Arbeitsagentur bestätigt: Asylbewerber wandern direkt in die Sozialsysteme

Es ist inzwischen ein offenes Geheimnis, dass die sogenannten „Flüchtlinge“ zum Großteil keine Fachkräfte sind, sondern bei einem längeren Aufenthalt hier hauptsächlich in der Arbeitslosigkeit landen werden. Das hält Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) allerdings nicht davon ab weiterhin das Gegenteil zu propagieren. So hatte sie beispielsweise Ende April einen weiteren Auftritt bei dem sie verkündete, dass „Deutschland gerade im IT-Bereich jede Fachkraft brauche“ und sie daher besonders große Chancen für „Flüchtlinge“ sähe. Neue Zahlen der Arbeitsagentur zeigen aber erneut, dass das größtenteils reine Realitätsverweigerung ist.

Sie zeigen auf wie viele Ausländer Leistung nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) erhalten, im Volksmund als Hartz 4 bekannt. Demnach leben beispielsweise 510.000 Syrer von Hartz IV. Ihre Zahl hat sich im vergangenen Jahr um 173 Prozent gesteigert und damit nahezu verdreifacht.

Die Statistik erweckt trotz dieser erschreckenden Zahlen teilweise noch ein zu positives Bild. So beziehen etwa „nur“ 26,4 der Afghanen Hartz 4, was im Vergleich zu den Zahlen der Syrer äußerst wenig wirkt. Laut einer Studie haben jedoch 26% der afghanischen Asylbewerber niemals eine Schule besucht und weitere 31% keinen Schulabschluss erreicht, womit sie noch schlechter gebildet sind als die eintreffenden Syrer. Sie müssten also ein wesentlich schlechteres Ergebnis erzielen.

Der Unterschied ergibt sich dadurch, dass nur Asylbewerber deren Asylantrag angenommen wurde SGB II-Leistungen erhalten, was bei Syrern wesentlich häufiger der Fall ist. Die oft nur geduldeten oder auch abgelehnten Asylbewerber aus Afghanistan oder anderen Ländern erhalten hingegen weiter Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz und tauchen daher in dieser Statistik überhaupt nicht auf.

Aussagekräftiger ist zudem der Vergleich wie viele sozialversicherungspflichtig Beschäftigte auf einen SGB II-Empfänger kommen, da irgendwer die Sozialleistungen auch bezahlen muss. Zudem werden von den Steuerzahlern natürlich auch viele weitere Dinge bezahlt, weshalb es ein deutliches Übergewicht bei den Beschäftigten geben muss.

Bei den Deutschen ist dieser Wert noch ausgeglichen, auf einen SGB II-Empfänger kommen 8,1 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Bei den nichteuropäischen Asylherkunftsländern sieht es hingegen genau entgegengesetzt aus, hier kommen etwa bei den Syrern mehr als 10 SGB II-Empfänger auf einen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.

Aus den Zahlen wird wieder einmal ersichtlich, dass unser Sozialsystem durch die Masseneinwanderung immer weiter unter Druck gerät und nur durch den Einsatz der Deutschen noch nicht zusammengebrochen ist. Die Deutschen haben die Wahl, ob sie sich bis zum endgültigen Zusammenbruch der Sozialsysteme weiter ausbeuten lassen wollen oder ob sie diesem Irrsinn endlich ein Ende bereiten.

Herkunftsland

SGB II-Quote

Quote SV-Beschäftigte

SV-Beschäftigte pro SGB II-Empfänger

Deutschland

7,4

59,9

8,1

Ausländer

20,7

38,8

1,9

EU-Osterweiterung (EU 11)

12,9

49,7

3,8

Türkei

22,1

42,9

1,9

Nichteuropäische Asylherkunftsländer

54,8

17

0,3

Syrien

79,9

6,8

0,1

Eritrea

52,1

11,2

0,2

Irak

49,1

13

0,3

Somalia

26,9

12,3

0,5

Afghanistan

26,4

13,9

0,5

Iran

27,2

22,6

0,8

Quelle: Migrations-Monitor Arbeitsmarkt – Eckwerte (Deutschland) – Werte für Februar 2017

Bildquelle: Matthias Bozek | pixelio.de

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