Monthly Archives: November 2015

Pulheim: Stadt plant Massenunterkünfte für Asylbewerber – 4 Turnhallen belegt

Asylflut stoppen

Mit den Stimmen von CDU, Grüne, SPD, FDP und BVP hat der Rat der Stadt Pulheim beschlossen zwei weitere Wohnanlagen für insgesamt 500 Asylbewerber zu errichten. Die Kosten für die Errichtung sollen nach Planung 2,8 Millionen Euro betragen. Die Notwendigkeit dafür ergibt sich aus dem ungehinderten weiteren Zustrom von Asylbewerbern, wobei davon ausgegangen wird, dass bis zum Mai 2016 1450 Asylbewerber in Pulheim untergebracht werden. Das entspricht bereits rund 3% der Wohnbevölkerung!

Obwohl momentan bereits die Einrichtung in der Donatusstraße in Brauweiler erweitert wird und weitere Unterbringungsmöglichkeiten im Bereich der Liegewiese am Hallenbad Pulheim und im Bereich des Sportzentrums Pulheim geschaffen werden, wird daher noch mehr Platz benötigt. Geplant ist für die Massenunterkünfte Grundstücke am Schützenplatz in Brauweiler (Ortsausgang Bernhardtstraße) und Am Fronhof in Geyen zu nutzen.

Momentan werden zudem vier Turnhallen in Pulheim durch Asylbewerber belegt. Dies sind die Dreifachturnhalle in Brauweiler (Erstaufnahmeunterkunft des Landes), die Turnhalle An der Kopfbuche in Stommeln, die Turnhalle der Horion-Schule in Sinnersdorf und, seit neuestem, die Turnhalle in der Steinstraße.

Laut Angaben der Stadt verteilen sich die restlichen Asylbewerber (Stand 05.11.2015) auf folgende Standorte:

Adresse

Personen

Zur offenen Tür 7

98

Escher Straße 88

15

Eschgasse 2a

80

Geyener Straße 3

36

Venloer Str. 574

26

Venloer Str. 625

41

Venloer Str. 90

38

Christoph Str. 5

25

Konrad-Adenauer-Platz 2

12

Kölner Str. 89

16

Am Fronhof 8

26

Donatus Str. 58

79

Mathildenstr. 20

12

Am Sportzentrum 1

14

BERGHEIM-NIEDERAUßEM | Zu Besuch im Asylbewerberheim/Zentrales Aufnahmelager

Am Samstag, den 21. November 2015 konnten Besucher an einem Rundgang durch das Asylantenheim/Zentrales Aufnahmelager NRW in Bergheim-Niederaußem teilnehmen. Auch Aktivisten unseres Kreisverbands nutzten diese Gelegenheit, um sich ein Bild vor Ort zu machen.

Natürlich fand der Rundgang unter einem massiven Polizeiaufgebot statt. Die Beamten standen vor der Anlage mit zwei Polizeiautos, einem VW-Bus und acht Beamten. Dazu kam das zum Asylheim zugehörige Sicherheitspersonal mit sechs weiteren Personen.

Das „Zentrale Aufnahmelager NRW“ wird offiziell von den „Maltesern“ geführt und besteht bis jetzt aus zwei Industriezelten (ca. 120 x 60 Meter) und sechs weiteren großen Zelten (70 x 35 Meter). Hinzu kommen ein kleines und ein mittleres Verwaltungszelt sowie acht Wohncontainer. Natürlich werden die Zelte in dieser kalten Jahreszeit komplett beheizt.

Laut „Malteser“ geht man davon aus, dass 250 Asylanten pro Zelt nach Religion und Nationalität getrennt untergebracht werden sollen. Die Asylanten sollen dort drei Tage bis hin zu drei Wochen in dem Komplex bleiben, um dann nach erfolgter Registrierung weiter auf andere Kommunen oder Bundesländer verteilt zu werden.

Auf Nachfrage zu der Gesamtzahl der dort untergebrachten Asylanten nannte man dann eine Zahl von etwa 1.000 Personen. Es scheint aber so, dass das Zentrale Aufnahmelager NRW für deutlich mehr Personen ausgerichtet ist.

Die Anfahrt zu dem riesigen Komplex war nicht ausgeschildert, dennoch war der zum Gelände gehörende Parkplatz mit mindestens 180 bis 200 PKW gut belegt. Die angespannte skeptische Stimmung der Besucher war deutlich spürbar. Informationen wurden hinterfragt, Antworten wurden nur vage gegeben. In den Gesprächen zwischen den Besuchern war zumindest zum Teil Unmut zu hören.

Zum Beispiel:
„Zum Schluß weiß man genauso viel wie vorher.“
„Denen fehlt es ja an nichts.“

Alles in allem war es für uns durchaus interessant, sich das Asylantenheim, das eher einer mittelgroßen Zeltstadt ähnelt, anzuschauen. Die Bürger Niederaußems dürfen sich sicher sein, dass wir sie nicht im Stich lassen werden und regelmäßig vor Ort Präsenz zeigen.

Ehrenhaftes Gedenken in Remagen

Am Samstag den 21.11.2015 nahmen in Remagen ca. 130 Kameraden am alljährlichen Gedenkmarsch teil um den in den Rheinwiesenlagern getöteten Deutschen zu erinnern. 

Bei den sogenannten „Rheinwiesenlagern“ handelte es sich um Kriegsgefangenenlager der Alliierten, in denen deutsche Soldaten nach der Kapitulation der Streitkräfte gefangen gehalten wurden. Diese waren alle nach dem selben Prinzip aufgebaut und zogen sich den Rhein entlang von Heilbronn bis Büderich. Insgesamt gab es 18 größere Lager dieser Art, wovon die Region Remagen die beiden größten Gefangenenlager hatte. Hier wurde rund ein Drittel aller Soldaten gefangen gehalten. Bei Wind und Wetter mussten die Soldaten auf den offenen Rheinwiesen Tag und Nacht ausharren. Selbstgegrabene Erdlöcher, um sich zumindest etwas vor der Witterung schützen zu können, wurden von den Alliierten wieder zugeschüttet.

Nahrung und auch Wasser wurde den Soldaten teilweise tagelang verweigert und das obwohl der Rhein zu dieser Zeit sogar vergleichsweise hoch stand. Das „Rote Kreuz“ hatte keinen Zutritt zu den Lagern. Die US-amerikanische Besatzungsmacht hatte keinerlei Interesse daran, dass Abgesandte des „Roten Kreuzes“ die Zustände in den Lagern begutachten sollten.

Umso verwunderlicher ist es, dass die offiziellen Todeszahlen mit 3053 bis 4537 beziffert werden. Rechnet man, dass insgesamt 3,4 Millionen deutsche Soldaten in diesen Lagern untergebracht waren, dort unter katastrophalen Zuständen hausen mussten, medizinisch nicht versorgt wurden und tagelang oft nichts zum Essen und Trinken bekamen, dann sind diese Zahlen unter diesen Umständen absolut unrealistisch und nichts weiter als die natürliche Sterblichkeitsrate in dieser Alters- und Bevölkerungsgruppe. In den Wirren der letzten Kriegstage lässt sich mit Sicherheit niemals mehr genau rekonstruieren, wie viele Tote es genau gegeben hat, die Schätzung des kanadischen Historikers James Bacque von 800.000 bis hin zu einer Million dürfte aber durchaus realistisch sein.

Jeder Einzelne ist aber bereits Einer zu viel gewesen. Damit diese Toten nicht in Vergessenheit geraten machten wir uns auch dieses Jahr wieder auf nach Remagen.

Der Marsch konnte erst nach zweistündiger Verspätung begonnen werden. Durch einen Personenschaden am Bahngleis verzögerte sich die Anreise einiger Kameraden erheblich.

Gegen 14 Uhr wurde nach dem Verlesen der Auflagen Aufstellung genommen. In Dreierreihen marschierten wir diszipliniert vom Bahnhof ca. 2 km in Richtung der Rheinwiesenlager von Remagen. Von den doch sehr gering ausgefallenen Gegenprotesten ließen wir uns selbstverständlich nicht beeindrucken. Kein Anwesender hatte sich auf die Spielchen der Gegenseite eingelassen. „NIE WIEDER DEUTSCHLAND“ Rufe sind zwar gefallen, jedoch nur leise wahrnehmbar. Mehr als 150-200 Chaoten waren an diesem Tag nicht zu sehen.

Ohne Probleme konnten wir das Gelände der ehemaligen Rheinwiesenlager erreichen. Mehrere Kameraden machten auf die grauenhaften Taten der Alliierten aufmerksam. Zum Ende der Kundgebung wurden die Toten herbeigerufen und eine Schweigeminute abgehalten. Anschließend wurde wieder Aufstellung genommen.

Auf dem Rückweg wurde an einer Kreuzung ein weiterer Halt für eine Abschlusskundgebung gemacht. Es hielten unter anderem Michael Brück und Sven Skoda weitere Redebeiträge.

Gegen 17:15 Uhr erreichten wir ohne weitere Zwischenfälle wieder den Ausgangsort.

Wir bedanken uns bei den Veranstaltern für dieses wirklich würdevolle Gedenken und bei jedem einzelnen Versammlungsteilnehmer für seine Disziplin. Tot sind nur jene, die vergessen werden!

Quelle: DIE RECHTE Baden-Württemberg

Weitere Infos zu den Hintergründen des Trauermarschs: www.rheinwiesenlager.info

Ausgeträumt: Verbotspläne gegen DIE RECHTE einmal mehr gescheitert!

In regelmäßigen Abständen poltert ein überforderter Innenminister, dem die innere Sicherheit im größten, deutschen Bundesland längst aus den Händen geglitten ist, gegen die nationale Oppositionspartei DIE RECHTE. Der Mann, genannt Ralf Jäger und selbstredend Mitglied der SPD, genoss im Jahr 2012 die sprichwörtlichen „Fünf-Minuten-Ruhm“, als er sich für mehrere Verbote rechter Kameradschaften verantwortlich zeigte – diese Verbotsphantasien treiben den 54-Jährigen seither im politischen Tagesgeschäft. Immer wieder kündigte er an, DIE RECHTE verbieten zu wollen, doch jedes Mal musste Jäger einsehen, dass über seinem Ministerium eine unabhängige Justiz steht, welche diesem Treiben mangels rechtlicher Grundlage die rote Karte zeigen würde. Nachdem Jäger Ende 2012 mit einem ersten Versuch scheiterte, DIE RECHTE zu kriminalisieren, ging es Anfang 2013 in die nächste Runde, die mit einer Niederlage endet: Ein von Jäger beauftragter Gutachter beschied, dass es sich bei der Rechten zweifelsfrei um eine Partei handelt, die an der politischen Willensbildung teilnimmt und damit selbstverständlich durch das Parteienprivileg geschützt ist. Ein Verbot könne demnach nur das Bundesverfassungsgericht erlassen, nicht aber ein übereifriger Innenminister. Doch Innenminister Jäger mochte sich nicht mit solchen juristischen Feinheiten abfinden und reagierte auf öffentliche Verbotsforderungen, die von verschiedenen, linken Gruppierungen erhoben wurden, bei der Vorstellung des jährlichen NRW-Verfassungsschutzberichtes mit der Ankündigung eines neuerlichen Gutachtens, mit dem geprüft werden soll, ob DIE RECHTE rund drei Jahre nach ihrer Gründung denn endlich verboten werden könne. Nun ist klar: Auch dieser letzte Strohhalm, an den sich die Verbotsfanatiker geklammert hatten, ist abgebrochen, ein von Jäger angestrebtes Verbot ist unmöglich.

Eigentlich wollte Jäger sein Gutachten bereits im September 2015 vorstellen, doch angesichts der – für seine Anhänger negativen – Mitteilung, wurde die Veröffentlichung des Ergebnisses bis Mitte November 2015 aufgeschoben. Mittlerweile herrscht auch im Innenministerium Klarheit: „Schlechte Aussichten für ein schnelles Verbot der Partei „Die Rechte“ – Nach Gutachten keine Möglichkeit für ein vereinsrechtliches Verbot der Rechtsextremistenheißt es dort unmissverständlich. Mit rund drei Jahren Verspätung, hat Jägers Behörde erkannt, dass ein Parteienverbot nur über das Bundesverfassungsgericht möglich wird, wofür zunächst ein Antrag der Bundesregierung, des Bundestages oder der Länder notwendig würde. Diese Gremien, die bereits beim Rohrkrepierer NPD-Verbotsverfahren uneinig waren, werden sich jedoch hüten, den nächsten Gang nach Karlsruhe einleiten zu wollen, wenn sich bereits im NPD-Verfahren eine bittere Niederlage und die neuerliche Einstellung des Verbotsverfahrens andeutet.

Zukünftig werden Ralf Jäger, sein Innenministerium und auch die lokalen Polizeibehörden ein wenig zurückrudern müssen, wenn sie bisher davon ausgegangen sind, eine kritische Opposition über Verbote beseitigen zu können, statt sich inhaltlich mit der Rechten auseinanderzusetzen. Dieser Diskussion werden SPD, CDU und Co nicht entgehen können – gerade vor dem Hintergrund der Asylkrise, welche nicht wenigen Menschen die Augen öffnet!

Quelle: dortmundecho.org

Vortragsveranstaltung mit Ursula Haverbeck

Am Samstag, den 7. November, fand im Rhein-Erft-Kreis eine Vortragsveranstaltung zur aktuellen Asylflut statt. Referentin war die bekannte Kämpferin für Deutschland Ursula Haverbeck, die kurz darauf für das Äußern ihrer Meinung bezüglich eines anderen Themas zu einer zehnmonatigen Freiheitsstrafe ohne Bewährung verurteilt wurde.

Dementsprechend ging sie auch in ihrem Vortrag darauf ein, dass das System immer wilder um sich schlägt, da wir in eine entscheidende Zeit eintreten. Die Auswirkungen der Masseneinwanderung nach Deutschland und Europa lassen sich nicht mehr verschweigen, jeder, der mit offenen Augen durchs Leben geht, sieht sie inzwischen Tag für Tag. Dadurch wächst natürlich auch der Protest. Eindringlich machte sie darauf aufmerksam, dass sich innerhalb der nächsten Jahre entscheiden wird, ob diejenigen siegen, die an der Abschaffung der europäischen Völker arbeiten oder ob man jene aufhalten kann.

Den vorgeblich plötzlichen Ansturm von Millionen Fremden auf Europa setzte sie dabei in einen internationalen Zusammenhang. Scharf wurden jene kritisiert, die sich aus den unterschiedlichsten Gründen diesem Ansturm nicht nur nicht entgegenstellen, sondern ihn sogar bewusst fördern. Dabei ging sie auch auf einige populäre Lügen ein, wie beispielsweise der Behauptung, dass Deutschland diese Einwanderung aus wirtschaftlichen Gründen benötigen würde.

Neben der internationalen Kriegshetzerei und gezielten Destabilisierung vieler Länder, fanden auch die negativen Veränderungen im deutschen Alltagsleben im Vortrag ihren Raum. Um dieses Thema zu vertiefen wurde das Buch „Deutschland im Blaulicht: Notruf einer Polizistin“ der griechischstämmigen Polizistin Tania Kambouri vorgestellt. Es ist ein weiteres Symptom dieser Zeit, dass sich gewisse Äußerungen nur noch Personen erlauben dürfen, die nicht-deutsche Vorfahren haben, wobei das Beispiel von Akif Pirinçci gezeigt hat, dass auch hier die Meinungsfreiheit immer weiter eingeschränkt wird und man vor einer gezielten Existenzvernichtung nicht mehr zurückschreckt.

Obwohl der Vortrag auf massive Probleme aufmerksam machte und uns eine äußerst schwarze Zukunft aufzeigte, wenn wir diesen entscheidenden Kampf nicht gewinnen werden, konnte Frau Haverbeck durch ihre positive und optimistische Art dafür sorgen, dass die Zuhörer nach dem Vortrag gestärkt und voller Entschlusskraft waren. Der Kampf um unsere Heimat und unsere Kultur hat schon längst begonnen, wir stehen bereit ihn zu führen!

Erfolgreiche Mahnwache in Bergheim

Am Samstag, den 28. Oktober 2015 fand eine weitere Mahnwache zum Thema: „Asylflut stoppen“ in der Kreisstadt Bergheim statt. Mehrere Aktivisten unseres Kreisverbands standen mit einem Transparent mit der Forderung nach einem sofortigen Stopp der Asylflut und Fahnen in der Fußgängerzone. Nebenbei wurden asylkritische Flugblätter an Passanten verteilt.

Viele Bergheimer Bürger drückten ihre Zustimmung aus und sprachen und diskutierten angeregt mit unseren Aktivisten. Bei den Gesprächen wurde deutlich, wie sehr die Bevölkerung frustriert ist; sie hat Angst vor dem, was auf uns zu kommt.

Die Probleme der Großstädte sind schon längst in den kleineren Städten und Kommunen angekommen und sorgen auch dort für ein Klima der Angst. Die verschiedenen Gesichter der multikulturellen Paralellgesellschaft reichen von einer ausufernden Kriminalität bis hin zu „No-Go-Areas“ für Deutsche.

Unsere Aktivisten konnten den teilweise verzweifelten Bürgern Bergheims die Hoffnung geben, dass es immer noch Deutsche gibt, die sich wehren und dass es an uns allen liegt, das Blatt zum Guten zu wenden.

Andere Bürger zum Beispiel dankten unseren Aktivisten für ihren mutigen Einsatz, indem sie ihnen zur Stärkung frisches Gebäck von einer Bäckerei vorbei brachten.

Einen Gegenprotest von antideutscher Seite gab es auch dieses Mal nicht. Einige wenige Personen konnten ihren Unmut lediglich durch Beleidigungen äußern. Von Argumenten oder vernünftigen Diskussionen fehlte wieder einmal bei den Multikulti-Fanatikern jede Spur.

Alles in allem war diese Mahnwache wieder ein voller Erfolg!

Neben vielen guten und interessanten Gesprächen konnte erneut ein Zeichen gegen die von den etablierten Parteien initiierte Masseneinwanderung und deren völkerfeindlicher Politik gesetzt werden.

Das war sicherlich nicht die letzte Mahnwache!

Bergheim – wir kommen wieder!