Ausländerkriminalität im Rhein-Erft-Kreis

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Wie fast wöchentlich der Internetseite der Polizeipressestelle zu entnehmen ist, bittet sie auch jetzt wieder einmal um Mithilfe bei der Aufklärung von Straftaten, die von Ausländern hier im Rhein-Erft-Kreis begangen wurden.

Die folgenden Beispiele zeigen deutlich die ausufernde Ausländerkriminalität im Rhein-Erft-Kreis:

  • Am Freitag, den 29. August 2014 wurde in Kerpen ein 17- jähriger um 00:30 Uhr von zwei Jugendlichen beraubt. Die beiden Täter sollen nach Angaben des Opfers mit südländischem Akzent gesprochen haben.
  • Einen Tag später, am Samstag, den 30. August 2014 wurde in der Bergheimer Fußgängerzone ebenfalls ein 17- jähriger beraubt. Der Täter schlug dem Opfer erst brutal ins Gesicht und entriss ihm dann sein Handy. Auch dieser Täter hatte nach Angaben des Opfers ausländische Wurzeln.
  • Am selben Tag wurde ein 42- jähriger um 22:45 Uhr in Brühl von mehreren Tätern ausgeraubt. Das Opfer wurde nach dem Ausstieg aus der Bahn von drei bis vier Personen in einer Unterführung abgefangen. Die mit Schlagstöcken und Pfefferspray bewaffneten Täter umringten den 42- jährigen und forderten das Opfer auf sein Bargeld herauszugeben. Der Überfallene händigte den Tätern seine Geldbörse aus, diese flüchteten dann Richtung Brühl-Vochem. Natürlich hatten die Täter laut Angaben des Opfers einen Migrationshintergrund.

Die drei Beispiele zeigen deutlich wie rasant die Ausländerkriminalität im Rhein-Erft-Kreis zunimmt. Das alleine schon an einem Wochenende so viele Straftaten durch Ausländer im Rhein-Erft-Kreis begangen wurden, ist erschreckend und beunruhigend.

Während die etablierten Parteien sich für immer mehr Multikultur stark machen, wird das eigene Volk von Fremden zu Freiwild erklärt. Dieser Zustand darf nicht weiter hingenommen werden.

Nur ein konsequentes und ehrliches Eingreifen kann Schlimmeres verhindern. Es muss endlich Schluss sein mit Übergriffen auf Deutsche.

Kriminelle Ausländer dürfen nicht länger in Deutschland geduldet werden, sondern gehören konsequent abgeschoben!

Bildquelle: Thorben Wengert| pixelio.de

 

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