Monthly Archives: März 2015

Dortmund: Über 1000 Teilnehmer bei nationaler Demonstration + Rechtsrockkonzert vorm Westfalenstadion!

Der 28. März 2015 wurde in Dortmund von der großen, nationalen Demonstration dominiert, für welche verschiedene Parteien und Initiativen seit Wochen geworben hatten. Im Vorfeld versuchte die Dortmunder Polizei erfolglos, die Veranstaltung durch willkürliche Verbote zu verhindern– geholfen hat es nichts, denn die Gerichte wiesen die Behörde in die Schranken und letztendlich versammelten sich mehr als 1000 Aktivisten. Begonnen in der Innenstadt, zog die Demonstration bis zum Westfalenstadion, wo ein anschließendes Rechtsrockkonzert stattfand. Allen voran der bekannte Sänger Michael Regener aka Lunikoff sorgte für beste Stimmung. Gegenproteste konnten die Versammlung zu keinem Zeitpunkt behindern, lediglich Polizeibeamte lieferten sich weitab der Aufzugstrecken Auseinandersetzungen mit linksextremen Gegendemonstranten. Ein erfolgreicher Tag für die nationale Bewegung und ein deutliches Zeichen, dass es noch Menschen gibt, die sich gegen die Auswüchse von Sozialabbau und Überfremdung wehren!

Ab Mittag sammelten sich die Teilnehmer im Bereich des S-Bahnhofes Dortmund-Stadthaus. Schnell wuchs die Menge auf mehrere hundert Personen an, die sich nach einer kurzen Auftaktkundgebung durch die südliche Innenstadt über die Hainallee und Markgrafenstraße in Bewegung setzten. Die Polizei war den gesamten Tag über mit einem Großaufgebot vertreten und sicherte die Wegstrecke ab, während Linksextremisten mehrmals erfolglose Blockadeversuche unternahmen. Der gesamte Aufzug verlief völlig störungsfrei, was ein weiterer Schlag ins Gesicht der polizeilichen Taktik ist, vor größeren Demonstrationen der nationalen Bewegung eine angeblich drohende Gewalteskalation heraufzubeschwören, die sich letztendlich als bewusste Lüge entpuppt. Erfreulich viele Menschen aus Dortmund, aber auch aus anderen Ruhrgebietsstädten, hatten sich in der Westfalenmetropole eingefunden, um gegen die Herrschenden zu protestieren – der Ruf „Wir sind das Volk!“ erklang nicht nur symbolisch, denn in ganz Deutschland findet momentan eine kritische Auseinandersetzung mit den Berichten der Massenmedien statt, die zumeist manipulativ und subjektiv sind.

Endpunkt der Demonstration war ein Platz in unmittelbarer Nähe des Dortmunder Westfalenstadions, an dem der zweite Teil des Tages eröffnet wurde: Das von vielen heiß erwartete Rechtsrockkonzert mit Live-Musik, welches durch ein breites, politisches Rahmenprogramm abgerundet wurde. Verschiedene Parteien, aber auch Projekte wie die Gefangenenhilfe, die Demosanitäter oder das Gedenkbündnis Bad Nenndorf, waren am Veranstaltungsort mit Informationsständen vertreten, auch die Verpflegung ließ nur wenige Wünsche offen. Eröffnet wurde die Versammlung durch Christian Worch, weitere Redner waren der sächsische Aktivist Alexander Kurth und der Rheinländer Sven Skoda. Musikalisch betrat zunächst das Breakdown-Projekt Renintenz die Bühne, welches mit Balladenklängen zu unterhalten wusste, ehe der neudeutsche „Hauptact“, „Die Lunikoff Verschwörung“, das Publikum begeisterte. Sowohl mit neuen, als auch mit vielen altbekannten Liedern, animierte Lunikoff die Menge zum Mitsingen und sorgte für Stimmung. Diese Stimmung sollte mit einer polizeilichen Auflage augenscheinlicher Musikfeinde eingedämmt werden, die es vorsah, nach 15 Minuten Musikbeiträgen einen Redebeitrag halten zu müssen, um den Versammlungscharakter zu wahren – sowohl die Redner, als auch das Publikum, nahmen diese Auflage mit Humor, wenngleich sich einige, wenige Polizeibeamte besonders kleinlich zeigten und gegenüber dem Versammlungsleiter mit einer Strafanzeige wegen eines angeblichen Versammlungsverstoßes drohten, da sie den „Soundcheck“ schlichtweg zur Spielzeit rechneten und somit auf eine Zeitüberschreitung gekommen sein wollen. Bezeichnend und ebenso peinlich, mit welchen Methoden versucht wird, den Veranstaltungsablauf zu stören. Umso erfreulicher, dass diese Spielchen, die letztendlich nur zu weiteren juristischen Niederlagen des Dortmunder Polizeipräsidiums führen werden, allseits mit Humor aufgefasst wurden. Ebenso, wie die Personalienfeststellung von Lunikoff, dem vorgeworfen wurde, ein T-Shirt mit der Forderung „Weg mit dem NWDO-Verbot“ getragen zu haben, was zunächst den Anfangsverdacht einer Straftat erfüllt haben soll. Wenig später musste die Polizei jedoch kleinlaut einräumen, dass sich dieser nicht erhärten ließ.

Insgesamt war die überwiegende Mehrheit der eingesetzten Polizeibeamten, insbesondere auch im Verlauf der Demonstration, durchaus kooperativ und verzichtete auf unnötige Provokationen. Somit ist es auch wenig verwunderlich, dass seitens der nationalen und rechten Versammlungsteilnehmer keine nennenswerten Gesetzesüberschreitungen festzustellen waren, insbesondere keinerlei Gewaltdelikte oder ähnliche Vorfälle, während Linksautonome mehrfach die Polizei attackierten. Für Verärgerung in diesem Spektrum sorgte der Umstand, dass die Demonstrationsroute der Antifa-Demo, die ursprünglich durch den Stadtteil Dorstfeld führen sollte, vorbei an mehreren, von nationalen Aktivisten bewohnten Häusern, kurzfristig umgeleitet wurde. Die Antifademo war quasi blockiert – von der Polizeiführung. Ein ernsthaftes Nachspiel für die Dortmunder Antifaszene könnte jedoch ein Vorfall haben, der sich im Anreisegeschehen ereignete, als ein Mob Linksextremisten zwei Transporter attackierte, in denen nationale Demonstranten vermutet wurden: Nachdem dort die Scheiben eingeschlagen wurden, versuchten bisher unbekannte Täter, mehrere pyrotechnische Erzeugnisse („Bengalos“) in das Fahrzeuginnere zu werfen. Die Polizei hat inzwischen die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes aufgenommen und Spuren gesichert, allerdings nach hiesigem Erkenntnissstand darauf verzichtet, Gruppen von Tatverdächtigen festzusetzen. Dieses Fehlverhalten weckt Erinnerungen an die Vorfälle rund um die ehemals besetzte Kirche „Enscheder Straße 15“, aus der heraus es zu einem Mordversuch von Linksextremisten kam, der bis heute unaufgeklärt blieb.

Erst am Abend endete die Musikveranstaltung, welche unter der Kulisse des symbolträchtigen Westfalenstadions stattfand und damit kaum besser hätte gewählt werden können. „Dortmund ist unsere Stadt“ – ein Ausruf der nationalen Bewegung, der seine Gültigkeit wieder einmal erfahren hat! Ein Dank geht an alle, die sich auf die Straße begeben haben und die Demonstration zu einer der größten, national und sozialistischen Veranstaltungen der letzten Jahre gemacht haben. Während des Aufzuges wurden ca. 1100 Teilnehmer gezählt, die genaue Zahl ist schwer zu schätzen, da dutzende Aktivisten parallel mit dem Aufbau der Konzertveranstaltung beschäftigt waren. So oder so dürfte keinem Dortmunder entgangen sein, dass die nationale Opposition marschiert ist – friedlich, lautstark und diszipliniert!

Tragen wir den Widerstand gegen Sozialabbau, Überfremdung und die verräterische Politik der Etablierten weiter auf die Straße! Machen wir ihnen sprichwörtlich Feuer unter dem Hintern! Denn: Wir sind das Volk! Und das Volk ist verdammt sauer auf die, die es vertreten wollen!

Quelle: dortmundecho.org

Bildquelle: recherche-nord.com

Kerpen: Erste Aktionen gegen die Überfremdung unserer Heimat!

Die Überfremdung in Deutschland und gerade im Rhein-Erft-Kreis nimmt rasant zu. So strömen Tag für Tag immer mehr Asylanten in die Städte des gesamten Landkreises.

Eine regelrechte Asylflut überrollt die ganze Republik.

Die deutsche Kultur und das deutsche Volk werden immer weiter an den Rand der Gesellschaft gedrängt – in die vollständige Vernichtung. Von den etablierten Parteien kann man keinerlei Maßnahmen gegen die Masseneinwanderung erwarten, da gerade die es sind, die mit ihrer antideutschen Politik am schleichenden Volkstod der Deutschen arbeiten.

Fast jeden Tag kann man in den aktuellen Tageszeitungen über die Gewalttaten von Fremden gegen Deutsche lesen. Nicht selten handelt es sich dabei um Raub, Mord, Totschlag oder Vergewaltigung. Diese Übergriffe auf Deutsche werden in der Regal von den etablierten Volksverrätern als bedauerliche Einzelfälle abgetan.

Durch die aktuelle Masseneinwanderung von Asylanten wird nicht nur die biologische Substanz des deutschen Volkes zerstört, sondern es wird auch ein hoher Grad an krimineller Energie nach Deutschland importiert. Denn allein im Rhein-Erft-Kreis gab es in kurzer Zeit einen Mord und einen Übergriff, der lebensgefährliche Verletzungen zur Folge hatte – beide Verbrechen wurden durch Asylanten verübt.

Unter anderem und genau deswegen werden wir uns der Überfremdung unserer geliebten Heimat geschlossen entgegenstellen und in nächster Zeit mit verschiedenen Aktionen die Bevölkerung im Rhein-Erft-Kreis zum Nachdenken und hoffentlich auch zum Handeln bewegen.

So wurden erfolgreich am Mittwoch, den 18. März 2015 und am Samstag, den 21. März 2015 die ersten Aktionen in Form von Flugblattverteilungen an mehrere hundert Haushalte in Kerpen durchgeführt.

Wir werden natürlich nach und nach die gesamte Bevölkerung im Rhein-Erft-Kreis mit unserem asylkritischen Flugblatt über die drohende Gefahr der Asylflut bzw. den Asylmißbrauch und unsere Lösungsvorschläge informieren!

28. März 2015: Demoverbot gekippt – nächste Pleite für Dortmunds Polizeipräsidenten Gregor Lange!

Zum fünften Mal seit seinem Amtsantritt Anfang 2014 ist Dortmunds Polizeipräsident Gregor Lange (SPD) mit dem Versuch gescheitert, eine angemeldete Versammlung der Partei DIE RECHTE zu verhindern. Am Dienstag (17. März 2015) gab das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen Beschwerden statt, die sich gegen die willkürlichen Verbote einer nationalen Kundgebung, sowie Demonstration richteten, die für den 28. März 2015 in Dortmund angemeldet sind. Obwohl die Rechtslage bereits im Vorfeld eindeutig war und es keinerlei Anhaltspunkte dafür gibt, dass die Veranstaltungen einen unfriedlichen Verlauf nehmen könnten, versucht die Dortmunder Polizei, ein Schreckensszenario zu suggerieren und greift dabei massiv in die Grundrechte nationaler Deutscher ein. All diese Schikanen sollten jedoch nur ein Ansporn sein, jetzt erst recht nach Dortmund zu kommen – zu den angemeldeten UND erlaubten Versammlungen!

Wie das Verwaltungsgericht in einer Pressemitteilung ausführt, konnte die Dortmunder Polizei lediglich Spekulationen vortragen, mit denen – im gewohnten Rahmen – versucht wurde, die Partei DIE RECHTE zu kriminalisieren. Bezeichnend: Die juristische Inkompetenz von Dortmunds Polizeipräsidenten Gregor Lange zeichnet sich bereits dadurch aus, dass dieser vehement versucht, das Grundgesetz umzudeuten und die absurde These aufstellt, die angemeldeten Versammlungen würden nicht einmal in den Schutzbereich von Artikel 8 fallen – eine Rechtsverdrehung, die bei den Gelsenkirchener Richtern nur für Kopfschütteln gesorgt haben dürfte, wie aus dem eindeutigen Beschluss herauszulesen ist. Wie es sich für einen schlechten Gegner gehört, legt die Verlierertruppe von der Markgrafenstraße – trotz einer höchstrichterlich geklärten Rechtslage und eindeutigen Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes – Berufung gegen den Gelsenkirchener Beschluss ein und zieht vor das Oberverwaltungsgericht in Münster. Erfolgsaussichten dürfte die Polizei dort keine haben, zumal das letzte Wort ohnehin in Karlsruhe liegen würde, wo die Dortmunder Polizei nach diversen, juristischen Niederlagen in den vergangenen Jahren bestens bekannt ist.

Macht mobil und kommt am 28. März 2015 nach Dortmund: Durch den juristischen Sieg wird die Werbetrommel nur noch stärker gerührt! Gemeinsam auf die Straße! Wir sind das Volk!

Quelle: dortmundecho.org

Doppelmoral und Werteverfall

Die Doppelmoral und der Niedergang der Werte- und Kulturgemeinschaft hat aktuell wieder einmal einen traurigen Höhepunkt erreicht. Fast täglich übertreffen sich Politik, Medien oder Justiz mit immer größeren Niederträchtigkeiten.

In den deutschen Talkshows stellen sich die Politiker, die sich in Parteien mit Pädophilen oder Drogenabhängigen befinden, oft als oberste moralische Instanz dar. Sie bezichtigen Staaten wie Russland der politischen Verfolgung bis hin zum Mord, während die eigene BRD-Justiz ungeniert Menschen für Worte mehrere Jahre in Gefängnisse steckt und gleichzeitig Politiker, die im Besitz von Kinderpornographie sind, für eine Geldauflage von 5.000 € als nicht vorbestraft bezeichnet. Des Weiteren wird Russland, mit Putin als Agitator Nr.1, als größte Gefahr dargestellt, indem ihm vorgeworfen wird, durch die Unterstützung der Separatisten in der Ostukraine eine Eskalation zu provozieren.

Dass die so hochgelobte „Westliche Wertegemeinschaft“ eigentlich an fast jedem Putsch der letzten 70 Jahre beteiligt war, und dabei auch munter die verschiedensten Gruppierungen militärisch und finanziell unterstützt hat, wird unter den Teppich gekehrt.

Doch kommen wir von der Geopolitik zur aktuellen Situation in unserem System – BRD. Denn dort scheinen die Menschen, die geschworen haben, Schaden vom eigenen Volk abzuwehren, völlig durchzudrehen.

Die Geburtenrate ist weiterhin eine der niedrigsten auf unserem Planeten, aber anstatt die Familie aus Mann, Frau und Kindern zu fördern, bekommt man alsbald die „Pille danach“ ohne Rezept in der Apotheke nebenan. Quasi als moralisch unbedenkliche Abtreibung für diejenigen. die vor so einem Eingriff doch noch Angst und Bedenken haben. Denn wie heißt es in Zeiten „emanzipierter“ Frauen, Quoten, Ampelfrauen und Frühsexualisierung von Kindern „Sex soll doch nur Spaß und keine Kinder machen“.

Perfide, wenn man bedenkt, welch großen Stellenwert die Aufgabe der Mütter in einem Volk hat.

Aber nicht bloß in Sachen „Gender Mainstream“ und anderen Perversitäten unserer dekadenten Wohlstandsgesellschaft ist momentan der Teufel los. Denn zuletzt wagte es der Schaffner einer Bahn, einen dunkelhäutigen Fahrgast wohl aufgrund eines ungültigen Fahrscheines tatsächlich des Zuges zu verweisen. Nun, dies geschieht wahrscheinlich tausendfach jeden Tag und ist nichts besonderes, wenn der Fahrgast weiß und europäisch ist. Dies jedoch war nicht der Fall. Nachdem sich die „Fachkraft“ weigerte den Zug zu verlassen, musste der Schaffner Gewalt anwenden und die „Bereicherung unseres Landes“ aus dem Zug entfernen. Der Skandal war geboren. Glücklicherweise haben zwei andere Fahrgäste diesen „schrecklichen“ Vorfall mit einem Mobiltelefon gefilmt, und man sah auf dem Video, oh Wunder, kein ersichtliches Fehlverhalten des Schaffners.

Aber da wir ja in einer schrecklich fremdenfeindlichen, rassistischen und sexistischen Gesellschaft leben, ist so ein Verhalten natürlich unangebracht. Dass Schaffner und andere Bürger unseres Landes täglich von kriminellen Ausländern drangsaliert, beraubt und verprügelt werden, ist ja nur ein Produkt unserer Intoleranz und Ausgrenzung.

Wir als nationale Deutsche können eine solche Doppelmoral von charakterlosen Vaterlandsverrätern nicht einfach hinnehmen. Deshalb werden wir auch weiterhin die „demokratischen“ Machenschaften aufdecken, ansprechen und dagegen angehen, ungeachtet jeglicher Repression, die uns erwartet.

Bildquelle: H. Siepmann| pixelio.de

Frechen: Unterkunft für Asylanten gesucht

Der Zustrom von Asylanten macht auch nicht vor der Stadt Frechen halt. So besteht derzeit die Herausforderung der Unterbringung von Asylanten. Denn auch der kleinen Stadt im Rhein-Erft-Kreis fehlen mittlerweile die Möglichkeiten der Unterbringung, da Asylanten aus mehr als 31 verschiedenen Ländern den Weg nach Frechen gesucht haben.

Allein im Januar dieses Jahres stieg die Zahl der bisher einquartierten Asylanten abermals um mehr als 10 Prozent, die sich in Frechen niederlassen wollen, um Asyl zu beantragen.

Doch diese Situation ist für die Stadt Frechen nicht neu. Bereits im Jahr 1990 stand die hübsche Stadt im Rhein-Erft-Kreis vor fast dem gleichen Problem wie heute. Schon damals musste man kurzfristig neue Unterkünfte für Asylanten bereitstellen. Letztendlich war es seinerzeit erforderlich, speziell für die Asylbewerber ein ehemaliges Depot der Belgier im Landschaftsschutzgebiet zu Notunterkünften umbauen zu lassen.

Mittlerweile sind 25 Jahre vergangen und man steht heute wie damals an dem gleichen Punkt. Seit 1990 haben sich die politischen Verhältnisse kein bisschen verbessert; die etablierten Parteien haben es nicht geschafft, das Asylrecht zu verschärfen und eine konsequente Abschiebung durchzuführen.

Dies ist ein Armutszeugnis für die herrschenden Parteien. Denn nur ein verschärftes Asylrecht würde für geregelte Verhältnisse sorgen und zeitgleich eine Überfremdung unserer deutschen Heimat verhindern!

Deswegen ist ein konsequentes Vorgehen gegen die Umvolkung des deutschen Volkes notwendig und gefordert, damit Deutschland das Land der Deutschen bleibt!

Pulheim: Für den Erhalt der Barbara-Kapelle

Am Rande des Barbara-Parks in Pulheim steht die vermutlich im Jahre 1686 errichtete Barbara-Kapelle.

Die Kapelle wurde nach dem Ersten Weltkrieg umgestaltet in eine „Kriegergedächniskapelle“ und durch ein Kriegerdenkmal vor dem Rathaus ergänzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam eine Kriegsgräberanlage hinzu, die mittlerweile wieder entwidmet wurde.

Die Jahrhunderte gingen selbstverständlich nicht spurlos an der Kapelle vorüber. So sind dringende Restaurierungs- und Sanierungsarbeiten, wie zum Beispiel eine größere Dachsanierung schon längst von Nöten.

Natürlich fehlen der Stadt Pulheim die nötigen finanziellen Mittel, um solche Arbeiten durchführen zu lassen. Denn das Geld gibt man lieber für unnötige Dinge aus, wie beispielsweise die Errichtung einer Aussichtsplattform mit gerade einmal vier Stufen, anstatt unser deutsches Kulturgut zu erhalten.

Damit die Barbara-Kapelle dennoch erhalten bleibt, wollen mehrere Sponsoren eine Stiftung gründen. Diese Stiftung möchte versuchen eine Brücke aus dem religiösen Raum in den Alltag zu schaffen, um so unter anderem eine Finanzspritze vom Erzbistum Köln zu bekommen – denn dieses fördert zur Zeit eine limitierte Zahl an Stiftungen. Mit dem Geld vom Erzbistum und den gesammelten Spenden soll dann der Erhalt der Barbara-Kapelle gesichert werden.

Deutschland ist ein Land mit tausendjähriger Geschichte, Kultur, zahllosen Traditionen und Dialekten. Diese Eigenschaften prägen uns Deutsche und begründen unsere Identität. Darum setzen wir uns konsequent für den Erhalt und die Förderung der deutschen Kultur ein.

Wir stehen gemeinsam für den Erhalt der Barbara-Kapelle in Pulheim!

Bildquelle: vfg-pulheim.de

Bergheim: Tierheim in Not

Im Januar diesen Jahres musste das Tierheim in Bergheim-Niederaußem geschlossen werden. Als Grund gab man an, dass die finanzielle Lage des Tierheims so schlecht sei, dass mittlerweile sogar ein Insolvenzverfahren eingeleitet werden musste.

Ursprünglich sollte der Trägerverein „Tierschutz Rhein-Erft-Kreis“ das Heim übernehmen. Dieser erklärte sich aber aufgrund von öffentlichen Anfeindungen durch Kritiker dazu nicht mehr bereit.

Bei den Tierschützern herrscht Betrübnis darüber, wie die Verwaltung und Politik der Parteien im Stadtrat auf eine Hinhaltetaktik setzen, um das ganze Verfahren künstlich in die Länge zu ziehen.

Dabei ließe sich das Tierheim beispielsweise durch die Abgabe eines geringen Prozentsatzes der Hundesteuer finanzieren. Aber die Kommunen stopfen lieber mit der Hundesteuer ihre Haushaltslöcher.

Es kann nicht sein, dass das Tierheim in Bergheim-Niederaußem aufgrund mangelnder finanzieller Unterstützung durch die Politik der etablierten Parteien geschlossen werden muss.

Den Tieren sollte eine vernünftige und artgerechte Haltung sowie Behausung zur Verfügung gestellt werden. Dies muss durch die Kommune finanziell garantiert werden!

„Mitleid mit den Tieren hängt mit der Güte des Charakters so genau zusammen, daß man zuversichtlich behaupten darf, wer gegen Tiere grausam ist, könne kein guter Mensch sein.“ (Arthur Schopenhauer)

Bildquelle: Thomas-Schmidt| pixelio.de