Monthly Archives: Juli 2016

Vortragsnachmittag

Am vergangenen Sonntag, den 24. Juli 2016, trafen sich einige Unterstützer und Aktivisten für eine gemeinsame Schulung. Im Vorfeld wurden kurz ein paar organisatorische Dinge besprochen und dann ging man auch direkt zu der Schulung über.

Ein Kamerad referierte zum Thema: „Vom Nationalstaat zum Syndikat“.
Bei dem Vortrag ging es um den Wandel der linksextremen Ideologie im Laufe der Jahrhunderte. Dabei wurde ein Überblick vom Bruch in der Weimarer Republik bis zu den heutigen antideutschen Strömungen gegeben, welche die linksextreme Ideologie mittlerweile vollständig übernommen haben.

Der Kamerad ging dabei speziell auf deren parlamentarischen Arm ein, welcher sich heute in maßgeblichen Positionen bei antideutschen Parteien, wie den Grünen oder der Linkspartei, wiederfindet.

Außerdem zeigte der Vortragende auf, wie mittlerweile Vereine und Stiftungen von bekennenden Linksextremen oder von Personen mit eindeutiger Vergangenheit, wie im Falle der Amadeu Antonio Stiftung von der ehemaligen Stasi-Helferin Anetta Kahane, gegründet wurden und von Steuergeldern finanziert werden.

Natürlich sprach der Referent auch über die Presse, welche in Deutschland ebenfalls eine klar linksideologische Schlagseite hat. So ist es bei weitem keine Seltenheit, dass ein vorgeblich unabhängiger Journalist eine unrühmliche Vergangenheit in der linksextremen Szene hat oder in dieser sogar noch aktiv mitwirkt. Bei einer Studie des Hamburger Instituts für Journalistik gaben 2/3 der befragten Journalisten an linken Parteien nahezustehen. Bei der letzten Bundestagswahl erhielten die Grünen 8,4%, bei den Journalisten tendierten hingegen 35,5% zu ihnen. Ein mehr als eindeutiger Unterschied zwischen der öffentlichen Meinung und der veröffentlichten Meinung, der einem täglich vorgeführt wird.

Alles in allem war der Vortrag und der gemeinsame Nachmittag unter Kameraden durchaus gelungen. Es konnte neues Wissen gesammelt werden, um den Kampf für Deutschland weiterzuführen!

Terrorangriffe durch Asylbewerber

In Reutlingen kam es heute Nachmittag zu einem weiteren tödlichen Angriff durch einen Asylbewerber. Ein 21-Jähriger Syrer griff gegen 16:30 eine schwangere Frau am Zentralen Omnibusbahnhof mit einer Machete an und tötete sie. Danach verletzte er zwei weitere Personen, bevor er von eintreffenden Polizeibeamten überwältigt werden konnte. Ein „terroristisches Motiv“ schließt die Polizei zu diesem Zeitpunkt aus, es soll sich hierbei also nur um den Alltagsterror auf Deutschlands Straßen handeln, den uns die ungebremste Masseneinwanderung eingebracht hat.

Erst am Montag griff ein Asylbewerber, der nach eigenen Angaben Riaz Khan Ahmadzai hieß, 16 Jahre alt war und aus Afghanistan stammte, in einem Zug in der Nähe von Würzburg mehrere andere Personen mit einer Axt und einem Messer an. Dabei schrie er „Allahu Akbar“ (Allah ist groß). Nachdem er im Zug vier Menschen schwer verletzte, floh er und verletzte auf der Flucht eine weitere Frau. Als Polizeibeamte eintrafen griff er diese ebenfalls an, woraufhin sie ihn erschießen mussten.

Auch hier wollte man einen islamistischen Hintergrund konsequent nicht sehen, bis der sogenannte „Islamische Staat“ (IS) ein Bekennervideo von ihm veröffentlichte. Da er sich in diesem anders nannte und zudem sprachliche Auffälligkeiten darauf hindeuteten, dass er in Wirklichkeit aus Pakistan stammt, was auch in seinem Zimmer gefundene Dokumente bezeugen, ist davon auszugehen, dass er seine komplette Identität erfunden hatte, um die Wahrscheinlichkeit der Anerkennung als Asylberechtigter zu erhöhen. Vor der Bluttat ist das aber niemandem aufgefallen.

Während das Land erschrocken war, machten sich führende Politiker der Bundestagsparteien in erster Linie Sorgen um den Täter So schrieb Renate Künast, ehemalige Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Grünen und immer noch für sie im Bundestag, bei Twitter: „Tragisch und wir hoffen für die Verletzten. Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden???? Fragen!“ Mitglieder der Grünen würden wohl am liebsten noch sehen, dass Polizisten weiter mit Teddybärchen vor ihren geliebten Asylforderern stehen, während diese versuchen Menschen abzuschlachten.

Auch anderweitig wurde die Tat meist relativiert, teils die Schuld gar den Deutschen gegeben, die nicht genug für „Flüchtlinge“ tun würden. Dazu ist es interessant zu wissen, dass für den Attentäter innerhalb eines Jahres rund 50.000 € ausgegeben wurden. Alleine die sogenannte Inobhutnahme nach der Ankunft kostete 2000 Euro. Danach wohnte er elf Monate in einem Kolpinghaus, wo, bei einem Tagessatz von 145 Euro, insgesamt 47.850 Euro für ihn ausgegeben wurden. Die Pflegefamilie, der er wegen seiner vorgeblich guten Integration zugeteilt wurde, erhielt 1200 Euro im Monat. Andere Ausgaben, wie Arztkosten, sind hier noch gar nicht erfasst. Ein vollkommen fremdes Land, zu dem man keinerlei Bezug hat und dessen amtliche Stellen man wohl bewusst angelogen hat, gibt über 50.000 Euro innerhalb eines Jahres für die eigene Betreuung aus, das kann natürlich nur zu einem irrationalen Hass auf eben dieses Gastgeberland und die Deutschen führen. Die Logik dahinter können wohl nur unbelehrbare Verfechter der Masseneinwanderung verstehen.

Eben jene Logik lag auch zugrunde, als uns die Bundesregierung im vergangenen Jahr erzählen wollte, dass mit dem Asylstrom nicht auch Terroristen ins Land geschwemmt werden. Angeblich hätten terroristische Organisationen wie der IS ausreichende Mittel, um ihre Attentäter auf anderen Wegen ins Land zu bringen. Das hatte in etwa die Logik als würde man behaupten, dass ein Bankräuber lieber in der Nacht in eine Bank einbricht, das Sicherheitssystem lahmlegt und mit Spezialwerkzeug mühsam den Tresor öffnet, obwohl er weiß, dass tagsüber die Tresortüren weit aufstehen und ihn niemand am Ein- und Ausgang hindert, weshalb er ungestört reinspazieren und das Geld rausschleppen könnte. Einfach weil er es kann. Hört sich blöd an? Ja, ist aber das Niveau auf dem die Diskussion geführt wird, bei der durchgehend so getan wird, als hätten die vorgeblichen „Flüchtlinge“ nicht die Sicherheitslage in Deutschland massiv verschlechtert.

Die Behauptung, dass sich keine Terroristen in den Asylstrom gemischt hätten, wurde immer wieder widerlegt. Auch bei den Terroranschläge am 13. November 2015 in Paris, bei denen 130 Menschen geötet und 352 verletzt wurden, reisten nachweislich mehrere Täter als „Flüchtlinge“ nach Europa ein. Anfang Juni 2016 wurden in Deutschland mehrere Syrer festgenommen, die in Düsseldorf einen Anschlag begehen wollten.

In der Pressemitteilung des Generalbundesanwaltes heißt es dazu:
Die Beschuldigten Saleh A. und Hamza C. schlossen sich im Frühjahr 2014 in Syrien dem ISIG an. Dort erhielten sie von der Führungsebene der Vereinigung den Auftrag, in der Düsseldorfer Altstadt einen Anschlag zu verüben.

Nach den weiterführenden Planungen von Saleh A. und Hamza C. sollten zwei Selbstmordattentäter in Düsseldorf auf der Heinrich-Heine-Allee jeweils eine Sprengweste zünden. Anschließend sollten weitere Attentäter möglichst viele Passanten mit Gewehren und weiteren Sprengsätzen töten.

Zu diesem Zweck reisten Saleh A. und Hamza C. mit Billigung der ISIG-Führung im Mai 2014 in die Türkei. Von dort aus ging es im März und im Juli 2015 getrennt voneinander über Griechenland weiter nach Deutschland.

Angela Merkel hat mit ihrer Asylpolitik Terroristen die Tore geöffnet! Anstatt endlich etwas zu unternehmen, überbieten sich die Politiker der Bundestagsparteien darin die Zustände schönzureden und gar noch die Polizei zu kritisieren, wenn diese einmal entschlossen gegen die Bedrohung des Volkes vorgeht! Die herrschenden Parteien gehen für ihre Politik der Masseneinwanderung über Leichen! Das deutsche Volk muss endlich dagegen aufstehen!

Aktualisierung: Nur wenige Stunden nach Veröffentlichung des Artikels kam es in Ansbach zu einer Explosion. Während man zunächst von einer Gasexplosion sprach, ist inzwischen klar, dass ein 27-jähriger „Flüchtling“ aus Syrien eine Rucksackbombe zündete. Der Innenminister Bayerns sagte, dass hier höchstwahrscheinlich ein „islamistischer Selbstmordanschlag stattgefunden hat„.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

87-jährige Bürgerrechtlerin erneut im Visier der BRD-Justiz!

Die bekannte Dissidentin und Bürgerrechtlerin Ursula Haverbeck aus Vlotho (Kreis Herford) wird auch mit 87 Jahren nicht vor den Häschern der BRD-Justiz verschont. Für September und Oktober sind zwei neue Gerichtstermine gegen die Große Dame des deutschen Nationalismus angesetzt: im September in Detmold und im Oktober in Bad Oeynhausen.

Wir rufen alle oppositionellen Deutschen auf, diese Gerichtsverhandlungen zu besuchen. Frau Haverbeck freut sich über jede Solidarität!

Zu den näheren Umständen der Verhandlungstermine teilt Frau Haverbeck folgendes mit:

Erster Gerichtstermin:

Am Freitag, den 2. September 2016 um 10:00 Uhr im Sitzungssaal 104, Heinrich-Drake-Str. 3 in 32756 Detmold.

Hier geht es insbesondere um meinen Brief an den Bürgermeister der Stadt Detmold.

Zweiter Gerichtstermin:

Dienstag, den 11. Oktober 2016 um 9:00 Uhr im Sitzungssaal 24, Bismarckstr. 12 in 32545 Bad Oeynhausen.

Hier geht es vor allen Dingen um den Beitrag „Das jüdische Jahrhundert“ von dem Historiker jüdisch-russischer Herkunft, Jurij Slezkine, welcher sowohl im Internet als auch in der Zeitschrift „Stimme des Reiches“ erschienen ist und um die Frage, wo die sechs Millionen Juden vergast worden sind.

In allen Verfahren bezieht sich die Anklage auf den § 130 Abs. 3 StGB (Volksverhetzung)!

Quelle: DIE RECHTE-Kreisverband Ostwestfalen-Lippe

Bergheim: Erfolgreiche Mahnwache gegen die Asylflut

Am vergangenen Samstag führte unser Kreisverband erfolgreich eine Mahnwache zum Thema „Asylflut stoppen“ in der Kreisstadt Bergheim durch.

Mit Fahnen und einem Transparent mit unseren Forderungen stellten wir uns am Vormittag in der Bergheimer Fußgängerzone auf.

An die vorbeilaufende Bevölkerung wurden asylkritische Flugblätter verteilt, um der Bevölkerung zu zeigen, dass es im Rhein-Erft-Kreis Widerstand gegen den herrschenden Asylwahnsinn gibt.

Die Flugblätter wurden in der Regel gerne von den Passanten entgegengenommen und es konnte das eine oder andere durchaus positive Gespräch geführt werden.

Es gab keinerlei Zwischenfälle und so konnten wir ungestört gegen Nachmittag unsere Mahnwache erfolgreich beenden!

Vortragsveranstaltung: Bürgerkrieg 1923 im Rheinland

Ein renommierter Historiker aus dem Rheinland spricht am 06. August 2016 zu dem Thema:

„Bürgerkrieg 1923 im Rheinland“

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung und Bestätigung seitens des Veranstalters.
Es handelt sich um eine nichtöffentliche Versammlung.

Weiteres bitte der Grafik entnehmen!

Anmeldung unter:
veranstaltung@rechte-rhein-erft.com

Elsdorf: Bezirksregierung möchte Förderschule auflösen

Wie bereits im vergangenen Jahr setzt sich die Bezirksregierung auch dieses Jahr wieder für die Schließung der Martin-Luther-Förderschule ein. Als Grund dafür wird die Unterschreitung der durch die Landesrichtlinien vorgeschriebenen erforderlichen Schülerzahl angegeben.

Tatsächlich besuchen momentan nur 104 Schüler die Förderschule, vorgegeben wären 144. Hauptgrund dafür ist die sogenannte „Inklusion“, die dafür sorgt, dass immer mehr Kinder mit speziellem Förderbedarf an Regelschulen unterrichtet werden.

Während die rot-grüne Landesregierung zunächst vorgab dadurch die Wahlmöglichkeiten zu erweitern, macht sie in Wirklichkeit hinterrücks Nägel mit Köpfen. So werden Inklusionsschulen bevorteilt und massive Propaganda für sie betrieben, Förderschulen werden hingegen benachteiligt und nach und nach aufgrund zu niedriger Anmeldezahlen geschlossen. Mit der Respektierung des Elternwillens hat das nichts zu tun, mit dem Wohl der Schüler ebenso wenig, einzig die eigenen ideologischen Wunschvorstellungen sind dabei die Maßgabe.

Die Eltern der Martin-Luther-Förderschule wehren sich gegen die Pläne, weil sie weitere Schulwege und größere Klassen, in einer zudem ungewohnten Umgebung befürchten. Bisherige Erfahrungen bestätigten all diese Befürchtungen.

Tatsächlich wurde die Inklusion schon lange an die Wand gefahren, Lehrer in NRW bewerten ihre Umsetzung mit „mangelhaft“. 95% von ihnen sprachen sich für eine Beibehaltung der Förderschulen aus. Die rot-grüne Landesregierung ignoriert aber konsequent all diese Erkenntnisse und arbeitet weiter an einer Abschaffung der Förderschulen.

Wir befürworten die Erhaltung der Martin-Luther-Förderschule und setzen uns dafür ein, dass die ideologisch motivierten, auf dem Rücken der Kinder ausgetragenen Experimente in der Bildungspolitik endlich beendet werden! Linke Ideologen spielen mit der Zukunft unserer Kinder, nur weil sie nicht akzeptieren wollen, dass gleichwertig nicht gleichartig bedeutet. Kindern mit einem speziellen Förderbedarf kann wesentlich besser an gesonderten Schulen mit speziell ausgebildeten Lehrkräften geholfen werden!

Artikel zum Thema:

06.06.2016 – Inklusion in NRW faktisch gescheitert
04.09.2015 – Erftstadt: Klage gegen Inklusion eingereicht
22.12.2012 – Inklusion: Ein weiterer Irrweg in der Bildungspolitik

Bildquelle: Manfred Jahreis | pixelio.de

Kerpen: Polizei sucht mit Phantombild nach Tätern von Raubüberfall

Bereits am Montagabend, den 14. Juni, gab es gegen 22:00 Uhr einen Raubüberfall auf den REWE auf der Straße Am Markt. Inzwischen sucht die Polizei mit einem Phantombild nach einem der drei Täter.

Während seine beiden Komplizen mit Schusswaffen die Kassiererinnen und weitere Zeugen bedrohten, um die Übergabe von Bargeld zu erzwingen, wartete er vor dem Laden. Nachdem die Täter Wechselgeld und drei Kassenladen erbeutet hatten, flüchteten sie zu Fuß in Richtung Graf-Hoensbroech-Straße und von dort aus in einem dunkelgrünen VW Polo (Baujahr 2000 – 2002).

Das Phantombild zeigt dabei deutlich, dass es sich mal wieder nicht um Einheimische handelte, sondern wohl eher um Zuwanderer aus dem türkisch-arabischen Raum. Er war 180 Zentimeter groß, etwa 30 Jahre alt und von normaler Statur. Er hatte schwarze Haare und einen schwarzen Bart. Bekleidet war er mit einem dunklen Oberteil und einer mittelgrauen Wollmütze.

Seine beiden Mittäter waren maskiert, weshalb ihre Beschreibung etwas weniger genau ausfällt.

Beide waren um die 180 Zentimeter groß. Einer war schmal, der andere muskulös.

Der „Schmale“ versteckte sein Gesicht hinter einer dunkelgrünen Maske. Er trug ein graues Sweatshirt (Collage-/Footballstil) mit hellgrauen Ärmeln in einem kräftigen Grün im vorderen Bereich. Über seine Hände hatte er weiße Einweghandschuhe gezogen.

Der „Muskulöse“ versteckte sich hinter einer grauen Maske und trug ebenfalls weiße Einweghandschuhe. Er war etwas dunkelhäutiger als der „Schmale“. Seine Sprache wurde von den Zeugen als „auffallend asozial“ beschrieben.

Die Geschäftsführerin des Marktes hat für Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen, eine Belohnung in Höhe von 1.000,- Euro ausgelobt! Zeugenhinweise erbittet die Polizei an das Kriminalkommissariat 13 in Hürth unter Telefon 02233 52-0.

Bildquelle: Polizeipressestelle Rhein-Erft-Kreis

Städte im Rhein-Erft-Kreis sitzen auf riesigem Schuldenberg

Es ist ein Thema, das bei Ausgaben für Asylbewerber selten erwähnt, aber umso lieber von den Ratspolitikern angeführt wird, wenn es um die Erhöhung der Abgaben von Deutschen geht: Die riesigen Schuldenberge, die jede Stadt im Rhein-Erft-Kreis angehäuft hat.

Wie aus offiziellen Zahlen des Landes NRW hervorgeht, sind die Schulden auch im vergangenen Jahr größtenteils wieder angestiegen. Ingesamt betrug die Schuldenlast der Städte im Kreis am 31. Dezember 1.031.724.000 Euro, über eine Milliarden Euro, eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr um 1,3 %.

Besonders den kleineren Städten im Kreis war es offensichtlich nicht möglich die riesigen Kosten durch die Asylkrise anderweitig auszugleichen, wodurch die Schulden in Bedburg um 26,8% und in Elsdorf sogar um 31,5% angestiegen sind.

Die Schulden der Kommunen im Rhein-Erft-Kreis am 31.12.2015

Gemeinde

Schulden in Millionen
Euro

Schulden in Euro pro Einwohner

Veränderung zum Vorjahr

Bedburg

88

3 785

+ 26,8 %

Bergheim

110,5

1 843

– 4,5 %

Brühl

101,2

2 296

+ 12,5 %

Elsdorf

58,9

2 797

+ 31,5 %

Erftstadt

153,7

3 103

+ 5,4 %

Frechen

47,3

916

2,5 %

Hürth

222,8

3 815

+ 2,9 %

Kerpen

133,9

2 071

– 23,90%

Pulheim

88,9

1 655

+ 6,4 %

Wesseling

26,3

737

7,0 %

Die Schulden der Gemeinden und Gemeindeverbände Nordrhein-Westfalens erreichten Ende 2015 mit 61,9 Milliarden Euro einen neuen Höchststand. Vor zehn Jahren lag der Schuldenstand in NRW noch bei 46,2 Milliarden Euro und im Rhein-Erft-Kreis bei 809 Millionen Euro.

Bildquelle: GG-Berlin | pixelio.de

Erftstadt: Neubau für Asylanten in Lechenich vom Tisch, dafür Planungen in Liblar

Asylflut stoppen

Ursprünglich hatte der Betriebsausschuss Immobilien in nichtöffentlicher Sitzung beschlossen, dass in Lechenich das Gelände zwischen Lidl-Parkplatz und Herriger