Ausländerkriminalität im Kreis 12/2017: Versuchter Mord, Massenschlägerei, Diebe, Einbrecher, Räuber, Messerstecher

Die politische Zensur hat die Polizeibehörden weiter im Griff. „Politisch korrekt“ wird lieber ausführlich über Unfälle berichtet, anstatt die Bürger über Gefahren durch kriminelle Ausländer aufzuklären. So ereignete sich in Bedburg am 25. Dezember eine Massenschlägerei, bei der auch Messer zum Einsatz kamen. Da die Täter jedoch allesamt „Flüchtlinge“ waren, findet sich weit und breit kein Polizeibericht. Lediglich auf Facebook gab es einige Diskussionen besorgter Bürger.

Wie Aktivisten unserer Gruppe aus zuverlässiger Quelle erfuhren, ist es um die Weihnachtstage zudem zu einem weiteren blutigen Verbrechen in unserer Nähe gekommen. Es trifft nicht immer die Anderen, schwere Verbrechen geschehen mittlerweile direkt vor unserer Haustür.

Eine 25-jährige deutsche Frau befand sich mit ihrem Fahrzeug auf der Fahrt nach Bergheim-Ahe. Mit in dem PKW war eine 26 Jahre alte Frau mit syrischer Staatsangehörigkeit. Noch bevor die beiden jungen Frauen Bergheim-Ahe erreichten, wurden sie von einem Verwandten der Syrerin gestoppt.

Dieser sprang auf das Auto zu, riss die Beifahrertür auf und begann unverzüglich mit einem Messer auf die Beifahrerin einzustechen. Dabei wurde sie mehrfach in den Bauch, in die Brust und im Gesicht getroffen. Die Schwerverletzte wurde mit einem Rettungswagen nach Bergheim in das Maria-Hilf-Krankenhaus gefahren und notoperiert.

Die 25-jährige deutsche Frau, mit deren Eltern unsere Aktivisten reden konnten, erklärte die Tochter sei zum Glück körperlich unversehrt, habe aber einen schweren Schock und befinde sich in psychologischer Behandlung. Der Täter, der zunächst flüchten konnte, wurde kurze Zeit später von der Polizei festgenommen.

Der mit Blut bzw. Blutspritzern verunreinigte PKW wurde in eine Kfz–Werkstatt gebracht und es mussten einige Teile, wie z. B. der Beifahrersitz, ausgebaut werden, um diesen und darunter befindliche Anbauteile von dem Blut des Opfers zu säubern. Die Reinigung erfolgt bei einer Fachfirma.

Auch diese schwere Straftat verschwiegen Polizei und Medien. Anbei die wenigen Polizeiberichte, die es, trotz ausländischer Täter, in diesem Monat durch die Zensur geschafft haben.

Bedburg: Trickdiebe bestehlen 80-Jährigen

Kurz nachdem ein 80-Jähriger Geld gegen 11:00 Uhr am 4. Dezember von einer Bank auf der Arnold-Freund-Straße abgeholt hatte, sprachen ihn ein Mann und eine Frau an. Sie baten ihn darum ihnen Geld zu wechseln.

Während der hilfsbereite Rentner nach Kleingeld suchte, lenkten die beiden Täter ihn ab und stahlen die Geldscheine aus seiner Geldbörse. Das Opfer bemerkte die Tat erst, als die Täter bereits verschwunden waren.

Beschreibung laut Polizeibericht: Der Mann war etwa 50 Jahre alt und 170 Zentimeter groß. Er hatte kurze, dunkle Haare und war mit einem Kurzmantel bekleidet. Die Frau war ebenfalls circa 50 Jahre alt und 170 Zentimeter groß. Sie hatte dunkle, schulterlange Haare und war mit einem Mantel bekleidet. Beide beschrieb der 80-Jährige als gutaussehend und vermutlich Südländer.

Hürth: Einbrecher durch Zeugen vertrieben

Am Dienstagabend (5. Dezember) beobachtete ein Zeuge gegen 19.00 Uhr, wie zwei Männer ihre Fahrräder abstellten und über eine Mauer in den Garten eines Wohnhauses am Sonnenwinkel kletterten. Als der Zeuge sich näherte, flohen die Einbrecher.

Beschreibung der Tatverdächtigen: „Südländer“, etwa 18 bis 20 Jahre alt und durchtrainiert. Einer war circa 170 Zentimeter, der Zweite 185 Zentimeter groß. Beide waren dunkel gekleidet.

Frechen: Bewaffneter Raubüberfall auf Tankstelle

Am gleichen Dienstagabend betrat gegen 22.35 Uhr ein maskierter Täter den Kassenraum der Aral-Tankstelle auf der Kölner Straße in Frechen. Er bedrohte die Kassiererin mit einer Schusswaffe und forderte die Herausgabe von Geld.

Als diese sich in einen Nebenraum retten konnte, floh der Täter. Ein Zeuge verfolgte den Räuber, der in Richtung Alfred-Nobel-Straße rannte, verlor diesen jedoch aus den Augen.

Täterbeschreibung: Circa 20 Jahre alt, von südländischem Erscheinungsbild, sprach akzentfreies Deutsch, circa 175 Zentimeter groß, trug eine blaue Jeans sowie eine schwarze Jacke. Über seinen Kopf hatte er eine schwarze Kapuze und bis zur Nase ein schwarz-weißes Palästinensertuch hoch gezogen.

Kerpen: Einbrecher flüchtete mit Tresor

Ein Zeuge bemerkte am Donnerstagmittag (7. Dezember) gegen 12:35 Uhr, wie ein Mann aus dem Fenster eines Einfamilienhauses auf der Limburger Straße kletterte. Dann sprang der Mann mit einem Gegenstand auf dem Arm auf die Rückbank eines schwarzen Opel Isignia mit ausländischem Kennzeichen, in dem zwei weitere Männer warteten. Die Täter flüchteten in Richtung Lothringer Straße.

Der 76-Jährige verständigte über den Notruf „110“ die Polizei. Die Polizisten stellten fest, dass der Einbrecher sich über die Terrassentür gewaltsam Zutritt in das Haus verschafft hatte. Dort durchwühlte er alle Räume und entwendete einen kompletten Möbeltresor.

Beschreibung des Täters: Der Einbrecher war etwa 25 bis 30 Jahre alt, 175 Zentimeter groß, von sportlicher bis kräftiger Statur und hatte kurze, dunkle Haare. Er trug zur Tatzeit dunkle Kleidung sowie eine kurze Jacke/Blouson und hatte ein ungepflegtes Äußeres. Der Zeuge vermutet, dass es sich bei dem Täter um einen Südländer handelte.

Kerpen: Dunkelhäutige überfallen 72-jährigen Gehbehinderten

Ein 72-jähriger Mann aus dem Kreis Düren kam am Dienstagabend (12. Dezember) gegen 19:30 Uhr aus einer Bankfiliale an der Hermann-Löns-Straße und verstaute seinen Rollator in seinem Auto. Ein Jugendlicher hielt ihm einen Zettel entgegen. Noch ehe der Rentner den Zettel lesen konnte, zückte der Täter ein Messer und bedrohte den 72-Jährigen damit.

Ein zweiter Täter schubste den Rentner von hinten, so dass dieser auf die Seite stürzte. Der Jugendliche mit dem Messer entriss ihm seine Umhängetasche mit Brieftasche, Hörgerät, einem Mobiltelefon und Kleidung. Beide Täter flüchteten zu Fuß in Richtung Kerpener Straße.

Täterbeschreibung: Die Täter waren circa 17 Jahre alt und werden von dem Geschädigten als dunkelhäutig beschrieben. Der Jugendliche mit dem Messer war etwa 180 Zentimeter, der zweite Täter etwa 170 Zentimeter groß. Sie trugen beide dunkle Bekleidung, der kleinere Täter zudem auffallend rote Schuhe.

Hürth: Raubüberfall auf Jugendlichen

Ein 14-Jähriger hielt sich mit einem weiteren Jugendlichen am Donnerstag (21. Dezember) gegen 17:30 Uhr auf dem Rathausvorplatz an der Friedrich-Ebert-Straße auf, als eine Gruppe, bestehend aus sechs jungen Männern, auf ihn zukam. Einer der sechs sprach den 14-Jährigen an und verlangte seine Jacke. Als er ihm diese nicht geben wollte, kam der Täter mit einem Messer in der Hand näher. Aus Angst zog der Jugendliche seine Wellensteyn-Jacke aus und übergab sie dem Mann, der sich zusammen mit den anderen Männern in Richtung Rathauseingang entfernte.

Täterbeschreibung: Der Täter war 16 bis 20 Jahre alt, etwa 170 Zentimeter groß und von schlanker, bis dünner Statur. Er hatte einen dunklen Teint und einen „3-Tage-Bart“. Bekleidet war er mit einer schwarzen Hose, einer mittelgrauen Steppjacke (das Steppmuster wies Längsstreifen auf) und trug eine ins Gesicht gezogene Kapuze.

Hürth: Rumänische Reifendiebe festgenommen

Am Freitagmittag (22.Dezember) um 13:00 Uhr beobachtete ein Sicherheitsmitarbeiter auf einer Überwachungskamera einer Firma in der Ursulastraße zwei Personen. Die Unbekannten fuhren mit einem Auto auf das Firmengelände. Sie luden Autoreifen in den Wagen und in einen dort zur privaten Anmietung aufgestellten Container. Der Zeuge rief die Polizei.

Die Beamten kontrollierten die aus Rumänien stammenden 28-jährigen und 25-jährigen Männer. In dem Container stellten die Beamten neben den Autoreifen mehrere Fahrräder, einen Aufsitzrasenmäher, verschiedene Mischpulte und technische Geräte für DJ’s und eine Kiste mit Herrenarmbanduhren sicher. Die beiden Männer wurden vorläufig festgenommen.

Frechen: Bewaffneter Raubüberfall auf Kiosk

Am Mittwochmittag (27. Dezember) gegen 14:30 Uhr betraten vier maskierte Männer einen Kiosk an der Hubert-Prott-Straße. Sie bedrohten den Betreiber mit einer Pistole und gaben einen Schuss ab. Sie drängten den Mann hinter den Tresen und forderten die Herausgabe des Geldes aus der Kasse. Mit einer geringen Menge Bargeld flüchteten sie in Richtung Margaretenstraße.

Täterbeschreibung: Der bewaffnete Täter war circa 16 Jahre alt, circa 180 Zentimeter groß und sprach akzentfrei Deutsch. Er war von schlanker Statur und hatte kurze, schwarze Haare. Er trug eine dunkelgraue Jogginghose, eine rotschwarze Joggingjacke und schwarze Turnschuhe von Nike. Über dem Kopf trug er eine längere Mütze, in die zwei Löcher geschnitten waren. Über dieser Mütze trug er eine zweite hellgraue Wollmütze mit Wappen der Stadt Köln. Auf dem Rücken führte er einen schwarzen Eastpak-Rucksack.

Seine drei Komplizen trugen alle schwarze Sturmhauben und waren circa 180 Zentimeter groß. Sie waren circa 20 Jahre alt und sprachen Deutsch mit türkischem Akzent. Einer trug auffallend weiße Sportschuhe.

Frechen: Polizei sucht nun mit Phantombild nach ausländischem Messerstecher

Bereits im Juni ereignete sich die Tat, doch bis heute konnte die Polizei den Täter nicht dingfest machen. Ein halbes Jahr später unterstützt sie die Suche nun mit einem Phantombild.

Der damalige Vorfall: Am Dienstagabend (27. Juni) gegen 21.45 Uhr überquerte ein 29-Jähriger am Kreisverkehr Freiheitsring/Lindenstraße den Zebrastreifen. Hierbei fuhr ihm der Fahrer eines grauen Kleinwagens fast über den Fuß. Der 29-Jährige schlug gegen die Scheibe des Autos, woraufhin der Fahrer anhielt, ausstieg und sofort zuschlug. Danach entfernte sich der Autofahrer in Richtung Shell-Tankstelle.

Der 29-Jährige setzte seinen Weg fort und informierte eine zufällig vorbeifahrende Streifenwagenbesatzung über diesen Vorfall. Wenige Minuten später fuhr ein anderes Fahrzeug (grüner Van oder Kombi) neben dem Fußgänger auf der Lindenstraße. Die Insassen schrien den 29-Jährigen an. Der Wagen bog ab und parkte im Buchenweg. Aus dem Fahrzeug stiegen der Autofahrer des grauen Kleinwagens und zwei weitere unbekannte Personen aus. Sie holten den 29-Jährigen ein und schlugen ihn. Eine der Personen setzte im Verlauf der Auseinandersetzung ein Messer gegen den 29-Jährigen ein und verletzte ihn damit.

Die drei Personen flüchteten anschließend zu Fuß in den Buchenweg. Der Mann, der den 29-Jährigen mit dem Messer verletzte, wird mit Phantombild gesucht. Er soll etwa 170 bis 180 Zentimeter groß sein und eine schlanke Statur haben. Er ist zwischen 26 und 36 Jahre alt und hat offensichtlich einen Migrationshintergrund.

Bildquelle: Arno Bachert | pixelio.de

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