Monthly Archives: August 2016

NRW: Wohnungsmarkt extrem angespannt

Laut Experteneinschätzung ist der Wohnungsmarkt in Nordrhein-Westfalen so angespannt, wie seit 20 Jahren nicht mehr. Während in der offiziellen Pressemitteilung der staatlichen NRW.Bank nur politisch korrekt von „vielseitigen“ Gründen gesprochen wird, wird man zumindest im ausführlichen „Wohnungsmarktbarometer“ (hier runterladen) konkreter.

So heißt es dort unter anderem:

Nach den Einschätzungen der Marktexperten, die die NRW.BANK im Rahmen des Wohnungsmarktbarometers 2016 befragt hat, hat sich die Lage auf den Wohnungsmärkten weiter verschärft.

Am stärksten betroffen sind das preisgünstige und das öffentlich geförderte Segment des Mietwohnungsmarkts, die im Landesdurchschnitt als „angespannt“ bis „sehr angespannt“ eingestuft werden. Inzwischen tendiert auch das mittlere Preissegment klar in Richtung „angespannt“. Auch für die nahe Zukunft erwarten die Befragen eine weitere Anspannung.

Auch heute spielt die Zuwanderung eine Rolle. Die seit 2009 vermehrt zuwandernden Arbeitssuchenden aus dem Osten, Süden und Südosten der EU konzentrieren sich auf die Großstädte und wirtschaftlich prosperierenden Kreise. Dagegen steigt infolge des Flüchtlingszuzugs die Wohnungsnachfrage im ganzen Land.

Neben der Zuwanderung bereitet vor allem die mangelnde staatliche Förderung von Sozialwohnungen und Spekulation große Probleme. Verunsicherte Anleger haben nach der Finanzkrise Immobilien als sichere Geldanlage für sich entdeckt. Diese Anleger sind aber hauptsächlich daran interessiert hochpreisige Wohnungen anzubieten, um mehr Geld zu verdienen. Da in dichtbesiedelten Gegenden das Bauland knapp wird, haben finanzstarke Investoren die besseren Karten. Folgerichtig heißt es im Bericht: „Von den befragten Marktexperten waren über 90 Prozent der Meinung, dass in ihrer Region zu wenig geförderte Mietwohnungen gebaut werden.

Im extrem angespannten Markt der preisgünstigen Wohnungen findet momentan geradezu ein Kampf statt, der oft mit der Verdrängung deutscher Mieter zugunsten von illegalen Zuwanderern endet, die meist beschönigend verallgemeinernd „Flüchtlinge“ genannt werden. So wurden im vergangenen Jahr 33.437 Wohnungen für Asylbewerber durch das Land NRW angemietet. Wenn Politiker von den vielen Vorteilen der sogenannten „dezentralen Unterbringung“ sprechen, lassen sie dabei gerne außer Acht, dass diese die Wohnungssuche für Deutsche weiter erschwert.

Doch auch das Vorgehen gegen gewissenlose Spekulanten unterlässt der Staat. Hier müssten klare gesetzliche Regelungen geschaffen werden, um gegen Mietwucher vorzugehen. Gleichzeitig sind massiv erhöhte Anstrengungen im Sozialen Wohnungsbau notwendig. Momentan versagt der Staat auch bei diesem Themenfeld auf ganzer Linie.

Bildquelle: Karl-Heinz Laube | pixelio.de

Frechen: Erstaufnahmestelle wird aufgelöst – Bau des Containerdorfs im Sportpark verzögert sich

Asylflut stoppen

Die Erstaufnahmestelle für Asylbewerber in der Turnhalle des Frechener Gymnasiums wird Ende August aufgelöst. Die Bezirksregierung Köln hat entschieden, die

Pulheim: Kein Geld für Schulen vorhanden – Unterrichtsausfall droht

Während es sich bei Deutschland in der offiziellen Propaganda um ein Land handelt, in dem Milch und Honig fließen und in dem wir problemlos Milliardensummen für Fremde aufbringen können, sieht die Realität deutlich anders aus. Alleine Pulheim hat momentan Schulden von rund 89 Millionen Euro – Tendenz steigend. In diesem Jahr kommt wohl ein Defizit von 14 Millionen Euro zusammen.

Während die Versorgung Fremder dabei angeblich eine nicht zu vermeidende Pflichtaufgabe ist, spart man bei Pflichtausgaben für das eigene Volk kräftig ein. So wären an sich rund 50 Millionen Euro nötig, um die Schulen in Brauweiler und im Pulheimer Zentrum instand zu halten und für neue Anforderungen umzubauen.

Am Schulzentrum Brauweiler gehen inzwischen die Klassenräume aus, komplett fehlen beispielsweise eine Lehrküche, ein zweiter Technikraum und ein Kunstraum. Inzwischen besteht durchaus die Möglichkeit, dass Fachunterricht deshalb ausfallen muss.

Zusätzlich Probleme bereitet es, dass zum Start des neuen Schuljahres eine Internationale Vorbereitungsklasse (IVK) mit 14 Kindern eingerichtet werden muss. In dieser erhalten Kinder von Asylbewerbern Untericht, bevor sie in die normalen Schulklassen eingegliedert werden sollen.

Die Realität ist also, dass inzwischen maßgebliche Aufgaben des Staates aufgrund von Geldmangel gar nicht mehr oder nicht ausreichend erfüllt werden.

Die Deutschen müssen sich selber überlegen, wie lange sie es noch hinnehmen wollen, dass uns die Masseneinwanderung aufgrund eines angeblichen zukünftigen Fachkräftemangels aufgezwungen wird, während bei der Bildung unserer eigenen Kinder immer weiter eingespart wird!

Bildquelle: Manfred Jahreis | pixelio.de

NRW: 160% mehr Empfänger von Asylbewerberleistungen im Jahr 2015

Asylflut stoppen

Das NRW-Statistikamt hat inzwischen konkrete Zahlen dazu veröffentlicht, wie stark die Zahl der Asylbewerber 2015 angewachsen ist. Ende 2015 erhielten demnach 224.108 Personen Leistungen zur Deckung des täglichen Bedarfs (sog. Regelleistungen) nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Damit stieg deren Anzahl innerhalb eines Jahres um 137.750 Personen bzw. 159,5 Prozent.

Obwohl Personen aus europäischen Staaten momentan durchgehend eine Anerkenungsquote haben, die gegen null geht und somit keinerlei Recht sich hier aufzuhalten, kamen knapp 30 Prozent der Empfänger aus einem europäischen Staat. Darunter befinden sich besonders viele Albaner (20.551) und Serben (15.701).

Ebenfalls interessant ist, dass nahezu zwei Drittel (64,8 Prozent) der Empfänger männlich waren. Neben Gemeinschaftsunterkünften und anderen Aufnahmeeinrichtungen, wurden insgesamt 33.437 Wohnungen angemietet, um dort Asylanten unterzubringen.

Alleine die Ausgaben für Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz summierten sich im vergangenen Jahr auf 1,21 Milliarden Euro. Wohlgemerkt sind dies nur die Leistungen, welche direkt an Asylbewerber geflossen sind, Ausgaben für die Errichtung von Unterkünften, für Integrationskurse und für viele andere Dinge sind hier noch nicht eingerechnet und dürften die Summe weit übersteigen.

REK: Massenhaft Raubüberfälle durch „Südländer“

Die Ausländerkriminalität ist im Rhein-Erft-Kreis auf einem unvermindert hohen Stand. Neben Wohnungseinbrüchen kommt es dabei auch sehr oft zu Raubüberfällen. Anbei drei Fälle, die sich Anfang August ereigneten.

Am 2. August wurde ein 23-jähriger Tourist um 23:20 Uhr auf dem Bahnsteig 1 des Bahnhofes in Kerpen-Buir von zwei Jugendlichen mit einem Messer bedroht. Als sie Geld von ihm forderten setzte er sich zur Wehr, woraufhin es zu einer Rangelei kam. Letztendlich entwendeten sie ihm etwas Bargeld, amerikanische Ausweispapiere und ein schwarzes Mobiltelefon und flohen daraufhin.

Der Beraubte meinte, die Täter könnten marokkanischer Herkunft sein. Sie waren etwa 170 Zentmeter groß und schmal. Beide hatten schwarze Haare, wobei der Messerträger die Haare an den Seiten kurz rasiert hatte. Die zweite Person trug eine schwarze Jacke.

Am 3. August wurde eine 20-Jährige Frau auf dem Heimweg ausgeraubt. Sie stieg am um 22:45 Uhr aus der Linie 7, aus Köln kommend, an der Haltestelle Frechen-Bahnhof aus. Auf der Kölner Straße wurde sie von einer Männergruppe angesprochen, die sie aber ignorierte. Daraufhin hielten zwei Männer sie fest und raubten ihren Rucksack. Traurigerweise wird das Opfer wohl noch froh sein müssen, dass es einzig bei dem Raub blieb, nachdem uns die unbeschränkte Masseneinwanderung auch eine zunehmende Zahl von Massenvergewaltigungen beschert hat.

Die 20-Jährige beschrieb die Täter wie folgt: Alle waren südländischer Herkunft, Mitte 20 Jahre alt, 1,75 Meter bis 1,85 Meter groß und hatten eine schlanke Figur.

Die beiden, die sie festhielten: Einer mit breiten Schultern, drei Tage Bart und Brille mit schwarzem Brillengestell. Er trug eine schwarze Kappe mit weißem Zeichen, ein schwarzes T-Shirt und eine blaue Jeans. Der Andere hatte rasierte, schwarze Haare und trug ein weißes T-Shirt und eine kurze, schwarze Hose.

Am 10. August wurde eine 42-jährige Frau in Hürth ausgeraubt, nachdem sie den Friedhof auf der Straße „Am Hummelsboor“ besucht hatte. Um 12:45 Uhr wurde sie auf dem Parkplatz von zwei Männern überfallen, die ihr zuvor bereits aufgefallen waren. Während der eine sie würgte, schlug der andere zu und entriss ihr die Handtasche. Danach flohen sie.

Die 42-Jährige beschrieb die beiden Täter als etwa 1,80 Meter große Männer mit südländischem Erscheinungsbild. Der, der sie festhielt, war etwa Mitte 20 Jahre alt, trug ein graues Langarm-Shirt und sprach mit einem unbekannten Akzent. Der Andere war Anfang 30 Jahre alt und trug einen braun-grauen Pullover, eine Baseballkappe und die Kapuze auf dem Kopf.

Die Presse berichtete zwar von den Fällen, ließ die fremdländische Herkunft der Täter aber in zwei von drei Fällen unter den Tisch fallen. So wird nur einmal von der südländischen Herkunft berichtet, ansonsten fällt die Ausländerkriminalität wieder wahlweise auf alle Männer oder Jugendlichen zurück, das wahre Problem wird so weiter vertuscht.

Wir setzen uns für die sofortige Abschiebung krimineller Ausländer ein.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

Brühl: Mann verurteilt, weil er Claudia Roth „ekelhaft“ findet

Die zunehmende Meinungsdiktatur hierzulande führt regelmäßig zu erstaunlichen Gerichtsverfahren und Urteilen. Vor dem Brühler Amtsgericht wurde nun ein 41-Jähriger Mann zu 3000 Euro Geldstrafe verurteilt.

Er soll im November 2015 in einer E-Mail an den ehemaligen Brühler Flüchtlingskoordinator scharf das Verhalten der „Flüchtlinge“ in Brühl und die allgemeine Asylpolitik angegriffen haben. Zudem bezeichnete er die bekannte Grüne Claudia Roth als „ekelhaft“.

Vor Gericht stand der Mann zu seiner Aussage. Er sehe sie allerdings nicht als Beleidigung, da „Ekel einer der sieben Primäraffekte des Menschen“ sei. In seiner Stellungnahme verurteilte er Roth zudem dafür, dass sie für eine „gefährliche Überfremdung unserer Heimat“ verantwortlich sei.

Die Verurteilung wegen Beleidigung ist äußerst zweifelhaft. Zunächst einmal sollte es vollkommen von der Meinungsfreiheit gedeckt sein, jemanden ekelhaft, abscheulich, abstoßend, unsympathisch oder widerlich zu finden. Das ist ein rein subjektives Empfinden, welches kaum justiziabel ist.

Zudem ist Beleidigung ein reines Antragsdelikt. Der Empfänger der E-Mail müsste diese also in denunziatorischer Absicht an Claudia Roth weitergeleitet haben und diese hätte wiederum eine Anzeige stellen müssen. Ist das nicht passiert, hätte das Gericht überhaupt nicht verhandeln dürfen. Sollte es tatsächlich so passiert sein, halten wir es mehr mit der Aussage Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant“.

Auch der zweite verhandelte Vorfall wegen Beleidigung vermittelt eher den Eindruck einer politisch voreingenommenen Justiz. Vorgeworfen wurde dem Mann, dass er einem Verwandten der Nachbarn seiner Eltern „Scheiß Ausländer“ zugerufen habe. Der Angeklagte schilderte die Situation hingegen so, dass die Nachbarn erheblichen Lärm verursacht hätten und er lediglich die Situation klären wollte. An der Tür sei es zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen, bei der diese Wörter allerdings nicht gefallen sind. Während der Ausländer bei seiner Version der Geschichte bliebt, stützte der Vater des Angeklagten die Version seines Sohnes.

Obwohl somit Aussage gegen Aussage stand und selbst die Staatsanwaltschaft Freispruch forderte, entschied die Richterin lieber den Ausländern zu glauben. Im Koran gibt es die Aussage „Nehmt zwei Männer als Zeugen; wenn ihr keine zwei findet, dann nehmt einen Mann und zwei Frauen.“, welche klar macht, dass die Aussage einer Frau im Islam weniger wert ist. In der Bundesrepublik Deutschland ist offensichtlich die Aussage eines Ausländers inzwischen ebenso wesentlich mehr wert, als die Aussage eines Deutschen.

Letztendlich wurde der Mann also zu 60 Tagessätzen zu je 50 Euro, insgesamt also 3000 Euro Geldstrafe verurteilt. Daraufhin standen Zuschauer auf und bezeichneten das Urteil als „Verarschung“. Der Verurteilte gab sich hingegen unbeeindruckt, holte ein Bündel Geldscheine hervor und sagte „Ich habe genug Spielgeld für die Berufung“.

Man darf sich also auf ein zweites Kapitel dieser Farce gefasst machen. Wir würden uns freuen, wenn sich der Angeklagte über das Kontaktformular bei uns melden würde, wir würden seine eigenen Eindrücke über Themen wie Claudia Roth, Meinungsfreiheit und Asylpolitik gerne in einem Gespräch oder einem Gastbeitrag veröffentlichen.

Bildquelle: Tim Reckmann | pixelio.de

Kerpen: Sexuelle Belästigungen durch Asylanten

Neben vielen anderen negativen Begleiterscheinungen hat uns die Asylflut auch eine Unmenge von Sexualstraftaten gebracht. Statt den in den Medien gezeigten Kindern mit Kulleraugen und ihren Familien kamen tatsächlich überproportional viele alleinreisende junge Männer ins Land, die zudem oft keinerlei Respekt vor westlichen Frauen haben. Die Vorgänge in Köln haben gezeigt, dass der Staat diesen Auswüchsen nahezu tatenlos zusieht. Und so verwundert es nicht, dass es auch bei uns im Kreis zu Belästigungen und Übergriffen kommt. Vor kurzem beschrieb eine Frau in einem sozialen Netzwerk eine Situation vor dem Kerpener Rathaus:

Am Rathaus tummeln sich merkwürdige Gestalten, Sprachen die ich nicht kenne, ich gehe auf der Seite wo der Notar ist…..Sie versuchen mich anzusprechen, rufen mir irgendwas hinter her….Ich gehe strammen Schrittes weiter…Plötzlich verfolgen mich 3 Typen….Versuchen mich auf Englisch anzusprechen….“ Hey Lady, you look so sweet….we will talk with you…stop now“!!! Sie sind nur noch ca 5-6 Meter hinter mir….In Höhe vom Kino überquere ich die Straße Richtung Parkplatz Euromaxx……Sie kommen mir hinterher…….Ich sehe eine Gruppe von Leuten…..Die Typen brüllen mir hinterher “ we will fuck you lady“ und lachen…….Ich gehe auf die Gruppe zu und spreche sie an……Die Typen stehen ca 15 Meter hinter mir……brüllen noch irgendwas…….Ich unterhalte mich mit den Leuten aus der Gruppe und bitte Sie mich ein Stück zu begleiten.

Glücklicherweise konnte die belästigte Frau sich zu einer Gruppe retten. Die Worte „we will fuck you lady“ von der sie verfolgenden Gruppe Asylanten lassen kaum einen Zweifel daran was passiert wäre, wenn es keine anderen Passanten gegeben hätte.

Viele andere Frauen berichten von ähnlichen Situationen und äußern offen ihre Angst dort überhaupt noch vorbeizugehen. Ein Problem, das wochenlang einfach von Stadt und Polizei ignoriert wurde. Einige Reaktionen:

Mir macht diese Ansammlung Angst,ich vermeide es dort im Bus auszusteigen oder dort abzufahren…man weiss es nie…
Erschreckend das man nirgends mehr alleine hin kann.
Ich hab nichts gegen Flüchtlinge, wenn jemand Hilfe braucht soll man helfen,aber sie sollen sich benehmen.
Sogar mein Mann (der nicht grade klein und schwach ist) geht abends mit uns ungern raus,weil er Angst um uns hat dass ne gruppe auf uns zukommt und er dann nichts machen kann…traurig ist das

Wenn ihr die meint die ich meine sind die eigentlich jeden Tag da oder ? … Haben auch am Kino letztens gewartet bis die weg waren .. Total besoffen und unberechenbar …

Würde es auch der Polizei melden. Die Leute stehen jeden tag da u pöbeln Leute an.. saufen usw… Es ist inzwischen unmöglich alleine spazieren zu gehen oder sonstiges

Es ist einfach nicht mehr sicher da.. passen sich kein Stück an… bedrängen die Frauen… Aber sobald wir was sagen sind wir ja rassistisch!!! Aber das man nicht mal Spazieren gehen kann ohne Angst zu haben ist völlig normal! Wir in unserem Land bekommen den Mund verboten! Geht gar nicht

Diese Gestalten sitzen JEDEN TAG da ich steige schon eine Station später aus weil ich Angst hab da vorbei zu gehen

Ähnlich wie bei den Vorfällen in Köln reagiert die Stadt erst, als das Thema in sozialen Netzwerken diskutiert wird. Die Ansammlung der Asylbewerber am Rathaus wird dadurch erklärt, dass dort kostenloses Freifunk-WLAN angeboten wird. Dieses wird daraufhin abgeschaltet und verstärkte Kontrollen durch Ordnungsamt und Polizei durchgeführt. Zudem soll daran gearbeitet werden in den Asylheimen selbst kostenloses WLAN anzubieten.

Die Lösung der Stadt besteht also einfach darin das Problem an einen anderen Ort zu verlagern, massive Belästigungen werden quasi durch eine verbesserte Internetanbindung noch belohnt.

Laut Polizei gab es zwar vielfältige Beschwerden wegen Ruhestörung, Vermüllung und Belästigungen, aber lediglich eine Strafanzeige wegen „Beleidigung auf sexueller Basis“. Das ist übrigens auch der Hauptvorwurf der Kölner Silvesternacht, da man den Straftatbestand der „sexuellen Nötigung“ regelmäßig nicht als gegeben ansehen will.

Alleine die Tatsachenberichte im Kommentarbereich zeigen auf, dass es sich dabei keineswegs um einen Einzelfall handelte. Auch im Artikel der Rhein-Erft-Rundschau heißt es: Ein Kerpener User hatte die Idee, sich auf dem Stiftsplatz zu treffen. „Dort habe ich Frauen getroffen, denen es genauso ergangen ist wie mir“, berichtet Schulz. Das hat ihr ein wenig geholfen: „Ich merkte, ich bin mit meinem Problem nicht allein.“

Mit Blick auf die Kölner Ereignisse und die juristische Aufarbeitung (bisher wurden nur zwei Täter wegen sexuellen Übergriffen zu Bewährungsstrafen verurteilt) dürften sich viele Frauen den Gang zur Polizei jedoch direkt gespart haben.

Hinzu kommen selbstverständlich noch die unverbesserlichen „Refugees Welcome“-Verblendeten, die auch in diesem Fall wieder ihre typische Argumentationskette abzogen und versuchten die Opfer zum Schweigen zu bringen. Traurigerweise haben sie es oft geschafft, dass sexuelle Belästigungen „politisch korrekt“ verschwiegen werden, allerdings bricht ihre Meinungsmacht zunehmend zusammen. Während die „Das ist alles nur eine Lüge“-Linie in diesem Fall schnell zusammenbrach, weil es unzählige andere belästigte Frauen gab, erledigte sich auch ihre Hoffnung „Es waren zumindest keine Flüchtlinge“ schnell, als selbst der Bürgermeister in der offiziellen Stellungnahme schrieb, dass es sich „um Flüchtlinge aus der Landesunterkunft in der Boelcke-Kaserne“ handelte.

Auch die Argumentation „Vergewaltigungen und Belästigungen hat es immer schon gegeben“, erklärt niemandem wirklich, weshalb wir uns deshalb noch mehr Kriminelle ins Land holen müssen. Abgesehen davon, dass die jetzigen Übergriffe eine vollkommen neue Dimension haben und man anfangs das arabische Wort Taharrusch dschamā’i benötigte, um sie zu beschreiben.

Von dem Totschlagargument „Nazi, Rassist, Unmensch“ lassen sich auch zunehmend weniger Menschen beeindrucken. Kann es einem nicht eigentlich auch vollkommen egal sein, welche Meinung verwirrte Personen über einen haben, die unzählige sexuelle Übergriffe auf Kinder und Frauen einfach hinnehmen und sich dabei noch moralisch höherstehend vorkommen? In Wirklichkeit handelt es sich bei ihnen nur um Feiglinge, die nicht in der Lage sind das Scheitern ihrer multikuturellen Traumvorstellung einzusehen und die es daher wie die drei Affen machen: Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen!

Wir stehen hingegen klar für unsere Meinung ein: Jeder sexuelle Übergriff ist einer zu viel! Kriminelle Ausländer raus!

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Bildquelle: Lutz Stallknecht | pixelio.de

Regiert von Wahnsinnigen?

Es gibt immer noch viele Menschen, die weiter den etablierten Parteien vertrauen und darauf warten, dass diese angesichts der sich zunehmend verschlechternden Lage wieder zu einer vernunftgeleiteten Politik zurückfinden. Das wird nicht passieren! Den Beweis dafür erbringen Politiker der Altparteien inzwischen tagtäglich, indem sie nicht nur Probleme gezielt ignorieren, sondern teilweise sogar die komplette Realität.

Früher bewiesen das führende Politiker in unregelmäßigen Abständen. Unvergessen ist die erste Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten Joachim Gauck, in der er über seine „Sorge“ über die „Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen“ sprach, „wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.„, wobei er konsequent ignorierte, dass er mit schwarzen Haaren und dunkler Haut eher die typische Tätergruppe beschrieb.

Als Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) uns vor kurzem einreden wollte, dass wir ohne Masseneinwanderung „in Inzucht degenerieren“ würden, warf das lediglich ein Licht auf seine wirren Ansichten, mit der Wahrheit hatte es hingegen nichts zu tun.

Man hat das Gefühl, dass die führenden Politiker in diesem Land sich immer weiter von der Realität entfernen, je deutlicher der vollkommene Misserfolg ihrer Politik wird. Statt reuiger Einsicht und Besserung nur ein trotziges „Wir schaffen das„. Und so „erfreute“ uns alleine die letzte Woche mit unzähligen Aussagen führender Politiker, die deutlich aufzeigen, dass es nur noch zwei Möglichkeiten gibt: Mit ihnen in den Untergang oder ohne sie in eine bessere Zukunft!

So entblödete Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sich nicht, zu behaupten, dass „das Phänomen des islamistischen Terrorismus des IS nicht ein Phänomen, das durch die Flüchtlinge zu uns gekommen ist, sondern das wir auch schon vorher hatten.“ Dabei blendet sie bewusst aus, dass die vergangenen Bluttaten in Würzburg und Ansbach beide von „Flüchtlingen“ begangen, also direkt durch ihre Politik der offenen Grenzen ermöglicht wurden. Ebenso wenig Einsicht zeigt sie bei allen anderen Problemen, welche sie durch ihre Politik verursacht hat.

Auch NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) beweist in einem Gespräch mit der „Rheinischen Post“ ihr eher ambivalentes Verhältnis zur Realität. So behauptet sie: „Es gibt keine No-Go-Area in NRW„, nur um kurz darauf zu antworten: „Es gibt vereinzelt Bereiche, in die ein Polizist nicht alleine hingehen würde, sondern, wo zum Beispiel zwei Streifenwagen hinfahren oder eben bei Bedarf auch mehr Kräfte.“ Man merke sich: In der Welt der Ministerpräsidentin sind Orte, an die sich selbst bewaffnete Polizisten nur noch in Gruppenstärke trauen, keine „No-Go-Area“. Der unbewaffnete Normalbürger, der im Gegensatz zu ihr nicht durchgehend über Personenschutz verfügt, wird das wohl etwas anders sehen! Anstatt das krachende Scheitern der eigenen multikulturellen Utopien zu erkennen, kapselt man sich lieber im Elfenbeinturm von der Alltagswelt der Deutschen ab.

Aber wir wären nicht in der Bundesrepublik Deutschland, wenn es nicht noch kränkere Auswüchse geben würde. Im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg beschlossen Grüne, Piraten und Linkspartei gemeinsam ein „Handlungskonzept“ für den Görlitzer Park (hier einzusehen), der seit längerem hauptsächlich durch Kriminalität, besonders einen schwunghaften Drogenhandel durch Schwarzafrikaner, aber auch durch dort illegal kampierende Zigeunerfamilien auffällt.

Wer nun natürlich denkt, man würde dort Recht und Ordnung wiederherstellen wollen, muss seinen Lebensmittelpunkt schon seit längerem außerhalb des Irrenhauses BRD haben. Stattdessen wird in dem „integrativen Gesamtkonzept“ geschrieben: „Keine Gruppe im Park sollte ausschließlich als Problemverursacher gesehen werden.“ Dazu gehören für die Verfasser selbstverständlich auch Drogendealer, die ihre Produkte bereits Kindern aufdrängen wollen. Wie gewöhnlich sind diese Kriminellen für Linke die eigentlichen Opfer: „Für viele Männer, die aus Ländern des afrikanischen Kontinents kommen und im Park ihren Lebensmittelpunkt haben, ist der Park ein Ort der Not. Diejenigen, die mit Drogen handeln, befinden sich in einer prekären Situation.

Entsprechend „entschlossen“ will man auch vorgehen. „Parkläufer*innen“ sollen das Gespräch suchen und „Dealer angehalten werden, sich weniger bedrängend und aggressiv zu verhalten.“ Eine reine Bankrotterklärung vor Kriminellen, die man vor lauter interkultureller Toleranz gar nicht mehr so zu nennen wagt.

Benjamin Jendro, Sprecher der Polizeigewerkschaft GdP für den Landesverband Berlin, fand dazu klare Worte: „Damit wird die Arbeit unserer Kollegen in den letzten Monaten torpediert. Vor ein paar Wochen hat ein Dealer unserer Kollegin sechs Gesichtsfrakturen zugefügt, mit diesem Konzept folgt der nächste Schlag ins Gesicht jedes eingesetzten Polizisten. Es solle nicht vergessen werden, dass wir dort eine Brennpunktstreife im Einsatz haben, weil es zu versuchten Tötungsdelikten unter den Dealern kam.Nun wird darüber debattiert, wie wir diesen Straftätern eine Möglichkeit geben, Jugendliche in den Drogensumpf zu ziehen.

Worte die bei realitätsblinden Multi-Kulti-Fetischisten leider niemals ankommen werden. Sie werden weiter mit Drogendealern das Gespräch suchen, Vergewaltigern die Regeln unseres Zusammenlebens noch einmal gründlich erklären und Totschläger auf eine Frust abbauende Weltreise schicken wollen.

Denn ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode. Jeder Deutsche muss sich selbst entscheiden, ob er sich weiter von solchen Politikern zum Narren halten lassen will oder ob er mithilft sie endlich aus ihren Ämtern zu verjagen!

Bildquelle: siepmannH | pixelio.de

Pulheim: Nun offiziell – Stadt und Schulleiter vertuschen – Tuberkulosekranker war Asylbewerber

Im Mai sorgte einer unser Artikel in ganz Pulheim für Aufregung, in dem wir auf einen Tuberkulose-Ausbruch am Schulzentrum Brauweiler aufmerksam machten,