Monthly Archives: Dezember 2015

Jahresabschlussveranstaltung

Am vergangenen Sonntag fand die Jahresabschlussveranstaltung unseres Kreisverbands im Rhein-Erft-Kreis statt.

Nach der Begrüßung der anwesenden Mitglieder und Gäste sprach ein Aktivist unseres Kreisverbands über die verschiedenen Aktionen und Veranstaltungen, die wir dieses Jahr durchgeführt haben. Besonders hervorzuheben ist dabei, dass wir im Mai dieses Jahres die wohl größte nationale Saalveranstaltung hier im Kreis durchführen konnten.

Im Anschluss stellte der Aktivist die geplanten Aktionen und Veranstaltungen für das kommende Jahr vor und verdeutlichte, wie wichtig unser Einsatz im Kampf um die Heimat ist. Als geplante Großveranstaltung in Nordrhein-Westfalen wies der Aktivist auf den „Tag der Deutschen Zukunft,“ der am Samstag, den 04. Juni in Dortmund stattfinden soll, hin.

Als nächstes ergriff unser Kreisvorsitzender das Wort und stellte unsere Partei, speziell unseren Kreisverband und dessen Strategie sowie Ziele vor, da sich mehrere Interessenten unter den Gästen befanden.

Nach der Vorstellung und einer kleinen Pause begann unser Kreisvorsitzende wie geplant mit seinem weltanschaulichen Vortrag. In diesem verdeutlichte er noch einmal, warum wir den Kampf um Deutschland aufgenommen haben, und wie jeder Einzelne den Ausgang des Kampfes durch sein eigenes Handeln und Verhalten beeinflussen kann.

Am Ende der Jahresabschlussveranstaltung wurde unter anderem noch um Solidarität in Form von Unterstützung oder Spenden für die unermüdliche Kämpferin Ursula Haverbeck gebeten.

Alles in allem war die Veranstaltung ein voller Erfolg und wir bedanken uns für die Teilnahme bei unseren Mitgliedern und natürlich bei unseren Gästen.

Auf in ein erfolgreiches Kampfjahr 2016!

Erschreckender Armutsbericht für den Rhein-Erft-Kreis

Die Arbeiterwohlfahrt berichtet in ihrem „Arbeitslosenreport NRW“,dass jeder Siebte im Rhein-Erft-Kreis von Armut bedroht ist.

Laut einer EU-Definition gelten Menschen, die weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung haben, als armutsgefährdet.

Genauer gesagt handelt es sich dabei um weniger als 895,- Euro für einen Einzelhaushalt.

Dieses Ergebnis ist für den Rhein-Erft-Kreis mehr als erschreckend!

So berichtete zuletzt der Radiosender „Radio Erft“, dass sage und schreibe 50 Millionen Euro vom Land Nordrhein-Westfalen für die Unterbringung und Versorgung von Asylanten zur Verfügung gestellt werden, während die eigene Bevölkerung an der Armutsgrenze leben muss.

Doch damit nicht genug. Zu den 50 Millionen Euro für den Rhein-Erft-Kreis stellt das Land Nordrhein-Westfalen weitere 72 Millionen Euro den Kommunen im kommenden Jahr zur Integration der Asylanten zur Verfügung. Dies berichtet die Landesregierung Nordrhein-Westfalen auf ihrer Internetseite.

Die Herrschenden beweisen wieder einmal, dass ihre Politik gezielt gegen das deutsche Volk gemacht wird. Die Interessen und Bedürfnisse der eigenen Bevölkerung sind zweitrangig oder werden gar nicht erst wahrgenommen.

Diesem Wahnsinn muss endlich Einhalt geboten werden. Wir dürfen nicht zulassen, dass unsere Steuergelder für fremde Zwecke ausgegeben werden, denn wir sind nicht das Sozialamt der Welt.

Mit dieser antideutschen Politik wird der Austausch des deutschen Volkes voran getrieben und es liegt an uns, diese Umvolkung aufzuhalten!

Bildquelle: Stephanie Hofschlaeger  / pixelio.de

Erfolgreiche Mahnwache in der Fußgängerzone in Bergheim

Am Samstag, den 05. Dezember 2015 führte unser Kreisverband erneut eine Mahnwache zum Thema: „Asylflut stoppen“ in der Fußgängerzone in Bergheim durch.

Die Aktivisten unseres Kreisverbands stellten sich gut sichtbar mit zwei Transparenten und vier Fahnen am Anfang der Fußgängerzone auf, so dass jeder Passant unsere Forderungen lesen konnten. Weitere Aktivisten verteilten asylkritische Flugblätter an die Bürger Bergheims.

Die Resonanz der Bergheimer Bürger war fast durchweg positiv. Viele interessante Gespräche konnten geführt werden und der eine oder andere vielleicht zum Handeln gebracht werden. Die meisten Bürger sprachen uns in den Gesprächen ihren Respekt dafür aus, dass wir trotz staatlicher Repressionen und antideutscher Hetze uns nicht unterkriegen lassen.

Selbstverständlich gab es hin und wieder verwirrte Personen, die ihren Unmut äußerten, indem sie uns wild beschimpften oder sich darüber beschwerten, dass wir in der Fußgängerzone stehen dürfen.

Dabei bleibt wieder einmal festzustellen, dass diese Personen außer mit lächerlichen Beschimpfungen keine Diskussion führen konnten, da ihnen natürlich die Argumente fehlten.

Alles in allem war unsere Mahnwache wieder ein voller Erfolg!

Wir konnten wieder einmal zeigen, dass wir kontinuierlich für unser Recht auf eine lebenswerte Zukunft auf die Straße gehen!

Wir sind der Widerstand im Rhein-Erft-Kreis gegen die Masseneinwanderung!

Mahnwache in Bergheim-Niederaußem

Am Samstag, den 28. November 2015 hielten einige Aktivisten unseres Kreisverbands in Bergheim-Niederaußem eine Mahnwache zum Thema: „Asylflut stoppen“ ab.

Bergheim-Niederaußem bekam im November diesen Jahres eine Zentrale Aufnahmestelle für Asylanten. In dieser Aufnahmestelle sollen nach offiziellen Angaben 1.500 Asylanten untergebracht werden.

Natürlich wurde die generelle Unterbringung der Asylanten sowie die Wahl des Standorts ohne die Mitsprache der Bürger Niederaußems beschlossen, denn der Bürger ist in den Augen der Herrschenden nur Stimmvieh.

Um gegen diesen Asyl-Wahnsinn ein Zeichen zu setzen, hielten die Aktivisten mit einem Transparent mit den Sprüchen: „Asylflut stoppen“ und „Von der Erft bis an den Rhein, schickt Asylbetrüger heim“ die Mahnwache an einer viel befahrenen Kreuzung in Niederaußem ab.

An vorbei kommende interessierte Passanten wurden asylkritische Flugblätter verteilt und es konnten mehrere interessante Gespräche geführt werden. Die meisten Autofahrer, die an der Kreuzung vorbei fuhren, zeigten durch Handzeichen oder Hupen ihre Zustimmung.

Im Großen und Ganzen war die Aktion ein voller Erfolg und wird auch sicherlich nicht die letzte Mahnwache in Bergheim-Niederaußem sein. Die Bürger in Niederaußem dürfen sich sicher sein, dass wir sie nicht im Stich lassen werden!

Denn nur gemeinsam können wir den geplanten Volksaustausch der Herrschenden verhindern!

Asylflut stoppen in Bergheim-Niederaußem und in ganz Europa!

Hürth: 4 Millionen Euro für Asylbewerberunterkünfte

Asylflut stoppen

Der Rat der Stadt Hürth hat beschlossen weitere 4 Millionen Euro für Errichtung von Unterkünften für Asylbewerber auszugeben. Da momentan pro Woche durchschnittlich 34 neue Asylbewerber der Stadt zugewiesen werden und im kommenden Jahr mit mindestens 1000 weiteren Ankommenden gerechnet wird, reichen die bereits jetzt vollbelegten Unterkünfte nicht mehr aus.

Es stehen bereits Wohncontainer am Rathaus, zwischen Berliner Platz und Ernst-Mach-Gymnasium sowie an der Ursulastraße in Kalscheuren. Nach bisherigen Planungen sollen im nächsten Jahr weitere Wohncontainer über die ganze Stadt verteilt werden. Bisher geplante Standorte sind am Wasserwerk in Efferen, neben der Moschee in Alt-Hürth, am Stadion, am Bauhof in Kalscheuren, an der Barbarastraße in Gleuel und auf dem alten Sportplatz in Kalscheuren.

In diesem Jahr wurden bereits zusätzliche Gebäude zur Unterbringung angemietet, darunter die ehemalige Zulassungsstelle an der Friedrich-Ebert-Straße 11, die alleine bereits monatliche Mietkosten von rund 23.000 Euro verursacht.

Da von Seiten der Stadtverwaltung nicht damit gerechnet wird, dass diesem Asylwahnsinn zeitnah ein Ende gemacht wird, plant man bereits für 2017 die Errichtung fester Wohnhäuser für Asylbewerber. Vorgeschlagene Plätze dafür sind unter anderem die Kierdorfer Straße, die Ursulastraße 114 und die Talstraße.