Monthly Archives: Dezember 2016

Jahresrückblick 2016

Nun, wo die letzten Stunden des Jahres anbrechen, ist es an der Zeit zurückzuschauen. Unser Kreisverband hat das ganze Jahr hindurch kontinuierlich Aktivitäten entfaltet, in Auszügen wollen wir sie hier noch einmal zusammenfassen.

Januar:

Im Januar standen natürlich klar die Ereignisse in der Kölner Silvesternacht im Vordergrund. Bereits am ersten Wochenende, nachdem die Vorfälle nicht mehr verschwiegen werden konnten, führten wir eine Kundgebung in Bergheim durch. Danach fuhren Teile der Kundgebungsteilnehmer zur PEGIDA-Demonstration in Köln, an der sich 3.000 Menschen beteiligten. (09.01.16, ausführlicher Bericht)

Am 27. Januar 2016 fand im Rheinforum Wesseling eine Informationsveranstaltung zur Unterbringung von Asylbewerbern statt. An dieser nahm man teil und verteilte im Anschluss Flugblätter. (Bericht)

Am darauffolgenden Sonntag führten wir eine interne Rechtsschulung durch. (Bericht)

Februar:

Der folgende Monat zeigte sofort auf, weshalb regelmäßige Rechtsschulungen in diesem Staat leider notwendig sind. Im Rahmen einer vollkommen überzogenen Polizeiaktion wurden in Dortmund mehrere Wohnungen gestürmt, um dort einige Mobiltelefone von nationalen Aktivisten zu beschlagnahmen. Während die Stürmung der Wohnungen schon vollkommen unverhältnismäßig war und wohl nur zu Einschüchterung diente, da ein einfaches Anklopfen mit dem Durchsuchungsbeschluss völlig ausgereicht hätte, setzte man noch eins drauf, indem man auch das Sondereinsatzkommando (SEK) einsetzte, das unter Einsatz von Blendgranaten eine Wohnung stürmte und den anwesenden Hund kaltblütig erschoss. Am folgenden Tag versammelten sich spontan 250 nationale Aktivisten, darunter selbstverständlich auch Aktivisten unseres Kreisverbandes, um ein Zeichen gegen diesen Einschüchterungsversuch zu setzen.

Am selben Tag nahmen 650-700 Teilnehmer an einem Trauermarsch in Dresden teil, um der zivilen Luftkriegstoten, sowie der Zerstörung der Stadt am 13. Februar 1945 durch alliierte Terrorbomber zu gedenken. Auch hier waren Mitglieder von uns vor Ort. (Bericht)

12744581_672475406188463_2037103536573507787_n

Nur wenige Stunden später gingen 250 Kameraden gegen dieses Unrecht auf der Straße.

Am Samstag, den 20. Februar 2016, hatten wir einen promovierten Historiker bei uns zu Gast, der über das Leben des Marineoffiziers Otto von Schrader sprach. (Bericht)

März:

Ende Februar erstach ein Asylbewerber aus Albanien in Pulheim einen anderen Aslyanten mit einem Messer auf offener Straße in der Nähe einer Grundschule. Mitglieder unseres Kreisverbandes verteilten in der Umgebung Flugblätter, um die Anwohner aufzuklären und informierten auf unserer Seite über den aktuellen Ermittlungsstand. (Bericht)

Am 12. März 2016 wurde eine Kundgebung in Frechen durchgeführt. Auch dort hatte es zuvor unter anderem mehrere Messerstechereien zwischen Asylbewerbern gegeben. (Bericht)

bild1-frechen

Kundgebung in Frechen

Am Mittwoch, den 23.03.2016, stand dann wieder eine Asyl-Informationsveranstaltung an, dieses Mal in Pulheim. Dort erfuhren die anwesenden Aktivisten unter anderem von einer weiteren verheimlichten Messerstecherei zwischen Asylbewerbern in der Nähe einer Schule. (Bericht)

April:

Danach war es dann wieder an der Zeit für eine interne Fortbildung. In diesem Rahmen wurden zwei Vorträge gehalten, von denen sich der eine mit Thema „Deutsche – Bald Minderheit im eigenen Land?“ beschäftigte und der andere sich mit grundsätzlichen Themen des allgemeinen Zusammenlebens und zu erstrebenden Werten auseinandersetzte. Der erste Vortrag wurde danach auch in Auszügen auf unserer Seite zur Verfügung gestellt. (Artikel zum Nachmittag und Artikel „Deutsche – Bald Minderheit im eigenen Land?“)

Die folgenden Aktionen dienten zur Mobilisierung für den „Tag der deutschen Zukunft“, einer jährlich stattfindende Demonstration gegen Überfremdung, die 2016 in Dortmund stattfand. Dazu führte man zuvor Flugblattverteilungen durch, unter anderem in Pulheim (Bericht), und am 30. April eine Kundgebung in Frechen. (Bericht)

335msb9652v265w

Mobilisierungskundgebung zum „Tag der deutschen Zukunft” in Frechen

Mai:

Der Mai begann hingegen wieder mit einer Informationsveranstaltung zu Asyl-Massenunterkünften in Pulheim. (Bericht)

Doch auch danach lag das Hauptaugenmerk auf Pulheim. Politik und Schulleiter versuchten einen Tuberkulose-Ausbruch am Schulzentrum Brauweiler zu verheimlichen, weil dieser auf einen Asylbewerber zurückging. Als wir davon erfuhren beteiligten wir uns selbstverständlich nicht an der Schweigespirale, sondern klärten die betroffenen Eltern und Schüler auf.

Mehrere Artikel auf unserer Seite sorgten dafür, dass ganz Pulheim von der Geschichte erfuhr. Anstatt sich nun in Selbstkritik zu üben hetzten Lokalmedien und besonders der Schulleiter gegen uns und beschuldigten uns der Lüge. Tatsächlich stellte sich jedoch heraus, dass unsere Meldung den Tatsachen entsprach. Konsequenzen hatte dies bisher für die Verantwortlichen nicht, solange man der „politischen Korrektheit“ gehorcht ist wohl selbst eine Gefährdung von Menschen keinerlei Problem für die Machthaber. Der Bevölkerung wurde damit aber bewiesen wer auf ihrer Seite steht und die Wahrheit spricht und wer das eben nicht tut.

(Artikel zum Thema:
22.05. – Tuberkulose-Ausbruch am Schulzentrum Brauweiler!
27.05. – Nachtrag zum Artikel über den Tuberkulose-Ausbruch
23.08. – Nun offiziell – Stadt und Schulleiter vertuschen – Tuberkulosekranker war Asylbewerber)

Über Pfingsten führte man ein gemeinsames Zeltlager mit den Kameraden aus Verden durch, bei dem unter anderem auch die Externsteine und das Hermannsdenkmal bei Detmold besucht wurden. (Bericht)

Teil der Gruppe vor den Externsteinen

Teil der Gruppe vor den Externsteinen

Am 31. Mai folgte eine weitere Flugblattverteilungen zur Werbung für den „Tag der deutschen Zukunft“. (Bericht)

Juni:

Dann war es endlich soweit. Am Samstag, den 4. Juni, zogen über 1000 Menschen durch Dortmund, um ein Zeichen gegen Multikulti und Überfremdung zu setzen, darunter natürlich auch unsere Aktivisten. (Bericht)

s7ynbydu8bzuk2j

Zwischenkundgebung beim „Tag der deutschen Zukunft”

Danach nahm man dann wieder die eigene Kampagne gegen Asylmissbrauch auf und verteilte unter anderem in Kerpen Flugblätter. (Bericht)

Juli:

In diesem Zusammenhang folgte im Juli dann auch eine weitere Kundgebung in Bergheim. (Bericht)

Auch die eigene Schulung stand weiter im Blickfeld, bei einem Vortragsnachmittag ging es, getreu dem Motto „kenne deinen Feind“, um den Wandel der linksextremen Ideologie im Laufe der Jahrhunderte und die zunehmende direkte Unterstützung von Linksextremen durch Steuergelder. (Bericht)

August:

Im August führten wir dann einen Vortrag zum Thema „1923 – Bürgerkrieg im Rheinland“ durch. Ein Historiker berichtete über die Separatistenbewegung in der Weimarer Republik, die kurzzeitig, mit Unterstützung der Besatzungsmächte Frankreich und Belgien, die sogenannte „Rheinische Republik“ ausrufen konnte. Letztendlich scheiterten sie allerdings am Widerstand des deutschen Volkes. (Bericht)

Darauf folgte ein kameradschaftlicher Ausflug zur Wewelsburg. (Bericht)

14054679_168012563624462_1158072363_n

Die Wewelsburg

Oktober:

Anfang Oktober machten sich Aktivisten unseres Kreisverbandes auf den Weg zum Ulrichsbergtreffen in Österreich. (Bericht)

Am 24. Oktober durften wir dann den Politikwissenschaftler und Revisionisten Udo Walendy im Rhein-Erft-Kreis begrüßen. Er berichtete uns über sein Leben, wobei er besonders auf die Auseinandersetzungen um sein Buch „Wahrheit für Deutschland – Die Schuldfrage des zweiten Weltkrieges“ einging, das beeindruckend akribisch die angebliche alleinige Kriegsschuld Deutschlands widerlegt. (Bericht)

14721502_1256851701003282_8684256982427813298_n

Udo Walendy im Rhein-Erft-Kreis

November:

Der „Totenmonat“ November stand zunächst im Zeichen des stillen Gedenkens. So versammelten sich am Samstag, den 12.11.2016, rund 250 Menschen in Remagen zu einem äußerst disziplinierten Gedenkmarsch, um der Toten der Rheinwiesenlager zu gedenken und ihr Schicksal nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. (Bericht)

15095654_186702101788141_5325161522216767520_n

Gedenkmarsch in Remagen

Am Volkstrauertag versammelte man sich im Rhein-Erft-Kreis an verschiedenen Denkmalen und Gräbern, um der Toten zu gedenken und Kerzen für sie zu entzünden. (Bericht)

Bereits Ende des Monats wurde es jedoch wieder nötig gegen die Asylflut aufzustehen. Am 24. November war in Bergheim eigentlich eine Diskussionsveranstaltung zur Asylpolitik angekündigt. Als diese ausfiel verteilte man in der Umgebung Flugblätter. (Bericht)

Nur wenige Tage später durften wir Ralph Tegethoff bei uns begrüßen, der über das Leben von Otto Ernst Remer berichtete. Remer war ein hochdekorierter Wehrmachtssoldat, der auch nach dem Kriege seinen Überzeugungen treu blieb. (Bericht)

Dezember:

Inzwischen schon nahezu traditionell, beehrte uns zum Jahresabschluss Frau Ursula Haverbeck. Die bekannte Kämpferin für Wahrheit und Gerechtigkeit ist auch vielen unpolitischen Deutschen inzwischen ein Begriff, da sie momentan fanatisch durch die deutsche Justiz verfolgt wird, die sie davon abhalten will frei ihre Meinung zu verschiedenen geschichtlichen Ereignissen zu äußern. Sie ist somit Vorbild für all jene, die sich nicht vom Staat ihre Meinung aufzwingen lassen möchten. Bei uns berichtete sie sowohl über ihre Jugend, als auch über ihre aktuelle Verfolgung durch den Staat. (Bericht)

dsc_0013_web

Ursula Haverbeck (Archivbild)

Sonstiges:

Neben unseren vielen Aktionen, bei denen es uns darum geht das Volk direkt anzusprechen und aufzuklären, bildet auch unsere Internetseite inzwischen einen festen Anlaufpunkt, auf der Interessenten sich immer über neueste Entwicklungen auf dem Laufenden halten können. In diesem Jahr hat sich unsere Reichweite enorm erhöht, die Zugriffszahlen haben sich verdoppelt. Unser Ziel ist es dies auch im nächsten Jahr auszubauen, um eine Gegenöffentlichkeit schaffen zu können. Einige der meistgelesenen Artikel wollen wir hier noch einmal kurz ansprechen.

So fand sich schon am 2. Januar, als die überregionalen Medien noch schwiegen, ein ausführlicher Artikel zur Kölner Silvesternacht auf unserer Seite: „Köln: Massive sexuelle Übergriffe und Raub durch Ausländer am Kölner Hauptbahnhof“. Auch die weiteren Entwicklungen wurden regelmäßig aufgegriffen, unter anderem in dem Artikel „Köln: Entwicklung nach den Ausländerübergriffen an Silvester“.

Weitere oft gelesene Artikel, die noch nicht bei den Veranstaltungsberichten oben genannt wurden, waren zum Beispiel:

Wir blicken somit mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf das vergangene Jahr zurück. Zwar waren wir durchgehend aktiv gegen die unhaltbaren Zustände in unserem Land, die Gesamtlage hat sich jedoch weiter verschlimmert.

Daher werden wir selbstverständlich auch im nächsten Jahr unseren Kampf für ein freies Deutschland fortführen, wozu wir uns schon einige Gedanken gemacht haben.

Ebenso wie im vergangenen Jahr wird es uns auch 2017 wichtig sein ein Gleichgewicht zwischen dem Aktivismus auf der Straße und der Organisation von Vortragsveranstaltungen zu finden. Daher können wir schon jetzt eine Fortsetzung unserer Vortragsreihe „Aufstand des Geistes” ankündigen; zwei größere Veranstaltungen befinden sich bereits in der aktiven Planungsphase.

Der Straßenaktivismus wird voraussichtlich im Zeichen der Landtags- und Bundestagswahl stehen. Auch hierzu sind schon einige Ideen vorhanden.

Im Oktober 2017 feiert zudem unser Kreisverband sein fünfjähriges Bestehen, wozu  wir uns sicherlich ebenfalls etwas einfallen lassen.

Wie man sieht haben wir also auch kommenden Jahr wieder sehr viel vor um einen Schritt weiter gegen dieses asoziale System zu gehen. Wir freuen uns dabei immer über Unterstützung, Interessierte können sich einfach über das Kontaktformular bei uns melden. 

Packen wir es gemeinsam an!
Auf ins Kampfjahr 2017!

Elsdorf: Rat beschließt Bürger lieber doch nicht über Anmietungen für Asylanten zu informieren

Asylflut stoppen

Eigentlich war im September ein wegweisender Beschluss im Rat der Stadt Elsdorf gefallen: Um endlich Transparenz herzustellen und die Bürger in Planungen einzubeziehen

Frohes Fest

Wir wünschen all unseren Parteigenossen und ihren Familien, sowie all unseren Lesern, Unterstützern und allen aufrechten Kämpfern für ein freies Deutschland ein frohes Weihnachts- oder Julfest.

Schon unsere germanischen Vorfahren feierten in dieser Zeit, lange vor der Christianisierung, die Wintersonnenwende und die darauffolgenden Rauhnächte. Seit tausenden Jahren ist es somit eine Zeit der Besinnung im Kreise der Sippe, um neue Kraft zu sammeln für die Wiederkehr des Lichts.

Die verantwortungslose Politik der Herrschenden hat dafür gesorgt, dass auch diese wenigen Tage der Besinnlichkeit durch den Terrorangriff auf Weihnachtsmarktbesucher in Berlin zerstört wurden. Die Toten von Berlin lassen die Zeit noch dunkler erscheinen. Doch je dunkler die Nacht, desto näher ist der neue Morgen.

Versucht also trotzdem diese Tage im Kreise eurer Familien und Freunde zu genießen. Denn auch im nächsten Jahr brauchen wir die gesammelte Kraft, um unseren Kampf fortzuführen. Damit wir einst wieder Feste in einem freien Deutschland feiern können, in dem nicht jedes Jahr mehr Familien an einem Tisch sitzen müssen an dem Plätze frei bleiben, weil geliebte Menschen von Fremden aus dem Leben gerissen wurden.

Bildquelle: Verena N. | pixelio.de

Fünfte Kolonne: Ditib-Imame spitzeln für türkische Regierung

Regelmäßig zeigen die in Deutschland wohnenden Türken deutlich auf, dass ihre Loyalität ihrer eigentlichen Heimat gilt und nicht dem Land in dem sie momentan leben. Zuletzt sah man dies bei einigen Pro-Erdoğan-Demonstrationen. In Köln gingen beispielsweise bis zu 40.000 Türken für „ihren“ Präsidenten auf die Straße. Viele davon sind zwar hier geboren, fühlen aber keinerlei Verbindung zu den Deutschen. Ein eindeutiges Zeichen dafür, dass die Reform des Staatsbürgerrechts im Jahr 2000, nach der inzwischen unabhängig von der Herkunft jedem hier geborenen Kind die deutsche Staatsbürgerschaft verliehen wird, vollkommener Unsinn war. Blut ist nun mal nicht nur dicker als Wasser, sondern auch als ein Stück Papier.

Während der türkische Staat also schon aufgrund der Volkszugehörigkeit über eine „fünfte Kolonne“ innerhalb Deutschlands verfügt, sind die Verbindungen in anderen Bereichen noch viel direkter. So betreibt die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e. V. (Ditib) viele der hiesigen Moscheen. Dieser Verein handelt jedoch nicht selbstständig, sondern untersteht der dauerhaften Leitung, Kontrolle und Aufsicht des staatlichen Präsidiums für Religiöse Angelegenheiten der Türkei, welches dem türkischen Ministerpräsidentenamt angegliedert ist. Es handelt sich dabei also nahezu um eine Außenstelle des türkischen Staates.

Folgerichtig werden die Imame der Ditib-Moscheen, also ihre Vorsteher, nicht nur an staatlichen theologischen Hochschulen in der Türkei ausgebildet, sondern sind auch de facto Beamte des türkischen Staates, von dem sie auch bezahlt werden. Dies machte sich die türkische Regierung nun ganz direkt zunutze. Die Diyanet, also die türkische Religionsbehörde, versendete eine E-Mail an die türkischen Generalkonsulate in Deutschland, die diese wiederum direkt an die Ditib-Imame weiterleiteten.

In dieser wurden sie, in bester Stasi-Manier, aufgefordert, Erkenntnisse über Anhänger der regierungskritischen Gülen-Bewegung zu sammeln und an den türkischen Staat weiterzuleiten. Dies taten die Imame auch recht eifrig, neben vermutlichen Veranstaltungsorten dieser Bewegung wurden teils sogar Namenslisten erstellt bei denen selbst der türkische Herkunftsort der Personen erfasst wurde, was direkte Rückschlüsse auf noch in der Türkei lebende Familienangehörige zulässt.

Während man sich schon seit längerem daran gewöhnen darf, dass verschiedene Volksgruppen in Deutschland ihre Kämpfe austragen, wie bei regelmäßigen Straßenschlachten von Türken gegen Kurden, kann man nun auch davon ausgehen, dass der türkische Staat Teile der hiesigen Volksangehörigen direkt für Spitzeldienste einsetzt.

Momentan mag sich das noch auf Regierungskritiker des eigenen Volkes beschränken, die Einsatzmöglichkeiten sind aber wesentlich umfangreicher.

Die Kritikpunkte gegenüber Ditib wachsen somit immer weiter an, die vollkommene Ablehnung einer Eingliederung in die Gesellschaft gehört schon lange dazu. So weigert sich die Ditib-Moschee in Pulheim z.B. auf ihrer Internetseite die deutsche Sprache zu nutzen, wer kein Türkisch kann ist offensichtlich nicht angesprochen.

Wir begrüßen es durchaus, wenn Völker zu ihrer Volkszugehörigkeit, ihrer Sprache und ihrer Kultur stehen, raten den entsprechenden Personen dann aber auch in ihrer eigenen Heimat zu leben. Wir brauchen in Deutschland keine importierten ethnischen und politischen Konflikte und keine Millionenscharen von Ausländern, deren Loyalität einzig ihrer wahren Heimat gilt.

Bildquelle: Alexandra Bucurescu | pixelio.de

REK: Mehrere kriminelle Ausländerbanden festgenommen

Deutschland ist inzwischen geradezu zum Wallfahrtsort ausländischer Krimineller geworden. Offene Grenzen, eine überlastete Polizei, die zudem von ihren Vorgesetzten oft aus „politischer Korrektheit“ angehalten wird nicht so genau hinzusehen und eine lasche Justiz, wirken wie ein Magnet auf den kriminellen Bodensatz aus aller Herren Länder. Und so verwundert es kaum, dass innerhalb weniger Tage vier Ausländerbanden ausgehoben wurden, die ihre Beutezüge auch im Rhein-Erft-Kreis durchführten.

Zunächst traf es am Freitag, den 9. Dezember, eine Bande von Metalldieben. Diese wurden von Zeugen bemerkt, als sie in Häuser einbrachen, um dort Metallleitungen zu demontieren. Die eintreffende Polizei konnte nach einer kurzen Verfolgung drei Täter stellen. Die drei Männer stammen alle ursprünglich aus Rumänien, wohnen aber momentan in Bergheim. Strafverfahren wegen besonders schwerem Diebstahl wurden eingeleitet.

Am darauffolgenden Montag, den 12. Dezember, schlug die Polizei in Wuppertal zu. Dort fasste man eine multikulturelle Einbrecherbande, die aus einem Albaner und zwei Griechen bestand, von denen keiner einen Wohnsitz in Deutschland hat. Der Bande werden mindestens 15 Einbrüche in Nordrhein-Westfalen zu Last gelegt, bei der Durchsuchung wurde Diebesgut sichergestellt, das aus Einbrüchen in Hürth stammt.

Bereits am nächsten Tag (Dienstag, den 13. Dezember) wurden zwei Männer in Bremen festgenommen, denen gewerbs- und bandenmäßiger Betrug vorgeworfen wird. Sie gehörten zu einer Bande von Trickbetrügern, die sich als Polizeibeamte ausgeben, um ältere Menschen dazu zu bringen ihnen ihr Bargeld auszuhändigen. Bei den Festgenommenen handelt es sich aber lediglich um die Handlanger vor Ort, die Hintermänner sitzen in der Türkei, von wo sie die Taten planen und die Opfer auswählen. Zuvor waren bereits in Frechen drei Handlanger dieser kriminellen Organisation festgenommen worden, nachdem sie gerade einen hohen fünfstelligen Bargeldbetrag erbeutet hatten.

Am selben Tag wurde in Köln eine überregional agierende Diebesbande festgenommen. Den drei Nordafrikanern werden über 70 Diebstähle vorgeworfen. Ihre bevorzugte Opfergruppe waren dabei ältere Frauen.

Eine wahre Welle von ausländischer Kriminalität überschwemmt unser Land! Trotzdem sprechen etablierte Politiker und die Massenmedien weiter von „Einzelfällen“, „Bereicherung“ und nötiger „Toleranz“ und viele Schafe blöken es ihnen nach. Wir haben schon lange genug davon und sagen ganz klar: Nein, das war nicht immer schon so und nein, wir bringen keine Toleranz dafür auf, dass Deutschland zum schutzlosen Beuteland verkommt!

Wir fordern die sofortige Wiedereinführung der Grenzkontrollen, die Abschiebung krimineller Ausländer und Sicherheit für das deutsche Volk, statt Verständnis für ausländische Kriminelle!

Bildquelle: Thorben Wengert | pixelio.de

REK: Landtagsabgeordnete haben teils enorme Nebeneinkünfte

Als letzter Abgeordneter aus dem Rhein-Erft-Kreis hat inzwischen Gregor Golland (CDU) aus Brühl seine Nebeneinnahmen im Jahr 2015 veröffentlicht, wozu alle Landtagsabgeordneten nach den Gesetzen verpflichtet sind. Demnach erhielt er für eine Teilzeitstelle bei der RWE GBS GmbH eine Vergütung der Stufe 9, was 90 000 bis 120 000 Euro im Jahr entspricht. Obwohl er im Wahlkampf versprochen hat, diese Position ruhen zu lassen, solange er Mitglied im Landtag ist, hielt er sich in der Folgezeit nicht daran. Dabei dachte er wohl an die Worte seiner Parteichefin Angela Merkel, die einst verkündete: „Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt.

Außerdem fand er neben seiner Abgeordnetentätigkeit auch noch Zeit Mitglied des Verwaltungsrates der Kreissparkasse Köln zu sein, wofür er im Jahr 2015 weitere 17.225 Euro erhielt. Dazu kommen selbstverständlich die normalen Abgeordnetendiäten in Höhe von 128.712 Euro, von denen 25.368 Euro für die Altersvorsorge einbehalten werden.

Zusammengerechnet hat Gregor Golland also in einem Jahr weit mehr als 200.000 Euro erhalten. Seiner Meinung nach übrigens völlig zurecht, wie er gegenüber den Lokalmedien betonte: „Ich arbeite einfach mehr als der Normalverdiener. […] Ich mache beide Jobs gut, sonst hätte ich sie nicht. Ich muss hart arbeiten, das tue ich, ich muss gut organisiert und effektiv sein, das bin ich. Ich verdiene das Geld!“ Mangelndes Selbstbewusstsein kann man diesem Mann zumindest garantiert nicht vorwerfen.

Für Personen, die das mit Blick auf ihr eigenes Gehalt eher zweifelhaft finden hat er noch einen guten Rat: „Mit einer 40-Stunden-Woche schafft man das nicht. Wenn Sie aber 60, 70 Stunden pro Woche arbeiten, kriegen Sie das auch hin.“ Dabei vergisst er zum einen, dass der Landtag die hohen Abgeordnetendiäten bereits damit begründet, dass „60 oder gar 70 Stunden Arbeit pro Woche keine Seltenheit.“ seien, zum anderen, dass normale Menschen für ihre Teilzeitarbeit nun mal nicht mindestens 90.000 € im Jahr erhalten, sondern oft in 450-Euro-Jobs gefangen sind.

Einen daraus entstehenden Interessenkonflikt schließt er natürlich vollkommen aus. Es ist aber dann doch eher fraglich, ob RWE auch weniger einflussreichen Teilzeitkräften so enorme Summen zufließen lässt. Viel eher liegt die Annahme nahe, dass dieses Arbeitsverhältnis dem Energiekonzern aus weitergehenden Gründen trotzdem wirtschaftlich erscheint.

Auch andere Abgeordnete der etablierten Parteien aus unserem Kreis füllt ihre Tätigkeit als Landtagsabgeordneter offensichtlich nicht aus. So ist Ralph Bombis (FDP) gleich Geschäftsführer einer ganzen Reihe von Firmen und Seniorenheimen und erhält dafür bis zu 150.000 Euro zusätzlich zu seinen Diäten.

Brigitte Dmoch-Schweren (SPD) erhält als Geschäftsführerin des Landesverbandes von „Der Paritätische“ bis zu 40.000 Euro zusätzlich, Guido van den Berg (ebenfalls SPD) begnügte sich im vergangenen Jahr mit 1.309 € Nebeneinkünften, bringt es in diesem Jahr bisher aber schon auf 3.927 € als stellvertretendes Mitglied des Verwaltungsrates der Kreissparkasse Köln.

Insgesamt brachten es die Landtagsabgeordneten der etablierten Parteien mindestens auf einen Verdienst von 2,4 Millionen Euro „nebenbei“, aufgrund der Angabe in Stufen könnte diese Summe insgesamt sogar bei 3,15 Millionen Euro liegen. Einer Liste auf Abgeordnetenwatch.de sind die Summen für ganz NRW zu entnehmen.

Bildquelle: Stephan Funke | pixelio.de

REK: Vereine fürchten wegen Asylflut um ihre Existenz

Asylflut stoppen

Die Stommelner Bogenschützen stehen weiterhin vor großen Problemen. Ihr eigentlicher Trainingsort für den Winter, die Turnhalle an der Kopfbuche, war seit letztem Jahr durch die Zweckentfremdung als Unterkunft für Asylbewerber nicht nutzbar.

Offiziell gab die Stadtverwaltung Mitte November bekannt, dass die Turnhalle „wieder für den Schul- und Vereinssport genutzt werden“ kann. Wie schon des öfteren entsprach das aber nicht den Tatsachen.

Auf intensive Nachfrage bei der Stadtverwaltung erfuhren wir in der vergangenen Woche, dass die notwendigen Rückbauten von Strom- und Wasseranschlüssen sowie die Grundreinigung noch nicht abgeschlossen seien. Da außerdem ein Dachschaden festgestellt wurde, könne kein Termin für die Freigabe der Halle genannt werden.“, gab der Vorsitzende der Stommelner Bogenschützen bekannt. Nach einem Artikel darüber in den örtlichen Lokalmedien, spricht die Verwaltung inzwischen davon, dass die Halle nach den Winterferien wieder genutzt werden kann. Ob man dieser Aussage nun ausnahmsweise vertrauen kann ist fraglich.

Der Verein wird damit vor große Probleme gestellt, da er somit schon den zweiten Winter in Folge keine Trainingsmöglichkeit hat. Rund 10% der Mitglieder zogen bereits Konsequenzen daraus und traten aus dem Verein aus. Neuinteressenten wären zwar vorhanden, können aufgrund der Umstände allerdings nicht aufgenommen werden. Von der Verwaltung im Stich gelassen, ist es fraglich wie lange der Verein diese Zustände noch tragen kann.

Ebenso ergeht es der Turnerschaft Frechen. Deren Vorsitzender, Hans Günter Eilenberger, ist zugleich SPD-Fraktionschef im Frechener Stadtrat und somit führendes Mitglied einer der Parteien, die uns die ganzen Probleme erst gebracht haben. Trotzdem hat er mit seiner Aussage recht, dass es unzumutbar ist, dass die Turnhalle am Frechener Gymnasium weiterhin nicht nutzbar ist. Von einem Mitglied seiner Partei ist dies jedoch leider als reines Wahlkampfgetöse zu werten, um nicht das Wort Heuchelei zu nutzen. Obwohl die Asylbewerber dort Ende August ausgezogen sind, wurden die nötigen Reparaturen immer noch nicht abgeschlossen. Es liegt nahe, dass teilweise verheimlicht werden soll, wie umfangreich diese sind, so soll beispielsweise von den sechs Sanitärbereichen in der Turnhalle nur noch einer nutzbar sein, was nicht gerade für einen pfleglichen Umgang der illegalen Zuwanderer mit der Einrichtung spricht.

Neben Milliardenkosten und einem enormen Anstieg der Kriminalität gehen solche Geschichten oft unter. Sie zeigen aber wie die Asylflut auch im Kleinen unser Leben verschlechtert. Während die genannten Vereine diese letzte Durststrecke hoffentlich noch überstehen werden, ist dies vielen anderen, teils jahrzehntelang bestehenden Vereinen nicht gelungen.

All dies für eine Hilfeleistung für angebliche Flüchtlinge, bei denen es sich zu einem großen Teil ganz einfach nur um illegale Zuwanderer handelt und eine angebliche Bereicherung unseres Lebens, die tatsächlich noch zu enormen Folgekosten und weiteren unabsehbaren negativen Folgen führen wird. Wir haben schon lange genug von den etablierten Parteien, die uns bundesweit, landesweit und auch direkt vor Ort bewusst verraten, um Fremde zu bevorzugen!

Bericht zum Vortrag von Ursula Haverbeck

Zum Abschluss unserer Vortragsreihe durften wir am Samstag, den 10. Dezember, Frau Ursula Haverbeck bei uns begrüßen. Die bekannte Kämpferin für Wahrheit und Gerechtigkeit ist auch vielen unpolitischen Deutschen inzwischen ein Begriff, da sie momentan fanatisch durch die deutsche Justiz verfolgt wird, die sie davon abhalten will frei ihre Meinung zu verschiedenen geschichtlichen Ereignissen zu äußern. Sie ist somit Vorbild für all jene, die sich nicht vom Staat ihre Meinung aufzwingen lassen möchten.

Bevor sie auf ihre Prozesse zu sprechen kam, berichtete sie den zahlreich erschienen Zuhörern von ihren Erlebnissen vor und während des Zweiten Weltkrieges. Geboren 1928, waren ihre Erlebnisse selbstverständlich geprägt von der Jugendbewegung.

Diese wollte raus in die Natur, um den Städten zu entkommen und sich Deutschland zu erwandern. Aus ihnen entstanden auch die Artamanen, die gezielt aus den Städten aufs Land zogen, um dort Siedlungsgemeinschaften zu gründen. Wie es in dem damals bekannten Lied „Aus grauer Städte Mauern“ hieß:

Aus grauer Städte Mauern
Ziehn wir durch Wald und Feld.
Wer bleibt, der mag versauern,
Wir fahren in die Welt.

Die verschiedenen Jugendbewegungen wurden nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten im Jahre 1933 größtenteils in die Hitler-Jugend (HJ) überführt. Somit wurde auch Ursula Haverbeck, als sie das entsprechende Mindestalter erreicht hatte, Mitglied im Bund Deutscher Mädel (BDM). Im Jungmädelbund wurde sie bald Anführerin einer Gruppe, getreu dem Motto der HJ „Jugend soll durch Jugend geführt werden“. In dieser Position war sie verantwortlich für die Durchführung von wöchentlichen Heimabenden, bei denen sich alle Jungmädel versammelten.

Aus den verschiedenen Tätigkeiten bei diesen Treffen hob Frau Haverbeck besonders die Rolle des gemeinsamen Gesangs hervor. Nach ihren Worten handelt es sich dabei um die sozialste Kunst, da sich viele verschiedene Menschen aufeinander abstimmen müssen, um am Ende ein harmonisches Ganzes zu erzeugen.

Sie empfindet es als „herben Verlust“, dass darauf inzwischen so wenig Wert gelegt wird. Zur Sprache kam dabei auch der enorme kulturelle Verlust. Selbst bei den wenigen Gelegenheiten, wo doch noch allgemein gesungen wird, wie bei einem Geburtstag, wird inzwischen meist auf einfallsloses englisches Liedgut, wie „Happy Birthday to You“ zurückgegriffen, das aus gerade mal vier Wörtern besteht, anstatt auf wesentlich ausdrucksstärkere deutsche Lieder, wie „Viel Glück und viel Segen“:

Viel Glück und viel Segen
auf all deinen Wegen,
Gesundheit und Frohsinn
Sei auch mit dabei.

Man fand sich aber auch zusammen, um verschiedene hauswirtschaftliche Tätigkeiten zu erlernen und auszuführen. Während in der heutigen Wegwerfgesellschaft die „Nachhaltigkeit“ oft lediglich propagiert wird, wurde sie damals wirklich gelebt. So wurden unter anderem aus Stoffresten Flickenteppiche und aus Tierknochen Seife hergestellt.

Auch wir haben unsere Hausarbeit erledigt - Nachträglicher Geburtstagskuchen zum 88. Geburtstag

Auch wir haben unsere hauswirtschaftlichen Tätigkeiten erledigt: Nachträglicher Geburtstagskuchen zum 88.

Zudem trat sie der heutigen Behauptung entgegen, dass es sich bei der HJ um eine Pflichtübung gehandelt hätte, zu der die Jugend gezwungen wurde. Statt Zwang ging es darum den Kindern und Jugendlichen, frei nach Johann Gottlieb Fichte, beizubringen, das Richtige freiwillig zu tun.

Tatsächlich sagte Frau Haverbeck: „Es war uns ein inneres Bedürfnis zu helfen.“ Als der Reichsjugendführer Artur Axmann während des Krieges feststellte, dass keine Kapazitäten mehr für die Produktion von Spielzeugen existierten, übergab er der Hitler-Jugend die Aufgabe selbst Spielzeug herzustellen. Von der Jugend wurde dies nicht als lästige Pflicht gesehen, sondern sie waren glücklich etwas für die Gemeinschaft leisten zu können und die strahlenden Augen kleiner Kinder zu sehen, als diese durch ihren persönlichen Einsatz zu Weihnachten doch ein kleines Spielzeug erhielten.

Im Allgemeinen wies Frau Haverbeck immer wieder darauf hin, dass man „behutsam im Urteilen“ sein soll und sich zuvor immer beide Seiten ansehen sollte.

Vielen Menschen falle es in den heutigen Tagen von Raubtierkapitalismus und Egoliberalismus schwer den Wert der Gemeinschaft zu erkennen. „Die meisten Menschen sind nur mit sich selbst beschäftigt.“ Dazu kommen immer neue Wörter, die einem zu genau diesem rein egoistischen Verhalten ermutigen, wie die allgegenwärtige „Selbstverwirklichung“. Früher sei man hingegen „ganz ohne Selbstverwirklichung man selbst gewesen“.Es ist eines der Fundamente unserer Weltanschauung, dass wir nach wahrer Persönlichkeit und Gemeinschaft streben und nichts auf jene geben, die uns einreden wollen, dass wir zur „Selbstverwirklichung“ auf alle unsere Bindungen verzichten sollen, um ständig der neuesten „Lifestyle-Obsession“ hinterherzurennen, wie es leider ein immer größerer Teil des Volkes tut. Grundsätzlich reicht ein Blick, um eine wahre Persönlichkeit von diesen degenerierten Konsumzombies zu unterscheiden.

Um die wahren Beweggründe der Hitler-Jugend zu verstehen, die absolut nichts mit der heutigen Entstellung zu tun haben, bei der sie nur dazu gedient haben soll sich neue Soldaten zu erziehen, empfehlen sich verschiedene Primärquellen, wie die Reden und Schriften des ehemaligen Reichsjugendführers Baldur von Schirach. In einer Rundfunkrede am 1. Dezember 1936 sprach er die folgenden Worte:

Arbeiterjungen und Schüler, Bauernmädel und Offizierstöchter, sie alle kamen zu dem großen Jugendbund des Führers, um der Idee des Nationalsozialismus zu dienen und sie in einer Gemeinschaft zu gestalten, die keine Klassen kennt. Die Fähigen stiegen in dieser Gemeinschaft auf, ob sie nun Söhne und Töchter wohlhabender oder arbeitsloser Volksgenossen waren, denn kein anderes Gesetz hat für die Führerauswahl der Hitler-Jugend Gültigkeit als alleine das der Leistung, des selbstlosen Einsatzes und des aufrechten Charakters.

Den Marschallstab der Jugend trägt jeder Pimpf in seinem Tornister. Aber es ist nicht die Führung der Jugend allein, die ihm offensteht, auch die Tore des Staates sind ihm weit geöffnet. Wer von frühester Jugend an in diesem Deutschland Adolf Hitlers seine Pflicht erfüllt, tüchtig, treu und tapfer ist, braucht um seine Zukunft keine Sorge zu haben. Die Hitler-Jugend ist eine einzige große Familie, und es kann für den einen nicht soviel Unglück geben, daß nicht die Kraft der Millionen anderer Kameraden dieses Unglück überwinden könnte. […]

Wir haben wirklich eine Jugend, die sich im Glauben an ein großes Ideal verbunden fühlt. Sie dient diesem Ideal mit grenzenloser Hingabe. Es ist nicht mehr die Jugend der Bars und Tanzdielen, es sind nicht mehr die an den Straßenecken herumlungernden, zigarettenqualmenden Nichtstuer. Nicht mehr die Jugend, die keine Autorität und Ehrfurcht kannte, der nichts mehr heilig war, nicht mehr die Jugend, die keinen anderen Gott kannte als sich selbst und ihren eigenen schrankenlosen Genuß. Der Führer hat uns nicht nur ein neues Deutschland geschenkt, er hat uns auch in ihm ein neues Volk und eine neue Jugend beschert.

Die HJ stand zudem für eine ungebrochene Opferbereitschaft aus reinem Idealismus, beispielhaft genannt sei der Hitlerjunge Herbert Norkus, der am 24. Januar 1932 bei einer Flugblattverteilung von Kommunisten getötet wurde. Aus einer zeitgenössischen Quelle:

Während vier Mann in den Häusern verteilten, standen zwei Mann auf der Straße Wache. Plötzlich erschien ein Trupp von 35 Kommunisten, die sich sofort auf die Wache stürzten, so daß sie kaum noch ihre Kameraden warnen konnten. Die Gruppe wurde vollkommen zersprengt.

Seit dieser Zeit wurde der Jugendgenosse Norkus vermißt. Er wurde später in dem Hause Zwinglistraße 4 verblutet aufgefunden. Polizei brachte ihn in das Moabiter Krankenhaus, wo der Arzt nur den inzwischen eingetretenen Tod feststellen konnte. Sowohl die Polizei wie wir können bisher nur annehmen, daß unser Jg. durch die Turmstraße oder Alt-Moabit in die Ottostraße gelaufen und von dort in die Zwinglistraße eingebogen ist. Dort muß ihm ein anderer Trupp Kommunisten entgegengekommen sein, so daß er zu einer scharfen Wendung gezwungen wurde. Dieses erkennt man an einer 30 Zentimeter breiten, 15-20 Meter langen Blutspur, die in das Haus Zwinglistraße 4 hineinführt. Dort rief er laut um Hilfe. Kurze Zeit darauf muß er gestorben sein.

Er wurde im Krankenhaus von dem Bezirksführer Steinacker sowie von dem Kameradschaftsführer Kelbach identifiziert. Nach Benachrichtigung seines Vaters auch von diesem erkannt. Er hat fünf Dolchstiche in den Rücken und zwei in der Brust erhalten. Fast alle gingen in die Lunge, jeder einzelne war tödlich. Außerdem war sein Gesicht fast zur Unkenntlichkeit zerschlagen oder zertreten worden. Die Oberlippe fehlte. Nach Aussagen von Augenzeugen soll sich ein Polizeibeamter in der Gotzkowskystraße nicht um den Fall gekümmert, sondern sich entfernt haben.

Wie Herbert Norkus fielen noch 21 junge Kameraden dem Terror der Straße zum Opfer und starben für ein besseres Deutschland. Ungeheuer sind die Opfer, die diese Jugend der Freiheit ihres Volkes brachte. Ungezählte flogen von den Schulen, aus den Betrieben, verloren für immer ihr Vaterhaus, lagen wochenlang auf das schwerste verletzt in den Krankenhäusern oder blieben manche Nacht in Gefängnissen eingesperrt. Aber keine Not, keine Verfolgung, nichts konnte die Jungen und Mädel von ihrem Glauben abbringen. Im Kampf auf der Straße, im Ringen um jeden einzigen deutschen Menschen wuchs der neue Glaube der Jugend. Diese Jungen und Mädel, die vorher nur die Not gekannt hatten und einer dumpfen, trostlosen Zukunft entgegengegangen waren, hatten nun das Ziel gefunden, dem sie sich mit ganzer Seele verschrieben.

In diesem Zusammenhang erklärte Frau Haverbeck: „Wir werden vielleicht ins Gefängnis gesperrt, die wurden auf offener Straße totgeschlagen.“ Wir brauchen baldige politische Veränderungen, bevor es hier zu einem Bürgerkrieg auf den Straßen kommen wird, wobei dieses Mal wohl nicht Kommunisten unser größtes Problem sein werden, sondern fremdvölkische Horden, die schon jetzt, wenn auch noch nicht organisiert, Deutsche wegen Nichtigkeiten ermorden.

Damit leitete sie auch zu ihrem zweiten Thema über, der aktuellen juristischen Verfolgung. Neben ihren eigenen Prozessen, bei denen sie sich grundsätzlich selbst verteidigt, weil ihrem Anwalt ansonsten wohl ebenso Verfolgung drohen würde, was wieder ein bezeichnendes Licht auf diesen angeblichen Rechtsstaat wirft, ging sie auch auf verschiedene andere Skandalurteile ein.

Darunter war beispielsweise der Prozess gegen Oskar Gröning. Der ehemalige SS-Mann leistete während des Zweiten Weltkrieges auch Dienst im KL Auschwitz. Obwohl er während seiner Dienstzeit mehrfach um Versetzung bat, man ihm keine einzige strafrechtlich relevante Tat nachweisen konnte und er nach dem Krieg konsequent das Geschichtsbild der Siegermächte vertrat, wurde er wegen Beihilfe zum Mord in 300.000 Fällen zu einer Haftstrafe verurteilt. Damit wurde einer der Grundsätze eines Rechtsstaates aufgekündigt, nach dem man nur verurteilt werden kann, wenn einem auch eine konkrete strafbare Handlung angelastet werden kann.

Im Bezug auf ihre Prozesse erwähnte sie auch ihr Gespräch mit einem Journalisten der ARD-Sendung „Panorama“ (hier offiziell auf der Seite des Senders anzusehen). Aus dem Ankündigungstext des Senders: „„Der Holocaust ist die größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte“, sagt Ursula Haverbeck. Für sie hat die Massenvernichtung der Juden nicht stattgefunden. Die rüstige 86-Jährige gilt unter Rechtsextremisten als die Ikone des Geschichtsrevisionismus.“ Alleine für dieses Gespräch wurde sie vom Amtsgericht Hamburg zu 10 Monaten Haft verurteilt. Gegen dieses Urteil hat sie allerdings Widerspruch eingelegt.

Zudem ging sie natürlich auf den Knebelparagraphen 130 ein, der ihren Verurteilungen zugrunde liegt und die angebliche Meinungsfreiheit für gewisse Meinungen einfach aufhebt. Eine Meinungsfreiheit, die nur der Regierung genehme Meinungen zulässt, ist aber eben keine Meinungsfreiheit. Das sehen im Übrigen selbst führende Juristen der Bundesrepublik so, wie der frühere Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts, Winfried Hassemer oder Wolfgang Hoffmann-Riem, ehemals Richter am Bundesverfassungsgericht und zuvor Justizsenator in Hamburg.

Wer solch eine Solitasche noch erwerben möchte kann sich gern per E-Post melden: veranstaltung@rechte-verden.com

Wer solch eine Solitasche noch erwerben möchte kann sich gern per E-Post melden: veranstaltung@rechte-verden.com

Trotz ihrer Verurteilungen und dem offensichtlichen Unrecht in diesem Staat hat Ursula Haverbeck ihre Zuversicht jedoch nicht verloren. Zum Ende des Vortrages fand sie wieder aufmunternde Worte und forderte alle Anwesenden auf weiter am Kampf für ein wahrhaft freies Deutschland festzuhalten:

Es gibt noch Hoffnung. Wir müssen uns nur anstrengen, uns ganz einsetzen, komme was da wolle!

Köln: Fast alle Täter der Silvesternacht kommen davon

Aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage des FDP-Landtagsabgeordneten Marc Lürbke (hier ansehen) geht hervor, dass fast alle Täter der Kölner Silvesternacht ohne Strafe davonkommen werden.

Insgesamt gab es demnach 1.205 Strafanzeigen mit insgesamt 1.616 Straftaten, wobei es sich bei 509 Strafanzeigen um sexuelle Übergriffe handelte. Von diesen 509 Strafanzeigen konnte bei 369 noch nicht einmal ein Tatverdächtiger ermittelt werden, darunter fallen 211 Verfahren wegen sexueller Nötigung oder Vergewaltigung, 157 Verfahren wegen Beleidigung auf sexueller Basis und eines wegen exhibitionistischer Handlungen.

Von den restlichen Ermittlungsverfahren wurde der Großteil eingestellt, da die Beweise gegen die Tatverdächtigen letztlich nicht ausreichten oder sie ganz einfach nicht mehr aufzufinden waren. Lediglich sechs Täter von sexuellen Übergriffen wurden bisher verurteilt.

Die Urteile sind dabei aber wieder einmal vollkommen lächerlich. 5 Täter wurden zu Bewährungsstrafen von höchstens einem Jahr verurteilt. Nur ein Täter erhielt eine Haftstrafe von einem Jahr und neun Monaten, hat aber bereits Berufung eingelegt.

Bei diesem Täter handelt es sich aber auch um einen notorischen Kriminellen, der zuvor bereits unter drei verschiedenen Namen Asylanträge gestellt hatte und trotz einer Abschiebung illegal wieder nach Deutschland einreiste. Alleine in der Silvesternacht soll der Libyer mehrfach Frauen ans Gesäß, den Busen und an die Genitalien gefasst und ihnen Handys gestohlen haben.

Was für ein Leid er seinen Opfern bereits zugefügt hat, machten einige Zeugenaussagen während seines Prozesses deutlich:

Die Hände waren vorne und hinten, überall am Körper, über und in der Hose.“

Ich habe geschrien, um mich geschlagen, getreten. […] Die Täter haben mir meine Sicherheit genommen.“

Es war ein gezielter Griff zwischen die Beine. […] In Köln gehe ich abends nicht mehr ohne Begleitung aus.“

Während die Opfer noch lange mit den Folgen zu kämpfen haben, kann der ausländische Straftäter bald wieder die Freiheit genießen. Ein vollkommenes Versagen der Justiz.

Viel weitgehender muss man sogar von einem vollkommenen Versagen des kompletten Staates sprechen. Zuerst war man nicht in der Lage die Grenzen zu schützen bzw. ließ sogar bewusst Hunderttausende Illegale ins Land, danach war die Polizei nicht in der Lage die Sicherheit der Bevölkerung zu garantieren und zum Abschluss lässt die Justiz die wenigen ermittelten Täter mit lächerlichen Strafen davonkommen.

Erst lässt man Kriminelle ungehindert ins Land und dann wird nur ein Prozent der Täter überhaupt angeklagt und erhält dann meist noch eine Bewährungsstrafe! Wer soll sich da noch wundern, dass ausländische Straftäter sich geradezu ermutigt und unantastbar fühlen? Wir werden von unserer eigenen Regierung verraten und ausländische Kriminelle stehen lachend daneben!

Während sich der Großteil des Volkes jedoch noch weigert gegen dieses Unrecht aufzustehen, bricht zumindest die Unterstützung der „Willkommenskultur“ inzwischen zusammen. Der Kölner Flüchtlingsrat und verschiedene „Willkommensinitiativen“ beschweren sich über einen Mangel an Freiwilligen. Claus-Ulrich Prölß vom Flüchtlingsrat beklagt: „Wir bekommen keine neuen Ehrenamtler. Auf unserer Warteliste hatten wir damals 300 Interessierte. Jetzt steht da niemand mehr.“ Während er dies selbstverständlich hauptsächlich auf bürokratische Hürden schiebt, kommt der wohl tatsächliche Hauptgrund, nämlich die Einstellung der angeblichen „Flüchtlinge“, nur im Nebensatz zur Sprache. Demnach würden Sprachkurse und andere Hilfen nicht so euphorisch angenommen, wie erwartet.

Die Kölner Silvesternacht wird von ihm natürlich nicht erwähnt, ebenso wenig wie die Vergewaltigung einer Kölner „Flüchtlinge Willkommen“-Teilnehmerin in ihrer eigenen Wohnung durch einen afghanischen Asylbewerber.

Regelmäßig beweisen die angeblichen „Flüchtlinge“ ihre übermäßige Dankbarkeit, wie beispielsweise Mohammad J., ein syrischer Asylbewerber, der im September in einem Asylheim in Köln-Porz festgenommen wurde, weil er eine Bombe bauen wollte, um möglichst viele „Ungläubige“ zu töten. Inzwischen wurde gegen ihn Anklage erhoben wegen „Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat“.

Doch auch die sexuellen Übergriffe inklusive Raub gehören in Köln inzwischen zur neuen, multikulturell bereicherten täglichen Realität. Erst am vergangenen Sonntag berichtete die Kölner Polizei beispielsweise wieder über eine Frau, die am Kölner Hauptbahnhof ausgeraubt wurde. Ein Täter näherte sich ihr, sagte „Sex oder Schläge“ und versuchte ihr die Handtasche zu entreißen. Als sie sich wehrte, näherte sich ein weiterer Mann und würgte sie. Nur durch das Eingreifen von Zeugen konnte Schlimmeres verhindert werden. Beide Täter haben keinen festen Wohnsitz in Deutschland, der Jüngere war der Polizei bereits bekannt.

Wir werden regiert von einer politischen Klasse, die bewusst unsere Sicherheit und inzwischen sogar unser Leben aufs Spiel setzt, um weiter ihrem Traum von der schon lange gescheiterten multikulturellen Gesellschaft nachzulaufen. Die Polizei ist nicht mehr in der Lage und die Justiz offenbar nicht gewillt uns vor diesen Kriminellen zu schützen. Es ist Zeit für aktiven Widerstand, holen wir uns unser Land zurück!

Bildquelle: Tim Reckmann | pixelio.de