Monthly Archives: Mai 2016

NRW: 93.000 Polizeieinsätze in Asylbewerberunterkünften des Landes

In einem Artikel des „Spiegel“ wurde aus internen Unterlagen der Polizei zitiert und berichtet, dass die Polizei im Jahr 2015 mehr als 93.000-mal zu den 314 Asylbewerberunterkünften des Landes ausrücken musste. Trotz dieser bereits erschreckend hohen Zahl liegt die tatsächliche Zahl um ein Vielfaches höher. Nicht eingerechnet sind hierbei nämlich die rund 4.500 kommunalen Einrichtungen und Einsätze aufgrund von kriminellen Asylbewerbern auf offener Straße oder zum Beispiel in bestohlenen Läden. Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat die Richtigkeit der Angaben inzwischen offiziell bestätigt.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass das Innenministerium unter Jäger vorher an die Medien eine offizielle Zahl von 78.000 Einsätzen ausgegeben hatte. Bevor vertrauliche Berichte öffentlich wurden unterschlug man also rund 15.000 Einsätze. Hat der Innenminister hier bewusst gelogen?

Eine andere Frage ist natürlich auch, wie viele Einsätze es ingesamt in NRW gab und nicht nur in der Unterkünften des Landes. Rückschlüsse daraus kann man aus Angaben der Polizei im Kreis Viersen ziehen, die insgesamt von 19.602 Einsätzen im Jahr 2015 spricht. Der Kreis Viersen hat rund 295.000 Einwohner. Umgerechnet auf die Einwohnerzahl Nordrhein-Westfalens würden sich somit über 1.180.000 Einsätze in ganz NRW ergeben!

Jeder Mensch kann sich selbst ausmalen, welche Auswirkungen eine solche Masse von zusätzlichen Einsätzen auf eine Polizei hat, die seit Jahren Personalrückgänge verzeichnet. Die Sicherheitslage in Deutschland hat sich durch die Asylkrise weiter massiv verschlechtert, während Deutsche sich immer weniger auf den Schutz der Polizei verlassen können.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

REK: Trickdiebe weiterhin auf Beutetour

Zu den vielen Maßnahmen der EU, welche die ausländische Kriminalität in Deutschland befördert haben, gehörte auch die EU-Osterweiterung. Gerade die Aufnahme von Rumänien und Bulgarien und die uneingeschränkte Arbeitnehmerfreizügigkeit ab 2014, führte dazu, dass viele Fremde nach Deutschland strömten, die keinerlei Interesse daran hatten hier zu arbeiten, sondern Deutschland lediglich als Beuteland ansahen. Gerade aus diesen beiden Ländern kamen auch viele Zigeuner, die einen bedeutenden Anteil der sogenannten Trickbetrüger darstellen; ein Problem das inzwischen massiv ist, aber kaum eingedämmt wird. Es trifft hauptsächlich ältere Menschen.

Auch momentan warnt die Polizei wieder vor diesen dreist vorgehenden Tätern und berichtet dabei von fünf Fällen aus Bedburg, Bergheim, Erftstadt und Pulheim.

So sprachen zwei Frauen auf der Köln-Aachener-Straße in Bergheim eine 79-Jährige an und fragten sie nach dem Weg. Daraufhin stiegen sie schnell wieder in ein Auto ein und fuhren davon, bevor der Frau auffiel, dass ihr ihre wertvolle Halskette gestohlen worden war. Die Frauen waren kräftig und trugen Kopftücher.

In Bedburg gab sich ein Mann als Mitarbeiter des Wasserwerks aus und gelangte so in die Wohnung einer 64-Jährigen. Dort stahl er eine Handtasche mit Geld, diversen Personalpapieren und Geldkarten.

Ebenfalls in Bedburg drang eine Frau unter einem Vorwand in die Wohnung einer 92-Jährigen ein. Sie lenkte sie ab und schaffte es Bargeld zu stehlen.

In Erftstadt verschaffte sich eine Frau unter einem Vorwand Zugang zur Wohnung eines älteren Ehepaars (78 und 82 Jahre alt). Die Ablenkung nutzte ein Mann, um ebenfalls in die Wohnung einzudringen und Geld zu stehlen. Die Geschädigten beschrieben die Frau als 25 Jahre alt und 160 Zentimeter groß. Sie hatte schwarze, wellige, zum Zopf zusammengebundene Haare und gebräunte Haut. Die Unbekannte trug ein graues Oberteil und war schwanger. Ihr Begleiter war 25 bis 30 Jahre alt und 170 Zentimeter groß. Er hatte kurze, schwarze Haare und trug schwarze Kleidung.

In Pulheim ließ ein 86-Jähriger ebenfalls einen Fremden in die Wohnung, der um ein Glas Wasser gebeten hatte. In einem unbeobachteten Moment stahl er Bargeld. Der Geschädigte beschrieb den Täter als 30-40 Jahre alt und 170 Zentimeter groß. Er hatte kurzes Haar.

Die Polizei gibt bei solchen Vorfällen einige Präventionshinweise:

Trickdiebe an der Haustür: Für Trickdiebinnen und Trickdiebe gibt es oft nur ein einziges ernsthaftes Hindernis, das sie überwinden müssen, um zum Erfolg zu kommen:
Die geschlossene Wohnungstür!

Sie wollen eingelassen werden und brauchen in der Wohnung keine Zeugen und keine Hilfe für das Opfer zu befürchten.

Damit Sie den Trickdieben nicht auf den Leim gehen, sollten besonders ältere Menschen zum Schutz vor Trickdieben folgende Ratschläge der Polizei unbedingt beherzigen:
– Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung!
– Bei unbekannten Besuchern: Nachbarn hinzuziehen oder Besucher zu
einem späterem Termin bestellen, wenn eine Vertrauensperson
anwesend ist.
– Vor dem Öffnen durch den „Türspion“ oder aus dem Fenster gucken!
– Öffnen Sie die Wohnungstür niemals sofort!
– Legen Sie immer Sperrbügel oder Sicherheitskette an!
– Rufen Sie beim geringsten Zweifel den Notruf der Polizei 110 an.

Trickdiebe auf der Straße:
Vermeiden Sie Körperkontakt. Lehnen Sie bei einem „schlechten Bauchgefühl“ auch eine freundliche Frage nach dem Weg oder einem „Geldwechseln“ ab.
Diebe wollen nur Ihr Geld, um daran zu kommen wird in allen Facetten gelogen!
Hinweis für Zeugen:
Wenn Sie im Umfeld von älteren oder unsicheren Personen verdächtige (aufs Bauchgefühl achten), fremde Personen erkennen, rufen Sie den Notruf 110 an und leisten somit einen Beitrag zum Schutz vor Trickdieben. Auch der laute Hinweis: „Kann ich Ihnen etwa behilflich sein?“ könnte die Täter motivieren zu fliehen oder potentiellen Opfer zum Nachdenken anregen.

Weitere Artikel zum Thema:
03.02.2016 – REK: Trickdiebe weiter im Kreis unterwegs
08.09.2015 – REK: Trickdiebe treiben weiter verstärkt ihr Unwesen

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Pulheim: Nachtrag zum Artikel über den Tuberkulose-Ausbruch

Da unser Artikel zum Tuberkulose-Ausbruch im Schulzentrum Brauweiler für einige Aufregung gesorgt hat, inklusive der Androhung rechtlich gegen uns vorzugehen, wollen wir hier noch einmal darauf eingehen.

Zunächst einmal müssen wir sagen, dass der Artikel seinen Grundzweck vollkommen erfüllt hat. Nachdem unser Artikel größere Verbreitung gefunden hatte, sahen sich alle Schulen am Schulzentrum plötzlich dazu verpflichtet endlich alle Schüler und Eltern zu informieren. So erfuhren alle Betroffenen, die unseren Artikel nicht gesehen haben, spätestens aus dem Elternbrief von dem Fall.

Die Reaktion der Verantwortlichen war hingegen wiederum erschreckend. Anstatt Einsicht zu zeigen, dass man seiner Informationspflicht teils mangelhaft, teils überhaupt nicht nachgekommen ist und Besserung zu geloben, richtete man lieber Vorwürfe an uns. Es wurden rechtliche Schritte angedroht, weil wir den Elternbrief veröffentlicht haben und die Krankheit allgemein kleingeredet. Sie sei kaum ansteckend, niemand müsse sich Sorgen machen und allgemein hätten wir alles aufgebauscht.

Jeder kann sich dazu selbst eine Frage stellen: Wenn eine offene Lungentuberkulose so ungefährlich und kaum ansteckend ist, weshalb kommen Erkrankte dann sofort ins Krankenhaus und dort in Quarantäne? Offensichtlich handelt es sich also doch eher um eine äußerst ernstzunehmende Krankheit, von der das Umfeld dementsprechend auch wissen sollte.

Die Stadt hielt sich bei der ganzen Angelegenheit vollkommen zurück. Bis heute findet sich zu dem Fall keine einzige Information auf der offiziellen Seite, lediglich gegenüber „Radio Rhein-Erft“ wurde geäußert, dass es sich bei dem Betroffenen nicht um einen Asylbewerber handelt. Die Gefährdung der normalen Bevölkerung ist der Stadt offensichtlich weiterhin vollkommen egal, es sollen lediglich die „Flüchtlinge“ herausgehalten werden.

Wir haben die von uns veröffentlichten Angaben genau so erhalten und können keine der beiden Aussagen auf ihre Richtigkeit überprüfen. Die Verheimlichung der ganzen Angelegenheit sprach in unseren Augen klar für die uns zugespielten Informationen, dass es sich um einen Asylbewerber handelte. Anderslautende Informationen lagen nicht vor, wie jeder weiß erfuhr vor unserem Artikel so gut wie niemand überhaupt etwas über den Fall.

Vielleicht lag dieses Mal also wirklich einfach nur Verantwortungslosigkeit vor und kein politisches Kalkül. In diesem Fall wäre es trotzdem interessant, wo der entsprechende Schüler sich angesteckt hat, da Tuberkulose in Deutschland äußerst selten vorkommt. Im Urlaub? Als ehrenamtlicher Helfer bei der Ankunft von Asylbewerbern? Auch hier wurden wieder keinerlei Informationen veröffentlicht.

Dass das Verschweigen aller Informationen unweigerlich zu Spekulationen führt, ist nicht unsere Schuld, sondern die Schuld derer, die alle Informationen unterschlagen. Auch zu allen anderen von uns angesprochenen Fällen wurden weiterhin keine weitergehenden Informationen bekanntgegeben. Eine offene Informationspolitik, die Spekulationen beenden würde, würde aber anscheinend zu Ergebnissen führen, die der Öffentlichkeit nicht bekannt werden sollen.

Auch unsere Hinweise darauf, dass durch Asylbewerber Krankheiten eingeschleppt werden, waren selbstverständlich keine erfundene Hetze, sondern lassen sich belegen. Ärzte und Experten sprechen dies regelmäßig offen an. So sagte z.B. Marc Schreiner, Experte für internationale Beziehungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft, zur Entwicklung durch die Asylkrise: „In den Kliniken werden immer häufiger Patienten mit Krankheitsbildern vorstellig, die in Deutschland bereits als ausgeräumt galten, wie etwa Krätze.“

Auch dem staatlichen Robert Koch-Institut, das direkt dem Bundesministerium für Gesundheit untersteht, geht es wohl kaum um rechtsextreme Hetze, wenn es ein spezielles Merkblatt für „akut behandlungsbedürftige, für Deutschland ungewöhnliche Infektionskrankheiten, die bei Asylsuchenden auftreten können“ herausgibt, in dem unter anderem vor Malaria, Läuserückfallfieber, Fleckfieber, Typhus und Lassafieber gewarnt wird.

Einer Veröffentlichung des selben Institus zu meldepflichtigen Infektionskrankheiten bei Asylsuchenden in Deutschland, kann man entnehmen, dass diese bei vielen Krankheiten einen beträchtlichen Teil der Gesamtfälle ausmachen. Sie schreiben einschränkend: „Gesundheitsämter können die zusätzlichen Angaben bei Asylsuchenden nur übermitteln,wenn ihnen diese durch die Meldung oder durch eigene Ermittlungen vorliegen. Dadurch wird eine nicht quantifizierbare Zahl von Fällen nicht als Asylsuchende identifiziert.“ Das heißt, alle prozentualen Anteile sind Mindestangaben, tatsächlich könnte der Anteil deutlich höher liegen.

Trotz dieser Einschränkung machten Asylbewerber in den ersten Monaten 2016 37,6% der bekanntgewordenen Fälle von Tuberkulose aus, 32,8% bei Hepatitis A und 30,7% bei Hepatitis B. Bei hier faktisch bisher nicht vorkommenden Krankheiten, wie dem Läuserückfallfieber, waren alle Betroffenen Asylbewerber.

Durch das Chaos im ganzen Asylsystem ergibt sich selbst nach der Feststellung einer Krankheit noch eine Gefährdung für die restliche Bevölkerung. So konnte man in der Presse beispielsweise von einem Fall lesen, wo ein an Tuberkulose erkrankter Asylbewerber aus Eritrea einfach aus seiner Unterkunft verschwunden war, als die Testergebnisse eintrafen. Er wurde auch danach nicht mehr aufgefunden.

Dass dies kein Einzelfall ist, beweisen Zahlen aus dem ganzen Land, aus denen man regelmäßig erfährt, dass rund ein Drittel der vorgeblichen Asylbewerber einfach verschwunden sind. Selbst das Innenministerium spricht von einer sechsstelligen Zahl von illegalen Zuwanderern, die seit der Asylkrise unregistriert irgendwo in Deutschland leben. Auf eine FOCUS-Anfrage, wie viele doppelt registrierte oder noch nicht im Asylsystem erfasste Flüchtlinge in Nordrhein-Westfalen leben, antwortet eine Sprecherin des Innenministeriums gar: „Über ein mögliches Ausmaß kann keine Aussage getroffen werden.“

Auf eine Anfrage der FDP gab die Hamburger Stadtverwaltung zu, dass von den eigentlichen registrierten 61.598 Asylbewerbern nur 40.852 auffindbar waren. Mehr als ein Drittel sind auch dort einfach verschwunden.

Wie man sieht, handelt es sich also bei keiner unserer Aussagen um unbegründete, ausländerfeindliche Hetze. Tatsächlich verschließen einfach viele Deutsche immer noch konsequent die Augen vor der Unzahl an Problemen, die uns die ungeregelte Asylflut ins Land geschwemmt hat.

Bildquelle: Martin Jäger | pixelio.de

Zeltlager an Pfingsten

Am vergangenen Pfingstwochenende fand ein gemeinsames Zeltlager an der Grenze zu Niedersachsen statt, das von den „Die Rechte“-Kreisverbänden Rhein-Erft und Verden organisiert wurde. An diesem Zeltlager nahmen neben parteilich organisierten, auch unabhängige Aktivisten verschiedenster Organisationen teil.

Der Freitag war durch die Anreise der Teilnehmer und den Aufbau der Zelte vorbestimmt, so dass man lediglich Abends zusammen essen konnte und dann auch direkt zum gemütlichen Teil am Lagerfeuer überging.

Da wir für Samstag einiges auf dem Programm hatten, mussten wir früh aufstehen und uns nach einem ausgiebigen Frühstück abmarschbereit machen. Für den Vormittag stand eine Bootsfahrt über die Weser an. Wir hatten die Ehre, dass sich dazu die bekannte Kämpferin für Wahrheit und Gerechtigkeit Ursula Haverbeck angekündigt hatte.

Zu Beginn der Bootsfahrt musste unser Schiff mehrere Meter nach unten geschleust werden, um den tatsächlichen Wasserspiegel zu erreichen. Nach einer fast zweistündigen Bootsfahrt über einen Ärmelkanal der Weser wurden wir wieder hoch geschleust und legten wieder an unserer Abfahrtsstelle an.

Frau Ursula Haverbeck hatte unsere Gruppe im Anschluss zum Mittagessen zu sich nach Hause eingeladen. Dort fuhren wir dann gemeinsam hin, nahmen aber einen kleinen Umweg vorbei am bekannten Kaiser-Wilhelm-Denkmal in Porta Westfalica.

Nach dem Mittagessen stand als nächstes der Besuch bei den, noch heute als mysteriös bzw. geheimnisvoll geltenden, Externsteinen an. Die Externsteine sind eine sehr markante Sandstein-Felsformation im Teutoburger Wald und gelten als eine der herausragendsten Natursehenswürdigkeiten in Deutschland.

Die verschiedenen Bildnisse, Grotten und das Grab, sowie der Altar, geben auch heute noch viele Rätsel auf. Von den heutigen politisch korrekten Historikern wird natürlich jeder Gedanke, dass es sich bei den Externsteinen um germanische Heiligtümer handelt, als faschistisch oder völkisch abgetan. Eine rein objektive Forschung findet leider, seitdem die Nationalsozialisten sich für die Externsteine interessierten, nicht mehr statt.

Frau Haverbeck, welche sich selbstverständlich hervorragend mit den Externsteinen auskennt, gab uns eine private Führung über das gesamte Gelände. Die Führung war so professionell und spannend, dass sich andere Besucher zu uns stellten und aufmerksam den Ausführungen von Frau Haverbeck lauschten.

Im Anschluss an den Besuch bei den Externsteinen machten wir uns auf den Heimweg zu unserem Zeltlager.
Den Tag ließen wir dann gemütlich ausklingen, indem wir grillten und später bei Musik und guten Gesprächen am Lagerfeuer saßen.

Der Sonntag war unser letzter Tag. Nach unserem geimeinsamen Frühstück bauten wir unser Zeltlager ab und verstauten alles in den Autos.

Unsere letzte Station war das Hermannsdenkmal bei Detmold. Das Denkmal soll an den bekannten Cheruskerfürsten Arminus erinnern, insbesondere an die sogenannte Schlacht im Teutoburger Wald, bei der die germanischen Stämme, unter seiner Führung, den römischen Besatzern eine entscheidende Niederlage beibrachten.
Das Denkmal wurde zwischen 1838 und 1875 von Ernst von Bandel erbaut und dann festlich am 16. August 1875 eingeweiht.

Im Anschluss an den Besuch beim Hermannsdenkmal machten sich die Teilnehmer des Zeltlagers auf den Heimweg.

Alles in allem kann man unser Zeltlager als äußerst gelungen zusammenfassen. Neben faszinierenden kulturellen Sehenswürdigkeiten, konnte auch der Kameradschaftsgeist, sowie der Zusammenhalt der Gruppe gestärkt werden.

Eine ganz besondere Freude war der Besuch der Sehenswürdigkeiten mit Frau Ursula Haverbeck, welche uns wieder einmal allen bewusst machte, weswegen wir den Kampf für ein besseres Deutschland führen!

Das nächste Zeltlager kommt bestimmt…

Der Hälfte der Deutschen droht Altersarmut

Während man uns durchgehend einredet, dass in Deutschland Milch und Honig fließen und wir deswegen problemlos Banken retten und alle Menschen dieser Welt unterstützen können, sieht die Realität eher entgegensetzt aus. Das hat nun auch der WDR, in einem seltenen Anfall von seriösem Jorunalismus, herausgefunden. Danach droht rund der Hälfte der Deutschen schon im Jahr 2030 Altersarmut.

Konkret bedeutet dies, dass sie höchstens eine gesetzliche Rente auf Hartz-IV-Niveau erhalten werden. Nach den Berechnungen erhält nur wer 40 Jahre lang ohne Unterbrechung mindestens 2100 Euro Brutto im Monat verdient, eine Rente, die über der Mindestsicherung liegt.

Durch die neoliberale Umgestaltung unserer Wirtschaft, die bereits unter der rot-grünen Regierung von Gerhard Schröder begann und von Angela Merkel nahtlos weitergeführt wurde, erreichen immer weniger Menschen solch ein Gehalt und solch eine Erwerbsbiografie. Stattdessen prägen niedrige Löhne, Leiharbeitsfirmen und Teilzeitbeschäftigungen inzwischen das Bild auf dem Arbeitsmarkt.

Laut Aussagen des Bremer Wirtschaftswissenschaftlers Prof. Rudolf Hickel geht die Prognose „von sehr optimistischen Annahmen aus, also nicht davon, dass sich die Arbeitmarktsituation Richtung prekärer Arbeitsverhältnisse verschärfen würde. Es ist also eine sehr ruhige, zurückhaltende Annahme. Das Ergebnis ist wirklich dramatisch .“ Es ist also wahrscheinlich, dass die Realität sogar noch schlimmer aussehen wird.

Dabei ist das Rentensystem von Grund auf ungerecht angelegt. Obwohl es auf einem Umlageverfahren beruht, also jeweils die nachfolgenden Generationen die Renten für die jetzige Generation aufbringen müssen, werden Kinderlose bevorzugt. Am besten steht man in diesem Lande inzwischen da, wenn man eine kinderlose Ehe führt bzw. inzwischen auch eine homosexuelle Lebenspartnerschaft, die steuerlich gleichgestellt wurde. Die höheren Einkünfte im Lebensverlauf, spiegeln sich am Ende in einer höheren Rente wider, die dann die Kinder eben jener bezahlen dürfen, die ihrerseits aufgrund der Kinderbetreuung in Altersarmut leben.

Beispielhaft sei hier der Bericht über die 85-jährige Anneliese Esser genannt, die in Kerpen, im Rhein-Erft-Kreis, lebt. Obwohl sie Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg mit aufbaute und in ihrem Leben 6 Kinder auf die Welt brachte und aufzog, erhält sie heutzutage gerade einmal 537,59 Euro Alters- und Witwenrente, der Staat stockt dies auf die Mindestsicherung von 812,39 Euro auf.

Die eingeführte „Mütterrente“ bringt ihr, ebenso wie rund 300.000 weiteren betroffen Müttern in der Bundesrepublik, nichts, weil sie direkt auf ihre Grundsicherung vom Staat angerechnet wurde. Weil sie von der Anrechnung nichts wusste und die dadurch entstandene Rentennachzahlung nutzte, um einen dringend benötigten Herd und einen Kühlschrank anzuschaffen, bevor die Stadt Wind davon bekam und das Geld einforderte, muss sie zudem von ihrer Mindestsicherung nun Raten an die Stadt abbezahlen.

Das alles, obwohl alleine einer ihrer Söhne erst vor kurzem aufgrund von Überstunden rund 1000 Euro Steuern habe nachzahlen müssen. Wie viele Steuern ihre Kinder dem Staat insgesamt eingebracht haben, interessiert in unserem ungerechten System aber nicht, in dem jeder Kinderlose besser gestellt ist, als jemand der sein Arbeitsleben unterbrochen hat, um Kinder aufzuziehen. Eine vollkommen familienfeindliche Politik.

Wir setzen uns dafür ein, dass diese Ungerechtigkeit endlich ein Ende findet. Anstatt kinderlose Ehen und homosexuelle Parterschaften zu fördern, muss die Förderung endlich wieder bei denen ankommen, die unserem Land tatsächlich eine Zukunft schenken: Familien mit Kindern. Diese müssen sowohl bei den Steuerpflichten, als auch im Rentensystem bevorzugt werden! Die Lebensleistung der Erziehung von Kindern muss endlich wieder ankerannt werden.

Auch eine nur an den Interessen von Großkonzernen orientierte Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik muss endlich beendet werden. Wer sein ganzes Leben gearbeitet hat, hat einen Anspruch auf eine auskömmliche Rente!

Bildquelle: angieconscious | pixelio.de

Pulheim: Tuberkulose-Ausbruch am Schulzentrum Brauweiler!

Bereits in der vergangenen Woche ist ein Fall von offener Lungentuberkulose im Umfeld der Asylbewerberunterkunft am Schulzentrum Brauweiler aufgetreten. Nach 

Hürth: Privatfirma soll nicht angemeldete Hunde aufspüren

In Hürth werden vom 23. Mai bis 9. Juli Mitarbeiter einer Privatfirma Wohnungen in der Stadt aufsuchen, um nicht angemeldete Hunde aufzufinden. Die Stadt erhofft sich dadurch erhebliche Mehreinnahmen bei der Hundesteuer.

Erwischten Hundesteuersündern droht eine Nachzahlung, sowie ein Bußgeld von bis zu 500 Euro. Die Mitarbeiter der Privatfirma werden wochentags von 10 bis 20 Uhr und samstags bis 17 Uhr unterwegs sein und sollen eine deutlich sichtbare Ligitimation der Stadt tragen. Wichtig für die Bürger ist, dass sie weder das Recht haben eine Wohnung zu betreten, noch Steuern oder Abgaben zu kassieren.

Nicht angemeldete Hunde können kurzfristig beim Steuer- und Finanzverwaltungsamt im Rathaus, Sachgebiet Steuern, nachgemeldet werden. Auskünfte werden unter 02233/53241 (Nachnamen A bis K) und 02233/53247 (L bis Z) erteilt. Eventuelle Bußgelder fallen dann zumindest niedriger aus.

Wir sehen den Einsatz einer privaten Firma zu diesem Zweck äußerst kritisch, alleine schon aus Gründen des Datenschutzes. Nicht zuletzt wird hier aber auch Trickbetrügern, die seit Jahren im Kreis zunehmend ihr Unwesen treiben und meist aus dem Ausland stammen, ein weiteres Betätigungsfeld geboten.

Abgesehen davon sind wir aber davon „beeindruckt“, dass der Staat weiterhin jedem Deutschen so viel Geld wie möglich abnimmt, während er die mit den Steuereinnahmen verbundenen Pflichten, wie die Sicherheit des Volkes zu gewährleisten, jährlich mehr vernachlässigt und Milliarden an Steuergeldern großzügig an Fremde umverteilt. Man kann sich des Eindruckes nicht erwehren, dass man als Deutscher für Politiker der etablierten Parteien nur noch eine Melkkuh ist.

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

Bergheim: Gescheiterter Hunderaub durch Ausländer

Zunehmend ziehen ausländische Banden durch Deutschland und rauben alles was nicht niet- und nagelfest ist. Zu einem kuriosen Fall kam es dabei in Bergheim.

Als eine 38-jährige dort mit ihrem Chihuahua auf dem Feldweg zwischen der Inselstraße und der Abts-Acker-Straße spaziern ging, stellten sich ihr zwei Männer entgegen und forderten die Herausgabe ihres Hundes.

Daraufhin schlugen und traten sie auf die Frau ein, die es allerdings schaffte ihren Hund von der Leine zu lösen, woraufhin die Täter flohen. Nachdem sie die Polizei informiert hatte, begab sie sich in ärztliche Behandlung.

Der Raub von Haustieren ist extrem widerlich, da diese für viele Personen eben nicht nur Tiere darstellen, sondern Familienmitglieder. Aber moralische Bedenken haben ausländische Banden keine, wie sie auch regelmäßig beweisen, wenn sie Friedhöfe schänden, um dort metallische Gegenstände zu stehlen.

Die Frau beschrieb die Täter folgendermaßen:
Die Männer mit südosteuropäischem Aussehen waren 25-30 Jahre alt, von schlanker Statur und beide dunkelhaarig. Einer von ihnen war 180 Zentimeter, der andere mit 185 Zentimeter etwas größer. Bekleidet war ein Täter mit einem grünen T-Shirt und einer beigefarbenen Hose, der andere trug ein beigefarbenes Polo-Shirt und eine kurze, blaue Hose.

Zeugen werden gebeten, sich mit dem Kriminalkommissariat 21 in Bergheim unter Telefon 02233 52-0 in Verbindung zu setzen.

Rhein-Erft-Rundschau und Werbekurier berichteten zwar über den Fall, „vergaßen“ aber selbstverständlich mal wieder das südosteuropäische Aussehen zu erwähnen.

Bildquelle: Martin Klaus | pixelio.de 

DIE RECHTE führte Bundesparteitag in Dortmund durch!

Am Pfingstsonntag (15. Mai 2016), führte die nationale Oppositionspartei am vierten Jahrestag der jungen Formation, ihren Bundesparteitag durch, bei dem unter anderem eine Neu – bzw. Wiederwahl des Vorstands erfolgte. Etwa 75 Parteimitglieder und interessierte Gäste fanden sich in Dortmund-Dorstfeld ein, um in harmonischer Atmosphäre nicht nur verschiedene Ämter zu besetzen, sondern auch kleinere Satzungsänderungen zu beschließen. Das Programm rundeten ein Liedermacher, sowie mehrere Gastredner ab, welche Grußbotschaften sprachen. Über den Tag hinweg wurde die Öffentlichkeit zudem per Liveberichterstattung über den Verlauf des Parteitages informiert.

Parteitag bestätigt und erweitert Bundesvorstand

Souverän wiedergewählt als Parteivorsitzender wurde der langjährige Aktivist Christian Worch, dem als Stellvertreter der Dortmunder Christoph Drewer, sowie Roman Gleißner aus Sachsen-Anhalt, zur Seite stehen. Komplettiert wird der Parteivorstand durch die Beisitzer Sascha Krolzig (NRW), Alexander Kurth (Sachsen), Michel Fischer (Thüringen), Holger Niemann (Niedersachsen), Martin Ziegler (Schleswig-Holstein), Manuel Mültin (Baden-Württemberg ) und Markus Walter (NRW). Insgesamt stellt der Bundesvorstand einen Querschnitt verschiedener Spektren der nationalen Bewegung dar, wobei zahlreiche Mitglieder aus ehemals parteifreien Strukturen stammen und somit gewährleisten, dass DIE RECHTE selbstverständlich parteipolitische Aktivitäten entfaltet, jedoch nicht zu einem selbstlähmenden Bürokratiemonster verkommt.

Grußworte von freiem Nationalisten und Ex-Feuerwehrchef

Als Redner auf dem Bundesparteitag konnte der freie Nationalist Sven Skoda aus Düsseldorf begrüßt werden, der verdeutlichte, welche Eigenschaften eine radikale Oppositionspartei erfüllen muss, wenn sie sich als Teil einer revolutionären Bewegung sieht. Auch der ehemalige Dortmunder Feuerwehrchef Klaus Schäfer, der nach der Teilnahme an einer rechten Demonstration im April 2010 von seinem Posten suspendiert wurde und erst nach jahrelangem Rechtsstreit letztendlich feststellen ließ, dass die Suspendierung rechtswidrig war, richtete Grußworte an die Anwesenden. Schwerpunkt von Schäfers Rede war ein lokalhistorischer Einblick in die Bedeutung des Standorts Dortmunds, welcher die vergangenen Jahrtausende deutsch-germanischer Geschichte in Bezug auf die heutige Westfalenmetropole als Abriss schilderte. Ebenfalls als Rednerin begrüßt wurde Esther Seitz aus Karlsruhe, die als Vertreterin der Initiative „Karlsruhe wehrt sich“ zum Widerstand gegen die Multikulti-Politik und den voranschreitenden Bevölkerungsaustausch aufrief.

Resolution für Meinungsfreiheit verabschiedet

Neben personellen und satzungsmäßigen Entscheidungen, verabschiedeten die Teilnehmer des Mitgliederparteitages einstimmig eine Resolution, die sich gegen Einschnitte in der Meinungsfreiheit wehrt und sich unter anderem mit dem politischen Dissidenten Christoph Drewer solidarisiert. Drewer wurde wegen zwei Reden, die er auf öffentlichen Versammlungen gehalten hatte, wegen angebliches Volksverhetzung zu einer dreijährigen Haftstrafe verurteilt, er hatte seine Ablehnung gegen die unkontrollierte Asyleinwanderung zum Ausdruck gebracht, sowie mit Zitaten eine kritische Sichtweise auf die deutsche Geschichtsschreibung untermauert – ein Verhalten, was aus Sicht des politischen Establishments und dem verlängerten Arm, der politischen Justiz, mit einer jahrelangen Haftstrafe geahndet werden soll und damit in einem massiven Widerspruch zur angeblichen Meinungsfreiheit steht, die theoretisch im Grundgesetz der BRD verankert ist!

Quelle: DortmundEcho.org