Bergheim: Ausländerin zu Haftstrafe verurteilt, weil sie Rentner zu Tode quälte

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Vor dem Landgericht Krefeld wurde eine in Bergheim wohnhafte Ausländerin zu neun Jahren Haft verurteilt, weil sie gemeinsam mit anderen Mitgliedern ihrer Großfamilie einen Rentner während eines Einbruchs brutal zu Tode gequält hat, da sie davon ausgingen, dass er versteckte Wertgegenstände besitzt. Der 81-jährige Mann wurde gewürgt, verprügelt und mit einem Elektroschocker angegriffen. Nach der Tat ließen sie ihn einfach liegen.

Während Almir R. als Einziger nach Erwachsenenstrafrecht verurteilt wurde und 10 Jahre erhielt, wurden die restlichen jüngeren Täter nach Jugendstrafrecht verurteilt. Die 21-jährige Madonna R. aus Bergheim wie erwähnt zu neun Jahren Haft, sie stand zur Tatzeit schon unter Bewährung, Murat C. zu acht Jahren, Meto K. ebenfalls zu acht Jahren und Hasrit S. zu sechseinhalb Jahren.

Sie haben leichtfertig den Tod in Kauf genommen“ betonte die Richterin beim Urteilsspruch. Der Prozess konnte nur unter hohen Sicherheitsmaßnahmen stattfinden, da viele Mitglieder der ausländischen Großfamilie anwesend waren, die besonders während der Urteilsverkündung das Verfahren immer wieder störten.

Von den Zuständen in solchen kriminellen Großfamilien spricht die Äußerung der Richterin Bände, dass Madonna R. in einer „kriminogenen Familie“ aufgewachsen sei, also in einer Familie die sie bewusst zu kriminellem Verhalten anstiftete. Sie hatte auch schon gemeinsam mit ihrer Mutter Straftaten begangen. Die Ausbreitung solcher schwerkriminellen ausländischen Familienclans kann man nicht mit Sozialisierungskursen bekämpfen, sondern nur mit konsequenten Ausweisungen!

Bildquelle: Tim Reckmann | pixelio.de

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