Ausländische organisierte Kriminalität und Salafisten auf dem Vormarsch

Neben vielen anderen negativen Begleiterscheinungen verstärkt die Zuwanderung auch kriminelle und islamistische Organisationen. So hat sich die Zahl bekannter italienischer Mafiosi in Deutschland in den vergangenen 9 Jahren mehr als vervierfacht, Dunkelfeld unbekannt. Erst in der vergangenen Woche fand in Köln ein SEK-Einsatz gegen den berüchtigten sizilianischen Cosa-Nostra-Familienclan Rinzivillo statt. Auch der kurdisch-libanesische Miri-Clan baut sein kriminelles Geschäftsfeld immer weiter aus. In den 80ern kamen sie selbst als Bürgerkriegsflüchtlinge nach Deutschland, heute rekrutieren sie unter der neuen Welle von „Flüchtlingen“. Alleine seit 2010 wurden 1.316 Verfahren gegen die Großfamilie mit 3.541 Mitgliedern geführt, dabei ging es unter anderem um Delikte wie Körperverletzung, Raub, Drogen- und Waffenhandel.

Auch Islamisten freuen sich über den massiven Zuzug von Muslimen im Rahmen der Asylkrise. Im Juni überstieg die Zahl der Salafisten in Deutschland die Grenze von 10.000 Personen, 2011 waren es erst rund 3800 Personen gewesen. Insgesamt werden der islamistischen Szene in Deutschland gut 24.000 Personen zugerechnet, rund 1800 davon werden dem „islamistisch-terroristischen“ Spektrum zugeordnet.

Deutschland wird somit zunehmend zur Organisationsbasis, zum Rückzugsgebiet und zum Beuteland für kriminelle ausländische Organisationen, sowie für eine Unzahl von Islamisten, die meist von unserer Gesellschaft finanziert werden, aber die uns und unsere Lebensart verachten und sogar in großer Zahl zu Terrorattacken gegen uns bereit sind.

Bildquelle: Siegfried Fries | pixelio.de

Kommentar verfassen