Monthly Archives: Juni 2016

Sexuelle Belästigungen „politisch korrekt“ verschwiegen

Es ist eine Geschichte, die symptomatisch aufzeigt, wie die erzwungene „politische Korrektheit“ Deutsche wehrlos macht und ausländischen Kriminellen hilft. In Kassel wurden Schülerinnen der Herderschule regelmäßig sexuell belästigt. Weil es sich bei den Tätern höchstwahrscheinlich aber um sogenannte „Flüchtlinge“ handelt, schwiegen die Opfer.

Auf ihrem Schulweg ließen sie es immer wieder über sich ergehen. Sie wurden bedrängt, an Po, Brust und in den Schritt gefasst und mussten sich dabei noch als Huren beschimpfen lassen. Ihr monatelanges Schweigen erklärt eine von ihnen so: „Wir möchten nicht, dass Flüchtlinge diskriminiert werden, wir möchten keine Menschen pauschal beschuldigen und auf keinen Fall böses Blut schüren.

Dabei verfolgten ihre Peiniger sie sogar mehrmals bis nach Hause. „Erst als mein Vater aus dem Haus getreten war, verzog sich der Mann. Wenn man denen zu verstehen gibt, dass man das nicht will, grinsen sie einen nur dreckig an.“ Zumindest in diesem Fall informierten die Eltern daraufhin die Polizei, weil sie das Wohl ihres Kindes über „politisch korrekte“ Bedenken stellten.

Erst als sie die Situation gar nicht mehr aushielten und in Gesprächen feststellen, dass es vielen ihrer Mitschülerinnen ebenso ergangen war, brachen sie ihr Schweigen.

Eine Studentin aus dem gleichen Ort berichtet in einem Zeitungsartikel von ganz ähnlichen Vorfällen. Sie wurde ebenso von einer Männergruppe umzingelt und angefasst, berichtet davon, dass sie dabei noch „hämisch angegrinst“ wurde und die Täter die Situation offensichtlich „total lustig“ fanden. Danach fragte auch sie sich zunächst einmal, ob die Schuld bei ihr gelegen haben könnte, weil sie zu freizügig angezogen war, obwohl sie eine lange Jeans und ein hochgeschlossenes T-Shirt trug. Sexuell belästigte Frauen, die sich selbst die Schuld für Übergriffe geben, weil sie sich vielleicht nicht an imaginäre Kleidungsvorschriften gehalten haben, so weit sind wir in Deutschland bereits.

Erst auf Drängen ihrer Familie ließ sie sich dazu bringen bei der Polizei Anzeige zu erstatten, auch um aufzuzeigen dass es sich „nämlich um keinen Einzelfall“ handelt. So berichtet sie davon, dass drei ihrer Freundinnen auf einem Stadtfest ähnliche Erfahrungen machen mussten.

Ein Großteil dieser Fälle, die sich im ganzen Land massenhaft ereignen, werden niemals in einer Statistik auftauchen. Das freut Politiker der etablierten Parteien und unverbesserliche Willkommensklatscher, da sie so behaupten können, dass es keinen Anstieg dieser Taten gäbe. Uns macht es hingegen traurig und wütend, dass Frauen und Kinder auf unseren Straßen inzwischen zu Freiwild für Fremde verkommen und diese Taten lieber vertuscht werden, als endlich konsequent dagegen vorzugehen.

Nach den Ereignissen an Silvester in Köln konnte man in den sozialen Netzwerken beobachten, wie sich, ihrer Ansicht nach moralisch höherstehende, Linke anfangs auf jedes Opfer stürzten und sie versuchten mit Vorwürfen, wie Rassismus und Ausländerfeindlichkeit zum Schweigen zu bringen. Erst als sich die Berichte häuften und das wahre Ausmaß bekannt wurde schwiegen sie für einige Tage, um das Ereignis dann auszublenden oder zu relativieren.

Niemand ist ein guter Mensch, der unsere Kinder und Frauen bewusst Sexualstraftätern ausliefert und der all die Probleme der Deutschen ausblendet, um sich bei Fremden als barmherziger Samariter aufzuspielen! Wir haben genug davon, dass unzählige Probleme aus politischer Korrektheit nicht angesprochen werden und dass man Menschen in diesem Land in einem solchen Ausmaß umerzieht, dass sie solche furchtbaren Zustände einfach hinnehmen, selbst wenn sie täglich belästigt und angegangen werden! In diesem Land ist ein radikaler Umschwung notwendig!

Bildquelle: M.E. | pixelio.de  

REK: SPD wirft Unternehmen mangelndes Interesse an Asylbewerbern vor

Die Rhein-Erft SPD wirft Unternehmen in einer Pressemitteilung mangelndes Interesse an der Beschäftigung von Asylbewerbern vor. So meint SPD-Kreistagsmitglied Bernd Bohlen

U-Haft beantragt: Dortmunder Antifaschist mit Rohrbombe in Köln erwischt!

Planten Linksautonome aus Dortmund einen Bombenanschlag in Köln? Ja, vermutet die Kölner Polizei und hat Haftbefehl gegen einen 27-Jährigen beantragt, der

Kerpen: Flugblattverteilung gegen Asylmissbrauch

Nach dem deutlichen Protest der Bürger gegen die Erbauung weiterer Häuser für Asylbewerber, machten sich Aktivisten unseres Kreisverbandes am vergangenen Mittwoch auf, um an den entsprechenden Orten unsere Flugblätter gegen Asylmissbrauch zu verteilen.

Immer mehr Deutsche erkennen zwar, dass uns die Asylpolitik ins Chaos geführt hat, beschränken sich aber leider immer noch darauf gelegentlich ihrem Unmut in Informationsversammlungen Luft zu machen, wenn Unterkünfte für Asylbewerber in ihrer Nähe errichtet werden sollen.

Letztendlich ist dies aber nur die logische Folge einer vollkommen volksfeindlichen Politik, die gegen geltende Gesetze über eine Millionen Fremde ins Land geholt hat. Dementsprechend reden sich die Kommunalpolitiker auch gerne damit heraus, dass sie diese Fremden, die jetzt nunmal da sind, unterbringen müssen. Gleichzeitig gehören sie aber eben jenen Parteien an, die für die Asylflut verantwortlich sind.

Mit unserer erneuten Flugblattverteilung wollten wir den Bürgern aufzeigen, dass es durchaus auch noch Parteien gibt, die sich nicht an dieser Politik gegen das eigene Volk beteiligen. Wie andere Regierungen, momentan besonders osteuropäische, aufzeigen, ist es durchaus möglich Politik für das eigene Volk zu betreiben, wenn denn nur der Wille dazu vorhanden ist.

Das Volk muss endlich erkennen, dass diese Politik eben nicht „alternativlos“ ist. Sie ist kein Schicksal mit dem wir uns nun abfinden müssen. Wir können diese antideutschen Politiker zum Teufel jagen! Das erfordert jedoch, dass aus Missmut endlich Widerstand und aus Resignation endlich wieder Wille zum Kampf für die eigenen Interessen wird!

Kerpen: Deutlicher Protest gegen Asylheime bei Infoveranstaltungen

Asylflut stoppen

In Kerpen kann es bei Informationsveranstaltungen über geplante neue Asylheime, die größtenteils in nicht-öffentlicher Sitzung beratschlagt wurden, zu deutlichen Protestbekundungen der Anwohner.

NRW: Jährlich weitere 2,3 Millionen Euro für den „Kampf gegen Rechts“

Während Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) erklärt, dass für Hochwasseropfer kein Geld da ist, gibt es zwei Ausgabeposten, für die offensichtlich unerschöpfliche Mittel bereitstehen: Illegale Zuwanderer und den sogenannten „Kampf gegen Rechts“, also den staatlich finanzierten Kampf gegen die politische Opposition.

Familienministerin Christina Kampmann (ebenfalls SPD) hat nun ein neues „Handlungskonzept“ vorgestellt und verkündet, dass dafür weitere 2,3 Millionen Euro jährlich bereitgestellt werden. Die Meinungen, welche dadurch bekämpft werden sollen, haben wohl wenig mit dem zu tun, was sich der Normalbürger unter Rechtsextremismus vorstellt.

So wird sich in dem, auf der Seite des Ministeriums einsehbaren, Konzept mehrmals auf die „Mitte“-Studien bezogen, die von vielen Wissenschaftlern aufgrund ihrer tendenziösen Gestaltung abgelehnt werden. Damit jeder Leser selbst überprüfen kann, ob er bald ebenso vom „Kampf gegen Rechts“ betroffen ist, stellen wir hier einige Aussagen vor. Nach Angaben der Studie ist jede Zustimmung ein Hinweis auf „rechtsextreme Denkmuster“, in Klammern geben wir jeweils an, wie viele der während der Studie Befragten der Aussage zustimmten.

  • Wir sollten endlich wieder Mut zu einem starken Nationalgefühl haben (35,4%) 
  • Was unser Land heute braucht, ist ein hartes und energisches Durchsetzen deutscher Interessen gegenüber dem Ausland. (26,2%) 
  • Wenn Arbeitsplätze knapp werden, sollte man die Ausländer wieder in ihre Heimat zurückschicken. (26,1%) 
  • Die Bundesrepublik ist durch die vielen Ausländer in einem gefährlichen Maß überfremdet. (33,8%) 
  • Durch die vielen Muslime hier fühle ich mich manchmal wie ein Fremder im eigenen Land. (50%) 
  • Sinti und Roma neigen zur Kriminalität. (58,5%) 
  • Bei der Prüfung von Asylanträgen sollte der Staat nicht großzügig sein. (80,9%) 
  • Die meisten Asylbewerber befürchten nicht wirklich, in ihrem Heimatland verfolgt zu werden. (59,9%)

Wie man sieht muss der „Kampf gegen Rechts“ inzwischen bei vielen Fragen gegen einen großen Teil, bei manchen Fragen sogar gegen die Mehrheit des Volkes geführt werden. Die Unterdrückung und gewünschte Umerziehung eines so großen Teils des Volkes, erinnert eher an kommunistische Diktaturen, als an einen angeblich freien Staat mit im Grundgesetz garantierter Meinungsfreiheit.

Was führen diese Menschen für böse Dinge im Schilde, für die sie bekämpft werden müssen? Auch da wird das „Handlungskonzept“ konkret, wobei es sich eher um Eigentore handelt. Einige Auszüge:

Jene verletzen insbesondere auch […] die Volkssouveränität.

Davor warnen uns jene, die gegen den Willen der Völker die Nationalstaaten in einem europäischen Staat aufgehen lassen wollen und auch bei Themen, wie z.B. dem Freihandelsabkommen TTIP, das klar von der Mehrheit des Volkes abgelehnt wird, gegen den Volkswillen handeln.

Das Wort Volkssouveränität sollten sich diese Politiker noch nicht einmal mehr trauen in den Mund zu nehmen, die unsere Völker bewusst zerstören wollen, weil sie ernsthaft meinen, dass wir ohne Masseneinwanderung, O-Ton Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), „in Inzucht degenerieren“.

Meinungs- und Wertepluralismus werden aus dieser Perspektive […] abgelehnt.

Auch hier braucht man schon eine besondere Dreistigkeit, um die Bereitstellung von Millionenmitteln zur Bekämpfung von Meinungen, die zwar nicht von der Regierung, aber von großen Teilen des Volkes geteilt werden, mit der Verteidigung der Meinungsvielfalt zu erklären. Doppeldenk nach Art von „1984″: Krieg ist Frieden; Freiheit ist Sklaverei; Unwissenheit ist Stärke.

Das Politikverständnis […] ist daher nicht durch den Anspruch gekennzeichnet, unterschiedliche gesellschaftliche Interessen auszutarieren, nach politischen Kompromissen zu suchen und möglichst viele Bevölkerungsgruppen an politischen Entscheidungen zu beteiligen.

Auch dies ist ein sehr schönes Zitat, wenn man täglich sieht, wie die Ansichten eines immer größeren Anteils des Volkes von Anfang an, als nicht diskussionswürdig bezeichnet werden. Politische Kompromisse kann es gar nicht mehr geben, weil die Herrschenden ihre Politik immer öfter als „alternativlos“ bezeichnen.

Wenn man im „Handlungskonzept“ dann weiter schreibt, böse Rechte würden „von der Unterordnung der Bürgerinnen und des Bürgers unter die Staatsräson ausgehen“, ist das nur ein weiteres deutliches Eigentor. Schleißlich steht dieser Satz in einer Regierungsveröffentlichung, die sich gezielt gegen Bürger richtet, deren einziger Fehler ist, sich nicht der Staatsräson unterzuordnen.

Dafür unterstütze das, dem hier nun aufgelegten Programm sehr ähnliche, „Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit“ in Thüringen übrigens auch die Anreise von Gegendemonstranten zu von der Regierung nicht erwünschten Demonstrationen, wobei sich unter den Gegendemonstranten regelmäßig auch gewalttätige Linksextreme befanden. Während schon friedliche „Gegendemonstranten“ oft anreisen, um das Demonstrationsrecht faktisch durch rechtswidrige, aber vom Staat oft geduldete, Blockaden aufzuheben, greifen Linksextreme regelmäßig Teilnehmer „rechter“ Veranstaltungen und Polizisten massiv an.

Wie man sieht, sollte die Regierung also erstmal vor der eigenen Tür kehren, bevor sie das Volk weiter mit ihrem Meinungsterror belästigt. Die dadurch freigewordenen Gelder könnten dann für das Volk ausgegeben werden, anstatt sie zu seiner Umerziehung zweckzuentfremden!

Bildquelle: Dirk Kruse | pixelio.de

Schäuble: Ohne Masseneinwanderung würden wir in Inzucht degenerieren

Anstatt endlich dafür Sorge zu tragen, dass an den europäischen Außengrenzen effektive Maßnahmen gegen illegale Einwanderung ergriffen werden, wollen uns gerade deutsche Politiker immer wieder erzählen, dass dies vollkommen unmöglich wäre und wir diesen Massenansturm sogar bräuchten. Die Argumente dabei werden indes immer wirrer und zeigen immer klarer, dass es in Wirklichkeit um die Zerstörung der europäischen Völker geht.

So sagte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in einem Gespräch mit der „Zeit“ nun: „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe.“ Wir brauchen also laut Meinung der aktuell führenden Politiker Masseneinwanderung und eine Vermischung der Völker, um nicht zu degenerieren. Das ist natürlich vollkommener Unsinn, der einem wohl nur einfallen kann, wenn man schon zu lange den anti-weißen Denkfabriken der momentanen Herrscher hörig ist.

In Europa leben über 740 Millionen Menschen, Inzucht durch eine mangelnde Partnerauswahl ist somit vollkommen ausgeschlossen. Auch die einzelnen europäischen Völker sind zahlenmäßig fast alle stark genug, dass sie komplett ohne genetische Einflüsse von außen ohne jede Degeneration weiterbestehen würden. Und selbst bei den wenigen möglichen Ausnahmen, wie z.B. Island, das durch seine Besiedlungsgeschichte, seine relative Abgeschiedenheit und die geringe Gesamtbevölkerung wohl noch am ehesten bedroht wäre, reicht ebenso eine geringe Einwanderung verwandter Völker, um jedes Risiko auszuschalten (wobei das Risiko auch ansonsten nur minimal wäre). Masseneinwanderung kulturfremder Scharen ist nirgendwo nötig. Schäubles Argument ist also einfach nur Schwachsinn, der die Verachtung der europäischen „Eliten“ für ihre eigenen Völker aufzeigt.

Das zeigt sich erst recht, wenn man hört, wie sein Zitat weitergeht: „Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt.“ Muslime sollen uns also Viefalt bringen und uns vor den Gefahren der Inzucht schützen. Tatsächlich ist aber gerade bei Muslimen Inzucht überproportional oft verbreitet, selbstverständlich auch nicht wegen zu wenigen Angehörigen der entsprechenden Völker, sondern wegen der verbreiteten Unsitte Verwandte zu heiraten.

Nach einer Untersuchung des australischen „Centre for Comparative Genomics“ werden in islamischen Ländern mehr als die Hälfte der Ehen innerhalb der eigenen Familie geschlossen. Da dies in Deutschland eines der vielen Tabu-Themen ist, gibt es kaum Untersuchungen darüber, eine Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung kam 2010 aber zu dem Ergebnis, dass ungefähr jede vierte türkischstämmige Frau hierzulande mit einem Verwandten verheiratet ist.

Dies ist tatsächlich ein großes Problem, da die Gefahr für Behinderungen und sonstige Beeinträchtigungen bei Kindern dadurch massiv anwächst.

Wie so oft, ist aber auch dies kein Problem, das wir durch die Masseneinwanderung lösen werden, sondern lediglich eines, das wir uns dadurch ins Land holen.

Bildquelle: Wikipedia | las photographer (based on EXIF) | CC BY 2.0

Köln: Schon wieder sexuelle Übergriffe im Zündorfer Schwimmbad

Im Zündorfbad ist es erneut zu sexuellen Übergriffen auf mehrere Mädchen durch eine Gruppe Ausländer gekommen. Nach bisherigem Kenntnisstand haben vier aus Rumänien stammende Jugendliche (10, 13, 14, 17) mehrere Mädchen auf der Rutsche und im Außenbecken sexuell belästigt.

Nachdem sich einige der Betroffenen beim Bademeister meldeten und dieser die Polizei rief, konnten die miteinander verwandten Tatverdächtigen festgenommen werden. Nach einem kurzen Verhör auf der Wache, wurden sie den Erziehungsberechtigten des in Köln gemeldeten Brüderpaares (10, 17) übergeben.

Erst im März kam es im gleichen Schwimmbad zu sexuellen Übergriffen durch Asylbewerber aus Afghanistan, Syrien und dem Irak, von denen der älteste Tatverdächtige 45 Jahre alt war. Damals sprach die Pressesprecherin der KölnBäder GmbH, Franziska Graalmann, von einem „Einzelfall„. Eines jener Wörter, die dem Bundesbürger bei Ausländerkriminalität wohlbekannt sind. Nach alleine zwei Vorfällen im gleichen Schwimmbad innerhalb kürzester Zeit, wobei dies nur jene sind, die es in die Presse schafften, womit die Dunkelziffer wohl deutlich höher liegt, macht man sich mitschuldig, wenn man das Problem durch solche Wörter verschleiern möchte.

Die Lokalpresse sah sich zwar genötigt zu berichten, verschwieg aber wie gewöhnlich die Herkunft der Täter. Jedem, der mit offenen Augen durch die Welt geht, ist allerdings wohlbekannt woher die „plötzlich“ immer schlimmer werdenden Probleme mit sexuellen Belästigungen aus größeren Gruppen stammen.

Bildquelle: Rainer Sturm | pixelio.de

NRW: Ministerpräsidentin Kraft lehnt Hilfe für Hochwasseropfer ab

Laut NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) wird es keine finanziellen Hilfen für private Opfer des Hochwassers geben. Zwar besuchte sie Anfang der Woche das betroffene Sonsbeck, allerdings nur um die Presse einige Fotos schießen zu lassen, wie sie vorgeblich betrübt Hochwasserschäden begutachtet.

In Bayern bezahlte man den betroffenen Haushalten hingegen direkt 1500 Euro Soforthilfe aus und das Land wird, je nachdem wie stark eine Region betroffen war, bis zu 100 Prozent des ingesamt verursachten Schadens übernehmen. Theoretisch wäre Hilfe also durchaus möglich, wenn die Politik gewillt wäre.

Frau Kraft setzt ihre Prioritäten allerdings wohl etwas anders. Alleine die vor kurzem niedergebrannte Halle in Düsseldorf, die zur Unterbringung von Asylbewerbern genutzt und nach bisherigen Erkenntnissen wohl von eben diesen aus nichtigen Gründen absichtlich abgefackelt wurde, hat einen Schaden von 10 Millionen Euro verursacht. Zusammengenommen mit den Kosten für die nun notwendige anderweitige Unterbringung, hätte man damit bereits problemlos mindestens 7000 vom Hochwasser betroffenen Haushalten in Nordrhein-Westfalen mit einer Soforthilfe von 1500 Euro helfen können.

Stattdessen lässt man betroffene Deutsche lieber wieder alleine und inszeniert lediglich keine Propagandaaktionen, wie Frau Kraft in Sonsbeck oder einige Presseleute in Schwäbisch Gmünd, wo man einige illegale Zuwanderer (in den Medien meist „Flüchtlinge“ genannt) herankarrte, um längst durch die Einwohner geborgenen Hochwassermüll aus den Containern zu holen und für einige Aufnahmen durch die Gegend zu tragen.

Jeder Deutsche muss sich selbst überlegen, wie lange er sich noch für dumm verkaufen lassen will.

Bildquelle: URSfoto | pixelio.de