Monthly Archives: Februar 2016

Pulheim: Asylant ersticht Mitbewohner

Gegen 20:40 fanden am Mittwochabend der vergangenen Woche zwei Passanten einen verletzten Mann, der auf dem Buschweg lag. Obwohl sie sofort Polizei und Notarzt verständigten, verstarb der Mann an seinen schweren Verletzungen.

Nach ersten Ermittlungen der Polizei war der 26-Jährige Asylbewerber aus Albanien in Streit mit einem Mitbewohner seines Asylheims geraten, der damit endete, dass dieser sein Opfer mit einem Messer erstach.

Obwohl der tatverdächtige Asylant flüchtete wurden keine weiteren Angaben über ihn veröffentlicht. Wenn man das aktuelle Asylchaos betracht, könnte er inzwischen problemlos unter einem anderen Namen in einer anderen Asylunterkunft wohnen.

Besonders erschreckend ist es, dass sich die Tat in direkter Nähe der Grundschule am Buschweg ereignete. Die immer wieder vorgebrachte Behauptung der etablierten Politik, dass den Kindern durch Asylheime in der Nähe keine höhere Gefahr drohen würde, wurde leider wieder einmal widerlegt.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

NRW: Schulen im desolaten Zustand

Eine Umfrage des WDR hat ergeben, dass die Schulen in Nordrhein-Westfalen oft in einem desolaten Zustand sind. Auf die Frage, ob es an ihrer Schule bauliche Mängel gibt, antworteten 85% der Schulleiter mit Ja.

In den meisten Fällen geht es dabei nicht um kleinere Schönheitsreparaturen, sondern um erhebliche Missstände. Die Rede ist von bröckelndem Putz, Fenstern, die undicht sind oder sich nicht öffnen lassen, defekten Heizungen, Schimmelbefall, über unbrauchbaren Toiletten, bis hin zu ganzen Räumen oder gar Gebäudeteilen, die nicht mehr betreten werden können.

Insgesamt geht man von 2,4 Milliarden Euro Kosten für die eigentlich benötigten Sanierungen aus. Zuständig dafür wären eigentlich die Städte und Gemeinden, da sie diese Aufgabe aber nicht alleine stemmen können, erhalten sie vom Land eine Schulpauschale, die momentan bei 600 Millionen Euro pro Jahr liegt, womit gleichzeitig allerdings auch die Kindertagesstätten abgedeckt werden sollen. Das Geld ist zudem nicht alleine für Sanierungen vorgesehen. Während die Steuereinnahmen ständig steigen, wurde die Pauschale seit 8 Jahren nicht erhöht.

Laut Angaben der Schulleiter bestehen rund die Hälfte aller genannten Beanstandungen schon seit über vier Jahren, des öfteren wird sogar über Schäden berichtet, die seit über zehn Jahren nicht behoben wurden!

Wer sieht, wie hingegen für angebliche „Flüchtlinge“, bei denen es sich größtenteils lediglich um illegale Einwanderer handelt, innerhalb kürzester Zeit Gebäude errichtet und Milliardenbeiträge bereitgestellt werden, der weiß wieder ganz genau, wo die herrschenden Parteien ihre Prioritäten setzen. Die Deutschen sind es ganz sicher nicht!

Bildquelle: Manfred Jahreis | pixelio.de

Hürth: Dunkelhäutige überfallen jungen Mann

In Hürth wurde ein 19-Jähriger am Mittwochabend (17. Februar) um 23:10 Uhr auf der Kölnstraße überfallen. Er wurde von vier dunkelhäutigen Männern eingekreist, die ihn mit einem Messer bedrohten und Bargeld von ihm forderten.

Ein Täter griff in die Jackentasche des 19-Jährigen und nahm einen Geldschein daraus. Daraufhin flüchteten die Täter und ließen das Opfer leicht verletzt zurück. Die Rhein-Erft-Rundschau verschweigt wie gewöhnlich die Täterbeschreibung, da sie nicht ins politisch korrekte Bild passt. Man muss ganz klar sagen, dass die Medien dadurch die Aufklärung von Straftaten erschweren.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

REK: Geschichtliche Vortragsveranstaltung

Am vergangenen Samstag, den 20. Februar 2016, veranstaltete der Die Rechte Kreisverband Rhein-Erft eine geschichtliche Vortragsveranstaltung. Der Referent sprach über das Leben des Marineoffiziers Otto von Schrader im Umfeld seiner Zeit. Von Schrader kämpfte in beiden Weltkriegen und brachte es bis zum Admiral.

Wie zuvor bereits andere Mitglieder seiner Familie, diente er sein ganzes Leben in der deutschen Marine und stieg dabei vom Seekadetten bis zum kommandierenden Admiral an der gesamten norwegischen Westküste auf. Dabei diente er zunächst in der Kaiserlichen Marine, danach in der, nach dem Versailler Diktat deutlich verkleinerten, Reichsmarine und letztendlich in der Kriegsmarine.

Einen bedeutenden Teil seiner Zeit verbrachte er als Kommandant verschiedener U-Boote, wobei er durch wagemutige Taten viele für den Feind wichtige Schiffe versenken konnte. Entsprechend erhielt er im Laufe seines Lebens bedeutende Auszeichnungen, darunter das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.

Der Referent stellte Otto von Schraders Leben umfassend vor und wusste den Vortrag immer wieder durch interessante Anekdoten aufzulockern. Für die Zuhörer war es eine interessante Vorstellung über eine bedeutende Person der deutschen Geschichte und ein vorbildliches Bild eines Mannes, der sein Leben der Verteidigung seiner Heimat gewidmet hat. Otto von Schrader – Hier!

Bildquelle: Bundesarchiv, Bild 101I-117-0357-34A / Mätzel / CC-BY-SA 3.0

Köln: Untersuchungsausschuss zur Silvesternacht

Aufgrund der Ereignisse in der Kölner Silvesternacht wird es einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss geben. Die ersten Zeugen werden im März geladen, darunter sollen neben Innenminister Ralf Jäger (SPD) die Einsatzleiter der Kölner Polizei und der Bundespolizei aus der Silvesternacht, der Einsatzleiter des Kölner Ordnungsamtes und die zurückgetretene Kölner Polizeipressesprecherin sein.

Es könnte also durchaus interessant werden, da die CDU ein besonderes Interesse daran hat die Angelegenheit einzig als Versagen der SPD darzustellen, um so Pluspunkte für die Landtagswahl 2017 zu sammeln, weshalb es tatsächlich einige neue Erkenntnisse geben könnte. Dabei übersieht die CDU nur bewusst, dass in NRW zwar SPD und Grüne regieren, die somit durchaus verantwortlich zu machen sind, im Bund aber eine CDU/SPD-Koalition regiert, die erst dafür gesorgt hat, dass die Täter von Silvester ungehindert ins Land strömen konnten. Tatsächlich ist also wieder einmal von einem Totalversagen der etablierten Parteien zu sprechen.

Unterdessen kündigt sich an, dass die meisten Täter der sexuellen Übergriffe an Silvester nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Kölns neuer Polizeipräsident Jürgen Mathies sprach in einem Gespräch mit den Medien davon, dass die vorliegenden Bilder dafür oft nicht ausreichen würden. Zugleich äußerte er deutlich „Dieses Verhalten, dass Frauen von vielen Männern zugleich eingekesselt und dann missbraucht werden, das kannten diese Täter wahrscheinlich schon aus ihren Herkunftsländern. Ich muss allerdings sagen, dass mir dieses Phänomen für Deutschland bislang nicht bekannt war.„, womit klar wird, dass wir uns durch die Asylflut völlig neue Dimensionen von Kriminalität ins Land geholt haben.

Trotzdem spricht er sich weiterhin dafür aus die Nationalität von Straftätern nicht generell mitzuteilen, womit er sich weiter an der politisch korrekten Vertuschung von Ausländerkriminalität beteiligen will. Aber mit jeder anderen Einstellung kann man in diesem System wohl inzwischen kein höheres Amt mehr erreichen. Wenn man die Bevölkerung durchgehend über dieses Thema belügen muss, kann sich jeder selbst denken, welche Ausmaße es tatsächlich hat.

Bildquelle: Martin Moritz | pixelio.de

Bergheim: Ausländerin zu Haftstrafe verurteilt, weil sie Rentner zu Tode quälte

Vor dem Landgericht Krefeld wurde eine in Bergheim wohnhafte Ausländerin zu neun Jahren Haft verurteilt, weil sie gemeinsam mit anderen Mitgliedern ihrer Großfamilie einen Rentner während eines Einbruchs brutal zu Tode gequält hat, da sie davon ausgingen, dass er versteckte Wertgegenstände besitzt. Der 81-jährige Mann wurde gewürgt, verprügelt und mit einem Elektroschocker angegriffen. Nach der Tat ließen sie ihn einfach liegen.

Während Almir R. als Einziger nach Erwachsenenstrafrecht verurteilt wurde und 10 Jahre erhielt, wurden die restlichen jüngeren Täter nach Jugendstrafrecht verurteilt. Die 21-jährige Madonna R. aus Bergheim wie erwähnt zu neun Jahren Haft, sie stand zur Tatzeit schon unter Bewährung, Murat C. zu acht Jahren, Meto K. ebenfalls zu acht Jahren und Hasrit S. zu sechseinhalb Jahren.

Sie haben leichtfertig den Tod in Kauf genommen“ betonte die Richterin beim Urteilsspruch. Der Prozess konnte nur unter hohen Sicherheitsmaßnahmen stattfinden, da viele Mitglieder der ausländischen Großfamilie anwesend waren, die besonders während der Urteilsverkündung das Verfahren immer wieder störten.

Von den Zuständen in solchen kriminellen Großfamilien spricht die Äußerung der Richterin Bände, dass Madonna R. in einer „kriminogenen Familie“ aufgewachsen sei, also in einer Familie die sie bewusst zu kriminellem Verhalten anstiftete. Sie hatte auch schon gemeinsam mit ihrer Mutter Straftaten begangen. Die Ausbreitung solcher schwerkriminellen ausländischen Familienclans kann man nicht mit Sozialisierungskursen bekämpfen, sondern nur mit konsequenten Ausweisungen!

Bildquelle: Tim Reckmann | pixelio.de

Kerpen: Bürgermeister Dieter Spürck im Gespräch – Über Schuldkult und „Flüchtlinge“

Die Rhein-Erft-Rundschau nutzte die Tatsache, dass Kerpens neuer Bürgermeister Dieter Spürck (CDU) nun 100 Tage im Amt ist, als Anlass ein längeres Gespräch mit ihm zu führen. Dabei wurde auch über die aktuelle Situation mit Asylbewerbern in Kerpen geredet und über unsere „besondere Verantwortung, was die Aufnahme von Flüchtlingen betrifft„. Da die Jorunalisten ungewohnterweise gelegentlich tatsächlich kritisch nachhakten, ergeben sich teilweise interessante Antworten.

Zunächst wird dem Bürgermeister die Frage gestellt wie er die Sicherheitslage in Kerpen bewertet, insbesondere nach den Vorfällen von Silvester in Köln. Darauf antwortet er zuerst ausweichend, dass er sich über die „ausgeprägte Willkommenskultur in Kerpen“ freut. Seiner Meinung nach ist die Sicherheitslage in Kerpen „sehr gut„.

Auf die Frage ob „die Polizei hier immer angemessen berichtet, wenn Kriminalität im Umfeld der Flüchtlingsheime passiert „, antwortet er: „Ja, wir haben ein sehr gutes Verhältnis zur örtlichen Polizei. Integration gelingt dann, wenn die Tatsachen auf den Tisch kommen.“ Anscheinend hält er es für angemessene Berichterstattung, wenn zumindest er die Informationen erhält. Ansonsten hält sich die Kerpener Polizei nämlich sehr bedeckt, was die Kriminalität rund um Asylantenheime angeht.

So stammt die einzige Meldung zu diesem Themenbereich von der Kölner Polizei, die mitteilte, dass zwei Asylbewerber in einem Kerpener Asylheim festgenommen wurden, weil sie höchstwahrscheinlich an den Übergriffen in der Kölner Silvesternacht beteiligt waren (wir berichteten). Dass dies der einzige Vorfall gewesen ist, ist wohl sehr unwahrscheinlich. So ist „Integration gelingt dann, wenn die Tatsachen auf den Tisch kommen.“ zwar ein schöner Satz, mit der Kerpener Realität hat er aber wenig zu tun.

Direkt im Anschluss behauptet er, dass wir „eine besondere Verantwortung, was die Aufnahme von Flüchtlinge betrifft“ haben. Auf die Nachfrage, was er damit meint, konkretisiert er: „Na ja, von Deutschland ist der Weltkrieg ausgegangen. Wir haben eine besondere Verantwortung angesichts der Judenverfolgung. Wir haben eine Städtepartnerschaft ausgerechnet mit Oswiecim, dem früheren Auschwitz. Wir haben als Kolpingstadt eine soziale Tradition, und wir sind mit Deutschland eine Führungsmacht in Europa, auch wirtschaftlich gesehen. Da müssen wir vorangehen.

Deutscher Schuldkult in Reinkultur. Selbst wenn man seine Ansichten über geschichtliche Themen, wie die alleinige Schuld Deutschlands am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, teilen würde, liegt dieser nun 70 Jahre zurück. Es fehlt also absolut jeder Zusammenhang mit der aktuellen Asylkrise.

Eine besondere Verantwortung trägt wohl viel eher die USA, welche sowohl den Nahen und Mittleren Osten, als auch nordafrikanische Staaten in den vergangenen Jahren gezielt destabilisiert und teilweise auch direkt angegriffen hat.

Auf die folgende Frage, ob er „zuversichtlich [ist], dass die Bundesregierung die Flüchtlingskrise in den Griff kriegt„, antwortet er erneut ausweichend: „Ich kommentiere nicht die Linie der Bundesregierung, ich bin nur ein Bürgermeister.“ Ein inzwischen übliches Manöver von Lokalpolitikern, die sich so sowohl um eine klare Stellungnahme, als auch um die Verantwortung für die aktuelle Asylpolitik drücken wollen.

Tatsächlich ist er als CDU-Mitglied zumindest indirekt mitverantwortlich für die Politik der Kanzlerin, die aus seiner Partei stammt. Zusätzlich ist er als amtierender Bürgermeister kein anonymes Mitglied, sondern durchaus bekannt, könnte also gemeinsam mit anderen Würdenträgern erheblichen Druck von unten aufbauen. Dass dies in der CDU so gut wie vollkommen ausbleibt, sagt alles über die Mitverantwortung der restlichen Parteimitglieder an der momentanen desaströsen Politik aus.

Und so hat er auch weiterhin vor den Erfüllungsgehilfen zu spielen. So will er „bis zu 1200 Menschen bis Jahresende in mobilen Wohnanlagen unterbringen, die bisher von Soldaten genutzt wurden„, die Asylbewerber sollen darin dann über die ganze Stadt verteilt werden.

Auch bei weiteren Fragen ist er vollkommen auf der aktuellen CDU-Linie einzig die Bedürfnisse von Fremden im Auge zu haben. Auf die eigentlich neutrale Frage, ob er Sportplätze in Kerpen erhalten will, antwortet er daher: „Besonders nach den Vorfällen in der Silvesternacht in Köln müssen wir den jungen Migranten die Regeln erklären und diese durchsetzen. Wir müssen ihnen aber auch die Möglichkeit geben, sich hier zu integrieren. Fußball ist gerade für junge Männer ein hervorragendes Integrationsinstrument. Wenn wir demnächst stadtweit Flüchtlinge verteilen werden, dann können Fußballplätze Integrationsanker sein. Deswegen: Nicht so schnell Infrastruktur zerschlagen.“ Und auch beim Thema Kindergärten und Schulen denkt er einzig an seine neuen Bürger, statt an die Einheimischen: „Wir müssen, gerade wegen der Flüchtlinge, auch noch einmal die Kindergarten- und Schulentwicklungsplanung überdenken. Damit wir nicht zu wenig und an der falschen Stelle investieren. Der größere Teil der Flüchtlingskinder wird unsere Kindergärten und Schulen besuchen.

Alles in allem zeigt Dieter Spürck in einem einzigen Gespräch ganz deutlich, dass die CDU nicht einmal mehr der Ansatz einer Alternative für Menschen ist, denen noch etwas an Deutschland liegt. Wer hingegen weiter den Schuldkult zelebrieren möchte und dabei fröhlich an der Abschaffung der deutschen Bevölkerungsmehrheit mitarbeiten möchte, ist dort sicherlich willkommen.

Bildquelle: Andreas Hermsdorf | pixelio.de

 

Frechen: Gelände um Sportpark Herbertskaul wird Asylantenviertel

Asylflut stoppen

In Frechen setzt man offensichtlich darauf, ganze Gegenden den Asylbewerbern zu überlassen. So sollen auf dem Gelände des Frechener Sportparks Herbertskaul in einer Containergroßanlage 432 Wohnplätze für Asylanten geschaffen werden. Und als wäre das nicht genug, sollen in direkter Nähe an der Burgstraße im Gebäude der ehemaligen Anne-Frank-Schule bis zu 160 weitere illegale Zuwanderer eine neue Bleibe finden.

Die Anwohner sind aufgrund dieser Massierung zurecht darum besorgt, dass die Umgebung dadurch nun vollends zum Problemviertel und sozialen Brennpunkt wird. Trotzdem steht die Verwaltung zu ihrer Entscheidung, die ersten Container sind bereits bestellt. Im Rat wurde diese Entscheidung von CDU, FDP und Grünen angenommen. Der CDU-Politiker Stefan Hoss äußerte gar: „Dieser Standort wurde ausgewählt und ich denke, es ist ein guter Standort„.

Die restlichen Überfremdungsparteien spielten zwar Opposition und stimmten den Plänen nicht zu, letztendlich sind sie mit ihrer Politik aber ebenso Schuld an der Asylflut. Anstatt tatsächlich etwas dagegen zu unternehmen, wollen sie die Asylbewerber lediglich weiträumiger verteilen.

Weitere Artikel zum Thema:
23. Januar 2016 – Frechen: 900 Asylbewerber in Frechen – Neue Container auf Sportplatz
7. Januar 2016 – Frechen: Weitere Unterkünfte für Asylbewerber geplant
26. September 2015 – Frechen: Asylbewerber wegen versuchten Mordes angeklagt

Pulheim: SPD verteilt wieder ihr Lügenblättchen

Die SPD verteilt in Pulheim momentan wieder ihr Magazin „Stadtgespräch“. Neben einer Schriftsprache im Sinne des „Gender Mainstreaming“ fällt sie darin besonders mit dreisten Lügen zur aktuellen Asylkrise auf. Damit sich nicht jeder Leser dieses Blättchen antun muss, fassen wir die wichtigsten Punkte hier zusammen.

Zunächst fällt sofort auf, dass die Pulheimer SPD die Sprache im Sinne des „Gender Mainstraming“ gerne verhunzt. So benutzt sie durchgehend das ursprünglich höchstens in der linksextremen Szene gebräuchliche Gender-Sternchen. Da heißt es dann statt Mitbürger Mitbürger*innen, statt Grundschüler Grundschüler*innen und so weiter.

Benutzern dieses Sternchens geht es kurz gesagt darum, dass sie die biologische Realität von lediglich zwei existierenden Geschlechtern, Mann und Frau, aus ideologischen Gründen nicht anerkennen wollen. Stattdessen gehen sie davon aus, dass Geschlechter gesellschaftliche Konstruktionen sind, also nicht biologisch vorgegeben. Um alle einzuschließen, die sich weder als Mann, noch Frau definieren wollen oder können, benutzt man also das Sternchen. Wie sehr man eine Partei ernst nehmen kann, die solche Ansätze vertritt, mag jeder für sich selbst entscheiden.

Noch deutlicher zeigt die SPD aber ihren völligen Realitätsverlust in ihrem „Faktencheck Flüchtlinge“, der zwar mit „Wahrheiten gegen Vorurteile“ überschrieben ist, tatsächlich aber nur altbekannte Lügen wiederholt.

So behauptet die SPD: „Dort, wo die Kriminalität steigt,liegt das nicht an den Flüchtlingen! Sondern an den zunehmenden Übergriffen auf sie, wie auch an den Anschlägen und Brandstiftungen auf Flüchtlingsheime durch Rechtsradikale.“ Wie man sieht hält man in der SPD nicht viel von einer differenzierten Sichtweise. Hier die guten Flüchtlinge, da die bösen, kriminellen Rechtsradikalen.

Diese „Fakten“ der SPD halten nicht einmal der kleinsten Überprüfung stand. Denn selbst, wenn man sich die Brandstiftungen in Asylbewerberheimen ansieht, fällt auf, dass meist die Bewohner selbst das Feuer gelegt haben. Manchmal versehentlich, oft aber auch absichtlich, wie beispielsweise im November in Bielefeld und im Dezember in Grefrath, um zwei kaum zurückliegende Fälle aus Nordrhein-Westfalen zu nennen.

Auch ansonsten halten sich Asylanten mit Straftaten nicht zurück, im vergangenen Jahr sollen nach einem Lagebericht des Bundeskriminalamtes (BKA) 208.344 Straftaten durch Asylbewerber in 13 Bundesländern begangen worden sein. Die Bundesländer Hamburg, Bremen und Nordrhein-Westfalen verweigerten selbst gegenüber dem BKA eine Auskunft, weshalb die tatsächliche Zahl für das ganze Bundesgebiet noch deutlich höher liegt, schließlich werden in diesen 3 Bundesländern laut „Königsteiner Schlüssel“ rund 25% der Asylbewerber untergebracht.

Bezeichnenderweise regieren in allen Bundesländern, die sich nicht äußern wollten, Koalitionen von SPD und Grünen. Die SPD behauptet in ihren Veröffentlichungen also nicht nur wahrheitswidrig, dass es keine erhöhte Kriminalität durch „Flüchtlinge“ geben würde, sie versucht sie sogar gezielt zu vertuschen!

Zudem wiederholt die SPD selbstverständlich wieder ihr bekanntes „Deutschland braucht Zuwanderung! Besonders Fachkräfte werden gesucht. Viele Flüchtlinge, die bei uns Asyl beantragen, sind gut ausgebildet und zum Teil hoch qualifiziert.“ Zunächst wird wieder der Fachkräftemangel ins Spiel gebracht, der schon lange als dreiste Lüge überführt wurde, wie von uns z.B. in dem Artikel „Asylbewerber: Zehn Argumente, die Pressehetzer alt aussehen lassen – Teil 4„. Doch auch die Angabe, dass sich unter den Flüchtlingen selbst viele Fachkräfte befinden würden ist eine reine Lüge. So gab die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner an, dass fast 90 Prozent der Asylanten keine ausreichende Qualifikation für den deutschen Arbeitsmarkt mitbringen. Es würde nach ihrer Aussage Jahre dauern, diese in den Arbeitsmarkt einzugliedern. Es kommen also keine Fachkräfte, sondern Einwanderer in unser Sozialsystem.

Es stellt sich also lediglich die Frage, ob die SPD bewusst die Bevölkerung belügt oder tatsächlich so naiv und uninformiert ist, dass sie die eigenen Aussagen glaubt. In beiden Fällen hat sie an führenden Stellen in der Politik nichts zu suchen.