Mönchengladbach, um an einem großen Findling, der an das Rheinwiesenlager in Wickrathberg erinnern soll, das Heldengedenken durchzuführen.

Nachdem alle Personen Aufstellung bezogen hatten und die Fackeln entzündet waren, begrüßte ein Aktivist unseres Kreisverbands alle Teilnehmer.

Nach der kurzen Begrüßung sprach als erster Redner der Kreisvorsitzende unseres Kreisverbands Markus Walter über die Sinnhaftigkeit und die Beweggründe, warum solche Gedenkveranstaltungen auch heute noch für uns wichtig sind.

Markus Walter ging unter anderem darauf ein, dass gerade aus dem deutschen Heldenmut der vergangenen Tage unsere Motivation und der eigene Antrieb im Kampf für ein besseres Deutschland geschöpft werden muss, um dann mit der selben Entschlossenheit heutzutage zu kämpfen.

Im Anschluss sprach ein weiterer Aktivist unseres Kreisverbands. Dieser rezitierte ein Gedicht, das deutlich machen sollte, dass die Toten, egal wo sie auch gestorben sein mögen, nicht vergessen werden dürfen.

Im Anschluß an das Gedicht sprachen eine Aktivistin und ein Aktivist vom Ortsverband Neuß / Grevenbroich über den historischen Ort unserer Aktion – das Rheinwiesenlager in Wickrathberg.

Dabei gingen beide detailgetreu auf das Schicksal und das Leid ein, das die gefangenen Deutschen damals ertragen mussten.

Zum Schluss ihrer Ausführungen machten beide auf den Trauermarsch am Samstag, den 22. November in Remagen zum Gedenken an die Toten in den Rheinwiesenlagern aufmerksam.

Als nächstes führte der Aktivist, der auch anfangs die Begrüßung machte, die Totenehrung durch, indem er die verschiedenen Waffengattungen der deutschen Armee nannte, und die anderen Personen antworteten mit einem lauten „Hier“. Dadurch sollte gezeigt werden, dass die Toten immer noch im Geiste mit uns maschieren. Anschließend hielt man noch eine Schweigeminute ab und die Trauerkränze wurden vor dem großen Findling abgelegt.

Gegen Ende sprach dann nochmals kurz ein Aktivist vom Ortsverband Neuß / Grevenbroich über den Findling, an dem wir uns befanden.

Um dem Heldengedenken einen würdigen Abschluss zu verleihen, sang man schlussendlich noch gemeinsam das Lied vom „Guten Kameraden“ und die Veranstaltungsorganisation bedankte sich für die Teilnahme.

Auch dieses Jahr zeigte man wieder einmal, dass die Toten unseres Volkes nicht vergessen sind. Wir werden es uns auch in Zukunft nicht nehmen lassen, den Toten zur Ehre ein würdiges Gedenken abzuhalten!

Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie es seine Soldaten nach einem verlorenen Krieg behandelt. “

| Leopold von Ranke

Die Milchpreise sinken – Die Landwirtschaft blutet

Die Preise für die Produktion von Milch, Fleisch und Wurst sollen nach Informationen der „Deutschen Wirtschafts Nachrichten“ rapide sinken.

So soll der Milchpreis sogar bis zu 10 Cent pro Liter gesenkt werden.

Als erstes senkten die Discounterketten „Aldi Nord“ und „Aldi Süd“ die Lebensmittelpreise dramatisch. Es ist davon auszugehen, dass andere Discounter in den nächsten Tagen oder Wochen nachziehen werden.

Natürlich ist der niedrige Preis für den deutschen Bauernstand katastrophal. Schon seit Jahren protestieren die Bauern gegen die Preispolitik und deren Folgen.

Denn ungeachtet aller Tüchtigkeit unserer Bauern und einer enormen Produktivität werden immer mehr landwirtschaftliche Betriebe mit zunehmender Verschuldung in die Existenzkrise und somit zur Selbstaufgabe getrieben.

Unser Ziel ist die Erhaltung des bäuerlichen Familienbetriebes, einschließlich des Zuerwerbsbetriebes durch staatliche Förderung. Zeitgleich fordern wir die Abkehr von der EU-Massenproduktion in den Agrarfabriken. Denn die Erzeugung gesunder Nahrungsmittel muss Pflicht sein und soll durch eine umfassende staatliche Entschuldungsaktion geschützt werden.

Der Vernichtung des deutschen Bauerntums muss Einhalt geboten werden, denn ohne Bauernstand stirbt das Vaterland!

Bildquelle: Joujou | pixelio.de

Linke Demonstration gegen „HoGeSa“

Die Massendemonstration gegen die Islamisierung in Köln mit über 4000 Teilnehmern fand schon vor mehr als zwei Wochen statt, doch der mediale Sturm der Entrüstung hält weiterhin an. Noch immer berichten die Medien täglich mit immer kurioser werdenen Schlagzeilen über die Demonstration.

Doch nicht nur die Presse ist weiterhin außer Rand und Band, sondern natürlich auch das gesamte linksextreme Spektrum. Denn gerade für die Linksextremisten war die riesige Demonstration wie ein Schlag ins Gesicht. Dass so viele Menschen gemeinsam ein Zeichen setzten gegen Islamisierung und Überfremdung, und dass gerade auch noch in der Multikuli Hochburg Köln, ist für jeden dieser Steinzeit – Kommunisten unbegreiflich.

Dass die Linksextremisten auch nach mehr als zwei Wochen über diesen Schock noch nicht hinweg gekommen sind, äußerte sich in einer panischen Reaktion: Man organisierte nur einen Sonntag später am 02. November eine Demonstration gegen Hooligans und „rechte Gewalt“.

Die Demonstration wurde selbstverständlich von einem linken Bündnis angemeldet. Dem Aufruf folgten nach Angaben der Polizei nur 2000 Menschen, zumeist aus linken Parteien oder linksextremistischen Organisationen wie der Antifa.

Auch wenn die linke Demonstration im Nachhinein als voller Erfolg von den Medien gewertet wurde, zeigt dies nur zu deutlich, dass selbst die panische Reaktion der Antideutschen keinerlei Wirkung hatte, da sie noch nicht einmal die Hälfte der Teilnehmer erreichten wie die „bösen“ Rechten am 26. Oktober 2014.

Wir werden uns selbstverständlich weiterhin gegen die Islamisierung und Überfremdung einsetzen, und sind vielleicht schon bei der nächsten Demonstration 6000 Teilnehmer oder noch mehr. Denn gemeinsam sind wir stark!

Bildquelle: Arton Krasniqi | ksta.de

Die unermüdliche Kämpferin wird 86 Jahre alt

In Zeiten wie diesen gleicht der Widerstand gegen ein fast übermächtiges System einer revolutionären Tat. Denn das System schlägt im regelmäßigen Turnus gegen jeglichen Feind aus und überschüttet diesen mit zahlreichen Repressionen.

Die Auswirkungen der Repressionen sind oft verheerend und richten einen immensen Schaden an. In der Regel führen die Repressionen dann dazu, dass die eine Person plötzlich mit ihrem ehemaligen Feind zusammenarbeitet und die andere Person sich lieber gänzlich in ihr Privatleben zurückzieht und die faulen Früchte des Systems genießt.

Der Befehl des Gewissens verwandelt sich in Lethargie, da die Standhaftigkeit der alten Tage nur noch bei wenigen vorhanden ist. Das Volk, dass zwei Weltkriege überstanden hat, verwandelt sich vom edlen Ritter in schlachtreifes Vieh.

Doch wie von Gott gewollt, so gibt es auch den krassen Gegensatz dazu!

Dieser Gegensatz lebt beispielsweise in Vlotho, einer kleinen Stadt an der Grenze zu Niedersachsen, und wird heute 86 Jahre alt.

Die Rede ist selbstverständlich von der unermüdlichen Kämpferin Ursula Haverbeck, die nach wie vor für Wahrheit und Gerechtigkeit einsteht. 

Ihr Leben war selbstverständlich auch nicht immer einfach, dennoch hat sie nie den Mut und den Glauben an ein besseres Deutschland verloren. Zwar mag sie auch schönere Zeiten miterlebt haben, doch man muss dabei bemerken, dass diese Zeiten nur einen Bruchteil ihres Lebens ausmachten. Außerdem musste auch Frau Haverbeck, wie das gesamte deutsche Volk, einen Weltkrieg über sich ergehen lassen und schlussendlich aus ihrer Heimat als Ostvertriebene fliehen.

Selbst in Zeiten nach dem Krieg versuchte „der freieste Staat, den es jemals auf deutschem Boden gegeben hat“ Frau Haverbeck mundtot zu machen und ihre komplette politische Arbeit zu blockieren. So verbot beispielsweise im Jahre 2008 der damalige Innenminster den Verein „Collegium Humanum“, den Frau Haverbeck mit ihrem Mann gegründet hatte und man beschlagnahmte bei mehreren Hausdurchsuchungen in ganz Deutschland das gesamte Vermögen des Vereins.

Natürlich, wie es leider heutzutage üblich ist, wurde auch Frau Haverbeck mehrfach gerichtlich vorgeladen und letztendlich auch zu mehreren Geldstrafen verurteilt. Bei den Verfahren ging es keineswegs um Gewalttaten oder Raub, sondern Frau Haverbeck ließ sich nicht den Mund verbieten und sprach ihre Meinung offen aus. Dieses stößt den Herrschenden übel auf.

Trotz aller Repressionen und Schikanen kämpft Ursula Haverbeck auch heute noch im stolzen Alter von 86 Jahren aktiv am deutschen Überlebenskampf mit. Denn ihre Waffe ist nicht das Schwert, sondern ihr Geist.

Frau Haverbeck ist durch ihre Standhaftigkeit ein Vorbild für die deutsche Jugend. In unserem Handeln müssen wir es unseren Vorbildern gleich tun. Ihr unermüdlicher Kampfgeist, ihre Disziplin und ihre Opferbereitschaft sowie ihr fester Glaube sind das, was Frau Haverbeck auszeichnet!

In düsteren Tagen sollten wir zu unseren Vorbildern aufschauen und nicht vergessen, was für ein Opfer auch ihnen nicht zu groß war, um Deutschland zu befreien.

Wir möchten Frau Ursula Haverbeck auf diesem Wege zu ihrem 86. Geburtstag gratulieren und wünschen ihr alles erdenklich Gute und vor allem Gesundheit!

 

Wichtiger Hinweis:

Karl der „Sachsenschlächter und Widukind das weiße Kind (Vortrag)

Ursula Haverbeck (*1928) referiert über das Leben und Wirken von Karl der Große (Franken) und Herzog Widukind (Sachsen).

Diese beiden Persönlichkeiten stehen am Übergang von der germanischen Stammesgeschichte zur deutschen Volksgeschichte. Es ist ein sehr bedeutsamer Abschnitt unserer Geschichte. Um damit richtig umgehen zu können, braucht man ein grundlegendes Verständnis für die Bedeutung der Geschichtsschreibung für den Menschen als auch für die Völker.

Erst vor diesem Hintergrund werden Einzelereignisse und Einzelpersönlichkeiten wirklich verständlich.

Musikalische Unterstützung durch Liedermacherin »Aria S.«
Für Speis und Trank wird gesorgt.Übernachtungsmöglichkeiten können organisiert werden.

Veranstaltungsort liegt im Rhein-Erft-Kreis.
Sonnabend, den 29. November 2014 – Beginn: 17:00 Uhr.

Weitere Infos und Anmeldung unter:
(0178) 1488 447 oder 150jahregrimm@gmail.com

Wesseling: Ausländischer Dieb beklaut Bahnreisende

Am vergangenen Dienstag wurde eine 29 jährige Studentin Opfer eines brutalen Überfalls.

Ein Mann sprach die Studentin, die gerade am Bahnhof auf ihren Zug wartete, mit gebrochenem Deutsch an und fragte sie nach dem Zugfahrplan. Beide gingen gemeinsam zur Fahrplantafel. Der Mann griff die Studentin direkt an und würgte sie bis sie zu Boden ging. Danach entriss der Täter ihr die Handtasche von der Schulter und flüchtete.

Der Täter soll zwischen 18 und 22 Jahren alt gewesen sein, von schlanker Statur und etwa 165 Zentimeter groß. Dem Aussehen nach zu urteilen handelte es sich wieder einmal um einen Araber.

Die Auswüchse der Masseneinwanderung sind mittlerweile überall in der ganzen Republik zu spüren und diese bekommen auch noch Unterstützung durch die volksfeindliche Politik der etablierten Parteien.

Täglich kann man in der Zeitung lesen, wie die unkontrollierte Einwanderung von Ausländern rasant zunimmt und die Bundesregierung sich das Treiben und die Übergriffe auf das deutsche Volk wohlwollend ansieht.

Damit muss endlich Schluss sein!

Das deutsche Volk muss endlich durch die Gesetze des eigenen Landes wirkungsvoll vor Übergriffen geschützt werden und kriminelle Ausländer müssen konsequent abgeschoben werden!

Bildquelle: Arno Bachert| pixelio.de

Die Welle der Gewalt

Es ist schon fast pervers, aber mittlerweile hat es schon Methode bei den verblendeten Gutmenschen sowie der Politmafia in diesem Land, Skandale für die eigene Sache zu verwenden.

Da kommt es Pro Asyl, den Grünen und anderen „Kämpfern für die Menschlichkeit“ wohl ganz recht, dass in Asylheimen angeblich Flüchtlinge „systematisch“ von Wachleuten misshandelt wurden. Doppelmoral par excellence!

Man hört nun beispielsweise Forderungen wie die Auszahlung von Sozialleistungen wie Hartz 4 oder Kindergeld an Flüchtlinge oder die schnellere Baugenehmigung von Flüchtlingsheimen, am besten in der Nähe von Wohngegenden, die natürlich weit weg von denen der feigen Politbonzen stehen.

Keinesfalls aber werden die Missstände aufgezeigt, welche durch eine unkontrollierbare Flüchtlingswelle, die auf Deutschland und Europa hereinbricht, und mit welcher die Staaten ganz offensichtlich verständlicherweise, überfordert sind.

Denn die Mär von den geschundenen Flüchtlingen, welche verfolgt und gepeinigt wurden, trifft auf sehr viele überhaupt nicht zu. Es werden weiterhin Konflikte zwischen ethnischen und religiösen Gruppen nach Deutschland importiert, unter denen dann vor allem die deutsche Bevölkerung leidet. Fast täglich hört man von Schlägereien, Überfällen, Vergewaltigungen oder anderer Kriminalität im Zusammenhang mit Flüchtlingen. Diese Vorfälle werden in den Medien fast gänzlich verschwiegen.

Bei einem Skandal, der sofort einen „rassistischen Hintergrund“ haben muss, wird fernab der hierzulande gepredigten Unschuldsvermutung, sofort vorverurteilt und jede Zeitung überbietet sich geradezu in der Meldung von immer größerer Fremdenfeindlichkeit. Natürlich sind Misshandlungen an Unschuldigen zu verurteilen und zu bestrafen, dennoch sollten immer beide Seiten einer Medaille beleuchtet werden.

Wir haben uns, um nicht als billige Hetzer abgetan zu werden, einmal  die Mühe gemacht, einige Übergriffe von Asylanten aufzuzeigen. Mal sehen wann sich die Politik darüber empört und die ersten Mahnwachen mit Lichterkette organisiert.

Hier nur sechs Beispiele:

1. Asylsuchende aus Bayern vergewaltigen eine Frau in Köln:

http://www.express.de/koeln/ueberfall-in-wohnung-koelnerin–26–vergewaltigt-und-beraubt—taeter-gefasst-,2856,28564350.htm

2.Asylant überfällt eine Junge Frau in ihrem Auto:l

http://www.dortmundecho.org/2014/09/vor-asylheim-in-hacheney-junge-frau-in-ihrem-auto-ueberfallen/

3.Messerstecherei in einem Übergangswohnheim in Hürth:

http://www.ksta.de/huerth/messerstecherei-in-huerth-mehrfach-mit-messer-zugestochen,15189186,28347704.html

4.Messerstecherei in einem Asylheim in Limburg-Weilburg:

http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/diez_artikel,-Messerstecherei-im-Asylantenheim-Prozess-wegen-versuchtem-Mord-_arid,1206946.html

5.Ein Toter nach eskaliertem Drogenstreit in Asylheim in Wolfsburg:

http://www.focus.de/regional/wolfsburg/kriminalitaet-ein-toter-bei-schlaegerei-in-asylunterkunft-in-wolfsburg_id_4158400.html

6.Asylbewerber besetzten Schule in Berlin:

http://www.bild.de/news/inland/fluechtling/anarchie-in-berlin-36589128.bild.html

Dies sind nur ein paar Vorfälle der letzten Monate, die den Alltag der BRD widerspiegeln. Die Liste lässt sich fast beliebig lang fortsetzten. Informieren Sie sich, schauen sie nicht länger weg! Lassen sie es nicht zu, dass Linke und Gutmenschen im Namen der Toleranz unser Land  verschachern und uns selbst entfremden!

Bildquelle: Thorben Wengert| pixelio.de