Bedburg/Hürth: Neubauten für Asylbewerber

Asylflut stoppen

Während der soziale Wohnungsbau seit Jahren faktisch kaum noch stattfand, als es noch darum ging bezahlbaren Wohnraum für Deutsche zu schaffen, verfallen die Kommunen plötzlich in Hochbetrieb, sobald es um die Unterbringung von Asylbewerbern geht. Sowohl in Bedburg, als auch in Hürth denkt man nun über Neubauten für Asylbewerber nach.

In Bedburg soll in 2 Wochen an der Barbarastraße der Bau eines Miethauses für 40 Personen beginnen, inzwischen plant man aber sogar direkt den Bau eines zweiten Hauses mit Unterbringungsmöglichkeiten für ebenfalls 40 Personen. Der zweite Bau könnte schon Ende Oktober beginnen und in einem halben Jahr abgeschlossen werden.

Inzwischen hat man auch die alte Feuerwache in der Gartenstraße und die alte Schule in Kirchtroisdorf für einen möglichen Umbau zur Asylbewerberunterkunft im Blick. Zusätzlich mietete man in den letzten Wochen 13 Wohnungen über ganz Bedburg verteilt an, um dort Asylbewerber unterzubringen. Man gibt also nicht nur deutsches Steuergeld für Bau und Umbau von Unterkünften aus, sondern verknappt gleichzeitig auch den bezahlbaren Wohnraum für Deutsche durch die Anmietung von Privatwohnungen. Die Prioritäten der antideutschen Politikerkaste sind klar gesetzt.

Auch in Hürth gibt es ähnliche Pläne. Dort will man den Bau von neuen Häusern für Asylbewerber allerdings privaten Investoren überlassen und die Wohnungen danach von diesen anmieten. Die Zahl derjenigen zu erhöhen, die vom Asylantenansturm profitieren, ist natürlich auch ein Mittel, um den Zuspruch zur ungebremsten Einreise illegaler Einwanderer hochzuhalten.

Die Verwaltung würde gerne als ersten Bauort ein Gebäude an der Luxemburger Straße 337 in Hermülheim anbieten. Das dort bestehende Gebäude soll abgerissen werden, um im neu zu errichtenden Gebäude Platz für rund 50 Asylbewerber zu schaffen. Momentan wird das Gebäude noch vom ZMO-Klamottenlädchen genutzt, dieser soll ins Pfarrzentrum St. Joseph umziehen. Das ist aktuell aber überhaupt nicht möglich, da dort ebenfalls bereits 150 Asylbewerber untergebracht sind, die der Stadt kurzfristig aus den überlasteten Erstaufnahmestellen des Landes NRW überstellt wurden. Da der ZMO e.V. sich allerdings nach eigener Aussage als „Lobby für Zuwanderer“ sieht, hat er sicherlich vollstes Verständnis für seine Verdrängung.

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