Ausländerkriminalität im Kreis: Raubüberfälle, Diebstahl, schwere Sachbeschädigung

Der Rhein-Erft-Kreis wird momentan von einer Kriminalitätswelle überrollt. Da es sich in der Pressestelle der Polizei offenbar jemand zum guten Neujahrsvorsatz gemacht hat die Bevölkerung endlich wieder aufzuklären und Täter wirklich zu suchen, anstatt fahndungsrelevante Teile der Personenbeschreibung aus „politischer Korrektheit“ zu verschweigen, ist nun für jeden ersichtlich, dass diese hauptsächlich auf ausländische Straftäter zurückgeht.

Nahezu täglich Raubüberfälle durch Ausländer

In Kerpen war am Freitagmorgen, den 20. Januar, gegen 11:45 Uhr eine 75-Jährige Seniorin auf der Hermann-Löns-Straße unterwegs. Zuvor hatte sie an der Bank etwas Geld abgehoben. Plötzlich näherte sich ihr von hinten eine Person, riss ihr den Stoffbeutel mitsamt der Geldbörse aus der Hand und flüchtete.

Personenbeschreibung laut Polizeimeldung: Der Täter war etwa 170 Zentimeter groß. Er trug eine graue Jogginghose mit einer großen Schrift auf der Rückseite, schwarze Turnschuhe mit weißen Sohlen und war von schlanker Statur. Die Kapuze seiner schwarzen Jacke hatte er sich ins Gesicht gezogen. Nach Auskunft des Opfers war der Täter dunkelhäutig.

Am Samstag, den 21. Januar, traf es eine 18-Jährige Angestellte eines Sonnenstudios an der Hamburger Straße in Brühl. Um 20:50 Uhr betrat ein Mann den Laden, bedrohte sie mit einem Messer und forderte Geld. Die junge Frau konnte fliehen und sich verstecken, als sie zurückkehrte war der Täter verschwunden, hatte sich aber vorher an der Kasse zu schaffen gemacht.

Personenbeschreibung laut Polizeimeldung: Der Täter war etwa 170 Zentimeter groß, trug einen grauen Kapuzenpulli und eine dunkle Hose. Seine Hautfarbe war dunkel.

Sowohl in Wesseling, als auch in Pulheim wurden Spielhallen überfallen. In Wesseling schlug ein Räuber am Dienstag, den 24. Januar, um 0:55 Uhr zu. Er betrat maskiert die Spielhalle an der Hans-Sachs-Straße in Berzdorf, bedrohte die 50-Jährige Angestellte mit einer Schusswaffe und forderte Bargeld, welches er auch bekam. Nachdem der Täter sie in die Damentoilette einsperrte floh er.

Bei der zweiten Tat in Pulheim war das Vorgehen ähnlich. Ungewöhnlich ist hingegen, dass der Täter nicht maskiert war. Gegen 03:05 Uhr betrat er am Freitag, den 27. Januar, die Spielhalle „Monte Carlo“ auf der Donatusstraße in Pulheim und spielte zunächst an einem Automaten, unterhielt sich sogar mit der 57-Jährigen Angestellten. Plötzlich stand er aber auf, bedrohte sie mit einer Schusswaffe, zwang sie zur Herausgabe von Bargeld und flüchtete.

Personenbeschreibung laut Polizeimeldung für Wesseling: Der Mann sprach Deutsch mit einem nicht näher definierbarem Akzent. Er war 170 – 180 Zentimeter groß, 25-30 Jahre alt und von normaler Statur. Er trug eine dunkle Sturmhaube und dunkle Kleidung.

Personenbeschreibung laut Polizeimeldung für Pulheim: 180 Zentimeter groß und vermutlich türkischer Herkunft. Er trug bei der Tatausführung eine dunkle Jogginghose und einen dunklen Kapuzenpullover. Darüber hatte er eine dunkle Jacke angezogen.

Aufgrund der Personenbeschreibung könnte es sich um den selben Täter handeln.

Nur wenige Stunden später wurde ebenfalls in Pulheim ein 36-Jähriger brutal mitten auf der Straße überfallen. Gegen 12:50 Uhr befand er sich auf der Lindenstraße in Richtung Steinstraße. Am Parkplatz in Höhe der Johannisstraße kamen dem Fußgänger drei Männer entgegen. Einer griff ihn sofort an und hielt ihn fest, während ihm der zweite Täter mit der Faust ins Gesicht schlug. Der dritte Räuber entwendete ihm seine Geldbörse und stahl sein Geld. Daraufhin flüchteten alle drei in Richtung „Zur alten Wassermühle“.

Personenbeschreibung laut Polizeimeldung: Alle drei Täter trugen Mützen und Schals, die sie sich ins Gesicht gezogen hatten. Einer sprach in einer Sprache, die der 36-Jährige nicht verstehen konnte.

Erst am 18. Januar hatten wir in unserem Artikel „Bergheim/Brühl/Kerpen: Bewaffnete Raubüberfälle durch Ausländer“ von einer ganzen Serie von Raubüberfällen seit Anfang des Jahres berichtet.

Antanzen“ in Hürth

Während man bei dem Wort „antanzen“ inzwischen vor allem an nordafrikanische Männer denkt, verlegen sich inzwischen anscheinend auch weibliche Trickdiebe auf diese Masche. Am Samstag, den 21. Januar, meldeten sich zwischen 9:30 Uhr und 14:00 Uhr gleich eine ganze Reihe von Kunden beim Sicherheitsdienst eines Einkaufzentrums in Hürth. Sie waren allesamt von drei Frauen belästigt worden.

Das Trio hatte Kunden bedrängt, versucht sie festzuhalten und „anzutanzen“. In einem Bekleidungsgeschäft erzählten sie einer Kundin zudem, dass ein Fluch auf ihr läge, der nur durch Barzahlung an die Täterinnen gebrochen werden könne.

Zwar verschweigt die Polizeimeldung hier die ethnische Zugehörigkeit der „Antänzerinnen“, jeder kann sich aber selbst überlegen in welchen Kulturkreisen sowohl solch ein Vorgehen, als auch der Glaube an Flüche noch weit verbreitet sind.

Schwere Sachbeschädigung an Schule in Kerpen

Bereits am 9. Januar berichtete die Polizei von einer schweren Sachbeschädigung an einer Schule in Kerpen. Dort wurden aus reinem Zerstörungswillen Scheiben für mehrere tausend Euro eingeworfen. Während die erste Polizeimeldung jedoch sehr dürftig war und keinerlei Hinweise auf die Täter enthielt, wurden am 24. Januar Bilder einer Überwachungskamera zur Fahndung freigegeben.

Die Fotos können in der Pressemeldung der Polizei angesehen werden. Eines ist diesem Artikel als Beitragsbild hinzugefügt. Während ein Täter inzwischen gefasst werden konnte, wird weiterhin nach seinen beiden Mittätern gefahndet. Beide haben eine kräftige Statur, einen Bart und eine südländische Erscheinung. Täter 1 ist möglicherweise Linkshänder. Er war mit einer hellen Jacke mit schwarzen Streifen bekleidet. Die Stadt Kerpen hat für Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen 1000,- Euro Belohnung ausgelobt.

Ein weiterer kleiner Einblick in die multikriminelle Realität der multikulturellen Gesellschaft.

Bildquelle: Polizeipressestelle Rhein-Erft-Kreis

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