Monthly Archives: April 2016

Hürth: Brutaler Raubüberfall auf jungen Mann

Erneut kam es auf der Kölnstraße zu einem brutalen Raubüberfall durch Ausländer. Ein 26-Jähriger war gerade an der Ecke „Am alten Bahnhof“angekommen, als sich ihm eine drei- bis vierköpfige Gruppe junger Männer entgegenstellte, die Bargeld von ihm forderten.

Als er dies verweigerte wurde er zugsammengeschlagen und getreten. Daraufhin flüchteten die Täter. Der Mann konnte sich schwer verletzt nach Hause schleppen und musste später im Krankenhaus behandelt werden.

Nach Angaben des Opfers waren die Männer zwischen 25-30 Jahre alt und hatten ein südländisches Aussehen. Einer trug einen schwarzen Vollbart, ein anderer ein Basecap.

Wie üblich verschwieg die Rhein-Erft Rundschau in ihrem Bericht, dass es sich bei den Tätern um „Südländer“ handelte. Hinweise von Zeugen erbittet die Polizei über die Telefonnummer 02233 52-0.

Im Umkreis um die Kölnstraße kommt es regelmäßig zu brutalen Raubüberfällen durch Ausländerbanden. So wurde beispielsweise im Februrar eine Frau von zwei Männern, die gebrochen Deutsch sprachen, mit einem Messer bedroht und ausgeraubt. Im selben Monat überfielen vier dunkelhäutige Männer einen Mann, bedrohten ihn ebenfalls mit einem Messer und raubten ihm Bargeld.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Hürth: Höhere Elternbeiträge für Kinder in der Offenen Ganztagsschule

Während in Hürth erst vor kurzem beschlossen wurde die Grundsteuer B zu erhöhen, geht man nun weiter daran die eigene Bevölkerung zu schröpfen, um das Geld an Fremde umverteilen zu können. Während wieder Millionenbeträge für Asylheime eingeplant wurden, erhöht man nun die Elternbeiträge für die Teilnahme von Kindern an der Offenen Ganztagsschule.

Dabei sieht man zumindest von der Erhöhung der Beiträge in den beiden geringsten Einkommensstufen ab und behält die Geschwisterermäßigung bei, legt aber trotzdem wieder Belastungen auf die, sowieso schon stark gebeutelten und meist knapp kalkulierenden, Familien um. Die genauen Erhöhungen kann man der folgenden Tabelle entnehmen:

Stufe Bruttojahres-einkommen Aktueller Beitrag für das 1. Kind Beitrag für das 1. Kind ab 01.08.2016 Erhöhung um
1 bis 18.000 € 10 € 10 € 0 €
2 bis 24.500 € 30 € 30 € 0 €
3 bis 36.750 € 60 € 68 € 8 €
4 bis 49.000 € 95 € 107 € 12 €
5 bis 61.250 € 110 € 124 € 14 €
6 bis 73.500 € 120 € 136 € 16 €
7 bis 85.750 € 140 € 158 € 18 €
8 bber 85.750 € 150 € 180 € 30 €

Die Stadt erhofft sich dadurch jährlich Mehreinnahmen von rund 220.000 €.

Wir fordern deutsches Geld endlich wieder für deutsche Familien auszugeben, anstatt es Wirtschaftsflüchtlingen aus allen Teilen der Welt hinterherzuschmeissen!

Bildquelle: Gabi Eder | pixelio.de

Bedburg: Immer mehr Einbrüche

Die Rhein-Erft Rundschau berichtete vor kurzem über die steigende Zahl von Einbrüchen in Bedburg. Ein Anwohner der Lindenstraße brachte es auf den Punkt: „Diese Vorfälle häufen sich dramatisch, man fühlt sich nicht mehr sicher“.

Die Polizei bestätigte, dass die Fallzahlen weiter gestiegen sind. Ansonsten bleibt der Artikel dabei lediglich den aktuellen Zustand zu beschreiben. Viel wichtiger ist hingegen, wodurch die ständig steigenden Einbrüche verursacht werden, um wirkungsvoll dagegen vorzugehen. Die Antworten darauf sind allerdings nicht „politisch korrekt“.

So kann man der „Auswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik für das Jahr 2015“ entnehmen, dass beim Wohnungseinbruch Ausländer im Rhein-Erft-Kreis 53,8% der Tatverdächtigen stellten, Ausländer mit deutschem Pass sind hierbei nicht mitgerechnet.

Die Mehrheit der Einbrecher sind also Ausländer. Die Polizei berichtet immer wieder von mobilen ausländischen Banden, die nahezu ungestört raubend durchs Land ziehen. In Anbetracht dessen, dass die Aufklärungsquote bei Wohnungseinbrüchen nur bei 17,59% liegt und mobile ausländische Banden sicherlich schwerer zu fassen sind, als z.B. ein örtlicher Drogenabhängiger, dürften diese Banden sogar einen wesentlich größeren Anteil der Täter stellen, als man der Statistik entnehmen kann.

Neben der massiven Zuwanderung von Fremden spielen hierbei natürlich auch die offenen Grenzen eine Rolle. Regelmäßig kann man Polizeiberichten entnehmen, dass Täter erst kurz vor den Taten nach Deutschland eingereist sind und sich kurz darauf mit ihrem Diebesgut wieder auf den Weg in ihre Heimat machten. Deutschland wird so durch die aktuelle Politik immer mehr zum reinen Beuteland für ausländische Kriminelle.

In Anbetracht dieser Zustände fordern wir die Wiedereinführung von Grenzkontrollen. Zusätzlich müssen die Polizeikräfte verstärkt werden, um effektiv gegen Einbrüche vorzugehen, deren Aufklärung oft eine langwierige Ermittlungsarbeit benötigen, die durch die aktuelle Personalsituation nicht ausreichend geleistet werden kann. Ausländische Kriminelle innerhalb Deutschlands sind sofort abzuschieben.

Für weitere Informationen zur Kriminalität im Kreis empfehlen wir auch unseren Artikel „REK: Über 30% der Tatverdächtigen waren 2015 Ausländer“ und allgemein unsere Berichte zur Kriminalität, die sich in der Kategorie „Kriminalität“ finden.

Bildquelle: Igelsböck Markus – .IM  / pixelio.de

Kerpen: Festnahme bei Razzia gegen „Osmanen Germania“

Am vergangenen Montag kam es in Nordrhein-Westfalen zu einer größer angelegten Polizeiaktion gegen Mitglieder des „Osmanen Germania“ Boxclubs. Neben Essen, Dinslaken, Düsseldorf und Solingen, kam es dabei auch zu Durchsuchungen und einer Festnahme in Kerpen.

Die Durchsuchungen stehen in Zusammenhang mit einem laufenden Ermittlungsverfahren gegen diese Vereinigung, zu dem sich die Polizei bisher allerdings nicht näher äußern wollte, um die Ermittlungen nicht zu gefährden. Der Einsatz mehrerer Spezialeinsatzkommandos, die Anzahl der Festnahmen und der weiträumige Einsatz weisen allerdings darauf hin, dass es sich um einen Schlag gegen die Organisierte Kriminalität handeln könnte.

Der Boxclub „Osmanen Germania“ setzt sich hauptsächlich aus Türken zusammen, von denen der Großteil bereits vor Gründung des Clubs polizeilich in Erscheinung getreten ist. Einer der Gründer, Selcuk Can Sahin, war zuvor bei den Hells Angels. Bei Rockergruppierungen gab es immer wieder Auseinandersetzungen zwischen älteren, oft einheimischen Mitgliedern und fremdvölkischen Neu-Mitgliedern, welche die Autorität der Einheimischen nicht anerkennen und die Strukturen lediglich für ihre kriminellen Machenschaften nutzen wollen. Die Gründung eigener Clubs ist für diese die logische Folge.

Obwohl sich die „Osmanen Germania“ in offiziellen Verlautbarungen versöhnlich geben, kann man diesen Club deutlich als Etablierung der Parallelgesellschaft ansehen und als Kampfansage zur weiteren Landnahme in Deutschland. Das betont auch die regelmäßige Verwendung der Zahl „1453“ durch diesen Club, mit der eine Anspielung auf die Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen im Jahre 1453 verbunden ist und somit heutige türkische Imperialismus- und Großmachtgelüste.

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

Köln/Hürth: Drogenrazzia gegen nordafrikanische Familie

Am vergangenen Dienstag, den 12. April, kam es zu einer größer angelegten Razzia gegen eine aus Nordafrika stammende und im Kölner Eigelsteinviertel ansässige Familie. Sie waren wegen Drogenhandel und Körperverletzungen in das Visier der Polizei geraten. Umschlagsplatz war offensichtlich ein von ihnen geführtes Cafe. Im Zuge der Razzia kam es auch zur Durchsuchung einer Wohnung in Hürth.

Die Beamten beschlagnahmten über 20 Kilogramm Haschisch, kleinere Mengen Marihuana und rund 40.000 Euro Bargeld. Bei der Aktion wurden insgesamt sieben Männer festgenommen, von denen man drei dem Haftrichter vorführte.

Alle festgenommenen Männer waren bereits polizeibekannt. Ein 47-Jähriger hielt sich zudem illegal in Deutschland auf.

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

Pulheim: Ausländer überfallen Spielhalle

In Pulheim kam es am Sonntagabend, den 10. April, gegen 23:25 Uhr zu einem Raubüberfall auf eine Spielhalle an der Venloer Straße. Die maskierten und bewaffneten Täter bedrohten sowohl den anwesenden Angestellten, als auch die Gäste mit einer Schusswaffe.

Daraufhin forderten sie Geld. Da ihnen das übergebene Geld nicht ausreichte, schlugen sie auf den Angestellten ein. Daraufhin flüchteten die Täter zu Fuß in Richtung Orrer Straße. Der Inhaber hat eine Belohnung in Höhe von 2000 Euro für Hinweise ausgelobt, die zur Ermittlung der Täter führen.

Beschrieben werden sie wie folgt: 1. Mann, circa 170 bis 175 Zentimeter groß, schlanke Statur, bekleidet mit einem schwarzen Kapuzenpullover mit einer weißen Aufschrift „Puma“ auf der Brust und einer Bluejeans. Er sprach Deutsch mit leichtem Akzent 2. Mann, circa 185 Zentimeter groß, sportlich-kräftige Gestalt, schwarz gekleidet mit einem hellen Kragen, er trug dunkle Schuhe mit einer hellen Sohle und sprach schlechtes Deutsch.

Zeugen, die Hinweise zur Identität der Täter geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminalkommissariat 13 in Hürth in Verbindung zu setzen, Telefon: 02233 52-0.

Die Rhein-Erft Rundschau hat zwar über den Fall berichtet, aber wie gewöhnlich kein Wort über die ausländische Abstammung verloren. Dieses Mal wurde gar die komplette Täterbeschreibung nicht in den Artikel aufgenommen.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Kriminelle ausländische Familienclans und das Asylrecht

Asylflut stoppen

Es ist weithin bekannt, dass in Deutschland schwerstkriminelle ausländische Familienclans inzwischen ganze Viertel kontrollieren. Weniger bekannt ist hingegen, dass große Teile von ihnen in den 70ern und 80ern als Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem Libanon hierherkamen. Obwohl es damals nur um rund 15.000 Personen ging, beherrschen sie heute ganze Viertel und sind in allen Kriminalitätsfeldern aktiv.

Überregional bekannte Beispiele dafür sind beispielsweise der Miri-Clan oder der Abou-Chaker-Clan. Obwohl wir weit davon entfernt sind nur Familien aus Kriegsgebieten hier aufzunehmen, sollte einem dieses Beispiel verdeutlichen, dass selbst dann Konflikte vorprogrammiert wären.

Anstatt allerdings daraus lernen, haben wir im letzten Jahr rund 73 mal mehr Fremde aufgenommen. Diese Fremden stammten zum größten Teil nicht aus Kriegsgebieten, um politisch Verfolgte handelt es sich erst recht nicht, es ist also mit noch deutlich weniger Dankbarkeit zu rechnen, auch wenn äußerst fraglich ist, ob diese Dankbarkeit bei den Familienclans damals auch nur ansatzweise bestanden hat.

Auch Anstalten wieder in ihre Heimat zurückzukehren machten diese Clans nicht. Stattdessen verschleierten sie ihre Herkunft, damit sie trotz ihrer Straftaten nicht abgeschoben werden können. Obwohl man weiß woher sie kommen, werden sie trotz schwerster Straftaten nicht abgeschoben, weil keine Pässe des Heimatlandes vorliegen. So einfach tanzt man den Behörden als Asylbewerber oder „Flüchtling“ auf der Nase herum. Wenn man bedenkt, dass z.B. Im Januar 2016 77% der ankommenden „Flüchtlinge“ keine Papiere mehr bei sich hatten, kann man sich selbst ausrechnen, wie viele davon wohl jemals gegen ihren Willen abgeschoben werden können.

Ein Gespräch der Berliner Morgenpost mit dem Migrationsforscher Ralph Ghadban enthält einige erhellende Aussagen zu diesem Bereich. Er geht alleine in Berlin von „etwa einem Dutzend Clans“ aus. Auch er sieht den Anfang dieser Fehlentwicklung vor rund 40 Jahren: „Am 13. April 1975 brach der Bürgerkrieg im Libanon aus. Einige Monate später tauchten die ersten Flüchtlinge in Berlin auf und brachten ihre Clan-Strukturen mit.

Nach seiner Aussage „pflegen sie den Hass gegen ihre Opfer und verachten alles Deutsche„. Im Gegenzuge habe die Politik das Problem nicht sehen wollen. Gerade „ein falsches Verständnis des Respekts der Kulturen“ wäre ein Problem gewesen, die Justiz wäre wiederum zu tolerant und handzahm vorgegangen. Auch hier deutliche Parallelen zur heutigen Situation.

Regelmäßig kann man schon jetzt von Clan-Strukturen in Asylheimen lesen, die sich bald im ganzen Land ausbreiten werden. Nachdem man inzwischen zugeben musste, dass sehr viele Kriminelle über das Asylverfahren ins Land geströmt sind, versucht man noch dies lediglich auf kriminelle Nordafrikaner zu konzentrieren. Tatsächlich zeigen sich die gleichen Strukturen aber auch bei syrischen Asylbewerbern.

So griff z.B. in Meiningen eine syrische Großfamilie gezielt einige Polizisten an, weil diese zwei Mitglieder der Familie kontrollierten, nachdem diese trotz Hausverbot das Asylheim betreten wollten. Zunächst weist das Hausverbot bereits auf vorhergehende Taten hin, von denen in der Presse allerdings nicht berichtet wird. Alleine bei diesem Einsatz schaffte die Großfamilie es allerdings Ermittlungsverfahren wegen vorsätzlicher Brandstiftung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, vorsätzlicher Körperverletzung und Beleidigung auszulösen.

Die antideutschen Bundestagsparteien haben uns mit ihrer Politik erneut erheblichen Schaden zugefügt, den wir, wie das Beispiel der ehemaligen Asylbewerber aus dem Libanon zeigt, noch in Jahrzehnten ausbaden dürfen, wenn nicht endlich konsequent durchgegriffen wird.

Kriegsflüchtlinge müssen in sicheren Nachbarländern in Auffanglagern aufgenommen werden, anstatt sie massenhaft nach Deutschland zu holen. Diese können dann gerne finanziell unterstützt werden, um dort die Versorgung sicherzustellen. Nach Beendigung der Kampfhandlungen ist es für sie so wesentlich einfacher tatsächlich in ihre Heimat zurückzukehren.

Für jene, die bereits hier sind, muss die Grundlage sein, dass jeder weiß woher er kommt. Arbeitet er bei der Feststellung seiner Heimat also bewusst nicht mit, müssen verfügbare Geräte wie Mobiltelefone oder Computer ausgelesen werden. Bis zur vollständigen Klärung kommt er in Haft. Nichts verpflichtet ein Land, sich von jemandem der angeblich Schutz sucht auf der Nase herumtanzen zu lassen!

Kerpen: Osteuropäer überfällt Supermarkt

In Kerpen kam es am Dienstagabend, den 12. April, zu einem Raubüberfall auf einen Supermarkt. Gegen 22:00 Uhr, betrat ein maskierter Täter einen Supermarkt auf der Straße „Am Markt“, bedrohte die Angestellten mit einer Waffe und forderte Bargeld.

Daraufhin flüchtete er mit der Beute über die Straße „Am Markt“ in Richtung Graf-Hoensbroech-Straße. Der Täter wird wie folgt beschrieben: 20-30 Jahre alt, 175 Zentimeter groß und hatte eine schlanke Statur. Er trug eine schwarze Maskierung und sprach gebrochen Deutsch mit osteuropäischem Akzent. Bekleidet war der Mann mit einer olivfarbenen Jacke, dunkler Hose, sowie dunklen Schuhen. Er führte eine Kunststofftüte mit.

Erst einen Tag zuvor war es ebenfalls zu einem Raubüberfall auf den Supermarkt gekommen. Die Täterbeschreibung würde ebenfalls auf einen der Täter des ersten Überfalls passen, die Polizei hat sich zu möglichen Zusammenhängen allerdings nicht geäußert.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zur Identität des Täters geben können, melden sich bitte bei der Polizei unter der Telefonnummer 02233 52-0.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Flugblattaktion in Pulheim

Am gestrigen Freitag führten Aktivisten unseres Kreisverbandes im Pulheimer Stadtgebiet eine Flugblattaktion durch. Es wurden Flugblätter mit dem Aufruf zur Demonstration „Tag der deutschen Zukunft“ an Passanten und Briefkästen verteilt.

Der Tag der deutschen Zukunft ist eine überparteiliche Großdemonstration, die sich gegen die Überfremdung unseres Landes richtet und dieses Jahr am 04. Juni in Dortmund stattfindet.

Die Überfremdung zählt zu den größten Problemen, die momentan in diesem Land vorherrschen. Wir haben in unserem Artikel „Deutsche – Bald Minderheit im eigenen Land?“ aufgezeigt, wie dramatisch die Situation hierzulande ist und wie wenig Zeit den Deutschen bleibt ihr Volk vor der totalen Vernichtung zu retten.

Nicht zuletzt durch die anhaltende Asylantenflut steigt die Zahl der Fremden in dieser Republik, also auch im Rhein-Erft-Kreis, erheblich an.

Doch wir gehören zu den Deutschen, die nicht einfach den Kopf in den Sand stecken, sondern sich diesem antideutschen System entgegenstellen und Widerstand leisten.

Für uns ist es eine Frage der Ehre am 04. Juni dieses Jahres in der Westfalenmetropole gemeinsam mit unseren Kameraden und Mitstreitern auf der Straße zu stehen und ein Signal gegen die Überfremdung unserer Heimat zu setzen!