3. Oktober: Kraftvolle Demonstration für nationale Selbstbestimmung

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Am Freitag, den 3. Oktober 2014 demonstrierten in Hamm über 220 deutsche und niederländische Nationalisten zum Thema „Wir sind das Volk! – Gemeinsam für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung!“ Die Demonstration durch den Hammer Norden verlief friedlich und diszipliniert, aber zugleich entschlossen und kraftvoll.

Unglaubliche Polizeischikane: Schriftzug „Wir sind das Volk!“ wird verboten

Während man sich im Vorfeld der Demonstration mit der Polizei als Versammlungsbehörde über die Wegstrecke schnell einig wurde, wird der polizeiliche Auflagenbescheid an anderer Stelle ein rechtliches Nachspiel haben. So gab es z.B. eine Auflage, daß bestimmte Sprechchöre und Redebeiträge untersagt sind, selbst wenn die Grenze zur (ohnehin sehr eng gezogenen) Strafbarkeit noch nicht erreicht werden sollte. Außerdem durften sich Teilnehmer nicht so verhalten, daß durch sie ein Klima „potentieller Gewaltbereitschaft“ erzeugt würde. Mit solchen absolut schwammig und unbestimmt formulierten Auflagen wird der polizeilichen Willkür Tür und Tor geöffnet. Wir haben gegen diese Auflagen deshalb bereits am Donnerstag eine Klage zum Verwaltungsgericht Arnsberg geschickt und werden zu gegebener Zeit über das Ergebnis informieren.

Auch am Auftaktort gab es mit den polizeilichen Ansprechpartnern noch eine hitzige Diskussion wegen der mitgeführten Standarte. Unsere neue Partei-Standarte setzt sich zusammen aus einer Haltestange, einem Fahnentuch mit der Aufschrift „DIE RECHTE“, einem Holzschild mit der Aufschrift „Damals wie heute – Wir sind das Volk!“ und einem goldenen Adler als Fahnenspitze. Wollte man uns das Mitführen der Standarte erst komplett untersagen, erreichten wir schließlich durch zähe Verhandlungen und der Ankündigung, nicht freiwillig auf das Mitführen der Standarte verzichten zu wollen, daß wir die Standarte mitführen dürfen, sofern wir die Fahnenspitze abnehmen und die Schrift auf dem Holzschild überkleben. In der Geschichte des Versammlungsrechts ist es wahrscheinlich einmalig, daß das Mitführen eines Adlers, der schließlich u.a. das Wappentier der Bundesrepublik Deutschland ist, untersagt wird und der Schriftzug „Wir sind das Volk!“ überklebt werden muß.

DIE RECHTE bringt Stimmung in den Hammer Norden

Nachdem die Verhandlungen mit der Polizeiführung beendet werden konnten und die Ordner in ihre Aufgaben eingewiesen wurden, eröffnete der Versammlungsleiter Sascha Krolzig offiziell die Demonstration und verlas den Aufruftext. Anschließend setzte sich der Demonstrationszug mit etwa 220 Teilnehmern in Bewegung. Im Vergleich zu unserer letzten Demonstration in Hamm im Juli 2013 konnten wir die Teilnehmerzahl um rund ein Drittel steigern, was wir als Erfolg verbuchen können.

Auf der ersten Zwischenkundgebung sprachen Kamerad Matthias von DIE RECHTE Dortmund, der freie Nationalist Dieter Riefling und der Bundesvorsitzende der Partei DIE RECHTE, Christian Worch.

Nach der ersten Zwischenkundgebung wurde wieder Aufstellung genommen und der Marsch durch den Hammer Norden fortgesetzt. Wir bogen in die berüchtigte Schottschleife ein, einem der schlimmsten Multikulti-Brennpunkte von Hamm. Natürlich gab es auch ein „Empfangskomitee“ in Gestalt von einigen Dutzend halbstarken „Südländern“, die in gebrochenem Deutsch wirre Beleidigungen in Richtung des Demonstrationszuges absonderten.

Auf der zweiten Zwischenkundgebung mitten im Multikulti-Ghetto sprachen Matthias Drewer von DIE RECHTE Wuppertal, der freie Nationalist Sven Skoda sowie der Kreisvorsitzende von DIE RECHTE München, Philipp Hasselbach. An der Kundgebung nahmen zahlreiche Anwohner teil, die den Redebeiträgen interessiert zuhörten. Die wenigen verbliebenen deutschen Anwohner äußerten Zustimmung, applaudierten den Rednern, nahmen Flugzettel von uns an und es kamen sogar einige Geldspenden zusammen. Selbst die Ausländer, die sich in der Nähe der Kundgebung versammelten, wirkten größtenteils mehr interessiert als aufgebracht und hörten uns aufmerksam zu. Nur ganz vereinzelt kam es zu „Nazis raus!“-Rufen aus den Reihen der Ausländer.

Nach dem letzten Redebeitrag wurde wieder Aufstellung genommen. Der Marsch setzte sich fort und führte störungsfrei zurück zum Ausgangsort der Versammlung.

Teilnehmer setzen Zeichen nationaler Geschlossenheit

Der Versammlungsleiter merkte positiv an, daß sich neben Mitgliedern und Sympathisanten der Partei DIE RECHTE auch Mitglieder der NPD, der Partei „Der III. Weg“, viele freie Nationalisten und auch einige Anwohner des Hammer Nordens unter den Demonstrationsteilnehmern befinden. Umso bedauerlicher sei es, daß der ursprünglich vorgesehene Redner der hessischen NPD nicht ans Mikrofon treten konnte, weil ihm das von seinem Landesvorsitzenden untersagt worden war.

Stattdessen sprach auf der Abschlußkundgebung der Landesvorsitzende der NPD Hamburg und freie Nationalist Thomas „Steiner“ Wulff“. Er wies in seinem Redebeitrag auf die Wichtigkeit hin, daß wir nicht das Trennende suchen müssen, sondern das was uns alle vereint, egal ob man sich nun Nationalsozialist, Nationalkonservativer oder Nationaldemokrat nennen würde.

Zum Schluß ließ der Versammlungsleiter die Teilnehmer darüber abstimmen, ob wir im nächsten Jahr wiederkommen sollen. Einstimmig entschieden sich die Teilnehmer dafür, auch im nächsten Jahr in Hamm für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung auf die Straße zu gehen. Ihr könnt Euch also schonmal Sonnabend, den 3. Oktober 2015 dick im Terminkalender anstreichen.

Gegenproteste wie immer beeindruckend erfolglos

War da noch was? – Ach ja, Gegenproteste soll es auch noch irgendwo gegeben haben. Die Gegendemonstration der Einwanderungsfanatiker und Freiheitsfeinde von linksbürgerlich bis kommunistisch zog vom Bahnhof aus über die Münsterstraße in den Hammer Norden. An zwei Stellen konnte man den Mob sehen, allerdings aus einiger Entfernung und in Schach gehalten von einem großen Polizeiaufgebot.

Die großschnäuzig angekündigten Blockaden der Wegstrecke blieben auch in diesem Jahr komplett aus. Der „Haekelclub“ als Organisator der Gegenproteste wollte von seiner beeindruckenden Erfolglosigkeit ablenken, indem er über seinen Twitter-Account irgendwelche nie stattgefundenen „Anwohner-Blockaden“ herbeiphantasierte. Aber das hat bei diesen Leuten ja System: Schließlich glauben die Linken an so manchen Quatsch, der in der deutschen Geschichte niemals stattgefunden hat.

Den Frust über ihre Erfolglosigkeit mußten die Linksextremisten an anderer Stelle herauslassen: Aus dem Polizeibericht geht hervor, daß vier Polizisten durch Gegendemonstranten verletzt wurden. Außerdem wurden sieben Gegendemonstranten festgenommen. Aus den Reihen unserer Demonstrationsteilnehmer wurde selbstverständlich niemand verletzt und es gab auch keine Festnahmen.

Danksagung

Wie immer ist es nun an der Zeit, einen großen Dank auszusprechen. Wir bedanken uns bei allen Aktivisten, die im Vorfeld der Demonstration dafür sorgten, tausende Flugzettel, Aufkleber und Plakate in der Öffentlichkeit zu verbreiten. Neben unseren Mitgliedern aus Hamm wollen wir insbesondere auf die freien Aktivisten aus Köln hinweisen, die in zahlreichen Aktionen die Kölner Bürger über unser Anliegen informierten.

Weiterhin bedanken wir uns bei allen Versammlungsteilnehmern, daß sie mit einer gesunden Mischung aus Disziplin und Entschlossenheit die Demonstration zu einem vollen Erfolg werden ließen. Natürlich bedanken wir uns auch bei allen Rednern, die aus Nah und Fern angereist sind, um in Hamm das Wort zu ergreifen.

Wir bedanken uns bei „Vlanze Graphics“ und bei Kamerad Denny für die graphische Gestaltung unseres Werbematerials. Für die technische Unterstützung und das Bereitstellen des Einsatzfahrzeuges bedanken wir uns bei den Kameraden von DIE RECHTE Dortmund.

In den nächsten Tagen werden wir noch eine Fotostrecke zum heutigen Demonstrationsgeschehen veröffentlichen sowie eine Nachbereitung unserer Selbstbestimmungs-Kampagne, die am gestrigen Tag der deutschen Teilwiedervereinigung für dieses Jahr einen würdigen Abschluß gefunden hat.

Wir sehen uns nächstes Jahr wieder!

Quelle: rechte-hamm.com

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