1700 Kontrollen, 900 Platzverweise, Festnahmen: Polizei-Großaufgebot verhindert Riesen-Taharrush in Köln!

Eine vorläufige Übersicht, wie die Silvester-Feierlichkeiten in den bundesdeutschen Großstädten abliefen, wird es erst in den kommenden Tagen geben können. Allerdings steht jetzt schon fest, daß sich die Horror-Silvesternacht von Köln auch am Jahreswechsel 2016/17 wiederholt hätte, wenn nicht ein Großaufgebot von 1500 Polizisten das Schlimmste verhindert hätte.

Nach Polizeiangaben wurden etwa 1000 afrikanische Männer direkt vor dem Eingang des Kölner Hauptbahnhofes gekesselt und umfangreichen Personalienkontrollen unterzogen. Weiter sprach die Polizei davon, daß es sich hierbei um genau das gleiche Klientel handelte, das für die massiven Raub- und Sex-Attacken in der Silvesternacht 2015/16 verantwortlich war. Ein Mob von 300 weiteren Nordafrikanern, die geschlossen mit einem Zug aus Richtung Ruhrgebiet anreisen wollten, konnten in Köln-Deutz gestoppt werden. Es liegt auf der Hand, daß dieser Mob nicht nach Köln fahren wollte, um sich das schöne Feuerwerk an der Rheinpromenade anzuschauen oder um in einer urigen Altstadt-Kneipe gemütlich ein Kölsch zu trinken, sondern daß die „Nafris“ ihre ganz eigenen Pläne hatten…

Live-Berichterstattung der Identitären Aktion aus Köln

Während die Lügen- und Lückenpresse bislang nur die notdürftigsten Infos über die Kölner Silvesternacht veröffentlichte, berichteten Aktivisten der „Identitären Aktion“ über ihre Facebook-Seite live und ungeschönt von den Ereignissen. Ein Bild zeigt zum Beispiel den Platz vor dem Kölner Dom: Dort, wo früher tausende Menschen ausgelassen und friedlich feierten, stehen nun etliche Polizeifahrzeuge. Der Platz wirkt wie ausgestorben, weit und breit sind keine feiernden Menschen zu sehen.

Ein weiteres Bild zeigt einen Teil der 1000 vor dem Hauptbahnhof gekesselten Afrikaner. Nach Augenzeugenberichten sind, abgesehen von den Polizisten, weder im Bahnhof noch drum herum irgendwelche Deutschen zu sehen. Ein Afrikaner wird festgenommen, er schreit „Ihr seid alle Kuffar [Ungläubige], erst ficken wir euch und dann eure Frauen!“ Die Kontrollen und Festnahmen dauern bis in die frühen Morgenstunden an. Laut der IA-Berichterstattung sollen gegen 7 Uhr morgens Afrikaner durch Linksextremisten abgeschirmt worden sein, womit die Linken verhindern wollten, daß die „Nafris“ polizeilichen Maßnahmen unterzogen werden.

Merkeldeutschland 2017: Feiern im Hochsicherheitstrakt

Die Jahre 2015 und 2016 haben insofern bereits eine entscheidende Wende gebracht, daß es im Merkeldeutschland mittlerweile vollkommen unmöglich ist, größere Veranstaltungen wie Silvesterfeiern, Karneval oder das Oktoberfest ohne ein massives Polizei-Großaufgebot durchzuführen. Während in Städten wie der ungarischen Hauptstadt Budapest die Menschen dank der klugen und inländerfreundlichen Politik Viktor Orbáns friedlich und ausgelassen feiern können, müssen im Merkeldeutschland Städte wie Köln in einen regelrechten Belagerungszustand versetzt werden, um das Wüten des afrikanisch-arabischen Raub- und Sex-Mobs bestmöglich einzudämmen.

Das ist nicht mehr Deutschland. Das ist nicht mal mehr die Friedhofsruhe der BRD, wie wir sie aus vergangenen Jahren kennen. Das ist eine Endzeit, die einmal als das dunkelste Kapitel in der Geschichte unseres Volkes in die Geschichtsbücher eingehen wird.

Doch ob das Buch der Geschichte der Deutschen mit diesem Kapitel enden wird, oder ob die Chroniken eines Tages von dem Heraufbrechen eines neuen, großartigen Zeitalters für alle Deutschen berichten werden, das liegt ganz allein in unserer Hand.

Bilder: Identitäre Aktion
Quelle: DIE RECHTE Ostwestfalen-Lippe

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