Ausländerkriminalität im Rhein-Erft-Kreis

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Wieder einmal berichtet die „Polizeipresse Rhein-Erft-Kreis“ und dieses Mal auch der „Kölner Stadtanzeiger“ über weitere Straftaten, die durch Ausländer hier im Rhein-Erft-Kreis verübt wurden.

Die folgenden Beispiele zeigen deutlich, wie die Ausländerkriminalität immer mehr ausufert und den ganzen Rhein-Erft-Kreis überzieht.

  • Am Freitag, den 05. September 2014 wurde gegen 19:55 Uhr der NETTO-Markt in Pulheim überfallen. Der Täter maskierte sich erst im Geschäft, bedrohte anschließend eine Angestellte und erzwang mit vorgehaltener Pistole die Herausgabe von Bargeld. Der Täter konnte mit seiner Beute unerkannt fliehen. Auffallend war wieder einmal der osteuropäische Akzent, die der Täter laut Angaben der Zeugen haben soll.
  • Am Montag, den 08. September 2014 kam es in Hürth-Hermühlheim vor einem Übergangsheim (vorübergehende Unterkunft für Flüchtlinge, Aussiedler oder Asylbewerber) zu einer Messerstecherei mit einem blutigen Ende. Der Streit soll laut Angaben der Polizei zwischen zwei Bewohnern des Übergangsheims in der Gemeinschaftsküche eskaliert sein. Einer stach auf den anderen ein und der verletzte Bewohner flüchtete auf die Straße, verfolgt von seinem Angreifer und wurde dort mit weiteren Stichen schwer verwundet. Der niedergestochene Bewohner des Übergangsheims wurde in ein Krankenhaus eingeliefert und der Angreifer konnte von der Polizei noch vor Ort gestellt werden.

Die tatsächliche Anzahl der Straftaten, die von Ausländern verübt werden, bleibt natürlich verborgen – die Dunkelziffer kann erheblich höher sein. Man kann jedoch davon ausgehen, dass die Ausländerkriminalität hier im Rhein-Erft-Kreis dramatisch zunimmt.

Was für viele Bürgerinnen und Bürger bislang unvorstellbar war, wird immer mehr zur Realität. Die Überfremdung zeigt ihr wahres Gesicht und macht deutlich, dass das Experiment „Multi-Kulti“ gescheitert ist.

Natürlich haben die Verantwortlichen sich längst aus der Affäre gezogen und lassen das deutsche Volk die Folgen einer verfehlten Ausländerpolitik täglich spüren, die da sind: Raub, Mord und Todschlag.

Es wird Zeit aufzuwachen und einzuschreiten und die Überfremdung zu stoppen!

Bildquelle: Thorben Wengert| pixelio.de

 

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