Monthly Archives: Dezember 2014

Mitgefühl!? Gern – aber nicht für Deutsche

Am Sonntag, den 14.12.2014 feierten in Köln Gutmenschen, Politik, Linksextremisten und Prominenz mal wieder eines ihrer obligatorischen Feste, um der „bunten multikulturellen Gesellschaft“ zu huldigen.

Da sich die Republik, wenn man Vertretern der Blockparteien und Medien glauben darf, derzeit fest im Würgegriff der rechtsextremen Gefahr befindet, kann man den modernen „Geisterjägern gegen Rechts“ aber nur danken, dass sie einen bevorstehenden Untergang der „westlichen Wertegemeinschaft“ damit mal wieder erfolgreich verhindern konnten.

Bei dem Fest durften neben den schon standardmäßigen Diffamierungen von Konservativen und Nationalen auch eine Schweigeminute für Deutschlands neueste Lieblingsheldin Tugce nicht fehlen.

Nach ihrem couragierten Einsatz zum Schutz zwei junger Frauen, der tatsächlich Respekt verdient, und der sie nach einem Schlag eines jungen, kriminellen Serben das Leben kostete, wurden von prominenter Seite von Bundespräsident Joachim Gauck das Bundesverdienstkreuz gefordert – und täglich gab es neue Lobeshymnen.

Nun ist es natürlich sehr wichtig, dass mehr Menschen in solchen Situationen ähnlich handeln, doch wird durch diesen Fall wieder einmal offensichtlich, dass man hierzulande mit zweierlei Maß misst. Denn für die ebenfalls getöteten Deutschen wie Daniel S. oder Joey K. gab es diese Forderungen nach Auszeichnungen sowie den Medienrummel nicht.

Beide aber handelten wie Tugce. Joey K. stellte sich gar einem bewaffneten Räuber in den Weg. Die Doppelmoral stinkt also mal wieder zum Himmel, und um eine angeblich „fremdenfeindliche Stimmung“ im Land einzudämmen, wird alles Fremde in den Himmel gehoben während Deutsche, wie die Teilnehmer der Pegida und Hogesa-Aufmärsche, die für ihre Heimat auf die Straße gehen, seit Wochen diffamiert und verleumdet werden.

Die Angst des Systems gegenüber seinem erwachenden Volk scheint ins Unermessliche zu gehen. Deshalb rufen wir als anständige Deutsche dazu auf, genauso weiter zu machen, denn wie wir wissen, ist die Nacht am dunkelsten vor der Morgendämmerung!

Lasst uns also weiterkämpfen für Volk, Kultur und Nation!

Kein Schuldkult in Wesseling

Man hat manchmal den Eindruck, dass diese Republik wirklich nicht ohne die zwölf Jahre des Nationalsozialismus leben kann. Tag für Tag läuft im Fernsehprogramm eine Dokumentation über das Dritte Reich nach der anderen oder es wird wieder einmal irgend wo in der Bundesrepublik ein neues Denkmal für eine damals verfolgte Minderheit errichtet.

Dieses Mal hat es die Stadt Wesseling im Rhein-Erft-Kreis getroffen.

Die Stadt Wesseling hat nämlich jetzt ganz neue messingfarbene Stolpersteine zum Gedenken an die Holocaust-Opfer erhalten.

Ein solcher Stein kostet gerade einmal 120 Euro und wird dafür sogar von dem „Künstler“, der zeitgleich auch der Erfinder dieser Steine ist, höchstpersönlich verlegt. Bei dem „Künstler“ handelt es sich um Gunter Demnig.

Demnig ist mit seinen Stolpersteinen mittlerweile schon in der ganzen Republik bekannt, da nahezu keine Stadt vor seinem Geschäft mit Steinen verschont geblieben ist.

Wir haben genug von diesem Schuldkult und der ewigen Sühne, die wir als Nachkriegsgenerationen über uns ergehen lassen müssen.

Die vielfach zugemutete einseitige Vergangenheitsbewältigung in der Art einer Zuweisung von Kollektivschuld oder Kollektivverantwortung wollen wir nicht länger hinnehmen.

Es kann nicht sein, dass kommende Generationen einer Diskriminierung ausgesetzt bleiben und für Vorgänge verantwortlich gemacht werden, an denen sie nicht mitgewirkt haben.

Desweiteren möchten wir daran erinnern, dass schwere Kriegsverbrechen auch von den Siegermächten begangen wurden. Das Leiden der Menschen verbietet eine gegenseitige Aufrechnung, aber die Pflicht zur Wahrheit verbietet ebenso das Verschweigen dieser. Leiden, auch der Deutschen!

Bildquelle:Esther Stosch  / pixelio.de

Weihnachten – ein Fest der Freude?

Wenn ältere Menschen von früher erzählen, kommen sie in der dunklen Jahreszeit bald zum Thema Weihnachten, das Fest der Feste. Und schon bald geraten sie ins Schwärmen und erklären mit sehnsüchtigem Blick „früher war alles schöner“Wie und durch was unterscheidet sich Weihnachten damals und heute?

Diese Frage ist zumindest, was die Gegenwart betrifft, einfach zu beantworten. Es geht um den Konsum von Gütern aller Art, elektronische Spielereien gehören ebenso dazu wie luxuriöse Speisen, Getränke und Mode aller Art – nur teuer muss alles sein. Und man muss sehen, was es gekostet hat, damit man ja nicht zurücksteht vor den anderen. In der Zeit des Advent, die eigentlich besinnlich sein soll, wird man im täglichen Rhythmus der Nachrichten darüber informiert, wie gut oder schlecht das diesjährige Weihnachtsgeschäft im Vergleich zum Vorjahr läuft.

Das ist Weihnachten heute!

Und wie war es früher, war es besser? Zumindest war es anders, ganz anders!

Eine alte Frau aus Ostpreußen erzählt: Ja, früher lag zu Weihnachten immer hoch der Schnee und es war bitterkalt – gefroren hat trotzdem niemand, denn für Feuerholz sorgte ja der Vater und die Mutter hielt das Feuer im Ofen am brennen. Es gab viele große und kleine Geheimnisse und der Zauber der nahenden Weihnacht lag über allem. Wir hatten nicht viel an materiellen Gütern, aber das was wir hatten teilten wir gerne mit der Familie, den Nachbarn und dem Volk.

Als dann 1939 der Krieg über Deutschland hereinbrach und die Güter langsam knapp wurden, da sorgte die Regierung dafür, dass wenigstens die Kleinen leuchtende Augen vor dem Weihnachtsbaum bekamen. In den vielen Stunden der Adventszeit bastelten die älteren Kinder der Hitlerjugend und des Bund deutscher Mädel Geschenke für die jüngeren – nichts besonderes, aber es kam von Herzen. Wir hatten nicht viel was wir schenken konnten, aber wir hatten uns und unsere Volksgemeinschaft, ein wundervolles Geschenk.

Wenn sich dann am 24. Dezember abends die Tür des großen Gutshauses bei Gumbinnen öffnete, strahlten alle Augen, und nicht nur die der Kinder. Ein Weihnachtsbaum, der bis zur Decke zu reichen schien, blinkte und glitzerte, in den bunten Kugeln konnte man sich spiegeln. Nachdem dann jedes Kind vor dem Baum ein Weihnachtsgedicht aufgesagt hatte, wurden die Geschenke verteilt. Wie gesagt, es war nicht viel – ein Holzauto oder eine Spielzeugeisenbahn für die Jungen und eine Puppe für die Mädchen. Sachen, die die älteren Jugendlichen der HJ und des BdM vorher in langen Stunden gebastelt hatten. Ja, so war das damals. Wir freuten uns über kleine Dinge, denn die kamen von Herzen und wir hatten ja uns!

Während es heute nur um Konsum und Geld geht, ging es damals mehr um die Gemeinschaft im Volk. Jeder war für jeden da und wir freuten uns über Kleinigkeiten. Es mussten nicht Hunderte von Mark ausgegeben werden, denn damals zählte der Sinn der Geschenke und nicht deren materieller Wert. Noch mehr zählte das Geschenk der Gemeinschaft, eine Volksgemeinschaft, die auch in schweren Zeiten Freude, Hoffnung und Liebe schenkte. Freut sich heute ein Neunjähriger über eine Holzeisenbahn? Gewiss nicht! Vielleicht bekommen wir als Reaktion: „Was soll ich damit, ich will lieber einen Gameboy oder ein neues Handy!“

Das Fest der Liebe wurde vom gegenwärtigen Zeitgeist degradiert zum Fest des Geldes – des Gottes Mammon!

Erneute Demo gegen „HoGeSa“ in Köln

Über einen Monat ist es bereits her, dass die größte Demonstration gegen Überfremdung seit langem in Köln stattgefunden hat. Die gleichgeschalteten Medien berichteten nur noch über diese Demonstration und die ganze Republik kannte plötzlich die Veranstalter mit dem Namen „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa). Doch am meisten kochten die Linksextremisten und Gutmenschen vor Wut.

So versuchte man eine Woche später eine linksextreme Demonstration gegen HoGeSa in Köln durchzuführen. Man hoffte natürlich auf eine extrem hohe Teilnehmerzahl, da man sich erst eine Woche zuvor bei der Gegendemo die Blöße gegeben hatte.

Doch dies wollte nicht so recht gelingen. So kam man nur auf 2.000 Teilnehmer.

Dies konnten die Gutmenschen und Linksextremisten natürlich nicht verkraften und so organisierte die Initiative „Arsch huh, Zäng ussenander für Sonntag, den 14.12.2014 eine erneute Demonstration.

Doch dieses Mal lernte man aus den Fehlern der Vergangenheit dazu und machte aus der Demonstration eine riesen Fest. Dazu baute man eine Bühne auf und dort spielten einige bekannte Kölner Musikgruppen. Man gestaltete ein Rahmenprogramm, das jeden Teilnehmer vergessen ließ, weswegen diese Veranstaltung überhaupt durchgeführt wurde.

Es wurden dann höchstens ein bis zwei Reden, die wirklich politisch waren, geschwungen, und der Rest der Veranstaltung entsprach eher einem Konzert. Natürlich wurden auch einige bekannte Komödianten für den lustigen Teil der Veranstaltung eingeladen.

Schließlich schaffte man es sogar auf 15.000 Teilnehmer, die mittels Brot und Spiele angelockt werden konnten.

Doch die Veranstaltung am vergangenen Sonntag zeigt wieder einmal, dass alle Mittel recht sind, um von den wahren Problemen abzulenken. Aber belügt euch ruhig selbst, denn irgendwann wird auch der letzte Gutmensch verstanden haben, dass wir bald fremd im eigenen Land sind!

Bildquelle: Fouad

Nachtrag: Vortragsveranstaltung im Rhein-Erft-Kreis

Am Samstag, den 29. November 2014 fand im Rhein-Erft-Kreis eine Vortragsveranstaltung mit musikalischer Begleitung statt.

Als Referentin war die unermüdliche Kämpferin Ursula Haverbeck eingeladen, die junge Liedermacherin Aria S. sorgte für die musikalische Unterstützung.

Die Veranstaltung begann kurz nach 17:00 Uhr durch die Begrüßung unseres Kreisvorsitzenden Markus Walter.

Er erläuterte kurz den Ablauf der Veranstaltung und gratulierte Frau Haverbeck nachträglich im Namen unseres Kreisverbandes zu ihrem Geburtstag und überreichte ihr einen Blumenstrauß.

Im Anschluss ging er kurz auf das Vortragsthema ein:„Karl der Sachsenschlächter und Widukind das weiße Kind“. Danach übergab er das Wort an die Referentin Ursula Haverbeck.

Frau Haverbeck erläuterte ausführlich, um was für unterschiedliche Persönlichkeiten es sich bei Karl dem Großen und Widukind gehandelt hat und skizzierte die damalige Situation dieser beiden Gegenspieler. Dabei ging sie auch auf das kontroverse Thema „Fehlen zwei- bis dreihundert Jahre in der Geschichte des Mittelalters?“ ein.

Nach einer halbstündigen Pause setzte Frau Haverbeck ihren Vortrag mit dem zweiten Teil fort. Dieser beinhaltete die verzerrte Sicht auf die deutsche Geschichte, die zumeist aus rein subjektiver Sicht wiedergegeben wird. Natürlich sprach sie auch über die gegenwärtige Geschichtsschreibung und den Umgang mit sogenannten Revisionisten.

Nach dem hervorragenden Vortrag von Frau Haverbeck spielte die junge Liedermacherin Aria S. einige nationale Balladen für Jung und Alt zum mitsingen.

Alles in allem war es rundum eine schöne und gutgelungene Veranstaltung!

Wir bedanken uns für das Erscheinen unserer zahlreichen Gäste. Besonderer Dank gilt Frau Haverbeck und natürlich auch der Liedermacherin Aria S.