Ausländerkriminalität: Was man nicht sieht, das gibt es auch nicht

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Mal wieder durchzieht Deutschland ein angeblicher Rassismus-Skandal, der in Wirklichkeit nur aufzeigt, dass Vertreter der Multi-Kulti-Utopie ihre Träumereien nur noch durch konsequente Verleugnung der Realität aufrechterhalten können.

Momentaner Aufreger war ein Aufklärungsvideo der Berliner Polizei, mit dem diese vor Taschendieben warnte. Dazu benutzte man originale Aufnahmen von Überwachungskameras, die Diebe bei der Tat zeigen, was wohl die beste Art ist ihr Vorgehen zu verdeutlichen.

Da nun aber die gezeigten Täter dem Erscheinungsbild nach offensichtlich ausländischer Herkunft waren, erhob sich direkt großes Geschrei, dass der Film Vorurteile schüren würde und rassistisch sei. Besonders hervor taten sich dabei wie gewohnt die Linkspartei, die Grünen und die Türkische Gemeinde. So meint Hakan Tas, dass man mit dem Video „Menschen, die nicht-deutscher Herkunft sind, als Täter vorführen will“, um sie „unter Generalverdacht“ zu stellen. Benedikt Lux von den Grünen meint, dass „hier unnötig Klischees bedient werden“.

Doch wie so oft lässt eine kurze Betrachtung der Realität nicht viel übrig, vom linken Dogma, des im Kern rassistischen deutschen Staates, der Ausländer „als Täter vorführen will“. Es ist sowieso fraglich, wie man diese Einstellung bei einem Staat, der über wirklich jedes Stöckchen der Ausländerlobby springt, aufrechterhalten kann. Beweis dafür ist alleine schon, dass das Video sofort zurückgezogen wurde, als die erste Kritik laut wurde.

Tatsächlich bedient dieses Video allerdings eben kein „Klischee“, sondern zeigt ganz einfach die Wahrheit. So ist auch bei Taschendiebstählen die Zahl ausländischer Tatverdächtiger enorm hoch. Sie lag im Jahr 2012 in Berlin bei 74, im Vorjahr sogar bei 77,5 Prozent. In NRW lag sie 2012 bei 73,3 %. Dabei sind eingebürgerte Ausländer noch nicht einmal eingerechnet, das heißt selbst wenn man von der unrealistischen Ausnahme ausgeht, dass alle anderen Täter ethnische Deutsche sind, machen Ausländer beim Taschendiebstahl rund drei Viertel der Tatverdächtigen aus. Der Landesvorsitzende des Bundes deutscher Kriminalbeamter, Michael Böhl, äußert daher auch ganz richtig: „Wie man angesichts dieser Zahlen bezüglich der Auswahl des Videos den Vorwurf des Rassismus erheben kann, ist für einen neutralen Kriminalbeamten nicht nachvollziehbar.“

Trotzdem verweigern Unterstützer der gescheiterten multikulturellen Gesellschaft weiter jede Einsicht und gehen nach dem kindlichen Motto „Was ich nicht sehe, das gibt es auch nicht“ vor. Dementsprechend haben sie nun durchgesetzt, dass ein neues Video gedreht wird, in dem die Taschendiebe von deutschen Polizisten gespielt werden. Das hat zwar mit der Realität nichts mehr zu tun, aber eben so ist es ja auch mit ihrer friedlichen Multi-Kulti-Utopie.

Und während die Welt der Realitätsverweigerer kurzzeitig wieder in Ordnung ist, treiben ausländische Taschendiebe weiter ungehindert ihr Unwesen, auch im Rhein-Erft-Kreis.

Hier wurden zum Beispiel vor kurzem in Wesseling wieder zwei Personen festgenommen, die eine 78-Jährige Frau beim Einkauf bestahlen. Als diese gerade etwas aus der Tiefkühltruhe holte, stahlen die beiden Täter aus Bosnien-Herzegowina (22 und 15 Jahre alt) aus der Tasche der Frau ihre Geldbörse. Die Frau bemerkte den Diebstahl glücklicherweise und machte auf sich aufmerksam, woraufhin die beiden Diebe von einem zufällig in seiner Freizeit anwesenden Polizeibeamten festgenommen werden konnten. Sie gaben beide an keinen festen Wohnsitz in Deutschland zu haben.

Auch früher berichteten wir bereits regelmäßig über solche Taten, beispielhaft sei der Artikel „REK: Ausländerkriminalität im Kreis und das Schweigen der Medien“ genannt, in dem alleine schon von 3 Taten in 2 Tagen berichtet wird.

Während die Politiker der etablierten Partei also weiter die Realität verleugnen, sind Deutsche den ausländischen Dieben nahezu schutzlos ausgeliefert. Die Aufklärungsquote liegt meist unter 5 Prozent. Dass das alles so bleibt, dafür sorgen auch Aktionen wie die Verhinderung der Ausstrahlung dieses Videos durch konstruierte Rassismusvorwürfe.

Bildquelle: siepmannH | pixelio.de

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