Monthly Archives: März 2016

Erftstadt: Entwicklung der Asylsituation

Asylflut stoppen

Wir haben bereits bericht, dass die Stadt in Erftstadt die Erbauung und Erweiterung einer ganzen Reihe von Asylheimen plant. Inzwischen sind die Planungen dazu konkreter geworden.

So soll an der Max-Planck-Straße in Erftstadt-Liblar ein Asylheim für 200 Personen von einem Investor errichtet werden. Die Stadt wird es dann von ihm anmieten.

Das Asylheim am Brabanter Weg wird um acht Einheiten zur Unterbringung von weiteren 96 Asylanten erweitert. Alleine dafür entstehen Kosten von 2.920.000 €. Die Erweiterung des Heims an der Radmacherstraße in Blessem ist unterdessen abgeschlossen, dort werden nun 50 zusätzliche Personen untergebracht.

Ein Mehrfamilienhaus zur Unterbringung von ca. 30 Asylbewerbern wird an der Landstraße 64 in Erftstadt-Dirmerzheim errichtet, dafür wird mit Kosten von 1.170.000 € gerechnet.

Auch auf dem Grundstück Carl-Schurz-Straße 155 und auf dem Eckgrundstück Bliesheimer Straße/Frauenthaler Straße sollen Mehrfamilienhäuser gebaut werden, ebenso wie das Grundstück Am Hahnacker in Erftstadt-Liblar wohl bebaut wird.

Falls es bis dahin nötig ist, will man auch Klassenräume der Förderschule in Erftstadt-Friesheim zur Unterbringung nutzen. Nach Aussagen der Stadt würde man dort bis zu 50 Asylbewerber unterbringen. Die Schulleitung soll den Plänen zugestimmt haben.

Die Verwaltung rechnet damit in diesem Jahr 500 zusätzliche Asylanten unterbringen zu müssen.

NRW: Fast die Hälfte der Arbeitslosen sind Migranten

Laut Angaben der „Freien Wohlfahrtspflege NRW“ stellen Migranten rund die Hälfte der Arbeitslosen (47%), obwohl „nur“ jeder vierte Einwohner von Nordrhein-Westfalen einen Migrationshintergrund aufweist. Damit sind sie, ebenso wie in der Kriminalitätsstatistik, deutlich überrepräsentiert.

Obwohl die „Freie Wohlfahrtspflege“ von Zuwanderungsbefürwortern getragen wird, gibt sie offen zu, dass dies zu einem großen Teil an fehlenden Berufsabschlüssen bei den Migranten liegt. So haben 71 Prozent der Arbeitslosen mit Migrationshintergrund keinen Berufsabschluss.

Auch der Einschätzung, dass „dies die Auswirkungen einer verfehlten Einwanderungs- und Arbeitsmarktpolitik und damit politisch zu verantworten“ sind, können wir nur zustimmen. Ab hier gehen die Meinungen zum weiteren Vorgehen dann natürlich auseinander.

So fordert die „Freie Wohlfahrtspflege“ „gerade im Hinblick auf die anstehende Integration der überwiegend jungen Geflüchteten […] in Zukunft der Qualifizierung Vorrang vor einer raschen Erwerbsintegration in Einfacharbeitsplätze im Niedriglohnsektor zu geben „. Weiter: „Neben der Sprachförderung müssen dazu die Berufsorientierung und Berufsvorbereitung intensiviert werden.

Für uns stellt sich die Sache anders dar. Für „Geflüchtete“ sind übermäßige Integrationsbemühungen nicht nötig. Abgesehen davon, dass wir uns allgemein gegen den massiven illegalen Zustrom stellen, können wir nicht erkennen, weshalb man riesige Geldsummen zur Integration von Personen aufbringen möchte, die eigentlich, sobald sich die Lage in ihren Ländern beruhigt hat, sofort zurückkehren sollen. Hier zeigt sich, dass die angebliche kurzzeitige Hilfe in Wirklichkeit zur Ansiedlung Hunderttausender Fremder genutzt werden soll.

Auch bei der sonstigen Zuwanderung sollte die Rückführung von hier dauerhaft arbeitslosen Ausländern im Vordergrund stehen. Wir sind nicht das Sozialamt der Welt. Wenn Ausländer nicht in der Lage sind sich in den deutschen Arbeitsmarkt einzugliedern, müssen nicht weitere Milliarden an Steugeldern bereitgestellt werden, um dies in ferner Zukunft eventuell möglich zu machen. Stattdessen hat die Rückführung in die eigene Heimat zu beginnen, wo die Anforderungen zudem oft wesentlich geringer sind und eine Eingliederung wahrscheinlicher ist. Wir sind weder in der Lage dazu, noch müssen wir zwanghaft versuchen aus jedem anatolischen Ziegenhüter eine Fachkraft mit Migrationshintergrund zu machen. Das hierfür verschwendete Geld ist besser in der Ausbildung unserer eigenen Jugend angelegt.

Bildquelle: Matthias Bozek | pixelio.de

Wesseling: Bürgermeister hat gelogen – Containerdorf an der Mainstraße bleibt

Asylflut stoppen

Bei der Asyl-Informationveranstaltung Ende Januar im Rheinforum hatte Bürgermeister Erwin Esser (SPD) noch klar gesagt, dass die Erstaufnahmestätte an der Mainstraße zum 30.04.2016 geschlossen wird. Wie von uns damals schon vermutet, war das offenbar eine Lüge bzw. Wortklauberei. Denn die Erstaufnahmestelle wird wohl tatsächlich geschlossen, trotzdem werden dort weiter Asylbewerber untergebracht.

Inzwischen gibt die Stadt nämlich an, dass sie erwartet mehr Asylbewerber im Regelverfahren zugewiesen zu bekomen, weshalb das Containerdorf an der Mainstraße inklusive der angrenzenden Turnhalle weiter genutzt werden soll.

Die Unterkunft soll als Durchgangsstation genutzt werden, von der aus die Asylanten weiter in der Stadt verteilt werden. Dadurch werden dort weiterhin regelmäßig neue Asylbewerber ankommen.

Linke geben zu, dass Deutsche zur Minderheit im eigenen Land werden

Bisher wurde die Tatsache, dass der deutsche Bevölkerungsanteil in unserem Land immer weiter sinkt und dies in Zukunft, falls keine politische Veränderung eintrifft, zu einer deutschen Minderheit im eigenen Land führen wird, als rechtsextreme Verschwörungstheorie abgetan.

Nachdem unzählige offizielle statistische Daten dies jedoch beweisen und man auch im Alltag problemlos feststellen kann, dass Deutsche in einigen Vierteln, an vielen Schulen und in Kindergärten bereits eine Minderheit darstellen, schwenkt man von dieser Strategie ab. Stattdessen wird dieser Fakt nun zu einem Vorteil für Deutschland erklärt. Hier wird in Zukunft auch die hauptsächliche erste Trennlinie liegen, zwischen jenen, die Deutschland als Land der Deutschen erhalten möchten und jenen, die uns zur Minderheit im eigenen Land verkommen lassen wollen.

Der Migrationsforscher Jens Schneider sprach darüber mit der linksaußen Zeitung TAZ. Im Bezug auf die Deutschen erklärt er: „Die werden jetzt in den Städten zu einer Minderheit unter vielen.“ Im gleichen Atemzug erkennt er den Deutschen das Recht ab die tonangebende Kultur im eigenen Land zu sein: „Mit welchem Recht verlangt diese Gruppe, dass alle so zu sein haben wie sie?

Jegliche Anpassung der Fremden wird von ihm abgelehnt: „Es ist inzwischen zur Regel geworden, dass eine großstädtische Schule sehr vielfältig ist. Dort sind Kinder mit deutschem Hintergrund ein Grüppchen unter vielen – also können sie nicht mehr einfach von den anderen fordern, sich anzupassen.

Auf die Frage, ob diese Entwicklung nicht zu zunehmenden Parallelgesellschaften führt antwortet er zwar klar: „Es besteht durchaus die Gefahr, dass sich isolierte Communitys bilden.„, das führt er aber selbstverständlich nur auf jene zurück, die seine linken Utopien nicht teilen: „Ethnisch-kulturelle Unterschiede werden überhöht, ihnen wird zu viel Bedeutung beigemessen. Das betreiben gerade vor allem Rechtspopulisten auf der einen und Islamisten auf der anderen Seite.“ Tatsächlich ist die Annäherung an die eigene Ethnie und an jene, welche die eigenen kulturellen Vorstellungen teilen, ein vollkommen natürlicher Vorgang. Daher führt der Zuzug einer zu großen Menge von Angehörigen fremder Völker zwangsläufig überall zu entstehenden Parallelgesellschaften. Sowohl eine zu große Menge von Ausländern, als auch zu große kulturelle Unterschiede führen dazu, dass die nötige Assimilation dieser Gruppe nicht mehr möglich ist.

So übersehen linke Überfremdungsfanatiker gerne, wenn sie beispielsweise die Einwanderung der religiös verfolgten französischen Hugenotten nach Preußen dafür anführen, dass Deutschland schon immer Einwanderungsland gewesen sei, dass die Situation dort völlig anders war. So standen die eingewanderten Hugenotten zum einen kulturell den einheimischen Preußen äußerst nahe, sie kamen schließlich aus einem Nachbarland und waren Christen, wurden im katholischen Frankreich sogar verfolgt, weil sie, wie der Großteil der Preußen, Protestanten waren. Zudem machten sie lediglich 1% der Gesamtbevölkerung aus. Alleine die aktuell ankommenden völlig kulturfremden Asylbewerber machen schon einen größeren Prozentsatz der Bevölkerung aus und treffen dabei noch oft auf sowieso schon überfremdete Gegenden. Die Hugenotten waren, obwohl sie sich zunächst ebenfalls größtenteils in eigenen Siedlungen zusammenfanden, durch ihre deutliche Minderheit dazu gezwungen, sich bald der einheimischen Bevölkerung vollkommen anzupassen. Diese einheimische Bevölkerung nahm auch stetig zu, anstatt, wie momentan, aufgrund von Geburtenmangel durchgehend abzunehmen. (Das ist alles selbstverständlich sehr verkürzt ausgedrückt, soll aber auch nur aufzeigen, dass die heutige Masseneinwanderung absolut nicht mit diesen Ereignissen zu vergleichen ist.)

Auch im weiteren Gespräch ergibt sich die Realitätsferne eines Jens Schneider. So behauptet er, dass durch den täglichen Umgang „Vorurteile“ verschwinden würden, weshalb es in gutbürgerlichen Vierteln mehr Vorbehalte gegenüber Ausländern gäbe. O-Ton: „Der ist in den Arbeitervierteln unausweichlich. Personen mit hohen Abschlüssen leben in Gegenden, wo sie kaum Berührungspunkte mit Einwanderern haben.“ Tatsächlich beweisen Wahlergebnisse regelmäßig etwas anderes. Während die letzten verbliebenen Deutschen in Ausländervierteln oft dazu neigen „rechte“ Parteien zu wählen, finden sich Grünen-Wähler oft eher in abgeschotteten Vororten. Die tägliche Alltagserfahrung führt bei vielen zu einer klaren Ablehnung der Überfremdung, abgesehen selbstverständlich von jenen, welche die Mehrheitsverhältnisse in ihren Vierteln bereits akzeptiert haben und sich traurigerweise ihrerseits bereits versuchen in die ausländische Parallelgesellschaft zu integrieren.

Zum Abschluss des Gesprächs lässt er seinen Überfremdungsphantasien dann noch einmal freien Lauf: „Dazu gehört im Zweifelsfall auch ein schneller Familiennachzug – und Migration auch in großer Zahl als Normalfall zu sehen. Im Moment herrscht das Paradigma: „Jeder Migrant, der nicht hier ist, ist ein guter Migrant.“ Das ist absurd, wenn man bedenkt, dass gleichzeitig manche Landkreise so stark ausbluten, dass es sich kaum lohnt, einen Supermarkt zu unterhalten. Diese Gegenden wünschen sich Flüchtlinge. Statt über so etwas wird leider praktisch nur noch über besser gesicherte Grenzen diskutiert.“ Dass einige Landkreise förmlich ausbluten ist tatsächlich ein Problem, die Ersetzung der fehlenden Deutschen durch Ausländer ist aber ganz sicher dort nicht gewünscht. Allgemein kann man nur der Meinung anhängen, dass Strukturverfall auf dem Land und allgemeiner Geburtenmangel durch extreme Zuwanderung Fremder ausgeglichen werden müssen, wenn einem das deutsche Volk vollkommen egal ist.

Wir sagen ganz klar: Mit jenen, denen die Abschaffung unseres Volkes egal ist, haben wir keine Diskussionsgrundlage!

Uns geht es in keiner Weise darum einfach nur die aktuelle Bevölkerungszahl aufrechtzuerhalten, wie das offensichtlich das einzige Ziel der etablierten Parteien angesichts des demographischen Wandels ist. Wir wollen, dass Deutschland auch in Zukunft in erster Linie das Land der Deutschen ist! Statt hemmungsloser Zuwanderung fordern wir eine Bevölkerungs- und Familienpolitik, die an der Förderung deutscher Kinder orientiert ist!

Bildquelle: Andreas Zeugner | pixelio.de

Bergheim/Düsseldorf: Mutmaßlicher Dschihadist steht vor Gericht

Seit Mitte März steht in Düsseldorf der Islamist Sabri El.-D. vor dem Oberlandesgericht. Der 30-Jährige Tunesier mit deutschem Pass war vergangenen Sommer in Bergheim-Oberaußem im Haus des Salafisten-Predigers Pierre Vogel festgenommen worden.

Nach den Vorwürfen der Staatsanwaltschaft wollte er sich dem Dschihad anschließen und in den Kampf gegen die, seiner Meinung nach, „Ungläubigen“ ziehen. Zu diesem Zweck wollte er sich in Syrien der terroristischen Gruppe Dschunūd asch-Schām anschließen, die dort gemeinsam mit anderen Islamisten gegen den rechtmäßigen Machthaber Baschar al-Assad kämpfen und dabei regelmäßig grausam gegen die Zivilbevölkerung vorgehen, insbesondere gegen Personen, die nicht ihrem Glauben anhängen.

Der Angeklagte soll bereits versucht haben nach Syrien auszureisen, um dort als Personenschützer für einen führenden Terroristen zu arbeiten. Seine Pläne, die Errichtung eines islamischen Gottesstaates voranzutreiben, wurden nun zeitweise verhindert. Der Prozess wird voraussichtlich erst Anfang Juni abgeschlossen sein.

Bildquelle: Tim Reckmann | pixelio.de

Kulturverfall und Islamisierung

Vor kurzem wurde uns von einem Leser ein Foto aus dem Kaufland in Kerpen zugesandt, wo man im Verkauf aus den traditionellen Schoko-Osterhasen neutrale „Sitzhasen“ gemacht hat. Das hat uns zu diesem Artikel motiviert, in dem wir allgemein auf die Verdrängung, aber auch Selbstaufgabe unserer Kultur eingehen wollen.

Der „Sitzhase“ ist hierbei ein kleines, aber weiteres klares Zeichen für die Selbstaufgabe unserer Kultur in vorauseilendem Gehorsam. In diese Reihe gehören ebenso andere Ereignisse, wie die Umwidmung des St. Martin-Festes in „Lichterfest“ oder von Weihnachtsmärkten in „Wintermärkte“. Einzeln sind dies alles nur Mosaiksteine, zusammengesetzt ergeben sie aber ein klares Bild.

Ohne vorausgehende Proteste Kulturfremder erblickt der untertänige Deutsche hier eine mögliche Diskriminierung des Fremden, weil er mit unserer Kultur konfrontiert wird, weshalb man bereitwillig seine eigene Kultur aus dem öffentliche Raum verbannt. Letztendlich nur ein Zeichen für die traurige Verachtung der eigenen Kultur.

So ist es üblicherweise jedem Fremden bewusst, dass er in einem fremden Land auch auf eine fremde Kultur trifft, viele Menschen fahren gerade für dieses Erlebnis gerne in den Urlaub. Gerade wenn man nicht als Tourist kommt, sondern sich dauerhaft in der Fremde ansiedeln möchte, ist es an sich unerlässlich, dass man sich im besten Falle der Mehrheitskultur anpasst oder sie zumindest akzeptiert. Das hat nicht ansatzweise etwas mit Diskriminierung zu tun.

Viel mehr werden hier bedenkenlos jahrtausendealte deutsche Bräuche innerhalb weniger Jahre auf dem Altar der angeblich multikulturellen Gesellschaft geopfert. Sowohl das Osterfest hat seinen Vorgänger bereits in germanischen Feiern zum Frühlingsanfang und besonders zur Tag-Und-Nacht-Gleiche, die heute manche Gruppen als Ostara-Feste wieder aufleben lassen, aber auch das Weihnachtsfest hat seinen germanischen Vorgänger im Julfest. Es handelt sich dabei also um elementare Bestandteile unserer Kultur.

Durch die bewusste Verdrängung unserer Kultur entsteht ein Vakuum, das entweder überhaupt nicht ausgefüllt wird, womit wir statt in einer angeblich multikulturellen Gesellschaft tatsächlich in einer kulturlosen Gesellschaft enden, oder das durch eine fremde Kultur ersetzt wird.

Die staatenlose Weltfinanz arbeitet momentan hauptsächlich an der ersten Alternative. Ihnen geht es rein darum den Konsum anzuregen. Sie sehen den Menschen dementsprechend auch nicht als Kulturwesen, sondern auf der einen Seite als Humankapital, das Waren herstellt und auf der anderen Seite als Konsumzombie, der Waren kauft.

Bestehende Kulturen haben für sie zum einen den Nachteil, dass der Mensch wesentlich tiefergehende Werte hat durch die er sich definiert, als den reinen Konsum in dem es nur noch darum geht stets das größte, neueste und teuerste Produkt zu besitzen. Zum anderen ist es natürlich wesentlich leichter mit seinen Produkten überall den gleichen Konsumzombie anzusprechen, als auf regionale Unterschiede und kulturelle Besonderheiten Rücksicht zu nehmen.

Ein Beispiel dafür ist das in Deutschland seit einigen Jahren wieder flächendeckend eingeführte Halloween-Fest, das ursprünglich hauptsächlich noch in den USA verbreitet war. Dieses lässt sich zwar teilweise auf das keltische Samhain-Fest zurückführen und hätte damit zumindest im gesamteuropäischen Kontext traditionelle kulturelle Hintergründe, wurde aber unter Auslassung jedes kulturellen Anspruches als reines Konsumfest aus den USA reimportiert.

Neben dieser Verdrängung und Zerstörung unserer Kultur erleben wir aber gleichzeitig die andere Alternative, die Ersetzung durch eine fremde Kultur. Während nämlich große Teile der Deutschen bereitwillig ihre eigene Kultur aus dem öffentlichen Raum verdrängen, sind besonders Anhänger des Islam daran interessiert ihrem Glauben und ihrer Kultur einen wesentlich größeren Raum zu erobern.

Für jeden ersichtlich wird das, wenn man das Verhalten der Supermärkte ansieht. Obwohl sich wohl kaum jemand über Osterhasen empört hat, werden diese umbenannt, gleichzeitig werden jedoch überall Theken eingerichtet, um Produkte zu verkaufen, die ausschließlich „halāl“, also nach islamischen Recht erlaubt, sind.

Obwohl es dagegen massive Proteste gibt, werden diese Verkaufsstände meist beibehalten. Besonderen Protest gibt es dabei gegen das verkaufte Fleisch, da die Tiere geschächtet werden. Dabei wird ihnen, meist ohne jede Betäubung, die Kehle aufgeschnitten, um sie dann ausbluten zu lassen. Dadurch entsteht für die Tiere unnötiges Leid. Obwohl manche islamische Gelehrte auch die Betäubung für „halāl“ erklärt haben, sieht das der Großteil der Muslime anders, weshalb nicht von dieser grausamen Methode abgelassen wird. In der Diskussion um ein allgemeines Schächtverbot spielt es zudem eine Rolle das auch Juden nur Fleisch von geschächteten Tieren essen.

Nach der allgemeinen Gesetzeslage ist das Schächten in Deutschland nämlich als Tierquälerei verboten. Für Religionsgruppen werden jedoch Ausnahmen gemacht, um diese in ihrer Religionsfreiheit nicht einzuschränken. Unserer Meinung nach ist das aber nur ein Scheinargument.

Denn auch in der christlichen Bibel wird an sich die Schächtung von Tieren gefordert, man ist aber trotzdem schon lange von dieser grausamen Methode abgekommen. In der Bibel stehen auch andere Dinge, wie der Befehl Frauen zu steinigen, die vor der Ehe Sex hatten: „Ist’s aber die Wahrheit, dass das Mädchen nicht mehr Jungfrau war, so soll man sie heraus vor die Tür des Hauses ihres Vaters führen, und die Leute der Stadt sollen sie zu Tode steinigen“. Trotzdem würde wohl niemand behaupten, dass das Verbot der Steinigung eine Beschränkung der Religionsfreiheit darstellt.

In einem aufgeklärten Land sollte der Schutz von Menschen und Tieren vor Grausamkeit wohl über der zwanghaften wörtlichen Auslegung uralter Religionstexte stehen. Wer darauf besteht solche Praktiken auszuführen, kann dies problemlos in islamischen Ländern tun.

Auch die Errichtung von Prunkmoscheen hat nichts mit Religionsfreiheit zu tun, dafür würden auch wesentlich unauffälligere Bauten reichen, sondern mit einer bewussten Eroberung öffentlichen Raums.

Bewusst werden hier die Normen des Zusammenlebens abgelehnt, es bilden sich komplette Parallelgesellschaften. Während deutsche Gerichte in Familien- und Erbrechtsfälle schon lange dazu übergegangen sind sich bei islamischen Beteiligten an die „Scharia“ zu halten, also die Gesetze des Islam, zieht man es in manch einem Ausländerviertel gleich vor direkt zum islamischen Schiedsgericht zu gehen. Hier entwickelt sich eine Paralleljustiz, die unsere Institutionen nicht anerkennt.

Während die deutsche Kultur also aus dem öffentlichen Raum verdrängt wird, weil man Angst hat damit Zuwanderer zu brüskieren, leben diese ihre Kultur ungehemmt aus und stellen immer dreistere Forderungen. Dass bei so einem Verhalten die in keiner Form wehrhafte Kultur letztendlich verschwinden wird ist selbstverständlich. Daher muss man sich konsequent gegen jede Zurückdrängung unserer Kultur stellen.

Deutschland ist das Land der Deutschen und maßgeblich ist hier unsere Sprache, unser Volk und unsere Kultur. Jeder, dem das nicht passt, kann gerne in sein Heimatland zurückkehren!

Pulheim: Asyl-Veranstaltung / Messerstecherei an der Christinaschule

Am gestrigen Mittwoch, den 23.03.2016, fand in Stommeln eine Veranstaltung zur aktuellen Asylsituation statt. Unter der Moderation von Rolf-Herbert Peters, fanden sich Florian Herpel (SPD), der Sozialdezernent der Stadt Pulheim, Maria Schmitz (CDU), Ortsvorsteherin von Stommeln und Matthias Beiten, von der Organisation „ratundtat“, die sich momentan vorrangig die Unterstützung von Asylbewerbern auf die Fahne geschrieben hat, ein. In diesem Artikel gehen wir hauptsächlich auf die Veranstaltung selbst ein, Informationen zu den aktuellen Planungen der Stadt finden sich in dem Artikel „Pulheim: Mehrere Massenunterkünfte vom Rat beschlossen„.

Obwohl man dieses Mal sogar eine Diskussion angekündigt hatte, verkam die Veranstaltung doch eher wieder zu einer Propagandaveranstaltung, die lediglich zwischendurch interessante Aspekte aufwies. So wurde beispielsweise bekannt, dass es vor kurzem bei der Unterkunft an der Christinaschule eine Messerstecherei zwischen Asylbewerbern gegeben hat. Während dies offensichtlich den anwesenden „Flüchtlings“helfern ebenso bekannt war, wie den Politikern auf dem Podium, hatte der Großteil der restlichen anwesenden Bürger davon noch nichts gehört, weil es bisher auch gezielt von Medien und Polizei verschwiegen wurde.

Die Helferin erntete auch einige böse Blicke anderer Überfremdungsbefürworter dafür, dass sie das Thema ansprach. Da der Verein „ratundtat“ wohl einen guten Teil der Anwesenden stellte, die ihre Zahl nutzten um tatsächlich kritische Stimmen sofort zum Schweigen zu bringen, war sie wohl fälschlicherweise davon ausgegangen, dass jeder bereits Bescheid wüsste.

So war man auf dem Podium auch sehr damit beschäftigt das Thema möglichst schnell zu wechseln, Florian Herpel versuchte lediglich, in seiner gewohnt relativierenden Art, zu erklären, dass es im Vorfeld wohl einen Todesfall in der Familie des Täters gegeben hätte. Unter Deutschen ist es zwar bisher glücklicherweise nicht üblich nach Todesfällen in der Familie andere Menschen mit Messern anzugreifen, aber vielleicht gehört dies eben auch zur kulturellen Bereicherung, die uns der stetige Zustrom von Fremden bringt.

Ansonsten war kaum etwas über die Tat zu erfahren, da diese auch überhaupt nicht in das Gesamtkonzept des Abends passte, bei dem man zwar vorgab auch über die sich verändernde Sicherheitslage zu reden, in Wirklichkeit aber nur relativierte und jeden Hinweis auf Straftaten durch Asylbewerber damit beantwortete, dass man diese nicht unter Generalverdacht stellen dürfe. Rolf-Herbert Peters ließ sich gar zu der Aussage hinreißen, dass auf eine Straftat von Asylbewerbern 100 Anschläge auf Asylheime kommen würden. Die enstprechende Statistik konnte er selbstverständlich nicht vorlegen.

Wenn man nur die Veröffentlichungen der größeren Medienhäuser liest, mag es einem zwar tatsächlich so vorkommen, da diese gerne umfangreich über jeden Kieselstein berichten, der versehentlich in Richtung eines Asylheimes fliegt, aber Kriminalität durch Asylanten gezielt verschweigen, die Realität sieht aber doch deutlich anders aus. So gab es im vergangenen Jahr laut Angaben des Bundeskriminalamtes weit über 200.000 Straftaten durch Asylbewerber, nach der Rechnung von Herr Peters gab es also über 20 Millionen Anschläge auf Asylheime. Eine vernünftige Diskussion erübrigt sich bei solch wirren Aussagen leider geradezu.

So sprechen auch die Taten im Rhein-Erft-Kreis selbst eine klare Sprache. Wie Florian Herpel auf Nachfrage einräumen musste, gab es in Pulheim keine einzige Straftat, die sich gegen Asylbewerber oder ihre Unterkünfte richtete. Hingegegen gab es alleine in den letzten Wochen zwei bekannt gewordene Messerstechereien zwischen Asylbewerbern, bei denen ein Mensch sogar starb. Wohlgemerkt schaffte es auch davon nur ein Fall in die Presse, wohl weil der Täter flüchtig war, wohingegen der andere Vorfall nach Möglichkeit verschwiegen wurde. Im gesamten Rhein-Erft-Kreis gab es bisher eine schwere Brandstifung in einer Asylbeweberunterkunft – eine Syrerin fackelte in Elsdorf absichtlich ihre Wohnung ab und brachte dabei die ganze Umgebung in Gefahr.

Während man bei der Veranstaltung gezielt die Kriminalität von Asylbewerbern kleinredete, kann sich jeder Bürger selbst denken, weshalb Einkaufsläden Sicherheitskräfte einstellen mussten und weshalb der Anteil von ausländischen Tatverdächtigen bei Straftaten im letzten Jahr um 5 Prozentpunkte, auf über 30% gestiegen ist.

Ebenso interessant war die Aussage von Florian Herpel, dass rund die Hälfte der illegalen Zuwanderer in Pulheim bisher noch nicht einmal einen Asylantrag gestellt hat. Nicht nur, dass die Bearbeitung mehrere Monate dauert, auch bis zur Antragsstellung kann sich hier inzwischen jeder Fremde schon einige Monate vom deutschen Steuerzahler das Leben finanzieren lassen.

Alles Themen über die sich der wache Bürger Gedanken machen sollte. Bei Veranstaltungen wie der gestrigen, die einzig zur Selbstbeweihräucherung von „Helfern“ und der Täuschung des restlichen Volkes dienen, sind Argumente momentan leider nutzlos. Viele Deutsche warten tatsächlich immer noch darauf, dass schwerste Straftaten ihre unmittelbaren Angehörigen betreffen, bis sie endlich aufwachen bzw. sich überhaupt einmal Gedanken darüber machen, was die massive Zuwanderung unserem Land antut. Dass sie mit ihrer Realitätsverweigerung die Sicherheit und die Zukunft aller Menschen gefährden, auch jener, die sich bereits jetzt gegen diesen Irrsinn stellen, ist ihnen offensichtlich egal. Diese Menschen gefährden bewusst ihr eigenes Volk, um sich bei Fremden als barmherziger Samariter aufspielen zu können. Da verwundert es uns nicht, wenn gewisse Personen, wie es Matthias Beiten von ratundtat nach eigener Aussage wohl passiert ist, ab und zu einen Zettel in ihrem Briefkasten finden auf dem „Asylantenschwachkopf“ steht.

Wir wollen nicht darauf warten, dass Asylanten in Pulheim bei ihren Messerattacken auf die ersten Deutschen losgehen oder dass es in ganz Pulheim zu sexuellen Übergriffen kommt. Wir haben endgültig genug davon, dass man sich in Deutschland aufgrund einer falsch verstandenen Toleranz und Hilfsbereitschaft nicht mehr sicher fühlen kann. Und wir unternehmen auch etwas dagegen!

Pulheim: Mehrere Massenunterkünfte vom Rat beschlossen

Asylflut stoppen

In letzter Zeit haben wir regelmäßig von Planungen der Stadt zur Unterbringung von Asylbewerbern berichtet, wobei durchgehend die Rede von mehreren Massenunterkünften war. Inzwischen hat der Rat den entsprechenden Plänen zugestimmt. In diesem Artikel geben wir eine aktuelle Übersicht.

Stommeln

So steht inzwischen fest, dass vom Erzbistum Köln bis zum 30. Juni 2018 die drei ehemaligen Internatsgebäude auf dem Gelände der Papst-Johannes-XXIII-Gesamtschule in Stommeln angemietet werden, wo dann 300 Asylbewerber untergebracht werden sollen. Die dafür nötigen Umbauarbeiten sollen laut Angaben der Stadt Kosten in Höhe von 990.000 € verursachen. Im Juli 2016 sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein und die ersten Asylanten einziehen.

Als würde diese Massenunterkunft für 300 Personen nicht ausreichen, mietet die Stadt in Stommeln ein Mehrfamilienhaus mit 500 Quadratmetern Wohnfläche an, um dort weitere 50 Asylanten unterzubringen. Dass die Stadt nicht damit rechnet, dass die angeblichen „Flüchtlinge“ jemals wieder zurückkehren, zeigt sich daran, dass der Mietvertrag bis zum 30. April 2021 läuft. Die genaue Adresse und die Kosten der ebenfalls notwendigen Sanierungsarbeiten verschweigt die Stadt in ihrer Mitteilung.

Auf dem Gelände der Christinaschule stehen bereits Sanitär- und Wohncontainer, in denen bis zu 20 Flüchtlinge untergebracht werden können, diese werden aber wohl aufgestockt, wonach dann 47 Asylbewerber dort unterkommen könnten.

Brauweiler

Ebenfalls beschlossen wurde, trotz der Proteste der Anwohner, die Massenunterkunft auf dem Schützenplatz in Brauweiler (Ortsausgang Bernhardtstraße). Hier sollen nach Abschluss der Bauarbeiten 130 Asylbewerber untergebracht werden.

Pulheim-Mitte

In Pulheim-Mitte wird es ebenfalls mehrere große Unterkünfte geben. So wird momentan das alte Hallenbad umgebaut, um dort 100 Personen unterzubringen. Direkt daneben wird auf der Wiese eine Containeranlage errichtet, wo 130 Asylbewerber einziehen sollen. Das alte Hallenbad soll dabei ab Mitte Mai und die Containeranlage ab Mitte Juni belegt werden.

Auch auf der Fläche neben dem PSC-Kraftwerk („Zirkusplatz“) soll eine Containeranlage für 280 Asylbewerber gebaut werden.

Sinnersdorf

In der Siegstraße und im Willi-Schumacher-Weg in Sinnersdorf besitzt die Stadt ein Grundstück von ca. 3.500 Quadratmetern. Hier sollen durch die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft Rhein-Erft (GWG) weitere Unterkünfte errichtet werden, wobei noch keine konkreten Planungen zu Größe und Kosten bekanntgegeben wurden.

Dansweiler

In Dansweiler wird ein Mehrfamilienhaus mit 514 Quadratmetern Wohnfläche angemietet. Da es sich um einen Neubau handelt, bei dem die Bauarbeiten in Kürze abgeschlossen sind, ist mit einem schnellen Einzug der Asylanten zu rechen. Dort sollen 50 Personen untergebracht werden.

Weitere Artikel zum Thema:
03.03.2016 – Messerstecher gefasst / Flugblattaktion
02.03.2016 – Ehemaliges Internat auf Schulgelände soll Asylheim werden
29.02.2016 – Asylant ersticht Mitbewohner
30.01.2016 – Widerstand gegen Massenunterkunft für Asylbewerber in Brauweiler
03.01.2016 – Weitere 3 Millionen Euro für Asylbewerberunterkünfte genehmigt
30.11.2015 – Stadt plant Massenunterkünfte für Asylbewerber – 4 Turnhallen belegt
17.09.2015 – Flugblattaktion rund um geplante Asylbewerberunterkunft

Frechen: SPD heuchelt Einsatz für Bürger vor

Die SPD spielt momentan in Frechen wieder ein wenig Opposition. So kritisiert sie in einer aktuellen Pressemitteilung, dass die Sporthalle am Gymnasium weiterhin als Erstaufnahmestandort für Asylbewerber genutzt wird. Dies wurde im Rat mit den Stimmen von CDU, FDP und Grünen beschlossen.

Hans Günter Eilenberger, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat äußerte: „Für den städtischen Sportbetrieb wäre diese Entwicklung schlimm. Wir werden das nicht einfach hinnehmen“. Dieser Meinung können wir zwar nur zustimmen, wenn sie von der SPD kommt ist sie aber reine Heuchelei.

Zur Belegung der Turnhalle hat schließlich nur das von der Bundesregierung unter einer Koalition von Union und SPD ausgelöste Asylchaos geführt. Für die plötzlich ankommenden Menschenmassen standen selbstverständlich nicht genug Unterbringungsplätze zur Verfügung.

Es ist einfach nur lächerlich, wenn sich die SPD nun auf kommunaler Ebene gerade dieses Thema aussucht, um sich als angebliche Vertreterin der Bürgerinteressen zu profilieren. Denn nur durch eine Bekämpfung der illegalen Zuwanderung nach Deutschland ließen sich solche Zustände verhindern. Die SPD beweist jedoch immer wieder, dass sie daran keinerlei Interesse hat.

So gehörte unter anderem der Frechener SPD-Vorsitzende Ulrich Lussem und die SPD-Landtagsabgeordnete Brigitte Dmoch-Schweren zu einem Mob von Gegendemonstranten, die massiv die letzte Kundgebung unserer Partei störten, als wir ein Ende der Asylflut forderten.

Und auch in der Bundespolitik hält man in der SPD konsequent an der für Deutschland verheerenden Asylpolitik fest. Die letzten Wahlergebnisse haben deutlich gezeigt, dass der Wähler davon nicht viel hält. Auch in Frechen werden sich die Bürger von solch einer heuchlerischen Kritik an Zuständen, die man selbst herbeigeführt hat, wohl kaum beeinflussen lassen.

Wir sagen ganz klar: Die Turnhallen müssen endlich wieder den Schülern und Sportvereinen zugänglich gemacht werden. Dafür ist zunächst aber eine Beendigung der Asylflut erforderlich und die konsequente Abschiebung abgelehnter Asylbewerber.

Bildquelle: Erich Westendarp | pixelio.de