Asylwahnsinn stoppen in Mönchengladbach

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In Mönchengladbach ist die Kriminalität und der Drogenhandel sprunghaft angestiegen, seitdem die Stadt in großer Zahl Asylbewerber aufnimmt.

Erst vor kurzem gab es eine Messerstecherei unter den Asylbewerbern in der Unterkunft im Theater im Nordpark.

Obwohl die Stadt hoch verschuldet ist, muss sie weitere Schulden machen, um die Flut an Wirtschaftsflüchtlingen, viele davon aus dem ehemaligen Jugoslawien, zu bewältigen.

Um genau gegen diese Missstände zu demonstrieren fand am Samstag, den 23.05.2015 an der Aachener Straße in Mönchengladbach, unweit des Stadions und des Flüchtlingsheims, eine Kundgebung und eine Demonstration statt.

Dem Aufruf folgten mehr als 50 deutsche Männer und Frauen, unter anderem auch einige Aktivisten unseres Kreisverbands, um sich geschlossen diesem „Asylwahnsinn“ entgegenzustellen.

Einige der Demonstranten nahmen extra eine längere Anfahrt in Kauf, um gemeinsam zu zeigen, dass solche Verhältnisse auch in Mönchengladbach nicht geduldet werden.

Natürlich machte die Presse ihrer Bezeichnung „Lügenpresse“ alle Ehre und berichtete, dass lediglich nur 35 Teilnehmer an der Veranstaltung teilgenommen haben.

Ein Gegenprotest blieb, wie erwartet weitestgehend aus, bis auf ca. 20 Linksextremisten, die sich zu der Demonstration verirrten.

Nach der Kundgebung wurde der Demonstrationszug durch die am Asylantenheim angrenzende Einfamilienhaussiedlung durchgeführt, so dass eine sehr gute Öffentlichkeit hergestellt werden konnte.

Im Anschluss nach der gelungenen Veranstaltung konnte man bei einem kühlen Bier im Fanhaus “Borussia Mönchengladbach” den Tag ausklingen lassen.

Am Samstag, den 23.05.2015 konnte in Mönchengladbach deutlich gezeigt werden, dass die Politik der etablierten Parteien nicht widerstandslos hingenommen wird.

Nur gemeinsam kann die Masseneinwanderung in unser Heimatland gestoppt werden!

Bildquelle: Dominik H. Roeseler/ Veranstalter

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