Monthly Archives: Januar 2015

Ausländische Diebe in Bergheim

Am vergangenen Montag schlugen wieder einmal ausländische Diebe in Bergheim zu.

So versuchte ein etwa 25 Jahre alter und 175 Zentimeter großer Mann mit schwarzen Haaren und schwarzem Bart gleich zweimal in verschiedene Wohnhäuser einzubrechen.

Eine 17-jährige Frau und ein 77-jähriger Mann entdeckten jeweils an ihren Wohnhäusern die Einbruchsspuren. Die 17-jährige Frau sah sogar den Täter noch, der sofort die Flucht ergriff. Beide Personen meldeten die Einbrüche direkt der Polizei.

Desweiteren versuchte eine Person von circa 13-15 Jahren aus einer Gruppe heraus einer 55-jährigen Frau auf der Hauptstraße in Bergheim, die Handtasche zu rauben.

Der junge Täter wird auch wieder mit dunklen, kurzen Haaren beschrieben.

Die Ausländerkriminalität im Rhein-Erft-Kreis nimmt rasant zu!

Immer öfter werden zumeist Deutsche Opfer von kriminellen Ausländern. Das Vorgehen wird dabei immer dreister und brutaler. Die etablierten Parteien und ihre Helfeshelfer sind nicht in der Lage, die Übergriffe auf das deutsche Volk abzuwenden. Stattdessen verharmlost man die Taten und lässt immer mehr Ausländer nach Deutschland einwandern.

Das Treiben der Herrschenden muss schnellstmöglich beendet werden, um Schlimmeres zu verhindern. Nur gemeinsam können wir gegen die Überfremdung und die antideutsche Politik der etablierten Parteien vorgehen und für eine lebenswerte Zukunft kämpfen!

Bildquelle: Thorben Wengert| pixelio.de

Der Anschlag auf die Versammlungsfreiheit

Die Pegida – Bewegung steht seit Monaten in den Schlagzeilen der Presse, unter anderem aufgrund ihrer islamkritischen Haltung.

Am Montag, den 19. Januar 2015 sollte, wie bereits an fast jedem Montag, ein „Spaziergang“ durch die Elbmetropole Dresden stattfinden.

Doch dieser „Spaziergang“ konnte nicht wie geplant gemacht werden, da ein Verbot auf Anordnung der sächsischen Sicherheitsbehörden verhängt wurde.

Als Grund für das Verbot gab man an, dass man Informationen über die Vorbereitung eines islamistischen Terroranschlags auf den Pegida-Organisator Lutz Bachmann hätte.

Der Pegida-Organisator Lutz Bachmann bestätigte lediglich, dass gegen ihn Morddrohungen eingangen wären.

Als panische Reaktion auf diese Drohungen und natürlich zum Schutz aller Bürger, hoben die sächsischen Sicherheitsbehörden für diesen Montag das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit auf.

Dieser Montag, der 19. Januar 2015, ist ein weiteres Armutszeugnis für diese Republik, da man augenscheinlich nicht in der Lage ist, seine eigene Bevölkerung vor dem islamistischen Terror zu schützen. Stattdessen geht man natürlich lieber den bequemeren Weg und entzieht dem Bundesbürger das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit.

Wenn es sich hierbei um eine wirkliche Mord- oder Anschlagsdrohung aus der islamistischen Szene handelt und nicht um eine staatliche Operation, um die Pegida-Bewegung zu stoppen, dann zeigt dies wieder einmal, wie offenkundig die Islamisierung hierzulande voranschreitet.

Bildquelle: Stephanie Hofschlaeger  / pixelio.de

Lügenpresse

Das Wort „Lügenpresse“ wurde zum Unwort des Jahres 2014 gewählt. Dies gaben Sprachwissenschaftler in Darmstadt bekannt. Demnach soll der Kampfbegriff „Lügenpresse“ zur pauschalen Diffamierung unabhängiger Medien dienen, gab die Jury als Begründung für ihre Entscheidung an.

Auf Platz zwei der Unwörter des Jahres 2014 wurde die Bezeichnung „PEGIDA“, die als Abkürzung für „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ steht, gewählt.

Im Jahre 2013 kürte man noch das Wort „Sozialtourismus“ zum Unwort des Jahres.

An der Wahl der Unwörter kann man gut erkennen, dass die Wahlen rein politisch motiviert sind, um Stimmung gegen unliebsame Meinungen oder Strömungen zu machen. So soll beispielsweise anhand des Begriffs „Lügenpresse“ gezeigt werden, in welche Ecke eine Bewegung wie PEGIDA gehört, indem man darauf hinweist, dass dieser Begriff auch von den Nationalsozialisten benutzt wurde. Unter allen Umständen soll so eine Verbindung von der „PEGIDA“- Bewegung zum Dritten Reich hergestellt werden.

Dass dies natürlich nur reine Stimmungsmache ist, zeigt die kritische Auseinandersetzung mit dem Begriff „Lügenpresse“.

Die Frage ist: Lügt die Presse wirklich oder sind unsere Medien wirklich so unabhängig und parteilos, wie sie es immer behaupten?

Eines der besten Beispiele aus den vergangenen Wochen ist die Bildmanipulation der Staatsoberhäupter bei einer Demo in Paris. So berichtete beispielsweise Mariette Slomka vom ZDF-heute-journal folgendes:

Anderthalb Millionen Menschen waren es allein in Paris. Unter ihnen: Staats- und Regierungschefs aus rund 50 Ländern. Bilder, die man so auch noch nicht gesehen hat.”

Dass weder Frau Merkel noch irgend jemand anderes der Staatsoberhäupter sich unter den anderthalb Millionen Menschen befand, wird natürlich nicht erwähnt.

Dies kommt erst später an das Tageslicht, als im Internet schon die ersten Aufschreie und Richtigstellungen durch das Netz geistern.

Natürlich könnte man die Liste unendlich weiterführen, aber jeder halbwegs aufgeklärte Mensch weiß, wie es unsere Presse mit der Wahrheit hält, und an welchen Futtertrögen sie sich bereichert.

Deswegen kann man abschließend festhalten: Die Presse lügt, glaubt denen kein Wort!

Ausflug zur Festung Wesel

Der Einladung des NPD Kreisverbands Unna/ Hamm zur Besichtigung der Ausstellung in der Festung Wesel folgten auch einige Aktivisten unseres Kreisverbands.

Die Ausstellung beinhaltete neben der gängigen Ausstellung auch eine Sonderausstellung, die sich mit der „Expedition Klein und dem Deutsch-Osmanischen Bündnis im ersten Weltkrieg“ beschäftigt.

In der Ausstellung wurde ziemlich objektiv über die freundschaftliche Bindung der Deutschen mit dem Osmanischen Reich berichtet. Interessant war dabei zu sehen, wie die beiden Völker unter anderem ihre unterschiedlichen Kulturen achteten und auf einander Rücksicht nahmen. Dies war aber nur dadurch möglich, dass beide Völker in ihrem Land blieben und sich nicht miteinander vermischten.

Nach dem Besuch der Sonderausstellung besichtigte man in einem Nebengebäude eine weitere kleine Ausstellung über Major Ferdinand von Schill und dessen Freiheitskampf gegen Napoleon.

Daran erinnert auch noch heute ein Denkmal in Wesel, das man sich noch anschaute, bevor man gemeinsam in eine Gaststätte einkehrte, um den Tag ausklingen zu lassen.

Alles in allem war es ein schöner und interessanter Ausflug!

Wir bedanken uns bei dem NPD – Kreisverband Unna/ Hamm, der wieder einmal unter Beweis gestellt hat, dass man auch über Parteigrenzen hinweg zusammen für ein besseres Deutschland kämpfen kann.

Zwar in Parteien oder Organisationen getrennt, doch im Kampfe vereint!

 

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Der Höhepunkt der Bereicherung im Rhein-Erft-Kreis

Die „kulturelle Bereicherung“ durch illegal eingereiste „Fachkräfte“, in der Presse auch gerne fälschlicherweise „Flüchtlinge“ genannt, obwohl diese zum größten Teil die Merkmale von Verfolgten nicht erfüllen, ist dieser Tage im Rhein-Erft-Kreis auf einem neuen Höhepunkt angelangt.

Innerhalb einer Woche gab es zwei Brände sowie einen Toten durch Messerstiche. Geschehen in Asylheimen in Erftstadt, Elsdorf und Hürth. Bei dem Brand in der Unterkunft in Hürth wurde ebenfalls eine Leiche entdeckt, die wohl nicht Brandopfer war, sondern wohl vorher einen unnatürlichen Tod fand.

Die Brandursache in beiden Fällen ist derzeit unklar, ein wie so häufig von den Medien schon fast herbei gewünschter „fremdenfeindlicher“ Hintergrund ist laut Polizei auszuschließen. Wahrscheinlicher ist hier wohl Eigenverschulden die Ursache, wie übrigens in sehr vielen Fällen bei Bränden in Asylheimen, oder es war wieder einmal ein Streit im kriminellen Milieu, der gerade in Hürth nicht auszuschließen ist.

Nun könnte man solchen Bränden keinerlei Beachtung schenken, aber sie zeigen doch sehr genau, was es mit der Mär von den Geschundenen und gut ausgebildeten „Fachkräften“ auf sich hat.

Das neue Jahr 2015 wird noch deutlich mehr Flüchtlinge in den Rhein-Erft-Kreis bringen. Welche Auswirkungen dies hat, zeigen die drei Vorfälle aus Dezember 2014. Im benachbarten Köln ist es nicht anders. Dort, im Asylheim in der Herculesstraße, durfte die Polizei bis Ende November 2014 allein 87 mal ausrücken, unter anderem 27 mal wegen Körperverletzung, aber auch wegen Sexualdelikten oder Verstöße gegen Waffen- und Betäubungsmittelgesetze.

Daraus kann man nur ein Fazit ziehen: Die ungebremste Einwanderung und die rechtswidrige Praxis der Nicht-Abschiebung illegaler Flüchtlinge muss aufhören!

Wir akzeptieren es nicht, dass unser Land in Religionskriegen und im Morast von Banden und deren mitgebrachten Drogen versinkt!

Die Geister, die IHR rieft…

Heute verübten irre Islamisten mit Kalaschnikows ein Blutbad in den Pariser Redaktionsräumen des linken Satiremagazins “Charlie Hebdo“ – mit tödlichen Folgen. Der Kampf der Kulturen ist in vollem Gange. Den Völkern Europas wurde mit dieser Tat einmal mehr verdeutlicht, welche Folgen die von der Asyl-Lobby initiierte Massenzuwanderung haben kann.

Währenddessen ließ Bundesinnenminister de Maiziere verlautbaren, daß es in Deutschland „keinen Grund zur Panik“ gäbe. Ist das wirklich so? Tatsache ist nämlich, daß von den hierzulande lebenden Asylbewerbern Hunderte unter Terrorismus-Verdacht stehen. Die Sicherheitsbehörden verfügen derweil nicht über genügend Personal, um den Kreis der Verdächtigen in ausreichendem Maße überwachen zu lassen.

Nach Ansicht der Partei DIE RECHTE ist die sofortige Ausweisung von gewaltbereiten Islamisten angezeigt. Es gilt französische Zustände zu verhindern, bevor sie auch in Deutschland Realität werden.

Für aufgeweckte Bürgerinnen und Bürger heißt es jetzt erst recht: heraus auf die Straße!

Quelle: rechte-muenchen.de