Monthly Archives: Mai 2015

Ausflug zum Militärmuseum in Overloon (NL)

Am Sonntag, den 24. Mai 2015 machten einige Mitglieder unseres Kreisverbands einen gemeinsamen Ausflug in ein Militärmuseum in Overloon in den Niederlanden.

Das Museum beschäftigt sich hauptsächlich mit dem „Weltkrieg II“ und stellt diesbezüglich verschiedene Fahrzeuge, Waffen und Uniformen aus. Auch einzelne Kriegsszenarien werden mit Hilfe von Plastikpuppen dargestellt.

Ein solches Museum ist gerade für geschichtlich und auch militärisch interessierte Menschen ein Muss, da es nicht nur durch die vielen Ausstellungsstücke überzeugend ist, sondern auch durch die Größe und die Liebe zum Detail.

Selbst das beschauliche Örtchen Overloon in dem das Museum steht, ist ein geschichtsträchtiger Ort. Denn dort fand im Oktober 1944 eine der größten Panzerschlachten des Weltkrieg II statt.

Nach der ausführlichen Besichtigung des Museums fuhr man zum größten deutschen Soldatenfriedhof in den Niederlanden nach Ysselsteyn. Auf diesem Friedhof liegen zwischen 30.000 bis 40.000 gefallene Soldaten und gefallene Zivilisten. Eine sehr große Anzahl junger Soldaten im Alter zwischen 18 und 21 Jahren finden hier ihre letzte Ruhe. Besonders erschütternd sind die Zivilopfer der ab 1-Jährigen Kleinkindern, welche ebenfalls zu Gefallenen in diesem mörderischen Krieg wurden.

Nachdem man sich das „Meer“ an weißen Kreuzen genauer angeschaut hatte, fuhr man in die Heimat und ließ den Abend in kameradschaftlicher Runde ausklingen.

Alles in allem war es ein schöner und sehr gemeinschaftlicher Ausflug, der neben dem Alltag und dem politischen Aktivismus eine nette Alternative bot, und schlussendlich waren sich auch alle Kameraden einig, dass dies bestimmt nicht unser letzter Ausflug war!

 

Asylwahnsinn stoppen in Mönchengladbach

In Mönchengladbach ist die Kriminalität und der Drogenhandel sprunghaft angestiegen, seitdem die Stadt in großer Zahl Asylbewerber aufnimmt.

Erst vor kurzem gab es eine Messerstecherei unter den Asylbewerbern in der Unterkunft im Theater im Nordpark.

Obwohl die Stadt hoch verschuldet ist, muss sie weitere Schulden machen, um die Flut an Wirtschaftsflüchtlingen, viele davon aus dem ehemaligen Jugoslawien, zu bewältigen.

Um genau gegen diese Missstände zu demonstrieren fand am Samstag, den 23.05.2015 an der Aachener Straße in Mönchengladbach, unweit des Stadions und des Flüchtlingsheims, eine Kundgebung und eine Demonstration statt.

Dem Aufruf folgten mehr als 50 deutsche Männer und Frauen, unter anderem auch einige Aktivisten unseres Kreisverbands, um sich geschlossen diesem „Asylwahnsinn“ entgegenzustellen.

Einige der Demonstranten nahmen extra eine längere Anfahrt in Kauf, um gemeinsam zu zeigen, dass solche Verhältnisse auch in Mönchengladbach nicht geduldet werden.

Natürlich machte die Presse ihrer Bezeichnung „Lügenpresse“ alle Ehre und berichtete, dass lediglich nur 35 Teilnehmer an der Veranstaltung teilgenommen haben.

Ein Gegenprotest blieb, wie erwartet weitestgehend aus, bis auf ca. 20 Linksextremisten, die sich zu der Demonstration verirrten.

Nach der Kundgebung wurde der Demonstrationszug durch die am Asylantenheim angrenzende Einfamilienhaussiedlung durchgeführt, so dass eine sehr gute Öffentlichkeit hergestellt werden konnte.

Im Anschluss nach der gelungenen Veranstaltung konnte man bei einem kühlen Bier im Fanhaus “Borussia Mönchengladbach” den Tag ausklingen lassen.

Am Samstag, den 23.05.2015 konnte in Mönchengladbach deutlich gezeigt werden, dass die Politik der etablierten Parteien nicht widerstandslos hingenommen wird.

Nur gemeinsam kann die Masseneinwanderung in unser Heimatland gestoppt werden!

Bildquelle: Dominik H. Roeseler/ Veranstalter

Drei Jahre DIE RECHTE – Ein kurzer Rück- und Ausblick

Heute vor drei Jahren, am 27. Mai 2012, gründete sich die Partei DIE RECHTE. Wir können nach diesen drei Jahren auf eine Entwicklung zurückblicken, die für uns im Großen und Ganzen sehr positiv ist und Mut macht für die Zukunft.

DIE RECHTE verfügt mittlerweile über zehn Landesverbände und 26 Kreisverbände – vom Emsland im Norden bis nach Rosenheim im tiefsten Süden der Republik, von Aachen im Westen bis nach Ostsachsen im weitesten Osten der BRD. Mittlerweile finden jeden Tag irgendwelche Aktionen der Partei DIE RECHTE statt, seien es Verteil-Aktionen, Infostände, Mahnwachen, Kundgebungen oder Demonstrationen. Wer regelmäßig unsere Facebook-Seite besucht, wird diese Entwicklung in den letzten Monaten und Jahren mitverfolgt haben.

Nun gilt es, von der Aufbauphase in die Phase der weiteren Professionalisierung und Intensivierung unserer Arbeit zu starten. Unsere ersten beiden Teilnahmen an Landtagswahlen sind für Sachsen-Anhalt 2016 und NRW 2017 anvisiert. Bereits vergangenes Jahr haben wir im Rahmen der Kommunalwahlen in Dortmund und Hamm gezeigt, daß wir mit guten Wahlkämpfen auch sehr schöne Erfolge feiern können.

DIE RECHTE ist eine Partei, in der sowohl national-konservative, national-liberale, national-revolutionäre und radikal nationalistische Menschen eine politische Heimat finden können. Im Gegensatz zu wahrscheinlich allen anderen Parteien sind wir außerdem von unten nach oben aufgebaut. Konkret heißt das, daß der Bundesverband nur die allgemeine politische Linie vorgibt, aber den Landes- und Kreisverbänden in den jeweiligen Regionen in Bezug auf Erscheinungsformen, thematisierten Inhalten und Aktionen freie Hand gelassen wird. Bei uns muß sich niemand seine beabsichtigten Aktivitäten von irgendwelchen „Organisationsleitern“ genehmigen lassen, sondern kann politisch das tun, was er in seiner eigenen Region für richtig hält: Dortmund weiß, was für Dortmund gut ist; Hildesheim weiß, was für Hildesheim gut ist; München weiß, was für München gut ist usw.

Wir begreifen die Partei außerdem nicht als Selbstzweck, sondern als Werkzeug für die nationale Bewegung im Kampf für ein besseres Deutschland. Im Gegensatz zu anderen „Geldvernichtungsmaschinen“ arbeiten bei uns alle Funktionäre komplett ehrenamtlich; niemand bekommt für seine Arbeit auch nur einen Cent Geld von der Partei.

DIE RECHTE hat sich in den letzten drei Jahren im rechten Parteienspektrum etabliert und wird auch in Zukunft noch für einigen Wirbel in Deutschland sorgen. Kämpfen wir gemeinsam für ein Deutschland der Ehre, der Freiheit und des Rechts!

Solidarität mit Arnold Höfs

Während diese Republik andere Staaten wie zum Beispiel Russland oder China fast täglich rügt und Moralpredigten hält über die angeblich nicht vorhandene Meinungs- und Pressefreiheit in diesen Ländern, werden hierzulande deutsche Männer und Frauen für das bloße Aussprechen oder Aufschreiben ihrer eigenen Meinung von staatlichen Behörden verfolgt und letztendlich zu Gefängnis- oder Geldstrafen verurteilt.

Das wohl bekannteste Beispiel ist der prominente Rechtsanwalt Horst Mahler, der im Jahre 2009 zu zwölfeinhalb Jahren Haft verurteilt wurde. Warum? Weil er seine Meinung frei äußerte.

Am 19. Mai 2015 fand die Gesinnungsjustiz dieser Republik ein weiteres Opfer. Der 79-jährige Arnold Höfs wurde in seinem Berufungsprozess zu einer Gefängnisstrafe von 10 Monaten ohne Bewährung verurteilt.

Als Straftat wird Höfs vorgeworfen, dass dieser in seinen selbstgeschriebenen Büchern den Holocaust bzw. die Opferzahlen des Holocausts relativieren würde.

Dass Arnold Höfs für seine Bücher verfolgt wird, ist für den 79-jährigen nichts Neues. So musste er bereits schon einmal eine Haftstrafe von 4 Monaten absitzen.

Das ist die traurige Realität in diesem Land!

Die im Grundgesetz garantierten Rechte werden durch andere Paragraphen wie beispielsweise den Paragraphen 130 StGB beschnitten. Eine wahre Meinungsfreiheit scheint es in diesem System nicht zu geben.

Höfs zählt zu den geschichtsrevisionistischen Kreisen innerhalb der BRD und ist somit eine Bedrohung für die Herrschenden. Dies zeigte Arnold Höfs zuletzt als Referent auf unserer Vortragsveranstaltung am 9. Mai 2015, bei der er sein enormes Wissen, belegt mit Nachweisen, unter Beweis stellen konnte.

Dort machte er mehr als deutlich, welche geschichtlichen Ereignisse dem deutschen Volk vorenthalten werden und was uns dank der alliierten Umerziehungmaschinerie falsch in den Schulen beigebracht wird.

Herr Höfs findet sich mit dem Urteil nicht ab und geht in Revision. Sicher ist aber, dass am 19. Mai 2015 wieder einmal durch die Gesinnungsjustiz bewiesen wurde, dass es keine Meinungsfreiheit – für Wahrheitssuchende – in der Bundesrepublik gibt.

Wir zeigen uns selbstverständlich solidarisch mit Arnold Höfs. Denn unter anderem zeigt sein Einsatz wie weit der Weg zu einem wirklich freien Deutschland noch ist!

Solidarität mit Arnold Höfs!

Bildquelle: Georg Moritz

 

Der Asyl-Wahnsinn im Rhein-Erft-Kreis geht weiter

Asylflut stoppen

Im Rhein-Erft-Kreis erreicht der Wahnsinn um die Aufnahme der meist illegaler Flüchtlinge derzeit wieder neue Ausmaße.

Zuletzt wurde bekannt, dass allein die Stadt Bedburg rund 3,8 Millionen Euro für neue Unterkünfte für Asylbewerber zur Verfügung stellen möchte. Solche Summen werden beispielsweise für ausreichende Kindertagesstätten oder Jugendangebote unserer Bevölkerung vorenthalten, um illegalen Einwanderern, die in vielen Fällen Drogenkriminalität und Einbrüche zu verantworten haben, Unterkunft zu gewähren.

Aber nicht nur durch Steuergeldverschwendung für Asylheime machte der Kreis aufmerksam.

Auch berichtete der Kölner Stadtanzeiger darüber, dass die Stadt Hürth die Einführung einer App für Smartphones plant. Damit soll den Flüchtlingen vor allem ihre Behördengänge erleichtert werden. Weiterhin sollen sie sich mit dieser App besser in der Stadt zurecht finden. Da stellt sich natürlich dem Normalbürger die Frage, woher die angeblich Bettelarmen und Geschundenen die teuren Smartphones haben. Werden diese ebenfalls von Steuergeldern finanziert?

Wenn man aber nun ehrlich sein möchte, sind die meisten Flüchtlinge alleinstehende junge Männer, wohl genährt und häufig mit teuren Markenklamotten bekleidet. Das Bild von der geflüchteten Familie aus dem Kriegsgebiet, die alles verloren hat, ist sehr selten Realität.

Alles in allem zeigen unsere Politiker wieder einmal eindrucksvoll, wie wichtig oder eher unwichtig ihnen das eigene Volk zu sein scheint, wenn Millionen für Fremde ausgegeben werden, es aber genügend Deutsche gibt, die obdachlos sind oder an der Armutsgrenze leben.

Des weiteren werden Bildungs- und Jugendangebote gekürzt, wo man nur hinschaut.

Deshalb sagen wir, es muss Schluss sein mit dieser Politik und dem Asylmissbrauch in Deutschland!

Erfolgreiche Vortragsveranstaltung „Der Wahrheit eine Gasse“

Am Sonnabend, den 9. Mai 2015 fand die Vortragsveranstaltung „Der Wahrheit eine Gasse“ erfolgreich statt. Der Einladung folgten rund 70 Gäste aus verschiedensten Bundesländern und einige Gäste reisten sogar aus dem Ausland an.

Um 15:00 Uhr wurde die Veranstaltung durch unseren Kreisvorsitzenden Markus Walter eröffnet. Nach einer kurzen Begrüßung wurde der erste Referent Herr Udo Walendy an das Mikrofon gebeten.

Herr Walendy ist bereits 88 Jahre alt und gehört zu den ältesten Geschichtsrevisionisten dieser Republik. In seinem Vortrag sprach Herr Walendy über den Beginn des 1. Weltkrieges bis zum Ende des 2. Weltkrieges und dann schließlich über das Leid der Deutschen nach der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht im Jahr 1945. Mehrfach wiederholte Herr Walendy in seinem Vortrag die Aufforderung an das Publikum, sich stets über die Wahrheit zu informieren und diese weiterzuverbreiten.

Nach einer Pause und der kurzen Einleitung unseres Kreisvorsitzenden ergriff Herr Arnold Höfs das Mikrofon und sprach zu dem Thema „400 Jahre Krieg gegen die Mitte Europas“.
Dabei stellte Herr Höfs fest, dass der Krieg gegen die Mitte Europas in fast allen Fällen fremdgesteuert wurde – was bis heute andauert. An zahlreichen Beispielen konnte Herr Höfs diese Fremdsteuerung nachweisen. Nach seinem Vortrag ging Herr Höfs noch kurz auf den Vortrag von Herrn Walendy ein und ergänzte diesen durch weitere Fakten wie zum Beispiel die Massenvergewaltigungen deutscher Frauen oder das Sterben deutscher Soldaten in den Rheinwiesenlagern, die deutlich machten, dass der 8. Mai 1945 sicherlich kein Tag der Befreiung war.

Im Anschluss an den Vortrag und den Ergänzungen zum Thema „8. Mai 1945“ von Herrn Höfs fand wieder eine kleine Pause statt.

Danach begrüßte unser Kreisvorsitzender die unermüdliche Kämpferin für Wahrheit und Gerechtigkeit Frau Ursula Haverbeck und bat sie an das Mikrofon.

Frau Haverbeck bedankte sich zu Beginn ihres Vortrages bei den Gastgebern und natürlich bei den zahlreichen Besuchern, die erschienen waren. Im Anschluss berichtete sie über die Gesinnungsprozesse gegen Geschichtsrevisionisten und über die Prozesse gegen jene, die in einem Konzentrationslager stationiert waren und vor Gericht gezerrt wurden. Natürlich ging Frau Haverbeck auch auf den aktuellen „Gröning-Prozess“ ein und schilderte dabei auch die Erlebnisse ihres Besuches im Gerichtssaal der Ritterakademie am dritten Prozesstag.

Nach dem Vortrag von Frau Haverbeck konnten Fragen an die drei Referenten gestellt werden. Nach lebhaften Diskussionen waren auch die letzten Fragen zufriedenstellend beantwortet und die Vortragsveranstaltung wurde durch unseren Kreisvorsitzenden beendet.

Nun ging man zum gemütlichen Teil über, indem man sich untereinander austauschen konnte und den einen oder anderen neuen Kontakt künpfen konnte.

Alles in allem war es eine sehr gelungene und erfolgreiche Veranstaltung!
Wir danken den zahlreichen Besuchern und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen, denn nur gemeinsam können wir „Der Wahrheit eine Gasse bilden!“

Nachtrag: Entsprechendes offzielles Videomaterial wird noch nachgereicht!