Monthly Archives: Januar 2016

Köln/Pulheim: Terrorverdacht führt zu Drogenkoch

Vor einigen Tagen kam es kurzzeitig zu großer Aufregung in Köln und Umland, teilweise hieß es gar, dass das Rosenmontagszug abgesagt werden müsste. Grund dafür war ein arabisch aussehender Mann, der in einem Pulheimer Baumarkt eine verdächtig große Menge von Chemikalien gekauft hatte, die in kleineren Mengen für harmlose Zwecke gebraucht, in großer Menge aber auch zur Herstellung von Sprengstoff genutzt werden.

Nach einer durchgeführten Öffentlichkeitsfahnung meldete sich der gesuchte Mann allerdings relativ schnell bei der Polizei in Pulheim, womit zu vermuten ist, dass er dort auch wohnt. Nach einigen Ausflüchten gab er in der Vernehmung zu, dass er mit den Chemikalien Betäubungsmittel herstellen wollte. Bei der darauffolgenden Durchsuchung seiner Wohnung wurden Drogen gefunden.

Die Polizei schätzte diese Aussage als glaubwürdig ein, wodurch sich die Aufregung relativ schnell wieder legte. Deutschland 2016 – wo man schon froh ist, wenn kriminelle Ausländer nur Drogen herstellen, anstatt Terroranschläge zu begehen.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Pulheim: Widerstand gegen Massenunterkunft für Asylbewerber in Brauweiler

Asylflut stoppen

Bereits im November letzten Jahres berichteten wir, dass die Stadt mehrere Massenunterkünfte für die Unterbringung von Asylbewerbern plant. Zunächst waren dafür Grundstücke am Schützenplatz in Brauweiler (Ortsausgang Bernhardtstraße) und Am Fronhof in Geyen/Sinthern geplant.

Das Projekt Am Fronhof in direkter Nähe zum Familienzentrum „Kleine Strolche“ und der Grundschule Sinthern/Geyen soll nun vorerst auf Eis gelegt worden sein. Stadtsprecher Dirk Springob begründete dies zum einen damit, dass die „erforderlichen Ressourcen“ für die Planung nicht bereitstünden. Zudem sagte er: „Darüber hinaus setzt ein Neubau an diesem Standort voraus, dass für die derzeit dort wohnenden Menschen eine Alternative, die es zurzeit nicht gibt, gefunden werden muss.“ Momentan befindet sich eine Unterkunft Am Fronhof 8 in der 26 Asylbewerber untergebracht sind. Diese müssten bei einem Abriss der jetzigen Unterkunft und einem sehr viel größeren Neubau vorübergehend woanders untergebracht werden, wozu sich die Stadt offensichtlich momentan nicht in der Lage sieht.

Offensichtlich kann die Ansiedlung von Asylbewerbern nur noch verhindert werden, wenn dadurch andere Asylbewerber beeinträchtigt werden. Die Sorgen der einheimischen Anwohner um die Sicherheit ihrer Kinder und ihrer Nachbarschaft durch eine solche Massenunterkunft wurden davor hingegen beiseitegewischt. Ein deutliches Zeichen wie die herrschenden Politiker ihre Prioritäten setzen.

Die Planungen zu einer Massenunterkunft auf dem Parkplatz am Brauweiler Schützenhaus sind hingegen weiter aktuell, wobei sich zunehmend Widerstand dagegen regt. Die Bewohner Brauweilers machen sich, wie Vorfälle rund um andere Massenunterkünfte zeigen vollkommen zurecht, große Sorgen, dass ein sozialer Brennpunkt entsteht und die Sicherheit rund um die Unterkunft nicht mehr gewährleistet ist. Zudem wird der Wert ihrer Häuser und Grundstücke voraussichtlich massiv darunter leiden. Auch die Belegung des wichtigen Parkplatzes ist kritisch zu bewerten.

Der örtliche CDU-Politiker, Mitglied des Kreistags, Wolfgang Kromer-von Baerle beteiligte sich an Diskussionen im Internet mit Relativierungen der Sorgen von Anwohnern. Zur Sorge um ansteigende Kriminalität äußerte er beispielsweise: „Ich will nicht leugnen, dass es diese Vorkommnisse und Taten gibt, aber fragen wir uns doch einmal ehrlich, sind diese Geschehnisse nicht auch schon früher vorgekommen, bevor die Flüchtlinge zu uns kamen? Und nehmen wir jetzt nicht die Flüchtlinge nur als vermeintliche Ursache, um ein Argument gegen ihren Aufenthalt bei uns zu haben?

Zugegebenermaßen schrieb er diesen Kommentar vor den Ereignissen von Silvester, aber schon vorher war klar, dass Straftaten durch Asylbewerber durchaus einen ganz neuen Maßstab haben. Kriminelle Asylanten sind ganz einfach nicht die „vermeintliche Ursache“ für steigende Kriminalität, sondern die tatsächliche Ursache. Seine zusätzliche Mitgliedschaft in Gruppen, welche die massenhafte Ankunft von illegalen Einwanderern beklatschen, wie beispielsweise „Refugees welcome to Brauweiler und Dansweiler„, sagt wohl alles über die heutige CDU aus, was man wissen muss.

Auch Hermann Schmitz, Ratsmitglied der CDU und in deren Vorstand, gibt in der gleichen Diskussion ein deutliches Bild von der völlig kritiklosen Haltung der Pulheimer CDU zu Merkels irrsiniger Asylpolitik: „„Wir schaffen das“ sind die Worte Merkels. Dass die Willkommenskultur gegenüber Flüchtlinge komplizierter ist als diese kurze Äußerung, muss jedem klar sein. In dem Satz „Wir schaffen das“ stecken mehrere verantwortungsvolle Komponenten: Wir nehmen eine uns gestellte Aufgabe an. Weil wir stark sind. Weil wir uns nicht wegducken. Der Satz sortiert sich ein in die Parteigeschichte der CDU. „Wir wählen die Freiheit“ (Adenauer), „Wohlstand für alle“ (Erhard), „Wir schaffen blühende Landschaften“ (Kohl). Und es ist jedes Mal gelungen. “ Nur zwei Beispiele dafür, dass man von dieser Partei absolut keine Lösungen mehr zu erwarten hat, sondern nur ein selbstzerstörerisches „Weiter so!„.

In diesem Sinne ist es auch reine Heuchelei, wenn der CDU Ortsverband Brauweiler, Dansweiler, Freimersdorf, dessen Vorsitzender eben dieser Hermann Schmitz ist, sich nun gegen die Massenunterkunft ausspricht. So hat die CDU der Planung dieser Massenunterkunft doch im Rat zugestimmt, wie übrigens auch Grüne, SPD, FDP und Bürgerverein. Der Bürgerverein fordert zwar immer wieder die Unterbringung in kleineren Einheiten, aber hatte nicht einmal die Standfestigkeit den Planungen im Stadtrat die Zustimmung zu verweigern, auch wenn sie jetzt wieder öffentlichkeitswirksam angegriffen werden.

Wir lehnen selbstverständlich ebenfalls riesige Massenunterkünfte für Asylbewerber konsequent ab. Im Gegensatz zu den Heuchlern der etablierten Parteien lehnen wir folgerichtig aber auch konsequent die selbstzerstörerische Asylpolitik der herrschenden Parteien ab, die unter Angela Merkel, unter Missachtung deutscher und europäischer Gesetze, alle Tore für illegale Einwanderer weit geöffnet haben.

Der Beigeordnete Florian Herpel (SPD) sprach in der letzten Ratssitzung von 400 bereits in Pulheim untergebrachten Asylbewerbern, die sich in nur vorübergehend verfügbaren Unterkünften aufhalten. Wenn diese Unterkünfte nicht mehr verfügbar sind, werden also auch diese eine neue Unterkunft brauchen, zusätzlich zu den neu eintreffenden Asylanten. Solange weiterhin täglich Massen an Fremden ungehindert über unsere Grenzen strömen, werden sich Massenunterkünfte auf Dauer nicht verhindern lassen, da den Kommunen einfach nicht genug Platz für andere Lösungen zur Verfügung steht. Die etablierten Parteien haben vollkommen versagt und gehören folgerichtig endlich entsorgt.

Köln/REK: Razzia gegen Zigeuner-Clan

Am frühen Morgen des 25.01.2016 wurden 15 Mitglieder einer Bande festgenommen, die über mehrere Jahre in großem Stil Drogen verkauft haben sollen. Alle Festgenommenen sollen zu einem aus Serbien stammenden Zigeuner-Clan gehören.

Während der Schwerpunkt der Maßnahmen am Kölnberg im Kölner Stadtteil Meschenich lag, wurden auch Wohnungen im Rhein-Erft-Kreis, in Bonn und in Euskirchen durchsucht. Dabei wurden ein fünfstelliger Bargeldbetrag und weitere Beweismittel sichergestellt.

In den vergangenen Jahren soll die Bande Heroin und Kokain in einem hohen zweistelligen Kilogrammbereich verkauft haben, wodurch sie Millionen von Euro verdiente. Dabei sei sie mit größter Brutalität vorgegangen, regelmäßig kam es zu Körperverletzungen und Erpressungen.

Die Polizei spricht von einer „deutschen Großfamilie mit jugoslawischen Wurzeln“, was bedauerlicherweise wohl bedeutet, dass wieder einmal ein Haufen krimineller Ausländer eingebürgert wurde. Für die ewigen Realitätsverleugner hat dies den Vorteil, dass alle begangenen Straftaten in der offiziellen Polizeistatistik als Taten von Deutschen aufgeführt werden, da dort kein Migrationshintergrund erfasst wird. Ein beliebtes Mittel die massive Ausländerkriminalität statistisch zurechtzustutzen und gleichzeitig die der Deutschen in die Höhe zu treiben.

Während die Boulevardpresse über einen aus Serbien stammenden Roma-Clan als Tatverdächtige berichtete, verschweigen Kölner Stadt-Anzeiger und Kölnische Rundschau die Herkunft der Täter politisch korrekt.

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

Wesseling: Bericht zum Asyl-Informationsabend

Am gestrigen Mittwoch, den 27. Januar 2016, fand im Rheinforum Wesseling eine Informationsveranstaltung zur Unterbringung von Asylbewerbern statt, an der auch Aktivisten unseres Kreisverbandes teilnahmen. Von Anfang an stellte Bürgermeister Erwin Esser (SPD) klar, dass es sich für ihn nicht um einen Abend handelt an dem über die Planungen diskutiert wird, sondern dass die bereits feststehenden Planungen der Bevölkerung lediglich mitgeteilt werden sollen.

Das löste nicht zu Unrecht Unmut bei den anwesenden Bürgern aus, die auch in Wesseling, wie zuvor bereits in vielen anderen Städten, von Anfang an übergangen wurden. Erfreulicherweise ließen sie ihren angestauten Ärger darüber auch im Verlauf des Abends bei den Verantwortlichen raus.

Zunächst einmal gaben die Beigeordneten Manfred Hummelsheim und Gunnar Ohrndorf aber noch einen Überblick über aktuelle Zahlen und die bereits beschlossenen Bauprojekte.

Nach diesen Angaben halten sich momentan 638 Asylbewerber in Wesseling auf, von denen 418 aus Regelzuweisungen stammen, also dauerhaft in Wesseling bleiben, während 220 Erstaufnahmeplätze belegen, wobei für diese bisher die Turnhalle Mainstraße als Unterkunft genutzt wird.

Die Erstaufnahmestätte soll angeblich am 30.04.2016 geschlossen werden, da das Land NRW, das eigentlich für die Erstaufnahme zuständig ist, bis dahin ausreichende eigene Plätze zur Verfügung stellen können soll. In Anbetracht dessen, dass weiterhin täglich Tausende illegale Einwanderer ungehindert die Grenzen überschreiten, sind diese Angaben aber eher fraglich.

Grundsätzlich würde es allerdings für Wesseling in der Belegung keinen Unterschied machen, da die 220 Erstaufnahmeplätze bisher auf das von Wesseling zu erfüllende Kontigent angerechnet wurden, es würden dann also einfach mehr aus Regelzuweiseungen stammende Asylanten nach Wesseling kommen. Diese würden dann ebenfalls die Turnhalle als Unterkunft nutzen, weshalb sich weder an der Anzahl von Personen, noch an der belegten Turnhalle etwas ändern wird.

Im Anschluss wurden die Planungen vorgestellt. Als erstes sprach man dabei über die Containeranlange an der West-Devon-Straße. Wie wir bereits berichteten werden dort 14 Container errichtet, in denen ab dem 1. Februar 2016 56 Asylbewerber untergebracht werden. Die Bauarbeiten dazu haben bereits begonnen.

Nun kam man zu den 28 Reihenhäusern, die für 6,5 Millionen Euro errichtet werden sollen. Dabei machte man darauf aufmerksam, dass das Land den Bau durch einen sogenannten Tilgungszuschuss fördert, wodurch auf Wesseling „nur“ 4,3 Millionen Euro Kosten entfallen würden. Abgesehen davon, dass auch das eine riesige Summe ist, die sich Wesseling faktisch nicht leisten kann, wird auch die restliche Summe selbstverständlich vom deutschen Steuerzahler bezahlt, nur eben von einer Verwaltungsebene höher.

Dabei ging es zuerst um 6 Stück an der Mertenerstraße. Besondere Kritik im Publikum löste hier aus, dass dafür ein gerne genutzter Bolzplatz bebaut werden soll. Als eine Frau rief „“Nehmt uns doch nicht alles für die Kinder weg“ klatschte der Großteil des Saals. Doch auch die älteren Anwohner sorgen sich nun um ihre Sicherheit. Der von der Stadt im Voraus versprochene Ausgleich für den Bolzplatz soll darin bestehen, dass man auf einem nahegelegenen Spielplatz zwei Tore aufstellt, obwohl dort kaum Platz zur Verfügung steht. Mehr eine nicht ernstzunehmende Beruhigungspille, als ein wirklicher Ausgleich.

Weitere 8 Reihenhäuser sollen an der Jahnstraße auf dem schwarzen Ascheplatz entstehen, der momentan hauptsächlich als dringend benötigter Parkplatz für das Stadion und das Hallenbad genutzt wird. Daher soll ein Teil der Fläche auch weiterhin als Parkplatz genutzt werden können. Gelächter löste es aus, als die Verantwortlichen erklärten einen Teil der dortigen Fläche für den Bau von Privathäusern verkaufen zu wollen. Der erzielte Gewinn, bei Grundstücken direkt neben den Asylunterkünften, dürfte wohl eher überschaubar bleiben. Diese Maßnahme wirft wohl lediglich ein bezeichnendes Licht auf die Realitätsnähe der Verwaltung.

Auch die Errichtung der sechs Reihenhäuser an der Urfelder Straße steht bereits fest. Hier sprach ein direkter Anwohner der geplanten Häuser besonders den vollkommenen Wertverlust seines Hauses an. Da er wohl bereits auf den Einwand gefasst war, dass dazu keine Erkenntnisse vorliegen, hatte er bereits einen Selbstversuch durchgeführt. Er stellte sein Haus zu einem Preis ein gutes Stück unter dem Marktwert ins Internet, worauf er innerhalb von fünf Tagen 14 Interessenten hatte. Nachdem er diese darüber aufgeklärt hatte, dass in direkter Nachbarschaft Asylunterkünfte entstehen werden, hatte kein einziger davon mehr Interesse. Neben der Sorge um den Wert seiner bisher als Altersversicherung und Absicherung der Familie gesehene Immobile, äußerte er auch konkrete Sorgen um seine Frau und seine Kinder. Die Verantwortlichen dafür hatten selbstverständlich keinerlei Lösung anzubieten.

Lediglich die geplante Errichtung von 8 Reihenhäusern am Falkenweg in Berzdorf ist vorerst vom Tisch, allerdings nicht wegen Bedenken der Anwohner, sondern weil das Naturschutzgebiet Entenfang den Planungen einen Strich durch die Rechnung machte. In Berzdorf kann man sich deshalb allerdings nicht entspannen, es wird bereits nach anderen Grundstücken dort Ausschau gehalten. Der Bürgermeister nannte als mögliche Bauorte ein anderes Grundstück am Falkenweg, eines Im Kleinen Mölchen, eines an der Hitzeler Straße und eines an der Lindenstraße.

Nachdem man den Bürgern mitgeteilt hatte, was man bereits über ihre Köpfe hinweg entschieden hat, äußerten sich weitere von ihnen, um ihrem Unmut Luft zu machen. Unter anderem kam dabei zur Sprache, dass die Stadt hier plötzlich Millionen Euro für Fremde ausgeben kann, während man für 150 Kinder keine 150.000 € im Jahr hatte, um die aktuelle Betreuung im Offenen Ganztag wie gewohnt fortzusetzen. Dass deutsche Kinder den Politikern der etablierten Parteien schon seit langem wesentlich weniger wert sind, als dahergelaufene Fremde, zieht sich leider wie ein roter Faden durch ihre antideutsche Politik.

Ansonsten merkte man die große Angst innerhalb der Bevölkerung, die sich Sorgen um ihre eigene Sicherheit, aber vor allem auch um die ihrer Kinder machte. Dass dies absolut nicht unbegründet ist, zeigt nicht zuletzt, dass erst vor kurzem ein Tatverdächtiger der Kölner Silvesternacht in einem Wesselinger Asylheim festgenommen wurde (wir berichteten).

Bürgermeister Erwin Esser hatte auf all dies keine wirklichen Antworten. Er redete sich nur durchgehend damit heraus, dass die Kommunen zur Unterbringung verpflichtet seien und er daher nicht verantwortlich wäre. Tatsächlich ist er seit 1989 SPD-Mitglied und unterstützt somit seit Jahrzehten jene Politik, die zu den jetzigen Zuständen geführt hat. Auch momentan ist seine SPD sowohl an der Bundesregierung beteiligt, als auch führend an der Landesregierung in NRW. Menschen wie Erwin Esser sind also nicht einfach zur Ausführung ungeliebeter Aufgaben gezwungen, sondern führen dieses Land seit Jahren gezielt mit in den Untergang. Dieser Verantwortung kann er sich nicht entziehen.

Am Abschluss der Veranstaltung wurden vor der Tür durch einige Aktivisten noch Flugblätter unserer Partei verteilt. Während es sich die von Anfang an anwesende Polizei nicht nehmen ließ daraufhin die Personalien der Verteiler festzustellen, wovon man sich selbstverständlich schon lange nicht mehr beeindrucken lässt, nahmen die meisten Teilnehmer die Flugblätter gerne an.

Eine immer größere Zahl von Deutschen erkennt, dass die Einheitsfront der im Bundestag vertretenen Parteien schon lange nicht mehr zu ihrem Wohl regiert. Nun ist noch der Mut nötig diesen komplett den Rücken zuzudrehen, sich endlich bewusst zu machen, weshalb diese Volksverräter durchgehend gegen die nationale Opposition hetzen und mit den volkstreuen Kräften gegen diesen Irrsinn auf die Straße zu gehen.

Wie viele Asylbewerber befinden sich im Rhein-Erft-Kreis?

Asylflut stoppen

Die Frage wie viele Asylbewerber sich im Rhein-Erft-Kreis befinden lässt sich gar nicht so leicht beantworten. Nur selten erfährt man durch Unterlagen der Ratssitzungen oder durch Presseberichte vereinzelte Zahlen. Offizielle, für jeden Bürger leicht zu findende Zahlen gibt es faktisch kaum.

Daher wollen wir hier zumindest Zahlen aus einem Artikel der Rhein-Erft Rundschau veröffentlichen, die wohl auf Angaben der Städte gegenüber der Zeitung vom 15. Dezember 2015 beruhen. Da seitdem wieder mehr als ein Monat vergangen ist, werden die Zahlen inzwischen überall höher liegen. Schließlich kommen weiterhin täglich Tausende ungehindert über die Grenze.

Aktualisierung: Nachdem Aktivisten gerade von einer Asyl-Informationsveranstaltung in Wesseling zurückgekehrt sind, stellt sich die tatsächliche Zahlenlage dort komplett anders dar, tatsächlich lebten laut Angaben der Stadt am 31.12.2015 367 fest zugewiesene Asylbewerber in Wesseling und 220 Aslybewerber in Erstaufnahmestellen. Insgesamt also 587 Asylbewerber, statt den im Artikel genannten 390. Da die Differenz von 197 Personen wohl kaum komplett in den 2 Wochen bis zum Jahresende ankam, sind die von der Presse genannten Zahlen wohl noch deutlicher zu niedrig angesetzt, als wir dachten. Vom 1.1.16 bis 26.1.16 kamen weitere 51 Asylbewerber im Rahmen der Regelzuweisung, womit sich deren Zahl nun auf 418 erhöht hat. Wir haben die Tabelle dementsprechend angepasst.

Stadt Regelzuweisung Erstaufnahme-plätze Gesamt In % der Bevölkerung

Bergheim

717

1000

1717

2,76

Bedburg

204

230

434

1,76

Brühl

520

225

745

1,68

Elsdorf

240

150

390

1,84

Erftstadt

554

220

774

1,53

Frechen

666

220

886

1,77

Hürth

621

150

771

1,33

Kerpen

577

600

1177

1,82

Pulheim

800

120

920

1,71

Wesseling

418

220

638

1,82

Gesamt

5317

3135

8452

Oft hört man nun von jenen, welche die Asylkrise immer noch schön reden wollen, dass der Prozentanteil an der Bevölkerung so klein sei, dass jede Aufregung darüber Panikmache wäre. Dazu muss man sagen, dass die momentanen Zahlen reine Momentaufnahmen sind, täglich kommen Tausende neue illegale Einwanderer an. Die jetzigen Zahlen reichen aber schon vollkommen aus, um die Gesellschaft und unser Sozialsystem ins Wanken zu bringen. Deshalb wollen wir dazu einige Worte verlieren.

Zunächst einmal haben in Köln 1000 Männer, von denen ein Großteil als Asylbewerber hier ist, in der Silvesternacht gereicht, um den Rechtsstaat faktisch für einen Abend außer Kraft zu setzen und unzählige Raub- und Sexualstraftaten zu begehen. 1000 Personen sind noch nicht einmal 0,1% der Kölner Bevölkerung, aber durch ihr hemmugsloses Verhalten und ihr geballtes Auftreten hat diese Menge vollkommen ausgereicht.

Was direkt zum nächsten Thema führt: Asylbewerber haben nicht die gleiche Alters- und Geschlechtsstruktur wie die deutsche Bevölkerung, der durchschnittliche Asylbewerber ist jung und männlich, das beweisen Zahlen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Während in der deutschen Bevölkerung rund ein Viertel unter 25 Jahre alt ist, trifft das auf weit über die Hälfte der Asylbewerber zu. Und während die Geschlechter in der deutschen Bevölkerung ausgeglichen verteilt sind, sind 2 von 3 Asylbewerbern männlich. In der besonders großen und auffälligen Gruppe im Alter von 16-25 Jahren liegt der Anteil der Männer sogar über 75%.

Der absolute Großteil davon verfügt über keinerlei ausreichende Qualifikationen für den deutschen Arbeitsmarkt. Laut Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner wird man rund 90 Prozent der Asylbewerber über Jahre nicht in den Arbeitsmarkt eingliedern können. Hunderttausende junge Männer, die keinerlei Aussicht auf eine Arbeit, keinerlei Verbindung zu unserer Gesellschaft und oft ein fragwürdiges Frauenbild haben, da muss man kein Prophet sein, um riesige Probleme vorauszusehen.

Zusätzlich treffen sie hier nicht auf eine rein deutsche Bevölkerung, sondern auf Millionen andere Fremde, bei denen die Integration schon vor Jahren gescheitert ist. So lag der Anteil der „Personen mit Migrationshintergrund“ z.B. in Bergheim beim Zensus 2011 bei 24,4%.

Im Rahmen der sogenannten Familienzusammenführung ist damit zu rechnen, dass anerkannte Asylbewerber noch viele weitere Fremde nach Deutschland holen. Das Kippen der Bevölkerungsmehrheiten in den ersten deutschen Städten ist so nur noch eine Frage der Zeit.

Wie bereits erwähnt, wird ein Großteil davon auch in den nächsten Jahren absolut nichts zu unseren Sozialsystemen beitragen, aber kräftig daraus schöpfen ohne jemals einbezahlt zu haben. Wer hier keine zukünftigen Probleme sehen will, der stellt sich einfach bewusst blind, um seine rosarote Multi-Kulti-Welt nicht zerplatzen zu lassen.

Aus Sicht der Deutschen gibt es nur noch zwei Alternativen: Tatenlos bei der eigenen Abschaffung zuzuschauen und diese mit den eigenen Steuergeldern noch selbst zu finanzieren oder endlich Widerstand gegen die völlig verfehlte Ausländer- und Asylpolitik zu leisten!

Flüchtlingshelfer resignieren

Bei vielen Flüchtlingshelfern tritt eine zunehmende Resignation ein. Maßgeblich dazu bei trägt das Verhalten der angeblichen „Flüchtlinge“, die tatsächlich illegal durch mehrere sichere Länder reisten, um in Deutschland ihre Forderungen durchzusetzen.

So hat beispielsweise die ehrenamtliche Koordinatorin der ökumenischen Flüchtlingsarbeit im unweit des Rhein-Erft-Kreises gelegenen Alfter, Monika Rudeloff, ihre Arbeit niedergelegt. Zum einen sagte sie: „Die Bilder von Köln haben mich zutiefst erschüttert und lassen mich nicht mehr los“. Grundsätzlich kritisierte sie aber die allgemeine Respektlosigkeit der Asylbewerber: „Ich konnte mir nicht im Entferntesten vorstellen, dass sich vor dem Hintergrund der überall geleisteten aufopfernden ehrenamtlichen Hilfe und unserer Willkommensgesellschaft insgesamt eine derartige Undankbarkeit, Respektlosigkeit und Gesetzlosigkeit auch durch Schutzsuchende offenbart.“

Viele persönliche Erfahrungen in diese Richtung habe sie bisher „optimistisch verdrängt“, wozu sie nun nicht mehr bereit sei. Zu ihrem Sinneswandel dürfte auch beigetragen haben, dass die Stadt, mal wieder über die Köpfe der Anwohner hinweg, entschieden hat, dass auch in ihrer Nachbarschaft ein Asylbewerberheim errichtet wird.

Noch konkreter und erschreckender sind die Berichte einer Mitarbeiterin aus einer Erstaufnahmestelle für Asylbewerber in Hamburg, die mit der „Welt am Sonntag“ sprach. Ihre anfängliche Begeisterung „Flüchtlingen“ helfen zu dürfen, wandelte sich schnell, als sie auf die realen illegalen Einwanderer traf. Diese entsprachen so gar nicht dem in den Medien gezeichneten Bild. Es gebe zwar einige wenige, die tatsächlich einfach froh über Hilfe wären, „aber wenn ich ehrlich bin, dann ist die Zusammenarbeit mit 90 Prozent von denen, die ich treffe, eher unangenehm und leider nicht so, wie ich mir das vorher gedacht habe.

Erstens sind viele von ihnen extrem fordernd. Kommen zu mir und verlangen, dass ich ihnen jetzt sofort eine Wohnung und ein schickes Auto und am besten auch gleich noch einen richtig guten Job beschaffe, weil ich das ja müsste, dafür sitze ich ja da und sie seien ja nun mal hier angekommen. Wenn ich das dann ablehne und stattdessen versuche, ihnen zu erklären, dass das nicht geht, dann werden sie oftmals laut oder auch mal richtig aggressiv. […] Eine ursprünglich aus dem arabischen Raum stammende Kollegin von mir haben sie mal wirklich angeschrien „Wir köpfen dich!“. Wegen solcher und anderer Sachen war die Polizei mehrmals in der Woche bei uns. „

Abgesehen davon würde es sich bei einem großen Teil der Asylanten um offensichtliche Lügner handeln, die bei jedem Angestellten andere Angaben machen. Dagegen greift der Staat in keiner Weise durch. „Es gab beispielsweise einen Bewohner, der kam mit seinem Abschiebe-Bescheid zu mir und wollte wissen, was nun passieren würde. Ich habe es ihm erklärt, er ist dann gegangen. Bald darauf kam er zu meiner Kollegin und zeigte plötzlich völlig neue Ausweispapiere auf einen anderen Namen vor und sagte, er sei dieser Mensch mit dem anderen Namen. Er wurde dann nicht mehr ausgewiesen, sondern nur in ein anderes Lager verlegt.“

Abgesehen davon berichtet sie vor allem über das furchtbare Verhalten den Frauen gegenüber, die sie hauptsächlich als nicht ernstzunehmendes Frischfleisch anzusehen scheinen. Da sie von den Vorgesetzten dabei völlig alleine gelassen wurde, hat sie inzwischen reagiert, indem sie selbst sich angepasst hat. Keine engen Sachen mehr, keine Schminke, gewisse Orte am eigenen Arbeitsplatz werden möglichst nicht mehr aufgesucht, tatsächlich versucht sie sich hauptsächlich im geschlossenen Büro aufzuhalten, sich dort zu verstecken. Zusätzlich kommt sie nur noch mit dem Auto, da die untergebrachten Asylforderer sich nicht scheuten eine Kollegin bis zur Bahnstation zu verfolgen und auch in der Bahn weiter zu belästigen.

Inzwischen denkt sie nur noch über die Kündigung nach, wobei sie sich nur deshalb noch schwer damit tut, weil sie sich dann eingestehen müsste, dass ihre Vorstellungen über die angeblichen hilfsbedürftigen „Flüchtlinge“ nicht viel mit der Realität zu tun haben.

Wir freuen uns natürlich über jeden Deutschen, der endlich aufhört seine rosarote Traumwelt zu umklammern und sich wieder der Realität stellt. Der nächste Schritt ist es dabei mitzuhelfen die selbst mitverursachten furchtbaren Zustände in diesem Land auch wieder zu bereinigen.

Bildquelle: Christa El Kashef | pixelio.de

Brühl: Über 3 Millionen Euro mehr für Asylbewerberunterkünfte

Asylflut stoppen

Die Stadt Brühl hat die Errichtung einer großen Containeranlage an der Bergerstraße in Brühl-Ost beschlossen. Dort sollen 16 Container entstehen, die jeweils mit 20 Asylbewerbern belegt werden sollen, womit dort auf einen Schlag 320 Personen untergebracht würden.

Für die Errichtung dieser Anlage rechnet die Stadt mit Kosten von rund 2,9 Millionen Euro. Gedeckt werden sollen diese Kosten durch Einsparungen in vielen anderen Bereichen, worunter besonders die Sanierung von Straßen zu leiden hat, aber beispielsweise auch die Feuerwache und die Clemens-August-Schule.

Weitere 170.000 Euro wurden für die Sanierung des ehemaligen Hotels „Rheinischer Hof“, an der Euskirchener Straße 123, bewilligt. Vorher waren dafür bereits 200.000 Euro aufgewendet worden, so dass man nun auf Kosten von 370.000 Euro kommt, um den Rheinischen Hof ebenfalls zur Unterbringung von Asylanten nutzen zu können.

Ebenso wurden 80.000 Euro für den Umbau des Verwaltungsgebäudes der Gebausie an der Theodor-Körner-Str. 21 bewilligt, wo ebenfalls ein Asylheim entstehen soll. Hier soll die Kostendeckung durch Einsparungen beim Neubau der Feuerwache erzielt werden.

Die Stadt begründet alle diese Baumaßnahmen damit, dass sie mit einem ungebrochenen weiteren Zustrom von Asylbewerbern rechnet, so werden auch in diesem Jahr Hunderte Neuankömmlinge erwartet. Zuletzt haben Unterbringungsprobleme bereits dazu geführt, dass nun neben der Turnhalle des Max-Ernst-Gymnasiums auch die 3-fach Halle der Gesamtschule zur Unterbringung von Asylbewerbern genutzt wird.

Elsdorf/Bergheim: Elf Illegale im Sattelschlepper entdeckt

Vor kurzem machte ein Lkw-Fahrer an einer Tankstelle in der Nähe von Elsdorf eine unerwartete Entdeckung. Nachdem er Geräusche aus seinem verplombten Auflieger hörte, guckte er durch eine Luke in das Innere und entdeckte dort mehrere Personen. Daraufhin fuhr er sofort zu einer Spedition in Bergheim, wo die Polizei insgesamt elf Männer aus dem Auflieger holten. Keiner von ihnen besaß Personalpapiere.

Nach ersten Befragungen hatten sich diese in Frankreich auf den Lkw geschmuggelt, um illegal nach Großbritannien einreisen zu können. Dort werden die Grenzen, im kompletten Gegensatz zu Deutschland, noch bewacht. Der Plan misslang, da der Fahrer gerade aus England kam und nun auf dem Weg nach Deutschland war. Alle angetroffenen illegalen Einwanderer stellten daraufhin einen Asylantrag in Deutschland, weshalb sie voraussichtlich mit keiner weiteren strafrechtlichen Verfolgung rechnen müssen. Stattdessen darf sich der deutsche Steuerzahler darüber freuen elf weitere Illegale durchfüttern zu dürfen.

Der Fahrer des Lkw wusste höchstwahrscheinlich nichts von seiner unerwarteten Fracht, weshalb ein eröffnetes Verfahren wegen Schleusung wohl eingestellt werden wird. Grundsätzlich ist es an sich sowieso Hohn, jemanden wegen elf neuen Asylbewerbern anzuklagen, während die Bundesregierung unter Merkel alle Grenzen geöffnet hat und vollkommen unkontrolliert Hunderttausende illegale Einwanderer ohne Gegenwehr ins Land lässt, sie im Gegensatz sogar noch einlädt.

Am Eurotunnel, der Frankreich und Großbritannien verbindet, kommt es immer wieder zu unzumutbaren Zuständen für dortige Lastwagenfahrer, durch das Benehmen von illegalen Migranten. So heißt es in einem Bericht:

Flüchtlinge versuchen mit Hindernissen auf der Straße oder fingierten Unfällen, die LKW zu stoppen. Fahrer, die trotzdem weiterfahren, werden mit Steinen beworfen und mit Eisenstangen oder Messern bedroht.

Julien Winocki, Fahrer bei der nordfranzösischen Firma Deroo, fährt dreimal pro Woche über den Ärmelkanal und zurück. „Diese Route wird unerträglich“, berichtet er. „Wir haben Angst um uns, unsere eigene Sicherheit und die der Ladung.“

Neben diesen Vorfällen entstehen auch große Verzögerungen und Millionenschäden für die Speditionen. Alles Zustände, die man hinnehmen muss, solange die politischen Weichen nicht anders gestellt werden. Die Franzosen verlieren immer mehr das Vertrauen in ihren Präsidenten François Hollande von der linken Sozialistischen Partei und wenden sich verstärkt der rechtskonservativen Partei Front National zu. Politische Veränderungen, die hierzulande noch wesentlich dringender notwendig sind.

Bildquelle: Andreas Hermsdorf | pixelio.de

Frechen: 900 Asylbewerber in Frechen – Neue Container auf Sportplatz

Asylflut stoppen

Laut Angaben der Stadt werden momentan 900 Asylbewerber in Frechen untergebracht. Da wöchentlich durchschnittlich 32 weitere kommen und keine Ende abzusehen ist, wurde nun die Anne-Frank-Schule zur Unterbringung hergerichtet.

Es wird aber damit gerechnet, dass auch diese Plätze bald alle belegt sind, weshalb man den Bau einer größeren Containeranlage im Gelände des Frechener Sportparks Herbertskaul plant. Auf dem Tennenplatz 3 soll eine Großanlage für 432 Asylanten geschaffen werden. Spätestens im April sollen die ersten Module aufgestellt werden.

Natürlich wird die Errichtung der Anlage auch zu Einschränkungen für die dortigen Sportvereine führen. Unter anderem wird sogar ein Teil der zuletzt durch die Sportvereine errichteten Anbauten im Bereich der städtischen Umkleiden abgerissen

Über weitere zukünftige Planungen haben wir bereits Anfang des Jahres in unserem Artikel „Frechen: Weitere Unterkünfte für Asylbewerber geplant“ berichtet.