Aktionen zum Volkstrauertag und öffentlicher Stammtisch

Nachdem sich am vorigen Samstag eine größere Reisegruppe aus dem Rhein-Erft-Kreis auf den Weg nach Remagen machte, um dort am Gedenkmarsch für die Ermordeten der Rheinwiesenlager teilzunehmen, nutzte man den Volkstrauertag am Sonntag, um in kleineren Gruppen Ehrenmale in der Region zu besuchen. Im Anschluss traf man sich zum öffentlichen Stammtisch, bei dem wir als Ehrengast einen Kameraden aus Bulgarien begrüßen durften.

Volkstrauertag

Der November gilt in Deutschland traditionell als Totenmonat, in dem die Toten geehrt werden und ihrer Taten fürs Vaterland gedacht wird. In diesem Jahr versammelten sich daher unter anderem einige Kameraden unseres Kreisverbandes in Wickrathberg. Ebenso wie in Remagen befand sich auch hier eines der berüchtigten Rheinwiesenlager, in denen die Alliierten nach Kriegsende hunderttausende Deutsche zusammenpferchten und unter menschenunwürdigen Zuständen gefangen hielten, wobei unzählige Todesopfer billigend in Kauf genommen wurden.

Alleine in Wickrathberg wurden mindestens 150.000 Deutsche festgehalten. Man ließ Deutsche, denen nichts vorzuwerfen war, als heldenhaft ihre Heimat zu verteidigen, hier bewusst verhungern. Unterkünfte wurden den Gefangenen verweigert, sie vegetierten in selbst gegrabenen Erdlöchern dahin, die kaum Schutz vor Wind und Wetter boten. Wie zumeist brachten auch hier die angeblichen „Befreier“ nur Not und Tod.

Jedes einzelne dieser Schicksale verdeutlicht uns, dass die heutige Geschichtsschreibung der Sieger nicht viel mit der Wahrheit zu tun hat. Anstatt uns Schuldkult und alliierter Gräuelpropaganda zu unterwerfen, gedenken wir der Helden, die für Deutschland und Europa ihr Leben gaben, um ihre Familie und ihr Volk zu retten und sie vor dem Kommunismus zu bewahren.

Zum Abschluss entzündeten die Kameraden daher noch Kerzen, um aufzuzeigen, dass wir sie auch heute nicht vergessen haben. Wenn alle untreu werden, so bleiben wir doch treu; dass immer noch auf Erden, für euch ein Fähnlein sei.

Öffentlicher Stammtisch

Im Anschluss traf man sich dann zum öffentlichen Stammtisch, bei dem wir auch einen ausländischen Kameraden vom Bulgarischen Nationalbund begrüßen durften. Bereits in den beiden Weltkriegen kämpften die Bulgaren an deutscher Seite und im Gespräch wurde deutlich, dass die Völker Europas auch heute noch gemeinsamen Feinden gegenüberstehen.

Amerikanisierung, Liberalismus und Überfremdung sind hier wie dort die Feinde des freien Lebens selbstbestimmter Völker. Der Großteil dieser Probleme ist in Deutschland leider momentan wesentlich ausgeprägter, als in Bulgarien, wo man sich noch einen gesunden Nationalstolz erhalten hat. Der bulgarische Kamerad zeigte sich verständlicherweise erschrocken von der unübersehbaren Überfremdung, gerade in Großstädten wie Köln und der mangelnden Bereitschaft vieler Deutscher für ihre eigene Heimat einzustehen.

Einig war man sich nicht nur in der Ablehnung dieser Entwicklung, sondern auch darin, dass die Völker Europas nur gemeinsam gegen ihre Feinde siegen werden können. Statt sich von der internationalen Hochfinanz in Bruderkriege treiben zu lassen, muss man zusammen für ein Europa der Vaterländer kämpfen, das nicht mehr der Raffgier einiger Globalisten dient, sondern den Völkern Europas!

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